DE4424666C2 - Dichtscheibe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dichtscheibe für den Verschluß von für die Aufnahme
von geruchsempfindlichen Lebensmitteln, hydrophilen Produkten oder der
gleichen, insbesondere löslichem Kaffee, bestimmten Behältnissen, wobei eine
der Schichten aus Polypropylen besteht.
Dichtscheiben sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt
(DE-OS 14 82 575, EP 0 148 527 B1, GB 2 142 911 A, US-PS 4,266,687).
Sie sind aus wenigstens zwei Schichten aufgebaut. Zumeist sind sie als dünne
Scheiben in den Verschluß eines Behältnisses eingefügt. Es werden jedoch
auch dickere Scheiben aus Pappe, beispielsweise Duplexpappe, verwendet,
insbesondere bei der Aufbewahrung von löslichem Kaffee.
Die Dichtscheibe wird in den Verschluß eingefügt und dieser auf das Behältnis
geschraubt. Der obere umlaufende Rand des Behältnisses ist mit einem Kle
bemittel bestrichen. Durch das Festschrauben des Verschlusses auf dem Be
hältnis wird die eine Schicht der Dichtscheibe, meist Aluminium mit einer Pa
pierbeschichtung, auf dem Rand des Behältnisses festgeklebt. Dadurch ist der
Inhalt des Behältnisses gegen Qualitätsverlust geschützt, beispielsweise Aro
maverlust, Austrocknen oder Anziehen von Wasser. Beim Öffnen des Behält
nisses wird die Aluminiumschicht von der Pappschicht gelöst. Die Aluminium
schicht wird zerstört, um an den Inhalt des Behältnisses zu gelangen. Die Papp
schicht verbleibt in dem Verschluß und dient beim Wiederverschließen des Be
hältnisses dessen erneuten Abdichten zum Schutz der darin aufbewahrten
Ware.
Die US-PS 5,057,365 offenbart eine aus drei Schichten aufgebaute Dicht
scheibe. Nach dem erstmaligen Öffnen eines Behältnisses verbleibt eine erste
Schicht (backing layer) in dem Verschluß des Behältnisses. Diese Schicht geht
mit dem Verschlußboden eine feste Verbindung ein, da nach dem Aufschrauben
des Verschlusses auf das Behältnis ersterer mit Hitze beaufschlagt wird. Zu
diesem Zweck ist die Schicht aus einem thermoplastischen Material, wie bei
spielsweise Polyethylen oder Polypropylen gefertigt. Diese Schicht wird durch
Koextrudieren hergestellt mit einer Dichte von 243 bis 810 kg/m³. Eine zweite
Schicht dient als Bindeschicht (bond layer) zwischen der ersten thermo
plastischen Schicht und einer dritte, auf dem Behältnisrand verbleibenden
thermoplastischen Versiegelungsschicht (sealing layer). Bei Verwendung eines
Klebemittels als zweiter Schicht werden erste und dritte Schicht fest miteinander
verbunden. Ebenso erfolgt auch bei Verwendung von Polyethylen als zweiter
Schicht und Aufbringen von Hitze auf den aufgeschraubten Verschluß eine fe
ste Verbindung von thermoplastischer erster und dritter Schicht. Nach dem Ab
schrauben des Verschlusses von dem Behältnis verbleiben alle drei Schichten
auf dessen Öffnungsrand. Zum Öffnen des Behältnisses ist es erforderlich, alle
drei Schichten von der Behälteröffnung zu entfernen. Anschließend verbleibt
keine Dichtschicht zum Wiederverschließen und Abdichten des Behältnisses in
dem Verschluß.
Die US-PS 4,588,099 offenbart eine Versiegelung mittels Dichtscheibe unter
Hitzeeinwirkung. Diese Dichtscheibe besitzt eine Zellstoff- oder Pappschicht,
eine darüber aufgetragene Wachsschicht, eine diese bedeckende Schicht aus
einer Metallfolie und eine Klebeschicht, die die Metallfolie mit einem biaxial ori
entierten polymerischen Film verbindet. Die letztere Schicht des polymerischen
Films soll sich unter Hitzeeinwirkung mit dem Rand der Behälteröffnung verbin
den, auf den die in einem Verschluß eingefügte Dichtscheibe aufgefügt wird.
Vorzugsweise wird daher für diese Schicht u. a. Polyethylen oder Polypropylen
verwendet. Bei der Hitzeeinwirkung schmilzt auch die Wachsschicht und verbin
det zunächst Zellstoff-/Pappschicht und Metallfolie. Nach dem erstmaligen Öff
nen des Behälters verbleibt die Metallfolie auf der polymerischen Schicht, wel
che fest durch Verschmelzen auf dem Behälterrand anhaftet. Nach dem Entfer
nen vom Behälterrand verbleibt beim Wiederverschließen des Behälters ledig
lich die Zellstoff- oder Pappschicht mit eingeschmolzener Wachsschicht im Ver
schluß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dichtscheibe aus wenigstens
zwei Schichten für den Verschluß von für die Aufnahme von geruchsempfindlichen
Lebensmitteln, hydrophilen Produkten oder dergleichen, insbesondere löslichem
Kaffee, bestimmten Behältnissen, wobei eine der Schichten aus Polypropylen
besteht, zu schaffen, die auch beim Wiederverschließen des geöffneten Be
hältnisses eine gute Abdichtung gewährt und ohne Hitzeeinwirkung im Ver
schluß und auf dem Behältnisrand festhält.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der im Anspruch i definierten Erfindung
gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen definiert.
Dadurch wird eine Dichtscheibe geschaffen, die die Geruchsnachteile der be
kannten Scheiben aus Duplexpappe nicht aufweist. Sofern nämlich Pappe
feucht wird, bilden sich Bakterienkulturen. Diese zerstören den Frischeduft und
die Qualität der in dem Behältnis aufbewahrten Lebensmittel, beispielsweise lös
lichem Kaffee. Oberraschenderweise kann diese bessere Dichtscheibe mit Ko
sten gefertigt werden, die in der Größenordnung der bekannten Scheiben lie
gen. Durch die Verwendung von Polypropylen-Schaum ist dessen Dichte im
Vergleich zu der von Pappe nämlich so gering, daß trotz des wesentlich höhe
ren Kilogramm-Preises (DM 4,00 je kg gegenüber DM 1,40 bis 1,60 je kg) der
Endpreis bei beiden Produkten derselbe ist. Die Steifigkeit oder Biegesteifigkeit
von Polypropylen ist geeignet, einen guten Sitz der Dichtscheibe in dem Ver
schluß des Behältnisses zu gewährleisten. Das Verhalten beim Zusammendrücken
des Polypropylens beim Aufschrauben des Verschlusses auf das Behältnis ist
im wesentlichen entsprechend dem von Pappe, so daß die Dichtwirkung auch
beim Wiederverschließen des Behältnisses nach dem erstmaligen Öffnen opti
mal wird.
Ein Wiederverwerten oder Recycling von Polypropylen ist rückstandsfrei mög
lich, das von Polyethylen rückstandsfrei. Bei den bekannten Dichtscheiben aus
Duplexpappe wirkt die Pappe störend bei der Wiederverwertung der Scheiben.
Somit hat die erfindungsgemäße Dichtscheibe neben den bereits erwähnten
Vorteilen bei der Verwendung von Polypropylen und Polyethylen für die Dicht
scheiben selbst auch noch Vorteile bei der Entsorgung von benutzten Dicht
scheiben.
Im Prinzip wird eine Dichtscheibe geschaffen, die für den Verschluß von für die
Aufnahme von geruchsempfindlichen Lebensmitteln, insbesondere löslichem
Kaffee, bestimmten Behältnissen vorgesehen ist. Dabei besteht eine der
Schichten aus Polypropylen. Da Polypropylen nicht feuchtigkeitsempfindlich
oder hydrophil ist, eignet es sich insbesondere für den Verschluß von solchen
Lebensmitteln, die ihrerseits hydrophil sind, wie beispielsweise löslicher Kaffee.
Die Schicht aus Polypropylen ist nach dem erstmaligen Öffnen des Behältnisses
dem in diesem befindlichen Produkt zugewandt. Da meist ein Schaum aus
Polypropylen verwendet wird, weist dieser eine solche Steifigkeit auf, daß er
durch den oberen umlaufenden Rand des Behältnisses beim Aufschrauben des
Verschlusses zusammengedrückt werden kann.
Eine zweite Schicht ist dem Verschluß zugewandt auf der ersten Schicht aus
Polypropylen angeordnet. Sie kann entweder ebenfalls aus Polypropylen oder
aus Polyethylen sein. Als Beschichtung einer Schicht aus Polypropylen kann
auch herkömmlich Wachs verwendet werden. Zum erstmaligen luftdichten Ver
schließen des Behältnisses werden weitere Schichten, beispielsweise eine mit
Pergamin oder dergleichen beschichtete Aluminium-Folie verwendet und auf die
Polypropylen-Schicht aufgefügt. Dies geschieht beispielsweise mittels eines
Haftklebers.
Durch das erstmalige Öffnen des Behältnisses werden die weiteren Schichten
von der ersten und der zweiten Schicht getrennt und verbleiben auf dem oberen
Rand des Behältnisses, von dem sie dann wie üblich entfernt werden. Lediglich
die in den Verschluß durch Klemmen eingefügten oben erwähnten zwei
Schichten schließen das Behältnis von da an nach erneutem Verschließen dicht
ab.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden mehrere Ausfüh
rungsbeispiele von Dichtscheiben anhand der Zeichnungen beschrieben. Diese
zeigen in:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Behältnisses mit einer erfindungsge
mäßen Dichtscheibe,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfin
dungsgemäßen Dichtscheibe und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform einer erfin
dungsgemäßen Dichtscheibe.
In Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Behältnisses 1 mit einer Dicht
scheibe 2 dargestellt. Die Dichtscheibe 2 ist in einem Verschluß 3 des Behält
nisses 1 angeordnet. Der Verschluß 3 ist auf den oberen umlaufenden Rand 4
des Behältnisses 1 aufgeschraubt. Der Schraubverschluß 5 ist nur angedeutet.
Anstelle eines Schraubverschlusses 5 könnte aber auch ein anderer Drehver
schluß verwendet werden. Die Dichtscheibe 2 ist in einer in dem Verschluß 3
vorgesehenen Haltesicke 20 angeordnet. In dem Behältnis 1 ist ein geruchs
empfindliches Lebensmittel 6, hier löslicher Kaffee, aufbewahrt. Es kann aber
auch ein anderes, beispielsweise ein hydrophiles Produkt, in dem Behältnis auf
bewahrt werden.
Die Dichtscheibe 2 weist in der in Fig. 1 dargestellten Situation zwei Schich
ten 2a, 2b auf. Die obere, dem Verschluß 3 zugewandte Schicht 2a ist aus
Polypropylen oder aus Polyethylen. Die untere, dem geruchsempfindlichen Le
bensmittel 6 zugewandte Schicht 2b ist aus Polypropylen. Sie kann auch aus
Wachs sein, sofern die Schicht 2a aus Polypropylen ist.
Es ist in Fig. 1 der Zustand dargestellt, in dem die Dichtscheibe 2 nur noch aus
diesen beiden Schichten 2a, 2b aufgebaut ist. Es sind bei der erfindungs
gemäßen Dichtscheibe für die Verpackung ab Hersteller noch zwei weitere, in
Fig. 2 gezeigte Schichten 7, 8 vorgesehen. Diese sind auf den oberen umlau
fenden Rand 4 des Behältnisses 1 aufgeklebt. Sie bestehen beispielsweise aus
mit Pergamin beschichtetem Aluminium. Das Aluminium kann mit dem
Hersteller-Namen bedruckt sein.
Nach dem ersten Öffnen des Behältnisses 1 werden diese beiden Schich
ten 7, 8 zerstört, um an das in dem Behältnis 1 aufbewahrte Produkt, hier das
geruchsempfindliche Lebensmittel 6, zu gelangen. Die Dichtwirkung wird
anschließend von der verbleibenden, noch zweischichtigen Dichtscheibe 2
aufgebracht. Ein luftdichtes Verschließen des Behältnisses 1 ist dann nicht mehr
notwendig, da das Produkt bereits mit Luft in Verbindung getreten ist.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer
Dichtscheibe 2 hier in anderer Situation. Die Dichtscheibe 2 weist fünf Schichten
auf. Zwei Schichten 7, 8 sind teilweise abgelöst dargestellt. Der Aufbau der
Dichtscheibe 2 gestaltet sich im einzelnen wie folgt. Es ist eine mittlere Schicht
2a vorgesehen. Diese ist vorteilhaft aus Polyethylen oder Polypropylen gefertigt.
Ist sie aus Polypropylen gefertigt, so wird ein Schaum aus diesem Material
vorgesehen, der beispielsweise eine Dichte von 200 g/m² aufweist. Hierzu kann
eine Gemisch aus Copolymeren und Homopolymeren verwendet werden. Da
durch weist diese Schicht 2a eine solche Flexibilität und Steifigkeit auf, daß die
Dichtscheibe 2 in die Haltesicke 20 in dem Verschluß 3 in Fig. 1 ohne die Ge
fahr des Wiederherausrutschens eingefügt werden kann. Die Elastizität des
Schaums aus Polypropylen ist allerdings nicht besonders hoch, da die Wieder
holung zu gering ist. Dies erweist sich jedoch nicht als nachteilig, da die Abdich
tung des Behältnisses bereits durch die Schichten 7 und 8 erfolgt. Nach dem
Öffnen des Behältnisses, also Zerstören der Schichten 7 und 8, ist bereits Luft
an das Produkt in dem Behältnis gelangt. Die Dichtwirkung des Polypropylens
ist dann ausreichend. Trotz des hohen Kilogrammpreises des Polypropylens in
einer ausgesuchten hohen Qualität wird durch die Verwendung des Schaumes
mit einer geringen Dichte derselbe Preis je Quadratmeter erzielt wie bei der her
kömmlichen Verwendung von Pappe.
Wird anstelle des Polypropylens Polyethylen vorgesehen, so kann auch dabei
ein Schaum, jedoch mit einer höheren Dichte, beispielsweise von 400 g/m²,
verwendet werden. Polyethylen sollte immer in einer dem Material angepaßten
Dicke verarbeitet werden, also nicht zu dünn. Um eine geeignete Flexibilität zu
erzielen, sollte die Schicht jedoch auch nicht zu dick sein. Gute Ergebnisse wur
den mit einer Schichtdicke von 1 mm erzielt.
Die Schicht 2a ist beidseitig mit einer Schicht 2b beschichtet. Dies ist zumeist
eine Beschichtung aus Polypropylen. Bei der Verwendung von Polypropylen-
Schaum für die mittlere Schicht 2a kann aber auch eine bekannte Wachsbe
schichtung erfolgen. Die Schicht 2b, die in Fig. 2 nach oben zu der Schicht 8
weist, ist nach Einfügen der Dichtscheibe 2 in den Verschluß 3 des Behältnis
ses 1 dem in dem Behältnis befindlichen Produkt zugewandt. Der eigentliche
luftdichte Abschluß des Behältnisses 1 geschieht beim Hersteller durch die bei
den Schichten 7, 8. Die Schicht 8 ist beispielsweise aus Aluminium, die Schicht
7 aus Pergamin. Die Pergamin-Schicht 7 wird beim Aufschrauben des Ver
schlusses 3 auf das Behältnis 1 gegen dessen oberen, umlaufenden, mit einem
Klebemittel versehenen Rand 4 gedrückt und mit diesem verklebt. Die Perga
min-Schicht 7 und die Aluminium-Schicht 8 sind miteinander ebenfalls verbun
den, beispielsweise verklebt. Die Aluminium-Schicht 8 weist an ihrer der
Schicht 2b zugewandten Fläche Einritzungen 9 auf. Diese sind so ausgeführt,
daß die auf diese Schicht 2b aufgedrückte Aluminium-Schicht 8 auf dieser fest
gehalten wird. Wird der Verschluß 3 jedoch bei dem ersten Öffnen des Behält
nisses 1 von diesem abgeschraubt, wird die Schicht 8 von der Schicht 2b auf
grund der stärkeren Wirkung des Klebemittels zwischen Pergamin-Schicht und
Behältnisrand und zwischen Pergamin-Schicht und Aluminium-Schicht im Ver
gleich zu der Adhäsionswirkung der Einritzungen 9 in der Aluminium-Schicht 8
getrennt.
In Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform einer
Dichtscheibe 2 dargestellt. Der Aufbau der Schichten hinsichtlich des Materials
ist im wesentlichen derselbe wie in Fig. 2. Anstelle zweier Schichten 2b oberhalb
und unterhalb der Schicht 2a ist in Fig. 3 jedoch eine Schicht 2b oberhalb der
Schicht 2a und eine Schicht 2c aus einem anderen Material unterhalb der
Schicht 2a vorgesehen. Beispielsweise kann die mittlere Schicht 2a aus Poly
ethylen, die obere Schicht 2b aus Polypropylen und die untere Schicht 2c aus
Wachs sein.
Die Schicht 8 aus Aluminium ist wiederum teilweise abgezogen von der
Schicht 2b dargestellt. Sie ist mit dieser durch auf beiden Oberflächen angeord
neten Tröpfchen 10 eines Haftklebers verbunden. Dies ist ein Ersatz für die in
Fig. 2 beschriebene Einritzungen 9 in der Aluminium-Schicht 8. Sie erfüllen den
selben Zweck, das lösbare Verbinden der Schichten 8 und 2b beim Aufschrau
ben des Verschlusses 3 auf das Behältnis 1.
Die Pergamin-Schicht 7 weist auf ihrer Oberfläche 11 einen Ring 12 ,aus Kle
bemittel zum Aufkleben der Pergamin-Schicht in Verbindung mit der Aluminium-
Schicht auf den Rand 4 des Behältnisses 1 auf. Dieser Ring 12 weist einen dem
oberen umlaufenden Rand 4 des Behältnisses 1 angepaßten Durchmesser und eine entsprechende
Breite auf.
Claims (15)
1. Dichtscheibe für den Verschluß (3) von für die Aufnahme von geruchs
empfindlichen Lebensmitteln (6), hydrophilen Produkten oder dergleichen,
insbesondere löslichem Kaffee, bestimmten Behältnissen (1), wobei eine der
Schichten (2a, 2b) aus Polypropylen besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine andere Schicht (2a) aus Polyethylen, Polypropylen oder Wachs
besteht, daß die Schichten (2a, 2b) in dem Verschluß (3) durch Klemmen
festhalten und
daß weitere Schichten (7, 8) vorgesehen sind, die bei erstmaligem Öffnen
des Behältnisses (1) von den Schichten (2a, 2b) getrennt werden und auf
dem oberen umlaufenden Rand (4) des Behältnisses (1) verbleiben.
2. Dichtscheibe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die weiteren Schichten (7, 8) aus Aluminium, aus Pergamin oder derglei
chen bestehen.
3. Dichtscheibe nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (2b) aus Polypropylen dem Behältnis (1) zugewandt ange
ordnet ist.
4. Dichtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (2a) aus Polyethylen oder aus Polypropylen oder aus Wachs
dem Verschluß (3) des Behältnisses (1) zugewandt angeordnet ist.
5. Dichtscheibe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (8) aus Aluminium der Schicht (2b) aus Polypropylen oder
der Schicht (2c) aus Wachs zugewandt angeordnet ist.
6. Dichtscheibe nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (7) aus Pergamin dem geruchsempfindlichen Lebens
mittel (6), dem hydrophilen Produkt oder dergleichen zugewandt angeordnet
ist.
7. Dichtscheibe nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (7) auf einem oberen umlaufenden Rand (4) des Behält
nisses (1) durch ein Klebemittel (12) befestigbar oder befestigt ist.
8. Dichtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (8) aus Aluminium oder dergleichen auf der Schicht (2b) aus
Polypropylen durch einen Haftkleber (10) fixierbar oder fixiert ist.
9. Dichtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schaum aus Polypropylen für die Schicht (2a) vorgesehen ist.
10. Dichtscheibe nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaum aus Polypropylen aus Copolymeren und Homopolymeren
gemischt ist.
11. Dichtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtscheibe (2) für Drehverschlüsse, Schraubverschlüsse oder der
gleichen verwendet wird.
12. Dichtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtscheibe (2) in eine Haltesicke (20) oder dergleichen in dem Ver
schluß (3) einfügbar und festklemmbar ist.
13. Dichtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaum aus Polypropylen eine Dichte von 200 g/m² aufweist.
14. Dichtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schaum für die Schicht (2a) aus Polyethylen eine Dichte von
400 g/m² aufweist.
15. Dichtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (2a) aus Polypropylen oder aus Polyethylen eine Dicke von
1 mm aufweist.
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