DE4420140C2 - Brenner für eine Öl- oder Gasfeuerung - Google Patents
Brenner für eine Öl- oder GasfeuerungInfo
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Brenner für eine Öl- oder
Gasfeuerung, welcher mit seinem Brennergehäuse in eine Wandung des
Feuerraumes eingesetzt ist und in dem Brennergehäuse einen
Brennerstein mit darin in Richtung Feuerungsraum axial
verschiebbarer Lanze, um den Brennerstein Luftkanäle und am
Brennergehäuse einen Luft-Zuführanschluß aufweist.
Ein derartiger Brenner ist aus der EP 0 279 913 A2 bekannt.
Die Lanze mit ihrer Zündspitze ist zwar axial im Brennerstein
verstellbar; die Luftzuführung ist jedoch stets gleich.
Hierdurch entsteht eine ungünstige Vermischung des Brennstoffes
mit dem Sauerstoff und dadurch eine ungünstige Flammenbildung und
ein ungünstiger Verbrennungsablauf, so daß einerseits unerwünscht
hohe Schadstoffwerte entstehen und der Brennerstein durch die
starke Erwärmung nur eine geringe Standzeit hat.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen nach der eingangs genannten
Art aufgebauten Brenner dahingehend zu verbessern, daß in
einfacher und sicherer Weise eine optimale Brennstoff-Sauerstoff-
Vermischung und eine den Brennerstein schonende Flammenausbrennung
bei starker Schadstoffverminderung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lanze
in einer Führung des Brennergehäuses aus einer Anfahrstellung in
eine Brennerstellung axial verschiebbar gehalten ist und um die
Lanze im axialen Abstand zu ihrer Zündspitze ein Lanzenring
festgelegt ist, welcher in der Anfahrstellung im axialen Abstand
zum hinteren Stirnende des rohrförmigen Brennersteines in einem
zentralen Loch eines mit den Luftkanälen verbundenen Bodens liegt
und in der Brennstellung in das hintere Stirnende des rohrförmiger
Brennersteines eingreift.
Die Unteransprüche beinhalten Gestaltungsmerkmale, welche
vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen der Aufgabenlösung
darstellen.
Bei dem Brenner gemäß der Erfindung ist die Lanze mit ihrer
Zündspitze in dem Brennerstein in einem begrenzten Axialbereich
stufenlos verschiebbar in Richtung Feuerraum gehalten und die
Lanze wird aus einer Anfahrstellung, in der die Flammenzündung
erfolgt, in eine Brennstellung gefahren und in dieser
Brennstellung liegt die Zündspitze nahe dem Feuerraum, so daß die
Flamme außerhalb des Brennersteines im Feuerraum verbrennt.
Durch die Verbrennung im Feuerraum entsteht eine langsame
Vermischung von Brennstoff und Sauerstoff und dadurch erfolgt auch
die Verbrennung sehr langsam, was ein verzögertes Ausbrennen der
Flamme ergibt und dadurch die entstehenden Schadstoffe bis auf ca.
15% reduziert werden können. Weiterhin unterliegt der Brennerstein
keiner Beeinträchtigung durch die Flamme, er bleibt praktisch kalt
und hat dadurch eine lange Lebensdauer.
Die Lanze ist an einer Führung des Brennergehäuses verschiebbar
gehalten und zeigt im Abstand zu ihrer Zündspitze einen
Lanzenring, der eine Zwangsführung der Verbrennungsluft im Brenner
ergibt und zwar in der Anfahrstellung wird die Luft mit einem
Hauptluftstrom in den Brennerstein und mit geringem Luftanteil
durch den Lanzenring in die Luftkanäle und in der Brennstellung
wird die Luft mit ihrem Hauptstrom in die Luftkanäle und mit einem
geringen Luftanteil durch den Lanzenring in den Brennerstein
geführt. Dieser Brenner hat durch die verschiebbare Anordnung der
Lanze eine gesteigerte
Wirkung erhalten und ergibt eine günstige Verbrennung, starke
Schadstoffreduzierung und hat eine sehr lange Lebensdauer.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt, welches nachfolgend näher erläutert wird. Es
zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Brenner mit in der
Anfahrstellung im Brennerstein angeordneter Lanze,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch denselben Brenner mit in
dem Brennerstein in die Brennerstellung verschobener
Lanze,
Fig. 3 eine rückseitige Stirnansicht des Brenners.
Der Brenner für eine Öl- oder Gasfeuerung wird mit seinem
Brennergehäuse (1) in eine Wandung (2) des Feuerraumes -Ofens-
(3) eingesetzt. In dem Brennergehäuse (1) ist ein Brennerstein
(4) mit darin angeordneter Lanze (5) gehalten und um den
Brennerstein (4) sind Luftkanäle (6) vorgesehen; das
Brennergehäuse (1) weist einen Zuführanschluß (7) für Luft (L)
auf.
Das Brennergehäuse (1) ist zylindrisch mit kreisförmigem
Querschnitt ausgebildet und der Brennerstein (4) von einem
zylindrischen, im Querschnitt kreisförmigen Rohr gebildet,
welches einen Teil der Länge des Brennergehäuses (1) einnimmt
und mit dem Brennergehäuse (1) am Feuerraum (3) bündig
abschließt.
Die um den Brennerstein (4) liegenden, im Brennergehäuse (1)
gehaltenen Luftkanäle (6) sind von Rohren mit kreisförmigem
Querschnitt gebildet, welche länger als der Brennerstein (4)
ausgebildet und auf einem Teil ihrer Länge zum Feuerraum (3)
hin im Querschnitt konisch verjüngt sind und ebenfalls mit dem
Brennergehäuse (1) und Brennerstein (4) am Feuerraum (3)
bündig abschließen. Die Luftkanäle (6) sind mit ihrem einen
(hinteren) Längenende in einem Boden (8) und zwar in den
Luftkanälen (6) entsprechenden Löchern festgelegt,
vorzugsweise eingeschweißt, und dieser Boden (8) ist im
Brennergehäuse (1) befestigt, vorzugsweise eingeschweißt.
Die Lanze (5) ist in dem Brennerstein (4) aus einer
Anfahrstellung (I) - Fig. 1 - in eine Brennstellung (II)
- Fig. 2 - in Richtung Feuerraum (3) verschiebbar angeordnet.
Hierfür ist die Lanze (5) in einer rückseitigen Führung (10)
des Brennergehäuses (1) axial verschiebbar, vorzugsweise auf
einem begrenzten Längenbereich stufenlos verschiebbar
gehalten.
Um die Lanze (5) erstreckt sich im axialen Abstand zu ihrer
Zündspitze (5a) ein an der Lanze (5) festgelegter Lanzenring
(11), welcher in der Anfahrstellung (I) im axialen Abstand zum
hinteren Stirnende des rohrförmigen Brennersteines (4) in
einem zentralen Loch (9) des Bodens (8) liegt und in der
Brennstellung (II) in das hintere Stirnende des rohrförmigen
Brennersteines (4) eingreift; in beiden Stellungen greift der
Lanzenring (11) mindestens nahezu formschlüssig in das
Bodenloch (9) und den Brennerstein (4) ein.
Der Lanzenring (11) zeigt mehrere um die Lanze (5) angeordnete
und den Ring (11) axial durchziehende Luft-
Durchtrittsöffnungen (12) in Form von kleinen Bohrungen.
In dem Brennergehäuse (1) ist im Stärkenbereich der
Ofenwandung (2) um die Luftkanäle (6) - deren konischen
Endbereich - und um den Brennerstein (4) eine Auskleidung
- Ausmauerung - (13) eingebracht, die das Brennergehäuse (1) bis
auf die Luftkanäle (6) und den Brennerstein (4) zum Feuerraum
(3) hin schließt. In die rohrförmige Lanze (5) wird von der
Rückseite her Brennstoff (BS) zugeführt.
Wie Fig. 1 zeigt, ist die Lanze (5) in ihre Anfahrstellung (I)
- Zündstellung - im Brennerstein (4) zurückgefahren und von der
Zündspitze (5a) geht eine Flamme (F1) in den Feuerraum (3),
wobei auch diese Flamme (F1) noch im Brennerstein (4) brennt.
Die Luft (L) tritt über den Anschluß (7) in das Brennergehäuse
(1) ein, umströmt die Luftkanäle (6) und tritt als
Hauptluftstrom in den Brennerste (4) von dessen Rückseite
ein.
Der Lanzenring (11) liegt in dem Bodenloch (9) und durch die
Löcher (12) des Bodens (8) kann ein geringer Luftanteil
entgegen dem Hauptluftstrom zur Führung (10) hin und dann
rückseitig in die Luftkanäle (6) einströmen, wie durch die
Pfeile in Fig. 1 gezeigt. Hierbei dient der noch kalte
Hauptluftstrom zum Zünden und Aufrechterhalten de Flamme
(F1), die im Brennerstein (4) brennt.
Nach dem Zünden der Flamme (F1) wird die Lanze (5) axial in
Richtung Feuerraum (3) gemäß Fig. 2 verschoben, so daß die
Zündspitze (5a) nahe dem feuerraumseitigen Stirnende des
Brennersteines (4) liegt und dadurch die Flamme (F 2)
außerhalb des Brennersteines (4) im Feuerraum (3) brennt.
In dieser Stellung hat der Lanzenring (11) das Bodenloch (9)
freigegeben und ist in das rückwärtige Ende des Brennersteines
(4) eingetaucht. Die durch den Anschluß (7) einfließende Luft
(L) umsträmt wiederum die Luftkanäle (6) und tritt als
Hauptluftstrom durch das Bodenloch (9) aus und fließt dann von
der Rückseite her in die Luftkanäle (6) ein. Da der Ring (11)
den Brennerstein (4) rückseitig schließt, kann nur ein
geringer Luftanteil durch die Löcher (12) im Ring (11) in den
Brennerstein (4) einströmen (vgl. Pfeile in Fig. 2). Der
Hauptluftstrom erwärmt sich im Brenner beim Durchströmen der
Luftkanäle (6) und ergibt dann beim Brennen der Flamme (F2)
außerhalb des Brennersteines (4) eine optimale Luft-
Brennstoff-Vermischung.
Claims (5)
1. Brenner für eine Öl- oder Gasfeuerung, welcher mit seinem
Brennergehäuse in eine Wandung des Feuerraumes eingesetzt ist
und in dem Brennergehäuse einen Brennerstein mit darin in
Richtung Feuerungsraum axial verschiebbarer Lanze, um den
Brennerstein Luftkanäle und am Brennergehäuse einen Luft-
Zuführanschluß aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lanze (5) in einer Führung (10)
des Brennergehäuses (1) aus einer Anfahrstellung (I) in eine
Brennstellung (II) axial verschiebbar gehalten ist und um die
Lanze (5) im axialen Abstand zu ihrer Zündspitze (5a) ein
Lanzenring (11) festgelegt ist, welcher in der Anfahrstellung
(I) im axialen Abstand zum hinteren Stirnende des rohrförmigen
Brennersteines (4) in einem zentralen Loch (9) eines mit den
Luftkanälen (6) verbundenen Bodens (8) liegt und in der
Brennstellung (II) in das hintere Stirnende des rohrförmigen
Brennersteines (4) eingreift.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lanze (5) auf einem begrenzten Längenbereich stufenlos
verschiebbar in einer rückseitigen Führung (10) des
Brennergehäuses (1) gehalten ist.
3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Lanzenring (11) in beiden Stellungen (I, II) mindestens
nahezu formschlüssig in das Bodenloch (9) und den Brennerstein
(4) schließend einfaßt.
4. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lanzenring (11) der Lanze (5) von um
dieselbe angeordneten Luft-Durchtrittsöffnungen (12) durchzogen
ist.
5. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Luftkanäle (6) in Löchern des Bodens (8)
festgelegt, vorzugsweise eingeschweißt sind, und der Boden (8)
im Brennergehäuse (1) befestigt, vorzugsweise eingeschweißt ist
und im Zentrum das Loch (9) für den Lanzenring (11) und die
Luftdurchströmung hat.
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- 1994-06-09 DE DE19944420140 patent/DE4420140C2/de not_active Expired - Lifetime
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