DE4411703A1 - Matratzenträger - Google Patents
MatratzenträgerInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
- A47C23/06—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
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Description
Die Erfindung betrifft einen Matratzenträger, insbeson
dere für Betten, bestehend aus einem Grundträger und
einer Vielzahl von Druckstücken, deren Abmessungen in
Längs- und Querrichtung wesentlich kleiner als die
Länge und Breite des Matratzenträgers sind, wobei die
Druckstücke jeweils über ein elastisches Element am
Grundträger abgestützt sind.
Aus der Praxis ist ein derartiger Matratzenträger be
kannt, bei dem das elastische Element durch eine annä
hernd Ω-förmig gebogene Blattfeder aus Edelstahl gebil
det wird. Die Blattfeder ist an ihrem Scheitel mit dem
Druckstück und an ihren beiden Enden an einem Querträ
gerelement des Grundträgers verschraubt. Wird das
Druckstück im Gebrauch gekippt, so erzeugt die Blattfe
der in jeder Kipprichtung annähernd gleich große Rück
stellkräfte. Auch wenn sich dieser Matratzenträger in
der Praxis sehr bewährt, muß man jedoch relativ hohe
Herstellungskosten und eine aufwendige Montage der ela
stischen Elemente in Kauf nehmen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Matratzenträger gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1
zu schaffen, der sich insbesondere durch eine kosten
günstige Herstellung auszeichnet.
Diese Aufgabe wird durch das kennzeichnende Merkmal des
Anspruches 1 gelöst, indem die elastischen Elemente
durch Formkörper aus elastisch kompressiblem Material
gebildet werden.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind zur Ver
bindung von Formträger und Grundträger bzw. Formträger
und Druckstück Verbindungsmittel vorgesehen, die in
Schnappeingriff kommende Hinterschneidungen aufweisen.
Auf diese Weise läßt sich der Matratzenträger ohne
großen Aufwand zusammenbauen. Außerdem lassen sich ein
zelne Formkörper problemlos austauschen bzw. erneuern.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfin
dung sind Verstellmittel vorgesehen, durch die der Ab
stand zwischen benachbarten Druckstücken variiert wer
den kann, so daß bestimmte Zonen des Matratzenträgers
weicher bzw. härter eingestellt werden können. Eine
Veränderung der Härte kann ferner auch dadurch erreicht
werden, daß Formkörper mit unterschiedlich kompressi
blem Material verwendet werden.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche und werden im folgenden
anhand der Beschreibung und der begleitenden Zeichnung
näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Aufsicht eines Matratzenträgers;
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung von Druck
stück, Formkörper und Grundträger gemäß
einem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 eine dreidimensionale Darstellung eines
Ausschnitts des Matratzenträgers;
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung von Druck
stück, Formkörper und Grundträger gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 eine dreidimensionale Darstellung von
Druckstück, Formkörper und Grundträger
gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel
und
Fig. 6 eine Explosionsdarstellung von Druck
stück, Formkörper und Grundträger gemäß
einem dritten Ausführungsbeispiel.
Der in Fig. 1 dargestellte Matratzenträger besteht im
wesentlichen aus einem Grundträger 1 und einer Vielzahl
von Druckstücken 2, deren Abmessungen in Längs- und
Querrichtung wesentlich kleiner als die Länge und
Breite des Matratzenträgers sind. Wie insbesondere aus
Fig. 2 zu ersehen ist, stützt sich jedes Druckstück 2
jeweils über ein elastisches Element am Grundkörper 1
ab, wobei die elastischen Elemente durch Formkörper 3
aus elastisch kompressiblem Material gebildet werden.
Zur Verbindung von Formkörper 3 und Grundträger 1 bzw.
Formkörper 3 und Druckstück 2 sind bei dem in Fig. 2
gezeigten Ausführungsbeispiel komplementär ausgestal
tete Verbindungsmittel vorgesehen. Die am Formkörper 3
vorgesehenen Verbindungsmittel werden durch jeweils
eine, auf der Ober- und Unterseite vorgesehene, im
Querschnitt trapezförmige Aussparung 3a, 3b gebildet.
Das Verbindungsmittel am Grundträger 1 wird durch eine
(im Querschnitt ebenfalls trapezförmige) Leiste 1a re
alisiert. Bei der Montage des Formkörpers 3 auf dem
Grundträger 1 kommen die durch den trapezförmigen Quer
schnitt gebildeten Hinterschneidungen in Schnappein
griff.
In analoger Weise ist auch das Druckstück 2 mit einer
entsprechenden, im Querschnitt trapezförmigen Leiste 2a
ausgebildet. Auch hier läßt sich das Druckstück 2 auf
einfache Weise auf den Formkörper aufschnappen.
Die durch Aussparung und Leiste gebildeten Verbindungs
mittel haben zweckmäßig so große Klemmwirkung, daß es -
im normalen Gebrauch des Matratzenträgers - nicht zu
einer Relativbewegung zwischen Druckstück 2 und Form
körper 3 bzw. Formkörper 3 und Grundträger 1 kommt.
Die elastisch kompressiblen Formkörper 3 werden bei
spielsweise aus Polyether, vorzugsweise aber aus Latex
hergestellt, wobei die Aussparungen 3a, 3b des
Formkörpers 3 beispielsweise durch Konturschnitte
hergestellt werden.
Um einerseits eine ausreichende Elastizität bzw. Kom
pressibilität des Formkörpers 3 und andererseits eine
ausreichende Haltekraft der Verbindungsmittel zu ge
währleisten, ist es unter Umständen zweckmäßig, den
Formkörper aus wenigstens zwei verschieden elastisch
kompressiblen Materialien zu bilden. Der in Fig. 2
dargestellte Formkörper 3 ist im wesentlichen in drei
Schichten 3c, 3d und 3e aufgebaut, wobei das Material
der Schichten 3c und 3e härter, d. h. weniger kompressi
bel, ist. Auf diese Weise läßt sich eine festere
Verbindung zwischen Formkörper und Druckstück bzw.
Grundträger erreichen. Die Tiefe der Schichten 3c und
3d entspricht dabei etwa der Tiefe der Aussparungen 3a
und 3b.
In einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist das Druckstück mit wenigstens einer Bohrung verse
hen, die senkrecht zur Druckfläche durch das Druckstück
verläuft. In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbei
spiel sind vier derartige Bohrungen 2b vorgesehen, die
etwa gleichmäßig über das Druckstück verteilt sind, so
daß sie zueinander und zum Rand etwa gleichen Abstand
aufweisen. Auch der Formkörper 3 weist eine entspre
chende Anzahl von Bohrungen 3f auf, die - im zusammen
gebauten Zustand von Druckstück 2 und Formkörper 3 -
mit den Bohrungen 2b des Druckstücks 2 fluchten. Diese
Bohrungen 2b und 3f haben die Wirkung, daß bei einer
Kompression des Formkörpers 3 die in ihnen befindliche
Luft nach oben austritt. Zu diesem Zweck sind die
Bohrungen 3f auf der dem Druckstück 2 gegenüberliegen
den Seite durch den Grundträger 1 verschlossen. Auf
diese Weise wird eine zusätzliche Belüftung der auf den
Druckstücken 2 liegenden Matratze gewährleistet.
Der Grundträger 1 besteht im wesentlichen aus einem
Rahmen 1c und einer Vielzahl von Querträgern 1b, auf
denen die das Verbindungsmittel für den Formkörper 3
bildende Leiste 1a angeordnet ist.
Wie insbesondere aus Fig. 3 zu ersehen ist, läßt sich
der Abstand zwischen zwei Querträgern 1b einstellen. Zu
diesem Zweck sind beispielsweise am L-förmigen Rah
men 1c eine Vielzahl von Bohrungen 1d vorgesehen. Die
Querträger 1b weisen an ihren Enden ebenfalls Bohrun
gen 1e auf, beispielsweise zwei an jedem Ende, die mit
jeweils zwei Bohrungen 1d in fluchtende Verbindung ge
bracht werden können. Durch einsteckbare Stifte 5 läßt
sich der Querträger 1b in bezug auf den Rahmen 1c in
seiner Lage fixieren. Selbstverständlich sind im Rahmen
der Erfindung auch andere Verstellmöglichkeiten
denkbar. Sofern eine Verstellung des Abstands zwischen
den einzelnen Querträgern nicht notwendig ist, ist auch
jede andere Art der Befestigung, beispielsweise durch
Verschraubung möglich.
Durch Überwindung der Reibungskräfte zwischen Formkör
per 3 und Grundkörper 1 bzw. Querträger 1b läßt sich
der Formkörper 3 zusammen mit dem Druckstück 2 in
Längsrichtung des Querträgers 1b verschieben
(Pfeile 5). Durch die Verschiebungsmöglichkeit der
Formkörper 3 in Richtung der Pfeile 5 bzw. des Querträ
gers 1b in Richtung der Pfeile 6 läßt sich der Ab
stand a bzw. b (siehe Fig. 1) der Druckstücke 2
variieren, so daß auf diese Weise bestimmte Bereiche
des Matratzenträgers weicher bzw. härter eingestellt
werden können.
In Fig. 4 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfin
dung dargestellt, das sich im wesentlichen nur durch
die Art der Verbindungsmittel vom ersten Ausführungs
beispiel unterscheidet. Zum besseren Verständnis werden
daher auch für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen
verwendet.
Die Verbindungsmittel zwischen Druckstück 2 und Form
körper 3 bzw. Formkörper 3 und Grundträger 1 sind im
Vergleich zum ersten Ausführungsbeispiel jeweils kom
plementär ausgestaltet. So weisen das Druckstück 2 und
der Grundträger 1 jeweils eine Aussparung 2c bzw. 1f
auf, während der Formkörper 3 sowohl auf der Ober- als
auch auf der Unterseite mit entsprechend komplementär
ausgestalteten und im Querschnitt wiederum trapezförmi
gen Klemmstücken bzw. Leisten 3g, 3h versehen ist.
Das in Fig. 5 dargestellte dritte Ausführungsbeispiel
weist wiederum an der Verbindung zwischen Druckstück 2
und Formkörper 3 bzw. Formkörper 3 und Grundträger 1
komplementär gestaltete Verbindungsmittel auf, wobei
hier am Grundträger 1 und Druckstück 2 jeweils eine
etwa T-förmige Aussparung vorgesehen ist.
Während in den bisherigen Ausführungsbeispielen der
Formkörper etwa würfelförmig ausgebildet war, zeigt das
in Fig. 6 dargestellte vierte Ausführungsbeispiel einen
zylindrischen Formkörper 3′, der mit einem kreisförmig
ausgestalteten Druckstück 2′ zusammenwirkt.
Die Verbindungen zwischen Druckstück, Formkörper und
Grundträger sind jedoch nicht auf die dargestellten
Verbindungsmittel beschränkt. So wäre es beispielsweise
auch möglich, den Formkörper stumpf mit Druckstück 2
bzw. Grundträger 1 zu verkleben. Dabei würde man jedoch
auf den Vorteil verzichten, den Abstand zwischen zwei
Druckstücken eines Querträgers verändern zu können.
In allen Ausführungsbeispielen können die Druck
stücke 2, 2′ beispielsweise aus Holz oder Kunststoff
hergestellt werden. Die mit der Matratze in Kontakt
kommende obere Druckfläche wird zweckmäßigerweise der
art gewölbt ausgebildet, daß sich die Druckfläche des
Druckstücks 2 bei einer Kippbewegung gemäß den Pfei
len 7 der Fig. 5 auf der Unterseite der Matratze
"abrollt" und nicht etwa durch die Kanten des Druck
stücks Beschädigungen der Matratze verursacht werden.
Die Verwendung von einer Vielzahl von Druckstücken,
deren Abmessungen in Längs- und Querrichtung wesentlich
kleiner als die Länge und Breite des Matratzenträgers
sind, hat insbesondere auch bei der Verwendung bei Dop
pelbetten den besonderen Vorteil, daß sich auch bei der
Benutzung des Bettes von zwei Personen keine störenden
Einflüsse, beispielsweise durch die Veränderung der
Liegeposition, ergeben. Zudem ist auch in der Mitte
eines derartigen Bettes eine optimale Unterfederung
möglich.
Die in den Ausführungsbeispielen dargestellten Verbin
dungsmittel ermöglichen nicht nur eine individuelle und
vom Benutzer veränderbare Anordnung der einzelnen
Druckstücke, sondern sie ermöglichen zudem auch ein
einfaches Auswechseln einzelner Formkörper.
Ferner besteht die Möglichkeit, Formkörper zu verwen
den, die aus unterschiedlich kompressiblem Material be
stehen. Dadurch ergibt sich eine weitere Möglichkeit -
neben der Veränderung des Abstandes benachbarter Druck
stücke - weichere und härtere Zonen des Matratzenträ
gers individuell einzustellen. Dies wird insbesondere
durch die lediglich in Schnappeingriff mit dem Grund
träger und dem Druckstück stehenden Formkörper erleich
tert.
Der oben beschriebene Matratzenträger ist nicht nur bei
Betten, sondern bei jeder Art von Ruhe- und Liegeein
richtungen vorteilhaft einzusetzen.
Claims (10)
1. Matratzenträger, bestehend aus einem Grundträger (1)
und einer Vielzahl von Druckstücken (2, 2′), deren
Abmessungen in Längs- und Querrichtung wesentlich
kleiner als die Länge und Breite des Matratzenträ
gers sind, wobei die Druckstücke (2, 2′) jeweils
über ein elastisches Element am Grundkörper abge
stützt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Elemente durch Formkörper (3, 3′) aus elastisch kompressiblem Material gebildet werden.
dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Elemente durch Formkörper (3, 3′) aus elastisch kompressiblem Material gebildet werden.
2. Matratzenträger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Verbindung von Formkörper (3, 3′)
und Grundkörper (1) bzw. Formkörper (3, 3′) und
Druckstück (2, 2′) komplementär ausgestaltete Ver
bindungsmittel (1a, 3b, 3a, 2a; 1f, 3g, 3h, 2c) vor
gesehen sind.
3. Matratzenträger nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen von
Formkörper und Grundkörper bzw. Formkörper und
Druckstück durch Verbindungsmittel herstellbar sind,
die in Schnappeingriff kommende Hinterschneidungen
aufweisen.
4. Matratzenträger nach einem der Ansprüche 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß eines der
Verbindungsmittel durch eine, vorzugsweise im
Querschnitt trapezförmige Aussparung (3a, 3b; 1f,
2c) gebildet wird.
5. Matratzenträger nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elastisch
kompressible Material aus Polyether, vorzugsweise
aus Latex besteht.
6. Matratzenträger nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die am Formkör
per (3, 3′) vorgesehenen Verbindungsmittel aus einem
anderen, weniger kompressiblen Material (Schicht 3c,
3e) bestehen.
7. Matratzenträger nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein
zelne Druckstücke (2, 2′) wenigstens eine Bohrung
(2b) aufweisen, die mit einer im verbundenen
Formkörper (3, 3′) vorhandenen Bohrung (3f)
fluchtet.
8. Matratzenträger nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verstellmittel
(Leiste 1a, Aussparung 1f, Bohrungen 1d, 1e, Stifte
5) vorgesehen sind, durch die der Abstand benachbar
ter Druckstücke veränderbar ist.
9. Matratzenträger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Grundträger aus einem Rahmen (1c)
und einer Vielzahl von Querträgern (1b) besteht.
10. Matratzenträger nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Teilmenge
aller Formkörper aus einem Material besteht, das
eine andere Kompressiblität aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944411703 DE4411703A1 (de) | 1994-04-05 | 1994-04-05 | Matratzenträger |
| BE9500274A BE1009623A3 (fr) | 1994-04-05 | 1995-03-28 | Sommier. |
| NL1000004A NL1000004C2 (nl) | 1994-04-05 | 1995-04-01 | Matrasdrager. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944411703 DE4411703A1 (de) | 1994-04-05 | 1994-04-05 | Matratzenträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4411703A1 true DE4411703A1 (de) | 1995-10-12 |
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ID=6514665
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944411703 Withdrawn DE4411703A1 (de) | 1994-04-05 | 1994-04-05 | Matratzenträger |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE1009623A3 (de) |
| DE (1) | DE4411703A1 (de) |
| NL (1) | NL1000004C2 (de) |
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|---|---|---|---|
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