DE4408760A1 - Knoten mit einer Einrichtung zur Überprüfung der Einrichtung einer Synchronisierung - Google Patents
Knoten mit einer Einrichtung zur Überprüfung der Einrichtung einer SynchronisierungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Überprüfung
der Einrichtung einer Synchronisierung in einem synchronen
Kommunikationsnetzwerk, und insbesondere ein System zur
Überprüfung der Einrichtung einer Synchronisierung, welches
die Synchronisierung anhand der Werte von Zeigern eines
empfangenen Signals und eines Sendesignals bestätigt.
In den vergangenen Jahren hat sich, zusammen mit der
Standardisierung digitaler Kommunikationsnetzwerke, das
synchrone Multiplexen selbst bis zum Bereich höherer Ordnung
ausgebreitet. Deswegen ist es wesentlich geworden, die
Synchronisierung zwischen Sendevorrichtungen in einem
synchronen Kommunikationsnetzwerk zu bestätigen,
beispielsweise SONET in den USA.
In konventionellen Kommunikationssystemen wird ein synchrones
Netzwerk nur an der Seite niedriger Ordnung gebildet. Da die
Geschwindigkeit niedrig ist, führt ein asynchroner Zustand
zwischen Sendegeräten nicht zu allzu großen Schwierigkeiten.
Daher ist es nicht erforderlich, den Zustand der
Synchronisierung zu überprüfen, und aus diesem Grunde wurde
keine kontinuierliche Bestätigung der Synchronisierung
durchgeführt.
Selbst bei einem synchronen Kommunikationsnetzwerk, welches
durch die vorliegende Erfindung abgedeckt ist, die nachstehend
unter Bezugnahme auf die Erfindungen erläutert wird, gab es
keine allgemeine Überprüfung der Einrichtung der
Synchronisierung einschließlich der Gruppen höherer Ordnung.
Falls synchrones Multiplexen bis zum Bereich höherer Ordnung
durchgeführt wird, infolge der Standardisierung digitaler
Kommunikationsnetzwerke in den vergangenen Jahren, so führt
dann, wie voranstehend erläutert wurde, ein asynchroner
Zustand zwischen Sendevorrichtungen manchmal zu
Schwierigkeiten. Daher ist das Problem entstanden, daß es
nicht möglich ist, durch ein einfaches Verfahren oder eine
einfache Vorrichtung die Einrichtung einer Synchronisierung zu
überprüfen.
Daher ist angesichts der voranstehend geschilderten
Schwierigkeiten das Ziel der vorliegenden Erfindung die
Überprüfung der Einrichtung einer Synchronisierung durch eine
einfache Einrichtung an jedem Knoten.
Um das voranstehend genannte Ziel zu erreichen, berücksichtigt
die vorliegende Erfindung die Werte von Zeigern, die den Daten
des Signals hinzugefügt werden, welches von der
gegenüberliegenden Knotenseite empfangen wird, sowie die Werte
der Zeiger, die zu den Daten addiert werden, wenn ein Signal
von dem Ausgangsknoten als Sendesignal ausgesandt wird, und
stellt fest, daß eine Synchronisierung zwischen den beiden
Knoten eingerichtet wurde, wenn die Werte der Zeiger
zueinanderpassen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht zur Erläuterung einer Multiplex-Hierarchie
in einem synchronen Kommunikationsnetzwerk;
Fig. 2 eine Ansicht der Overhead-Grenze in einem synchronen
Kommunikationsnetzwerk;
Fig. 3 eine Ansicht der Abb. von VC-1 auf VC-4;
Fig. 4 eine Ansicht der Abb. von VC-4 auf STM-1;
Fig. 5A eine Ansicht des Aufbaus eines Knotens
(Sendevorrichtung) in einem synchronen
Kommunikationsnetzwerk, bei welchem das Prinzip der
vorliegenden Erfindung angewendet wird;
Fig. 5B eine Ansicht der Signalformate eines empfangenen
Signals Y und eines Sendesignals Y′ in Fig. 5A;
Fig. 6 eine Ansicht einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 7 eine Ansicht eines Beispiels des Aufbaus einer
Demultiplexereinheit bei der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 eine Ansicht eines Beispiels des Aufbaus einer
Multiplexereinheit bei der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 eine Ansicht eines Beispiels für die Anwendung der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Ansicht eines spezifischeren Beispiels für den
Aufbau des Knotens 10 in Fig. 6;
Fig. 11 eine Ansicht eines spezifischeren Beispiels für den
Aufbau des Knotens 30 in Fig. 6;
Fig. 12 eine Ansicht eines spezifischeren Beispiels für den
Knoten 20 in Fig. 6; und
Fig. 13 eine Ansicht eines Beispiels für eine in den Fig. 7
und 12 gezeigte Demultiplexfunktionseinheit.
Bevor die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
beschrieben werden, werden zunächst unter Bezugnahme auf die
zugehörigen Figuren der Stand der Technik und die dort
auftretenden Probleme erläutert.
Zuerst erfolgt eine Erläuterung eines bekannten, synchronen
Kommunikationsnetzwerks, bei welchem die vorliegende Erfindung
eingesetzt wird, unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4.
Fig. 1 ist eine Ansicht, welche eine Multiplex-Hierarchie in
einem synchronen Kommunikationsnetzwerk erläutert.
In Fig. 1 ist VC-12 ein grundlegender virtueller Behälter,
TU-12 eine Nebenstelleneinheit, TUG-21 und TUG-32 sind
Nebenstelleneinheitsgruppen, VC-4 ist ein virtueller Behälter
höherer Ordnung, AU-4 ist eine Verwaltungseinheit, und STM-1
ist ein Synchronübertragungsmodul.
Die Nebenstelleneinheit TU-12 wird dadurch gebildet, daß zu
dem grundlegenden virtuellen Behälter VC-12, der aus einem
2,048 Mb/s-Behälter C-12 gebildet wird, ein Zweig-Overhead
VC-12 POH zum Senden von Steuerinformation zwischen
Sendevorrichtungen hinzuaddiert wird. Durch Hinzuaddieren
eines Zeigers TU-12 PTR zur Nebenstelleneinheit TU-12 und
deren dreifaches Multiplexen wird die
Nebenstelleneinheitsgruppe TUG-21 gebildet.
Durch Multiplexen von sieben Nebenstelleneinheitsgruppen
TUG-21 wird die Nebenstelleneinheitsgruppe TUG-32 gebildet.
Weiterhin wird durch dreifaches Multiplexen der
Nebenstelleneinheitsgruppen TUG-32 und Hinzuaddieren des
Zweig-Overheads VC-4 POH der virtuelle Behälter VC-4 höherer
Ordnung gebildet.
Durch Hinzuaddieren des Zweig-Overheads VC-4 POH zum
virtuellen Behälter VC-4 höherer Ordnung wird die
Verwaltungseinheit AU-4 gebildet. Durch Hinzuaddieren des
Zeigers AU-4 PTR zur Verwaltungseinheit AU-4 wird das
Synchronübertragungsmodul STM-1 gebildet.
Die voranstehend geschilderte Multiplex-Hierarchie stellt
einen grundlegenden Punkt in den CCITT-Empfehlungen dar.
Fig. 2 ist eine Ansicht der Overhead-Grenze in einem
synchronen Kommunikationsnetzwerk. In Fig. 2 wird ein
Zweig-Overhead VC-12 POH zur Übermittlung von
Steuerinformation zwischen Sendevorrichtungen zwischen die
grundlegenden virtuellen Behälter VC-12 eingefügt, ein
Zweig-Overhead VC-4 POH zum Senden von Steuerinformation
zwischen Sendevorrichtungen wird zwischen die virtuellen
Behälter VC-4 höherer Ordnung eingefügt, und ein
Abschnitts-Overhead STM-N MSOH zum Senden von
Steuerinformation zwischen Sendevorrichtungen sowie ein
Abschnitts-Overhead STM-N RSOH zum Senden von
Steuerinformation zwischen (Fernsprech-)Verstärkern werden
zwischen die Synchronübertragungsmodule STM-N eingefügt.
Das "N" in dem voranstehend genannten Begriff "STM-N" bedeutet
1, 2, 3, und so weiter. In Fig. 2 ist ein Beispiel gezeigt, in
welchem N = 1 ist. Weiterhin bezeichnet MSOH einen Multiplexer
SOH, wogegen RSOH einen Regenerierer SOH bezeichnet. Es wird
darauf hingewiesen, daß RSOH beispielsweise ein
Dienstleitungssignal ist, welches durch die Verstärker in der
Figur überwacht werden kann. MSOH kann durch diese Verstärker
nicht überwacht werden, und kann nur durch die STMs an den
beiden Enden überwacht werden. Hierbei sind die Signale C-12
Pegelsignale niedriger Ordnung, die an der Teilnehmerseite
verwendet werden.
Fig. 3 ist eine Darstellung der Abb. von VC-1 auf VC-4.
In Fig. 3 wird die Nebenstelleneinheitsgruppe TUG 21 dadurch
gebildet, daß zu einer Nebenstelleinheit 12, die durch
Hinzuaddieren eines Zweig-Overheads POH zu einem grundlegenden
virtuellen Behälter VC-12, der aus einem 2,048 Mb/s Behälter
C12 gebildet wird, V1 als der Zeiger TU-12 PTR hinzuaddiert
wird, und dies dreifach gemultiplext wird.
Durch Multiplexen von sieben Nebenstelleneinheitsgruppen
TUG-21 wird die Nebenstelleneinheitsgruppe TUG-32 gebildet.
Weiterhin wird durch dreifaches Multiplexen der
Nebenstelleneinheitsgruppen TUG-32 und Hinzuaddieren des
Zweig-Overheads VC-4 POH der virtuelle Behälter VC-4 höherer
Ordnung gebildet.
Fig. 4 ist eine Ansicht der Abb. von VC-4 auf STM-1. In
Fig. 4 wird eine Verwaltungseinheit AU-4 dadurch gebildet, daß
zu dem virtuellen Behälter VC-4 höherer Ordnung ein Zeiger
AU-4 PTR hinzuaddiert wird, und ein
Asynchron-Übertragungsmodul STM-1 wird dadurch gebildet, daß
zu der Verwaltungseinheit AU-4 die Abschnitts-Overheads STM-1
RSOH und MSOH hinzuaddiert werden.
Der voranstehend erwähnte AU-4 PTR ist ein Wert, welcher die
Position des sogenannten J1-Bytes in der Figur anzeigt. Unter
Verwendung dieses Wertes ist es möglich, die Vorlaufposition
von Daten zu spezifizieren. Wenn Daten in den virtuellen
Behälter VC-4 höherer Ordnung abgebildet werden, so wird
nichts darüber ausgesagt, wo sich die Vorlaufposition der
Daten befinden wird. Aus diesem Grunde wird ein Zeiger dazu
verwendet, die Vorlaufposition anzuzeigen.
Wie voranstehend erläutert, wurde ein synchrones Multiplexen
bis zu dem Bereich höherer Ordnung durchgeführt, infolge der
Standardisierung digitaler Kommunikationsnetzwerke in den
vergangenen Jahren. Dies führt dazu, daß ein asynchroner
Zustand zwischen Sendevorrichtungen manchmal zu
Schwierigkeiten führt. Daher wurde es erforderlich, die
Einrichtung einer Synchronisierung durch einfache Verfahren
oder Vorrichtungen zu überprüfen. Nachstehend erfolgt eine
Erläuterung der vorliegenden Erfindung, welche die Überprüfung
der Einrichtung der Synchronisierung durch ein einfaches
Verfahren ermöglicht.
Fig. 5A ist eine Ansicht des Aufbaus eines Knotens (einer
Sendevorrichtung) in einem synchronen Kommunikationsnetzwerk,
bei welchem das Prinzip der vorliegenden Erfindung eingesetzt
wird. Fig. 5B ist eine Ansicht der Signalformate eines
empfangenen Signals Y und eines Sendesignals Y′ in Fig. 5A.
Das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung überprüft die
Einrichtung einer Synchronisierung an einem Knoten eines
synchronen Kommunikationsnetzwerkes, welcher durch Senden und
Empfangen von Datenblöcken kommuniziert, die durch
aufeinanderfolgende Additionen von Zeigern (α, β) zu mehreren
Daten X gebildet werden, um deren Vorlaufpositionen zu zeigen.
Es vergleicht die Werte α der Zeiger, die zu den Daten X
addiert werden, die von einem gegenüberliegenden Knoten
empfangen werden (nicht in Fig. 5A gezeigt, jedoch an der
linken Seite der Figur), und die Werte β der Zeiger, die den
Daten X hinzuaddiert werden sollen, die von dem Ausgangsknoten
gesendet werden (dem in der Figur gezeigten Knoten), und
erkennt, wenn es feststellt, daß die beiden Werte (α, β)
zueinanderpassen, daß eine Synchronisierung zwischen dem
gegenüberliegenden Knoten und dem Ausgangsknoten eingerichtet
wurde.
Im einzelnen führt das Verfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung folgende Schritte aus:
- a) Demultiplexen des Signals Y, welches von dem gegenüberliegenden Knoten empfangen wird, in die Daten X und Zeiger (α) durch den Takt des empfangenen Signals Y, und Halten der Daten X,
- b) aufeinanderfolgendes Auslesen der gespeicherten Daten X mit dem Takt (f′) der Taktquelle 3 in dem Ausgangsknoten, Addieren von Zeigern (α), welche deren Vorläufe zeigen, zu den Daten X, und Multiplexen dieser Größen, um das Sendesignal Y′ zu bilden,
- c) Vergleichen der Zeiger (α), die aus dem empfangenen Signal (Y) demultiplext wurden, und der Zeiger (β), welche dem Sendesignal Y′ hinzuaddiert wurden, und
- d) Erfassen, daß der Takt des Sendeknotens des empfangenen Signals Y und der Takt des Ausgangsknotens synchronisiert sind, wenn die beiden Zeiger verglichen werden und es sich herausstellt, daß sie zueinander passen.
Die Bezugsziffer 1 bezeichnet eine demultiplexe Einheit
(DMUX), welches die Daten X aus dem empfangenen Signal Y
entnimmt, und die Werte α der Zeiger überwacht, welche zu
diesem Zeitpunkt zu den Daten X hinzuaddiert werden. Die
Bezugsziffer 2 bezeichnet einen Speicher, welcher die Daten X
festhält, die in der Demultiplexereinheit 1 demultiplext
werden. Die Bezugsziffer 3 bezeichnet eine Taktquelle, welche
einen Haupttakt (f′) des Knotens (der Sendevorrichtung)
liefert. Die Bezugsziffer 4 bezeichnet eine Multiplexereinheit
(MUX), welche die Daten X multiplext, welche demultiplext
wurden, und das Sendesignal Y′ bildet, und ebenfalls zu diesem
Zeitpunkt die Vorläufe der Daten X bestätigt, Zeiger (ß)
addiert, welche deren Positionen zeigen, und zu diesem
Zeitpunkt kontinuierlich die Werte β der Zeiger überwacht. Die
Bezugsziffer 5 bezeichnet eine Vergleichseinheit, welche die
Werte α der Zeiger vergleicht, die an der
Demultiplexereinheit 1 überwacht werden, und die Werte β der
Zeiger, die an der Multiplexereinheit 4 überwacht werden.
Die Daten X, die aus dem empfangenen Signal Y an der
Demultiplexereinheit 1 demultiplext werden, werden in den
Speicher 2 eingeschrieben, da sie mit der Geschwindigkeit des
empfangenen Signals synchronisiert sind. Zu diesem Zeitpunkt
überwacht die Demultiplexereinheit 1 die Werte α der Zeiger,
welche zu den Daten X hinzuaddiert werden.
Da bei dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Beispiel die 63
Nebenstelleneinheiten, die in einer festen Ordnung in dem
Synchronübertragungsmodul STM-1 abgebildet werden, mit V1 als
Zeigerwerten α versehen wurden, wird dies für jede
Nebenstelleneinheit überwacht.
Die Daten X, die in den Speicher 2 eingeschrieben wurden,
werden aus dem Speicher 2 synchron zum Haupttakt (f′) des
Knotens (der Sendevorrichtung) aus der Taktquelle 3
ausgelesen, und werden in der Multiplexereinheit 4 in das
Signal Y′ gemultiplext. Zu diesem Zeitpunkt bestätigt die
Multiplexeinheit 4 die Position der Vorläufe der Daten X,
addiert Zeigerwerte β, welche diese Positionen anzeigen, und
überwacht die Werte.
Bei dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Beispiel liest die
Multiplexeinheit 4 aufeinanderfolgend 63 Nebenstelleneinheiten
aus dem Speicher 2 aus, in derselben Reihenfolge wie an der
Seite der Demultiplexereinheit 1, und bildet erneut das
Synchronübertragungsmodul STM-1. Zu diesem Zeitpunkt addiert
sie V1 als die Zeigerwerte β in derselben Reihenfolge.
Die Vergleichseinheit 5 vergleicht die Zeigerwerte α, die in
der Demultiplexereinheit 1 überwacht werden, und die
Zeigerwerte β, die in der Multiplexeinheit 4 überwacht werden,
und wenn α und β zueinanderpassen, so wird festgestellt, daß
eine Synchronisierung zwischen dem Knoten (der
Sendevorrichtung) und der Vorrichtung des gegenüberliegenden
Knotens eingerichtet wurde, welche das empfangene Signal Y
sendet. Wenn α und β nicht zueinanderpassen, so wird dann
beurteilt, daß eine Differenz der Taktgeschwindigkeiten von
den Taktquellen vorhanden ist, die als Haupttaktquellen von
den Sendevorrichtungen eingesetzt werden, und daher keine
Synchronisierung eingerichtet wurde.
Diese Verarbeitung wird mit den Zeigerwerten α und β in bezug
auf die Vorlaufpositionen A1, A2, . . . der Daten X1,
X2, . . . in dem empfangenen Signal Y und in bezug auf die
Vorlaufpositionen B1, B2, . . . der Daten X1, X2, . . . in
dem Sendesignal Y′ durchgeführt, und die Koinzidenz der
Vergleichsergebnisse von α und β wird überwacht, um so die
Einrichtung einer Synchronisierung (zwischen dem
gegenüberliegenden Knoten und dem Ausgangsknoten) zu
überwachen. Diese Größen X1, X2, . . . , A1, A2, . ,
B1, B2, . . . sind in Fig. 5B gezeigt. Es wird darauf
hingewiesen, daß der in Fig. 5B dargestellte Zeiger
beispielsweise dem Zeiger AU-4 PTR in Fig. 4 entspricht. Bei
der Darstellung in Fig. 5B sind RSOH und MSOH weggelassen,
welche neben diesem AU-4 PTR liegen.
In diesem Fall werden die Zeiger zwischen den Overheads des
empfangenen Signals und des Sendesignals verglichen, wenn
Zweig-Overheads oder Abschnitts-Overheads desselben Pegels
vorliegen. Beispielsweise erfolgt in Fig. 2 ein Vergleich
durch die Vergleichseinheit 5 zwischen den Zeigern, welche zu
dem Pegel des Zweig-Overheads VC-12 POH gehören.
Fig. 6 ist eine Ansicht einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Die Bezugszeichen 10, 20 und 30 bezeichnen Knoten
(Ämter) in einem synchronen Kommunikationsnetzwerk. Hierbei
sind nur die wesentlichen Teile der Anordnung an den Knoten
gezeigt, wenn Daten X von dem Knoten 10 über den Knoten 20 an
den Knoten 30 gesendet werden. Weiterhin bezeichnet 40 eine
Übertragungsleitung, welche den Knoten 10 und den Knoten 20
verbindet, während mit 50 eine Übertragungsleitung bezeichnet
ist, die den Knoten 20 mit dem Knoten 30 verbindet.
An dem gegenüberliegenden Knoten 10 ist mit der Bezugsziffer
11 eine Taktquelle bezeichnet, welche einen Haupttakt (f) an
den Knoten 10 liefert. Mit der Bezugsziffer 12 ist eine
Multiplexeinheit (MUX) bezeichnet, welche die Daten X
multiplext, um ein Sendesignal Y zu bilden. Mit der
Bezugsziffer 13 ist eine Zeigeraddiereinheit bezeichnet,
welche die Zeigerwerte α zu den Daten X hinzuaddiert.
An dem Ausgangsknoten 20 (entsprechend Fig. 5A) ist mit der
Bezugsziffer 21 eine Demultiplexereinheit (DMUX) bezeichnet,
welche das Signal Y von dem Knoten 20 empfängt, und die Daten
X und die Zeiger (α) demultiplext. Die Bezugsziffer 23
bezeichnet eine Taktquelle, welche den Haupttakt (f′) am
Knoten 20 liefert. Mit der Bezugsziffer 22 ist ein Speicher
bezeichnet, der die Daten X hält, die an der
Demultiplexereinheit 21 demultiplext wurden. Die Bezugsziffer
24 bezeichnet eine Multiplexeinheit (MUX), welche eine erneute
Abb. der Daten X, die aus dem Speicher 2 synchron zum
Takt (f′) ausgelesen werden, durchführt, und die Zeigerwerte β
zu den Daten X addiert, um das Sendesignal Y′ zu erzeugen. Mit
der Bezugsziffer 25 ist eine Vergleichseinheit bezeichnet,
welche die Zeigerwerte α und die Zeigerwerte β vergleicht.
An dem Knoten (stromabwärtige Seite) 30, 31 befindet sich eine
Demultiplexereinheit (DMUX), welche das Signal Y′ empfängt,
und dieses in die Daten X und die Zeiger (β) demultiplext. Die
Bezugsziffer 32 bezeichnet eine Zeigerlöscheinheit, welche die
demultiplexten Zeiger entfernt, und die Daten X ausgibt.
An dem gegenüberliegenden Knoten 10 werden die Daten X mit dem
Signal Y multiplext (in Y abgebildet), synchron zum Haupttakt
(f). Zu diesem Zeitpunkt werden die Zeigerwerte α
hinzuaddiert, welche die Vorläufe der Daten X in dem Signal Y
anzeigen. Das von dem Knoten 10 gesendete Signal Y wird durch
die Übertragungsleitung 40 übertragen, und an dem
Ausgangsknoten 20 empfangen.
An dem Ausgangsknoten 20 werden die Daten X dem Signal Y
entnommen, und in dem Speicher 23 festgehalten, und die
Werte α der Zeiger, welche hinzuaddiert werden, werden
überwacht. Weiterhin werden die Daten X gemultiplext, durch
erneute Abb. in das Signal Y′ synchron zum Haupttakt (f′)
des Knotens 20. Zu diesem Zeitpunkt werden die Werte α der
Zeiger und die Werte β der Zeiger verglichen, und wenn α nicht
gleich β ist, so wird festgestellt, daß der Takt f nicht
gleich dem Takt f′ ist. Hierdurch wird bestätigt, daß die
Takte des Knotens 10 und des Knotens 20 nicht synchronisiert
sind. Das Signal Y′, welches von dem Knoten 20 gesendet wird,
wird durch die Übertragungsleitung 50 geschickt und an dem
stromabwärtigen Knoten 30 empfangen.
An dem Knoten 30 werden die Daten X dem Signal Y′ entnommen,
die hinzuaddierten Zeiger (β) werden demultiplext, und durch
die Zeigerlöscheinheit 32 entfernt, und auf diese Weise werden
die Daten X herausgezogen.
Es wird darauf hingewiesen, daß in Fig. 6 die Knoten 10, 20
und 30 einen einander ähnlichen Aufbau aufweisen, jedoch nur
die Abschnitte gezeigt sind, die zur Erläuterung des
Betriebsablaufs an den Knoten erforderlich sind. Wie
voranstehend erwähnt, entspricht der Knoten 20 von Fig. 6 dem
in Fig. 5A gezeigten Knoten, und entsprechen die Ziffern 1, 2,
3, 4 und 5 in Fig. 5A den Teilen 21, 22, 23, 24 und 25 in Fig. 6.
Auf diese Weise ist es gemäß der vorliegenden Erfindung
möglich, durch Erfassung der Koinzidenz der Zeiger des
empfangenen Signals und des Sendesignals, den
Synchronisierzustand zwischen Knoten (Sendevorrichtungen) zu
bestätigen. Diese Information, welche die Synchronisierung
bestätigt, kann als Alarminformation zum Synchronisieren
zwischen Sendevorrichtungen verwendet werden. Beispielsweise
kann sie dazu verwendet werden, eine Nachricht auszusenden,
daß die betreffenden Geräte nicht synchronisiert sind.
Fig. 7 ist eine Ansicht eines Beispiels für den Aufbau einer
Demultiplexereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung. Die
Bezugsziffer 61 bezeichnet eine Takterzeugungseinheit, welche
ein Taktsignal aus dem empfangenen Signal erzeugt, 62
bezeichnet eine Demultiplexfunktionseinheit, welche eine
Demultiplexfunktion zum Demultiplexen des empfangenen Signals
in die Daten und die Zeiger durchführt, und 63 bezeichnet eine
Halteeinheit zum Halten der demultiplexten Zeiger.
An der Takterzeugungseinheit 61 wird die Taktkomponente aus
dem empfangenen Signal herausgezogen, um das Taktsignal zu
erzeugen. An der Demultiplexfunktionseinheit 62 wird das
Taktsignal, welches von der Takterzeugungseinheit 61 erzeugt
wird, zum Demultiplexen des empfangenen Signals in den
Datenabschnitt und die Zeiger verwendet, welche die Vorläufe
der Daten zeigen. Dann werden die Daten ausgegeben, und die
demultiplexten Zeiger zeitweilig in der Halteeinheit 63
festgehalten.
Fig. 8 ist eine Ansicht eines Beispiels für den Aufbau einer
Multiplexereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung. In der
Zeichnung bezeichnet die Bezugsziffer 71 eine
Zeigererzeugungseinheit zum Erzeugen von Zeigern, welche Daten
hinzugefügt werden sollen, die aus dem Speicher ausgelesen
werden, 72 bezeichnet eine Multiplexfunktionseinheit, welche
so arbeitet, daß sie die Daten und die Zeiger multiplext und
ein Sendesignal erzeugt, und 73 bezeichnet eine Halteeinheit
zum Festhalten der Zeiger, die in der Zeigererzeugungseinheit
erzeugt werden.
Die Zeigererzeugungseinheit 71 erzeugt Zeiger entsprechend den
Daten, die aufeinanderfolgend aus dem Speicher ausgelesen
werden. An der Multiplexfunktionseinheit 72 werden die
entsprechenden Zeiger den Daten hinzuaddiert, die
aufeinanderfolgend aus dem Speicher ausgelesen werden, um so
Datenblöcke zu bilden, und Sendesignale zu erzeugen, und die
hinzuaddierten Zeiger werden zeitweilig in der Halteeinheit 73
festgehalten.
Fig. 9 ist eine Darstellung eines Beispiels für die Anwendung
der vorliegenden Erfindung. Diese Figur erläutert den Aufbau
des Ausgangsknotens 20, der in Fig. 6 gezeigt ist. Mit der
Bezugsziffer 26 ist eine externe Taktquelle bezeichnet, die an
dem Knoten 20 vorgesehen ist, die Signale Z und Z′ sind
stromabwärtige Signale, wenn die Signale Y und Y′ am Knoten 20
beispielsweise als stromaufwärtige Signale angesehen werden,
und P ist ein Signal von einem Unterknoten (Nebenstelle), der
an dem Knoten 20 einläuft. Weiterhin bezeichnet "1" das
Taktsignal, welches aus dem empfangenen Signal Y herausgezogen
wird, "2" bezeichnet den Haupttakt von der externen Taktquelle
26, "3" bezeichnet das Taktsignal, welches aus dem Signal P
von dem Unterknoten herausgezogen wird, und "4" bezeichnet das
Taktsignal, welches von dem stromabwärtigen Signal C
herausgezogen wird.
Nimmt man nun an, daß das Taktsignal "1" aus dem empfangenen
Signal Y als die Haupttaktquelle (f′) verwendet wird, so
besteht, da die Zeiger α immer gleich β sind, eine
Synchronisierung mit dem gegenüberliegenden Knoten, welcher
das Signal Y aussendet. Wenn jedoch das Taktsignal "4" als
Haupttaktquelle (f′) verwendet wird, so wird dann, wenn aus
irgendeinem Grunde in dem gesamten Kommunikationsnetzwerk
keine Synchronisation eingerichtet ist, eine Frequenzdifferenz
zwischen dem Takt der Taktquelle für das Signal Y und dem
Haupttakt (f′) am Knoten 20 erzeugt.
Daher sind mehrere Taktquellen an dem Ausgangsknoten
vorgesehen. Diese mehreren Taktquellen werden periodisch
aufeinanderfolgend ausgewählt und eingesetzt. Die bestimmte
Taktquelle, welche ein Ergebnis mit dem geringsten Mangel an
Übereinstimmung bei dem Vergleich ergibt, wird schließlich als
die repräsentative Taktquelle für den Ausgangsknoten
ausgewählt und eingesetzt.
Daher werden die Zeigerwerte im Falle der Verwendung der Werte
der mehreren Taktquellen, die periodisch durch die
Sendevorrichtungen ausgewählt werden können, verglichen, und
die einzelne Taktquelle, welche die kleinste Frequenzdifferenz
ergibt, wird als der Haupttakt (f′) der Vorrichtung
ausgewählt. Durch Verwendung der Zeigerwerte zur Überprüfung
der Qualität der Taktquelle ist es auf diese Weise möglich,
ständig ein synchrones Netzwerk aufrecht zu erhalten.
Falls in diesem Fall ständig das Taktsignal "1" verwendet
wird, so könnte man annehmen, daß keine Schwierigkeiten
auftreten würden, jedoch ist es nicht möglich, das Taktsignal
"1" zu verwenden, wenn ein Problem wie beispielsweise ein
nicht normaler Zustand in der Vorrichtung an der Seite des
gegenüberliegenden Knotens des Signals Y auftritt. Durch
Einrichtung des Systems gemäß dem vorliegenden
Anwendungsbeispiel ist es möglich, die exaktere Taktquelle
jederzeit auszuwählen.
Schließlich werden detailliertere Beispiele für den Aufbau
einiger der in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigten Elemente gezeigt.
Fig. 10 ist eine Ansicht für ein detaillierteres Beispiel für
den Aufbau des Knotens 10 in Fig. 6. Insbesondere zeigt sie
mit mehr Einzelheiten die Zeigeraddiereinheit 13 von Fig. 6.
Wie gezeigt, besteht die Zeigeraddiereinheit 13 aus einem
Speicher 81 zum zeitweiligen Festhalten der Daten X, einer
Zeigerberechnungseinheit 82 zum Berechnen (Zählen), wo die
Vorläufe der Daten X sind, um die Zeigerwerte β zu berechnen,
und einer Zeigereinführungseinheit 83 zum Schreiben der Werte
β in Zeigerbereiche. Hiernach wird sie über eine
Overhead-Bearbeitungseinheit 84 mit einer Multiplexeinheit 12
verbunden. Das Format des Signals Y wird synchron zum
Haupttakt (f) gebildet, und an den Knoten 20 geschickt, jedoch
wird in diesem Fall immer ein fester Wert als die Werte α der
einzufügenden Zeiger verwendet. Der Grund hierfür besteht
darin, daß die Daten X aus dem Speicher 81 ebenfalls mit dem
Takt (f) synchronisiert sind.
Fig. 11 ist eine Ansicht eines detaillierteren Beispiels für
den Aufbau des Knotens 30 in Fig. 6. Insbesondere zeigt sie
mit mehr Einzelheiten die Zeigerlöscheinheit 32 in Fig. 6.
Das von der Demultiplexereinheit 31 ausgegebene Signal gelangt
durch die Overhead-Bearbeitungseinheit 87, und dann ermittelt
die Zeigererfassungseinheit 85 seine Zeigerabschnitte. Darüber
hinaus werden die in die Zeiger eingeschriebenen Werte β
ausgelesen.
Andererseits wird ebenso das voranstehend erwähnte Signal
zeitweilig in dem Speicher 86 gespeichert. Nur die Daten X,
die an dem Knoten 30 abgeladen werden sollen, werden durch
Zugriff auf die Zeigerwerte β aus dem Speicher 86 ausgelesen.
Die durch β adressierten Abschnitte sind die Vorlaufabschnitte
der Daten X.
Fig. 12 ist eine Ansicht eines detaillierteren Beispiels für
den Knoten 20 in Fig. 6. Es wird darauf hingewiesen, daß
Bauteilelemente, die im wesentlichen den bereits erläuterten
entsprechen, mit denselben Bezugsziffern bezeichnet sind.
Die Demultiplexeinheit 21 von Fig. 6 besteht aus einer
Demultiplexfunktionseinheit 62 (Fig. 7), einer
Takterzeugungseinheit 61 (Fig. 7), einer
Zeigererfassungseinheit 85 (Fig. 11), und einer Halteeinheit
63 (Fig. 7). Es wird darauf hingewiesen, daß in dieser Figur
die Erfassungseinheit 85 so dargestellt ist, daß sie aus der
Funktionseinheit 62 herausgezogen ist.
Die Multiplexeinheit 24 von Fig. 6 besteht aus einer
Zeigerberechnungsseinheit 82 (Fig. 10) und einer
Zeigereinfügungseinheit 83 (Fig. 10), welche die in Fig. 8
gezeigte Zeigererzeugungseinheit 71 bildet, aus einer
Multiplexfunktionseinheit 72 (Fig. 8), und einer Halteeinheit
73 (Fig. 8).
Bei einem bestimmten Beispiel für die vorliegende Erfindung
wird ein Vorlaufpositionsspeicher 91 zwischen der
Zeigererfassungseinheit 85 und der Zeigerberechnungseinheit 82
vorgesehen. Jedesmal, wenn die Zeigererfassungseinheit 85
einen Zeiger feststellt, wird diese Feststellung in Form eines
Impulses in den Speicher 91 zeitlich seriell eingeschrieben.
Der Takt zu diesem Zeitpunkt ist der Takt (f).
Andererseits wird der Erfassungsimpuls, der in dem Speicher 91
gespeichert wurde, zeitlich seriell synchron zum Takt (f′)
ausgelesen. Synchron zu diesem Auslesevorgang werden die
Vorlaufpositionen der Daten, die aus dem Speicher 22
ausgelesen wurden, berechnet (gezählt), um die Werte β der
Zeiger zu ermitteln.
Fig. 13 ist eine Ansicht für ein Beispiel einer in den Fig. 7
und 12 gezeigten Demultiplexfunktionseinheit. Bauteilelemente,
die im wesentlichen den bereits beschriebenen entsprechen,
sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet. In der
Demultiplexfunktionseinheit 62 sind die
Datenreproduziereinheit 62 und die
Datenblock-Synchronisiereinheit 93 zur Erfassung des
Datenblockbytes (Vorlaufs) der empfangenen Daten
Bauteilelemente, die in dieser Figur zum erstenmal dargestellt
sind. Es wird darauf hingewiesen, daß die
Zeigererfassungseinheit 85 so arbeitet, daß sie Zeigerbereiche
(PTR) erfaßt, die an den Abschnitten liegen, die durch eine
bestimmte, vorbestimmte Anzahl von Bytes von dem
Datenblock-Byte (Vorlauf) getrennt sind, welcher durch die
Einheit 93 erfaßt wird.
Wie voranstehend erläutert, ermöglicht die vorliegende
Erfindung eine kontinuierliche Bestätigung der
Synchronisierung zwischen Sendevorrichtungen in einem
synchronen Kommunikationsnetzwerk, und trägt daher wesentlich
zur Verbesserung der Verläßlichkeit von
Kommunikationsnetzwerken insgesamt bei.
Claims (10)
1. Verfahren zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung an einem Knoten in einem synchronen
Kommunikationsnetzwerk, welches durch Senden und
Empfangen von Datenblöcken, die durch
aufeinanderfolgendes Addieren von Zeigern, die
Vorlaufpositionen anzeigen, zu mehreren Daten gebildet
werden, eine Kommunikation durchführt, wobei ein
Vergleich zwischen den Werten von Zeigern, die Daten
hinzuaddiert wurden, die von der Seite eines
gegenüberliegenden Knotens empfangen werden, und den
Werten von Zeigern durchgeführt wird, die den Daten
hinzugefügt werden sollen, die von einem Ausgangsknoten
geschickt werden, um so zu erfassen, ob die beiden
Werte übereinstimmen, und falls dies der Fall ist, wird
festgestellt, daß zwischen dem gegenüberliegenden
Knoten und dem Ausgangsknoten eine Synchronisierung
eingerichtet wurde.
2. Verfahren zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
folgende Schritte:
Demultiplexen eines von dem gegenüberliegenden Knoten empfangenen Signals in Daten und Zeiger mit dem Takt des empfangenen Signals, und Halten der Daten,
aufeinanderfolgendes Auslesen der gehaltenen Daten mit dem Takt einer Taktquelle in dem Ausgangsknoten, Hinzuaddieren von Zeigern, welche die Vorläufe der Daten anzeigen, zu den Daten, und Multiplexen dieser Größen zur Erzeugung eines Sendesignals,
Vergleichen der Zeiger, die aus dem empfangenen Signal demultiplext wurden, mit den Zeigern, die dem Sendesignal hinzugefügt worden sind, und
Feststellen, daß der Takt des Sendeknotens des empfangenen Signals und der Takt des Ausgangsknotens synchronisiert sind, wenn die beiden Zeiger verglichen werden und sich herausstellt, daß sie übereinstimmen.
Demultiplexen eines von dem gegenüberliegenden Knoten empfangenen Signals in Daten und Zeiger mit dem Takt des empfangenen Signals, und Halten der Daten,
aufeinanderfolgendes Auslesen der gehaltenen Daten mit dem Takt einer Taktquelle in dem Ausgangsknoten, Hinzuaddieren von Zeigern, welche die Vorläufe der Daten anzeigen, zu den Daten, und Multiplexen dieser Größen zur Erzeugung eines Sendesignals,
Vergleichen der Zeiger, die aus dem empfangenen Signal demultiplext wurden, mit den Zeigern, die dem Sendesignal hinzugefügt worden sind, und
Feststellen, daß der Takt des Sendeknotens des empfangenen Signals und der Takt des Ausgangsknotens synchronisiert sind, wenn die beiden Zeiger verglichen werden und sich herausstellt, daß sie übereinstimmen.
3. Verfahren zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zeiger zwischen Overheads des
empfangenen Signals und des Sendesignals verglichen
werden, wenn Zweig-Overheads oder Abschnitts-Overheads
desselben Pegels vorhanden sind.
4. Verfahren zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Alarminformation an dem
Ausgangsknoten ausgegeben wird, wenn der Vergleich
keine Übereinstimmung ergibt.
5. Verfahren zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Taktquellen an dem
Ausgangsknoten vorgesehen sind, und
weiterhin ein Schritt der periodischen, aufeinanderfolgenden Auswahl und des Einsatzes der mehreren Taktquellen vorgesehen ist, und die eine Taktquelle, welche ein Ergebnis mit der geringsten Nichtübereinstimmung bei dem Vergleich ergibt, schließlich als repräsentative Taktquelle für den Ausgangsknoten ausgewählt und verwendet wird.
weiterhin ein Schritt der periodischen, aufeinanderfolgenden Auswahl und des Einsatzes der mehreren Taktquellen vorgesehen ist, und die eine Taktquelle, welche ein Ergebnis mit der geringsten Nichtübereinstimmung bei dem Vergleich ergibt, schließlich als repräsentative Taktquelle für den Ausgangsknoten ausgewählt und verwendet wird.
6. Vorrichtung zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung an einem Knoten eines synchronen
Kommunikationsnetzwerkes, welches Kommunikation durch
Senden und Empfangen von Datenblöcken durchführt, die
durch aufeinanderfolgendes Addieren von Zeigern
gebildet werden, die Vorlaufpositionen anzeigen, und
zwar zu mehreren Daten, mit:
einer Demultiplexeinheit (1) zum Demultiplexen eines empfangenen Signals in Daten und Zeiger durch den Takt des empfangenen Signals, und zur Überwachung der demultiplexten Zeiger,
einem Speicher (2) zum Halten der demultiplexten Daten,
einer Multiplexeinheit (4) zum aufeinanderfolgenden Auslesen der gehaltenen Daten durch einen Takt einer Taktquelle (3), zum Addieren von Zeigern, welche die Vorläufe der Daten zeigen, zum Multiplexen zur Herstellung eines Sendesignals, und zur Überwachung der hinzuaddierten Zeiger, und
einer Vergleichseinheit (5) zum Vergleichen der Zeiger, die von der Demultiplexeinheit (1) überwacht werden, und der Zeiger, die von der Multiplexeinheit (4) überwacht werden,
wobei eine Synchronisierung zwischen dem Takt des Sendeknotens des empfangenen Signals und dem Takt des Ausgangsknotens durch Koinzidenz bei dem Vergleich festgestellt wird.
einer Demultiplexeinheit (1) zum Demultiplexen eines empfangenen Signals in Daten und Zeiger durch den Takt des empfangenen Signals, und zur Überwachung der demultiplexten Zeiger,
einem Speicher (2) zum Halten der demultiplexten Daten,
einer Multiplexeinheit (4) zum aufeinanderfolgenden Auslesen der gehaltenen Daten durch einen Takt einer Taktquelle (3), zum Addieren von Zeigern, welche die Vorläufe der Daten zeigen, zum Multiplexen zur Herstellung eines Sendesignals, und zur Überwachung der hinzuaddierten Zeiger, und
einer Vergleichseinheit (5) zum Vergleichen der Zeiger, die von der Demultiplexeinheit (1) überwacht werden, und der Zeiger, die von der Multiplexeinheit (4) überwacht werden,
wobei eine Synchronisierung zwischen dem Takt des Sendeknotens des empfangenen Signals und dem Takt des Ausgangsknotens durch Koinzidenz bei dem Vergleich festgestellt wird.
7. Vorrichtung zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Demultiplexereinheit (1) eine Demultiplexfunktionseinheit aufweist, zum Demultiplexen des empfangenen Signals in Daten und Zeiger durch den Takt des empfangenen Signals, und zum Halten der Daten in dem Speicher (2), sowie eine erste Halteeinheit (63) zum Halten der demultiplexten Zeiger,
daß die Multiplexeinheit (4) eine Multiplexfunktionseinheit (72) aufweist, um aufeinanderfolgend die in dem Speicher (2) gehaltenen Daten durch den Takt einer Taktquelle (3) auszulesen, und aufeinanderfolgend Zeiger, welche die Vorläufe der Daten anzeigen, zu diesen zu addieren, und zum Multiplexen zur Herstellung eines Sendesignals, sowie eine zweite Halteeinheit zum Halten der addierten Zeiger aufweist, und
daß die Vergleichseinheit (5) die Koinzidenz der Zeiger, die in der ersten Halteeinheit (63) gehalten werden, und der Zeiger feststellt, die in der zweiten Halteeinheit (73) gehalten werden, um so eine Synchronisierung zwischen dem Takt des Sendeknotens des empfangenen Signals und des Ausgangsknotens festzustellen.
daß die Demultiplexereinheit (1) eine Demultiplexfunktionseinheit aufweist, zum Demultiplexen des empfangenen Signals in Daten und Zeiger durch den Takt des empfangenen Signals, und zum Halten der Daten in dem Speicher (2), sowie eine erste Halteeinheit (63) zum Halten der demultiplexten Zeiger,
daß die Multiplexeinheit (4) eine Multiplexfunktionseinheit (72) aufweist, um aufeinanderfolgend die in dem Speicher (2) gehaltenen Daten durch den Takt einer Taktquelle (3) auszulesen, und aufeinanderfolgend Zeiger, welche die Vorläufe der Daten anzeigen, zu diesen zu addieren, und zum Multiplexen zur Herstellung eines Sendesignals, sowie eine zweite Halteeinheit zum Halten der addierten Zeiger aufweist, und
daß die Vergleichseinheit (5) die Koinzidenz der Zeiger, die in der ersten Halteeinheit (63) gehalten werden, und der Zeiger feststellt, die in der zweiten Halteeinheit (73) gehalten werden, um so eine Synchronisierung zwischen dem Takt des Sendeknotens des empfangenen Signals und des Ausgangsknotens festzustellen.
8. Vorrichtung zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Multiplexeinheit (4) eine
Zeigererzeugungseinheit (71) zum Addieren der Zeiger zu
den Daten aufweist.
9. Vorrichtung zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Demultiplexeinheit (1) eine
Takterzeugungseinheit (61) zum Herausziehen des Taktes
des empfangenen Signals aufweist.
10. Vorrichtung zur Überprüfung der Einrichtung einer
Synchronisierung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch:
eine in der Demultiplexeinheit vorgesehene Zeigererfassungseinheit (85),
eine in der Zeigererzeugungseinheit (71) vorgesehene Zeigerberechnungseinheit (82), und
einen Vorlaufpositionsspeicher zum Einschreiben von Erfassungsimpulsen durch einen ersten Takt jedesmal dann, wenn die Zeigererfassungseinheit einen Zeiger feststellt, zum Auslesen von Erfassungsimpulsen mit einem zweiten Takt, und zum Veranlassen der Berechnung der Vorlaufposition der empfangenen Daten in der Zeigerberechnungseinheit.
eine in der Demultiplexeinheit vorgesehene Zeigererfassungseinheit (85),
eine in der Zeigererzeugungseinheit (71) vorgesehene Zeigerberechnungseinheit (82), und
einen Vorlaufpositionsspeicher zum Einschreiben von Erfassungsimpulsen durch einen ersten Takt jedesmal dann, wenn die Zeigererfassungseinheit einen Zeiger feststellt, zum Auslesen von Erfassungsimpulsen mit einem zweiten Takt, und zum Veranlassen der Berechnung der Vorlaufposition der empfangenen Daten in der Zeigerberechnungseinheit.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE4408760C2 DE4408760C2 (de) | 1996-05-30 |
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ID=12948988
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4408760A Expired - Fee Related DE4408760C2 (de) | 1993-03-15 | 1994-03-15 | Verfahren zum Überprüfen einer Synchronisierung in einem Knoten eines synchronen Kommunikationsnetzwerks |
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| Country | Link |
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