DE4407812A1 - Trommelmähmaschine - Google Patents
TrommelmähmaschineInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
- A01D34/63—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
- A01D34/64—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
- A01D34/66—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B73/00—Means or arrangements to facilitate transportation of agricultural machines or implements, e.g. folding frames to reduce overall width
- A01B73/02—Folding frames
- A01B73/06—Folding frames foldable about a vertical axis
- A01B73/065—Folding frames foldable about a vertical axis to a position essentially forward of the axis, in relation to the direction of travel
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trommelmähmaschine nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Mähmaschinen, die quer zur Fahrtrichtung des sie schiebenden oder
ziehenden Schleppers angeordnet sind, erlauben je nach Anzahl oder Größe
der am Mähwerksbalken angeordneten Mähwerkzeuge eine relativ große
Fläche zu mähen. Die Arbeitsbreite ist für die Flächenleistung entscheidend
und steht in Zusammenhang mit der zulässigen Transportbreite und der
möglichen Bodenanpassung. Um eine den zulässigen Vorschriften
entsprechende Transportbreite zu erhalten, werden die Mäh- oder Tragbalken
verschwenkt oder angehoben, oder gekoppelte Mäheinheiten quer zur
Fahrtrichtung hoch- und eingeschwenkt.
Sie weisen allesamt den Nachteil auf, daß die Arbeitsbreite durch Schwenken
von pendelnden Armen nicht variierbar ist und die Transportbreite bei sehr
großen Schnittbreiten nicht auf die gesetzlich vorgeschriebene Breite gebracht
werden kann, oder die Mähmaschine abgehängt und auf einem Fahrzeug
transportiert werden muß.
Eine Mähmaschine dieser Art ist beispielsweise in der DE OS 4106811
beschrieben worden. Um eine geringe Transportbreite zu erhalten, werden
äußere Mähtrommeln, an Hilfsrahmen gelagert, nach oben und quer zur
Fahrtrichtung hin verschwenkt.
Die Maschine ist mit dem Nachteil behaftet, daß die Transportbreite nur
geringfügig kleiner als die Arbeitsbreite ist und die Arbeitsbreite nicht variiert
werden kann.
Weiterhin ist eine Scheibenmähmaschine DE P 3034213.3 bekannt, deren
Mähbalken mit dem oberen Tragarm über eine vertikale Achse nach hinten in
eine Transportstellung quer zur Fahrtrichtung geschwenkt werden kann,
während der innere Tragarm, verbunden mit dem Heckdreipunktrahmen, in
seiner Lage verbleibt.
Die Maschine, die aus nur einem Mähbalken besteht, hat den Nachteil, daß die
Arbeitsbreite lediglich innerhalb der vorgegebenen, zulässigen Transportbreite
liegt, zum Verändern der Arbeitsbreite nicht vorgesehen ist und darüber
hinaus nicht vergrößert werden kann.
Ein Mähmaschinenantrieb DE P 4217701 ist bekannt, der rechts und links je
zwei starr im Mähkreiselträger gelagerte Mähkreisel von einem kombinierten
Kegel-Stirnrad-Getriebe aus über Zahnriemen antreibt. Die Antriebe des
Getriebes liegen auf zwei nebeneinander liegenden Achsmitten.
Die Maschine hat den Nachteil, daß die Arbeitsbreite durch die in dem Träger
starr gelagerten Mähkreisel festgelegt ist.
Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß die Abtriebe des Getriebes nicht
auf gleicher Mitte liegen und eine Drehrichtungsumkehr im Antriebseingang
durch Wechsel gleichlanger Zahnriemen nicht möglich ist.
Weiterhin ist der hohe Aufwand des Getriebes durch die Kombination von
Kegel- und Stirnradgetriebe nachteilig.
Eine dem Gelände anpaßbare Mähmaschine DE OS 2143315 ist bekannt, die
aus einem durch Gelenkpunkte versehenes Rahmenteil besteht, an dessen
Unterseite sich Mäheinheiten befinden, die in einer oder beiden Richtungen
gelenkig gelagert sind.
Die Maschine hat den Nachteil, daß der Rahmen oder Teile des Rahmens nicht
horizontal über eine senkrecht stehende Achse eingeschwenkt werden können,
um eine variable Transport- und Arbeitsbreite zu erhalten.
Wird nach Ausheben der Mähmaschine mittels Schlepperdreipunktrahmen oder
eines Fahrwerkes der Antrieb abgeschaltet und fällt die Drehzahl der
Mähkreisel ab, tritt ein weiterer Nachteil durch nachlassende Kreiselstabilität
auf und damit ein Instabilwerden der Mähkreisel um ihre Aufhängung.
Eine Mähmaschine mit Mähkreiselpendelstabilisierung DE P 4404824.6 ist
bekannt, deren Stabilisierung, automatisch beim Ausheben der Mähmaschine,
bei Entfallen des Bodenkontaktes der Gleitkufen, bei Drehzahlabfall, Unwucht
der Bauteile oder im Stillstand der Mähkreisel wirkt. Die Stabilitätseinrichtung
besteht aus Sperr,- Feder- oder Dämpferkomponenten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mähmaschine zu schaffen, die
mit großer Arbeisbreite eine hohe Flächenleistung erzielt, sich den
verschiedenen Geländeverhältnissen anpaßt, die Arbeitsbreite variiert, auf
einfache Weise in eine Transportstellung geschwenkt werden kann, sowie die
vorstehend beschriebenen Nachteile weitgehend beseitigt.
Diese Aufgabe wird an einer Trommelmähmaschine der eingangs
beschriebenen Gattung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des
Hauptanspruches gelöst.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel befindet sich die Mähmaschine,
als Frontmähwerk mit vier Trommeln, in einer Draufsicht dargestellt in
Arbeitsstellung, die in der Breite durch Einschwenken der äußeren
gekoppelten Mäheinheiten variiert werden kann. Die äußeren Mäheinheiten
sind zusätzlich über Armgelenke höhenbeweglich pendelbar. Die geringste
Arbeitsbreite ist gleichzeitig die Transportbreite. Maschinenmittig sind die
Kreiselschnittkreise überdeckt, nach außen jedoch nicht.
Eine vorteilhafte Lösung ergibt sich durch Verbreiterung des Mähwerkes unter
Hinzufügen mehrerer Mähkreisel an den verlängerten Armen. Auch hier ist die
kleinste Arbeitsbreite gleichzeitig Transportbreite.
Weitere Vorteile sind in der besonders einfachen Ausbildung des
Hauptantriebes mit Drehrichtungswechsel und Transmissionsstrang
spannbarkeit, sowie der verschiedenen Gelenkarten zum Koppeln von
Basismähbalken und den Armen, die mit oder ohne Antriebsdurchführung
ausgebildet sind, der Kombination einschwenkbarer Rahmen mit mähkreisel
stabilisierenden Mäheinheiten dargestellt. Die Unteransprüche beinhalten
weitere Merkmale.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der weiteren
Beschreibungen und der Zeichnungen näher erläutert.
Figuren:
Fig. 1 zeigt die Draufsicht eines Frontmähwerkes mit variabler Breite.
Fig. 2 zeigt die gestreckt dargestellte Vorderansicht eines Mähwerkes, die
Koppelung des Basismähwerkes mit den Armen und die Kreiselantriebe der
Mäheinheiten.
Fig. 3 zeigt die Draufsicht eines gezogenen und verbreiterten Mähwerkes
mit Doppelschwadablage in Arbeitsstellung mit Anpassung der Arbeitsbreite
bei Hindernissen und in der Transportstellung.
Fig 4 zeigt ein Pendelschwenkgelenk mit senkrechter Schwenk- und
horizontaler Pendelachse, das Basismähbalken und Pendelschwenkarm
verbindet und dessen Pendelachse durch den Mittelpunkt des Antriebskreuz
gelenkes führt, das oberhalb mit einem im Pendelschwenkrarm gelagerten
Gelenkzapfen und unterhalb mit der Mähwerkswelle verbunden ist.
Fig. 5 zeigt die Draufsicht eines gegenüber dem Basismähbalken
geschwenkten Pendelschwenkgelenkes, das mit dem Pendelschwenkarm in
Achse (g-g) gelenkig verbunden ist.
Fig. 6 zeigt ein Pendelschwenkgelenk, mit senkrechter Schwenk- und
horizontaler Pendelachse, das Basismähbalken und Pendelschwenkarm
verbindet und dessen Pendelachse durch den Mittelpunkt des Pendelantriebs
gelenkes führt, dessen Außenteil aus einer im Pendelschwenkarm gelagerten
Transmissionsscheibe besteht und dessen Innenteil mit der Mähwerkswelle
verbunden ist.
Fig. 7 zeigt ein Zwischengelenk, bei dem die Pendelachse außerhalb der
Schwenkachse (f-f) liegt und die Lagerung der Mähkreiselwelle innerhalb (f-f)
oder außerhalb der Schwenkachse (e-e) liegen kann.
Fig. 8 zeigt einen Transmissionsantrieb mit Transmissionsscheiben
gegenläufiger Drehrichtung auf einer Wirkmitte, der durch Umlegen der
Transmissionsstränge von Ebene (1) auf (H) und von Ebene (H) auf (I) eine
geänderte Drehrichtung im Getriebeeingang aufweist.
Fig. 9 zeigt einen Transmissionsantrieb, dessen Transmissionsstränge
durch Verstellung innerhalb des Abstandes (53) gespannt werden.
Fig. 10 zeigt den Schnitt (A-A) durch die Arme eines sich in Transport
stellung befindlichen Mähwerkes (Fig.3), dessen Mäheinheiten mit einer
Mähkreisel-pendelstabilisierung ausgebildet sind.
Fig. 11 zeigt den Schnitt (A-A) durch die Arme eines sich in Transport
stellung befindlichen Mähwerkes, dessen Schutzrahmen starr, aber in unter
schiedlicher Höhe angebracht sind.
Fig. 12 zeigt den Schnitt (A-A) durch die Arme eines sich in Transport
stellung befindlichen Mähwerkes, dessen Schutzrahmen geteilt und Teile
davon nach oben klappbar ausgebildet sind.
Fig. 13 zeigt den Schnitt durch ein Pendelschwenkgelenk, dessen
Pendelachse durch die Mitte eines Pendelelastik- Antriebsgelenkes führt.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Frontmähwerk besteht aus einem Basismäh
balken (1), der mit einem nicht dargestellten Frontdreipunktrahmen pendelnd
verbunden ist. Der Basismähbalken nimmt das Kegelradgetriebe auf und an
den Enden die Lagerung der Mähkreisel (4, 5), deren Mitten gleichzeitig die
symbolisch dargestellten Gelenkmitten (9, 10) der äußeren Arme (2, 3) sind.
Die Schnittkreise der Basismähkreisel (4, 5) überdecken sich, während der
Schnittkreis des Außenmähkreisels (6) mit dem des Basismähkreisels (4), im
Beispiel auch für die rechte Seite geltend, ohne Überdeckung ausgebildet ist.
Die Arme (2, 3) mit linker und rechter Mäheinheit (6, 7) lassen sich in oder
entgegen der Fahrtrichtung (F) um einen Winkel (α) mittels einer mechanisch
einstellbaren Einstellstange (8) oder eines hydraulischen Stellgliedes (8′),
vom Schleppersitz aus betätigt, so einstellen, daß eine veränderliche
Arbeitsbreite oder die Transportbreite (T) erzielt wird. Die Einstellstange (8)
oder das Stellglied (8′) können mit einer nicht dargestellten Anfahr- oder
Abreißsicherung ausgebildet sein.
Der Antrieb der Mähkreisel erfolgt über Transmissionselemente und ein
Kegelradgetriebe (11), das ein Tellerrad (46) und zwei Ritzel beinhaltet. Das
Ritzel (44) ist mit einer Innenwelle (48) verbunden, deren unteres Ende mit
einer Transmissionsscheibe (13) verkeilt ist. Das Ritzel (45) ist als Hohlwelle
ausgebildet und trägt am unteren Ende eine Transmissionsscheibe (12). Die
Abtriebe (12) und (13) drehen entgegengesetzt herum und weisen die gleiche
Mitte (x-x) auf. In Fig. 3 ist eine über eine Deichsel (35) gezogene
Mähmaschine mit Fahrwerk (34) in einer Arbeits- und Transportstellung
dargestellt mit der Möglichkeit, die Arme (2, 3) zu schwenken, um im Feld
liegenden Hindernissen (H) auszuweichen. Die Drehrichtung des Mähkreisels
(31) ist den gleichsinnig drehenden Mähkreiseln (4 und 6) entgegengerichtet.
Die rechte Mähmaschinenseite verhält sich entgegengesetzt. Dadurch ergibt
sich maschinenmittig eine Schwadteilung und außen ein Doppelschwad
(33, 33′). Die Arme (2′, 3′) lassen sich, über Stellglieder (8, 8′), dargestellt in
Fig. 1, schwenken und einstellen.
Um in Transportstellung hinter den Schlepper zu gelangen wird das Fahrwerk
(34) heruntergefahren, die Arme (2′, 3′) zusammengeschwenkt (T) und die
Deichsel (35) über nicht dargestellte Stellglieder in die Schlepperspur bei
gleichzeitiger Vorwärtsfahrt des Schleppers geschwenkt.
Das Pendelantriebsgelenk (36′′′′) ist als Elastikscheibe oder Hülse
ausgebildet und läßt radiale und axiale Längen-, Winkelversatz- und
Winkeländerungen zu und wirkt dämpfend. Die Zentrierung zur Pendelarmmitte
(g-g) kann mit großer Toleranz ausgelegt werden.
Bezugszeichenliste
1 Basismähbalken
2 Arm, links
2′ Arm, links- verlängert
3 Arm, rechts
3′ Arm, rechts- verlängert
3′′ Pendelschwenkarm
3′′′ Pendelschwenkarm mit Scheibenführung
3′′′′ Pendelarm
4 Basismähkreisel, links
5 Basismähkreisel, rechts
6, 7 Außenmähkreisel
8, 8′ Stellglieder, mechanisch oder hydraulisch
9 Arm- Gelenkmitte
10 Arm- Gelenkmitte
10′ Pendelgelenkmitte, Kreuz- oder Pendelantriebsgelenk
11 Kegelradgetriebe
12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 Transmissionsscheiben
22, 23 Transmissionsstränge
22′, 23′ Transmissionsstränge ungespannt
22′′, 23′′ Transmissionsstränge gespannt
24, 25 Transmissionsstränge
26 Mittenschwad
27, 28 Arme, verlängert
29, 30 Transmissionsstränge, gekreuzt
31, 32 Außenmähkreisel an verlängerten Armen
33, 33′ Außenschwad
34 Fahrwerk
35 Deichsel
36 Mähkreiselwelle
36′ Gelenkzapfen
36′′ Pendelantriebsgelenk
36′′′ Kreuzgelenk
36′′′′ Pendelelastik- Antriebsgelenk
37 Pendelschwenkgelenk
38 Armpendelmitte, außerhalb der Schwenkachse f-f
39 Transmissionspendelantriebsscheibe
40 Führungslager
41 Zwischengelenk
42 Schwenklager
43 Stelleinrichtung
44 Ritzel
45 Hohlwellenritzel
46 Tellerrad
47 Antriebszapfen
48 Mähkreiselwelle
49 Getriebegehäuse
50 Flansch
51, 52 Achsabstand
53 Spannweg
54 Pendelstabilisierung
55, 55, Schutztuch
56, 56′ Schutzrahmen
57 Pendelgelenk
58 Pendelantriebsscheibe
α maximaler Schwenkwinkel
β Pendelbewegung des Armes
γ Schwenkwinkel in eine veränderte Arbeitsstellung
A-A Schnitt durch die Arme, die in (T) stehen
K-K′ Schutzrahmenhöhe
C Feldbegrenzung
F Fahrtrichtung
H Hindernis
T Transportbreite
c-c Schwenkachse=Mähkreiselmittellinie
d-d Schwenkachse=Mähkreiselmittellinie
e-e Mähkreiselmitte außerhalb der Schwenkachse
f-f Schwenkachse=Mähkreiselmittellinie
g-g Pendelarmmitte
z-z Außenmähkreiselmitte
I Transmissionsebene, oben
Π Transmissionsebene, unten
2 Arm, links
2′ Arm, links- verlängert
3 Arm, rechts
3′ Arm, rechts- verlängert
3′′ Pendelschwenkarm
3′′′ Pendelschwenkarm mit Scheibenführung
3′′′′ Pendelarm
4 Basismähkreisel, links
5 Basismähkreisel, rechts
6, 7 Außenmähkreisel
8, 8′ Stellglieder, mechanisch oder hydraulisch
9 Arm- Gelenkmitte
10 Arm- Gelenkmitte
10′ Pendelgelenkmitte, Kreuz- oder Pendelantriebsgelenk
11 Kegelradgetriebe
12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 Transmissionsscheiben
22, 23 Transmissionsstränge
22′, 23′ Transmissionsstränge ungespannt
22′′, 23′′ Transmissionsstränge gespannt
24, 25 Transmissionsstränge
26 Mittenschwad
27, 28 Arme, verlängert
29, 30 Transmissionsstränge, gekreuzt
31, 32 Außenmähkreisel an verlängerten Armen
33, 33′ Außenschwad
34 Fahrwerk
35 Deichsel
36 Mähkreiselwelle
36′ Gelenkzapfen
36′′ Pendelantriebsgelenk
36′′′ Kreuzgelenk
36′′′′ Pendelelastik- Antriebsgelenk
37 Pendelschwenkgelenk
38 Armpendelmitte, außerhalb der Schwenkachse f-f
39 Transmissionspendelantriebsscheibe
40 Führungslager
41 Zwischengelenk
42 Schwenklager
43 Stelleinrichtung
44 Ritzel
45 Hohlwellenritzel
46 Tellerrad
47 Antriebszapfen
48 Mähkreiselwelle
49 Getriebegehäuse
50 Flansch
51, 52 Achsabstand
53 Spannweg
54 Pendelstabilisierung
55, 55, Schutztuch
56, 56′ Schutzrahmen
57 Pendelgelenk
58 Pendelantriebsscheibe
α maximaler Schwenkwinkel
β Pendelbewegung des Armes
γ Schwenkwinkel in eine veränderte Arbeitsstellung
A-A Schnitt durch die Arme, die in (T) stehen
K-K′ Schutzrahmenhöhe
C Feldbegrenzung
F Fahrtrichtung
H Hindernis
T Transportbreite
c-c Schwenkachse=Mähkreiselmittellinie
d-d Schwenkachse=Mähkreiselmittellinie
e-e Mähkreiselmitte außerhalb der Schwenkachse
f-f Schwenkachse=Mähkreiselmittellinie
g-g Pendelarmmitte
z-z Außenmähkreiselmitte
I Transmissionsebene, oben
Π Transmissionsebene, unten
Claims (18)
1. Trommelmähmaschine für landwirtschaftliches Halmgut, in Front-, Heck-
oder gezogener Bauart mit einem Basismähbalken (1), der an seiner
Unterseite mindestens zwei gegenläufig gerichtete Basismähkreisel (4, 5) mit
Schnittkreisüberdeckung trägt, über Verbindungselemente mit einem
Dreipunktrahmen oder einer Deichsel (35) mit dem Schlepper verbunden ist,
Transmissionsantriebe und Getriebe (11) aufnimmt, mindestens mit einem an
einem Ende schwenkbaren und pendelnden Arm (3) verbunden ist, an dessen
Unterseite ein oder mehrere Außenmähkreisel (7, 32) angebracht sind, der über
Stellglieder (8, 8′) zur Anpassung an die Arbeitsbreite, Transportbreite und das
Gelände verfügt, dadurch gekennzeichnet, daß der Basismähbalken (1) an
seiner Unterseite zwei oder mehrere gegenläufig gerichtete Basismähkreisel
(4, 5) mit Schnittkreisüberdeckung trägt und an seinen Enden mindestens ein
Arm (3) angelenkt hat, der schwenkbar und pendelnd ausgebildet ist und an
dessen Unterseite sich mindestens ein Außenmähkreisel (7) befindet.
2. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Arm (3) um die Mähkreiselmitte (c-c) schwenkbar und über die
Pendelarmmitte (g-g) pendelbar, ein anderer Arm (2) nur um eine
Mähkreiselmitte schwenkbar ist.
3. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Arm (3) und der Basismähbalken (1) über ein Zwischengelenk (41) oder
Pendelschwenkgelenk (37) miteinander verbunden sind und daß die
Mähkreiselmitte (f-f) auch in (e-e) liegen kann.
4. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die äußeren Arme (2, 3) relativ zum Basismähbalken (1) in verschiedene
Stellungen über Stellglieder (8, 8′) bewegen und um den maximalen Winkel (α)
von 220 Grad schwenken lassen.
5. Trommelmähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stellglieder (8, 8′) als mechanisch verstellbare Streben oder als Hydraulik
zylinder ausgebildet sind und mit einer Abreiß- oder Anfahrsicherung versehen
sein können.
6. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußeren Arme (2, 3) über Stelleinrichtungen (43), bestehend aus
handelsüblichen Elementen wie Federn, Dämpfer oder speichergepufferte
Hydrozylinder abgestützt sind, die die Arme entlasten oder die
Pendelbewegung der Arme sperren.
7. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußeren Mähkreisel gleichgroß, kleiner oder größer als die der
Basismähkreisel ausgebildet sind.
8. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wechsel der Transmissionsstränge (22, 23) von Ebene (I) in (Π) und von
Ebene (Π) in (I) eine geänderte Drehrichtung am Getriebeeingangszapfen (47)
erlaubt und daß der Antrieb der Basismähkreisel (4, 5) von einem
maschinenmittig liegenden Zentralgetriebe (11) ausgeht, dessen gegenläufig
gerichtete, sich um eine Mitte drehende Abtriebe mit Transmissionsscheiben
(12, 13) verbunden sind.
9. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß
durch Wechsel der Transmissionsstränge auf die Transmissionsebene (I) oder
(Π) die Drehrichtung am Getriebeeingang (47) gewechselt werden kann.
10. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Transmissionsstränge (22, 23, 24, 25, 29, 30) wahlweise als Rollen- oder
Zahnketten, als Zahn- oder Keilriemen ausgebildet sein können.
11. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-10, dadurch gekennzeichnet,
daß durch Verschieben des Getriebes (11) um den Spannweg (53) die
Transmissionsstränge (22′, 23′) in einen gespannten Zustand (22′′, 23′′)
gelangen.
12. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Transmissionsscheiben mit einer Überlastkupplung ausgebildet sind.
13. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitte des Pendelantriebsgelenkes (36′′), des Kreuzgelenkes (36′′′)
oder des Pendelelastik- Antriebsgelenkes (3′′′′), das als Elastikhülse- oder
Scheibe ausgebildet ist in axialer-, radialer- und Umfangsrichtung Längen-
oder Winkeländerungen zuläßt und dämpfend wirkt, gleichzeitig die Mitte
(10,g-g) des Armgelenkes ist.
14. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb der Außenmähkreisel (6, 7) jeweils über eine
Transmissionsscheibe (18) erfolgt, die mit einem Gelenkzapfen (36′)
verbunden ist, der am unteren Ende in ein Kreuzgelenk (36′′) mündet und am
oberen Ende im Arm (3′′) gelagert ist.
15. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb der Außenmähkreisel (6, 7, 31, 32) jeweils über
Pendelantriebsscheiben (39 oder 58) erfolgt, die den Pendelbewegungen der
Arme folgen und mit den Armen über geeignete Lager (40) verbunden sind.
16. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzrahmen (56, 56′) der Mähmaschine im Überdeckungsbereich auf
verschiedener Höhe (K, K′) liegen oder sich um Gelenk (L, L′) teilweise
hochschwenken lassen, insbesondere in der Stellung (T).
17. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-16, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwad als Mittelschwad (26) oder in Verbindung mit einer anderen
Antriebsführung als Außenschwad (33, 33′) abgelegt wird.
18. Trommelmähmaschine nach Anspruch 1-17, dadurch gekennzeichnet,
daß in Kombination mit gelenkigen und schwenkbaren Armausführungen die
Mähkreisel (4, 5, 6, 7, 31, 32) mit einer Pendelstabilisierung (54) ausgebildet
sind, um das Pendelgelenk (57) zu versteifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944407812 DE4407812A1 (de) | 1994-03-09 | 1994-03-09 | Trommelmähmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944407812 DE4407812A1 (de) | 1994-03-09 | 1994-03-09 | Trommelmähmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4407812A1 true DE4407812A1 (de) | 1995-09-14 |
Family
ID=6512237
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944407812 Ceased DE4407812A1 (de) | 1994-03-09 | 1994-03-09 | Trommelmähmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4407812A1 (de) |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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