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DE4406363A1 - Verfahren zur Herstellung von Kompost - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kompost

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Publication number
DE4406363A1
DE4406363A1 DE19944406363 DE4406363A DE4406363A1 DE 4406363 A1 DE4406363 A1 DE 4406363A1 DE 19944406363 DE19944406363 DE 19944406363 DE 4406363 A DE4406363 A DE 4406363A DE 4406363 A1 DE4406363 A1 DE 4406363A1
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DE
Germany
Prior art keywords
rotting
air
main
measured
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944406363
Other languages
English (en)
Inventor
Susanne Dipl Biol Knauf
Manfred Prof Dipl Ing Roth
Klaus Dipl Ing Becher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kessler and Luch GmbH
Original Assignee
Kessler and Luch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kessler and Luch GmbH filed Critical Kessler and Luch GmbH
Priority to DE19944406363 priority Critical patent/DE4406363A1/de
Publication of DE4406363A1 publication Critical patent/DE4406363A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/10Addition or removal of substances other than water or air to or from the material during the treatment
    • C05F17/15Addition or removal of substances other than water or air to or from the material during the treatment the material being gas
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
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    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/964Constructional parts, e.g. floors, covers or doors
    • C05F17/971Constructional parts, e.g. floors, covers or doors for feeding or discharging materials to be treated; for feeding or discharging other material
    • C05F17/979Constructional parts, e.g. floors, covers or doors for feeding or discharging materials to be treated; for feeding or discharging other material the other material being gaseous
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
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    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Kompost aus Bio-Abfällen.
Bio-Abfälle aus Gewerbe, Haushalten u. dgl. werden zur Weiterverar­ beitung getrennt gesammelt und in vielen Fällen zu Kompost weiter verarbeitet. Diese Abfälle sind kompostierfähig und sie enthalten hinreichend Wasser, um den den Abbau bewirkenden Mikroorganismen die notwendige Lebensgrundlage zu liefern. Bei der Kompostierung von Bio­ abfällen wird überwiegend auf zwei verschiedene Grund-Verfahren zu­ rückgegriffen: Nach dem einen Verfahren wird eine Rotte in geschlos­ senen Hallen durchgeführt, wobei die zu kompostierenden Massen zum "Umsetzen" mit automatisierten Vorrichtungen behandelt werden, so daß die Personalkosten gering gehalten werden können. Die nach Ab­ schluß der Hauptrotte, während der die zu kompostierenden Abfälle auch hygienisiert werden, notwendige Nachrotte wird in offenen Hal­ len durchgeführt. Bei dem anderen Verfahren werden Hauptrotte und Nachrotte in offenen Hallen durchgeführt, wobei die zum "Umsetzen" notwendige Behandlung durch personengeführte Systeme erfolgt. Bei diesen beiden Systemen kommt es darauf an, daß der Sauerstoffbedarf der zu kompostierenden Massen gedeckt ist, um ein Umschlagen des aeroben Prozesses in einen anaeroben Prozeß zu unterbinden, da der anaerobe Prozeß zu unerwünschten Zersetzungen der organischen Mate­ rialien führt, etwa einer Gährung, die mit verstärkter Geruchsbil­ dung verbunden ist. Die dabei frei gesetzten Geruchsstoffe breiten sich in der Umgebung aus und belästigen die Anlieger der Kompostier­ anlage. Daher ist die Kompostieranlage in hinreichender Entfernung von den Anliegern zu bauen oder mit Mitteln zu versehen, die ein Austreten von mit Geruchsstoffen beladener Abluft unterbinden.
Hier setzt die Erfindung an, der die Aufgabe zugrunde liegt, ein gattungsgemäßes Kompostierverfahren so weiterzubilden, daß zum einen eine optimale Führung des Rottevorganges und somit eine möglichst rasche Umsetzung zum Kompost ermöglicht wird, und daß zum anderen eine Geruchsbildung weitgehend unterdrückt wird, wobei das Verfahren wirtschaftlich einsetzbar und einfach anwendbar sein soll.
Diese Aufgabenstellung wird nach der Erfindung durch die im Kenn­ zeichen des Hauptanspruchs aufgeführten Merkmale gelöst; vorteil­ hafte Weiterbildungen und bevorzugte Ausführungsformen beschreiben die Unteransprüche.
Die zu kompostierenden Massen sind zur Rotte mietenähnlich so auf­ geschüttet, daß diese während der Rotte von Frischluft durchströmt ist, und daß die aus der Aufschüttung austretende Luft durch ein der/den Rotte/-n nachgeschaltetes Biofilter geleitet wird. Durch diese Verfahrensführung wird zum einen die Aufschüttung zur Rotte zwangsbelüftet, so daß den Mikroorganismen hinreichend Sauerstoff zugeführt und der Ausbildung von anaeroben Abbauvorgängen mit star­ ker Geruchsentwicklung entgegengewirkt wird. Das Durchströmen der Aufschüttung wird dabei dadurch erreicht, daß Frischluft mit Über­ druck durch die Aufschüttung gedrückt wird. Alternativ dazu wird das Durchströmen dadurch erreicht, das Luft aus der Aufschüttung abge­ saugt wird, wodurch Frischluft in die Aufschüttung nachströmt. Dabei hängt das "Wie" des Durchsaugens oder Durchdrückens der Frischluft von der Form der Aufschüttung ab. Ist die Aufschüttung eine Miete, kann beim Absaugen die Frischluft mittels in die Aufschüttung einge­ brachten Sonden, durch unter der Miete oder seitlich davon angeord­ nete Kanäle, einen luftdurchlässigen Boden oder durch eine luftdurch­ lässige Seitenwand gesaugt werden, dabei strömt die Frischluft an allen offenen Seiten der Miete nach; gleiches gilt analog, wenn im Druckbetrieb gearbeitet wird, wobei hier die Abluft über die Kanäle, den Boden, die Seitenwand in Art einer Quellströmung austritt. Sorge muß lediglich dafür getragen werden, daß die Durchströmung alle Be­ reiche der Aufschüttung erreicht. Während beim Saugbetrieb die Ab­ luft gesammelt anfällt und der Nachreinigung im Biofilter direkt zu­ geführt werden kann, strömt beim Druckbetrieb die Abluft der Auf­ schüttung aus den offenen Seiten ab und muß zur Nachreinigung gesam­ melt werden. Bei einer Rotte in einer Rottebox gilt dieses eben­ falls, wobei hier die Zuströmung beim Saugbetrieb durch die Wände der Box behindert werden kann, jedoch kann damit auch eine Zwangs­ führung der Strömung und somit ein überschaubares Durchströmen der in der Box vorliegenden Aufschüttung erreicht werden. Darüber hinaus wird mit Rotteboxen das Erfassen und Sammeln der Abluft bei Druckbe­ trieb erleichtert. Bei einer Rotte in geschlossenen Hallen - gleich­ gültig ob in frei aufgeschütteten Mieten oder in Rotteboxen - bringt der Saugbetrieb einen Unterdruck im Hallenbereich mit sich, so daß Emissionen aus der Halle unterdrückt werden.
Vorteilhaft wird die weitere, als Biofilter wirkende Aufschüttung aus kompostierbaren Material von Material gebildet, das in der Rotte umgesetzt ist. Damit wird das Biofilter von dem in dem Verfahren selbst erzeugten Material gebildet, so daß das Verfahren wirtschaft­ lich geführt werden kann. Dabei kann auch für ein regelmäßiges Aus­ wechseln des im Biofilter vorliegenden Materials Sorge getragen wer­ den, so daß das Biofilter mit einfachsten Mitteln vor Erschöpfung bewahrt bleibt.
Vorteilhaft ist es nun, die Einstellung der die Aufschüttung durch­ strömenden Luft von Parametern abhängig zu machen, die den Fortgang der Rotte anzeigen, um den Luftstrom optimal einstellen zu können und damit die die Rotte bewirkenden Mikroorganismen günstigsten Le­ bensbedingungen, die sich im Verlauf des Rotte-Vorganges auch ver­ ändern können.
Einer der Parameter ist die Temperatur. Um den in der Rotte wirken­ den Mikroorganismen eine günstige Umwelt zu bieten, wird die Tempe­ ratur zumindest in der Aufschüttung gemessen und konstant gehalten, wobei die Temperatur für bei der Kompostierung eingesetzte thermo­ phile Mikroorganismen im Bereich von 60°C liegt. Darüber hinaus nehmen auch andere Parameter, wie beispielsweise die Feuchte Einfluß auf Lebenstätigkeit und Überlebensfähigkeit der bei der Kompostie­ rung wirkenden Mikroorganismen. Um die Temperatur in der Aufschüt­ tung messen zu können, werden Thermometer eingebracht, die jedoch nur örtliche Temperaturen erfassen können. Als Maß für eine mittlere Temperatur in der Aufschüttung kann jedoch auch die Temperatur der aus der Aufschüttung austretenden Luft genommen werden, die ggf. nach einer Durchmischung mittels eines oder mehrere Temperaturfühler genommen wird; ihre Temperaturerhöhung gegenüber der Temperatur der Frischluft ist ein direktes Maß für die metabolischen Vorgänge in der Aufschüttung. Ein Ansteigen der Temperatur der austretenden Luft zeigt einen erhöhten "Stoffwechsel" an, ein Absinken der Temperatur einen erniedrigten, wobei es bei zu hohem Stoffwechsel durchaus zu einer Schädigung der Mikroorganismen durch die eigene Abwärme kommen kann und umgekehrt. Mit einer Anpassung des Luftstromes an die Tem­ peraturverhältnisse läßt sich der Wärmeaustrag aus der Miete beein­ flussen, so daß mit dieser Einstellung die wechselnd anfallende me­ tabolische Wärme dieser Mikroorganismen, angepaßt an deren Wärme- Freisetzung, gezielt abgeführt werden kann.
Ein weiterer Parameter ist die Feuchte; vorteilhaft ist daher, wenn die Feuchte des zur Rotte aufgeschütteten Materials überwacht und bei einem Absinken unter einen vorgegebenen Grenzwert durch Einbrin­ gen von Wasser erhöht wird. Von dieser Feuchte des Materials abhän­ gig ist die Feuchte der aus der Aufschüttung austretenden Luft, die einfach gemessen werden kann: Sinkt die Feuchte der austretenden Luft ab, ist der in die Aufschüttung eintretenden Luft vor ihrem Ein­ tritt eine dem Absinken der Feuchte entsprechende Wassermenge zuzu­ führen. Mit dieser einfachen Art der Feuchtezuführung wird einem Austrocknen vorgebeugt und sichergestellt, daß die Mikroorganismen immer in einem hinreichend feuchten Millieu leben können. Im allge­ meinen ist diese Feuchte für die Rotte jedoch von untergeordneter Bedeutung, bringen doch die Bio-Abfälle eine große Menge an Wasser in die Kompostierung ein, das im allgemeinen auch in Zellen einge­ schlossen sein kann. Die Feuchte des zu kompostierenden Materials kann dabei so hoch sein, daß ihm Strukturmaterial beigefügt werden muß, das zum einen die Feuchte relativ absenkt und zum anderen die Schüttung auflockert, so daß das Durchströmen mit Luft erleichtert wird. Durch das in dem Material vorhandene Wasser wird zunächst der Wasserbedarf verringert, bis ein Teil dieses Wassers als Luftfeuchte ausgetragen wurde. Die Differenz der Feuchte im austretenden Luft­ strom gegenüber der in eintretenden Frischluftstrom kann dabei als Maß für dieses so abgegebene Wasser genommen werden. Kaum vermeidbar ist, daß ein Teil des Wassers auch flüssig ausgetragen wird, etwa in Form von Sickerwasser. Dieses Sickerwasser, das aufbereitet werden muß, wird vorteilhaft der Nachrotte zugeführt, um deren Wasserbedarf zu decken, wodurch es einer biologischen Reinigung unterworfen wird.
Ein weiterer Parameter für die Lebenstätigkeit der in der Rotte vor­ handenen Mikroorganismen ist der CO₂-Gehalt der aus der Aufschüttung austretenden Luft, der in einer Weiterbildung des Verfahrens gemes­ sen wird. Auch kann dazu der O₂-Gehalt der aus der Aufschüttung des zur Rotte eingesetzten Materials austretenden Luft gemessen werden. In dem Anstieg des CO₂-Gehaltes oder in einem Absinken des O₂-Ge­ haltes der aus der Rotte austretenden Luft spiegelt sich der Metabo­ lismus der Mikroorganismen, die die Umsetzung der organischen Abfäl­ le zu Kompost bewirken, wieder, so daß diese beiden Parameter als Maß für deren Lebenstätigkeit genommen werden können; gleiches gilt auch für das Verhältnis von CO₂-Gehalt zu O₂-Gehalt.
Um die Lebensbedingungen für die Mikroorganismen ständig und selbst­ tätig optimal zu halten, können die Meßwerte für die Rotte-Parameter wie Temperatur, Feuchte oder Gehalt an CO₂, O₂ in der aus der Auf­ schüttung austretenden Luft oder deren Verhältnis einem Regler zuge­ führt werden, der diese mit Vorgaben für den optimalen Zustand ver­ gleicht und den Luftstrom bzw. den Feuchteeintrag entsprechend den gemessenen Abweichungen regelt. Dabei bedeutet bei einem Anstieg des CO₂-Konzentration oder bei einem Absinken der O₂-Konzentration oder bei einer Vergrößerung des Verhältnisses CO₂-Konzentration/O₂-Kon­ zentration eine Erhöhung der metabolischen, Sauerstoff-zehrenden Tä­ tigkeit der Mikroorganismen, so daß der Rotte-Vorgang durch Erhöhung des in die Aufschüttung eintretenden Luftstroms vermehrt Sauerstoff zugeführt wird. Es versteht sich von selbst, daß hier auch Rechner eingesetzt werden können, die über eine Regelung hinaus auch voraus­ schauend Erwartungswerte berechnen und Luftstrom und/oder Wasserein­ trag so gestalten, daß die Lebensbedingung für die Mikroorganismen optimal gehalten wird.
Vorteilhaft sind dabei für den Luftstrom Minimal- und Maximalwerte vorgegeben, die bei Erhöhung oder Erniedrigung wegen Temperatur-, Feuchte-, CO₂-Konzentration und/oder O₂-Konzentration nicht unter­ bzw. überschritten werden. Durch diese Vorgaben wird der Einfluß von Extremwerten ausgeschlossen, die in aller Regel nur kurzzeitig auf­ treten, oder die durch Strähnenbildung in der Abluft oder durch Feh­ ler vorgegeben werden.
Um auch das Biofilter oder das aus der Aufschüttung kommende, als Biofilter wirkende Material, das hier eine Nachrotte erfahren kann, die für die Mikroorganismen optimalen Bedingungen erhalten, wird vor­ teilhaft auch Temperatur und/oder Feuchte der in die Filterschicht des Biofilters eintretenden Luft vor ihrem Eintritt auf einen ent­ sprechenden Wert eingestellt. Dafür gelten die gleichen Grundsätze, wie für die in die Aufschüttung der zur Rotte eingebrachten Materia­ lien eintretenden Luft. Gleiches gilt auch für die Temperatur in dem Material des Biofilters, die vorteilhaft überwacht wird; bei einem Absinken unter eine vorgegebene Grenze bzw. bei einem Übersteigen einer oberen Grenze wird das Einbringen von Wasser dementsprechend verringert bzw. erhöht, wobei das Verringern des Wassereintrags zu einer Verringerung des Wärmeaustrags und das Erhöhen des Wasserein­ trags zu einer Erhöhung des Wärmeaustrages führen.
Das folgende Verfahrenbeispiel beschreibt ein für die Erfindung ty­ pisches Vorgehen an Hand von Ergebnissen aus einer Versuchsreihe. Die Versuchsdurchführung dient zur Ermittlung lüftungstechnischer Daten einer Mischform dieser beiden Verfahren, der geschlossenen, personalgeführten Rottehalle. Allen Systemen gemein ist der Sauer­ stoffbedarf der Rotte zur aeroben, mikrobakteriellen Umsetzung der im Biomüll enthaltenen organischen Substanz (o.S.). Durch verglei­ chende Untersuchung verschiedener Varianten der Belüftung der zur Rotte aufgeschichteten Materialien werden Aussagen über deren zeit­ lichen Einfluß auf die Rottedauer sowie auf die Lastsituation (Feuch­ te, Wärme) in geschlossenen, belüfteten Rottehallen erwartet. Für die Versuche wurde folgende Anordnung gewählt:
  • - natürlich belüftete Trapezmiete,
  • - Rotteboxen,
  • - Druckbelüftung,
  • - Saugbelüftung.
Für den Versuch wurden belüftbare Rotteboxen in Doppelanordnung mit einer Grundfläche von 2,3 m×2,0 m und einer Höhe von 2,5 m einge­ setzt; beide Boxen sind mit einem Doppelboden versehen, der in einer Höhe von 0,3 m über Grund eingesetzt war, wobei der Doppelboden mit Schlitzen für die Druck-bzw. Saugbelüftung vorgesehen ist. Die Boxen selbst bestehen aus einer Stahlprofil-Rahmenkonstruktion mit Preß­ spanplattenwänden, bei der die Front mit einer Fläche von 2,3 m×2,5 m zur Beschickung des Rottegutes mit einem Radlader öffenbar ist. Die Deckfläche ist mit definierten Öffnungen zur Erfassung von Meß­ größen versehen. Für die Druck/Saugbelüftung werden je ein Seitenka­ nalgebläse an den Doppelboden angeschlossen. In den Zu- und Abluft­ kanälen werden die Meßgrößen:
  • - Druck,
  • - Volumenstrom,
  • - Temperatur,
  • - absolute Feuchte
  • - CO₂,
  • - O₂,
  • - deren Verhältnis
in festgelegten zeitlichen Abständen erfaßt.
Die Trapezmiete entspricht in ihren Abmessungen der auf der Kompo­ stierungsanlage eingesetzten Form (Höhe 2,5 m; Fußbreite 5,25 m; Kopfbreite 1,5 m). Das eingesetzte Ausgangsmaterial entspricht dem zum Anlieferungszeitpunkt zur Verfügung stehenden Bioabfall aus der Hausmüllabfuhr, versetzt mit 40% Grünschnitt zur Auflockerung. Das Gemisch für alle Versuchsvarianten wurde gemeinsam aufbereitet und verteilt. Im Laufe der Versuchsdurchführung erfolgt ein Wenden des zu kompostierenden Materials zur Auflockerung und zusätzlichen Homo­ genisierung. Zur Bewertung der Rotteverläufe der einzelnen Varianten werden vor Versuchsbeginn, während des Wendens und nach Ablauf der Versuchszyklen chemische und physikalische, biologische Parameter bestimmt. Diese sind:
  • - Rottegrad (RG) durch Selbst­ erhitzung im Dewar-Gefäß gemäß (Merkblatt M 10 der Länderar­ beitsgemeinschaft Abfall (LAGA)
  • - Wassergehalt nach DIN 38 414 T2
  • - Temperaturen in der Rotte
Optimal werden die Größen:
  • - ph-Wert,
  • - Glühverlust,
  • - anorganische Stoffe wie H₂S, NH₃,
  • - Feuchteverlauf in Abhängigheit der Schüttungshöhe
durch Stichprobenmessungen erfaßt.
Lüftungstechnische Auslegungsdaten für die Varianten werden durch Messung von:
  • - Druckverlust der Schüttung,
  • - Temperatur und Feuchte in Zu- und Abluft,
  • - Temperatur und Feuchte oberhalb der Mietenoberfläche (entspricht Hallenzustand).
Der für den mikrobakteriellen Abbau der organischen Substanzen notwendige Sauerstoffbedarf bestimmt den Luftstrom für die Versuchsvarianten:
  • - Versuch 1: ca. 50 m³/h für ca. 10 m³ Material;
  • - Versuch 2: ca. 10 m³/h für ca. 10 m³ Material;
  • - Versuch 3: Luftstrom in Abhängigkeit der Rottetemperatur im Bereich vom 50-60°C eingestellt.
Bei allen drei Versuchsvarianten zeigt sich, daß die mechanische Be­ lüftung des Biomülls gegenüber der natürlichen Mietenrotte deutliche Vorteile bietet, wobei insbesondere eine Verkürzung der Rottedauer bis zum Erreichen des Rottegrades 4-5 (Fertigkompost), auf ca. 20 Tage; im Gegensatz dazu steht die Rottedauer in unbelüfteter Miete von 3 Monaten.
Die Frischluftzuführung zur Rotte zeigt insgesamt Vorteile in bezug auf den Rotteverlauf, wobei die Frage, ob Saugbelüftung oder Druck­ belüftung zunächst ohne Bedeutung ist, so stellen sich
  • - eine geringere Auskühlung der Rotte,
  • - bessere Lebensbedingungen der Mikroorganismen durch höhere Rottetemperaturen,
  • - höherer Abbau an organischer Substanz,
  • - höherer Feuchteverlust,
  • - geringeren Feuchte- und Wärmeaustrag in die Umgebung ein. Für einen Anlagenbetrieb ergeben sich bei Einsatz der Saugbe­ lüftung weitere Vorteile:
  • - geringere Geruchsemissionen wegen des in der Halle herrschenden Unterdruckes,
  • - die warme und feuchte Abluft reduziert bei einem nachgeschalteten Biofilter dessen Anlagen- und Investionskosten,
  • - die inneren Lasten (Wärme + Feuchte) einer geschlossenen Rottehalle werden deutlich reduziert, wodurch die Investitions- und Betriebskosten der Hallenlüftung gesenkt werden können,
  • - die Führung des Rotte-Prozesses kann mit einfachsten Betriebs­ mitteln (Radlader) durchgeführt werden.
Die verschiedenen Varianten des Luftstroms zur Belüftung der Auf­ schüttung zeigen, daß eine Belüftung allein nach dem biochemisch be­ rechneten Sauerstoff-Bedarf von um 15³/h·m³ zu starke Auskühlung und Austrocknung des Materials nach sich zieht und der biologische Abbau vorzeitig zur Ruhe kommen kann. Wird der Luftstromes auf ca. 0,5-10 m³/h·m³ reduziert, können diese Nachteile weitgehend besei­ tigt werden. Die variable Belüftung mit der Rottetemperatur als Leit­ parameter, unter nochmals reduziertem Luftstrom, erbrachte weitge­ hend identische Ergebnisse bezüglich des erreichbaren Rottegrades/ Rottedauer (Selbsterhitzungsversuch); begleitende CO₂ Messung wiesen auf eine verminderte biologische Aktivität hin, die auf bereits unzu­ reichende Sauerstoffversorgung und damit Übergang in die anaerobe Rottephase mit zunehmender Geruchsstoffentwicklung deutet. Trotzdem erscheint eine Belüftung, die nach etwa 3 Tagen Hygienisierung vari­ abel wird, energetisch sinnvoll. Als Leitparameter kann z. B. die Rot­ tetemperatur in Verbindung mit dem CO₂/O₂-Wert der Abluft verwendet werden.
Das Wesen der Erfindung wird an Hand der in Fig. 1 bis 3 dargestell­ ten Verfahrensanordnungen näher erläutert; dabei zeigt
Fig. 1 eine schematisierte Anordnung einer Hallenrotte,
Fig. 1a Aufsicht (ohne Dach),
Fig. 1b Schnitt quer zur Längserstreckung (B-B);
Fig. 2 eine schematisierte Anordnung einer Mietenrotte;
Fig. 3 eine schematisierte Anordnung einer Rotte in Rotteboxen.
Die Fig. 1 zeigt eine schematisierte Darstellung des Ablaufs ei­ ner im Saugbetrieb betriebenen Rotte in einer geschlossenen Halle 1, mit Seitenwänden 2 und Dach 3, deren Boden 4 zumindest im Mittelbe­ reich einen Fahrweg bildet. Die Seitenwände 2 sind an sich dicht ge­ baut, und besitzen beidseits Zuluftöffnungen 5, deren Strömungsquer­ schnitt mit Regelklappe 6 einstell- bzw. regelbar ist, wobei zumin­ dest die stirnseitige der Seitenwände 2 eine verschließbare torähn­ lich Öffnung 2.1 aufweist, durch die Material zum Kompostieren in die Halle ein- und der Fertig-Kompost aus der Halle ausgebracht wer­ den kann. Das Dach 3 wird vom Abluftkamin 7 durchdrungen, der mit einer Regenhaube 8 abgedeckt ist, und durch den die Abluft abströmt. In der Halle befinden sich die mietenähnlichen Aufschüttungen 10, deren Rückseiten durch Wände 11 abgestützt sind, und in denen die Rotte stattfindet. Die Belüftung des zur Rotte aufgeschichteten Ma­ terials erfolgt über die Zuluftkanäle 12, von denen je Aufschüttung 10 zwei dieser Kanäle 12 vorgesehen sind. Diese Zuluftkanäle 12 sind mit einem Querkanal 13 mit einem Luftbrunnen 14 verbunden, über den die Frischluft der freien Atmosphäre entnommen wird. Es versteht sich von selbst, daß dieser Luftbrunnen 14 mit einer entsprechenden Abdeckung 15 und ggf. mit einer Schüttschicht aus Kies o. dgl. gegen Eindringen von Verunreinigungen ebenso geschützt ist, wie gegen ein Eindringen von Schädlingen, wie Nagern o. dgl. Die aus den freien Seiten der Aufschüttung 10 austretende Abluft der Aufschichtung (durch Pfeile angedeutet) sammelt sich in der Halle 1 und wird von den beiden Ventilatoren 21 mit ihren Ansaugstutzen 21.1 erfaßt und durch das Biofilter 20 gedrückt, über dem sich eine Haube 22 befin­ det, an die der Abluftkamin 7 angeschlossen ist. Die Durchströmung der Aufschüttungen 10 wird durch den sich in der Halle einstellenden Unterdruck bestimmt, wozu der Hallen-Innendruck gegenüber der Atmos­ phäre mit einem Druckfühler (PI) 16 gemessen wird; Temperatur- (TI) 17 und Feuchtefühler (FI) 18, sowie in die Aufschüttung eingebrachte Temperatur- und ggf. auch Feuchtefühler (TI) 19 vervollständigen die Meß- und Überwachungseinrichtung, wobei es sich von selbst versteht, daß Anzahl und Anordnung der Meßstellen von den Abmessungen von Auf­ schüttung und von Halle bestimmt werden.
Die Fig. 2 zeigt eine Anordnung mit einer im Saugbetrieb betriebe­ nen Aufschüttung 30 in einer Rottebox 31, deren Wände 32 an drei Sei­ ten bis zur maximalen Füllhöhe hochgezogen sind, während die Vorder­ seite offen bleibt. Unter der Rottebox 31 befindet sich eine Luft- Sammelraum 33, der über die Abzugsleitung 34 mit Absaugstutzen 35 - hier sind zwei davon dargestellt - an einen Saugzug 36 angeschlos­ sen ist. Dieser Saugzug 36 drückt die abgesaugte Luft über eine Druck­ leitung 37 in das biologisch wirkende Filter 38, wobei die Drucklei­ tung 37 an dessen Luftverteilungsraum 39 angeschlossen ist, und aus dem die gereinigte Abluft entweicht. Zur Einstellung bzw. zur Rege­ lung des vom Saugzug geförderten Luftstroms ist in der Saugleitung 34 eine Klappe 34.1 vorgesehen. Diese Klappe 34.1 kann mit einem (hier nicht dargestellten) Antrieb versehen sein, der seinerseits von einem Regler angesteuert wird, wobei der Regler zumindest auf einen der für den Ablauf der Rotte wichtigen Parameter -beispiels­ weise die Temperatur in der Aufschüttung- anspricht. Die Messung der den Fortgang der Rotte anzeigenden Parameter erfolgt in vorbeschrie­ bener Weise, wobei die Meßfühler den Gegebenheit entsprechend pla­ ziert werden.
Die Fig. 3 zeigt schließlich eine Mietenrotte, betrieben im Saugbe­ trieb. Hier befindet sich die Aufschüttung 40 des zu kompostierenden Abfalls in Form einer Trapezmiete auf einem Boden 41, der zumindest einen Abluftkanal 42 aufweist. An diesen/diese Abluftkanal/-kanäle ist über eine Saugleitung 43 ein Saugzug 44 angeschlossen, der die aus der Aufschüttung 40 abgesaugte Abluft aus der Aufschüttung zur Rotte durch die Druckleitung 45 in einen Luftverteilungsraum des bio­ logisch wirkenden Filters 46, hier als unter den Filter angeordneter Kanal 47 dargestellt, drückt. Die Abluft tritt frei aus dem biolo­ gisch wirkenden Filter 45 aus. Auch bei dieser Anordnung werden die den Fortschrittes des Rotte-Vorganges anzeigenden Parameter über­ wacht, wobei der Luftstrom mittels der in der Saugleitung 43 vorgese­ hen Klappe 48 einstell- oder auch regelbar ist. An Stelle der Klappe zum Drosseln des Luftstromes kann auch ein Bypass zur Rottebox oder zur Rottemiete vorgesehen sein oder ein Saugzug mit variabler Saug­ leistung; beide Alternativen führen zu der gewünschten Einstell­ bzw. Regelbarkeit des durch das zur Rotte aufgeschütteten gesaugten bzw. gedrückten Luftstromes.

Claims (16)

1. Verfahren zur Herstellung von Kompost aus Bio-Abfällen, dadurch gekennzeichnet, daß die zu kompostierenden Massen mietenähnlich aufgeschüttet sind, daß die Aufschüttung während der Rotte von Frischluft zwangs-durchströmt ist, und daß die aus der Hauptrotte austretende Luft durch ein Biofilter geleitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Biofilter von einer im wesentlichen biologisch wirkenden Aufschüttung von aus der Hauptrotte umgesetzten Materials gebildet ist, wobei das Material im Biofilter einer Nach­ rotte unterworfen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein für den Rottevorgang charakteristische Rotte-Parameter in der Aufschüttung oder in der aus der Aufschüttung austretenden Luft gemessen und der Luftstrom aufgrund der Meßwerte derart eingestellt wird, das die Meß­ werte in einem vorgegebenen Bereich verbleiben.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als ein Parameter die Temperatur in der Hauptrotte gemessen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als ein Parameter die Temperatur der austretenden Luft gemes­ sen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als ein Parameter die Feuchte in der Schüttung der Hauptrotte gemessen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als ein Parameter die Feuchte der aus der Hauptrotte austre­ tenden Luft gemessen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als ein Parameter der CO₂-Gehalt der aus der Hauptrotte aus­ tretenden Luft gemessen wird.
9. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als ein Parameter der O₂-Gehalt der aus der Hauptrotte austre­ tenden Luft gemessen wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens einer dieser Parameter einem Regler zugeleitet wird, zum Einstellen und Regeln des Luftstromes.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens einer dieser Parameter einem Regler zugeleitet wird, zum Einstellen und Regeln der Feuchtezugabe.
12. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Hauptrotte eintretende Luftstrom bei einem Anstieg des CO₂-Konzentration oder bei einem Absinken der 0₂-Konzentration oder bei einer Vergrößerung des Verhält­ nisses CO₂-Konzentration/O₂-Konzentration erhöht wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß für den Luftstrom Minimal- und Maximal­ werte vorgegeben sind, die bei Erhöhung oder Erniedrigung wegen Temperatur-, Feuchte-, CO₂-Konzentration und/oder O₂-Konzentration nicht unter- bzw. überschritten werden.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Temperatur und/oder Feuchte der in die Nachrotte eintretenden Luft vor Eintritt in die Nach­ rotte auf einen der Nachrotte des Biofilters entsprechen­ den Wert eingestellt wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Temperatur in Hauptrotte und/oder Nachrotte überwacht und bei einem Absinken unter einen vorgegebenen Grenzwert bzw. bei einem Übersteigen eines oberen Grenzwertes das Einbringen von Wasser verringert bzw. erhöht wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Feuchte von Hauptrotte und/oder Nachrotte überwacht und bei einem Absinken unter einen vorgegebenen Grenzwert durch Einbringen von Wasser erhöht wird.
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