DE4405010C2 - Verfahren zur Reinigung eines Verbrennungsabgases - Google Patents
Verfahren zur Reinigung eines VerbrennungsabgasesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Reinigung
eines Verbrennungsabgases nach dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1, bei dem es sich um ein trockenes Verfahren zur
Schadstoffabscheidung aus Verbrennungsabgasen handelt, wobei
die Verbrennungsabgase aus Müllverbrennungen, Kraftwerken oder
anderen Feuerungsanlagen und Quellen stammen können.
Aus der DE 35 39 347 A1 ist ein Verfahren zur Reinigung eines
Verbrennungsabgases bekannt, bei dem ein Abgasstrom aus einem
Kessel mittels eines Zufuhrrohrs in eine Reaktorstrecke
gefördert wird, an deren Eingang der Abgasstrom mit einem
Additiv und darauf folgend mit Wasser beaufschlagt wird. In
einiger Entfernung zum Eingangsbereich wird der Abgasstrom
dann noch einmal mit Additiv beaufschlagt. Der Strömungsquer
schnitt in der Reaktorstrecke entspricht etwa dem Strömungs
querschnitt des Zufuhrrohrs. Hierdurch wird erreicht, daß die
Geschwindigkeit der Rauchgase sich während der Reaktorstrecke
nicht wesentlich verringert. Vielmehr bleibt die Geschwindig
keit der Rauchgase so hoch, daß die an der Reaktion beteilig
ten gasförmigen und festen Stoffe von den Rauchgasen mitge
rissen und weitertransportiert werden. Um den Rauchgasstrom
über seinen gesamten Querschnitt abzukühlen muß daher gewähr
leistet werden, daß das ihm beigegebene Kühlwasser über den
gesamten Querschnitt des Rauchgasstroms verteilt wird, d. h.,
daß das Kühlwasser auch in diejenigen Bereiche gerät, die
der Reaktorwandung benachbart sind. Demgemäß kann nicht
verhindert werden, daß sich an den Wänden Inkrustierungen
und Anbackungen bilden. Sofern man die wandnahen Bereiche
nicht mit Kühlwasser beaufschlagt, wird der Rauchgasstrom
nicht in seiner Gesamtheit gekühlt, wodurch der Abscheide
grad des Verfahrens sinkt. Bei den bekannten Verfahren ist
des weiteren die Relativgeschwindigkeit zwischen dem Rauchgas,
den Wassertropfen und dem Additiv vergleichsweise klein. Der
Ausnutzungsgrad des Additivs ist gering. Die vorerwähnten
Schwierigkeiten haben eine breite und erfolgreiche Anwendung
des Verfahrens, wie es in der DE 35 39 347 A1 beschrieben
ist, verhindert, wobei insbesondere die Anbackungen und
Inkrustierungen zu unüberwindbaren Problemen führten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Reinigung eines Verbrennungsabgases zur Verfügung zu stel
len, mittels dem bei erhöhtem Ausnutzungsgrad des dem
Rauchgasstrom zugeführten Additivs Inkrustierungen und An
backungen an den Wandungen der Reaktorstrecke zuverlässig
vermieden werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnen
den Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Im Quencher sind die erste Additivzufuhreinrichtung und die
Wasserzufuhreinrichtung etwa in einer Höhe angeordnet und
die Wasserzufuhreinrichtung ist als Zweistoff- bzw. Impuls
düse ausgebildet, mittels der Wasser und Druckluft so misch
bar und richtbar sind, daß sie in einem zur Haupterstreckung
des Quenchers parallelen Düsenstrahl in den Quencher eintre
ten, wobei die Geschwindigkeit des Düsenstrahls im Mundstück
der Zweistoff- bzw. Impulsdüse im Überschallbereich liegt,
so daß das durch die erste Additivzufuhreinrichtung einge
führte trockene Additiv mit Abgas durch Injektorwirkung des
durch die Zweistoff- bzw. Impulsdüse erzeugten Düsenstrahls
in diesen eingesaugt wird. Erfindungsgemäß wird keine
Durchdringung des Rauchgasstroms mit Wasser angestrebt,
vielmehr wird der Rauchgasstrom sowie das ihm zugeführte
Additiv von den Wandungen der Reaktionsstrecke weg zum aus
der Zweistoff- bzw. Impulsdüse austretenden Düsenstrahl ge
saugt. Beim Austritt aus dem Mundstück der Impulsdüse, in
dem die Geschwindigkeit des Düsenstrahls im Überschallbereich
liegt, zerplatzt der in der Zweistoff- bzw. Impulsdüse ge
bildete Schaum in kleinste Wassertropfen, die so schnell ver
dampfen, daß sie im weiteren Verlauf der Reaktorstrecke nicht
bis an die Wandungen der Reaktorstrecke gelangen. Die aus der
Impulsdüse austretende Druckluft läßt die Saugwirkung ent
stehen, mittels der die Rauchgase und das Additiv in den
schmalen Düsenstrahl, d. h. weg von den Reaktionsstreckenwan
dungen, gezogen werden. Erfindungsgemäß wird beim Austritt
des Quenchwassers das Rauchgas nebst Additiv in das aus der
Impulsdüse austretende Wasser eingesaugt. Hierdurch wird
erreicht, daß unverdampftes Wasser gar nicht erst in den den
Wandungen der Reaktionsstrecke benachbarten Bereich gelangt.
Inkrustierungen und Anbackungen an den Wandungen der Reak
torstrecke können so zuverlässig vermieden werden. Des
weiteren ergibt sich aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestal
tung des Verfahrens ein sehr hoher Ausnutzungsgrad der in den
Rauchgasstrom eingeführten Additive, was u. a. auf die
Relativgeschwindigkeiten zwischen dem Rauchgas sowie den
Additiven einerseits und dem Wasser- bzw. Düsenstrahl
andererseits zurückzuführen ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Verfahrens kann vorgesehen sein, in einem ggf. verlängerten
Quencher eine zwei- oder mehrstufige Additiv- und Wasserzu
gabe durchzuführen. Die bisherigen Versuche haben gezeigt, daß
die im Quencher eingestellte Austrittstemperatur kaum Einfluß
auf den Wirkungsgrad hat. Wichtig ist allein die kurzzeitige
Benetzung des Additivs. Insofern ist sichergestellt, daß eine
zweistufige Quenchung mit unterschiedlichem Temperaturniveau
bei hohen SO₂-Konzentrationen sinnvoll ist. Je nach Anfor
derungen an das Reingas kann der Absorber dann auch ganz
entfallen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können außer SO₂ auch
andere saure Schadgase, z. B. HCl, HF, HBr und SO₃, abge
schieden werden.
Des weiteren ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren keine
Wiederaufheizung erforderlich, da im stark überhitzten Tem
peraturbereich gearbeitet wird.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Ausführungs
form unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Durchführung des erfin
dungsgemäßen Verfahrens zur Reinigung von Ver
brennungsabgasen;
Fig. 2 die Einzelheit I in Fig. 1; und
Fig. 3 eine in Fig. 2 dargestellte Zweistoff- bzw.
Impulsdüse.
Aus einer in den Fig. 1 bis 3 nicht dargestellten Ver
brennungsanlage gelangt der mit Schadstoffen befrachtete
Abgasstrom durch ein Zufuhrrohr 1 in die Vorrichtung zur
Abgasreinigung. Die Temperatur des Abgasstroms beträgt
beim Eintritt in die Vorrichtung zur Abgasreinigung ca.
350 Grad C. Bei Eintritt in die Vorrichtung zur Abgas
reinigung wird der Abgasstrom mittels einer druckluft- und
wasserbeaufschlagten Düse 2 mit einem Wasser/Druckluft
gemisch beaufschlagt und so auf eine Temperatur von
250 Grad C heruntergekühlt. Stromab der Düse 2 gerät der ab
gekühlte Abgasstrom durch ein Übergangsrohr 3 in einen
Quencher 4. Im Quencher 4 ist eine Wasserzufuhreinrichtung
in Form einer Impuls- bzw. Mehrstoffdüse 5 vorgesehen. Die
Impuls- bzw. Mehrstoffdüse 5 hat die, in Fig. 3 in Einzel
heiten gezeigte Ausgestaltung. Eine druckluftbeaufschlagte
Luftkammer 6 ist mittels Luftdüsen 7 mit einer Kammer 8
verbunden, die mit Wasser beaufschlagt wird. Durch das Zu
sammentreffen der etwa senkrecht zur Strömungsrichtung des
Wassers in die Kammer 8 eintretenden Druckluftströmung mit
dem Wasser werden das Wasser und die Druckluft so mitein
ander verwirbelt und vermischt, daß sie als Wasser/Luft-Schaum
aus der Kammer 8 durch ein Mundstück 9 aus der Zwei
stoff- bzw. Impulsdüse austreten. Die Strömungsquerschnitte
der Impuls- bzw. Zweistoffdüse 5 sowie die Druckbeaufschla
gung des zugeführten Wassers sowie der zugeführten Druck
luft sind so gewählt, daß ein aus der Zweistoff- bzw. Im
pulsdüse austretender Düsenstrahl 10 eine Strömungsgeschwin
digkeit im Überschallbereich aufweist.
Etwa in der gleichen Ebene, in der die als Wasserzufuhrein
richtung dienende Impuls- bzw. Zweistoffdüse 5 innerhalb
des Quenchers 4 angeordnet ist, ist im Quencher auch eine
Additivzufuhreinrichtung 11 angeordnet. Dieser Additivzu
fuhreinrichtung wird mit Hilfe von Druckluft aus einem
Kalksilo als Additiv Ca(OH)₂ trocken zugeführt. Die der
art in den Quencher 4 bzw. in den Abgasstrom eintretenden
Additivpartikel werden aufgrund der Injektionswirkung des
aus der Impuls- bzw. Zweistoffdüse 5 austretenden Düsen
strahls 10, der Luft und Wasser enthält, in den Düsen
strahl 10 eingesogen. Dasselbe geschieht mit den im Abgas
strom vorhandenen Schadstoffen.
Dadurch, daß die Additivpartikel in den Düsenstrahl 10 ge
raten, werden sie an ihren Oberflächen benetzt, so daß sie
in einen Zustand gebracht werden, in dem sie in besonders
wirksamer Weise mit den Schadstoffen - im dargestellten Aus
führungsbeispiel im wesentlichen SO₂ - reagieren können.
Sobald diese Reaktion, die im wesentlichen in einem der
Mittelachse des Quenchers 4 nahen Raum stattfindet, abge
schlossen ist, liegt die zwischenzeitliche Befeuchtung der
Additivpartikel nicht mehr vor. Ein Anbacken feuchten Addi
tivs an der Wandung des Quenchers 4 kann somit vermieden
werden. Die Wechselwirkungen zwischen den in den Quencher 4
eingegebenen Additivpartikeln, dem Düsenstrahl 10 und dem
Abgasstrom gehen am besten aus Fig. 2 hervor, in der dar
gestellt ist, wie die Additivpartikel und Abgase in den
Düsenstrahl 10 aufgrund der durch ihn entstehenden Injektor
wirkung hineingesaugt werden.
Das Reaktionsprodukt aus den Additiven und den im Abgasstrom
enthaltenen Schadstoffen fällt am Endabschnitt des Quenchers
4 trocken an und wird in der Entnahmevorrichtung 12 aus der
Vorrichtung zur Abgasreinigung entnommen. Aufgrund der wei
teren Zugabe von Wasser durch die Impuls- bzw. Zweistoff
düse 5 weist der Abgasstrom im Endabschnitt des Quenchers 4
noch eine Temperatur von ca. 90 bis 120 Grad C auf.
Stromab des Quenchers folgt ein Absorber 13, in dem der
Abgasstrom mittels einer zweiten Additivzufuhreinrichtung
14 erneut mit trockenem Additiv beaufschlagt wird, welches
der zweiten Additivzufuhreinrichtung mittels Druckluft aus
dem Kalksilo zugeführt wird. Auch bei dem hier zugegebenen
Additiv handelt es sich im dargestellten Ausführungsbei
spiel um Ca(OH)₂.
Im Absorber werden nach dem Quencher 4 noch im Abgasstrom
vorhandene Schadstoffe durch das Additiv absorbiert. Schi
kaneneinbauten 15 sorgen für eine gute Vermischung des Gases
mit dem Additiv. Überschüssiges Additiv und das Reaktions
produkt verlassen den Absorber 13 in Aufwärtsrichtung.
Sowohl im Quencher 4 als auch im Absorber 13 wird das Addi
tiv trocken in den Abgasstrom eingeführt. Lediglich im
Quencher 4 erfolgt eine zwischenzeitliche Befeuchtung der
Additivoberflächen wegen der räumlichen Nähe der Impuls- und
Zweistoffdüse 5 zur im Quencher 4 vorgesehenen Additiv
zufuhreinrichtung 11.
Stromab des Absorbers 13 gerät der noch immer eine Temperatur
zwischen 90 bis 120 Grad C aufweisende Abgasstrom in eine
Filtereinrichtung 16, die beispielsweise als Schlauch- oder
Tuchfilter ausgestaltet sein kann. Hier werden noch im Ab
gasstrom enthaltene Schwebstoffe abgeschieden, entnommen und
mittels Druckluft zu einem Rückstandssilo gefördert.
Stromab der Filtereinrichtung 16 ist ein Lüfter 17 vorge
sehen, der den gereinigten Abgasstrom, d. h. den Reingas
strom, durch einen Kamin 18 in die Umgebung ausbläst.
Bei einem Versuchsbetrieb betrugen die Abgasmenge ca.
12 000 m³/h, die Abgastemperatur ca. 350 Grad C und die
SO₂-Konzentration zwischen 3000 bis 10 000 mg/m³n. Es er
folgte zunächst eine Quenchung von ca. 350 Grad C auf ca.
250 Grad C im Zufuhrrohr 1. Hierzu diente die Düse 2, die
als Zweistoffdüse für Wasser und Luft ausgebildet war. Im
Quencher 4 erfolgte eine Quenchung von ca. 250 Grad C auf
90 Grad C, 95 Grad C, 100 Grad C, 110 Grad C bzw. 120 Grad C.
In der zweiten Quenchstufe, d. h. im Quencher 4, wurden
unterschiedliche Mengen an Additiven, d. h. zwischen 30 und
150 kg/h, und in den Absorber 0 bis 150 kg/h eingegeben.
Die Abscheideleistung bezüglich SO₂ betrug z. B. bei einer
SO₂-Konzentration von 5000 mg/m³n und 50 kg Kalk im Quencher
4 und 60 kg Kalk im Absorber 13 und einer Abgasstromtempera
tur von 100 Grad C beim Austritt aus dem Quencher 4 größer
als 90%, d. h. im Reingas waren noch weniger als 500 mg
SO₂ je m³n vorhanden. Bei 90 Grad C am Austritt des Quenchers
4 betrug die entsprechende Abscheideleistung 92%, d. h. im
Reingas waren noch weniger als 400 mg SO₂/m³n enthalten; bei
sonst gleichen Bedingungen, jedoch 120 Grad C, betrug die
Abscheideleistung bezüglich SO₂ 88%, d. h. im Reingas waren
je m³n noch weniger als 600 mg SO₂ enthalten.
Hieraus ist abzuleiten, daß die Betriebstemperatur bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren keinen großen Einfluß mehr hat;
eine zweistufige Quenchung mit jeweiliger Additivzugabe
dürfte somit nochmals eine Verbesserung bringen.
Bei einer anderen Mengenverteilung des Additivs, d. h. wenn
z. B. 60 kg in den Quencher 4 und lediglich 50 kg in den Ab
sorber 13 eingegeben werden, ergab noch einmal eine Verbes
serung des Wirkungsgrades von 1 bis 2%-Punkten.
Sofern die SO₂-Gehalte im Abgasstrom niedriger waren, konnte
die Zugabe von Additiv entsprechend reduziert werden; bei
gleichbleibender Additivzugabe ergaben sich weiter verbes
serte Wirkungsgrade und Reingaswerte.
Eine Erhöhung der Additivzugabe brachte keine entsprechende
Verbesserung der SO₂-Abscheidung.
Bei wesentlich höheren SO₂-Konzentrationen in dem Abgas
strom konnte zwar bei einer Einfachzugabe von Additiv im
Quencher 4 das Stöchiometrieverhältnis verbessert werden;
der geforderte Reingaswert wurde jedoch nicht erreicht.
Hier kann mittels einer zweistufigen Quenchung im Quencher
4, wobei jeweils eine Additivzugabe je Quenchung vorge
sehen ist, eine Verbesserung erreicht werden.
Während des Versuchsbetriebs, der mehrere Monate dauerte,
gab es keinerlei Anbackungen in der Vorrichtung. Die trockenen
Reaktionsprodukte konnten störungsfrei abgezogen werden, da
die Betriebstemperatur der Vorrichtung zur Abgasreinigung
mit etwa 90 Grad C bis 120 Grad C deutlich oberhalb des
Wasserdampftaupunkts von 50 Grad C bis 65 Grad C lag.
Claims (2)
1. Verfahren zur Reinigung eines Verbrennungsabgases, bei dem
das Abgas zuerst in einem Quencher mit Wasser und einem trocke
nen Additiv beaufschlagt wird, wobei die Zugabe von Wasser und
Additiv in etwa gleicher Höhe in den Quencher erfolgt, dem Ab
gasstrom dann in einem Absorber über eine zweite Additivzuführ
einrichtung trockenes Additiv zugesetzt wird und das reagierte
Additiv dem Abgasstrom nach dem Adsorber trocken entzogen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das dem Abgasstrom zugegebene
Wasser so mit Druckluft beaufschlagt wird, daß der Luft und
Wasser bzw. Schaum enthaltende Düsenstrahl mit Überschallge
schwindigkeit in den Abgasstrom eintritt, und das in den
Quencher eingegebene trockene Additiv mit Abgas in den erzeug
ten Düsenstrahl eingesaugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß im Quencher eine zwei- oder mehr
stufige Additiv- und Wasserzugabe vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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| DE4405010A DE4405010C2 (de) | 1994-02-17 | 1994-02-17 | Verfahren zur Reinigung eines Verbrennungsabgases |
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Publications (2)
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| DE4405010C2 true DE4405010C2 (de) | 1997-07-17 |
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