DE4400945A1 - Fluid-Pumpbehaelter - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fluid-Pumpbehälter, insbesondere für medizinische oder
kosmetische Anwendungen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der Patentschrift DE 40 27 320 C2 ist beispielsweise eine Fluid-Abgabevorrichtung
für ein keimfreies Fluid, insbesondere für Augentropfen bekannt. Die Fluid-
Abgabevorrichtung weist einen Fluidbehälter, ein dichtend auf dem Fluidbehälter
aufgeschraubtes, eine Dosierpumpe enthaltendes Pumpenteil und ein auf dem
Pumpenteil aufgesetztes Betätigungselement auf, das zur Betätigung der Dosierpumpe
zwischen einer unteren Betätigungsposition und einer oberen Ruheposition bewegbar ist.
Eine derartige handbetätigbare Dosierpumpe ist z. B. in der Patentschrift
DE 27 09 796 C3 beschrieben.
Derartige Fluid-Abgabevorrichtungen können insbesondere zum Versprühen für
keimfreie Flüssigkeiten, z. B. Augentropfen, eingesetzt werden. Die beschriebene Fluid-
Abgabevorrichtung hat den Nachteil, daß das auf dem Fluidbehälter dichtend
aufsitzende Pumpenteil und das auf dem Pumpenteil aufgesetzte Betätigungselement
gegen unbeabsichtigtes Abnehmen nicht geschützt sind. Ein Entfernen des
Betätigungselements und insbesondere des Pumpenteils könnte aber leicht zu einer
Verunreinigung des im Fluidbehälter bzw. evtl. innerhalb der Dosierpumpe enthaltenen
Fluids führen. Ein weiterer Nachteil der bekannten Fluid-Abgabevorrichtung liegt
darin, daß häufig zweckmäßig Papieretiketten mit Informationen über das im
Fluidbehälter enthaltene Fluid, z. B. Augentropfen, auf dem Fluidbehälter aufgeklebt
werden. Bei vielen üblicherweise verwendeten Klebstoffen besteht das Problem der
Migration der im Klebstoff enthaltenen Lösungsmittel durch die Wand des
Fluidbehälters. So kann es bei längerer Lagerungsdauer und bei empfindlichen
Wirksubstanzen zu unerwünschten Verunreinigungen kommen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fluid-Abgabevorrichtung der
eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß ein unbeabsichtigtes Entfernen des
Pumpenteils und des Betätigungselements wirksam verhindert sind und gleichzeitig eine
bequeme und sichere Handhabung der Fluid-Abgabevorrichtung gewährleistet ist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, einen Fluid-Pumpbehälter so
auszubilden, daß Etiketten angebracht werden können, ohne daß die Gefahr der
Migration von Klebstoffbestandteilen in das Innere des Fluidbehälters besteht.
Die Aufgabe wird gelöst durch die in Anspruch 1 beschriebene Merkmalskombination.
Das von einem Haltemechanismus gehaltene Hüllenteil erstreckt sich von dem
Betätigungselement über das Pumpenteil bis über den Fluidbehälter. Dadurch wird ein
unbeabsichtigtes Lösen des Pumpenteils vom Fluidbehälter oder des
Betätigungselementes vom Pumpenteil wirksam verhindert. Das Hüllenteil umschließt
weitgehend den Fluidbehälter, so daß auf dem Hüllenteil Etiketten ohne die Gefahr
einer Migration von Klebstoffbestandteilen in das Innere des Fluidbehälters angebracht
werden können. Das Hüllenteil ist gegenüber dem Fluidbehälter oder gegenüber dem
Betätigungselement um wenigstens den Betätigungsweg der Dosierpumpe verschiebbar
angeordnet, so daß eine Betätigung der Dosierpumpe möglich ist.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist das Hüllenteil so ausgebildet, daß es bei der
Betätigung der Dosierpumpe durch das Betätigungselement entlang der Außenseite des
Fluidbehälters oder eines von unten über den Fluidbehälter geschobenen Bodenteils
gleitet. Ein Vorteil dieser Weiterbildung besteht darin, daß das Betätigungselement
beim Betätigen der Pumpe gegenüber dem Pumpenteil nicht verkippt, wodurch eine
einfache und sichere Handhabung bei Applikation der in dem Fluidbehälter enthaltenen
Flüssigkeit in jeder Lage, insbesondere auch durch Zweihandbedienung wesentlich
gewährleistet ist.
Bei einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind Fluidbehälter, Betätigungselement
und Hüllenteil zylinderförmig ausgebildet, wobei das Hüllenteil die größtmögliche
Mantelfläche aufweist, die unter Berücksichtigung des vorgegebenen Betätigungsweges
der Dosierpumpe möglich ist. Das Hüllenteil weist einen kleineren aufgerauhten
Bereich des Außenmantels, der eine gute Griffigkeit gewährleistet und einen größeren
glatten Außenmantelabschnitt, auf, der zum Bekleben oder auch Bedrucken mit einem
Etikett geeignet ist. Vorteil dieser Weiterbildung der Erfindung ist, daß eine große
Fläche zur Darstellung von Information über den Inhalt des Fluidbehälters vorhanden
ist.
Bei der Verwendung keimfreier Flüssigkeiten ist es vorteilhaft, eine luftausgleichsfreie
Dosierpumpe, wie sie etwa in der Patentschrift DE-41 39 555 C2 beschrieben ist, zu
verwenden und zusätzlich im Bereich des Fluidbehälters und/oder im Bereich der
Dosierpumpe eine im Fluid lösbare Substanz mit oligodynamischer Wirkung
einzusetzen, wie z. B. in der Patentschrift DE-40 27 320 C2 beschrieben ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von drei Ausführungsbeispielen näher
erläutert, die in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind, in denen
Fig. 1 einen Längsschnitt des ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Fluid-Pumpbehälters,
Fig. 2 einen Längsschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Fluid-Pumpbehälters und
Fig. 3 einen Längsschnitt eines drittes Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Fluid-Pumpbehälters zeigt.
Der in Fig. 1 gezeigte Fluid-Pumpbehälter besteht aus einem zylinderförmigen
Fluidbehälter 1, auf dem ein eine Dosierpumpe aufweisendes Pumpenteil 2 mittels eines
Dichtrings 12 dichtend aufgesetzt ist. Die im einzelnen nicht dargestellte Dosierpumpe
wird durch ein Betätigungselement 3 betätigt, welches das Betätigungselement 3 von
einer elastischen Kraft in seiner oberen Ruheposition gehalten wird. Zwischen der
oberen Ruheposition und der unteren Betätigungsposition ist das Betätigungselement 3
um einen Betätigungsweg b bewegbar. Die Dosierpumpe fördert das Fluid aus dem
Fluidbehälter durch einen vertikalen Fluidkanal, der axial durch das
Betätigungselement 3 nach oben fortsetzt bis zu einer an der Spitze des
Betätigungselementes 3 angeordneten, nicht dargestellten Austrittsöffnung. Die Spitze
des Betätigungselementes 3 kann durch eine Verschlußkappe 4 verschlossen werden.
Zur Betätigung des Betätigungselementes 3 weist dieses einen tellerförmigen Abschnitt
10 auf. Ein zylinderförmiges Hüllenteil 5 ist von unten über den Fluidbehälter 1
geschoben und umschließt diesen vollständig. An seinem oberen Ende weist das
Hüllenteil 5 einen innenseitigen ringförmigen Vorsprung 7 auf, der in der Ruheposition
des Betätigungsteils 3 an einem ebenfalls ringförmigen außenseitigen Vorsprung 8 am
Betätigungselement 3 anliegt, so daß das Hüllenteil 5 gegen beabsichtigtes oder
unbeabsichtigtes Entfernen gesichert ist und zur sicheren Handhabung der
Fluidabgabevorrichtung in seiner Position fixiert ist. Bei Betätigung der Dosierpumpe
durch Herunterdrücken des Betätigungselements 3 gleitet das Betätigungselement 3
entlang der Außenmantelfläche des ebenfalls zylinderförmig ausgebildeten Pumpenteils
2, wodurch ein Verkippen des Betätigungselements 3 gegenüber dem Pumpenteil 2
verhindert wird. Der Abstand zwischen dem tellerförmigen Abschnitt 10 des
Betätigungsteils 3 und dem oberen Ende des innenseitigen ringförmigen Vorsprungs 7
am Hüllenteil 5 entspricht mindestens dem Betätigungsweg b des Betätigungselementes
3. Um eine möglichst große Außenmantelfläche des Hüllenteils 5 zum Anbringen eines
Etiketts oder ähnlichem zu erhalten, ist es aber vorteilhaft, diesen Abstand nicht zu groß
zu wählen.
Das in Fig. 2 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Fluid-
Pumpbehälters unterscheidet sich von dem eben beschriebenen ersten
Ausführungsbeispiel durch die Anordnung und Fixierung des Hüllenteils. Dieses
Hüllenteil 5 weist an seiner Oberseite eine kreisförmige Ausnehmung auf und ist über
das Betätigungselement 3 geschoben, so daß die obere Spitze des Betätigungsteils 3 mit
dem Fluidauslaß durch die kreisförmige Ausnehmung ragt und das Hüllenteil 5 auf dem
tellerförmigen Abschnitt 10 des Betätigungselementes 3 aufliegt. Im unteren Bereich
weist der zylinderförmige Fluidbehälter 1 einen ringförmigen Vorsprung 9 auf, über den
das Hüllenteil 5 geschoben ist. In der Ruheposition des Betätigungselements 3 umgreift
ein innenseitiger ringförmiger Vorsprung 7 des Hüllenteils 5 gerade den außenseitigen
ringförmigen Vorsprung 9, so daß das Hüllenteil in seiner Position fixiert und gegen
unbeabsichtigtes Entfernen gesichert ist. Der Abstand des außenseitigen ringförmigen
Vorsprungs 9 vom Boden des Fluidbehälters 1 entspringt wenigstens dem
Betätigungsweg b des Betätigungselements 3, ist jedoch so gewählt, daß eine möglichst
große Außenmantelfläche auf dem Hüllenteil 5 vorhanden ist.
Das in Fig. 3 dargestellte dritte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Fluid-
Pumpbehälters unterscheidet sich von dem zweiten Ausführungsbeispiel dadurch, daß
von unten ein Bodenteil 11 über den Fluidbehälter 1 geschoben ist, der an seinem
oberen Ende einen außenseitigen ringförmigen Vorsprung 7 aufweist, der im
Zusammenwirken mit dem innenseitigen ringförmigen Vorsprung 7 am unteren Ende
des Hüllenteils 5 so zusammenwirkt, daß ein beabsichtigtes oder unbeabsichtigtes
Entfernen des Hüllenteils 5 und des Bodenteils 11 nicht möglich ist. In der
Ruheposition des Betätigungselements 3 greifen die ringförmigen Vorsprünge 6 und 7
gerade ineinander, so daß Hüllenteil 5 und Bodenteil 11 in ihrer Position fixiert sind.
Im oberen Bereich weist das Hüllenteil 5 einen Außenmantelabschnitt 13 auf, dessen
Oberfläche zur Verbesserung der Griffigkeit aufgerauht ist. Unterhalb dieses
Außenmantelabschnitts 13 befindet sich ein größerer Außenmantelabschnitt 14 mit
glatter Oberfläche, der zum Aufdrucken oder Aufkleben eines Etiketts geeignet ist.
Claims (13)
1. Fluid-Pumpbehälter, insbesondere für medizinische und kosmetische
Anwendungen mit
einem Fluidbehälter (1),
einen dichtend auf dem Fluidbehälter (1) aufgesetzten, eine Dosierpumpe enthaltenden Pumpenteil (2),
einem auf dem Pumpenteil (2) aufgesetzten Betätigungselement (3), das zur Betätigung der Dosierpumpe gegenüber dem Fluidbehälter (1) um einen Betätigungsweg (b) zwischen einer unteren Betätigungsposition und einer oberen Ruheposition bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein sich vom Betätigungselement (3) über das Pumpenteil (2) bis über den Fluidbehälter (1) erstreckendes, den Fluidbehälter (1) weitgehend umschließendes Hüllenteil (5) vorgesehen ist, das gegenüber dem Betätigungselement (3) oder dem Fluidbehälter (1) um wenigstens den Betätigungsweg (b) verschiebbar angeordnet ist und in der Ruheposition des Betätigungselements (3) gegenüber dem Fluidbehälter (1) und dem Betätigungselement (3) durch einen Haltemechanismus (6, 7, 8, 9) in seiner Position fixiert ist.
einem Fluidbehälter (1),
einen dichtend auf dem Fluidbehälter (1) aufgesetzten, eine Dosierpumpe enthaltenden Pumpenteil (2),
einem auf dem Pumpenteil (2) aufgesetzten Betätigungselement (3), das zur Betätigung der Dosierpumpe gegenüber dem Fluidbehälter (1) um einen Betätigungsweg (b) zwischen einer unteren Betätigungsposition und einer oberen Ruheposition bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein sich vom Betätigungselement (3) über das Pumpenteil (2) bis über den Fluidbehälter (1) erstreckendes, den Fluidbehälter (1) weitgehend umschließendes Hüllenteil (5) vorgesehen ist, das gegenüber dem Betätigungselement (3) oder dem Fluidbehälter (1) um wenigstens den Betätigungsweg (b) verschiebbar angeordnet ist und in der Ruheposition des Betätigungselements (3) gegenüber dem Fluidbehälter (1) und dem Betätigungselement (3) durch einen Haltemechanismus (6, 7, 8, 9) in seiner Position fixiert ist.
2. Fluid-Pumpbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Hüllenteil (5) von unten her über den Fluidbehälter (1) geschoben ist,
gegenüber dem Betätigungselement (3) verschiebbar angeordnet ist und in der
Ruheposition des Betätigungselements (3) durch einen mit dem
Betätigungselement (3) zusammenwirkenden Haltemechanismus (7, 8) in seiner
Position fixiert ist.
3. Fluid-Pumpbehälter nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß Fluidbehälter (1), Betätigungselement (3) und Hüllenteil (5) zylinderförmig
ausgebildet sind, das Betätigungselement (3) einen außenseitigen ringförmigen
Vorsprung (8) aufweist und das Hüllenteil (5) einen innenseitigen ringförmigen
Vorsprung (7) aufweist, welcher in der Ruheposition des Betätigungselements
(3) im Eingriff mit dem außenseitigen ringförmigen Vorsprung (8) am
Betätigungselement (3) das Hüllenteil (5) in seiner Position fixiert.
4. Fluid-Pumpbehälter nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungselement (3) einen tellerförmigen Abschnitt (10) mit
größerem Durchmesser aufweist, der von dem ringförmigen, außenseitigen
Vorsprung (8) am Betätigungselement einen Abstand aufweist, der dem
einfachen bis zweifachen des Betätigungsweges (b) des Betätigungselementes
(3) entspricht.
5. Fluid-Pumpbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Hüllenteil (5) von oben her über das Betätigungselement (3) geschoben
ist, gegenüber dem Fluidbehälter (1) verschiebbar angeordnet ist und in
Ruheposition des Betätigungselements (3) durch einen mit dem Fluidbehälter
(1) zusammenwirkenden Haltemechanismus (6, 7, 9) in seiner Position fixiert
ist.
6. Fluid-Pumpbehälter nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß Fluidbehälter (1), Betätigungselement (3) und Hüllenteil (5) zylinderförmig
ausgebildet sind, der Fluidbehälter (1) einen außenseitigen ringförmigen
Vorsprung (9) aufweist und das Hüllenteil (5) einen innenseitigen ringförmigen
Vorsprung (7) aufweist, der in der Ruheposition des Betätigungselements (3) in
Eingriff mit dem außenseitigen ringförmigen Vorsprung (7) des Fluidbehälters
(1) das Hüllenteil (5) in seiner Position fixiert und daß bei Betätigung des
Betätigungselementes (3) der innenseitige ringförmige Vorsprung (7) entlang
der Außenfläche des Fluidbehälters (1) gleitet.
7. Fluid-Pumpbehälter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der außenseitige ringförmige Vorsprung (9) am Fluidbehälter (1) vom
unteren Ende des Fluidbehälters (1) einen Abstand aufweist, der dem einfachen
bis zweifachen des Betätigungsweges (b) des Betätigungselementes (3)
entspricht.
8. Fluid-Pumpbehälter nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß Fluidbehälter (1), Betätigungselement (3) und Hüllenteil (5) zylinderförmig ausgebildet sind, ein von unten her über den Fluidbehälter (1) geschobenes zylinderförmiges Bodenteil (11) mit einem außenseitigen ringförmigen Vorsprung (6) vorgesehen ist und daß das Hüllenteil (5) einen innenseitigen ringförmigen Vorsprung (7) aufweist, der in der Ruheposition des Betätigungselements (1) im Eingriff mit dem außenseitigen ringförmigen Vorsprung (7) am Bodenteil (11) das Hüllenteil (5) in seiner Position fixiert
und daß bei Betätigung des Betätigungselementes (3) der innenseitige ringförmige Vorsprung (7) entlang der Außenfläche des Bodenteils (11) gleitet.
dadurch gekennzeichnet,
daß Fluidbehälter (1), Betätigungselement (3) und Hüllenteil (5) zylinderförmig ausgebildet sind, ein von unten her über den Fluidbehälter (1) geschobenes zylinderförmiges Bodenteil (11) mit einem außenseitigen ringförmigen Vorsprung (6) vorgesehen ist und daß das Hüllenteil (5) einen innenseitigen ringförmigen Vorsprung (7) aufweist, der in der Ruheposition des Betätigungselements (1) im Eingriff mit dem außenseitigen ringförmigen Vorsprung (7) am Bodenteil (11) das Hüllenteil (5) in seiner Position fixiert
und daß bei Betätigung des Betätigungselementes (3) der innenseitige ringförmige Vorsprung (7) entlang der Außenfläche des Bodenteils (11) gleitet.
9. Fluid-Pumpbehälter nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der außenseitige ringförmige Vorsprung (6) am Bodenteil (11) vom unteren
Ende des Bodenteils (11) einen Abstand aufweist, der dem einfachen bis
zweifachen des Betätigungsweges (b) des Betätigungselements (3) entspricht.
10. Fluid-Pumpbehälter nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Hüllenteil (5) einen kleineren Bereich (13) seiner äußeren Mantelfläche
mit einer aufgerauhten Oberfläche und einen zweiten größeren Bereich (14)
seiner äußeren Mantelfläche mit einer glatten, zum Bedrucken geeigneten
Oberfläche aufweist.
11. Fluid-Pumpbehälter nach einem der Ansprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Hüllenteil (5) fest mit dem Betätigungselement (3) verbunden ist.
12. Fluid-Pumpbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dosierpumpe eine luftausgleichsfreie Dosierpumpe ist.
13. Fluid-Pumpbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Fluid-Pumpbehälter eine im Fluid lösbare oligodynamische
wirksame Substanz vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4400945A DE4400945A1 (de) | 1994-01-14 | 1994-01-14 | Fluid-Pumpbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4400945A DE4400945A1 (de) | 1994-01-14 | 1994-01-14 | Fluid-Pumpbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4400945A1 true DE4400945A1 (de) | 1995-07-20 |
Family
ID=6507933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4400945A Withdrawn DE4400945A1 (de) | 1994-01-14 | 1994-01-14 | Fluid-Pumpbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |