DE4446323A1 - Tabakrecycling - Google Patents
TabakrecyclingInfo
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wiedergewinnung
des Tabaks von beschädigten Zigaretten, wobei jedoch der Ta
bak in seiner Struktur nicht beschädigt oder zerstört wird.
Bei der Zigarettenproduktion fallen unvermeidlich beschädigte
oder fehlerhafte Zigaretten an, die für den Verkauf unge
eignet sind. Desgleichen werden gelegentlich auch Zigaretten
packungen oder ganze Stangen derart beschädigt, daß ihr In
halt nicht mehr verwertbar ist. Das Aussondern beschädigter
und fehlerhafter Zigaretten erfolgt meist automatisch während
des Produktionsablaufs.
Um den qualitativ einwandfreien Tabak derartiger Zigaretten
erneut in der Zigarettenherstellung verarbeiten zu können,
müssen die Zigaretten so aufbereitet werden, daß der Tabak
von dem Papier und ggfs. den Filtern getrennt wird. Es ist
deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen,
mit deren Hilfe der in beschädigten Zigaretten enthaltene Ta
bak vollständig von der Papierumhüllung einer erneuten Verar
beitung zugeführt werden kann.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einer entsprechend dem An
spruch 1 ausgebildeten Vorrichtung. Spezielle und besonders
vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind Gegenstand
der weiteren Ansprüche.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die lose und un
geordnet zugeführten Zigaretten in einer ersten Einrichtung
in ihrer Längsrichtung ausgerichtet und hintereinander ange
ordnet. Mit einer zweiten, nachgeschalteten Einrichtung wer
den die Zigaretten hintereinander einer Schneidvorrichtung
zugeführt, in der die Papierumhüllung jeder Zigarette mit ei
nem Längsschnitt aufgetrennt wird. Beim Austreten aus der
Schneidvorrichtung wird die Zigarette, vorzugsweise durch
einen Druckluftstrahl, in ihrer bisherigen Bewegungsrichtung
beschleunigt und gegen eine Prallfläche getrieben. Durch die
Beschleunigung und den anschließenden Aufprall wird der Tabak
von dem Papier und ggfs. dem Filter getrennt und fällt zusam
men mit diesen auf ein Rüttelsieb. Der feinfaserige Tabak
fällt durch die Sieböffnungen, während die bis auf den
Schnitt weitgehend unbeschädigten Papierstücke und die Filter
von dem Sieb zurückgehalten und per Vibration weitertranspor
tiert und auf diese Weise vollständig von dem Tabak getrennt
werden.
Die Einrichtung zum Ausrichten und Anordnen der Zigaretten
hintereinander wird vorzugsweise von einer Walze gebildet,
auf deren Außenumfang durch längsverlaufende Stege Rillen ge
bildet sind, in denen die Zigaretten aufgenommen werden. Über
der mit Rillen versehenen Walze ist eine Bürstenwalze ange
ordnet, mit deren Hilfe nicht richtig ausgerichtete Zigaret
ten abgestreift und zurückbefördert werden.
Zum Weiterbefördern der Zigaretten dient in einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ein Förderband, an das die Zi
garetten aus der mit Rillen versehenen Walze übergeben wer
den. Über dem mit einer Profilierung versehenen Förderband
ist eine oben und unten offene Rinne angeordnet, um die Ziga
retten längsausgerichtet hintereinander zu führen.
An das Förderband und die Rinne schließt sich eine im Quer
schnitt geschlossene Rinne an, die leicht abwärts geneigt
ist. Diese Rinne wird in Förderrichtung von hinten mittels ei
ner Düse mit einem Druckluftstrahl beaufschlagt, der zur Be
schleunigung der Zigaretten zur Erhöhung der Aufprallkraft
nach dem Auftrennen dient.
Die Schneidvorrichtung besteht vorzugsweise aus einem Trans
portrad und einem darüber angeordneten, rotierendem Kreismes
ser. Durch das mit einer Umfangsprofilierung versehene Trans
portrad werden die Zigaretten mit gleichmäßiger Geschwindig
keit vorwärts bewegt, während das Kreismesser einen Längs
schnitt durch die Papierumhüllung und den Filter erzeugt.
Unmittelbar nach dem Austritt aus der Schneidvorrichtung wird
die aufgeschnittene Zigarette durch den von hinten wirkenden
starken Luftstrahl beschleunigt, wodurch bereits eine weitge
hende Trennung des Tabaks von dem Papier erreicht wird. Die
Trennung wird dann durch das Auftreffen auf die Prallfläche
vervollständigt.
Die Prallfläche ist vorzugsweise etwas nach unten geneigt, so
daß die auftreffenden Teile nach unten abgelenkt werden. Sie
fallen dann auf einen im Querschnitt trapezförmigen Siebka
nal, in dem die Trennung des Tabaks von den übrigen Bestand
teilen der Zigaretten erfolgt. Die Bewegung der auf dem Sieb
befindlichen Teile erfolgt durch ein Vibrationssystem.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nach
folgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeich
nung zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Einrichtung zum Ausrichten
und Anordnen der Zigaretten;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Schneidvorrichtung;
Fig. 4 eine Vorderansicht der Schneidvorrichtung, und
Fig. 5 eine Ansicht der Siebanordnung.
Fig. 1 zeigt die die erfindungsgemäße Vorrichtung bildenden
Teile in ihrer Gesamtheit. Mit der Bezugsziffer 1 ist die aus
zwei Walzen bestehende Einrichtung zum Ausrichten der Ziga
retten und deren Anordnen in Längsrichtung hintereinander be
zeichnet. An die Einrichtung 1 schließen sich eine Förderein
richtung 2 und eine Schneideinrichtung 3 an. Mit 4 ist die
das Beschleunigen der aufgetrennten Zigaretten bewirkende
Druckluftdüse und mit 5 die Prallfläche bezeichnet. Mit der
Bezugsziffern 6 ist schließlich die Siebanordnung bezeichnet.
Die Einrichtung 1 weist zwei übereinander angeordnete Walzen
auf, von denen die untere Walze 7 an ihrem Außenumfang mit
längs verlaufenden Stegen 8 versehen ist. Die Stege 8 bilden
zwischen sich Rillen 9 mit etwa quadratischem Querschnitt,
dessen Kantenlänge geringfügig größer ist als der Durchmesser
der zu verarbeitenden Zigaretten. Die obere Walze 10 ist eine
Bürstenwalze mit radial abstehenden Borsten, die in leichte
Berührung mit der Außenfläche der Stege 8 kommen.
Angrenzend an den Außenumfang der Walze 7 ist eine Schütte
bene 11 angeordnet, die von einem glatten, zur Walze 7 hin
geneigten Blech besteht. Das Blech ist mit einem in der
Zeichnung nicht dargestellten Vibrationsantrieb verbunden.
Die zu verarbeitenden Zigaretten 12 werden lose und ungeord
net auf die Schüttebene 11 gegeben, wobei die meisten der
aufgegebenen Zigaretten sich aufgrund der Neigung der Schüt
tebene und der Wirkung des Vibrationsantriebes parallel zur
Achse der Walze 7 ausrichten. Die zuvorderst liegenden Ziga
retten rollen in die Rillen 9, wobei in einer Rille mehrere
Zigaretten hintereinander aufgenommen werden können.
Die Walze 7 läuft kontinuierlich in der in Fig. 2 durch einen
Pfeil angegebenen Drehrichtung um und nimmt dabei die in den
Rillen 9 befindlichen Zigaretten 12 mit. Die Bürstenwalze 10
dreht sich in derselben Richtung, d. h. in der Darstellung von
Fig. 2 links herum, so daß die Borsten über die Außenflächen
der Stege 8 entgegen deren Bewegungsrichtung streichen. Wenn
von der Walze 7 Zigaretten 12 mitgenommen sein sollten, die
nicht ausgerichtet in den Rillen 9 liegen oder in den Rillen
übereinanderliegen und deshalb über den Umfang der Stege 8
hinausragen, so werden diese Zigaretten von der Bürstenwalze
10 abgestreift und gelangen zurück auf die Schüttebene 11.
Wenn es sich bei den aufgegebenen Zigaretten 12 um Filterzi
garetten handelt, so werden sie hinsichtlich der Längsaus
richtung ungeordnet von der Walze 7 aufgenommen, d. h. das
Filterende kann in beide Richtungen weisen. Dies ist für die
weitere Verarbeitung unerheblich.
Unter der Walze 7 ist in deren Längsrichtung ein schmales
Förderband 13 aus profiliertem, z. B. geripptem Gummi angeord
net. Dicht über dem Förderband 13 liegen zwei voneinander be
abstandete Stege 14, die zwischen sich eine Rinne 15 zur Auf
nahme der Zigaretten 12 bilden.
Wie insbesondere aus Fig. 2 deutlich wird, fallen die Ziga
retten 12 aus den Rillen 9 der Walze 7 in die von den Stegen
14 gebildete Rinne 15, so daß sie hintereinander und längs
ausgerichtet von dem Förderband 13 weiterbefördert werden.
Ein Leitblech 25 verhindert das Herausfallen der Zigaretten
aus den Rillen 9 der Walze 7.
Am Ausgabeende der Förderbandes 13 schließt sich an die Rinne
15 eine im Querschnitt allseitig geschlossene Rinne 16 an,
die etwas abwärts geneigt ist. Der Querschnitt der geschlos
senen Rinne 16 verengt sich von dem Förderband ausgehend all
mählich bis zu der vorderen Ausgabeöffnung, die eine nur ge
ringfügig größere Querschnittsfläche als die Zigaretten 12
aufweist.
Am Übergang des Förderbandes und der Rinne 15 in die geschlos
sene Rinne 16 ist eine Druckluftdüse 17 angeordnet, die in
die geschlossene Rinne 16 gerichtet ist. Der von der Düse 17
erzeugte Luftstrahl hat im wesentlichen dieselbe Richtung wie
die durch die geschlossene Rinne 16 gleitenden Zigaretten 12.
Die geschlossene Rinne 16 mündet in die Schneideinrichtung 3,
deren Hauptbestandteile ein Transportrad 18 und ein Kreismes
ser 19 sind. Das Transportrad 18 ist am Außenumfang mit einer
Profilierung und konkav, d. h. zur Mitte hin, eingezogen. Die
Schneidkante des Kreismessers 19 liegt über der eingezogenen
Mitte des Transportrades 18 in einem Abstand, der etwa 70 bis
80% des Durchmessers der durchlaufenden Zigaretten 12 ent
spricht.
Sowohl das Transportrad 18 als auch das Kreismesser 19 drehen
sich in der Darstellung gemäß Fig. 3. Infolgedessen wird eine
aus der geschlossenen Rinne 16 zugeführte Zigarette 12 von
dem Transportrad 18 in Fig. 3 von rechts nach links weiterbe
wegt und dabei von dem gleichläufig bewegten Kreismesser 19
längs aufgeschnitten.
Im Abstand vor der Schneideinrichtung 3 befindet sich die
Prallfläche 5. Diese wird von einem ebenen, glatten Blech ge
bildet, das in der aus Fig. 1 und 5 ersichtlichen Weise der
art nach hinten geneigt ist, daß die Oberkante einen geringe
ren Abstand zu der Schneideinrichtung 3 aufweist als die
Unterkante.
Wenn eine Zigarette 12 aus der Schneideinrichtung 3 austritt,
d. h. von dem Transportrad 18 freikommt, wird sie durch den
Luftstrahl der Druckluftdüse 17 stark beschleunigt, wodurch
sich bereits weitgehend der Tabak aus der aufgeschlitzten Pa
pierumhüllung löst. Bei Filterzigaretten wird der Filter
ebenfalls mit aufgeschnitten, jedoch bleibt das Filtermate
rial aufgrund seiner Konsistenz weiterhin an der Umhüllung
haften. Durch die plötzliche Abbremsung und Umlenkung an der
Prallfläche 5 werden dann der Tabak und das Papier vollstän
dig voneinander getrennt.
Unter der Prallfläche 5 befindet sich die Siebanordnung 6.
Sie besteht aus einem Siebboden 20 und an diesen angesetzten,
nach außen geneigten Längsseitenwänden 21, so daß insgesamt
ein Siebkanal gebildet wird. Dicht unter dem Siebboden 20
liegt ein geschlossener Boden 22, der vor dem Siebboden en
det. Unter dem Ende des geschlossenen Bodens 22 und dem des
Siebbodens 20 ist je ein Behälter 23, 24 aufgestellt.
Der Siebboden 20 ist auch mit einem Vibrationsantrieb verbun
den, der eine in Förderrichtung wirkende Schwingung erzeugt.
Die Sieböffnungen sind so bemessen, daß der feinfaserige Ta
bak, der durch die vorangegangene Beschleunigung und den Auf
prall auf die Prallfläche 5 weitgehend aufgelockert ist,
durch den Siebboden 20 hindurchfällt und dann über den ge
schlossenen Boden 22 in den Behälter 23 gelangt. Die Papier
stücke und Filter, die auch nach dem Schnitt zusammenhängend
geblieben sind, werden von dem Sieb zurückgehalten und in den
Behälter 24 geleitet.
Bezugszeichenliste
1 Ausrichteinrichtung
2 Fördereinrichtung
3 Schneideinrichtung
4 Druckluftdüse
5 Prallfläche
6 Siebanordnung
7 Walze
8 Stege
9 Rillen
10 Bürstenwalze
11 Schüttebene
12 Zigaretten
13 Förderband
14 Stege
15 Rinne
16 Geschlossene Rinne
17 Druckluftdüse
18 Transportrad
19 Kreismesser
20 Siebboden
21 Seitenwände
22 Geschlossener Boden
23 Behälter
24 Behälter
25 Leitblech
2 Fördereinrichtung
3 Schneideinrichtung
4 Druckluftdüse
5 Prallfläche
6 Siebanordnung
7 Walze
8 Stege
9 Rillen
10 Bürstenwalze
11 Schüttebene
12 Zigaretten
13 Förderband
14 Stege
15 Rinne
16 Geschlossene Rinne
17 Druckluftdüse
18 Transportrad
19 Kreismesser
20 Siebboden
21 Seitenwände
22 Geschlossener Boden
23 Behälter
24 Behälter
25 Leitblech
Claims (21)
1. Vorrichtung zur Wiedergewinnung des in seiner Struktur
nicht zerstörten Tabaks von beschädigten Zigaretten,
gekennzeichnet durch:
- - eine Einrichtung (1) zum Ausrichten und Anordnen der Zigaretten (12) in Längsrichtung hintereinander,
- - eine Einrichtung (2) zum Fördern der ausgerichteten Zigaretten (12) in Längsrichtung zu einer Schneidein richtung,
- - eine Schneideinrichtung (3) zum Aufschneiden der Pa pierhülle jeder Zigarette über deren gesamte Länge,
- - eine Einrichtung (4) zum Beschleunigen der aus der Schneideinrichtung (3) austretenden Zigaretten in ihrer Bewegungsrichtung,
- - eine Prallfläche (5) zum Abbremsen der beschleunigten Zigaretten,
- - eine Siebanordnung (6) zum Trennen des Tabaks von dem Papier und ggfs. den Filtern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung (1) zum Ausrichten und Anordnen der
Zigaretten eine Walze (7) mit an ihrem Umfang in Längs
richtung verlaufenden Stegen (8) aufweist, die zwischen
sich Rillen (9) bilden, deren Breite und Tiefe gering
fügig größer als der Durchmesser der darin aufzunehmen
den Zigaretten (12) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Umfang der Walze (7) angrenzend eine zur
Walze hin geneigte Schüttebene (11) angeordnet ist, und
daß die Drehrichtung der Walze von der Schüttebene aus
nach oben verläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schüttebene (11) aus einem Blech besteht, das
mit einem Vibrationsantrieb verbunden ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß über der mit Stegen (8) versehenen
Walze (7) eine in gleicher Drehrichtung angetriebene
Bürstenwalze (10) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (1) zum Fördern der
Zigaretten (12) aus einem umlaufenden Förderband (13)
besteht, über dem eine nach oben und unten offene Rinne
(15) zur Aufnahme der in Längsrichtung ausgerichteten
Zigaretten (12) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Förderband (13) ein profilierte Oberfläche auf
weist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Ausgabeende des Förderbandes (13) eine
an die offene Rinne (15) anschließende, im Querschnitt
geschlossene Rinne (16) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die geschlossene Rinne (16) vom Förderband (13)
ausgehend leicht abwärts geneigt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich der hinteren Öffnung der ge
schlossenen Rinne (16) eine nach vorn gerichtete Druck
luftdüse (17) angeordnet ist, welche die Einrichtung
(4) zum Beschleunigen der Zigaretten bildet.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die geschlossene Rinne (16) mit ih
rem vorderen Ende in die Schneidvorrichtung (4) mündet,
die aus einem Transportrad (18) und einem darüber be
findlichen, rotierendem Kreismesser (19) besteht.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Umfangsrand des Transportrades (18) im Quer
schnitt konkav gekrümmt ist und eine Profilierung auf
weist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Abstand zwischen der Schneide des
Kreismessers (19) und dem Außenumfang des Transportra
des (18) etwa 70 bis 80% des Durchmessers der zu verar
beitenden Zigaretten (12) beträgt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strahlrichtung der Druckluft
düse (17) in der Richtung der in der geschlossenen
Rinne (16) bewegten Zigaretten (12) zu dem zwischen dem
Kreismesser (19) und dem Transportrad (18) gebildeten
Zwischenraum verläuft.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Prallfläche (5) mit Abstand
hinter der Schneidvorrichtung (4) angeordnet und mit
ihrer Oberkante in Richtung zu der Schneidvorrichtung
hin geneigt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Siebanordnung (6) unter der
Prallfläche (5) angeordnet ist und aus einem Siebboden
(20) und zwei in der Längsrichtung gegenüberliegenden
Seitenwänden (21) besteht, die zusammen mit dem Siebbo
den einen Siebkanal bilden.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (21) mit ihren oberen Kanten nach
außen geneigt sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Siebkanal in Transportrichtung der
Zigarettenteile geneigt ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der Siebkanal durch Vibration eine
Bewegung des Produktes in Laufrichtung erzeugt.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß unter dem Siebboden ein geschlosse
ner Boden (22) angeordnet ist, der mit seiner Vorder
kante vor dem Siebboden endet.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß unter der Siebanordnung (6) zwei
Behälter (23, 24) zur Aufnahme des durch die Siebflä
chen getretenen Tabaks und des von den Siebflächen zu
rückgehaltenen Papiers sowie ggfs. der Filter angeord
net sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944446323 DE4446323A1 (de) | 1994-12-23 | 1994-12-23 | Tabakrecycling |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944446323 DE4446323A1 (de) | 1994-12-23 | 1994-12-23 | Tabakrecycling |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4446323A1 true DE4446323A1 (de) | 1996-06-27 |
Family
ID=6536933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944446323 Withdrawn DE4446323A1 (de) | 1994-12-23 | 1994-12-23 | Tabakrecycling |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4446323A1 (de) |
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