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DE4446323A1 - Tabakrecycling - Google Patents

Tabakrecycling

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Publication number
DE4446323A1
DE4446323A1 DE19944446323 DE4446323A DE4446323A1 DE 4446323 A1 DE4446323 A1 DE 4446323A1 DE 19944446323 DE19944446323 DE 19944446323 DE 4446323 A DE4446323 A DE 4446323A DE 4446323 A1 DE4446323 A1 DE 4446323A1
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DE
Germany
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cigarettes
sieve
roller
channel
tobacco
Prior art date
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DE19944446323
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English (en)
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KOEHL MASCHBAU GmbH
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KOEHL MASCHBAU GmbH
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Publication date
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Publication of DE4446323A1 publication Critical patent/DE4446323A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/36Removing papers or other parts from defective cigarettes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B7/00Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents
    • B07B7/04Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents by impingement against baffle separators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B9/00Combinations of apparatus for screening or sifting or for separating solids from solids using gas currents; General arrangement of plant, e.g. flow sheets

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wiedergewinnung des Tabaks von beschädigten Zigaretten, wobei jedoch der Ta­ bak in seiner Struktur nicht beschädigt oder zerstört wird.
Bei der Zigarettenproduktion fallen unvermeidlich beschädigte oder fehlerhafte Zigaretten an, die für den Verkauf unge­ eignet sind. Desgleichen werden gelegentlich auch Zigaretten­ packungen oder ganze Stangen derart beschädigt, daß ihr In­ halt nicht mehr verwertbar ist. Das Aussondern beschädigter und fehlerhafter Zigaretten erfolgt meist automatisch während des Produktionsablaufs.
Um den qualitativ einwandfreien Tabak derartiger Zigaretten erneut in der Zigarettenherstellung verarbeiten zu können, müssen die Zigaretten so aufbereitet werden, daß der Tabak von dem Papier und ggfs. den Filtern getrennt wird. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe der in beschädigten Zigaretten enthaltene Ta­ bak vollständig von der Papierumhüllung einer erneuten Verar­ beitung zugeführt werden kann.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einer entsprechend dem An­ spruch 1 ausgebildeten Vorrichtung. Spezielle und besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind Gegenstand der weiteren Ansprüche.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die lose und un­ geordnet zugeführten Zigaretten in einer ersten Einrichtung in ihrer Längsrichtung ausgerichtet und hintereinander ange­ ordnet. Mit einer zweiten, nachgeschalteten Einrichtung wer­ den die Zigaretten hintereinander einer Schneidvorrichtung zugeführt, in der die Papierumhüllung jeder Zigarette mit ei­ nem Längsschnitt aufgetrennt wird. Beim Austreten aus der Schneidvorrichtung wird die Zigarette, vorzugsweise durch einen Druckluftstrahl, in ihrer bisherigen Bewegungsrichtung beschleunigt und gegen eine Prallfläche getrieben. Durch die Beschleunigung und den anschließenden Aufprall wird der Tabak von dem Papier und ggfs. dem Filter getrennt und fällt zusam­ men mit diesen auf ein Rüttelsieb. Der feinfaserige Tabak fällt durch die Sieböffnungen, während die bis auf den Schnitt weitgehend unbeschädigten Papierstücke und die Filter von dem Sieb zurückgehalten und per Vibration weitertranspor­ tiert und auf diese Weise vollständig von dem Tabak getrennt werden.
Die Einrichtung zum Ausrichten und Anordnen der Zigaretten hintereinander wird vorzugsweise von einer Walze gebildet, auf deren Außenumfang durch längsverlaufende Stege Rillen ge­ bildet sind, in denen die Zigaretten aufgenommen werden. Über der mit Rillen versehenen Walze ist eine Bürstenwalze ange­ ordnet, mit deren Hilfe nicht richtig ausgerichtete Zigaret­ ten abgestreift und zurückbefördert werden.
Zum Weiterbefördern der Zigaretten dient in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ein Förderband, an das die Zi­ garetten aus der mit Rillen versehenen Walze übergeben wer­ den. Über dem mit einer Profilierung versehenen Förderband ist eine oben und unten offene Rinne angeordnet, um die Ziga­ retten längsausgerichtet hintereinander zu führen.
An das Förderband und die Rinne schließt sich eine im Quer­ schnitt geschlossene Rinne an, die leicht abwärts geneigt ist. Diese Rinne wird in Förderrichtung von hinten mittels ei­ ner Düse mit einem Druckluftstrahl beaufschlagt, der zur Be­ schleunigung der Zigaretten zur Erhöhung der Aufprallkraft nach dem Auftrennen dient.
Die Schneidvorrichtung besteht vorzugsweise aus einem Trans­ portrad und einem darüber angeordneten, rotierendem Kreismes­ ser. Durch das mit einer Umfangsprofilierung versehene Trans­ portrad werden die Zigaretten mit gleichmäßiger Geschwindig­ keit vorwärts bewegt, während das Kreismesser einen Längs­ schnitt durch die Papierumhüllung und den Filter erzeugt.
Unmittelbar nach dem Austritt aus der Schneidvorrichtung wird die aufgeschnittene Zigarette durch den von hinten wirkenden starken Luftstrahl beschleunigt, wodurch bereits eine weitge­ hende Trennung des Tabaks von dem Papier erreicht wird. Die Trennung wird dann durch das Auftreffen auf die Prallfläche vervollständigt.
Die Prallfläche ist vorzugsweise etwas nach unten geneigt, so daß die auftreffenden Teile nach unten abgelenkt werden. Sie fallen dann auf einen im Querschnitt trapezförmigen Siebka­ nal, in dem die Trennung des Tabaks von den übrigen Bestand­ teilen der Zigaretten erfolgt. Die Bewegung der auf dem Sieb befindlichen Teile erfolgt durch ein Vibrationssystem.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nach­ folgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeich­ nung zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Einrichtung zum Ausrichten und Anordnen der Zigaretten;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Schneidvorrichtung;
Fig. 4 eine Vorderansicht der Schneidvorrichtung, und
Fig. 5 eine Ansicht der Siebanordnung.
Fig. 1 zeigt die die erfindungsgemäße Vorrichtung bildenden Teile in ihrer Gesamtheit. Mit der Bezugsziffer 1 ist die aus zwei Walzen bestehende Einrichtung zum Ausrichten der Ziga­ retten und deren Anordnen in Längsrichtung hintereinander be­ zeichnet. An die Einrichtung 1 schließen sich eine Förderein­ richtung 2 und eine Schneideinrichtung 3 an. Mit 4 ist die das Beschleunigen der aufgetrennten Zigaretten bewirkende Druckluftdüse und mit 5 die Prallfläche bezeichnet. Mit der Bezugsziffern 6 ist schließlich die Siebanordnung bezeichnet.
Die Einrichtung 1 weist zwei übereinander angeordnete Walzen auf, von denen die untere Walze 7 an ihrem Außenumfang mit längs verlaufenden Stegen 8 versehen ist. Die Stege 8 bilden zwischen sich Rillen 9 mit etwa quadratischem Querschnitt, dessen Kantenlänge geringfügig größer ist als der Durchmesser der zu verarbeitenden Zigaretten. Die obere Walze 10 ist eine Bürstenwalze mit radial abstehenden Borsten, die in leichte Berührung mit der Außenfläche der Stege 8 kommen.
Angrenzend an den Außenumfang der Walze 7 ist eine Schütte­ bene 11 angeordnet, die von einem glatten, zur Walze 7 hin geneigten Blech besteht. Das Blech ist mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten Vibrationsantrieb verbunden.
Die zu verarbeitenden Zigaretten 12 werden lose und ungeord­ net auf die Schüttebene 11 gegeben, wobei die meisten der aufgegebenen Zigaretten sich aufgrund der Neigung der Schüt­ tebene und der Wirkung des Vibrationsantriebes parallel zur Achse der Walze 7 ausrichten. Die zuvorderst liegenden Ziga­ retten rollen in die Rillen 9, wobei in einer Rille mehrere Zigaretten hintereinander aufgenommen werden können.
Die Walze 7 läuft kontinuierlich in der in Fig. 2 durch einen Pfeil angegebenen Drehrichtung um und nimmt dabei die in den Rillen 9 befindlichen Zigaretten 12 mit. Die Bürstenwalze 10 dreht sich in derselben Richtung, d. h. in der Darstellung von Fig. 2 links herum, so daß die Borsten über die Außenflächen der Stege 8 entgegen deren Bewegungsrichtung streichen. Wenn von der Walze 7 Zigaretten 12 mitgenommen sein sollten, die nicht ausgerichtet in den Rillen 9 liegen oder in den Rillen übereinanderliegen und deshalb über den Umfang der Stege 8 hinausragen, so werden diese Zigaretten von der Bürstenwalze 10 abgestreift und gelangen zurück auf die Schüttebene 11.
Wenn es sich bei den aufgegebenen Zigaretten 12 um Filterzi­ garetten handelt, so werden sie hinsichtlich der Längsaus­ richtung ungeordnet von der Walze 7 aufgenommen, d. h. das Filterende kann in beide Richtungen weisen. Dies ist für die weitere Verarbeitung unerheblich.
Unter der Walze 7 ist in deren Längsrichtung ein schmales Förderband 13 aus profiliertem, z. B. geripptem Gummi angeord­ net. Dicht über dem Förderband 13 liegen zwei voneinander be­ abstandete Stege 14, die zwischen sich eine Rinne 15 zur Auf­ nahme der Zigaretten 12 bilden.
Wie insbesondere aus Fig. 2 deutlich wird, fallen die Ziga­ retten 12 aus den Rillen 9 der Walze 7 in die von den Stegen 14 gebildete Rinne 15, so daß sie hintereinander und längs ausgerichtet von dem Förderband 13 weiterbefördert werden. Ein Leitblech 25 verhindert das Herausfallen der Zigaretten aus den Rillen 9 der Walze 7.
Am Ausgabeende der Förderbandes 13 schließt sich an die Rinne 15 eine im Querschnitt allseitig geschlossene Rinne 16 an, die etwas abwärts geneigt ist. Der Querschnitt der geschlos­ senen Rinne 16 verengt sich von dem Förderband ausgehend all­ mählich bis zu der vorderen Ausgabeöffnung, die eine nur ge­ ringfügig größere Querschnittsfläche als die Zigaretten 12 aufweist.
Am Übergang des Förderbandes und der Rinne 15 in die geschlos­ sene Rinne 16 ist eine Druckluftdüse 17 angeordnet, die in die geschlossene Rinne 16 gerichtet ist. Der von der Düse 17 erzeugte Luftstrahl hat im wesentlichen dieselbe Richtung wie die durch die geschlossene Rinne 16 gleitenden Zigaretten 12.
Die geschlossene Rinne 16 mündet in die Schneideinrichtung 3, deren Hauptbestandteile ein Transportrad 18 und ein Kreismes­ ser 19 sind. Das Transportrad 18 ist am Außenumfang mit einer Profilierung und konkav, d. h. zur Mitte hin, eingezogen. Die Schneidkante des Kreismessers 19 liegt über der eingezogenen Mitte des Transportrades 18 in einem Abstand, der etwa 70 bis 80% des Durchmessers der durchlaufenden Zigaretten 12 ent­ spricht.
Sowohl das Transportrad 18 als auch das Kreismesser 19 drehen sich in der Darstellung gemäß Fig. 3. Infolgedessen wird eine aus der geschlossenen Rinne 16 zugeführte Zigarette 12 von dem Transportrad 18 in Fig. 3 von rechts nach links weiterbe­ wegt und dabei von dem gleichläufig bewegten Kreismesser 19 längs aufgeschnitten.
Im Abstand vor der Schneideinrichtung 3 befindet sich die Prallfläche 5. Diese wird von einem ebenen, glatten Blech ge­ bildet, das in der aus Fig. 1 und 5 ersichtlichen Weise der­ art nach hinten geneigt ist, daß die Oberkante einen geringe­ ren Abstand zu der Schneideinrichtung 3 aufweist als die Unterkante.
Wenn eine Zigarette 12 aus der Schneideinrichtung 3 austritt, d. h. von dem Transportrad 18 freikommt, wird sie durch den Luftstrahl der Druckluftdüse 17 stark beschleunigt, wodurch sich bereits weitgehend der Tabak aus der aufgeschlitzten Pa­ pierumhüllung löst. Bei Filterzigaretten wird der Filter ebenfalls mit aufgeschnitten, jedoch bleibt das Filtermate­ rial aufgrund seiner Konsistenz weiterhin an der Umhüllung haften. Durch die plötzliche Abbremsung und Umlenkung an der Prallfläche 5 werden dann der Tabak und das Papier vollstän­ dig voneinander getrennt.
Unter der Prallfläche 5 befindet sich die Siebanordnung 6. Sie besteht aus einem Siebboden 20 und an diesen angesetzten, nach außen geneigten Längsseitenwänden 21, so daß insgesamt ein Siebkanal gebildet wird. Dicht unter dem Siebboden 20 liegt ein geschlossener Boden 22, der vor dem Siebboden en­ det. Unter dem Ende des geschlossenen Bodens 22 und dem des Siebbodens 20 ist je ein Behälter 23, 24 aufgestellt.
Der Siebboden 20 ist auch mit einem Vibrationsantrieb verbun­ den, der eine in Förderrichtung wirkende Schwingung erzeugt.
Die Sieböffnungen sind so bemessen, daß der feinfaserige Ta­ bak, der durch die vorangegangene Beschleunigung und den Auf­ prall auf die Prallfläche 5 weitgehend aufgelockert ist, durch den Siebboden 20 hindurchfällt und dann über den ge­ schlossenen Boden 22 in den Behälter 23 gelangt. Die Papier­ stücke und Filter, die auch nach dem Schnitt zusammenhängend geblieben sind, werden von dem Sieb zurückgehalten und in den Behälter 24 geleitet.
Bezugszeichenliste
1 Ausrichteinrichtung
2 Fördereinrichtung
3 Schneideinrichtung
4 Druckluftdüse
5 Prallfläche
6 Siebanordnung
7 Walze
8 Stege
9 Rillen
10 Bürstenwalze
11 Schüttebene
12 Zigaretten
13 Förderband
14 Stege
15 Rinne
16 Geschlossene Rinne
17 Druckluftdüse
18 Transportrad
19 Kreismesser
20 Siebboden
21 Seitenwände
22 Geschlossener Boden
23 Behälter
24 Behälter
25 Leitblech

Claims (21)

1. Vorrichtung zur Wiedergewinnung des in seiner Struktur nicht zerstörten Tabaks von beschädigten Zigaretten, gekennzeichnet durch:
  • - eine Einrichtung (1) zum Ausrichten und Anordnen der Zigaretten (12) in Längsrichtung hintereinander,
  • - eine Einrichtung (2) zum Fördern der ausgerichteten Zigaretten (12) in Längsrichtung zu einer Schneidein­ richtung,
  • - eine Schneideinrichtung (3) zum Aufschneiden der Pa­ pierhülle jeder Zigarette über deren gesamte Länge,
  • - eine Einrichtung (4) zum Beschleunigen der aus der Schneideinrichtung (3) austretenden Zigaretten in ihrer Bewegungsrichtung,
  • - eine Prallfläche (5) zum Abbremsen der beschleunigten Zigaretten,
  • - eine Siebanordnung (6) zum Trennen des Tabaks von dem Papier und ggfs. den Filtern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (1) zum Ausrichten und Anordnen der Zigaretten eine Walze (7) mit an ihrem Umfang in Längs­ richtung verlaufenden Stegen (8) aufweist, die zwischen sich Rillen (9) bilden, deren Breite und Tiefe gering­ fügig größer als der Durchmesser der darin aufzunehmen­ den Zigaretten (12) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Umfang der Walze (7) angrenzend eine zur Walze hin geneigte Schüttebene (11) angeordnet ist, und daß die Drehrichtung der Walze von der Schüttebene aus nach oben verläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schüttebene (11) aus einem Blech besteht, das mit einem Vibrationsantrieb verbunden ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß über der mit Stegen (8) versehenen Walze (7) eine in gleicher Drehrichtung angetriebene Bürstenwalze (10) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (1) zum Fördern der Zigaretten (12) aus einem umlaufenden Förderband (13) besteht, über dem eine nach oben und unten offene Rinne (15) zur Aufnahme der in Längsrichtung ausgerichteten Zigaretten (12) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (13) ein profilierte Oberfläche auf­ weist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß am Ausgabeende des Förderbandes (13) eine an die offene Rinne (15) anschließende, im Querschnitt geschlossene Rinne (16) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Rinne (16) vom Förderband (13) ausgehend leicht abwärts geneigt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich der hinteren Öffnung der ge­ schlossenen Rinne (16) eine nach vorn gerichtete Druck­ luftdüse (17) angeordnet ist, welche die Einrichtung (4) zum Beschleunigen der Zigaretten bildet.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Rinne (16) mit ih­ rem vorderen Ende in die Schneidvorrichtung (4) mündet, die aus einem Transportrad (18) und einem darüber be­ findlichen, rotierendem Kreismesser (19) besteht.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsrand des Transportrades (18) im Quer­ schnitt konkav gekrümmt ist und eine Profilierung auf­ weist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Abstand zwischen der Schneide des Kreismessers (19) und dem Außenumfang des Transportra­ des (18) etwa 70 bis 80% des Durchmessers der zu verar­ beitenden Zigaretten (12) beträgt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlrichtung der Druckluft­ düse (17) in der Richtung der in der geschlossenen Rinne (16) bewegten Zigaretten (12) zu dem zwischen dem Kreismesser (19) und dem Transportrad (18) gebildeten Zwischenraum verläuft.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallfläche (5) mit Abstand hinter der Schneidvorrichtung (4) angeordnet und mit ihrer Oberkante in Richtung zu der Schneidvorrichtung hin geneigt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebanordnung (6) unter der Prallfläche (5) angeordnet ist und aus einem Siebboden (20) und zwei in der Längsrichtung gegenüberliegenden Seitenwänden (21) besteht, die zusammen mit dem Siebbo­ den einen Siebkanal bilden.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (21) mit ihren oberen Kanten nach außen geneigt sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Siebkanal in Transportrichtung der Zigarettenteile geneigt ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebkanal durch Vibration eine Bewegung des Produktes in Laufrichtung erzeugt.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Siebboden ein geschlosse­ ner Boden (22) angeordnet ist, der mit seiner Vorder­ kante vor dem Siebboden endet.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Siebanordnung (6) zwei Behälter (23, 24) zur Aufnahme des durch die Siebflä­ chen getretenen Tabaks und des von den Siebflächen zu­ rückgehaltenen Papiers sowie ggfs. der Filter angeord­ net sind.
DE19944446323 1994-12-23 1994-12-23 Tabakrecycling Withdrawn DE4446323A1 (de)

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