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DE4443571A1 - Rotorvorrichtung - Google Patents

Rotorvorrichtung

Info

Publication number
DE4443571A1
DE4443571A1 DE19944443571 DE4443571A DE4443571A1 DE 4443571 A1 DE4443571 A1 DE 4443571A1 DE 19944443571 DE19944443571 DE 19944443571 DE 4443571 A DE4443571 A DE 4443571A DE 4443571 A1 DE4443571 A1 DE 4443571A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tools
rotor
tool
base body
rotor device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944443571
Other languages
English (en)
Inventor
Steffen Dipl Ing Roelig
Wolfram Dr Ing Eichhorn
Werner Dr Ing Seidler
Hans Prof Dr Lutze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HECKERT UMWELTTECHNIK GmbH
Original Assignee
HECKERT UMWELTTECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HECKERT UMWELTTECHNIK GmbH filed Critical HECKERT UMWELTTECHNIK GmbH
Priority to DE19944443571 priority Critical patent/DE4443571A1/de
Publication of DE4443571A1 publication Critical patent/DE4443571A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/16Details
    • B02C18/18Knives; Mountings thereof
    • B02C18/186Axially elongated knives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rotorvorrichtung zur Bearbeitung von Holz, Kunststoff, Gummi, Textil, Pappe, Papier, Metall oder dergleichen sowie aus diesen Materialien, auch in verschiedenen Zusammenset­ zungen, bestehenden Gegenständen.
Diese Rotorvorrichtungen werden dazu verwendet um Materialien oder Gegenstände zu zerkleinern, um sie aufzulockern, aufzureißen oder in anderer Weise für eine Weiterverarbeitung aufzubearbei­ ten. Ein wesentlicher Anwendungsbereich ist das Recycling zur Rückgewinnung verwertbarer Ausgangsmaterialien und Überführung nicht mehr verwertbarer Rückstände in eine deponiefähige Form. Die Rotorvorrichtung besteht hauptsächlich aus einem Rotorgrund­ körper, der insbesondere von zylindrischer Form ist und an dessen Mantelfläche die Bearbeitungswerkzeuge befestigt sind. Diese Bearbeiten die Materialien oder Gegenstände entweder allein oder im Zusammenwirken mit stationären Gegenwerkzeugen.
Die Werkzeuge sind mit dem Rotorgrundkörper fest verbunden, vor­ zugsweise durch eine Schweißverbindung. Bei einer verschleißbe­ dingt notwendigen Erneuerung der Werkzeuge entsteht ein großer Aufwand und die Rotorvorrichtung fällt für den Reparaturzeitraum aus. Wenn bei Wechsel des zu bearbeitenden Materials auch eine Anpassung der Bearbeitungsbedingungen durch den Einsatz anderer Werkzeuge geraten scheint, muß der ganze Rotorgrundkörper mit den mit ihm fest verbundenen Werkzeugen ausgewechselt werden. Daraus resultiert die unbefriedigende Alternative entweder eine Vielzahl von Rotorgrundkörpern mit den jeweiligen Bearbeitungsbedingungen angepaßten Werkzeugen bereitzuhalten oder mit einem oder mit wenigen Elementen den jeweiligen optimalen Bearbeitungsbedingun­ gen nicht oder nicht im möglichen Maße entsprechen zu können.
Aus der DE-OS 42 00 796 ist eine Holzzerkleinerungsvorrichtung bekannt, bei der jedes Messerelement an einem mit der Oberfläche der Rotorvorrichtung fest verbundenen Messerträgerelement lösbar mittels einer Befestigungsschraube befestigt ist.
Um die Vielzahl der einzelnen Messerelemente auszuwechseln und den jeweiligen Bearbeitungsbedingungen anzupassen, ist ein großer Aufwand erforderlich. Die Messerträgerelemente unterliegen einem hohen Verschleiß während der Arbeit der Holzzerkleinerungsvor­ richtung. Ihre verschleißbedingt notwendige Erneuerung ist zeit- und kostenaufwendig. Abgesehen vom Ersatz verschleißbedingt abge­ rundeter Kanten der Messerelemente, lassen sich die Bearbeitungs­ eigenschaften der Holzzerkleinerungsvorrichtung nur unzulänglich den Anforderungen anpassen.
Das Problem, das der Rotorvorrichtung zur Bearbeitung, insbesondere zum Schneiden, von Holz, Kunststoff, Gummi, Textil, Metall oder der­ gleichen sowie aus diesen Materialien, auch in verschiedener Zusammensetzung, bestehenden Gegenständen zugrunde liegt besteht darin, in einfacher Weise und mit geringem Aufwand den jeweiligen Bearbeitungsanforderungen entsprechende Werkzeuge an dem Rotor­ grundkörper zu befestigen, die selbst die Bearbeitungsbedingungen verbessern und außerdem einem geringen Verschleiß und allen damit im Zusammenhang stehenden Nachteilen unterliegen.
Das genannte Problem wird durch die in Anspruch 1 angegebene erfindungsgemäße Rotorvorrichtung gelöst.
Die auf den Werkzeugleisten befestigten Werkzeuge lassen sich einfach und schnell zusammen mit diesen auswechseln. Dadurch ist eine optimale Anpassung der Werkzeugformen und -winkelstellungen an die Bearbeitungsbedingungen der jeweiligen Materialien und Gegenstände möglich. Die Nuten in dem Rotorgrundkörper sind ein­ fach herstellbar.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung werden durch die Spanleisten vor den Werkzeugen veränderbare Freiräume gebil­ det, die die Bearbeitungsbedingungen beeinflussen und an die zu verarbeitenden Materialien und Gegenstände anpassen lassen. Indem die Werkzeuge teilweise von den Spanleisten überdeckt werden, erhalten sie eine zusätzliche Sicherung.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist ferner darin zu sehen, daß die Befestigungsschrauben der Werkzeuge verschleißge­ schützt abgedeckt und damit stets leicht auswechselbar angeordnet sind.
Schließlich besteht eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung auch darin, daß mit einer Winkelstellung der Vorderfläche der Werkzeuge die Bearbeitungsbedingungen den Erfordernissen angepaßt werden können.
Nachfolgend soll die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung stellen dar:
Fig. 1: Querschnitt eines Rotorgrundkörpers mit Werkzeug, teilweise gebrochen,
Fig. 2: Draufsicht gemäß Fig. 1.
Die in Fig. 1 ausschnittsweise dargestellte Rotorvorrichtung wird zur Bearbeitung, insbesondere zum Schneiden, von Holz, Kunststoff, Gummi, Textil, Pappe, Papier, Metall oder dergleichen sowie aus diesen unterschiedlichen Materialien bestehenden Gegen­ ständen, insbesondere im Recycling, verwendet. Sie arbeitet mit nicht gezeigten Gegenmessern zusammen. Am Umfang des zylindrisch ausgebildeten Rotorgrundkörpers 1 sind, gegebenenfalls sich über die ganze Breite des Rotorgrundkörpers 1 erstreckende, nach außen hin offene Nuten 4 angeordnet. Diese sind leicht herstellbar. Sie besitzen Anlageflächen 9; 10 für die Werkzeugleisten 3 und eine Anlagefläche 11 für die Spanleisten 6. Durch die Spannschrauben 7 werden die Spanleisten 6 innerhalb der Nut 4 gegen den Rotor­ grundkörper 1 und die Werkzeugleisten 3 verspannt. Dabei pressen die Spanleiste 6 über ihre keilförmige Anpreßfläche 13 und die entsprechende keilförmige Anpreßfläche 12 der Werkzeugleiste 3 letztere an die Anlageflächen 9; 10 des Rotorgrundkörpers 1. Die Werkzeugleisten 3 besitzen an ihrer Vorderseite Anlageflächen 14 für die Werkzeuge 2. Letztere werden von der Rückseite der Werk­ zeugleisten 3 mit Hilfe von Befestigungsschrauben 8 befestigt. Da die Köpfe der Befestigungsschrauben 8 sich innerhalb der Nuten 4 befinden und von dem Rotorgrundkörper 1 abgedeckt werden, unter­ liegen sie keinerlei Verschleiß während der Arbeit der Rotorvor­ richtung. Dementsprechend leicht lassen sich die Werkzeuge 2 auswechseln, beispielsweise wenn eine andere Werkzeugform den zu bearbeitenden Materialien besser entspricht. An der Vorderseite der Werkzeuge 2 werden diese teilweise von den Spanleisten 6 überdeckt und sichern dadurch zusätzlich deren Sitz. Die gebilde­ ten Freiräume 5 direkt vor den Werkzeugen 2, in Umlaufrichtung des Rotorgrundkörpers 1 gesehen, beeinflussen die Bearbeitungsbe­ dingungen und können dementsprechend gestaltet werden. Von erheb­ licher Bedeutung für die Beeinflussung der Bearbeitungsbedingun­ gen ist weiterhin die Winkelstellung der Werkzeuge 2. Sie kann beeinflußt werden durch entsprechende Gestaltung der Anlageflä­ chen 14 der austauschbaren Werkzeugleisten 3. In der Zeichnung nicht dargestellt ist eine weitere Möglichkeit der Erzielung der Winkelstellung, nämlich wenn der Querschnitt der Werkzeuge 2 trapezförmig gestaltet ist. Dann kann trotz gleichbleibender Winkelstellung der Anlageflächen 14, das heißt bei unveränderten Werkzeugleisten 3, durch den Einsatz entsprechend geformter Werk­ zeuge 2 der gewünschte Effekt gleichfalls erzielt werden.
Bezugszeichenliste
1 Rotorgrundkörper
2 Werkzeug
3 Werkzeugleiste
4 Nut
5 Freiraum
6 Spanleiste
7 Spannschraube
8 Befestigungsschraube
9 Anlagefläche
10 Anlagefläche
11 Anlagefläche
12 Anpreßfläche
13 Anpreßfläche
14 Anlagefläche

Claims (6)

1. Rotorvorrichtung zur Bearbeitung, insbesondere zum Schneiden, von Holz, Kunststoff, Gummi, Textil, Metall oder dergleichen sowie aus diesen Materialien, auch in verschiedener Zusammensetzung, beste­ henden Gegenständen, umfassend einen vorzugsweise zylinderförmigen Rotorgrundkörper mit an dessen Umfang angeordneten Werkzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Rotorgrundkörpers (1) sich in axialer Richtung nach außen hin offene Nuten (4) erstrecken, die Anlageflächen (9; 10) für Werkzeugleisten (3) mit darauf befestigten Werkzeugen (2) und eine Anlagefläche (11) für Spanleisten (6) haben und die Spanlei­ sten (6) keilförmige, an entsprechenden Anpreßflächen (12) der Werkzeugleisten (3) anliegende, Anpreßflächen (13) sowie mit dem Rotorgrundkörper (1) verbindend Spannschrauben (7) besitzen.
2. Rotorvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanleisten (6) und die Werkzeugleisten (3) an der Vordersei­ te der Werkzeuge (2) innerhalb der Nuten (4) Freiräume (5) bil­ den.
3. Rotorvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanleisten (6) die Werkzeuge (2) an deren Vorderseite teil­ weise überdecken.
4. Rotorvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugleisten (3) vorderseitig Werkzeuganlageflächen (14) für die Werkzeuge (2) und rückseitig, von den Anlageflächen (9) der Nuten (4) abgedeckte Befestigungsschrauben (8) für die Werkzeuge (2) besitzen.
5. Rotorvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene der Anlagefläche (14) des Werkzeuges (2) zu der radial­ en Ebene durch die Rotationsachse des Rotorgrundkörpers (1) und den Schnittpunkt der Mittelnormalen des Werkzeuges (2) mit der Anlagefläche (14) eine Winkelstellung einnimmt, die von 0° ab­ weicht.
6. Rotorvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (2) trapezförmigen Querschnitt mit einer Winkelstel­ lung ihrer Vorderfläche zu ihrer Rückfläche ungleich 0° besitzen.
DE19944443571 1994-12-07 1994-12-07 Rotorvorrichtung Withdrawn DE4443571A1 (de)

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