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DE4441965C1 - Schraubendreher - Google Patents

Schraubendreher

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Publication number
DE4441965C1
DE4441965C1 DE4441965A DE4441965A DE4441965C1 DE 4441965 C1 DE4441965 C1 DE 4441965C1 DE 4441965 A DE4441965 A DE 4441965A DE 4441965 A DE4441965 A DE 4441965A DE 4441965 C1 DE4441965 C1 DE 4441965C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
collet
blade
tip
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4441965A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Pfefferle
Michael Roth
Peter Scheuble
Hermann Zeuner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Medartis AG
Original Assignee
Elekta Instrument GmbH
Elekta Instrument AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elekta Instrument GmbH, Elekta Instrument AB filed Critical Elekta Instrument GmbH
Priority to DE4441965A priority Critical patent/DE4441965C1/de
Priority to US08/562,967 priority patent/US5605080A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE4441965C1 publication Critical patent/DE4441965C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/10Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/88Osteosynthesis instruments; Methods or means for implanting or extracting internal or external fixation devices
    • A61B17/8875Screwdrivers, spanners or wrenches
    • A61B17/8886Screwdrivers, spanners or wrenches holding the screw head
    • A61B17/8891Screwdrivers, spanners or wrenches holding the screw head at its periphery
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft einen Schraubendreher zum Drehen insbesondere einer Knochenschraube mit einem Griffstück, mit einer eine Schraubspitze aufweisenden Schraubklinge, die in das Griffstück einfügbar sowie mittels einer Arretiervorrichtung gegen Verdrehen in bezug auf das Griffstück und unbeabsichtigtes Heraus­ gleiten fixierbar ist, und mit einer die Schraub­ klinge umschließenden sowie in Längsrichtung der Schraubklinge verschiebbaren Spannzange zum Halten einer mit der Schraubspitze in Eingriff stehenden Schraube, wobei der Verschiebeweg der Spannzange in Richtung der Schraubspitze bei Erreichen einer Halte­ stellung durch eine Anschlagsvorrichtung begrenzt ist und die Spannzange über in Richtung der Schraubklinge vorgespannte Greiflamellen mit endseitigen Greif­ backen verfügt (zweiteilige Ausführung).
Die Erfindung betrifft weiterhin einen Schrauben­ dreher zum Drehen insbesondere einer Knochenschraube mit einem Griffstück, mit einer eine Schraubspitze aufweisenden Schraubklinge, die in das Griffstück einfügbar sowie mittels einer Arretiervorrichtung gegen Verdrehen in bezug auf das Griffstück und un­ beabsichtigtes Herausgleiten fixierbar ist, und mit einer die Schraubklinge umschließenden sowie in Längsrichtung der Schraubklinge verschiebbaren Spann­ zange zum Halten einer mit der Schraubspitze in Ein­ griff stehenden Schraube, wobei die Spannzange über von der Schraubklinge wegweisend nach außen vor­ gespannte, mit endseitigen Greifbacken versehene Spreizlamellen verfügt, sowie mit einer die Spann­ zange umgebenden und auf dieser in Längsrichtung ver­ schiebbaren Sicherungshülse zum Andrücken der nach außen vorgespannten Spreizlamellen an die Schraub­ klinge, wobei der Verschiebeweg der Spannzange in Richtung der Schraubspitze bei Erreichen einer Halte­ stellung durch eine Anschlagsvorrichtung begrenzt ist (dreiteilige Ausführung).
Aus der US 1,441,956 ist ein Schraubendreher gemäß der eingangs genannten zweiteiligen Ausführung be­ kannt. Bei diesem Schraubendreher ist eine im Quer­ schnitt im wesentlichen quadratische Schraubklinge mit einer Schraubspitze vorgesehen, die von einer in Längsrichtung verschiebbaren Spannzange umgeben ist. Die Spannzange verfügt zum Halten einer Schraube über in Richtung der Schraubklinge nach innen vorgespannte Greiflamellen mit endseitigen Greifbacken. Als An­ schlagsvorrichtung zum Begrenzen der Verschiebung der Spannzange sind vier in zwei gegenüberliegende Seitenflächen der Schraubklinge eingebrachte, sich paarweise gegenüberliegende rundliche Nuten sowie zwei in die entsprechenden Seitenflächen der Spann­ zange eingebrachte, sich gegenüberliegende und in Richtung der Schraubklinge weisende Vorsprünge vor­ gesehen. Weiterhin ist die Spannzange mit einer schlitzförmigen Ausnehmung versehen, in die ein an der Schraubklinge angebrachter Stift eingreift. Die Länge der Ausnehmung entspricht dem Abstand der Nutenpaare, wobei die Ausnehmung und der Stift so angeordnet sind, daß bei Eingreifen der Vorsprünge in jeweils ein sich gegenüberliegendes Nutenpaar der Stift an einem Ende der Ausnehmung anschlägt.
Zum Ergreifen einer Schraube befindet sich die Spann­ zange in ihrer vorderen Endstellung, in der die Vor­ sprünge in die schraubspitzenseitigen Nuten der Schraubklinge eingreifen. Zwischen die über die Schraubspitze vorstehenden Greifbacken ist unter Aufbiegen der Greiflamellen nunmehr eine Schraube einfügbar, die durch die einwärts gerichtete Vor­ spannung der Greiflamellen gehalten ist. Um die Schraube mit der Schraubspitze in Eingriff zu bringen, ist die Spannzange in Richtung der Schraub­ spitze zurückzuziehen, bis bei Erreichen der Halte­ stellung die Vorsprünge in die von der Schraubspitze wegweisenden Nuten eingreifen. Somit sind zwei defi­ nierte Stellungen der Spannzange in bezug auf die Schraubklinge geschaffen, die in einfacher Weise einstellbar sind.
Dieser zweiteilige Schraubendreher weist neben einer aufgrund des Entfernens und erneuten Anbringens des Stiftes unzweckmäßig aufwendigen Montage und De­ montage den Nachteil auf, daß bei Verschieben der Spannzange zwischen der Haltestellung und der vorderen Endstellung die Vorsprünge auf einem Ab­ schnitt der Schraubklinge mit vergrößertem Quer­ schnitt aufgleiten und dadurch die Haltespannung an den Greifbacken erniedrigt ist, so daß eine Schraube beispielsweise unter beengten Platzverhältnissen bei Anstoßen an eine Seitenwand verhältnismäßig leicht unbeabsichtigt herausfallen kann. Weiterhin besteht nach Eindrehen einer Schraube die Gefahr, daß bei Ausüben von zum Lösen der Spannzange notwendigen seitlichen Kräften die Spannzange unter beengten Platzverhältnissen beispielsweise an berührungs­ empfindliches biologisches Gewebe anstößt und dieses verletzt.
Aus der DE 35 39 502 C1 ist ein Schraubendreher gemäß der eingangs genannten dreiteiligen Ausführung be­ kannt. Bei diesem vorbekannten dreiteiligen Schraubendreher ist eine Schraubklinge von einer in Längsrichtung verschiebbaren Spannzange umgeben, die im spitzenseitigen Endbereich nach außen aufgebogene Spreizlamellen mit Greifbacken zum Halten einer Schraube aufweist. Die Spannzange wiederum ist von einer ebenfalls in Längsrichtung verschiebbaren Sicherungshülse umgeben. Bei Verschieben der Sicherungshülse in Richtung der Schraubspitze sind die nach außen abgespreizten Greifbacken aufgrund einer verhältnismäßig hohen, nach außen gerichteten Federspannung der Spreizlamellen unter Mitnahme der Spannzange über die Spitze der Schraubklinge vor­ schiebbar und durch abschnittsweises, verhältnismäßig kraftaufwendig auszuführendes Überschieben der Sicherungshülse über die Spreizlamellen um den Kopf der Schraube anlegbar. Zum Verhindern eines Ver­ schiebens der Greifbacken über den Kopf der Schraube hinaus ist die Schraubklinge mit einer den Umfang vergrößernden Ringschulter ausgestattet, an die in Haltestellung der Greifbacken in Höhe des Schrauben­ kopfes eine Anschlagschulter der Spannzange an­ schlägt, so daß ein weiteres Vorschieben der Spann­ zange blockiert ist.
Damit ein der Schwerkraft folgendes, unbeabsichtigtes verschieben der Spannzange auf der Schraubklinge einerseits und der Sicherungshülse auf der Spannzange andererseits unterbunden ist, müssen in den griff­ stückseitigen Bereichen der Spannzange und der Sicherungshülse Aussparungen und/oder Längsschlitze mit in Richtung der Schraubklinge vorgespannten Ab­ schnitten vorgesehen sein, damit aufgrund der durch die unter Vorspannung anliegenden Abschnitte erhöhten Reibungskraft lediglich bei beabsichtigter Betätigung durch einen Benutzer ein Verschieben stattfindet.
Zum definierten Einstellen der Reibungskräfte ist ein verhältnismäßig hoher Fertigungsaufwand erforderlich, und überdies sind notwendige Korrekturen beispiels­ weise aufgrund von Beschädigungen bei Montage des Schraubendrehers durch das komplexe Zusammenwirken der einzelnen Kräfte nur schwerlich möglich. Des­ weiteren sind zur Montage von dem Benutzer aufgrund der hohen, nach außen gerichteten Vorspannung der Spreizlamellen verhältnismäßig große Kräfte auf­ zuwenden, während bei einer Demontage zum Reinigen die Verletzungsgefahr aufgrund der zahlreichen scharfen Kanten unerwünscht hoch ist.
Damit die Spannzange bei Verschieben der Sicherungs­ hülse in Richtung der Schraubspitze zuverlässig bis in ihre Haltestellung mitgenommen wird, sind die Spreizlamellen auch bei hohen Vorspannungen ver­ hältnismäßig weit nach außen aufzuspreizen. Dadurch ist nicht nur die Montage nachteilig erschwert, sondern es ergeben sich unter beengten Platz­ verhältnissen Probleme hinsichtlich einer sicheren, beispielsweise Verletzungen von biologischem Gewebe vermeiden den Handhabung.
Aus der CH-PS 369 416 ist ein weiterer dreiteiliger Schraubendreher bekannt, bei dem eine eine Schraub­ klinge umgebende Spannzange mit nach außen auf­ gebogene, endseitig angebrachte Greifbacken auf­ weisende Spreizlamellen vorgesehen ist, die selbst wiederum von einer Sicherungshülse zum Andrücken der Greifbacken an die Schraubklinge im Bereich einer Schraubspitze umgeben ist. Die Sicherungshülse ver­ fügt über eine in Richtung der Spannzange eingebogene Hemmfeder zum Erhöhen des Reibungswiderstandes zwischen der Spannzange und der Sicherungshülse. Bei diesem letztgenannten dreiteiligen Schraubendreher sind die Spannzange und die Sicherungshülse mitttels Grifftellern unabhängig voneinander verschiebbar, wobei jedoch eine zuverlässige Bedienung erleich­ ternde definierte Stellungen nicht vorgesehen sind. Ein Benutzer muß vielmehr äußerst umständlich darauf achten, daß die Spannzange in bezug auf die Schraub­ klinge korrekt positioniert ist und daß sich bei Vorschieben der Sicherungshülse kein Lösen einer zu haltenden Schraube von der Schraubklinge ergibt. Dies ist jedoch insbesondere bei schlechter oder fehlender Einsehbarkeit an der Schraubstelle nahezu unmöglich.
Aus der DE 31 10 776 A1 und der US 855,280 sind Schraubendreher mit von einer Spannzange mit über­ schiebbarer Sicherungshülse umgebenen Schraubklingen bekannt, die zwar eine Handhabung mit definierten Stellungen gestatten, jedoch aufwendig zu montieren und demontieren sind. Insbesondere sind bei der DE 31 10 776 A1 aufwendige, an Sicherungshülsen angebrachte Kipphebelmechaniken vorgesehen, bei denen zum Ein­ nehmen der definierten Stellungen federkraft­ unterstützte Kipphebel in Ausnehmungen der Spann­ zangen in Eingriff zu bringen sind.
Aus der DE 84 03 371 U1 ist eine teleskopierbare Stütze bekannt, bei der ein Innenrohr gegen ein Außenrohr mittels eines auf einem Außengewinde des Innenrohres drehbaren, an einem Ende des Außenrohres anliegenden Innengewinderinges verschiebbar ist. Zum Verhindern eines Herausgleitens des Innenrohres aus dem Außenrohr ist ein an dem Außenrohr angebrachtes zungenartiges Sperrglied in Form einer Blattfeder vorgesehen, das in Richtung des Innenrohres vor­ gespannt ist und in Endstellung in eine in das Innen­ rohr eingebrachte Nut eingreift, so daß ein weiteres Verschieben des Innenrohres gegenüber dem Außenrohr blockiert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schrauben­ dreher der eingangs genannten Arten zu schaffen, die bei einer fertigungstechnisch einfachen Herstellung neben einer einfachen Demontage und anschließender Montage beispielsweise zu Reinigungszwecken mit geringen Kräften in definierte Handhabungsstellungen verstellbar sowie zum Arbeiten unter beengten Platz­ verhältnissen an schlecht oder überhaupt nicht ein­ sehbaren Stellen zuverlässig benutzbar sind.
Diese Aufgabe wird bei der zweiteiligen Ausführung eines Schraubendrehers erfindungsgemäß dadurch ge­ löst, daß die Schraubklinge als Anschlagsvorrichtung eine in Umfangsrichtung eingebrachte Rastnut aufweist und die Spannzange mit wenigstens einer zungen­ artigen, in Richtung der Schraubspitze weisenden sowie in Richtung der Schraubklinge vorgespannten Blattfeder versehen ist, die in die Rastnut einfügbar ist und deren freies Ende in Haltestellung der Spann­ zange an der schraubspitzenseitigen Begrenzung der Rastnut anliegt, und daß die Schraubklinge im Spitzenbereich einen Klingenspreizkonus aufweist, an dem die Greifbacken bei einer von der Schraubspitze wegweisenden Verschiebung zur Anlage kommen und nur mit erhöhtem Kraftaufwand auf einen Klingenschaft der Schraubklinge aufschiebbar sind.
Diese Aufgabe wird bei der dreiteiligen Ausführung eines Schraubendrehers erfindungsgemäß dadurch ge­ löst, daß die Schraubklinge als Anschlagsvorrichtung eine in Umfangsrichtung eingebrachte Rastnut aufweist und die Spannzange mit wenigstens einer zungen­ artigen, in Richtung der Schraubspitze weisenden sowie in Richtung der Schraubklinge vorgespannten Blattfeder versehen ist, die in die Rastnut einfügbar ist und deren freies Ende in Haltestellung der Spann­ zange an der schraubspitzenseitigen Begrenzung der Rastnut anliegt, daß die Sicherungshülse eine in Richtung der Spannzange vorgespannte Hemmfeder in Gestalt einer Blattfeder zum Erhöhen der Reibungs­ kraft bei Verschiebung in Längsrichtung zwischen der Spannzange und der Sicherungshülse aufweist, daß die Spreizlamellen in Richtung der Greifbacken mit einer zunehmenden Materialstärke ausgebildet sind und daß die Schraubklinge im Spitzenbereich einen Klingen­ spreizkonus aufweist, so daß in Haltestellung der Spannzange bei auf die Greifbacken aufgeschobener Sicherungshülse die verdickten Abschnitte der Spreiz­ lamellen zwischen dem Klingenspreizkonus und der Schraubspitze anliegen.
Bei beiden Schraubendrehern ist durch das Vorsehen einer in die Schraubklinge eingebrachten Rastnut und einer in die Rastnut eingreifenden Blattfeder an der Spannzange ein vorderer Anschlag geschaffen, so daß ein ungewolltes Überschieben der Spannzange über den Kopf einer Schraube verhindert ist. Die Vorspannung der Blattfeder ist in einfacher Weise durch mehr oder weniger starkes Einbiegen nachstellbar, so daß eine Korrektur der Reibungskraft ohne weiteres auch durch einen Benutzer in zuverlässiger Weise möglich ist. Sowohl das Einbringen der Rastnut in die Schraub­ klinge als auch das Ausbilden der Blattfeder an der Spannzange stellen sowohl bei der Fertigung als auch bei der Benutzung und Reinigung des Schraubendrehers keine besonderen Probleme. Eine Montage ist einfach mit wenig Kraftaufwand bei geringer Verletzungsgefahr durchzuführen, indem die Schraubklinge und die Spann­ zange bis zum Einrasten des freien Endes der Blatt­ feder in die Rastnut ineinander gesteckt werden, während zur Demontage die Spannzange in Richtung des griffstückseitigen Endes der Schraubklinge abziehbar ist. Beschädigungen der Blattfeder mit einem nach­ teiligen Verändern der Vorspannung sind weitestgehend ausgeschlossen.
Weiterhin ist bei der zweiteiligen Ausführung durch das Vorsehen des Klingenspreizkonus im Spitzenbereich ein weiterer Anschlag geschaffen, der ein unbeab­ sichtigtes, zu weites Zurückschieben verhindert, wobei sich durch die Querschnittsverkleinerung im Spitzenbereich eine besonders kleine Schraubendreher­ spitze ergibt, so daß auch ein sicheres Arbeiten unter beengten Platzverhältnissen bei eingeschränkter Einsehbarkeit möglich ist.
Bei dem zweiteiligen Schraubendreher weist die Spann­ zange zum Halten einer Schraube in Richtung der Schraubklinge einwärts vorgespannte Greiflamellen mit Greifbacken auf, die bis zum Anschlag des freien Endes der Blattfeder an der schraubspitzenseitigen Begrenzung der Rastnut auf der Schraubklinge gleiten und den Kopf einer mit der Schraubspitze in Eingriff stehenden Schraube hintergreifen. Durch die einwärts gerichtete Vorspannung ist die Schraube zuverlässig gehalten und bei Zurückziehen der Spannzange wieder freigegeben. Die einwärts vorgespannten Greiflamellen bilden eine weitere einfach einzustellende Quelle von Reibungskräften zwischen der Schraubklinge und der Spannzange. Diese Ausführung zeichnet sich durch einen einfachen Aufbau aus, der aufgrund des geringen Durchmessers im Bereich der Schraubspitze eine Ver­ wendung in Anwendungsbereichen wie beispielsweise der Kieferchirurgie gestattet, bei denen ein möglichst kleiner Zugangsbereich zu der Schraubstelle vorteil­ haft ist.
Bei der dreiteiligen Ausführung gestattet zum einen das Vorsehen der gegen die Spannzange vorgespannten Hemmfeder wegen des erhöhten Reibungswiderstandes das Ausführen mit einer kleinen, nach außen gerichteten Vorspannung der Spreizlamellen, so daß zum einen die Greifbacken nur wenig von der Schraubspitze abstehen und eine Montage mit Zusammendrücken der Spreiz­ lamellen bei verhältnismäßig geringem Kraftaufwand und damit einfach durchführbar ist. Weiterhin führt das Vorsehen des Klingenspreizkonus im Spitzenbereich zu einem geringen Gesamtquerschnitt des Schrauben­ drehers, der problemloses Arbeiten bei wenig Platz und fehlender Sichtkontrolle ermöglicht.
Bei der dreiteiligen Ausgestaltung des Schrauben­ drehers weist die Spannzange im Bereich der Schraubspitze nach außen aufgebogene Spreizlamellen mit Greifbacken auf, auf der eine Sicherungshülse zum Umschließen der Greifbacken zum Halten einer Schraube vorgesehen ist. Die Sicherungshülse verfügt ebenfalls über eine in Richtung der Spannzange eingebogene Blattfeder, mit der die Reibungskräfte zwischen der Spannzange und der Sicherungshülse in einfacher Weise definiert einstellbar sind.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und der nach­ folgenden Figurenbeschreibung. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines er­ findungsgemäßen Schraubendrehers mit einer auf einer Schraubklinge ver­ schiebbaren Spannzange,
Fig. 2 eine Schraubklinge mit einer mit in Umfangsrichtung eingebrachten Rast­ nut,
Fig. 3 die griffstückseitige Ausgestaltung der Schraubklinge gemäß Fig. 2 im Schnitt,
Fig. 4 eine Arretiervorrichtung im Schnitt zur Aufnahme einer Schraubklinge gemäß Fig. 2,
Fig. 5 die Arretiervorrichtung gemäß Fig. 4 im Schnitt mit eingesteckter Schraub­ klinge in nichtfixierter Stellung,
Fig. 6 die Arretiervorrichtung gemäß Fig. 5 in die Schraubklinge fixierender Stellung,
Fig. 7 eine mit einer Blattfeder versehene Spannzange mit einwärts vorgespannten Greiflamellen,
Fig. 8 die Spannzange gemäß Fig. 7 im Schnitt,
Fig. 9 die in die Spannzange gemäß Fig. 7 eingefügte Schraubklinge gemäß Fig. 2 in teilgeschnittener Ansicht,
Fig. 10 die Anordnung gemäß Fig. 9 in Halte­ stellung der Spannzange zum Halten einer mit der Schraubklinge in Ein­ griff stehenden Schraube,
Fig. 11 bis 13 verschiedene Ausgestaltungen der Rastnuten und Blattfedern in Halte­ stellung der Spannzange,
Fig. 14 bis 17 verschiedene Ausgestaltungen von Blattfedern,
Fig. 18 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Schraubendrehers gemäß der Er­ findung mit einer Schraubklinge gemäß Fig. 2 sowie einer mit auswärts vor­ gespannten Spreizlamellen versehenen Spannzange, über die eine Sicherungs­ hülse aufgeschoben ist, in teil­ geschnittener Ansicht im Bereich der Schraubklinge und
Fig. 19 die Anordnung gemäß Fig. 18 in Halte­ stellung der Spannzange und vorge­ schobener Sicherungshülse beim Halten einer Schraube.
Fig. 1 zeigt eine Ausgestaltung eines Schrauben­ drehers 1 gemäß der Erfindung mit einem Griffstück 2, an dem kopfseitig ein gegenüber dem Griffstück 2 drehbarer Abstützteller 3 angebracht ist. Das Griff­ stück 2 weist im Griffbereich 4 mehrere, mit einer Riffelung versehene Griffelder 5 auf, die ein ab­ rutschfreies Drehen des Griffstückes 2 gewährleisten.
An dem dem Abstützteller 3 gegenüberliegenden Ende des Griffstückes 2 ist eine Arretiervorrichtung 6 vorgesehen, in deren Mundstück 7 eine Schraubklinge 8 einsteckbar ist. Die Schraubklinge 8 weist im Spitzenbereich 9 eine Schraubspitze 10 auf, die kom­ plementär zu der Ausnehmung einer einzudrehenden Schraube ausgestaltet ist. In dem in Fig. 1 dar­ gestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Schraubklinge 8 mit einer zum Eindrehen von Knochenschrauben in der Chirurgie ausgestalteten Schraubspitze 10.
Die Schraubklinge 8 ist von einer Spannzange 11 um­ schlossen, die in Längsrichtung der Schraubklinge 8 verschiebbar ist. Die Spannzange 11 weist griffstück­ seitig einen Verschiebeteller 12 auf, mit dem ein Be­ nutzer des Schraubendrehers 1 die Spannzange 11 in einfacher Weise auf der Schraubklinge 8 verschieben kann. Im Spitzenbereich 9 ist die Spannzange 11 mit in Richtung der Schraubklinge 8 vorgespannten Greiflamellen 13 ausgestattet, die mit einem entsprechend der einwärts gerichteten Vorspannung und dem Durchmesser der Schraub­ klinge 8 festgelegten Anpreßdruck an der Schraubklinge 8 anliegen. In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungs­ beispiel ist eine in Richtung der Schraubklinge 8 vor­ gespannte und einstückig mit der Spannzange 11 ge­ fertigte Rastfeder 14 in Gestalt einer Blattfeder vor­ gesehen.
Fig. 2 zeigt in verkürzter Darstellung eine erfindungs­ gemäße Ausgestaltung der Schraubklinge 8. Die Schraub­ spitze 10 geht im Spitzenbereich 9 über einen Klingen­ spreizkonus 15 in einen Klingenschaft 16 über, in den auf einem Rastabschnitt 17 in Umfangsrichtung der Schraubklinge 8 eine Rastnut 18 eingebracht ist. An dem der Schraubspitze 10 gegenüberliegenden Ende der Schraubklinge 8 ist ein Arretierabschnitt 19 vorgesehen, der eine Arretierbohrung 20 sowie zwei eine Gabel mit einer Einstecköffnung 21 bildenden Arretierzungen 22 aufweist.
Fig. 3 zeigt in einer Schnittansicht die den Arretier­ abschnitt 19 querende Arretierbohrung 20 sowie eine der Arretierzungen 22.
Fig. 4 zeigt in einer Schnittansicht eine bevorzugte Ausgestaltung einer Arretiervorrichtung 6. Das Mundstück 7 ist fest mit dem Griffstück 2 verbunden und weist eine Klingenaufnahme 23 auf, in die der Arretierabschnitt 19 der Schraubklinge 8 einfügbar ist. An dem griffstück­ seitigen Ende der Klingenaufnahme 23 ist in einer wandungsseitigen Ausnehmung eine quer zu der Längsachse der Klingenaufnahme 23 verschiebbare Arretierkugel 24 eingefügt. Zwischen der Arretierkugel 24 und dem griff­ stückseitigen Ende der Klingenaufnahme 23 sind zwei die Klingenaufnahme 23 querende Sicherungsstifte 25 vor­ gesehen, die in zugehörige Bohrungen seitlich in das Mundstück 7 vor Einfügen in das Griffstück 2 einsteckbar sind. Das Mundstück 7 ist in diesem Ausführungsbeispiel mit einem Gewindeabschnitt in einen innengewinde­ abschnitt des Griffstückes 2 einschraubbar.
Das Griffstück 2 weist an seinem mundstückseitigen Ende eine Ausnehmung auf, deren Querschnittsfläche größer als der in das Griffstück 2 hineinragende Abschnitt des Mundstückes 7 ist. In einem somit zwischen dem Griff­ stück 2 und dem Mundstück 7 geschaffenen Hohlraum 26 ist eine Druckfeder 27 vorgesehen, die sich einerseits an der Bodenfläche des Hohlraumes 26 und andererseits an einer in den Hohlraum 26 hineinragenden Ringfläche einer Arretierhülse 28 abstützt, wobei die Arretierhülse 28 mit ihrer Außenwand an der Wandung des Hohlraumes 26 und mit ihrer Innenwand an der Außenfläche des Mundstücks 7 anliegt. Der Arretierring 28 weist einen in den Hohlraum 26 eingefügten Hohlzylinderabschnitt 29 und einen über das Griffstück 2 vorstehenden, im Umfang vergrößerten Betätigungsabschnitt 30 auf. Der Hohlzylinderabschnitt 29 ist in den Hohlraum 26 einschiebbar, wobei an seiner innenseitigen Ringfläche die Druckfeder 27 anliegt.
An dem von dem Griffstück 2 wegweisenden Ende des Be­ tätigungsabschnittes 30 ist eine den innenseitigen Umfang des Betätigungsabschnittes 30 vergrößernde Ring­ nut 31 eingebracht, in die bei gegen die Federkraft der Druckfeder 27 rückgezogenen Stellung des Arretierringes 28 die Arretierkugel 24 wenigstens so weit einschiebbar ist, daß der an die Klingenaufnahme 23 angrenzende Oberflächenbereich der Arretierkugel 24 mit der Wandung der Klingenaufnahme 23 abschließt und dadurch beim Einstecken des Arretierabschnittes 19 der Schraubklinge 8 der volle Querschnitt der Klingenaufnahme 23 offen ist. Das Mundstück 7 ist umfänglich in Richtung des Arretierringes 28 verdickt, so daß für den Arretierring 28 ein gegen die Druckkraft der Druckfeder 27 wirkender Anschlag geschaffen ist.
Fig. 5 zeigt die Arretiervorrichtung 6 gemäß Fig. 4 mit dem in die Klingenaufnahme 23 eingefügten Arretierab­ schnitt 19 der Schraubklinge 8 gemäß Fig. 2. Der Arretierring 28 ist in entgegen der Druckkraft der Druckfeder 27 rückgezogener, im Anschlag an das Griff­ stück 2 befindlicher Stellung dargestellt, bei der die Arretierkugel 24 in die Ringnut 31 des Betätigungs­ abschnittes 30 des Arretierringes 28 eingreifend ver­ schoben und in Verlängerung der Arretierbohrung 20 der Schraubklinge 8 angeordnet ist. Die Sicherungsstifte 25 queren die durch die Arretierzungen 22 gebildete Ein­ stecköffnung 21, wobei das geschlossene Ende der Ein­ stecköffnung 21 gegen den in Einsteckrichtung ersten Sicherungsstift 25 anschlägt.
Fig. 6 zeigt die Arretiervorrichtung 6 gemäß Fig. 5 mit eingefügter und arretierter Schraubklinge 8. Die Druck­ feder 27 befindet sich dabei in maximal entlasteter Stellung und drückt den Betätigungsabschnitt 30 des Arretierringes 28 gegen den durch den umfänglich ver­ größerten Abschnitt des Mundstückes 7 gebildeten An­ schlag. Bei der Bewegung des Arretierringes 28 gemäß der Fig. 5 dargestellten entsicherten Stellung des Arretier­ ringes 28 in die in Fig. 6 dargestellte Arretierstellung ist die Arretierkugel 24 beim passieren des stufen­ artigen Abschlusses 32 der Ringnut 31 in die Arretier­ bohrung 20 eingreifend verschoben. Die Schraubklinge 8 ist somit durch die festgelegte Arretierkugel 24 gegen Herausziehen und durch die die Einstecköffnung 21 querenden Sicherungsstifte 25 gegen verdrehen in bezug auf das Griffstück 2 gesichert.
Die in Fig. 4 bis Fig. 6 dargestellte Arretiervor­ richtung 6 zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Drehbelastbarkeit aus, da durch die die gabelartige Einstecköffnung 21 querenden Sicherungsstifte 25 bei paßgenauer Fertigung auch bei Anwendungen des Schrauben­ drehers 1 mit hohen Anzugsmomenten ein dauerhaft spiel­ freier Sitz gewährleistet ist.
Fig. 7 zeigt die Spannzange 11 in einer gegenüber Fig. 1 vergrößerten Ansicht bei entnommener Schraubklinge 8. Die Greiflamellen 13 liegen aufgrund der einwärts ge­ richteten Vorspannung im Spitzenbereich 9 aneinander, so daß ein spitzenartig zulaufender Lamellenschlitz 33 gebildet ist. In der in Fig. 7 gezeigten Ausgestaltung ist die zungenartige Rastfeder 14 rechteckig ausgebildet und einstückig mit der Spannzange 11 gefertigt, indem von einer Grundseite 34 ausgehend beispielsweise durch Laserschneiden ein bogenförmiger Konturschlitz 35 in den Spannzangenschaft 36 der Spannzange 11 eingebracht ist.
Fig. 8 zeigt in einer Schnittansicht die Spannzange 11 gemäß Fig. 7 mit der einwärts vorgespannten Rastfeder 14. Die Rastfeder 14 ist wenigstens mit der Hälfte der Materialstärke des Spannzangenschaftes 36 eingebogen, so daß durch das freie Ende der Rastfeder 14 eine in den innenseitigen Hohlraum der Spannzange 11 hineinragende Anschlagsseite 37 gebildet ist. Weiterhin ist aus Fig. 8 ersichtlich, daß die einwärts vorgespannten Greif­ lamellen 13 endseitig mit Greifbacken 38 versehen sind, die in Richtung der Mittelachse der Spannzange 11 abge­ bogen sind, so daß der Kopf einer Schraube hintergreif­ bar ist.
Fig. 9 zeigt in einer teilgeschnittenen Ansicht die Schraubklinge 8 gemäß Fig. 2, auf die die Spannzange 11 gemäß Fig. 8 über die Schraubspitze 10 hinweg auf ge­ schoben worden ist. Die Greifbacken 38 liegen mit einem Anpreßdruck im Spitzenbereich 9 an der Schraubklinge 8 an, wobei die Greiflamellen 13 zwangsweise aufgespreizt sind und Reibungskräfte bei Verschieben hervorrufen. Die Rastfeder 14 greift in die Rastnut 18 ein und liegt mit einer Reibungskräfte erzeugenden Vorspannung am Rast­ abschnitt 17 der Schraubklinge 8 an. Diese Reibungskräfte sind durch Verbiegen der Rastfeder 14 und der Greiflamellen 13 mehr oder weniger weit in Richtung der Schraubklinge 8 in einfacher Weise einstellbar. Bei einer von der Schraubspitze 10 wegweisenden Verschiebung der Spannzange 11 ist durch den Klingenspreizkonus 15 ein rückseitiger Anschlag für die Greifbacken 38 ge­ bildet, so daß ein aufschieben der Greifbacken 38 auf den Klingenschaft 16 nur bei beabsichtigtem Verschieben der Spannzange 11 mit einem erhöhtem Kraftaufwand mög­ lich ist.
Fig. 10 zeigt die auf die Schraubklinge 8 aufgeschobene Spannzange 11 gemäß Fig. 9 in Haltestellung mit einer mit der Schraubspitze 10 in Eingriff stehenden Knochen­ schraube 39. In der Haltestellung stößt die Anschlags­ seite 37 der Rastfeder 14 gegen die schraubspitzen­ seitige Begrenzung 40 der Rastnut 18, wobei die Greif­ backen 38 den Kopf der Knochenschraube 39 aufgrund der einwärts gerichteten Vorspannung der Greiflamellen 13 mit einem Anpreßdruck hintergreifen, so daß die Knochen­ schraube 39 beispielsweise zum Transport aus einem Schraubenbehälter zu dem Einschraubort zuverlässig gehalten ist.
Zum Freigeben der Knochenschraube 39 ist die Spannzange 11 zurückziehbar, wobei, wie aus Fig. 8 bis Fig. 10 er­ sichtlich, das Abgleiten der Greifbacken 38 an dem Kopf der Schraube 39 durch ein gleichzeitiges Aufgleiten eines an dem Klingenspreizkonus 15 der Schraubklinge 8 anliegenden Gleitstufe 41 unterstützt ist. Vorzugsweise entspricht der Winkel des Klingenspreizkonus 15 der Anschrägung der Unterseite des Kopfes der Schraube 39, so daß ein unerwünschtes Ausüben von axialen Kräften auf die Schraube 39 vermieden ist. Bei Eindrehen der Knochenschraube 39 in der Haltestellung der Spannzange 11 führt ein Anstoßen der Greifbacken 38 an dem Be­ festigungsgrund zu einem zwangsweise herbeigeführten Aufgleiten der Greifbacken 38 an dem Kopf der Knochen­ schraube 39.
Das Ausstatten eines Schraubendrehers 1 mit einer Spann­ zange 11, bei der die Greiflamellen 13 in Richtung der Schraubklinge 8 einwärts vorgespannt sind, hat in be­ dienungstechnischer Hinsicht den Vorteil, daß lediglich zwei Einzelteile, nämlich die Schraubklinge 8 und die Spannzange 11, ineinander zu stecken sind, wobei die Spannzange 11 auch nach Einführen und Arretieren der Schraubklinge 8 in dem Griffstück 2 über die Schraub­ spitze 10 hinweg aufschiebbar ist. Weiterhin ist bei Verwendung des Schraubendrehers 1 in der Knochen­ chirurgie der Reinigungsaufwand vermindert, da lediglich zwei unmittelbar mit Gewebe in Kontakt kommende Teile zu säubern sind.
In Fig. 11 bis Fig. 13 sind verschiedene zweckmäßige Ausgestaltungen der Rastnut 18 in Verbindung mit der Rastfeder 14 dargestellt. In Fig. 11 ist die schraub­ spitzenseitige Begrenzung 40 der Rastnut 18 auf dem Rastabschnitt 17 des Klingenschaftes 16 in Umfangs­ richtung mit einer etwa der halben Materialstärke des Spannzangenschaftes 36 entsprechenden Tiefe eingebracht und als eine bezüglich der Längsrichtung der Schraub­ klinge 8 rechtwinklige Anschlagstufe 42 vorgesehen. Die Rastfeder 14 ist wenigstens soweit nach innen weisend vorgespannt, daß die Anschlagsseite 37 über die gesamte Höhe der Anschlagstufe 42 an der schraubspitzenseitigen Begrenzung 40 anliegt. Die der schraubspitzenseitigen Begrenzung 40 gegenüberliegende griffseitige Begrenzung 43 ist als ein griffseitiger Federaufgleitkonus 44 ausgebildet, über den die Rastfeder 14 bei Verschieben in Richtung des griffstückseitigen Endes der Schraub­ klinge 8 aufgleitet.
In der Ausgestaltung gemäß Fig. 12 ist die Rastnut 18 mit einer Tiefe eingebracht, die größer als die Materialstärke des Spannzangenschaftes 36 ist. Die Rast­ feder 14 ist in der Ausgestaltung gemäß Fig. 12 wenigstens soweit einwärts gerichtet vorgespannt, daß ihre Anschlagsseite 37 vollständig an der Anschlagsstufe 42 anliegt, so daß auch bei einem hohen Kraftaufwand ein überschieben der schraubspitzenseitigen Begrenzung 40 durch die Anschlagsseite 37 der Rastfeder 14 auch bei Abnutzung der Anschlagsstufe 42 ausgeschlossen ist.
Die Ausgestaltung gemäß Fig. 13 entspricht bezüglich der Tiefe der Rastnut 18 der Ausführungsform gemäß Fig. 11, wobei jedoch die schraubspitzenseitige Begrenzung 40 als ein Anschlagkonus 45 ausgebildet ist. Dadurch ist einer­ seits ein unbeabsichtigtes überschieben der Anschlags­ seite 37 der Rastfeder 14 über die schraubspitzenseitige Begrenzung 40 aufgrund der einwärts gerichteten Vor­ spannung der Rastfeder 14 behindert, andererseits ist es jedoch bei entsprechendem Kraftaufwand möglich, die Spannzange 11 durch Vorschieben in Richtung der Schraub­ spitze 10 von der Schraubklinge 8 zu entfernen, ohne daß die Verbindung zwischen dem Griffstück 2 und der Schraubklinge 8 getrennt werden muß. Zum Einstellen von hohen Überschiebungskräften ist der Anschlagkonus 45 mit einem großen Steigungswinkel gebildet, während zum Erzielen von verhältnismäßig geringen Überschiebungs­ kräften der Steigungswinkel klein gewählt ist.
Fig. 14 bis Fig. 17 zeigen verschiedene Ausgestaltungen von Rastfedern 14. In den Ausführungsformen gemäß Fig. 14 und Fig. 15 sind die Rastfedern 14 als Trapeze mit gleichen Seitenlinien ausgeführt, wobei gemäß Fig. 14 die Grundseite 34 durch die längere Grundlinie und die Anschlagsseite 37 durch die kürzere Grundlinie des Trapezes gebildet ist. In der Ausgestaltung gemäß Fig. 15 ist hingegen die Grundseite 34 durch die kürzere Grundlinie und die Anschlagsseite 37 durch die längere Grundlinie des Trapezes gebildet. Während in der Ausge­ staltung gemäß Fig. 14 im Vergleich zu der Ausführung gemäß Fig. 15 die einmal eingestellte Vorspannung bei Benutzung verhältnismäßig wenig veränderlich ist, zeichnet sich die Ausgestaltung gemäß Fig. 15 durch eine verhältnismäßig lange Anschlagsseite 37 aus, die ein unbeabsichtigtes überschieben der schraubspitzenseitigen Begrenzung 40 wirkungsvoll verhindert.
In der Ausgestaltung gemäß Fig. 16 sind zwei Rastfedern 14 vorgesehen, die in gleicher Weise einwärts vorge­ spannt sind und ein Überschieben der Anschlagsseiten 37 über die schraubspitzenseitige Begrenzung 40 auch bei Abnutzung einer Rastfeder 14 wirkungsvoll verhindern. Fig. 17 zeigt die Ausgestaltung einer Rastfeder 14 mit einer gestuften Anschlagsseite 37, die in eine komple­ mentär ausgebildete, nicht dargestellte schraubspitzen­ seitige Begrenzung 40 der Rastnut 18 in der Halte­ stellung der Spannzange 11 eingreift. Bei dieser Ausge­ staltung sind auch bei einer geringfügig einwärts vor­ gespannten Blattfeder 14 hohe Kräfte zum Überschieben der schraubspitzenseitigen Begrenzung 40 notwendig.
Fig. 18 zeigt in teilgeschnittener Ansicht die Schraub­ klinge 8 gemäß Fig. 2 mit einer Spannzange 46 mit von der Schraubklinge 8 wegweisend vorgespannten Spreiz­ lamellen 47, über die teilweise eine Sicherungshülse 48 aufgeschoben ist. Die Rastfeder 14 ist einstückig mit der Spannzange 46 im Bereich einer Freifräsung 49 im Mantel der Spannzange 46 zum Verringern der Material­ stärke ausgebildet und in Richtung der Schraubklinge 8 eingebogen. Weiterhin sind in die Spannzange 46 am griffstückseitigen Ende Griffnuten 50 zum vereinfachten Abziehen der Spannzange 46 aus der Sicherungshülse 48 beispielsweise zur Reinigung eingebracht. Die im Spitzenbereich 9 vorgesehenen, in der Darstellung gemäß Fig. 18 aufgrund der nach außen gerichteten Vorspannung der Spreizlamellen 47 von der Schraubklinge 8 ab­ stehenden Greifbacken 51 sind mit einer in Richtung der Greifbacken 51 zunehmenden Materialstärke ausgebildet.
Zum Verschieben der Spannzange 46 in Haltestellung ist die Sicherungshülse 48 mit einem Verschiebeteller 52 versehen, der an dem griffstückseitigen Ende der Siche­ rungshülse 48 vorgesehen ist. Weiterhin weist die Siche­ rungshülse 48 eine entsprechend der Rastfeder 14 durch Ausfräsung einstückig mit der Sicherungshülse 48 ge­ fertigte Hemmfeder 53 als weitere Blattfeder auf, die mit einer durch eine einwärts gerichtete Vorspannung hervorgerufenen Andruckkraft auf der Außenseite der Spannzange 46 anliegt und bei Verschieben der Siche­ rungshülse 48 in Richtung der Schraubspitze 10 durch eine gegenüber der Rastfeder 14 größeren Hemmkraft eine Mitnahme der Spannzange 46 sicherstellt. Die Stärke der durch die Hemmfeder 53 hervorgerufenen Andruckkraft ist in einfacher Weise durch mehr oder weniger starkes Einbiegen der Hemmfeder 53 sowie durch unterschiedliche Breiten und/oder Längen der Rastfeder 14 und Hemmfeder 53 einstellbar und insbesondere auch nach der Fertigung beispielsweise nach häufiger Benutzung korrigierbar. Bei Verschieben der Sicherungshülse 48 in Richtung der Schraubspitze 10 wird die Spannzange 46 solange mit­ genommen, bis die Anschlagsseite 37 der Rastfeder 14 an der schraubspitzenseitigen Begrenzung 40 der Rastnut 18 anschlägt.
Fig. 19 zeigt die Anordnung gemäß Fig. 18 in Halte­ stellung mit einer gehaltenen Knochenschraube 39. Die Anschlagsseite 37 der Rastfeder 14 stößt gegen die schraubspitzenseitige Begrenzung 40 der Rastnut 18 an, wobei in dieser Stellung die Greifbacken 51 den Kopf der Knochenschraube 39 bei auf den verdickten Bereich der Greifbacken 51 aufgeschobener Sicherungshülse 48 hinter­ greifen. Die Knochenschraube 39 ist somit auch bei großen seitlich angreifenden Kräften durch das Um­ schließen der Greifbacken 51 durch die Sicherungshülse 48 zuverlässig gehalten.
Zum Freigeben der gehaltenen Schraube 39 ist der Ver­ schiebeteller 52 von der Schraubspitze 10 wegweisend zurückzuziehen, so daß sich durch Abziehen der Sicherungshülse 48 von den Greifbacken 51 diese aufgrund der nach außen gerichteten Vorspannung nach außen ab­ heben und nach Anschlag eines Hülsenanschlagkonus 54 der Sicherungshülse 48 gegen einen Zangenanschlagkonus 55 der Spannzange 46 die Spannzange 46 mit abgespreizten Greifbacken 51 in Richtung des Griffstückes 2 zurück­ ziehbar ist.

Claims (8)

1. Schraubendreher zum Drehen insbesondere einer Knochenschraube (39) mit einem Griffstück (2), mit einer eine Schraubspitze (10) aufweisenden Schraubklinge, die in das Griffstück (2) einfüg­ bar sowie mittels einer Arretiervorrichtung gegen Verdrehen in bezug auf das Griffstück (2) und unbeabsichtigtes Herausgleiten fixierbar ist, und mit einer die Schraubklinge umschließenden sowie in Längsrichtung der Schraubklinge verschiebbaren Spannzange zum Halten einer mit der Schraubspitze in Eingriff stehenden Schraube (39), wobei der Verschiebeweg der Spannzange in Richtung der Schraubspitze (10) bei Erreichen einer Halte­ stellung durch eine Anschlagsvorrichtung begrenzt ist und die Spannzange über in Richtung der Schraubklinge vorgespannte Greiflamellen mit endseitigen Greifbacken verfügt, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schraubklinge (8) als An­ schlagsvorrichtung eine in Umfangsrichtung einge­ brachte Rastnut (18) aufweist und die Spannzange (11) mit wenigstens einer zungenartigen, in Richtung der Schraubspitze (10) weisenden sowie in Richtung der Schraubklinge (8) vorgespannten Blattfeder (14) versehen ist, die in die Rastnut (18) einfügbar ist und deren freies Ende (37) in Haltestellung der Spannzange (11) an der schraub­ spitzenseitigen Begrenzung (40) der Rastnut (18) anliegt, und daß die Schraubklinge (8) im Spitzenbereich (9) einen Klingenspreizkonus (15) aufweist, an dem die Greifbacken (38) bei einer von der Schraubspitze (10) wegweisenden Ver­ schiebung zur Anlage kommen und nur mit erhöhtem Kraftaufwand auf einen Klingenschaft (16) der Schraubklinge (8) aufschiebbar sind.
2. Schraubendreher nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Greiflamellen (13) der Spann­ zange (11) eine Gleitstufe (41) aufweisen, wobei bei Verschieben der Spannzange (11) von der Schraubspitze (10) wegweisend die Gleitstufe (41) auf dem Klingenspreizkonus (15) aufgleitet, so daß sich die Greifbacken (38) im wesentlichen kräftefrei von einer gehaltenen Schraube (39) ab­ heben.
3. Schraubendreher zum Drehen insbesondere einer Knochenschraube (39) mit einem Griffstück (2), mit einer eine Schraubspitze (10) aufweisenden Schraubklinge, die in das Griffstück (2) einfüg­ bar sowie mittels einer Arretiervorrichtung gegen Verdrehen in bezug auf das Griffstück (2) und unbeabsichtigtes Herausgleiten fixierbar ist, und mit einer die Schraubklinge umschließenden sowie in Längsrichtung der Schraubklinge verschiebbaren Spannzange zum Halten einer mit der Schraubspitze in Eingriff stehenden Schraube (39), wobei die Spannzange über von der Schraubklinge wegweisend nach außen vorgespannte, mit endseitigen Greif­ backen versehene Spreizlamellen verfügt, sowie mit einer die Spannzange umgebenden und auf dieser in Längsrichtung verschiebbaren Sicherungshülse zum Andrücken der nach außen vorgespannten Spreizlamellen an die Schraub­ klinge, wobei der Verschiebeweg der Spannzange in Richtung der Schraubspitze (10) bei Erreichen einer Haltestellung durch eine Anschlagsvor­ richtung begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubklinge (8) als Anschlagsvorrich­ tung eine in Umfangsrichtung eingebrachte Rastnut (18) aufweist und die Spannzange (46) mit wenig­ stens einer zungenartigen, in Richtung der Schraubspitze (10) weisenden sowie in Richtung der Schraubklinge (8) vorgespannten Blattfeder (14) versehen ist, die in die Rastnut (18) ein­ fügbar ist und deren freies Ende (37) in Halte­ stellung der Spannzange (46) an der schraub­ spitzenseitigen Begrenzung (40) der Rastnut (18) anliegt, daß die Sicherungshülse (48) eine in Richtung der Spannzange (46) vorgespannte Hemm­ feder (53) in Gestalt einer Blattfeder zum Er­ höhen der Reibungskraft bei Verschiebung in Längsrichtung zwischen der Spannzange (46) und der Sicherungshülse (48) aufweist, daß die Spreizlamellen (47) in Richtung der Greifbacken (51) mit einer zunehmenden Materialstärke aus­ gebildet sind und daß die Schraubklinge (8) im Spitzenbereich (9) einen Klingenspreizkonus (15) aufweist, so daß in Haltestellung der Spannzange (46) bei auf die Greifbacken (51) aufgeschobener Sicherungshülse (48) die verdickten Abschnitte der Spreizlamellen (47) zwischen dem Klingen­ spreizkonus (15) und der Schraubspitze (10) an­ liegen.
4. Schraubendreher nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sicherungshülse (48) einen Hülsenanschlagkonus (54) aufweist, der bei Zurückziehen der Sicherungshülse (48) gegen einen Zangenanschlagkonus (55) der Spannzange (46) anschlägt.
5. Schraubendreher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schraubspitzen­ seitige Begrenzung (40) der Rastnut (18) als eine rechtwinklige Anschlagschulter (42) oder als eine abgeschrägte Kante (45) ausgebildet ist.
6. Schraubendreher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schraubspitzen­ seitige Begrenzung (40) der Rastnut (18) als eine zweifach gestufte, rechtwinklige Anschlagschulter und das freie Ende (37) der Blattfeder (14) kom­ plementär zu der zweifach gestuften Anschlag­ schulter ausgebildet sind.
7. Schraubendreher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die griffstückseitige Begrenzung (43) der Rastnut (18) als konisch abgeschrägte Kante (44) ausgebildet ist.
8. Schraubendreher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (14) rechteckig oder trapezförmig ausgebildet ist.
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