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DE4440967A1 - Eine zwischen einem Flügelrad und einem Pumpengehäuse angeordnete Gleitringdichtung für Pumpen, vorzugsweise für Pumpen bei Haushaltsgeräten - Google Patents

Eine zwischen einem Flügelrad und einem Pumpengehäuse angeordnete Gleitringdichtung für Pumpen, vorzugsweise für Pumpen bei Haushaltsgeräten

Info

Publication number
DE4440967A1
DE4440967A1 DE19944440967 DE4440967A DE4440967A1 DE 4440967 A1 DE4440967 A1 DE 4440967A1 DE 19944440967 DE19944440967 DE 19944440967 DE 4440967 A DE4440967 A DE 4440967A DE 4440967 A1 DE4440967 A1 DE 4440967A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seal
seal according
impeller
rotation device
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19944440967
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Ruoff
Klaus-Juergen Uhrner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaco GmbH and Co KG
Original Assignee
Kaco GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaco GmbH and Co KG filed Critical Kaco GmbH and Co KG
Priority to DE19944440967 priority Critical patent/DE4440967A1/de
Publication of DE4440967A1 publication Critical patent/DE4440967A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/08Sealings
    • F04D29/10Shaft sealings
    • F04D29/12Shaft sealings using sealing-rings
    • F04D29/126Shaft sealings using sealing-rings especially adapted for liquid pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/36Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member connected by a diaphragm or bellow to the other member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Mechanical Sealing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Gleitringdichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei Dichtungen dieser Art sitzt der Gleitring in einer Aufnahme im Pumpengehäuse und der Gegenring in einer Aufnahme im Flügelrad. Die Aufnahmen im Pumpengehäuse bzw. im Flügelrad müssen sehr genau gearbeitet sein, da­ mit der Gleit- und der Gegenring in genauer Lage einge­ preßt werden können. Der Gegenring muß genau eingebaut werden, damit seine Dichtfläche senkrecht zur Achse der Pumpenwelle liegt. Darum müssen die Aufnahmen sehr genau gefertigt werden. Außerdem besteht die Gefahr, daß der Gleitring und der Gegenring zurückwandern oder sich schräg stellen, wodurch ihre Dichtfunktion beeinträch­ tigt werden kann. Beim Einpreßvorgang sind außerdem Gleitmittel erforderlich, die die Gleitflächen ver­ schmutzen und zu einer Verklebung der Gleitpartner füh­ ren können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Glei­ tringdichtung dieser Art so auszubilden, daß sie einfach und schnell montiert und kostengünstig hergestellt wer­ den kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Gleitringdichtung der gat­ tungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnen­ den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung kann die Gleit­ ringdichtung auf einfache Weise am Pumpen- bzw. Flügel­ rad vormontiert werden. Für die Dichtung ist dabei kein gesondertes Gehäuse erforderlich. Zur Herstellung können Standardbauteile verwendet werden, so daß die Dichtung preisgünstig hergestellt werden kann. Der Gegenring läßt sich auf einfache Weise in das Pumpengehäuse einsetzen, so daß zu seiner Montage ebenfalls kein Einpreßvorgang erforderlich ist. Dadurch entfallen die beim Einpressen auftretenden Probleme wie Schrägstellung oder Zurückwan­ dern der Dichtungsteile. Auch die Halterungen für den Gegenring und der Gleitring müssen, da diese nicht ein­ gepreßt werden, nicht mit übermäßigen Toleranzen gefer­ tigt werden, was die Herstellung weiter vereinfacht.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den wei­ teren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Dichtung, die in eine Pumpe zwischen deren Flügelrad und Pumpenge­ häuse eingebaut ist, im Axialschnitt,
Fig. 2 die eine Hälfte der Dichtung nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung und im Axialschnitt.
Die Dichtung ist für Pumpen vorgesehen, die vorzugsweise in Haushaltsgeräten verwendet werden. Sie ist zwischen einem Flügelrad 1 und einem Pumpengehäuse 2 zur Abdich­ tung dieser Teile gegeneinander angeordnet. Die Dichtung weist einen Gleitring 3 auf, der Teil einer Gleitring­ dichtung 4 ist und auf dem Flügelrad 1 drehfest angeord­ net ist. Dem Gleitring ist ein Gegenring 5 zugeordnet, der unter Zwischenlage einer Verdrehsicherung 6 in einer Öffnung 7 des Gehäuses 2 sitzt. Der Gleitring 3 dreht mit dem Flügelrad 1, das auf einer Welle 10 sitzt, ge­ genüber dem Gegenring 5.
Die Gleitringdichtung 4 weist einen Balg 8 als Sekundär­ dichtung auf, der auf einen axialen, die Welle 10 mit radialem Abstand umgebenden Ansatz 9 des Flügelrades 1 aufgezogen ist. Der Balg 8 weist eine radial nach innen sich ersteckende Verformung 8a auf, die im Bereich zwi­ schen dem Ansatz 9 und dem Gleitring 3 liegt. Außerdem stützt sich der Balg 8 mit einem Ende an einer Schulter 11 zwischen dem Flügelrad 11 und dem Ansatz 9 und mit seinem anderen Ende an einer Schulter 12 des Gleitringes 3 mit radial nach außen ragenden Flanschen 13 und 14 ab. An diesen Flanschen stützt sich eine Druckfeder 15 der Gleitringdichtung 4 mit ihren beiden Enden unter Zwi­ schenlage jeweils eines Federtellers 16 bzw. 17 ab. Der Gleitring 3 ist mit dem Balg 8 fest verbunden, beispielsweise an ihm angeklebt.
Der Gegenring 5 sitzt in der als Ring ausgebildeten Ver­ drehsicherung 6, die ihrerseits in der Öffnung 7 des Ge­ häuses 2 liegt. Die Verdrehsicherung 6 hat einen napf­ förmigen Stützkörper 18 mit einem zylindrischen Mantel 19, der koaxial zur Welle 10 liegt und am freien Ende einen radial nach außen gerichteten Ringflansch 20 hat.
Der Stützkörper besteht vorzugsweise aus hartem Kunst­ stoff, kann aber auch aus Metall bestehen. Die Innensei­ te 22 des Mantels 19 und die Außenseite des Ringflan­ sches 20 sind mit einer vorzugsweise aus gummielasti­ schem Material bestehenden Ummantelung 21 versehen, die sich bis etwa über die halbe radiale Breite der vom Gleitring 3 abgewandten Innenseite 22 des Ringflansches 20 erstreckt. Der den Mantel 19 innenseitig umgebende Ummantelungsabschnitt 23 weist eine über seine axiale Länge rillenartige Profilierung 24 auf, mit der die Ver­ drehsicherung 6 an der zylindrischen Außenseite des Ge­ genringes 5 dichtend anliegt. Die Profilrillen 24 sind vorteilhaft elastisch verformt, so daß eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet ist. Der Gegenring 5 liegt auf dem Boden 25 des Stützkörpers 18 flächig auf. Der Boden 18 und der Mantel 19 des Stützkörpers 18 sind auf ihrer vom Gegenring 5 abgewandten Außenseite 26, 26′ mit Ste­ gen 21′ versehen, die über den Umfang des Stützkörpers 18 verteilt angeordnet sind. Die Stege 21′ haben im Axialschnitt L-Form (Fig. 2) und erstrecken sich über die ganze radiale Breite des Stützkörperbodens 25 und über die ganze axiale Länge des Mantels 19 des Stützkör­ pers 18. Die axial verlaufenden Abschnitte 21′′ der Stege 21′ bilden Nocken, die in zugehörige Nuten in der Be­ grenzungswand der Öffnung 7 ragen. Auf diese Weise wird einwandfrei verhindert, daß sich die Verdrehsicherung 6 gegenüber dem Gehäuse 2 verdrehen kann. Da der Gegenring 5 mit der Verdrehsicherung verdrehfrei im Gehäuse 2 ge­ sichert ist, ist auf einfache Weise ein sicherer Halt gewährleistet. Da der Gleitring 5 über die Verdrehsiche­ rung 6 lose in der Gehäusebohrung 7 sitzt, kann er ein­ fach und zusammen mit der Verdrehsicherung im Gehäuse vormontiert werden.
Entsprechend läßt sich auch die Gleitringdichtung 4 auf dem Flügelradansatz 9 durch einfaches Aufstecken montie­ ren.
Die Verdrehsicherung 6 hintergreift den umlaufenden Rand 28 der Gehäuseöffnung 7 mit ihrem radial abstehenden Schenkel 27. Dieser bildet mit seiner Ummantelung eine Dichtlippe, mit der die Verdrehsicherung 6 axial dich­ tend an einem radial sich ersteckenden Gehäuseteil an­ liegt. Die Abdichtung der Gegenringaufnahme gegen den Pumpengehäuseteil erfolgt damit nicht radial durch Preß­ sitz.
Der Gleitring 3 umgibt mit Abstand eine Nabe 29 des Flü­ gelrades 1, mit der das Flügelrad drehfest auf der Welle 10 sitzt. Auch der Gegenring 5 umgibt die Flügelradnabe 29 mit Abstand. Der Stützkörper 18 erstreckt sich mit seinem Boden 25 radial nach innen bis in Höhe der inne­ ren Mantelfläche 30 des Gegenringes 5. Die Nabe 29 ragt axial über den Stützkörper 18 und trägt auf der vom Ge­ genring 5 abgewandten Seite des Stützkörpers 18 eine Scheibe 31, die bei montierter Pumpe mit Abstand vom Stützkörper liegt.
Die Scheibe 31 liegt, wenn die Einheit aus Flügelrad 1, Gleitringdichtung 4 und Gegenringaufnahme nicht in die Pumpe eingebaut ist, unter der Kraft der Feder 15 axial am Stützkörper 18 an. Die Scheibe 31 verhindert so ein Auseinanderfallen der Teile Flügelrad, Gleitringdichtung und Gegenringaufnahme. Da gleichzeitig der Gleitring 3 mit seiner Gleitfläche an der Gegenfläche des Gegenrin­ ges unter der Kraft der Druckfeder 15 anliegt, wird ein Eindringen von funktionsschädigendem Schmutz in den durch die beiden Gleitflächen gebildeten Dichtspalt so­ wie Beschädigungen der beiden Gleitflächen sicher ver­ hindert.
Zur Montage der Gleitringdichtung 4 sind keine Einpreß­ vorgänge erforderlich, so daß hierfür notwendige Gleit­ mittel entfallen können. Dadurch können bei der Herstel­ lung dieser Teile auch größere Toleranzen zugelassen werden. Da der Gegenring 5 mit seiner Verdrehsicherung 6 und der Gleitring 3 in die zugehörigen Teile 2 bzw. 1 lose eingesetzt sind, wird auch ein Zurückwandern dieser Teile durch einen ungenauen Sitz oder auch ein Schräg­ stellen bei der Montage sicher vermieden. Die Gleitring­ dichtung gewährleistet somit auf einfache Weise eine ho­ he Dichtwirkung.

Claims (14)

1. Eine zwischen einem Flügelrad und einem Pumpengehäu­ se angeordnete Gleitringdichtung für Pumpen, vor­ zugsweise für Pumpen bei Haushaltsgeräten, mit einem Gegenring und einem Gleitring sowie einer balgarti­ gen Sekundärdichtung, die mit dem Gleitring verbun­ den ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitringdichtung (4) eine auf dem Flügelrad (1) vormontierte Bauein­ heit ist.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitringdichtung (4) auf einem koaxial zur Pumpenwelle liegenden An­ satz (9) des Flügelrades (1) gehalten ist.
3. Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitringdichtung (4) mit der Sekundärdichtung (8) auf dem Ansatz (9) des Flügelrades (1) sitzt.
4. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenring (5) über eine Verdrehsicherung (6) in einer Öffnung (7) des Pumpengehäuses (2) gehalten ist.
5. Dichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung (6) mindestens ein, vorzugsweise mehrere Formschlußglie­ der (21′′) aufweist, die in Formschlußöffnungen des Pumpengehäuses (1) ragen.
6. Dichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußglieder (21′′) durch radial vorstehende Nocken (21′) der Ver­ drehsicherung (6) gebildet sind.
7. Dichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußglieder (21′′) längs des Umfanges der Verdrehsicherung (6) mit gleichem Abstand hintereinander angeordnet sind.
8. Dichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußöffnungen durch Vertiefungen in der Wand der Öffnung (7) des Pumpengehäuses (2) gebildet sind.
9. Dichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung (6) dichtend in der Gehäuseöffnung (7) angeordnet ist.
10. Dichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung (6) mindestens ein Dichtteil (27) aufweist, mit dem sie dichtend an der Wandung des Pumpengehäuses (2) im Bereich der Öffnung (7) anliegt.
11. Dichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtteil (27) eine koaxial zur Achse der Dichtung liegende umlaufende Dichtlippe ist.
12. Dichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtteil (27) an einer Ummantelung (21) eines Stützkörpers (18) der Verdrehsicherung (6) vorgesehen ist.
13. Dichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (21) aus gummielastischem Material besteht.
14. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (4) eine Nabe (29) des Flügelrades (1) umgibt, die drehfest auf der Pumpenwelle (10) sitzt.
DE19944440967 1994-11-17 1994-11-17 Eine zwischen einem Flügelrad und einem Pumpengehäuse angeordnete Gleitringdichtung für Pumpen, vorzugsweise für Pumpen bei Haushaltsgeräten Ceased DE4440967A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US8333575B2 (en) 2005-09-24 2012-12-18 Grundfos Management A/S Pump assembly

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US8333575B2 (en) 2005-09-24 2012-12-18 Grundfos Management A/S Pump assembly
EP1767787B2 (de) 2005-09-24 2016-10-26 Grundfos Management A/S Pumpenaggregat

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