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DE4440520C1 - Flächiges Garderobengestell - Google Patents

Flächiges Garderobengestell

Info

Publication number
DE4440520C1
DE4440520C1 DE19944440520 DE4440520A DE4440520C1 DE 4440520 C1 DE4440520 C1 DE 4440520C1 DE 19944440520 DE19944440520 DE 19944440520 DE 4440520 A DE4440520 A DE 4440520A DE 4440520 C1 DE4440520 C1 DE 4440520C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
ball
ring
base plate
hooks
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19944440520
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz-Guenther Hilleke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huelsta Werke Huels GmbH and Co KG
Original Assignee
Huelsta Werke Huels GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huelsta Werke Huels GmbH and Co KG filed Critical Huelsta Werke Huels GmbH and Co KG
Priority to DE19944440520 priority Critical patent/DE4440520C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4440520C1 publication Critical patent/DE4440520C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
    • A47G25/0607Clothes hooks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein flächiges Garderobengestell gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Flächige Garderobengestelle sind heute in großem Umfang be­ kanntgeworden und bestehen aus einem gitterartigen Gebilde, wobei in die Querstäbe Haken eingehängt werden können, die nunmehr die aufzuhängende Garderobe tragen. Die Haken sind dabei auswechselbar angeordnet, so daß es für jeden Gardero­ benbenutzer möglich ist, die Garderobe beliebig aufzuteilen. Durch die Betätigung der Haken kommt es immer wieder vor, daß die Lackierung oder der Überzug der Querdrähte an der Garderobe beschädigt werden, so daß die Garderobe nach relativ kurzer Zeit unansehnlich aussieht.
In der gattungsbildenden FR 12 26 018 aus dem Jahr 1960 ist es bekannt, eine Grundplatte vorzusehen, in der eine Vielzahl von in bestimmtem Abstand angeordneten Löchern ausgear­ beitet sind. In diese Löcher können Bügel eingesetzt werden, die dann mit Aufnahmevorrichtungen für die Haken ausgerüstet sind. Diese bekannte Anordnung ist sehr aufwendig und das Einsetzen und Verrasten der Bügel in den zugeordneten Löchern der Platte erscheint schwierig.
Aus dem DE-GM 17 01 903 ist ebenfalls eine Grundplatte be­ kannt, die mit in vorbestimmtem Abstand angeordneten Löchern versehen ist, wobei in diese Löcher hakenartig ausgebildete Elemente eingesetzt werden können. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß das Auswechseln der Haken zu Beschädigungen der Grundplatte führt, so daß ein beliebiges und häufiges Aus­ wechseln der Haken nicht möglich erscheint.
In dem DE-GM 69 14 883 wird ein an der Wand zu montierender Kleideraufhänger beschrieben, der durch eine rechteckige Grundplatte mit ausgeformten Sitzen gebildet wird, wobei in diese Sitze aus Kunststoff bestehende Hakenbauteile eingesetzt und von der Rückseite der Platte festgeschraubt werden können. Diese Anordnung eignet sich nicht als Garderobenplatte mit leicht auswechselbaren Haken.
Schließlich ist aus dem DE-GM 19 72 174 bekanntgeworden, Aufhänger an Hohlkörper dadurch festzulegen, daß ein gesonderter Dübel vorgesehen wird, der sich bei Anziehen einer Befestigungsschraube innerhalb des Hohlraumes an die dem Haken benachbarte Wand anlegt und spreizt und dadurch den eigentlichen Haken festlegt. Diese Vorrichtung ist keineswegs leicht auswechselbar und auch nicht als Garderobenplatte aus­ gebildet.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein flächiges Garderobengestell zu schaffen, bei dem einerseits die Anschlußpunkte für die Haken fest vorgegeben sind, anderer­ seits die Haken gegenüber diesen Anschlußpunkten frei variier­ bar sind und die Haken so an die Anschlußpunkte angreifen, daß auch nach mehrmaligem Hakenwechsel ein Beschädigen des Garderobengestells ausgeschlossen ist. Außerdem soll die erfindungsgemäße Vorrichtung ästhetisch ansprechend ausgebildet sein.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteran­ sprüchen angegeben.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird ein Garderoben­ gestell vorgeschlagen, das im wesentlichen aus einer geschlossenen Grundplatte besteht, wobei verteilt über diese Grundplatte Hakenhalterungen vorgesehen sind, an die auswechselbar Haken anschließen, wobei die Auswechselbarkeit der Haken dadurch erreicht wird, daß die Haken jeweils mit einer Kugel in die Hakenhalterungen einsetzbar und dort halterbar sind, wobei das der Kugel abgewandte Ende des eigent­ lichen Hakens mit Hakenschenkel ausgerüstet ist, die nunmehr zur Aufnahme der Garderobe dienen.
Die Hakenhalterungen sind dabei mit einem starren Ring ausgerüstet, an den sich nach hinten hin ein Gewindering anschließt, der durch eine entsprechen­ de Öffnung in der Grundplatte geführt werden kann und auf den als Widerlagerscheibe hinter die Rück­ seite der Grundplatte greifend eine Schraubenmutter aufschraubbar ist, durch die nunmehr die eigent­ liche Hakenhalterung festgelegt ist.
Der Anschluß der eigentlichen Haken an die Haken­ halterung wird dadurch erreicht, daß die Haken­ halterung einen festen Ring aufweist, der eine Öff­ nung definiert. In diese Öffnung ist eine Ring­ lippe eingesetzt, die eine innere Öffnung definiert, die einen Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Durchmesser der Kugel, wobei aber die Ring­ lippe - wie der Name schon sagt - so elastisch ist, daß die Kugel durch die Öffnung nach hinten durch­ gedrückt werden kann und dann die die Kugel umgrei­ fende Ringlippe ein ungewolltes Herausziehen der Kugel aus der Ringlippe verhindert.
Der eigentliche Haken besteht im wesentlichen aus der Kugel, einem sich an die Kugel anschließenden Hakensteg und von diesem Hakensteg getragenen Haken­ schenkel, an die die Kleidungsstücke od. dgl. ange­ hängt werden können. Vorzugsweise sind dabei drei Hakenschenkel vorgesehen, womit erreicht wird, daß einer der Hakenschenkel sich senkrecht zur Ebene der Grundplatte erstreckt und nach vorne vorsteht, während sich die beiden rückwärtigen Hakenschenkel an die Außenseite der Grundplatte anlegen und hier sich mit abstützen, so daß ein ungewolltes Heraus­ lösen der Kugel aus der Ringlippe nicht möglich ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfol­ gend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeich­ nungen zeigen dabei in
Fig. 1 eine Teilansicht auf eine mit Haken ausgerüstete Grundplatte, in
Fig. 2 eine Hakenhalterung im auseinander­ gezogenen und teilweise aufge­ schnittenen Zustand und in
Fig. 3 eine Hakenhalterung mit eingesetztem Haken.
In den Zeichnungen ist mit 1 ein Garderobengestell bezeichnet, das aus einer Grundplatte 2 besteht, die eine Vielzahl von Hakenhalterungen 3 aufweist. Die Hakenhalterungen werden in Bohrungen 11 in der Grundplatte 2 eingesetzt und tragen nach außen hin gerichtet Haken 4, an die die Garderobe angehängt werden kann.
Die Haken 4 bestehen im wesentlichen aus einer Kugel 5, einem Hakensteg 14 und sich an das freie Ende des Hakensteges 14 anschließende Hakenschenkel 15, 16 und 17.
Die eigentliche Hakenhalterung 3 besteht im wesent­ lichen aus einem stabilen, festen Ring 6, der eine große Öffnung 7 definiert, die von einer Ring­ lippe 8 abgedeckt wird. Die Ringlippe 8 definiert eine innere Öffnung 9. An die Rückseite des Ringes 6 schließt eine Lagerscheibe 19 an, die mit einem Ge­ windering 10 ausgerüstet ist. Der Außendurchmesser des Gewinderinges 10 ist kleiner als der Außen­ durchmesser der Lagerscheibe 19, und der Gewindering 10 weist eine Länge auf, die größer ist als die Stärke der eigentlichen Grundplatte 2. Hiermit ist es möglich, diesen Gewindering 10 durch die Bohrung 11 in die Grundplatte 2 einzusetzen und dann an der Rückseite des Gewinderinges 10 eine Schraubenmutter 12 aufzusetzen, die ein Innengewinde aufweist, das mit dem Außengewinde des Gewinderinges 10 kämmen kann. Hierdurch wird also der Ring 6 fest an der Grundplatte 2 festgelegt.
Die Ringlippe 8 besteht aus einem flexiblen Werk­ stoff, wie dies besonders deutlich die Schnittdar­ stellung in Fig. 2 zeigt, und da die innere Öffnung 9 einen kleineren Außendurchmesser aufweist als der Außendurchmesser der Kugel 5, sich die Ringlippe 8 aber zurückbewegen kann, ist es nunmehr möglich, die Kugel 5 des Hakens 4 durch die innere Öffnung 9 einzusetzen, wobei die Ringlippe 8 nach innen bewegt wird und sobald die Kugel 5 eingesetzt ist, sich an die Vorderseite der Kugel 5 anlegt, so wie dies deutlich in Fig. 3 dargestellt ist. Hierdurch werden die Haken 4 an der Grundplatte 2 gehalten, können aber jederzeit ausgewechselt werden, so daß es möglich ist, wie dies die Teildarstellung in Fig. 1 verdeutlichen soll, daß die Haken 4 an dieser oder jener Stelle eingesetzt werden.
Die Haken 4 weisen die Hakenschenkel 15 bis 17 auf, die sich an das freie Ende des Hakensteges 14 anschließen, wobei die Anordnung so getroffen wird, daß beispielsweise der Hakenschenkel 17 frei nach vorne vorsteht und sich die beiden Haken­ schenkel 15 und 16 dann an die Oberseite der Grund­ platte 2 anlegen, so daß dadurch das ungewollte Herausziehen der Kugel 5 aus der Ringlippe 8 er­ schwert wird, selbst dann, wenn schwere Kleidungs­ stücke an dem nach vorne vorstehenden Hakenschenkel 17 aufgehängt werden.
Die eigentliche Hakenhalterung 3 besteht vorzugs­ weise aus Kunststoff, während die Haken 4 mit ihren einzelnen Bauteilen vorzugsweise aus Metall her­ gestellt sind.

Claims (7)

1. Flächiges Garderobengestell mit über eine Grundplatte (2) verteilt angeordneten Hakenhalterungen (3) zur lös­ baren Aufnahme von Haken (4), dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (4) mittels je einer von ihnen getragenen Kugel (5) in die Hakenhalterungen (3) einsetzbar und halterbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Hakenhalterungen (3) je einen starren Ring (6) aufweisen, dessen Öff­ nung (7) durch eine elastische Ringlippe (8) begrenzt wird, die ihrerseits eine innere Öffnung (9) definiert, die einen Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Außendurch­ messer der vom Haken (4) getragenen Kugel (5).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenhalterung (3) aus dem Ring (6) gebildet ist, an den sich nach hinten eine Lagerscheibe (19) fest an­ schließt, die einen Gewindering (10) trägt, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der Lagerscheibe (19).
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Bohrungen (11) in der Grundplatte (2) zur Aufnahme der Gewinderinge (10), wobei die Länge der Ge­ winderinge (10) größer ist als die Stärke der Grundplatte (2).
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Schrau­ benmutter (12), deren Innengewinde mit dem Außengewinde des Gewinderinges (10) kämmt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (4) einen an die Kugel (5) an­ schließenden Hakensteg (14) und von diesem getragene Hakenschenkel (15, 16, 17) auf­ weist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeich­ net durch drei Hakenschenkel (15, 16, 17).
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