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DE4339777A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Reduzierung des Gehalts an metallischem Quecksilber von Rauchgasen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Reduzierung des Gehalts an metallischem Quecksilber von Rauchgasen

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Publication number
DE4339777A1
DE4339777A1 DE19934339777 DE4339777A DE4339777A1 DE 4339777 A1 DE4339777 A1 DE 4339777A1 DE 19934339777 DE19934339777 DE 19934339777 DE 4339777 A DE4339777 A DE 4339777A DE 4339777 A1 DE4339777 A1 DE 4339777A1
Authority
DE
Germany
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adsorbents
metallic mercury
gases
coke
hgcl2
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Withdrawn
Application number
DE19934339777
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English (en)
Inventor
Ralf Dipl Ing Feldhoff
Michael Dipl Ing Ostertag
Peter Dipl In Kleine-Moellhoff
Gerhard Dipl Ing Pfannes
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KRC Umwelttechnik GmbH
Original Assignee
KRC Umwelttechnik GmbH
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Publication date
Application filed by KRC Umwelttechnik GmbH filed Critical KRC Umwelttechnik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/64Heavy metals or compounds thereof, e.g. mercury
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/02Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by adsorption, e.g. preparative gas chromatography

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Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Reduzierung des Gehaltes an metallischem Quecksilber von mit metallischem Quecksilber belasteten Rauch­ gasen insbesondere aus Klärschlammverbrennungsanlagen unter Verwendung von festen Adsorbentien wie Aktivkohle, Aktivkoks, Herdofenkoks oder Molekularsieben, die gegebenenfalls zusätz­ lich Calciumhydroxyd, Kalksteinmehl und/oder gemahlene Cal­ ciumaluminiumsilikate und/oder inerte Feststoffe enthalten.
Ein derartiges Verfahren ist in der DE-A-41 24 844 beschrie­ ben. Das Verfahren hat sich gut bewährt. Ein Nachteil des Verfahrens besteht darin, daß der Verbrauch an festen Adsor­ bentien relativ hoch ist und somit auch relativ viel kostet.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den Aufwand und die Kosten des bekannten Verfahrens zu reduzieren. Diese Auf­ gabe konnte jetzt überraschend einfach und gut gelöst werden, indem die Gase in Kontakt gebracht werden mit Adsorbentien, die bezüglich HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindungen bereits gesättigt sind. Bei den Versuchen, die Adsorbentien möglichst gut auszunutzen und die Beladung mit den zu adsor­ bierenden Stoffen zu optimieren, wurde die überraschende Be­ obachtung gemacht, daß die Adsorbentien relativ rasch gesät­ tigt sind bezüglich HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindun­ gen aber ihre Aufnahmekapazität für metallisches Quecksilber erhalten bleibt. Noch überraschender war der Befund, daß bei Verwendung von Adsorbentien, die bezüglich HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindungen schon gesättigt sind, der Gehalt an HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindungen im Gas nach Kontakt mit den Adsorbentien höher ist als vor dem Kontakt.
Eingehende Untersuchungen haben jetzt ergeben, daß die mit HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindungen gesättigten Adsor­ bentien in der Lage sind, metallisches Quecksilber in HgCl₂ und/oder andere Hg-(II)-Verbindungen umzuwandeln und, daß diese Umwandlung immer dann stattfindet, wenn der zu reinigen­ de Gasstrom noch gewisse Mengen an Sauerstoff, Chlorwasser­ stoff und/oder Bromwasserstoff, SO₂ und Wasserdampf enthält. Es handelt sich offensichtlich um eine Oxidation des feinst verteilten metallischen Quecksilbers auf den Adsorbentien, da flüssiges metallisches Quecksilber von Rauchgasen gleicher Zusammensetzung nicht angegriffen wird. Sofern also andere Abgase als Rauchgase eine ähnliche Zusammensetzung besitzen, kann auch aus ihnen das metallische Quecksilber entfernt bzw. umgewandelt werden.
Die erfindungsgemäß verwendete Oxidation von metallischem Quecksilber zu HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindungen gestattet eine wesentlich längere, wenn nicht sogar nahezu unbegrenzte Verwendung der Adsorbentien.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders geeignet für Rauchgase, die mit relativ hohen Mengen von metallischem Quecksilber belastet sind. Bereits ein Gehalt von 15 µg/m³ wird als störend und hoch angesehen. Die Rauchgase von reinen Klärschlammverbrennungsanlagen weisen einen Gehalt von 60 bis 1000 µg/m³ Gesamtquecksilber auf, von dem ein Anteil von bis zu 30% metallisches Quecksilber ist. Als weitere Hg-(II)- Verbindungen kommen vor allem das Sulfat und das Bromid in Frage.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann somit auch zum Einsatz kommen in gemischten Verbrennungsanlagen, welche neben anderen Brennstoffen einen gewissen Anteil an Klärschlamm enthalten, wodurch erfahrungsgemäß der Gehalt an metallischem Quecksilber in den Rauchgasen ansteigt. Da auch derartige Rauchgase aus­ reichende Mengen an Sauerstoff, Chlorwasserstoff und/oder Bromwasserstoff, SO₂ und Wasserdampf enthalten, kann bei die­ sen Rauchgasen die erfindungsgemäße Umwandlung von metalli­ schem Quecksilber in HgCl₂ und/oder andere Hg-(II)-Verbindun­ gen durchgeführt werden. Die Entfernung von HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindungen ist wesentlich leichter und ein­ facher durchzuführen, so daß alle herkömmlichen bekannten Maßnahmen zur Entfernung von HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)- Verbindungen zum Einsatz kommen können.
Das Verfahren gemäß DE-A-41 24 844 beschreibt vor allem die Reinigung von Rauchgasen, die eine Vorreinigung und eine vor­ zugsweise zweistufige nasse Rauchgasentschwefelung durchlau­ fen, wobei die Entfernung des Quecksilbers und einigen anderen Verunreinigungen in einem Flugstromreaktor erfolgt, bei dem die beladenen Adsorbentien vorzugsweise durch ein Gewebefilter wieder abgetrennt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet eine wesentlich län­ gere und intensivere Nutzung der Adsorbentien. Es kann daher auch in einem Wirbelbett oder in einem durchströmbaren Fest­ bett durchgeführt werden.
Die Durchführung des Verfahrens erfolgt vorzugsweise in einer Vorrichtung zur Reduzierung des Gehaltes an metallischem Quecksilber von mit metallischem Quecksilber belasteten Rauch­ gasen insbesondere aus Klärschlammverbrennungsanlagen beste­ hend aus einem Flugstromreaktor, einem Wirbelbettreaktor oder einem durchströmbaren Festbett enthaltend feste Adsorbentien, wie Aktivkohle, Aktivkoks, Herdofenkoks oder Molekularsiebe, die gegebenenfalls zusätzlich Calciumhydroxid, Kalksteinmehl und/oder gemahlene Calciumaluminiumsilikate und/oder inerte Feststoffe enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsor­ bentien bezüglich HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindungen gesättigt sind. Zu den inerten Feststoffen zählt auch Flug­ asche.
Da die erfindungsgemäß verwendete Umwandlung von metallischem Quecksilber in HgCl₂ und/oder andere Hg-(II)-Verbindungen anscheinend wenig von der Reaktionstemperatur beeinflußt wird, kann die erfindungsgemäße Reduzierung des Gehaltes an metalli­ schem Quecksilber auch in dem üblichen Temperaturbereich von Rauchgasen, nämlich zwischen 70 und 220°C erfolgen. Vorzugs­ weise wird das Verfahren durchgeführt in einem Bereich, der oberhalb des Wassertaupunktes der Rauchgase liegt, damit es nicht zu feuchten Kondensationen auf den Adsorbentien kommt. Der bevorzugte Temperaturbereich liegt somit zwischen 100 und 180°C.

Claims (4)

1. Verfahren zur Reduzierung des Gehalts an metallischem Quecksilber von mit metallischem Quecksilber belasteten Rauchgasen insbesondere aus Klärschlammverbrennungsanla­ gen unter Verwendung von festen Adsorbentien wie Aktiv­ kohle, Aktivkoks, Herdofenkoks oder Molekularsieben, die gegebenenfalls zusätzlich Calciumhydroxid, Kalksteinmehl und/oder gemahlene Calciumaluminiumsilikate und/oder inerte Feststoffe enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Gase in Kontakt gebracht werden mit Adsorbentien, die bezüglich HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindungen gesättigt sind.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu reinigenden Rauchgase mehr als 15 µg/m³ metalli­ sches Quecksilber enthalten.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Adsorbentien in Kontakt gebracht werden in einem Flugstrom, einem Wirbelbett oder einem durchström­ baren Festbett.
4. Vorrichtung zur Reduzierung des Gehalts an metallischem Quecksilber von mit metallischem Quecksilber belasteten Rauchgasen insbesondere aus Klärschlammverbrennungsanla­ gen bestehend aus einem Flugstromreaktor, einem Wirbel­ bettreaktor oder einem durchströmbaren Festbett enthal­ tend feste Adsorbentien wie Aktivkohle, Aktivkoks, Herd­ ofenkoks oder Molekularsiebe, die gegebenenfalls zusätz­ lich Calciumhydroxid, Kalksteinmehl und/oder gemahlene Calciumaluminiumsilikate und/oder inerte Feststoffe ent­ halten, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorbentien bezüglich HgCl₂ und/oder anderen Hg-(II)-Verbindungen gesättigt sind.
DE19934339777 1993-11-23 1993-11-23 Verfahren und Vorrichtung zur Reduzierung des Gehalts an metallischem Quecksilber von Rauchgasen Withdrawn DE4339777A1 (de)

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