DE4339574C2 - Auswertevorrichtung für Signale, die von einer Meßanordnung zum Messen oder Erkennen einer Benetzung einer Fläche ermittelt wurden - Google Patents
Auswertevorrichtung für Signale, die von einer Meßanordnung zum Messen oder Erkennen einer Benetzung einer Fläche ermittelt wurdenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Auswertevorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Eine derartige Auswertevorrichtung ist aus der DE 33 14 770 C2 bekannt,
bei der auf optischen Wege der Abfall der Reflexion bei Auftreten einer
Benetzung erfaßt wird. Die Signale werden unmittelbar zur Steuerung
eines Scheibenwischers herangezogen, nachdem zuvor ein nach dem
Überwischen der Meßanordnung aufgetretener Maximalwert Smax als
optimaler Referenzwert auch für folgende Wischvorgänge ermittelt wurde.
Die Referenzwertbestimmung erfolgt mittels eines Spitzenwertmessers,
wobei zugleich vom Maximalwert der untere Signalwert Su abgeleitet
wird, bei dessen Unterschreiten ein Wischvorgang ausgelöst wird. Der
Maximalwert des Signals hat keinen Einfluß auf die Steuerung des
Scheibenwischers, falls sich die Verhältnisse z. B. bei einer
Tunnelfahrt plötzlich ändern. Dieser Maximalwert hat stattdessen die
Aufgabe einerseits den unteren Signalwert Su als Auslösekriterium
bestimmbar zu machen und andererseits dafür Sorge zu tragen, daß der
Wischvorgang fortgesetzt wird, bis entweder Smax oder ein nach unten
korrigiertes Smax wieder erreicht wird.
Die Regenintensität ist dann maßgeblich, wenn die Augenblicksabweichung
des Signals S ermittelt und differenziert wird, um eine stufenlose
Scheibenwischer-Drehzahlregelung, jedoch ebenfalls keine Stillegung des
Wischers bei plötzlichen Trockenlaufen zu erzielen. Dazu wird die
Abweichung des gemessenen Signals nur "zwischen den Zeitpunkten, zu
denen die erfindungsgemäß überwachte Fläche der Scheibe vom
Scheibenwischer überstrichen wird", also außerhalb des eigentlichen
Überwischens zur Drehzahlregelung herangezogen. Dies ist auch
verständlich, zumal sich beim Überwischen eine unendlich große Steigung
im Differenzierglied ergeben würde, die bei weitem nicht analog zur vom
Regen hervorgerufenen Regenintensität ist. Ein praxisorientiertes
Stillegen der Vorrichtung mit einer optimal gereinigten Scheibe ist
damit nicht möglich. Hat nämlich ein Wischvorgang stattgefunden, sinkt
bei gleichbleibender Regenintensität der Signalverlauf zwar ab, fährt
das Fahrzeug nun aber z. B. in einen Tunnel ein, so befindet sich das
Signal zwischen beiden Referenzwerten unterhalb des Optimums, so daß
das Fahrzeug mit halbnasser Scheibe durch den Tunnel fährt, was
insbesondere bei Gegenverkehr die Blendgefahr des Fahrzeugführers
erhöht. Dieser Zustand kann nur manuell vom Fahrer verändert werden, da
der untere Signalwert Su von selbst im Tunnel nicht erreicht wird.
Aus der DE 38 25 665 A1 ist eine Auswertevorrichtung bekannt, bei der
Licht mittels Leuchtdioden im wesentlichen parallel zur Scheibe in eine
Randkante der Scheibe eingeleitet wird. Nach mehrfacher Reflexion wird
die verbleibende Lichtmenge auf der gegenüberliegenden Kante der
Scheibe hinsichtlich ihrer Stärke erfaßt. Findet nun eine Benetzung der
Scheibe statt, so kommt es zu einem verstärkten Austritt von Licht im
Bereich der Benetzung, so daß die Lichtintensität sinkt. Unterschreitet
die Lichtintensität dabei einen bestimmten Grenzwert, so wird ein
Wischvorgang ausgelöst. Dem Überstreichen, das ggf. zu Fehlmeldungen
führen kann, wird dabei keine Aufmerksamkeit gewidmet.
Aus der DE 41 41 348 A1 ist ferner eine optoelektronische Sensorvorrich
tung bekannt, bei der der Sensor vom Scheibenwischer überstrichen wird.
Um eine Beeinflussung durch den Scheibenwischer und den ggf. vom Schei
benwischer verdrängten Wasserschwall hinsichtlich der Steuersignale für
den Scheibenwischermotor zu vermeiden, wird der gesamte Wischzyklus in
mehrere Laufzeiten aufgeteilt und lediglich der Teil des Wischzyklus
hinsichtlich seines Signalverlaufs zur Steuerung des Scheibenwischers
herangezogen, der kurz nach dem zweiten Überstreichen des Sensors
liegt. Aufgrund eines nicht ausblendbaren Störpegels liegt dabei stän
dig ein hoher Signalpegel an, der lediglich im Bereich weniger Prozente
für die Auswertung herangezogen werden kann. Aus diesem Grunde müssen
bei jedem Wischzyklus zu Beginn des Wischzyklus Referenzwerte neu fest
gelegt werden. Ergibt der letzte Teil des Wischzyklus dann Signale, so
werden diese Signale zunächst von diesem Referenzwert zunächst solange
subtrahiert, bis die Schaltschwelle unterschritten wird. Einzelne Sig
nale lassen sich nicht erkennen, und die Zeit während des Überstrei
chens wird nicht zur Auswertung herangezogen.
In dem DE 93 09 837 U1 wird eine Meßanordnung beschrieben, die es
erlaubt, die Benetzung einer Fläche durch Messung von
Reflexionsänderungen festzustellen. Zu diesem Zweck besitzt diese
Anordnung mehrere Meßstrecken, die taktweise abgefragt werden, wobei
ein Differenzwert zwischen den auf einzelnen Meßstrecken ermittelten
Werten gebildet wird. Diese Differenzwerte werden als Eingangssignale
einerseits, an eine Auswertevorrichtung übergeben, andererseits wird im
gleichen Moment des Auftretens des Signals eine Ausregelung gestartet,
die in Abhängigkeit einer vorgegebenen und bedarfsweise umschaltbaren
Regelzeitkonstante das empfangene Signal wieder zu Null ausregelt, so
daß eine Empfindlichkeit für weitere Reflexionsänderungen gegeben ist.
Die Regelung beeinflußt z. B. die Einstellung eines Stromstellgliedes
für die Strahlungsleistung von Strahlungsquellen, die die zu
reflektierende Strahlung emittieren. Die Regelzeitkonstante ist so
bemessen, daß sie um ein wesentliches Vielfaches größer ist als die
langsamsten noch zu erfassenden Änderungen eines Benetzungsvorganges.
Eine derartige Vorrichtung kann für verschiedenste Zwecke eingesetzt
werden, z. B. zur Steuerung eines Scheibenwischermotors an Kraftfahr
zeugen oder grundsätzlich zu jedem Zweck, bei dem eine Benetzung
insbesondere infolge von Spritzwasser festgestellt werden muß.
Der Gegenstand dieses Gebrauchsmusters wird hiermit auch ausdrücklich
zum Gegenstand der vorliegenden Anmeldung gemacht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Empfindlichkeit einer
derartigen Meßanordnung hinsichtlich der in der Praxis auftretenden
Probleme zu optimieren.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Grundsätzlich werden die von der Meßanordnung gelieferten Signale in einer
Auswertevorrichtung verarbeitet, die ein Steuer- und/oder Meßwertsignal
zur Steuerung nachgeordneter Verbraucher abgibt. Man erstrebt, daß die von
den Steuersignalen gesteuerte Vorrichtung schnell und flexibel auf
Änderungen in der Reflexion reagiert und daß es schnell zu einem
Ansprechen der Vorrichtung kommt. Gerade beim Beispiel des
Scheibenwischers ist es erforderlich, eine möglichst schnelle Rückführung
auf den Nullzustand zu erreichen, wenn z. B. das Fahrzeug an einer Ampel
hält oder plötzlich in einen Tunnel einfährt. Hierzu werden die Signale
auch dahingehend erfaßt, daß ihre Stärke oder ihr Energieinhalt gemessen
und mit einem Grenzwert verglichen wird. In Abhängigkeit des Ergebnisses
wird dann die Vorrichtung gesteuert. Ein Absinken des Energieinhalts ist
aber bei einem Scheibenwischer einem Trockenwischen gleichzusetzen, so daß
schnell eine derartige Veränderung erkannt wird. Lästiges Quietschen
einhergehend mit Beschädigungen des Wischers werden vermieden.
In der Praxis hat sich nun gezeigt, daß, wenn die Vorrichtung in
Abhängigkeit des von der Meßanordnung ermittelten Steuersignals betätigt
wird, eine Zeitkonstantenumschaltung vorgesehen sein muß. Grundsätzlich
wird die gesteuerte Vorrichtung den Bereich des Sensors überstreichen.
Allein durch das Überstreichen kommt es zu einer Änderung des Ein
gangssignals, was entsprechend berücksichtigt werden muß. Nach Anspruch 2
wird die Zeitkonstante daher in einem zeitnahen Bereich während des
Überstreichens der Meßanordnung auf einen kürzeren Wert gestellt, wodurch
die Meßanordnung unempfindlicher wird. Auftretende Signale erscheinen
zeitlich kürzer. Beim Beispiel des Scheibenwischers läßt sich die beim
Überstreichen auftretende Problematik verdeutlichen. Der Scheibenwischer
schiebt üblicherweise einen Wasserschwall vor sich her, der
selbstverständlich auch zu einem Signal der Meßanordnung führen würde.
Dieses Signal würde eine starke Benetzung melden, die in Wirklichkeit
überhaupt nicht vorhanden ist. Aus diesem Grunde wird im Bereich des
Überstreichens dieses Signal nicht für die Steuerung des Scheibenwischers
herangezogen. Stattdessen werden die Signale verwertet, die vor
Überstreichen oder ggf. auch nach Überstreichen ermittelt werden, die also
allein auf die äußere Benetzung zurückzuführen sind.
Nach den Ansprüchen 3-6 werden die für die Steuerung der Vorrichtung
erforderlichen oder ggf. zunächst ausgeblendeten Signale aufintegriert und
sofern sich bei dieser Integration ein Wert ergibt, der unter einem
bestimmten Grenzwert liegt, kann eine Speichereinheit entladen werden, die
für die Ausgangssignale an die Vorrichtung ausschlaggebend ist. Aus
Sicherheitsgründen empfiehlt sich hier ggf. ein Nachwischen, was durch ein
Herunterzählen im Rahmen der Intervallschaltung z. B. eines
Scheibenwischers möglich ist.
Ergänzend können nach den Ansprüchen 7 und 8 die während des
Überstreichens ermittelten Werte vollständig oder zumindest weitgehend
ausgeblendet werden, so daß sie die Steuerung der Vorrichtung nicht
beeinflussen können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Auswertevorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Windschutzscheibe,
Fig. 3 Diagramme a) bis d) über den zeitlichen Verlauf der
Signale von Motorendschalter und Motor; der Meßanord
nung bei wenig Benetzung; der Meßanordnung bei star
ker Benetzung; der veränderlichen Zeitkonstante.
Eine Auswertevorrichtung 10 dient zur Auswertung von Signalen, die von
einer Meßanordnung 11 zum Messen oder Erkennen einer Benetzung einer
Fläche, ermittelt sind. Die Signale können beispielsweise in einem
sensoraktiven Bereich von wenigstens einem Sensor auf einer oder mehreren
Meßstrecken aufgrund der inneren Reflexion einer von einer Strahlung
durchstrahlbaren Platte oder Wand gemessen werden, wobei die Benetzung zu
einer Veränderung der inneren Reflexion führt. Dabei können die
Veränderungen taktweise bei verschiedenen Sensoren S oder durch
Beaufschlagung verschiedener Strahlungsquellen taktweise abgefragt werden,
wobei es aufgrund der unterschiedlichen Anordnungen zu verschienen Werten
kommt, die eine Differenzwertbildung ermöglichen. Aufgrund dieser
Differenzwerte wird in einer Regelanordnung 12 ein Eingangssignal für die
Auswertevorrichtung 10 ermittelt. Die detektierten Signale werden in der
Regelanordnung 12 zugleich so ausgeregelt, daß eine Empfindlichkeit für
weitere Veränderungen der Reflexionsstrecke stets gegeben ist.
Wenngleich bisher lediglich von einer Meßanordnung nach dem eingangs
genannten Gebrauchsmuster die Rede war, so versteht sich von selbst, daß
auch andere Meßanordnungen für diese Zwecke geeignet sind, sofern
einerseits aufgrund der Ergebnisse wenigstens einer Meßstrecke
Differenzwerte gebildet werden und andererseits eine Ausregelung mittels
einer Zeitkonstante erfolgt. Die Ausregelung erfolgt grundsätzlich so, daß
der Differenzwert des Signals gegen Null geht, wobei bei einer langen
Zeitkonstante der Differenzwert langsamer gegen Null geht als bei einer
kurzen Zeitkonstante. Die Zeitkonstante ist also das Glied, das die
Empfindlichkeit des Sensors maßgeblich beeinflußt. Zur Veränderung der
Zeitkonstante sind Stellmittel vorgesehen, die während des Auftretens
einer Benetzung die Zeitkonstante verändern und vorzugsweise kürzer
einstellen, als zu einem Zeitpunkt, während dem keine Benetzung vorhanden
ist.
Diese gesamte Auswertevorrichtung und Meßanordnung kann zu verschie
densten Zwecken eingesetzt werden, wie z. B. zur Steuerung von
Wasserbeseitigungs- oder Beregnungsvorrichtungen. Vorzugsweise fin
det sie Einsatz überall dort, wo Veränderungen durch Spritzwasser
auftreten. Im folgenden wird jedoch der Einfachheit halber die ge
samte Vorrichtung anhand einer Steuerung oder Regelung eines
Scheibenwischermotors erläutert.
Bei einer Vorrichtung zur Beseitigung der Benetzung, wie einem Scheibenwischermotor M,
wird während des Auftretens einer Benetzung und somit während des
Wischvorgangs die Zeitkonstante kürzer eingestellt als im
Ruhezustand des Scheibenwischermotors. Allein schon dadurch ist es
möglich, Veränderungen, die durch von selbst abtrocknende Schlieren
auftreten, aus den Meßsignalen auszublenden. Registriert werden von
der Meßanordnung vielmehr die weiteren mit der Zeit veränderlichen
Zustände. Die Zeitkonstante wird somit von der Auswertevorrichtung
10, in die ggf. auch die Regelanordnung 12 integriert ist, in
Abhängigkeit des Eingangssignals Es und der Stellung der
Antriebseinrichtung der Vorrichtung gesteuert, die in Abhängigkeit
des Ausgangs- oder Meßwertsignals Ms gesteuert wird. Vorzugsweise
erfassen also Positionserfassungsmittel die Stellung des
Scheibenwischers oder es wird das Signal des Motorendschalters E als
Signal zur Veränderung der Zeitkonstante erkannt. Nach dem Einregeln
ggf. mit sehr kurzer Zeitkonstante stellen zu Beginn der Auswertung
Stellmittel 13 die Zeitkonstante Tv auf einen zeitlich längeren Wert
ein, um auch geringste Veränderungen des Reflexionssignals zu
erfassen. Sobald es aber zu einer Benetzung kommt und insbesondere
sobald der Wischvorgang eines Scheibenwischers 25 beginnt, erfolgt
eine Umschaltung auf einen anderen, d. h. bei einem Scheibenwischer
auf einen zeitlich kürzeren Wert, um auch schneller stattfindende
Änderungen zu erfassen.
Maßgebliche Signale für die Veränderung sind gemäß Fig. 3a das im
oberen Teil angedeutete Ein-Aus-Signal des Motorendschalters sowie
das Signal des Scheibenwischermotors. Das Stellsignal des Motorendschal
ters gibt ein Signal an die Steilmittel 13, die die Zeitkonstante Tv
in der Regelanordnung verändern. Sobald der Endschalter bei
beginnendem Regen ein Signal abgibt, wird, ggf. über einen Timer T1
begrenzt oder über einen einzelnen Wischvorgang hinaus verlängert,
das Signal für die Änderung der Zeitkonstante Tv gegeben.
Sofern die Meßanordnung 11 nicht außerhalb des Wischbereichs oder des
von der Vorrichtung, die in Abhängigkeit der Benetzung gesteuert
wird, überstrichenen Bereichs angeordnet ist, genügt es nicht, die
Zeitkonstante allein während des Wischvorgangs zu verändern, da auch
während des Wischvorgangs selbst, insbesondere bei Scheibenwischern,
aber auch bei Überstreichen der Meßanordnung beispielsweise durch
eine Beregnungsvorrichtung Änderungen stattfinden, die ggf.
auszublenden oder unterschiedlich zu bewerten sind. Beim
Überstreichen einer Windschutzscheibe wie in Fig. 2 dargestellt,
wird vom Scheibenwischer 25 üblicherweise die Meßanordnung 11
wenigstens einmal überstrichen, sofern sich die Meßanordnung im
Randbereich der Wischzone befindet. Normalerweise wird sie jedoch
zweimal überstrichen, und da genau die Änderung im Wischverhalten
registriert werden soll, ist es erforderlich, daß die Meßanordnung
tatsächlich im Wischbereich liegt. In Fig. 3a unten ist der
zeitliche Verlauf eines Wischvorgangs dargestellt, wobei zunächst
der Scheibenwischermotor noch ausgeschaltet ist und dann
einschaltet, und an den beiden Positionen x jeweils die Meßanordnung
überstreicht. Üblicherweise schiebt der Scheibenwischer einen
Wasserschwall vor sich her, so daß es an dieser Stelle zu starken
Impulsen und Signalen kommt, was z. B. in Fig. 3b für eine
Wassermenge Q1 dargestellt ist. Selbst bei einer geringen
Wassermenge, wie in Fig. 3b dargestellt, ergibt sich ein
ausgeprägtes Eingangssignal Es (Q1). Dieses Signal verfälscht nun
grundsätzlich die Meßwerte, so daß es ausgeblendet werden muß. Dies
kann entweder dadurch geschehen, daß die Meßanordnung so
unempfindlich gemacht wird, daß diese Veränderungen nicht mehr
registriert werden oder lediglich zu kurzen Impulsen führen, die
ausgeblendet werden. Bei einer kurzen Zeitkonstante ergibt sich dann
infolge der Wassermenge kein Eingangssignal Es.
Diese Umschaltung kann nun entweder in der Auswertevorrichtung
dadurch geschehen, daß eine Umschaltung über Schaltmittel 21 auf
voreingestellte hohe und niedrige Werte erfolgt oder daß der
Regelanordnung über die Stellmittel 14 in zeichnerisch nicht
dargestellter Weise ein Zeitkonstantenglied geschaltet wird. Durch
die Schaltmittel 21 können während einer langen Zeitkonstante, also
z. B. bei der voreingestellten Zeitkonstante Tv, die von der
Regelanordnung vorgegeben ist, die Signale auf eine Speichereinheit
15 geleitet werden. Die Signale hingegen, die in der Zeit abgegeben
werden, in der die Zeitkonstante auf den Wert Tv2 geschaltet ist,
können über eine andere Leitung zu anderen Zwecken weitergeleitet
werden. Hier besteht die Möglichkeit, die letztgenannten
Eingangssignale Es entweder vollständig oder zumindest teilweise
auszublenden. Beachtet werden zur Steuerung des Scheibenwi
schermotors insbesondere die während der Zeitkonstante Tv
gesammelten Signale. Zur Vereinfachung besteht dabei die
Möglichkeit, in Abhängigkeit eines Timer T2 eine bestimmte Zeit T1
nach Motorendsignal 30 eine Umschaltung auf Tv2 vorzunehmen und
diese Zeitkonstante beizubehalten, bis das nächste Motorendsignal
des Motorendschalters E erfolgt. Selbstverständlich sind hier auch
andere Umschaltzeitpunkte in Abhängigkeit von Positionser
fassungsmitteln möglich. Die Speichereinheit 15 selbst umfaßt
zunächst einen ersten Speicher 16, der seine Signale über ein
schwellwertabhängiges Dämpfungsglied 17 an einen weiteren Speicher
18 abgibt. Durch eine Überbrückungsschaltung 22 kann dieses
Dämpfungsglied jedoch überbrückt werden, so daß bei extrem starken
Signalen der weitere Speicher 18 schneller geladen wird. In
Abhängigkeit des Speicherinhalts wird über einen Oszillator 23 das
Meßwertsignal Ms an den Scheibenwischermotor geleitet, der über
seinen Endschalter wiederum Signale für die Stellmittel 13 und 14
gibt. Ggf. kann auch der Speicherinhalt unmittelbar als
Regelparameter für die Stellmittel herangezogen werden. In
Abhängigkeit der ermittelten Signale kann der Scheibenwischermotor
bei starkem Regen auch auf eine höhere Geschwindigkeit gestellt
werden. Hier kann der Timer T2 der Stellmittel 14 ggf. auch
entsprechend reagieren.
Die während des Überstreichens der Meßanordnung übermittelten Werte
können jedoch auch verwertet werden. Bei der Steuerung eines Schei
benwischers bietet es sich an, diese Werte als Trockenlaufsteuerung
zu erfassen. Ein derartiges Trockenlaufen kann z. B. auftreten, wenn
ein Fahrzeug an einer Ampel abbremsen muß oder plötzlich ein Tunnel
befahren wird. Grundsätzlich schiebt beim Überstreichen der Meßan
ordnung der Scheibenwischer eine gewisse Wassermenge vor sich her.
Während des Bestehens der Zeitkonstante Tv2 können nun die auftre
tenden Signale hinsichtlich ihrer Intensität beispielsweise durch
Integration mittels Integrator 19 ermittelt werden. Sobald dann ein
bestimmter voreinstellbarer Grenzwert Gref unterschritten wird und
über den Flip-Flop-Schalter 24 ein Weiterlaufen des Scheibenwischers
gemeldet wird, entlädt das Schaltmittel 20 den Speicher 18 auf Wei
sung einer Regelanordnung 29, so daß durch den Oszillator keine
neuen Meßwertsignale Ms gebildet werden können. Ergibt der Vergleich
im Integrator 19, daß der Grenzwert noch überschritten ist, so wird
jedesmal das Flip-Flop-Element zurückgesetzt und durch die Betäti
gung des Endschalters wieder neu gesetzt. Dadurch ist es möglich,
sicherzustellen, daß bei einer plötzlichen Tunnelfahrt der Scheiben
wischer auf Null gestellt wird. Aus Sicherheitsgründen kann es
erforderlich sein, daß diese Rückschaltung nicht unmittelbar
erfolgt. Hier wird zunächst über die Stellmittel 14 die
Zeitkonstante auf einen längeren Wert eingestellt und außerdem
besteht die Möglichkeit, die Intervallregelung beispielsweise des
Scheibenwischers stufenweise bis auf Null zurückzuschalten. Dies
kann durch einfaches Herunterzählen der weiteren Wischvorgänge
erfolgen.
In Abhängigkeit der Zeitkonstanten Tv und Tv2, die gemäß Fig. 3d ge
schaltet werden, ergibt sich dann bei der Wassermenge Q2 ein Ein
gangssignal Es (Q2), was bei der gestrichelt dargestellten kurzen
Zeitkonstante lediglich zu zwei kurzen Signalen beim Überstreichen
des Sensors führt, im übrigen bei einer langen Zeitkonstante ledig
lich dann zu einem Signal führt, wenn der Schwellwert As (Tv) im
schraffierten Bereich überschritten wird. Der Zeitkonstante Tv2 ist
dabei der Schwellwert As (Tv2) zugeordnet (Fig. 3c).
Claims (8)
1. Auswertevorrichtung (10) für Signale, die von einer Meßanordnung (11)
zum Messen oder Erkennen einer Benetzung einer Fläche ermittelt wurden,
zur Erzeugung von Steuer- und/oder Meßwertsignalen (Ms) für eine
Vorrichtung, die in Abhängigkeit von der Benetzung steuerbar ist, mit
einem sensoraktiven Bereich der Meßanordnung (11), den die in
Abhängigkeit von der Benetzung steuerbare Vorrichtung je
Betätigungsintervall wenigstens einmal berührt oder überstreicht, wobei
die während der Betätigungsintervalle auftretenden Signale hinsichtlich
ihrer Intensität ausgewertet werden und in Abhängigkeit davon die
Erzeugung der Steuer- und/oder Meßwertsignale (Ms) erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertevorrichtung (10) die Signale
auch während des Überstreichens der Meßanordnung (11) hinsichtlich
ihrer Intensität erfaßt, und daß diese Signale zu einem weiteren
Betätigungsintervall führen, wenn deren Intensität einen vorbestimmten
Grenzwert(Gref) überschreitet, oder zur Stillegung der in Abhängigkeit
der Benetzung steuerbaren Vorrichtung führen, wenn die Intensität der
Signale den Grenzwert (Gref) unterschreitet.
2. Auswertevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
während eines Betätigungsintervalls auftretenden Signale durch
taktweises Abfragen wenigstens einer Meßstrecke mit wenigstens einem
Sensor (S) und Differenzwertbildung der ermittelten Werte ermittelt
werden und daß die von der Meßanordnung (11) ermittelten Signale mit
Hilfe einer Regelanordung (12) ausregelbar sind, die mit einer
veränderlichen Zeitkonstante (Tv, Tv2) detektierte Signale so
ausregelt, daß der Differenzwert des Signals gegen Null geht, und daß
Stellmittel (14) die Zeitkonstante (Tv2) zumindest während des
Überstreichens des sensoraktiven Bereiches so einstellen, daß das
Signal weitgehend unterdrückt wird, das von der Vorrichtung und/oder
von von der Vorrichtung verdrängten Benetzung erzeugt wurde.
3. Auswertevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
bei einer kurzen Zeitkonstante (Tv2) ermittelten Signale ausgewertet
werden und bei Unterschreiten eines einstellbaren Grenzwertes (Gref)
eine Speichereinheit (15) entladen wird, mit deren Inhalt die Steuer-
und/oder Meßwertsignale (Ms) erzeugt sind.
4. Auswertevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Signale hinsichtlich ihres Energieinhalts mittels Integrator (19) inte
griert werden und daß bei Unterschreiten eines vorbestimmten
Integralwertes die Speichereinheit (15) entladen wird.
5. Auswertevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Unterschreiten des Grenzwertes Schaltmittel (20) eine Vorrichtung
zur Beseitigung einer Benetzung zurückschalten und Stellmittel (14) die
Zeitkonstante (Tv2) auf einen zeitlich langen Wert einstellen.
6. Auswertevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung zur Beseitigung der Benetzung ein Scheibenwischer (25) ist.
7. Auswertevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltmittel (20) die Intervallregelung des Scheibenwischers (25)
stufenweise bis auf Null zurückschalten.
8. Auswertevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Speichereinheit (15) die Signale speichert, die auftreten, solange
die Zeitkonstante (Tv2) lang eingestellt ist, und die Signale zumindest
teilweise ausblendet, die während des Überstreichens bei kurzer
Zeitkonstante (Tv2) anfallen.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934339574 DE4339574C2 (de) | 1993-11-19 | 1993-11-19 | Auswertevorrichtung für Signale, die von einer Meßanordnung zum Messen oder Erkennen einer Benetzung einer Fläche ermittelt wurden |
| PCT/DE1994/000714 WO1995001561A1 (de) | 1993-07-02 | 1994-06-18 | Anordnung zum messen oder erkennen einer veränderung an einem rückstrahlenden element |
| US08/578,685 US5666037A (en) | 1993-07-02 | 1994-06-18 | Arrangement for measuring or detecting a change in a retro-reflective element |
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