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DE4338884C1 - Vorrichtung zum Inhalieren des von einer Trägersubstanz abgegebenen Wirk- bzw. Aromastoffes - Google Patents

Vorrichtung zum Inhalieren des von einer Trägersubstanz abgegebenen Wirk- bzw. Aromastoffes

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Publication number
DE4338884C1
DE4338884C1 DE4338884A DE4338884A DE4338884C1 DE 4338884 C1 DE4338884 C1 DE 4338884C1 DE 4338884 A DE4338884 A DE 4338884A DE 4338884 A DE4338884 A DE 4338884A DE 4338884 C1 DE4338884 C1 DE 4338884C1
Authority
DE
Germany
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evaporation chamber
inhalation
smoking
inhalation device
substance
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE4338884A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Waretzi
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE4338884C1 publication Critical patent/DE4338884C1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • A61M15/06Inhaling appliances shaped like cigars, cigarettes or pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F42/00Simulated smoking devices other than electrically operated; Component parts thereof; Manufacture or testing thereof
    • A24F42/20Devices without heating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F42/00Simulated smoking devices other than electrically operated; Component parts thereof; Manufacture or testing thereof
    • A24F42/60Constructional details

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbe­ griff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (vgl. DE-Gm 88 01 258) wird von dem Pfropfen nur die Lufteinlaßöffnung dicht verschlossen, so daß bereits bei der Lagerung der Vorrichtung vor deren Benutzung unerwünschte Verluste aus der Verdunstungskammer auftreten können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Vor­ richtung so auszubilden, daß die den Wirkstoff enthaltende Verdunstungskammer vor Gebrauch der Vorrichtung bei einfa­ cher Handhabung sicher und vollständig unter Verschluß ge­ halten werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die im Anspruch 1 genann­ ten Maßnahmen vorgeschlagen.
Die spezielle Ausgestaltung der Vorrichtung gemäß An­ spruch 2 dient dazu, daß auch nach Entfernung des Propfens flüssiges bzw. schüttfähiges Material am Austreten aus der Verdunstungskammer gehindert wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1, eine erste Ausführungsform der Vorrichtung, bei der die Trägersubstanz in der Verdunstungskammer verbleibt und
Fig. 2, eine zweite Ausführungsform der Vorrichtung, wel­ che ein Überleiten der Trägersubstanz zum Filter gestattet.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtungen be­ stehen im wesentlichen aus einem äußeren Rohr 3 mit einem mundstückartigen Ende 1, in das ein Filter 2 einsetzbar ist. Das mundstückferne Ende 10 des Rohres 3 ist so gestal­ tet, daß es im Bedarfsfalle zur Halterung einer handelsüb­ lichen Zigarette dienen kann.
Im Inneren des Rohres 3 ist eine Verdunstungskammer 12 mit stirnseitigen Begrenzungen 5 abgeteilt, wobei diese Begren­ zungen 5 jeweils ein kleineres Röhrchen 6 und 7 bzw. 9 auf­ weisen, welche dem Lufteinlaß und dem Luftauslaß sowie ge­ gebenenfalls der Befüllung der Verdunstungskammer mit einer Wirk- bzw. Aromastoffe abgebenden Trägersubstanz 4 die­ nen. Die Verdunstungskammer 12 ist nur teilweise mit Trä­ gersubstanz 4 ausgefüllt, so daß zumindest der Raum zwi­ schen den Röhrchen 6 und 7 bzw. 9 frei bleibt.
Ein Pfropfen 8 ist hinsichtlich seines Durchmessers und seiner Länge so dimensioniert, daß er in eingeschobenem Zu­ stand die Öffnungen beider Röhrchen 6 und 7 bzw. 9 gleich­ zeitig verschließt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 stehen beide Röhrchen 6 und 7 wehrartig in das Innere der Verdunstungskammer 12 vor, so daß auch flüssige bzw. schüttfähige Trägersubstanz 4 in beliebiger räumlicher Lage der Vorrichtung am Heraus­ fließen aus der Verdunstungskammer 12 gehindert wird.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 mündet das mundstück­ seitige Röhrchen 9 trichterförmig aus der Verdunstungskam­ mer 12 heraus, so daß es nach Entfernen des Pfropfens 8 möglich ist, den Filter 2 mit in der Verdunstungskammer 12 bereitgehaltener flüssiger Trägersubstanz 4 zu tränken.
Als Werkstoff für den die Verdunstungskammer 12 enthalten­ den Teil der Vorrichtung kommt z. B. Glas, Kunststoff oder Metall und für den Pfropfen 8 z. B. Gummi oder Kunststoff in Betracht.
Aufgrund des bei beiden Ausführungsformen verwirklichten Zusammenwirkens des Pfropfens 8 mit den Röhrchen 6 und 7 bzw. 9 ist es somit möglich, die Trägersubstanz 4 bis zum Gebrauch der Vorrichtung unter Verschluß zu halten; und zwar unabhängig davon, ob die Trägersubstanz 4 zum Abgeben der Wirk- bzw. Aromastoffe in der Verdunstungskammer 12 er­ hitzt werden soll oder zum Tränken des Filters 2 verwendet wird und auch unabhängig davon, ob man die Vorrichtung al­ lein oder in Verbindung mit einer handelsüblichen Zigarette benutzt.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Inhalieren des von einer Trägersubstanz (4) abgegebenen Wirk- bzw. Aro­ mastoffes, mit einer in einem länglichen Gehäuse (3) angeordneten, die Trägersubstanz (4) auf­ nehmenden Verdunstungskammer (12), welche an ihren beiden stirnseitigen Begrenzungen (5) je­ weils eine Durchlaßöffnung für den Ein- bzw. Austritt von durchgesaugter Luft aufweist und deren eine Durchlaßöffnung mit einem darin ein­ setzbaren Pfropfen (8) verschließbar ist, da­ durch gekennzeichnet, daß die Durchlaßöffnun­ gen von je einem Röhrchen (6, 7; 9) gebildet sind,
daß sich zwischen diesen ein durchgehender, von Trägersubstanz (4) materialfreier Raum befin­ det
und daß der Pfropfen (8) in seinem Durchmesser und seiner Länge so dimensioniert ist, daß er in eingeschobenem Zustand die Durchlaßöffnungen beider Röhrchen (6, 7; 9) gleichzeitig ver­ schließt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß beide Röhrchen (6, 7) nach innen wehrartig in die Verdunstungskammer (12) vor­ stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Röhrchen (6) wehrartig in die Verdunstungskammer (12) vorsteht und das untere Röhrchen (9) aus der Verdunstungskammer (12) trichterartig ausmündet.
DE4338884A 1993-11-13 1993-11-13 Vorrichtung zum Inhalieren des von einer Trägersubstanz abgegebenen Wirk- bzw. Aromastoffes Expired - Fee Related DE4338884C1 (de)

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