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DE4338717A1 - Automatische Park- und Lagereinrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Automatische Park- und Lagereinrichtung für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE4338717A1
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DE
Germany
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pallet
storage
parking
support elements
pallets
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4338717A
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English (en)
Inventor
Volker R Dipl Ing Schneider
Karl Schepp
Hans-Peter Dr Ing Kabelitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemag GmbH
Original Assignee
Siemag Transplan GmbH
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Filing date
Publication date
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Priority to EP94117469A priority patent/EP0653532A1/de
Priority to US08/338,067 priority patent/US5573364A/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/22Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of movable platforms for horizontal transport, i.e. cars being permanently parked on palettes
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Parkeinrichtung, insbesondere nach Art eines Hochregallagers, mit mindestens einem die in einer Einfahr­ station auf Unterpaletten abgestellten Fahrzeuge zu einem Lager- (Park-)platz bzw. zu einer Ausfahrstation transportierenden Regalbe­ diengerät. Die Ein- und Ausfahrstation können hierbei auch identisch sein.
Die Überlegung, Parkeinrichtungen bzw. -häuser zu konventionellen Hochregallagern zu gestalten, ist bekannt. Ein auf einer Unter­ palette abgestelltes, einzulagerndes Fahrzeug wird dabei von einem in den Gängen zwischen den Parkfächern hin und her verfahrbares Regalbediengerät übernommen und zum Lagerplatz bzw. bei Parkende zur Ausfahrstation transportiert. Das Regalbediengerät wird dann weiterhin dazu benutzt, auch die entladenen Paletten aufzunehmen und in einer Lageranlage abzustellen. Diese Art des Leerpaletten­ transportes bzw. -handlings, bei der das Regalbediengerät gebunden ist und zum Ein- und Ausparken nicht zur Verfügung steht, verringert die Ein- und Auslagerleistung eines solchen Parksystems erheblich (um ca. 50%). Damit einhergehend verringert sich gleichermaßen die Akzeptanz einer derartigen automatischen Parkeinrichtung, die in hohem Maße von den Wartezeiten des Benutzers, d. h. des Parkplatzsu­ chenden abhängt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Parkeinrichtung der eingangs genannten Art mit verbesserter Ein- und Auslagerlei­ stung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Leerpaletten-Handling­ system gelöst, das eine Palettenentnahmeeinrichtung und eine ver­ fahrbare, vorzugsweise mit einer Hubeinrichtung, z. B. in Form eines heb- und senkbaren Hubtisches ausgestattete Palettenstapeleinheit aufweist. Es läßt sich damit eine konsequente Trennung von Leerpa­ lettenhandling und Regalbediengerät erreichen, wobei letzteres nicht mehr für den Leerpalettentransport benötigt wird, sondern aus­ schließlich für das Ein- und Auslagern der ein- bzw. auszuparkenden Fahrzeuge zur Verfügung steht. Während die Palettenentnahmeeinrich­ tung das Abnehmen von zum Einlagern benötigten bzw. das Ablegen von nach dem Ausparken freien Paletten übernimmt, steht die Paletten­ stapeleinheit einerseits zur Aufnahme bzw. zur Abgabe der Paletten und andererseits dazu bereit, einen Palettenstapel zu einem Puffer­ platz bzw. von dort in Position unterhalb der Palettenentnahmee­ inrichtung zu bringen.
Nach einem Vorschlag der Erfindung kann die Palettenentnahmeeinrich­ tung seitliche, sich in Längsrichtung eines Fahrzeuges erstreckende, auseinander- bzw. aufeinander zu bewegliche Paletten-Tragelemente besitzen. Durch Auseinanderfahren der parallel zueinander verlaufen­ den Paletten-Tragelemente wird ein ausreichender Freiraum geschaf­ fen, um beim Entladen - nachdem das Fahrzeug von der Palette her­ untergefahren ist - die unbeladene bzw. leere Palette auf den darunter in der Übernahmeposition befindlichen Stapeltisch bzw. der obersten der von dem Tisch bereits übernommenen Paletten ablegen zu können. Bei auseinanderbewegten Paletten-Tragelementen ruht die unbeladene Palette lediglich auf auf an den Paletten-Tragelementen vorzugsweise vorgesehenen Stützblechen. Die Stützbleche dienen gleichzeitig dazu, von dem auf dem Stapeltisch bereitgehaltenen Palettenstapel die oberste Palette - um ein Fahrzeug einzuparken - abzunehmen; sobald nämlich die Paletten-Tragelemente aufeinander zu bewegt werden, dringen die Stützbleche in der Ebene zwischen der obersten und der darunter gestapelten Palette soweit ein, bis sie die obere Palette tragen. Mit Hilfe des Hubtisches der Paletten­ stapeleinheit läßt sich danach der Reststapel absenken, worauf die Paletten-Tragelemente vollends zusammenfahren und die Palette zur Aufnahme eines neu einzuparkenden Fahrzeuges satt aufnehmen.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Paletten-Trag­ elemente über Linearantriebe verfahrbar sind, was es auf einfache Weise ermöglicht, die jeweiligen Hubendlagen zielsicher anzufahren.
Es empfiehlt sich, einem Palettenstapel an seinen Längsseiten Halteeinrichtungen zuzuordnen, die sich bspw. schwenkbar ausführen lassen und den kompletten Palettenstapel während seiner Fahrt zu entweder dem Pufferplatz oder der Entleerungsposition bzw. zu einem Speicherplatz der Palettenstapeleinheiten in seiner Lage sichern.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in der ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung näher erläutert ist. Es zeigen:
Fig. 1 von einem mehrere Etagen aufweisenden, nach Art eines Hochregallagers ausgebildeten Parkhauses in der Draufsicht das Erdgeschoß mit zwei in einer Gasse hin- und herfahrbar angeordneten Regalbedien­ geräten sowie das Grundschema eines von den Regalbe­ diengeräten separaten Leerpalettenhandlings;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von Fig. 1;
Fig. 5 als Einzelheit in der Draufsicht die eine Symmetrie­ hälfte einer Palettenentnahmeeinrichtung mit ausein­ ander- bzw. aufeinander zu beweglichen Paletten- Tragelementen; und
Fig. 6 die Palettenentnahmeeinrichtung gemäß Fig. 5 in der Seitenansicht.
Von einem Hochregallager, das beidseitig einer Gasse 1 in mehreren übereinanderliegenden Etagen zahlreiche, boxenartige Stell- bzw. Parkplätze 2 für Personenkraftwagen 3 (vgl. Fig. 4) aufweist, ist in Fig. 1 lediglich das Erdgeschoß gezeigt. In der Gasse 1 arbeiten zwei vollautomatisch gesteuerte, in Pfeilrichtung 4 hin und her ver­ fahrbare, schematisch angedeutete Regalbediengeräte 5, von denen jedes mit einem selbständig fahrenden Kanalfahrzeug bestückt ist, welches für die Ein- bzw. Auslagerungsvorgänge das Regalbediengerät verläßt und in die Kanäle unterhalb der Parkplätze 2 rechts oder links vom Regalbediengerät 5 einfährt. Die auf Schienen 6 fahrenden, in ihrer Höhe entsprechend den Etagen der Parkeinrichtung ausgeleg­ ten Regalbediengeräte 5 verbringen somit mit ihren Kanalfahrzeugen die mit einem Personenkraftwagen 3 beladenen Paletten 7 in den jeweiligen Parkplatz 2 bzw. entnehmen eine Palette mit einem be­ ladenen Personenkraftwagen und transportieren sie zur Auslagerposi­ tion.
Im Bereich der Parkhausein- bzw. Ausfahrt 8 sind Zufahrten zu den im Ausführungsbeispiel Einlagerungsboxen 9 und den Auslagerungsboxen 10 vorgesehen (vgl. auch Fig. 3). Sowohl die Ein- als auch die Auslagerungsboxen 9, 10 sind mit Palettenentnahmeeinrichtungen 11 ausgebildet (vgl. auch die Fig. 5 und 6), die seitliche, sich in Längsrichtung eines Fahrzeugs bzw. Personenkraftwagens 3 erstrecken­ de, auseinander- bzw. aufeinander zu bewegliche Paletten-Tragelemen­ te 12 besitzen. Diese bestehen - wie sich im einzelnen aus den Fig. 5 und 6 ergibt - im wesentlichen aus Profilträgern 13, 14, die über einen als Antrieb 15 ausgebildeten Linearantrieb auf Rädern 16 verfahrbar sind. Die Räder 16 laufen hierbei in einem Grundrahmen 17, der durch Rechteckträger 18 verstärkt ist, die unterhalb der beweglichen Profilträger 13, 14 angeordnet sind und sich - in Längsrichtung des einzuparkenden Fahrzeugs 3 gesehen - von der einen zur anderen Stirnseite der Palettenentnahmeeinrichtung 11 erstrecken. Jedes Paletten-Tragelement 12 wird zum Hin- und Herverfahren der Profilträger 13, 14 von einem Motor 19 über eine an ihren Endseiten jeweils ein Ritzel 20 tragende Welle 21 angetrieben. Die Welle 21 ist end- bzw. stirnseitig in mit dem Grundrahmen 18 ver­ bundenen Flanschen 22 gelagert und in Anbetracht ihrer Länge unter­ teilt ausgebildet, wobei die beiden Teillängen über ein Stützlager 23 miteinander gekoppelt sind, wie sich der lediglich eine Hälfte der Palettenentnahmeeinrichtung 11 zeigenden Fig. 5 entnehmen läßt. Die Ritzel 20 sind so angeordnet, daß sie mit der Zahnstange 24 des Zahnstangenantriebs 15 kämmen. Die Paletten-Tragelemente 12, d. h. deren beweglicher, U-förmiger Profilträger 14 ist mit Stützblechen 25 versehen, mit denen sich eine Palette 7 untergreifen läßt (Fig. 6).
Unterhalb der Ein- und Auslagerungsboxen 9 bzw. 10 sind in einer Unterflurebene 26 mehrere schienengebundene Palettenstapeleinheiten 27 angeordnet, die in Form von jeweils eigen- oder fremdangetriebe­ nen Fahrzeugen ausgebildet sind und einen Hubtisch 28 aufweisen, auf dem sich ein Stapel aus Paletten 7 bilden kann bzw. von dem sich einzelne Paletten 7 abnehmen lassen. Mit Hilfe der Palettenstapel­ einheiten 27 kann ein Palettenstapel aus der Ein- bzw. Auslagerungs­ position 29 bzw. 30 zu entweder unmittelbar benachbarten Puffer­ plätzen 30 (vgl. Fig. 3) oder zu neben dem Ein- und Auslagerungs­ bereich angeordneten Speicherplätzen 32 (vgl. Fig. 2) verfahren werden, oder umgekehrt. Ein Palettenstapel ist während seines Transportes gesichert, wozu an den Längsseiten der Palettenstapel­ einheit 27 schwenkbare Halteeinrichtungen 33 (vgl. Fig. 4) angeord­ net sind. Diese bestehen im wesentlichen aus zwei gelenkig mitein­ ander verbundenen Schwenkarmen, die über ein Hebellenkersystem in Arbeitsstellung geschwenkt werden. Die Stellbewegungen lassen sich mittels eines elektrischen oder hydraulischen Linearantriebs errei­ chen.
Ein in einen der Parkplätze 2 einzulagerndes Fahrzeug 3 fährt in eine freie Einlagerungsbox 9, und nachdem der bzw. die Insassen ausgestiegen sind und die Einlagerungsbox verlassen haben, wird das Tor der Einlagerungsbox 9 geschlossen.
Um ein Fahrzeug 3 einzuparken bzw. -lagern, werden die beweglichen Paletten-Tragelemente 12 der Palettenentnahmeeinrichtung 11 ausein­ anderbewegt, so daß die in der dazugehörigen Betriebsposition befindliche Palettenstapeleinheit 27 den bereitgehaltenen Paletten­ stapel anheben kann, bis sich die oberste Palette auf dem Einfahr­ niveau der Einlagerungsbox 9 befindet. Die Paletten-Tragelemente 12 werden nun aufeinander zu gefahren, bis die Stützbleche 25 zwischen der obersten und der darunter gestapelten Palette 7 des Palettenstapels eingedrungen sind und die oberste Palette 7 tragen (vergl. Fig. 6). Der Reststapel wird daraufhin mittels des Hubti­ sches 28 der Palettenstapeleinheit 27 abgesenkt, woraufhin die Paletten-Tragelemente 12 vollends zusammengefahren werden und die Palette 7 zur Aufnahme eines Fahrzeugs 3 bereit ist; diese Position, in der die oberste Palette nicht mehr allein auf den Stützblechen 25 sondern weiterhin auch auf den Profilträgern 14 der Paletten- Tragelemente 12 ruht, ist für die Einlagerungsboxen 9 in Fig. 3 gezeigt.
Sind alle Paletten 7 von der Stapeleinheit entnommen, unterfährt diese einen auf dem Pufferplatz 31 - bzw. dem Speicherplatz 32 - abgesetzten Stapel, nimmt ihn auf und transportiert ihn unter die Einlagerungsbox 9. Das Befüllen der Einlagerungsposition 29 bzw. des Pufferplatzes 31 mit einem neuen, von den Speicherplätzen 32 zu entnehmenden Palettenstapel übernimmt jeweils die Palettenstapel­ einheit 27 der gemäß Fig. 3 außenliegend angeordneten Auslagerungs­ boxen 10. Ist ein wie oben beschriebenes Fahrzeug auf eine sol­ chermaßen bereitgestellte Palette 7 abgestellt worden-, verfährt eines der Regalbediengeräte 5 bis es in eine vor der befüllten Einlagerungsbox 9 fluchtende Position gelangt, in der das selb­ ständig fahrende Kanalfahrzeug des Regalbediengerätes 5 unter die Palette 7 fahren und diese mit dem darauf abgestellten Fahrzeug 3 abnehmen und dann später an einen Parkplatz 2 abgeben kann (vgl. Fig. 4).
Zum Ausparken wird ein Fahrzeug 3 mit Hilfe des Regalbediengeräte 5 zu einer der beiden Auslagerungsboxen 10 transportiert, und nachdem der Nutzer mit seinem Fahrzeug die Auslagerungsbox 10 verlassen hat, werden deren Tore geschlossen. Die Paletten-Trag­ elemente 12 der Paletten-Entnahmeeinrichtung 11 werden dann so weit voneinander wegbewegt, daß der Hubtisch 28 der unter der Auslage­ rungsbox angeordneten Palettenstapeleinheit 27 zwischen die Palet­ ten-Tragelemente 12 angehoben werden kann; die unbeladene Palette 7 wird zu diesem Zeitpunkt wiederum nur von den Stützblechen 25 der Paletten-Tragelemente 12 getragen. Sobald sich der Hubtisch 28 der Palettenstapeleinheit 27 in der Übernahmeposition befindet, werden die Paletten-Tragelemente 12 in ihre am weitesten voneinander entfernte Position, d. h. bis in die Endlage komplett auseinanderge­ fahren. Die Palette 7 wird damit auf dem Hubtisch 28 bzw. der sich darauf befindenden obersten Palette abgesetzt. Sobald anschließend der Hubtisch 28 entsprechend abgesenkt worden ist, fahren die Paletten-Tragelemente 12 zusammen und die Auslagerungsbox 10 ist zur Aufnahme einer neuen, mit einem Fahrzeug 3 beladenen Palette 7 bereit. Dieser Vorgang kann so oft wiederholt werden, bis sich die maximale Palettenanzahl auf dem Hubtisch 28 der Palettenstapel­ einheit 27 befindet.
Somit ist sowohl während des Ein- als auch des Auslagerns von Fahrzeugen gewährleistet, daß sich die Regalbediengeräte 5 aus­ schließlich für den Transport von mit Fahrzeugen belegten Paletten einsetzen lassen, während hingegen der Leerpalettentransport un­ abhängig davon, separat durchgeführt wird. Die Regalbediengeräte stehen ausschließlich zur Lastaufnahme bereit, wozu ihre Kanalfahr­ zeuge die Paletten unterfahren, mittels einer integrierten Initial­ hubeinrichtung vom Auflageträger des jeweiligen Parkplatzes anheben und transportieren.
Bezugszeichenliste
1 Gasse
2 Parkplatz
3 Fahrzeug
4 Pfeilrichtung
5 Regalbediengerät
6 Schiene
7 Palette
8 Ein-/Ausfahrt
9 Einlagerungsbox
10 Auslagerungsbox
11 Palettenentnahmeeinrichtung
12 Paletten-Tragelement
13 Profilträger
14 Profilträger
15 Zahnstangen-Antrieb
16 Rad
17 Grundrahmen
18 Rechteckträger
19 Motor
20 Ritzel
21 Welle
22 Flansch
23 Stützlager
24 Zahnstange
25 Stützblech
26 Unterflurebene
27 Palettenstapeleinheit
28 Hubtisch
29 Einlagerungsposition
30 Auslagerungsposition
31 Pufferplatz
32 Speicherplatz
33 Halteeinrichtung

Claims (6)

1. Parkeinrichtung, insbesondere nach Art eines Hochregallagers, mit mindestens einem die in einer Einfahrstation in auf Unter­ paletten abgestellten Fahrzeuge zu einem Lager-(Park-)platz bzw. zu einer Ausfahrstation transportierenden Regalbedienge­ rät, gekennzeichnet durch ein Leerpaletten-Handlingsystem, das eine Palettenentnahme­ einrichtung (11) und eine verfahrbare Palettenstapeleinheit (27) aufweist.
2. Parkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Palettenentnahmeeinrichtung (11) seitliche, sich in Längsrichtung eines Fahrzeugs (3) erstreckende, auseinander- bzw. aufeinander zu bewegliche Paletten-Tragelemente (12) besitzt.
3. Parkeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Paletten-Tragelemente (12) mit Stützblechen (25) versehen sind.
4. Parkeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Paletten-Tragelemente (12) über Linearantriebe (15) verfahrbar sind.
5. Parkeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Palettenstapeleinheit (27) mit einer Hubeinrichtung (28) ausgebildet ist.
6. Parkeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einem Palettenstapel an den Längsseiten zugeordnete Halteein­ richtungen (33).
DE4338717A 1993-11-12 1993-11-12 Automatische Park- und Lagereinrichtung für Kraftfahrzeuge Withdrawn DE4338717A1 (de)

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