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DE4338190A1 - Volumetrischer Getränkefüller - Google Patents

Volumetrischer Getränkefüller

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Publication number
DE4338190A1
DE4338190A1 DE19934338190 DE4338190A DE4338190A1 DE 4338190 A1 DE4338190 A1 DE 4338190A1 DE 19934338190 DE19934338190 DE 19934338190 DE 4338190 A DE4338190 A DE 4338190A DE 4338190 A1 DE4338190 A1 DE 4338190A1
Authority
DE
Germany
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container
level
beverage
containers
measuring
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934338190
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Luehmann
Harald Dr Schallnus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CROWN SIMPLIMATIC ORTMANN + HERBST MASCHINEN- UND
Original Assignee
Ortmann & Herbst Masch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Ortmann & Herbst Masch GmbH filed Critical Ortmann & Herbst Masch GmbH
Priority to DE19934338190 priority Critical patent/DE4338190A1/de
Priority to EP94102447A priority patent/EP0613854B1/de
Priority to DE59400970T priority patent/DE59400970D1/de
Priority to US08/202,906 priority patent/US5427161A/en
Publication of DE4338190A1 publication Critical patent/DE4338190A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/28Flow-control devices, e.g. using valves
    • B67C3/282Flow-control devices, e.g. using valves related to filling level control
    • B67C3/284Flow-control devices, e.g. using valves related to filling level control using non-liquid contact sensing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/20Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus with provision for metering the liquids to be introduced, e.g. when adding syrups
    • B67C3/204Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus with provision for metering the liquids to be introduced, e.g. when adding syrups using dosing chambers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/28Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring the variations of parameters of electromagnetic or acoustic waves applied directly to the liquid or fluent solid material
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Getränkefüller der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art.
Bei zur Zeit weithin üblichen Getränkefüllern erfolgt die Abmes­ sung des Getränks durch Ermittlung des Füllpegels im Behälter.
Volumetrische Getränkefüller der eingangs genannten Art bestim­ men dagegen das abzufüllende Getränkevolumen in einem Abmeß­ behälter, aus dem die Behälter gefüllt werden. Damit ist der Vorteil erheblich höherer Füllgenauigkeit verbunden, da Exemplarstreuun­ gen der Getränkebehälter nicht in die Meßgenauigkeit eingehen. Mit hochgenau gefertigten und angesteuerten Abmeßbehältern las­ sen sich wesentlich höhere Füllgenauigkeiten erreichen.
Bei Getränkefüllern der eingangs genannten Art wird das Volumen in den Abmeßbehältern dadurch abgemessen, daß diese bis zu be­ stimmten Pegeln aufgefüllt und/oder abgelassen werden. Es sind Steuereinrichtungen vorgesehen, die die entsprechenden Pegel er­ kennen und entsprechend das Auffüllen oder Ablaufen steuern.
Nach dem Stand der Technik sind zur Pegelerkennung Einrichtun­ gen vorgesehen, die über Schwimmer- oder Tauchsonden die Pe­ gelerkennung bewirken. Hieran nachteilig ist der hohe apparative Aufwand an jedem Abmeßbehälter.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Ge­ tränkefüller der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Volumensteuerung in den Abmeßbehältern auf einfachere Weise er­ folgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteiles des Anspruches 1 gelöst.
Bei dieser Konstruktion bestehen die Abmeßbehälter aus durchsich­ tigem Material, beispielsweise Glas, und laufen zu den kritischen Zeiten ihres Betriebszyklus, also z. B. dann, wenn das Auffüllen ge­ stoppt werden muß, durch das Sichtfeld einer stationär neben dem Füller aufgestellten Videokamera, die mehrere Abmeßbehälter be­ trachtet und in diesen mittels einer Bildauswerteinrichtung den Füllpegel erkennt. Die Bildauswerteinrichtung erfaßt einen durch das Sichtfeld laufenden Abmeßbehälter und bestimmt in mehreren Winkelpositionen, z. B. laufend, den Pegel, um den Zeitpunkt zu ermitteln, an dem der Sollpegel erreicht wird. Die Bildauswertein­ richtung erkennt außerdem den zugehörigen Behälterplatz und gibt an ein den Auffüllstrom steuerndes Ventil ein Schließsignal. Alter­ nativ oder zusätzlich - je nach Betriebsweise - kann auch beim Ab­ laufen ein Stoppegel auf dieselbe Weise ermittelt werden. Es sind dabei mehrere Betriebsweisen möglich, wobei beispielsweise der Abmeßbehälter zwischen einem gesteuerten oberen Pegel und einem gesteuerten unteren Pegel betrieben wird, wobei nur ein oberer Pegel gesteuert wird und der Abmeßbehälter leerläuft oder wobei der Abmeßbehälter vollgefüllt und bis zu einem gesteuerten unteren Pegel entleert wird.
Der Aufbau des Getränkefüllers läßt sich dadurch wesentlich ver­ einfachen. Es entfallen die nach dem Stand der Technik erforderli­ chen Pegelüberwachungseinrichtungen an jedem Abmeßbehälter. Es können ohnehin bereits für den Getränkefüller vorgesehene Daten­ verarbeitungseinrichtungen als Bildauswerteinrichtungen verwendet werden. Außerdem läßt sich die Umstellung auf andere abzufül­ lende Volumina - beispielsweise bei der Umstellung auf andere Be­ hältergrößen - sehr einfach durch Programmumschaltung bewirken, ohne daß mechanische Umstellungen erforderlich sind. Die Geträn­ kebehälter, in die abgefüllt werden soll, sind hinsichtlich ihrer Art - Glasflaschen, Kunststoffflaschen, Blechdosen - völlig unerheblich. Schließlich ist auch eine individuelle Steuerung einzelner Behälter­ plätze möglich, um Exemplarstreuungen der Plätze zu berücksichti­ gen.
Da die Ablaufbehälter einzeln auf Erreichen bestimmter Pegel überwacht und an den entsprechenden Behälterplätzen über Ventil­ steuerung der Füllvorgang gesteuert wird, da also eine individuelle Einzelerkennung und -steuerung der Behälterplätze gegeben ist, kann ohne wesentliche Erhöhung des elektronischen Aufwandes mit relativ ungenau gefertigten Auffangbehältern gearbeitet werden, die beispielsweise erhebliche Exemplarstreuung aufweisen. Diese kön­ nen nach Eichen und Ermitteln der erforderlichen Sollpegel von der Bildauswerteinrichtung jeweils auf Einstellung ihrer individuellen zugehörigen Sollpegel überwacht werden. Auf diese Weise können Exemplarstreuungen der Auffangbehälter zugelassen werden, was die Maschinenkosten verringert und beispielsweise auch den Ein­ zelaustausch defekter Auffangbehälter wesentlich erleichtert.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 2 vorgesehen. Hier­ durch ist es möglich, bis zu einem gewissen Pegel schneller aufzu­ füllen oder abzulassen und sodann unter Drosselung langsamer, um den jeweiligen Stoppegel sehr präzise einstellen zu können.
Weiterhin vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 3 vorgese­ hen. Wird beispielsweise das Auffüllen des Abmeßbehälters bis zu einem Stoppegel überwacht und wird dabei festgestellt, daß der Stoppegel nicht innerhalb des Sichtfeldes der Kamera liegt, so wird der Startwinkel, bei dem das Auffüllen beginnt, entsprechend ver­ stellt. Es wird dadurch vermieden, den Aufstellort der Kamera än­ dern zu müssen. Es kann auf diese Weise rasch die bei Änderung der Füllerdrehzahl (bei kontanter Auffüllzeit) erforderliche Verän­ derung des zum Auffüllen benötigten Umlaufwinkels berücksichtigt werden. Entsprechend kann beim Ablaufen der Start des Ablauf­ vorganges zu denselben Zwecken verschoben werden.
Dabei wird vorteilhaft gemäß Anspruch 4 die jeweilige Startver­ stellung individuell für einzelne Behälterplätze vorgenommen. Da­ mit lassen sich individuelle Schwankungen der Auffüll- bzw. Ab­ laufgeschwindigkeit ausgleichen, und es können auch aus irgend­ welchen Gründen teilweise verstopfte Behälterplätze so eingestellt werden, daß sie die jeweiligen Stoppegel im Sichtfeld der Kamera erreichen und daher rechtzeitig steuerbar sind.
Dabei sind vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 5 vorgesehen. Die Behälterplätze werden derart gesteuert, daß der Stoppegel jeweils am Ende des Betriebssektors, also des Auffüllsektors bzw. des Füllsektors erreicht wird. Dadurch können die zur Verfügung stehenden Zeiten für möglichst langsame und ruhige Geträn­ keströmung optimal ausgenutzt werden.
Weiterhin vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 6 vorgese­ hen. Die Ermittlung der erfaßten Behälterplätze kann unmittelbar aus dem Bild erfolgen, beispielsweise durch Bildauswertung von an den Behälterplätzen angebrachten Nummern. Wird jedoch die Win­ kelposition des Füllers laufend ermittelt und der Bildauswertein­ richtung eingegeben, was auf einfache konventionelle Weise erfol­ gen kann, so wird die Bildauswerteinrichtung entlastet.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 7 vorgesehen. Als Füllparameter kann beispielsweise die Auffüll- oder die Ablaufge­ schwindigkeit ermittelt werden oder der ermittelte Umfangswinkel bei Erreichen eines bestimmten Pegels. Als defekt ermittelte Be­ hälterplätze können für den weiteren Betrieb stillgesetzt oder in einer Liste zur Berücksichtigung bei der nächsten Maschinenüberho­ lung erfaßt werden. Es kann auch nach Erreichen des Stoppegels überprüft werden, wie weit sich nach Abschalten des entsprechen­ den Ventiles der Pegel noch ändert. Dies gibt Aufschluß über ord­ nungsgemäße Funktion des jeweiligen Ventiles.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 8 vorgesehen. Wird z. B. das Ablaufen bei einem bestimmten unteren Stoppegel im Ab­ laufbehälter gestoppt, so kann in diesem Höhenbereich der Ablauf­ behälter mit verringertem Querschnitt vorgesehen sein. Dadurch ergibt sich eine wesentlich erhöhte Ablesegenauigkeit. Entspre­ chend kann auch im Bereich eines oberen, das Auffüllen beenden­ den Stoppegels der Querschnitt zu demselben Zweck reduziert sein.
In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise und schema­ tisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine stark schematisierte Draufsicht auf einen Geträn­ kefüller mit zwei Videokameras,
Fig. 2 eine Ansicht eines Behälterplatzes im Schnitt nach Li­ nie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht eines Abmeßbehälters in Ansicht gemäß Fig. 2 in einer Ausführungsvariante und
Fig. 4 eine Videokamera mit ihrem Sichtfeld und dessen An­ zeige auf einem Monitor.
Fig. 1 zeigt in Draufsicht einen rotierenden Füller 1 üblicher Bau­ art, der zum Füllen von Getränken dient. Der Füller rotiert im Uhrzeigersinn. An seinem Umfang sind Behälterplätze 2 beabstan­ det vorgesehen, denen Behälter 3 von einem Transportband 4 über einen Einlaufstern 5 zugeführt werden.
Die auf den Behälterplätzen 2 um den Füller transportierten Behäl­ ter 3 verlassen den Füller 1 über einen Auslaufstern 6, von dem sie auf weiterverarbeitende Einrichtungen, wie z. B. Transportbänder, Verschließer od. dgl. übergeben werden.
Bei den Behältern 3 kann es sich um alle üblicherweise für Ge­ tränke verwendeten Behälter handeln, wie beispielsweise Glasfla­ schen, Kunststoffflaschen, Blechdosen od. dgl.
Die hier nicht näher interessierenden Einzelheiten des Füllers 1 sind weggelassen. Die wesentlichen Einrichtungen eines Behälterplatzes sind in Fig. 2 dargestellt.
Als Behälter 3 ist hier eine Flasche dargestellt, die in Abdichtung unter einem Dichtglied 50 steht. Im dargestellten Fall ist der Be­ hälterplatz zum Abfüllen karbonisierter Getränke unter Druck aus­ gebildet. Zwischen dem Dichtglied 50 und dem Behälter 3 ist daher eine gute Randabdichtung erforderlich. Zum Erleichtern des Füllens ragt aus dem Dichtglied 50 ein gestrichelt dargestelltes Rückgasrohr 51 in den Behälter 3, welches an eine Rückgasleitung 52 ange­ schlossen ist.
Hubeinrichtungen zur vertikalen Bewegung des Dichtgliedes 50 ge­ gen den Behälter 3 oder des Behälters 3 gegen das Dichtglied 50 können in bekannter konventioneller Weise ausgebildet sein und sind zur Vereinfachung in den Figuren weggelassen.
Das Getränk, z. B. Bier, wird durch Ablaufen aus einem Abmeßbe­ hälter 53 gefüllt. Der Ablauf aus dem Abmeßbehälter 53 erfolgt über eine Ablaufleitung 54, die von einem z. B. elektrisch fernsteu­ erbaren Ablaufventil 55 beherrscht wird. Dabei wird im Ausfüh­ rungsbeispiel das in den Behälter 3 abzufüllende Volumen dadurch eingestellt, daß der Ablauf zwischen einem oberen Stoppegel O und einem unteren Stoppegel U erfolgt.
Zum Wiederauffüllen des Abmeßbehälters 53 ist dieser über eine Auffülleitung 56 mit fernsteuerbarem Auffüllventil 57 an einen Ge­ tränkevorratsbehälter 58 angeschlossen.
Zum Füllen eines Behälters 3 wird zunächst das Auffüllventil 57 geöffnet, so daß der Abmeßbehäler 53 bis zum oberen Stoppegel O gefüllt wird. Dann wird das Auffüllventil 57 geschlossen und das Ablaufventil 55 geöffnet, bis der untere Stoppegel U erreicht ist. Das Ablaufventil 55 wird dann geschlossen. Nun ist das Volumen in den Behälter 3 gelaufen, das der Pegeldifferenz O - U im Abmeßbehälter 53 entspricht. Durch unterschiedliche Einstellung der Stoppegel O bzw. U kann das abzufüllende Volumen unter­ schiedlichen Volumina der Behälter 3 angepaßt werden.
Es ist auch möglich, den Abmeßbehälter 53 restlos zu füllen und nur den unteren Stoppegel U gesteuert einzusetzen. Ferner ist es möglich, den Abmeßbehälter 53 jeweils restlos leerlaufen zu lassen und nur den oberen Stoppegel O zu verwenden. Hierbei muß jedoch auf die Vorteile des schaumfreien Unterfüllens im Abmeßbehälter 53 verzichtet werden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel, in dem der Behälter 3 unter Druck gefüllt wird, ist das obere Ende des Abmeßbehälters 53 über eine Gasleitung 59 an den Gasraum im Getränkevorratsbehälter 58 angeschlossen, an den auch die Rückgasleitung 52 angeschlossen ist. Im Falle des Füllens stiller Getränke kann auf die Gasleitungen 52 und 59 verzichtet werden, ebenso wie auf eine Abdichtung zwischen dem Dichtglied 50 und dem Behälter 3. Anstelle des Rück­ gasrohres 51 kann dann beispielsweise ein Kurzfüllrohr vorgesehen sein.
Zum erwünschten und aus Gründen der Eichgesetze vorgeschriebe­ nen hochgenauen Befüllen der Behälter 3 ist es erforderlich, den oberen Stoppegel O und den unteren Stoppegel U im Abmeßbehäl­ ter 53 hochgenau einzustellen und dementsprechend die Ventile 55 und 57 exakt zum richtigen Zeitpunkt zu schließen.
Dies kann zunächst dadurch erleichtert werden, daß im Bereich ei­ nes zu überwachenden Stoppegels, beispielsweise des unteren Stop­ pegels U der Querschnitt des Abmeßbehälters 53′, der in einer Va­ riante in Fig. 3 dargestellt ist, in einem unteren Bereich 69 gegen­ über seinen übrigen Bereichen reduziert ist. Dadurch kann die Ab­ lesegenauigkeit am unteren Stoppegel U wesentlich erhöht werden.
Entsprechende Maßnahmen können auch im Bereich des oberen Stoppegels O getroffen sein.
Um eine genaue Überwachung der Stoppegel O und U zu ermögli­ chen, sind die Abmeßbehälter 53 bzw. 53′ aus durchsichtigem Ma­ terial, z. B. Glas, ausgebildet, wenigstens in bestimmten, einen Ein­ blick ermöglichenden Bereichen. Außerhalb des Füllers ist stationär eine Videokamera 60 vorgesehen, die Abmeßbehälter 53 an mehreren Behälterplätzen 2 in ihrem Sichtfeld 61 erfaßt, die in Pfeilrichtung durch das stationäre Sichtfeld laufen.
In Fig. 4 (oben) ist auch der der Pegel 62 in den Abmeßbehältern 53 dargestellt. Man kann erkennen, wie bei laufendem Auffüllen der Pegel 62 ansteigt, wenn die Abmeßbehälter 53 durch das Sicht­ feld 61 laufen.
Fig. 1 zeigt in der Draufsicht auf den Füller 1 dessen unterschiedliche Betriebssektoren. Nach Einlaufen der Behälter 3 in den Füller 1 werden sie zunächst in einem Vorspannsektor V mit Spanngas be­ aufschlagt, beispielsweise durch Öffnen eines in Fig. 2 nicht darge­ stellten Ventiles in der Rückgasleitung 52, die dann als Vorspann­ leitung dient. Nach Beendigung des Vorspannsektors V beginnt der Füllsektor F, in dem die Behälter 3 gefüllt werden. Danach kommt der Entlastungssektor E, in welchem z. B. über nicht dargestellte Ventile an den Dichtgliedern 50 der Druck im Kopfraum der ge­ füllten Behälter 3 entlastet wird, um sie drucklos über den Auslauf­ stern 6 vom Füller 1 abführen zu können.
Das Auffüllen der Abmeßbehälter 53 geschieht außerhalb des Füll­ sektors F in dem dargestellten Auffüllsektor A, der, in Umlauf­ richtung des Füllers gesehen, im Entlastungssektor E beginnt und im Vorspannsektor V endet.
Die Kamera 60, die gemäß Darstellung der Fig. 4 zur Überwa­ chung des oberen Stoppegels O dient, ist, wie Fig. 1 zeigt, derart aufgestellt, daß sie mit ihrem Sichtfeld 61 den Endbereich des Auf­ füllsektors A betrachtet. Dort soll das Auffüllen der Abmeßbehälter 53 beendet sein, also der in Fig. 4 dargestellte Pegel 62 in den Ab­ meßbehältern 53 den oberen Stoppegel O erreichen.
Die Kamera 60 ist über eine Leitung 63 an eine Bildauswertein­ richtung 18 angeschlossen, die auf dem dargestellten Monitorschirm zu Vergleichszwecken das Sichtfeld 61 darstellt. Es sind die erfaß­ ten Behälterplätze mit den Abmeßbehältern 53 und den darin er­ kannten Pegeln 62 dargestellt.
Man kann auf dem Monitor der Bildauswerteinrichtung 18 erken­ nen, daß in der Durchlaufrichtung der Abmeßbehälter 53 von rechts nach links die Pegel 62 entlang der Geraden 64 ansteigen. Mit der gestrichelten Linie O ist der zu überwachende obere Stoppegel ein­ gezeichnet, der der Bildauswerteinrichtung, z. B. von einem Steuer­ pult eingegeben werden kann. Wird in einem Behälter, und zwar im dargestellten Beispiel an der Stelle 65, der obere Stoppegel O er­ reicht, so gibt die Bildauswerteinrichtung 18 ein Signal ab, um das Auffüllventil 57 zu schließen.
Wie Fig. 1 zeigt, ist zu diesem Zweck die Bildauswerteinrichtung 18 mit einer Leitung 13 an einen Drehverteiler 12 des Füllers 1 an­ geschlossen, von dem Leitungen 11, beispielsweise Busleitungen zur Ermöglichung der Adressansteuerung einzelner Ventile an ein­ zelnen Behälterplätzen, zu den einzelnen Behälterplätzen 2 verlau­ fen, an denen sie in nicht dargestellter Weise zur Steuerung der Ventile 55 und 57 angeschlossen sind.
Erreicht also, wie in Fig. 4 dargestellt, ein bestimmter Behälter­ platz, der z. B. innerhalb eines Füllers 1 eine bestimmte Platznum­ mer hat, den oberen Stoppegel O an der Stelle 65, so wird genau zu diesem Behälterplatz ein Signal zum Abschalten des Auffüllventiles 57 gegeben. Die Ermittlung des zugehörigen Behälterplatzes kann auf geeignete Weise erfolgen, beispielsweise durch Erkennen indi­ vidueller Kennzeichnungen durch die Bildauswerteinrichtung oder durch Abzählen der Behälterplätze mittels einer Lichtschranke ge­ genüber einer Nullmarke.
Um die Präzision beim Einstellen des oberen Stoppegels O zu erhö­ hen, kann ein etwas tiefer liegender Pegel 66 (in Fig. 4 gestrichelt auf dem Monitorbild eingezeichnet) vorgegeben sein, bei dessen Erreichen an das Ablaufventil 57 ein Drosselsignal gegeben wird, um zwischen dem Pegel 66 und dem Stoppegel O langsamer zu füllen.
Die Bildauswerteinrichtung 18 erkennt bei Betriebsbeginn des Fül­ lers, ob im erfaßten Sichtfeld 61 der Pegel 62 in den Abmeßbehäl­ tern 53 überhaupt den oberen Stoppegel O erreicht. Ist dies noch nicht der Fall oder läuft der Füller so schnell, daß innerhalb der im Auffüllsektor A zur Verfügung stehenden Zeit der obere Stoppegel O noch nicht erreicht wird, so kann die Bildauswerteinrichtung 18 ein Signal zum Verstellen des Anfangszeitpunktes des Auffüllsek­ tors A geben. Entsprechend in anderer Richtung wird verstellt, wenn im Sichtfeld 61 der obere Stoppegel O bereits überschritten ist.
Es können auch einzelne Ausreißer vorliegen, z. B. einzelne Behäl­ terplätze 2, die verstopft sind oder bei denen das Auffüllventil 57 nicht richtig öffnet. Diese werden einzeln erkannt, und es besteht die Möglichkeit, bei diesen individuell die Öffnung des Auffüllven­ tiles 57 über entsprechende Steuerung durch die Bildauswertein­ richtung 18 zu einem geeigneten Startwinkel zu verlegen.
Zur Überwachung des unteren Stoppegels U beim Ablaufen des Getränks aus dem Abmeßbehälter 53 in einen Getränkebehälter 3 ist eine weitere Kamera 67 vorgesehen, die über eine Leitung 68 eben­ falls an die Bildauswerteinrichtung 18 angeschlossen ist. Diese Ka­ mera 67 betrachtet den Endbereich des Füllsektors F, bei dem die Füllung der Behälter 3 beendet wird, also der untere Stoppegel U im Abmeßbehälter 53 erreicht wird. Vergleicht man mit Fig. 4, so sind die Verhältnisse entsprechend. Abweichend davon ist lediglich folgendes:
Die Pegel 62 in den Abmeßbehältern 53 steigen nicht, wie in Fig. 4 dargestellt, in Laufrichtung an, sondern fallen ab und erreichen den unteren Stoppegel U, der beispielsweise anstelle des Pegels 66 auf dem Monitorbild der Fig. 4 liegt. Die Gerade 64, die den Anstieg der Pegel darstellt, würde in diesem Falle in anderer Richtung ver­ laufen, also von rechts oben nach links unten. Es kann auch in die­ sem Falle ein dem Pegel 66 entsprechender vorgeschalteter Pegel vorgesehen sein, der beispielsweise anstelle des Pegels O liegen kann und bei dessen Erreichen ein Drosselsignal gegeben wird.
Das von der Kamera 67 ermittelte Bild wird auf die geschilderte Weise ausgewertet, und es werden Stopsignale an das Ablaufventil 55 des jeweils zugeordneten Behälterplatzes gegeben, wenn bei die­ sem der Pegel im Abmeßbehälter 53 den unteren Stoppegel U er­ reicht.
Auch in diesem Fall kann der Startwinkel, also der Umlaufwinkel, an dem das Ablaufventil 55 geöffnet wird, verstellt werden, um die Beobachtung des Erreichens des unteren Stoppegels U im Sichtfeld der Kamera 67 zu ermöglichen. Diese Verstellung kann wiederum gemeinsam für alle Behälterplätze oder zur Berücksichtigung indivi­ dueller Unterschiede in der Ablaufgeschwindigkeit einzeln erfolgen.

Claims (8)

1. Rotierender Füller zum volumetrischen Abfüllen von Ge­ tränken in Behälter, mit einer Vielzahl von auf seinem Um­ fang beabstandet umlaufenden Behälterplätzen mit Abmeßbe­ hältern, die aus einem Getränkevorrat auffüllbar sind und aus denen das Getränk in die Getränkebehälter abläuft, sowie mit Steuereinrichtungen, die über Pegelerkennung in den Ab­ meßbehältern das Ablaufvolumen steuern, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abmeßbehälter (53) durchsichtig ausgebil­ det sind und daß wenigstens eine die Abmeßbehälter (53) mehrerer benachbarter Behälterplätze (2) betrachtende statio­ när aufgestellte Videokamera (60, 67) vorgesehen ist sowie eine Bildauswerteinrichtung (18) mit Einrichtungen zur ver­ folgenden Überwachung der Abmeßbehälter (53) im Sicht­ feld der Kamera (60, 67) unter Ermittlung der Pegel (62) in diesen in unterschiedlichen Winkelpositionen, zur Ermittlung der erfaßten Behälterplätze (2) und zur Abgabe von Steuersignalen für fernsteuerbare Ventile (55, 57) an den ermittelten Behälterplätzen (2), wobei eine den Bereich des Auffüllstops betrachtende Kamera (60) zur Steuerung eines Auf­ füllventiles (57) und/oder eine den Bereich des Ablaufstops betrachtende Kamera (67) zur Steuerung eines Ablaufventiles (55) dient.
2. Getränkefüller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildauswerteinrichtung (18) wenigstens einen vor dem Stoppegel (O, U) erreichten Pegel (66) ermittelt zur Abgabe von Drosselsignalen.
3. Getränkefüller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildauswerteinrichtung (18) bei Erreichen des Stoppegels (O, U) in den Abmeßbe­ hältern (53) die Winkelposition (65) ermittelt und in Abhän­ gigkeit von dieser den Startwinkel des Auffüllsektors (A) oder des Füllsektors (F) verstellt.
4. Getränkefüller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Erreichen eines Stoppegels (O, U) vorliegenden Winkelpositionen einzelnen Behälterplätzen (2) zugeordnet ermittelt werden und in Abhängigkeit von diesen individuelle Startsignale für den Auffüll- und/oder Ablaufbetrieb an die zugeordneten Behälterplätze bei dem nächsten Umlauf des Füllers (1) gegeben werden.
5. Getränkefüller nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Auffüll- oder Ab­ laufbeginns derart erfolgt, daß der Stoppegel (O, U) am Ende des jeweiligen Betriebssektors (A, F) erreicht wird.
6. Getränkefüller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen zur laufenden Ermittlung der Winkelposition des Füllers (1) und zu deren Übertragung an die Bildauswerteinrichtung (18) vorgesehen sind.
7. Getränkefüller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildauswerteinrichtung (18) hinsichtlich der ermittelten Füllparameter außerhalb des Normbereichs liegende Behälterplätze (2) ermittelt.
8. Getränkefüller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmeßbehälter (53′) im Bereich (69) eines zu ermittelnden Stoppegels (U) einen verringerten Querschnitt aufweisen.
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