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DE4338008C2 - Druckluftmatratzenkern - Google Patents

Druckluftmatratzenkern

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DE4338008C2
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Germany
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    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/04Devices for ventilating, cooling or heating
    • A47C21/042Devices for ventilating, cooling or heating for ventilating or cooling
    • A47C21/046Devices for ventilating, cooling or heating for ventilating or cooling without active means, e.g. with openings or heat conductors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
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    • A47C27/081Fluid mattresses of pneumatic type
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/10Fluid mattresses with two or more independently-fillable chambers

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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Druckluftmatratzenkern, bestehend aus einer elastischen Hülle, in der eine Vielzahl nebeneinander liegender Druckluftzellen vorgesehen sind, die durch ein im Bereich mit wahlweise unterschiedlichem Füllungsgrad aufteilbares Kanalsystem untereinander verbunden sind.
Druckluftmatratzenkerne dieser Art sind grundsätzlich bekannt. So zeigt z. B. die DE 33 03 615 A1 eine aus einer Kunststoffunterlage bestehende Liege, deren Matratze in als Hohlkörper-Aufnahmefächer dienende Felder unterteilt sind. Die Vielzahl der dort vorgesehenen einzeln aufblasbaren Hohlkörper erlauben durch individuelles Aufblasen oder Ablassen von Luft eine Anpassung der Liegefläche an verschiedene Körperformen.
Weiterhin ist es aus der DE 41 01 781 A1 bekannt Luftmatratzen in mehrere Kammern aufzuteilen. Hierdurch soll eine der individuellen Körperform anpaßbare Zwischenlage zwischen Körper und Bett oder Fußboden erzielt werden. Sowohl bei dieser als auch bei der zuvor beschriebenen Matratze findet bei der Benutzung kein Druckausgleich zwischen den Kammern bzw. den einzelnen Zellen statt und daher ist die individuelle Anpassung allein vom Füllungsgrad der Kammern abhängig. Dies stellt aber keinen hinreichenden Komfort dar, und darüber hinaus fehlt eine Belüftung, um auftretende Feuchtigkeit, z. B. beim Schwitzen, abzuführen.
Bekannt ist es auch Liegematten zu falten, so zeigt z. B. die DD 76 326 eine aufblasbare Liegematte, die in einzelne für sich aufblasbare Felder unterteilt ist. Im gefalteten Zustand nimmt diese Liegematte wenig Raum ein.
Weiterhin ist aus dem DEGM 18 73 725 eine aufblasbare Matratze bekannt, die aus mehreren in einer Hülle übereinander liegenden Einzelmatratzen besteht. Die Einzelmatratzen bestehen dabei aus gabelförmig ausgebildeten aufblasbaren Elementen, deren Längselemente ineinander greifen und deren Querstege als Kollektor mit den Längselementen verbunden sind. Die schlauchförmig ausgebildeten Längselemente liegen in einer fertigen Matratze in den Hohlkehlen zwischen den Schlauchelementen benachbarter Einzelmatratzen und verdecken damit die in den Hohlkehlen vorgesehenen Durchbrüche. Damit wird aber die beabsichtigte Abfuhr von Transpirationsfeuchte stark behindert bzw. ganz unterbunden.
Aus der DE 25 16 539 A1 ist auch ein Druckluftmatratzenkern bekannt, bei dem in einer elastischen Hülle eine Vielzahl nebeneinander liegender Druckluftzellen vorgesehen sind. Diese Druckluftzellen sind durch ein in der Hülle vorgesehenes Kanalsystem untereinander verbunden und sie können in ihrem Volumen zur Erzielung unterschiedlicher Federwirkungen unterschiedlich ausgestaltet werden.
Schließlich ist aus dem DEGM 76 28 889 eine Sitz- oder Liegeflächenpolsterung bekannt, bei der schlauch- oder kugelförmig ausgebildete gummielastische Membrankammern in die Polsterung eingebettet sind. Die Membrankammern sind dabei fest in eine hochelastische Füllmasse eingebettet und sie sollen ihre Bewegung hauptsächlich in einer Richtung, und zwar nach oben, ausrichten. Ob dieser Bewegungsvorgang so eintritt ist sehr zweifelhaft, da Schläuche oder kugelförmige Kammern bei Druckschwankungen radial reagieren und damit den Bewegungsvorgang keinesfalls auf eine Richtung beschränken. Da dieser Bewegungsvorgang darüber hinaus noch bis auf den Härtegrad der umhüllenden Füllmasse begrenzt wird, wird dieser weitgehend neutralisiert. Eine individuelle Anpassung der Stützkräfte dürfte bei dieser Liegeflächenpolsterung praktisch nicht auftreten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde Druckluftmatratzen mit einer elastischen Hülle zu schaffen, die bei einer Benutzung eine individuelle Anpassung durch Druckausgleich zwischen den Druckluftzellen und eine Belüftung zur Feuchtigkeitsabfuhr ermöglichen. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Druckluftzellen als Faltenbalge ausgebildet sind, und daß die Hülle von einer Vielzahl die Druckluftzellen nichtbeeinflussender zum Durchlüften vorgesehenen Durchbrüchen senkrecht zum Kanalsystem durchsetzt ist.
Die erfindungsgemäße Maßnahme ermöglicht bei einer solchen Druckluftmatratze einen von der jeweiligen Körperform abhängigen individuellen Druckausgleich zwischen den einzelnen Druckluftzellen und damit einen optimalen Liegekomfort. Darüber hinaus sorgen die Durchbrüche für eine hinreichende Belüftung und damit für eine Feuchtigkeitsabfuhr, z. B. beim Schwitzen.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Ansprüchen 2 bis 9 zu entnehmen.
Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Druckluftmatratzenkern,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Druckluftmatratzenkernes nach Fig. 1,
Fig. 3 zwei Formen für die Gestaltung von Druckluftzellen,
Fig. 4 die Grundform einer Druckluftzelle,
Fig. 5 drei weitere Formen für Druckluftzellen und
Fig. 6 vier verschiedene Querschnittsformen für die Druckluftzellen.
Wie aus der Darstellung nach Fig. 1 hervorgeht, besteht ein Druckluftmatratzenkern 10 aus einer Vielzahl von Druckluftzellen 11. Die Druckluftzellen 11 des Druckluftmatratzenkernes 10 sind durch ein in der Matratzenhülle vorgesehenes Kanalsystem 12 untereinander verbunden, und zwar jeweils innerhalb der zugeordneten Bereiche 13, 14. Innerhalb dieser Bereiche können die Druckluftzellen 11 verschiedene Füllungsgrade aufweisen und außerdem können durch Unterbrechungen 20 des Kanalsystems 12 in Quer- und Längsrichtung weitere Bereiche vorgesehen werden. Der Bereich 13 stellt das unterteilbare Kopfteil dar, während der Bereich 14 das Körperteil bildet. Bei der Benutzung des Druckluftmatratzenkernes 10 erfolgt somit innerhalb der Bereiche 13, 14 ein Druckausgleich zwischen den einzelnen Druckluftzellen 11. Dieser Druckausgleich kann auch zwischen den Bereichen 13, 14 erfolgen, und zwar durch äußere mit Ventilen 16 versehene Bypassleitungen 15. Wie aus der Darstellung nach Fig. 1 hervorgeht, haben die Druckluftzellen 11 quadratischen Querschnitt, aber wie Fig. 6 zeigt, sind auch achteckige, runde oder jede andere geeignete Querschnittsform möglich. Der Anschluß des Kanalsystems 12 kann dabei an den Seitenwänden oder an den Eckbereichen der Druckluftzellen erfolgen. Zwischen den Druckluftzellen 11 sind zahlreiche die Druckluftzellen nichtbeeinflussende Durchbrüche 17 vorgesehen, welche die Druckluftmatratze 10 senkrecht durchsetzen und eine Durchlüftung der Matratze insbesondere zur Feuchtigkeitsabfuhr erlauben. Diese Durchbrüche 17 haben runden Querschnitt, aber jede andere geeignete Querschnittsform ist ebenso verwendbar.
Die Druckluftzellen 11 können, wie Fig. 2 bis Fig. 6 zeigen, höhenmäßig verschieden gestaltet werden und auf etwa 10 cm Kantenlänge bzw. Durchmesser bemessen sein. Es ist aber auch möglich, die Druckluftzellen 11 als Hohlkörper, siehe Fig. 3 und Fig. 6 linke Abbildung, auszubilden und den zentralen Durchgang anstelle der Durchbrüche 17 zur Feuchtigkeitsabfuhr zu benutzen. Der Hohlkörper kann gemäß Fig. 3, linke Abbildung aus mehreren übereinander angeordneten und fest miteinander verbundenen Ringschläuchen bestehen, die zum Druckausgleich untereinander Verbindung haben. In Fig. 2 sind die Druckluftzellen 11 würfelförmig ausgebildet und das Kanalsystem 12 greift jeweils in der Mitte einer Würfelwand an. Fig. 3 zeigt Druckluftzellen 11 als in der Höhe veränderbare Faltenbalge, wobei das Kanalsystem 12 ebenfalls in der Mitte der Seitenwände angreift. Die Faltenbalge können aber auch, wie Fig. 5a bis Fig. 5c zeigt, an verschiedenen Höhen mit dem Kanalsystem 12 in Verbindung stehen. Es ist auch möglich die Druckluftzellen 11 höhenmäßig zu unterteilen und die Kammern gleicher Ebene durch separate Kanalsysteme miteinander bzw. bereichsmäßig aufgeteilt miteinander zu verbinden. Weiterhin ist auch möglich, die Druckluftzelle, 11 höhenmäßig unterschiedlich, insbesondere bereichsweise unterschiedlich auszulegen. Die Druckluftzellen 11 bestehen aus einer elastischen Hülle, z. B. Gummi oder elastischer Kunststoff und werden durch Formen und Verkleben zum Druckluftmatratzenkern zusammengesetzt. Zum Füllen mit Luft, Gas oder anderem geeignetem Medium dienen Füllstutzen 18, 19, welche danach durch Verschließen den Fülldruck halten. Dieser Fülldruck kann auf Wunsch auch variiert werden und daher ist das Einstellen eines individuellen Liegekomforts möglich.

Claims (9)

1. Druckluftmatratzenkern, bestehend aus einer elastischen Hülle, in der eine Vielzahl nebeneinander liegender Druckluftzellen vorgesehen sind, die durch ein im Bereich mit wahlweise unterschiedlichem Füllungsgrad aufteilbares Kanalsystem untereinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzellen (11) als Faltenbalge ausgebildet sind, und daß die Hülle von einer Vielzahl die Druckluftzellen nichtbeeinflussenden zum Durchlüften vorgesehenen Durchbrüchen (17) senkrecht zum Kanalsystem (12) durchsetzt ist.
2. Druckluftmatratzenkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Bereiche (13, 14) des Matratzenkerns durch äußere mit Ventilen (16) versehene Bypassleitungen (15) verbunden sind.
3. Druckluftmatratzenkern nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzellen (11) aus mehreren höhenmäßig unterteilten Kammern bestehen, und daß die Kammern gleicher Ebene durch separate Kanalsysteme innerhalb der Bereiche untereinander verbunden sind.
4. Druckluftmatratzenkern nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzellen höhenmäßig unterschiedlich, insbesondere bereichsweise unterschiedlich ausgelegt sind.
5. Druckluftmatratzenkern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzellen (11) einen quadratischen oder achteckigen Querschnitt aufweisen, und daß das Kanalsystem (12) an den Seitenwänden mit den Druckluftzellen (11) verbunden ist.
6. Druckluftmatratzenkern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzellen (11) einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
7. Druckluftmatratzenkern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzellen (11) einen quadratischen oder achteckigen Querschnitt aufweisen, und daß das Kanalsystem (12) an den Eckbereichen mit den Druckluftzellen (11) verbunden ist.
8. Druckluftmatratzenkern nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Hülse aus einem Gummiwerkstoff besteht.
9. Druckluftmatratzenkern nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Hülle aus einem elastischen Kunststoff besteht.
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