DE4337015A1 - Verfahren zur Steuerung eines motorischen Antriebs einer Tür- oder Fensteranlage - Google Patents
Verfahren zur Steuerung eines motorischen Antriebs einer Tür- oder FensteranlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung eines motorischen Antriebs
einer Tür- oder Fensteranlage mit mindestens einem angetriebenen Flügel unter
Verwendung eines Rechners mit Speicher, wobei ein spezielles Steuerungsver
fahren in einem Störzustand abläuft, wenn der Flügel auf ein Hindernis aufläuft.
Aus der DE-OS 36 43 324 ist ein Verfahren zur Steuerung einer automatischen
Schiebetür bekannt, das im Störzustand ein spezielles Reversierprogramm vor
sieht. Beim Auftreten des Störzustands werden temporäre Öffnungs- bzw.
Schließstoppunkte gebildet. Die Tür reversiert sodann bis in ihre Schließendlage
bzw. Öffnungsendlage und öffnet bzw. schließt darauf mit hoher Geschwindig
keit unter Abbremsung im temporären Öffnungs- bzw. Schließverzögerungs
punkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten
Art zu entwickeln, das beim Auftreten eines Störzustands, wenn die Tür gegen
ein Hindernis läuft, besonders benutzerfreundlich ist.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß bei dem Verfahren
der eingangs genannten Art vorgesehen ist, daß beim Auftreten eines Störzu
stand beim Schließen der Türflügel beim ersten Reversieren nicht vollständig
öffnet.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß die Tür beim ersten Reversieren eine
vorbestimmte Strecke öffnet und in der so erreichten Teiloffenstellung verharrt.
Vorzugsweise verharrt der Türflügel dort eine vorbestimmte Zeit.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn der Türflügel beim Auftreten eines Stör
zustands beim Schließen beim ersten Reversieren öffnet und danach mit redu
zierter Schließgeschwindigkeit schließt.
Die reduzierte Schließgeschwindigkeit kann um einen vorbestimmten Prozentsatz
der normalen Schließgeschwindigkeit reduziert sein.
Das Steuerungsverfahren kann ferner speziell gestaltet sein, wenn ein Störzu
stand beim Öffnen auftritt. Hierbei kann vorgesehen sein, daß der Türflügel nach
dem Auftreffen auf ein Hindernis beim Öffnen versucht, das Hindernis in Öff
nungsrichtung zu überfahren. Vorzugsweise werden jeweils zwei Versuche mit
bestimmter Öffnungsgeschwindigkeit gefahren. Danach wird die Öffnungsge
schwindigkeit um einen vorbestimmten Prozentsatz reduziert und es werden
weitere zwei Versuche mit dieser reduzierten Öffnungsgeschwindigkeit gefah
ren. Dieser Vorgang kann so oft wiederholt werden, bis die Lerngeschwindigkeit
erreicht ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbin
dung mit der Figur näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Frontansicht einer Schiebetüranlage mit einem
elektrischen Antriebsmotor mit elektronischer Steuerung.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine automatische
Schiebetüranlage. Sie weist zwei Schiebetürflügel 1, 2 auf, die motorisch gegen
läufig angetrieben sind. Die Schiebetürflügel 1, 2 sind über Rollenwagen 3 in ei
ner horizontalen ortsfesten Laufschiene 4 verschiebbar geführt.
Der Antrieb weist einen Elektromotor 5 auf, der mit einer elektronischen Steuer
einrichtung 6 verbunden ist. Der Motor 5 treibt einen Zahnriemen 15 an, der
über an der Laufschiene ortsfest gelagerte Umlenkrollen 15a, 15b umlaufend
geführt ist und mit den Schiebeflügeln 1, 2 gekoppelt ist, und zwar, das untere
Trum des Zahnriemens 15 über einen Mitnehmer 1a mit dem Schiebeflügel 1,
das obere Trum über einen Mitnehmer 2a mit dem Schiebeflügel 2, so daß sich
die Flügel 1, 2 nur in jeweils entgegengesetzte Richtungen gleichzeitig bewegen
können.
Bei Ansteuerung des Motors 5 über einen nicht dargestellten externen Schalter
oder einen Ansteuersensor werden die Schiebeflügel 1, 2 aus der dargestellten
Schließlage über den Motor geöffnet und sodann automatisch gesteuert, eben
falls über den Motor wieder geschlossen. Das Öffnen und Schließen erfolgt mit
einer vorbestimmten Normalöffnungsgeschwindigkeit bzw. Normalschließge
schwindigkeit. Falls in dem Bewegungsbereich der Schiebeflügel 1, 2 ein Hin
dernis steht, z. B. eine Person oder irgend ein Gegenstand, wie ein Stein, Fla
sche oder Dose, tritt ein Störzustand ein, wenn eine oder beide Türflügel 1, 2
auf das Hindernis auftritt bzw. auftreffen. Hierbei läuft dann jedoch ein speziel
les Steuerungsverfahren ab, mit dem das Hindernis erkannt und optimal be
rücksichtigt wird.
Die Steuerungseinrichtung 6 erfaßt den Störzustand in an sich bekannter Weise,
z. B. durch Messung der Ist-Werte von Weg, Geschwindigkeit oder Motorstrom
und Vergleich mit den Sollwerten.
Das bei Auftreten eines Störzustands ablaufende spezielle Steuerungsverfahren
wird im folgenden beschrieben, für den Fall, daß das Hindernis bzw. der Stör
zustand beim Schließen auftritt.
Die Tür, d. h. einer oder beide Türflügel 1, 2 trifft bzw. treffen auf das Hinder
nis. Sofort wird die Position als Referenzpunkt gespeichert. Die Tür stoppt und
öffnet sodann. Sie öffnet nicht vollständig, sondern nur um eine vorbestimmte
Strecke, wobei die Öffnungsgeschwindigkeit durch entsprechende Vorgabe,
z. B. Normalgeschwindigkeit oder Schnellgeschwindigkeit festgelegt ist. Die Tür
verharrt sodann in der so erreichten teilweise geöffneten Stellung.
Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit schließt sodann die Tür mit einer gegen
über der normalen Schließgeschwindigkeit reduzierten Schließgeschwindigkeit.
Sie läuft bis kurz hinter die Störstelle, deren Position, wie oben erwähnt, als
Referenzpunkt gespeichert ist.
Falls bei dieser langsamen Schließfahrt nicht erneut ein Störzustand aufgrund
eines Hindernisses auftritt, erfolgt kurz nach dem Durchlaufen des Referenz
punktes die normale Beschleunigung der Tür auf die normale Schließgeschwin
digkeit.
Falls während der langsamen Schließfahrt erneut ein Störzustand aufgrund eines
Hindernisses auftritt, wiederholt sich der obengenannte spezielle Reversiergang,
d. h. ein neuer Referenzpunkt wird an der Störstelle gebildet, die Tür stoppt und
öffnet um eine vorbestimmte Strecke, verharrt dort und schließt sodann mit re
duzierter Schließgeschwindigkeit. In diesem zweiten Reversierschritt kann vor
gesehen sein, daß die reduzierte Schließgeschwindigkeit noch langsamer ist als
im ersten Reversierschritt. Falls während dieser langsamen Schließfahrt erneut
ein Störzustand auftritt, wiederholt sich das Reversieren. Nach einer vorbe
stimmten Anzahl von Wiederholungen, z. B. drei Reversiergängen, ist vorgese
hen, daß die Tür vollständig öffnet und in Offenstellung verbleibt, bis das Hin
dernis beseitigt ist.
Falls während der Langsamfahrt beim Reversieren oder in der teilweise geöffne
ten Stellung, in der die Tür beim Reversieren die vorbestimmte Zeit verharrt, ein
Öffnungssignal, z. B. über einen externen Ansteuersensor, erfolgt, öffnet die Tür
sogleich vollständig mit normaler Öffnungsgeschwindigkeit.
Im folgenden wird das spezielle Steuerungsverfahren beschrieben, das abläuft,
wenn der Störzustand beim Öffnen auftritt. Es sind verschiedene Steuerungsva
rianten vorgesehen:
In Variante 1 wird die Tür gestoppt, sobald das Hindernis erkannt wird. Hierfür
erfolgt an der Störstelle eine maximale Abbremsung. Die Störstelle wird gespei
chert. Der Antriebsmotor wird für eine einstellbare Wartezeit, z. B. eine Sekun
de, stromlos geschaltet. In dieser Zeit kann die Tür ohne weiteres von Hand
bewegt werden. Nach Ablauf der vorbestimmten Zeit wird der Antrieb wieder
bestromt und die Öffnungsbewegung mit Lerngeschwindigkeit fortgesetzt. Wenn
dabei die Störstelle problemlos überfahren wird, erfolgt danach Beschleunigung
soweit möglich auf die normale Öffnungsgeschwindigkeit.
Ist das Hindernis an der Störstelle weiterhin vorhanden, versucht der Antrieb die
Tür in Öffnungsrichtung in Lerngeschwindigkeit zu beschleunigen. Es wird eine
vorbestimmte Anzahl derartiger Versuche durchgeführt. Die Anzahl der Versu
che wird zeitlich durch die Offenhaltezeit begrenzt, d. h. die Versuche werden
nur über diese vorbestimmte Zeit durchgeführt. Danach wird die Tür geschlos
sen.
Bei erneutem Öffnen wird die Tür mit Normalöffnungsgeschwindigkeit oder re
duzierter Öffnungsgeschwindigkeit geöffnet oder mit Normalöffnungsgeschwin
digkeit angefahrten und vor der gespeicherten Störstelle optimal verzögert und
sodann mit Lerngeschwindigkeit weitergefahren. Bei erneutem Auftreten einer
Behinderung an der Störstelle wird das obengenannte Verfahren mit der vorbe
stimmten Anzahl von Öffnungsversuchen wiederholt. Wenn die Störstelle pro
blemlos überfahren wird, wird die Tür nach dem Passieren der Störstelle auf die
normale Öffnungsgeschwindigkeit beschleunigt und die Öffnungsfahrt fortge
setzt.
Die stromlose Phase und die anschließende Öffnungsfahrt mit Lerngeschwindig
keit kann nicht durch Signale der Öffnungssensoren und Lichtschranken unter
brochen werden. Nur das Auftreten eines Hindernisses führt zu einem erneuten
Abbruch der wieder aufgenommenen Öffnungsfahrt. Für Diagnosezwecke ist ei
ne statistische Auswertung der Behinderung vorgesehen.
Variante 2 des Verfahrens läuft ab, wenn beim vorangehenden Öffnen ein Hin
dernis aufgetreten war, welches mit Lerngeschwindigkeit hatte überfahren wer
den können und nun beim erneuten Öffnen an derselben Stelle eine Behinderung
auftritt. Die Tür stoppt dann, sobald diese Behinderung festgestellt ist und ge
mäß Variante 1 wird der Antrieb stromlos geschaltet und es erfolgen die ge
nannten Öffnungsversuche. Falls nun die Störstelle wieder mit Lerngeschwin
digkeit überfahren werden kann, wird in den nachfolgenden Öffnungsfahrten mit
Normalöffnungsgeschwindigkeit oder mit reduzierter Öffnungsgeschwindigkeit in
Auf-Richtung gefahren oder jeweils vor der Störstelle erfolgt eine Abbremsung
auf eine reduzierte Geschwindigkeit, um die Störstelle anschließend mit dieser
reduzierten Geschwindigkeit zu überfahren. In nacheinanderfolgenden
Öffnungsfahrten wird diese reduzierte Geschwindigkeit schrittweise erhöht.
Kann die Störstelle bei einer bestimmten Geschwindigkeit nicht überfahren
werden, wird wieder die nächstkleinere Geschwindigkeitsstufe verwendet.
Claims (16)
1. Verfahren zur Steuerung eines motorischen Antriebs einer Tür- oder Fen
steranlage mit mindestens einem angetriebenen Flügel unter Verwendung
eines Rechners mit Speicher, wobei ein spezielles Steuerungsverfahren in
einem Störzustand abläuft, wenn der Türflügel auf ein Hindernis aufläuft,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Türflügel beim Auftreten eines Störzustands beim Schließen beim
ersten Reversieren nicht vollständig öffnet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Türflügel beim ersten Reversieren eine vorbestimmte Strecke öffnet
und in der so erreichten Teiloffenstellung verharrt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Türflügel eine vorbestimmte Zeit in der Teiloffenstellung verharrt
und sodann schließt.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Türflügel beim Auftreten eines Störzu
stands beim Schließen beim ersten Reversieren öffnet und dann mit einer
reduzierten Schließgeschwindigkeit schließt.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß beim Auftreten eines Störzustands beim
Schließen nach dem ersten Reversieren mindestens ein weiteres Reversieren
abläuft, bei dem der Türflügel öffnet, vorzugsweise nicht vollständig öffnet
und dann mit einer reduzierten Schließgeschwindigkeit schließt, welche ge
genüber der reduzierten Schließgeschwindigkeit beim vorangehenden Re
versieren weiter reduziert ist.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Türflügel nach dem Auftreten eines
Hindernisses beim Öffnen versucht, das Hindernis in Öffnungsrichtung zu
überfahren, vorzugsweise mit reduzierter Öffnungsgeschwindigkeit, z. B.
Lerngeschwindigkeit.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Türflügel nach problemlosem Überfahren des Hindernisses be
schleunigt wird, vorzugsweise auf Normalöffnungsgeschwindigkeit.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Türflügel, wenn er das Hindernis nicht problemlos überfah
ren kann, n-mal versucht, das Hindernis in Öffnungsrichtung zu überfahren,
vorzugsweise mit reduzierter Öffnungsgeschwindigkeit, z. B. Lernge
schwindigkeit.
9. Verfahren nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Öffnungsgeschwindigkeit bei den Versuchen, das Hindernis
in Öffnungsrichtung zu überfahren, in nachfolgenden Versuchen reduziert
wird, vorzugsweise, bis eine vorbestimmte Öffnungsgeschwindigkeit, z. B.
Lerngeschwindigkeit erreicht ist.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Versuche eine vorbestimmte Zeit durchgeführt werden, die
vorzugsweise der Offenhaltezeit entsprechen und daß danach die Tür ge
schlossen wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen den Versuchen der Motor stromlos
geschaltet wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Tür beim Öffnen an einer gespeicherten
Störstelle abgebremst wird, an der bei einem vorangehenden Öffnen ein
Hindernis aufgetreten war, vorzugsweise ein Hindernis, das nicht hat
überfahren werden können.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Tür beim Öffnen an einer Stelle abgebremst wird, an der
bei zwei vorangehenden Öffnungsläufen jeweils ein Hindernis aufgetreten
war, welches jeweils mit reduzierter Öffnungsgeschwindigkeit hatte über
fahren werden können.
14. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Tür mit reduzierter Öffnungsgeschwindig
keit fährt, nachdem in einem oder zwei vorangehenden Öffnungsläufen je
weils beim Öffnen ein Hindernis, vorzugsweise an derselben Stelle, aufge
treten war.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die reduzierte Öffnungsgeschwindigkeit gegenüber
der reduzierten Öffnungsgeschwindigkeit beim vorangehenden Öffnen
erhöht ist.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich
net, daß in nacheinanderfolgenden Öffnungsläufen die reduzierte Öff
nungsgeschwindigkeit jeweils schrittweise gegenüber dem vorangehenden
Öffnungslauf erhöht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4337015A DE4337015B4 (de) | 1993-10-29 | 1993-10-29 | Verfahren zur Steuerung eines motorischen Antriebs einer Tür- oder Fensteranlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4337015A DE4337015B4 (de) | 1993-10-29 | 1993-10-29 | Verfahren zur Steuerung eines motorischen Antriebs einer Tür- oder Fensteranlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4337015A1 true DE4337015A1 (de) | 1995-05-04 |
| DE4337015B4 DE4337015B4 (de) | 2004-05-19 |
Family
ID=6501380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE4337015A Expired - Lifetime DE4337015B4 (de) | 1993-10-29 | 1993-10-29 | Verfahren zur Steuerung eines motorischen Antriebs einer Tür- oder Fensteranlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4337015B4 (de) |
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| DE4337015B4 (de) | 2004-05-19 |
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