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DE4337053B4 - Spule - Google Patents

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DE4337053B4
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Masato Nagaokakyo Fujino
Shinji Nagaokakyo Matsumoto
Choichiro Nagaokakyo Fujii
Masakazu Nagaokakyo Kazama
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Murata Manufacturing Co Ltd
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Murata Manufacturing Co Ltd
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Abstract

Spule (10), mit einem Wicklungsteil (12), das durch eine Mehrzahl von laminierten Schichten (14, 28) gebildet ist, wobei zumindest eine Schicht eine Mehrzahl von Wicklungsmustern (18, 20, 32, 34) aufweist;
einem Kern (54, 56), der in der Mitte der Wicklungsmuster (18, 20, 32, 34) angeordnet ist;
Eingangs/Ausgangselektroden (26, 38), die außerhalb der laminierten Schichten (14,28), die das Wicklungsteil bilden, gebildet sind, und mit Enden der Wicklungsmuster (18, 20, 32, 34) verbunden sind; und
einer Anschlußplatine (40) mit einer Mehrzahl von Anschlüssen (48) und einer Mehrzahl von Anschlußhalterabschnitten (46), die derart auf der Anschlußplatine (40) angeordnet sind, daß jeder der Anschlüsse zwischen benachbarten Anschlußhalterabschnitten angeordnet ist, wobei die Mehrzahl von Anschlüssen (48) und die Mehrzahl von Anschlußhalterabschnitten angeordnet sind, um eine Mehrzahl von Ausnehmungen zu bilden;
wobei zumindest zwei der Wicklungsmuster (18, 20, 32, 34) auf der zumindest einen Schicht (14, 28) eine unterschiedliche Windungszahl aufweisen und...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spule und insbesondere eine Spule in Form eines Übertragers in laminierter Ausführung, welcher auf einer Schaltungsplatine befestigbar ist.
  • Es ist bereits eine Spule der laminierten Bauart bekannt, welche einen Wicklungsteil aufweist, innerhalb dessen eine Mehrzahl von Schichten, die jeweils ein Wicklungsmuster haben, laminiert sind, wobei die auf den Schichten ausgebildeten Wicklungsmuster miteinander verbunden sind. Wie dies in 9 dargestellt ist, wird eine Schicht 1, auf der ein spiralförmiges Wicklungsmuster 2 ausgebildet ist, innerhalb des Wicklungsabschnittes der Spule verwendet. Ein Loch 3 zum Einsetzen eines Kernes ist durch die Schicht 1 gebildet. Das spiralförmige Wicklungsmuster 2 ist um das Loch 3 herum ausgeführt. Die beiden Enden des Wicklungsmusters 2 sind zu dem außenseitigen Ende und zu dem innenseitigen Ende der Schicht 1 herausgeführt.
  • Wie dies in 10 dargestellt ist, ist ein Wicklungsmuster 5 auf der anderen Schicht 4 ausgebildet. Das Wicklungsmuster 2 ist mit dem Wicklungsmuster 5 an den innenseitigen Enden der Schicht 1 und der Schicht 4 verbunden. Daher wird eine Wicklung zwischen den Herausführungsabschnitten gebildet, bei denen die Wicklungsmuster zu den außenseitigen Enden der Schichten 1 und 4 herausgeführt sind. Eine andere Wicklung wird durch Wicklungsmuster gebildet, deren Windungszahlen sich von den Windungszahlen der anderen Wicklungsmuster auf den anderen beiden Schichten unterscheiden, wobei diese Wicklungsmuster mit der gleichen Struktur wie die oben beschriebenen ausgeführt sind. Ein Übertrager wird durch magnetische Kopplung der beiden Wicklungen mittels eines Kernes hergestellt.
  • Jedoch werden bei der bekannten Spule wenigstens zwei Schichten zum Bilden einer Wicklung benötigt, da die Herausführungsabschnitte zum Verbinden mit der äußeren Schaltung an den außenseitigen Enden der Schichten gebildet sind. Wenn der Übertrager hergestellt wird, steigt die Anzahl der Schichten an, da eine Mehrzahl von Wicklungen benötigt wird. Daher sind die Herstellungskosten der Spule hoch. Ferner erweist sich eine Miniaturisierung wie beispielsweise durch Herstellung einer Spule des flachen Types als schwierig.
  • Die US-A-4,253,079 offenbart eine Spulenstruktur, die eine Mehrzahl von planaren Schaltungsplatinen umfaßt, die jeweils eine koaxiale Mittelöffnung aufweisen. Auf jeder der Platinen ist zumindest eine spiralförmige leitfähige Struktur abgeschieden, welche eine vorbestimmte Spule bildet. Die Struktur ist um die Öffnung ausgerichtet und umfaßt einen ersten und zweiten Anschluß. Die Platinen sind gestapelt angeordnet, wobei die Mittelöffnungen miteinander ausgerichtet sind, um einen zentralen Hohlraum zu bilden, in dem ein magnetischer Kern angeordnet wird.
  • Die US-A-4,873,757 beschreibt eine elektrische Spule mit einer monolithischen Mehrschichtstruktur, bei der Spulenschichten auf einer Mehrzahl von einzelnen Schichten gebildet sind, die über Durchgangslöcher miteinander verbunden sind.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Spule zu schaffen, die niedrige Herstellungskosten hat und die eine Miniaturisierung, wie beispielsweise zur Erzeugung einer Spule des flachen Types, ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Spule gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
  • Da die Mehrzahl der Wicklungsmuster derart ausgebildet sind, daß sie koaxial in der gleichen Wicklungsrichtung ausgebildet sind, können Wicklungsmuster, die jeweils unterschiedliche Anzahlen von Windungen haben, auf einer Schicht ausgebildet werden. Da die Mehrzahl von Wicklungsmustern auf einer Schicht ausgebildet sind, können eine Mehrzahl von Wicklungen mit zwei Schichten gebildet werden. Da sich die Mehrzahl von Wicklungen um den Kern herum erstrecken, sind die Wicklungen miteinander magnetisch gekoppelt.
  • Da erfindungsgemäß die Mehrzahl von Wicklungsmustern auf einer Schicht ausgebildet sind, kann eine Spule mit einer Mehrzahl von Wicklungen mit einer geringen Anzahl von Schichten erhalten werden. Daher kann der Wicklungsteil verglichen mit einer bekannten Spule dünn ausgebildet sein, so daß eine Miniaturisierung der Spule beispielsweise durch Bildung einer Spule des flachen Types ermöglicht wird. Da die Anzahl der Schichten vermindert werden kann, ist es möglich, die Herstellungskosten der Spule zu senken. Da die Mehrzahl von Wicklungen magnetisch mit einem Kern gekoppelt werden können, kann die Spule als Übertrager verwendet werden.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung;
  • 2+3 Draufsichtdarstellungen von Schichten, die innerhalb eines Wicklungsteiles der Spule gemäß 1 verwendet werden;
  • 4+5 Draufsichtdarstellungen weiterer Schichten, die innerhalb eines Wicklungsteiles der Spule gemäß 1 verwendet werden;
  • 6 ein Ersatzschaltbild der Spule, welche die Schichten der 4 und 5 verwendet;
  • 7 eine zur Erläuterung dienende Darstellung der Beziehung zwischen einem Anschluß und einer musterförmigen Elektrode, wenn die Spule auf einer gedruckten Schaltungsplatine befestigt ist;
  • 8 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Spule; und
  • 9+10 Draufsichtdarstellungen der Schichten, welche bei einer bekannten Spule verwendet werden, die den technologischen Hintergrund der vorliegenden Erfindung bildet.
  • 1 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung. Eine Spule 10 enthält einen Wicklungsteil 12. Der Wicklungsteil 12 wird durch Laminieren einer Mehrzahl von Schichten gebildet. Die Schichten werden aus einem Isolationsmaterial, wie beispielsweise Polyimidharz hergestellt. wie in 2 gezeigt ist, ist ein Loch 16 zum Einsetzen eines Kernes durch die Schicht 14 gebildet. Auf der Schicht 14 sind ein erstes Wicklungsmuster 18 und ein zweites Wicklungsmuster 20 um das Loch 16 herum vorgesehen. Das erste Wicklungsmuster 18 ist derart ausgestaltet, daß es 2,5 Windungen ausgehend von einem Ende der Schicht 14 hat. Ein Durchgangsloch 22 ist an dem inneren Ende des ersten Wicklungsmuster 18 gebildet. Das zweite Wicklungsmuster 20 ist derart ausgestaltet, daß es eine Windung von einem Ende der Schicht 14 ausgehend aufweist. Ein Durchgangsloch 24 ist an dem inneren Ende des zweiten Wicklungsmusters 20 gebildet. Das erste Wicklungsmuster 18 und das zweite Wicklungsmuster 20 sind um das Loch 16 derartig angeordnet, daß sie sich koaxial in der gleichen Wicklungsrichtung erstrecken.
  • Eine Mehrzahl von Herausführungsabschnitten 26a, 26b, 26c, 26d, 26e, 26f, 26g, 26h, 26i und 26j sind an den entgegen gesetzten Enden der Schicht 14 vorgesehen. Das erste Wicklungsmuster 18 ist mit dem Herausführungsabschnitt 26a verbunden, während das zweite Wicklungsmuster 20 mit dem Herausführungsabschnitt 26d verbunden ist. Die anderen Herausführungsabschnitte 26b, 26c, 26e, 26f, 26g, 26h, 26i und 26j sind Blindabschnitte.
  • Es ist eine weitere Schicht 28 vorbereitet. Wie dies in 3 gezeigt ist, erstreckt sich ein Loch 30 zum Einsetzen eines Kernes durch die Schicht 28. Ein drittes Wicklungsmuster 32 und ein viertes Wicklungsmuster 34 sind um das Loch 30 herum gebildet. Das dritte Wicklungsmuster 32 ist derart ausgestaltet, daß es 2,5 Windungen ausgehend von dem Abschnitt aufweist, der dem Durchgangsloch 22 des ersten Wicklungsmusters 18 entspricht, wobei dieses Wicklungsmuster an einem Ende der Schicht 28 herausgeführt ist. Das vierte Wicklungsmuster 34 ist derart ausgestaltet, daß es eine Windung von dem Abschnitt entsprechend dem Durchgangsloch 24 des zweiten Wicklungsmusters 20 ausgehend aufweist und an einem Ende der Schicht 28 herausgeführt ist. Das dritte Wicklungsmuster 32 und das vierte Wicklungsmuster 34 sind um das Loch 30 herum derart ausgestaltet, daß sich diese Muster koaxial in der gleichen Wicklungsrichtung erstrecken. Eine Mehrzahl von Herausführungsabschnitten 36a, 36b, 36c, 36d, 36e, 36f, 36g, 36h, 36i und 36j sind an entgegengesetzten Enden der Schicht 28 vorgesehen. Das dritte Wicklungsmuster 32 ist mit dem Herausführungsabschnitt 36e verbunden, während das vierte Wicklungsmuster 34 mit dem Herausführungsabschnitt 36b verbunden ist. Die anderen Herausführungsabschnitte 36a, 36c, 36d, 36f, 36g, 36h, 36i und 36j sind Blindabschnitte.
  • Die beiden Schichten 14 und 28 sind miteinander laminiert. Das erste Wicklungsmuster 28 ist mit dem dritten Wicklungsmuster 32 über das Durchgangsloch 22 verbunden. Das zweite Wicklungsmuster 20 ist mit dem vierten Wicklungsmuster 34 durch das Durchgangsloch 24 verbunden. Bei dem Zustand des Laminierens der beiden Schichten 14 und 28 werden die Her ausführungsabschnitte 26a bis 26j jeweils auf die Herausführungsabschnitte 36a bis 36j aufgelegt, wobei Herausführungselektroden 38a, 38b, 38c, 38d, 38e, 38f, 38g, 38h, 38i und 38j gebildet werden. Daher wird innerhalb des Wicklungsteiles 12 eine Wicklung mit fünf Windungen zwischen den Herausführungselektroden 38a und 38e gebildet. Ferner wird eine Wicklung mit zwei Windungen zwischen den Herausführungselektroden 38b und 38d gebildet.
  • Der Wicklungsteil 12 wird auf einer Anschlußplatine 40 befestigt. Die Anschlußplatine 40 enthält einen Plattenabschnitt 42. Ein Loch 44 zum Einsetzen eines Kernes ist in der Mitte des Plattenabschnittes 32 vorgesehen. Anschlußhalterabschnitte 46 sind an den entgegengesetzten Seiten des Plattenabschnittes 42 gebildet. Der Anschlußhalterabschnitt 46 ist senkrecht zu dem Plattenabschnitt 42 ausgestaltet und an einem entsprechenden Abschnitt des Wicklungsteiles unterteilt. Eine Mehrzahl von Anschlüssen 48 sind an unterteilten Abschnitten des Anschlußhalterabschnittes 46 ausgebildet. Die Abschnitte 48 sind mit einer Entfernung voneinander an der Außenseite des Anschlußhalterabschnittes 46 vorgesehen. Daher sind der Anschlußhalterabschnitt 46 und die Anschlüsse 48 abwechselnd mit einer Differenz bezüglich des Niveaus an dem entsprechenden Abschnitt des Wicklungsteiles 12 angeordnet. Die Anschlüsse 48 sind so ausgebildet, daß sie nach außen frei liegen, wobei ferner die oberen Abschnitte der Anschlüsse 48 nach innen frei liegen. Ausnehmungen 50 sind an den beiden Seiten des Plattenabschnittes 42 der Platine 40 vorgesehen. Kerben 52 sind an beiden Seiten der Anschlußhalterabschnitte 46 vorgesehen.
  • Das Wicklungsteil 12 ist auf der Platine 40 befestigt. Das Wicklungsteil 12 und die Platine 40 sind derart angeordnet, daß sich die Löcher 16, 30 mit den Löchern 44 überlappen und daß die Herausführungselektroden 38a bis 38j in die Hohlräume erstrecken, welche durch die Anschlußhalterabschnitte 46 und die Anschlüsse 48 gebildet werden. Die Herausführungselektroden 38a bis 38j des Wicklungsteiles 12 sind mit den Anschlüssen 48 der Platine 40 mittels Schweißen oder Löten verbunden.
  • Ein Kern 54 mit einem E-förmigen Querschnitt und ein Kern 56 mit einem I-förmigen Querschnitt sind von beiden Seiten des Wicklungsteiles 12 und der Platine 40 eingebaut. Ein Mittenbein des Kernes 54 ist in die Löcher 16, 30 des Wicklungsteiles 12 und in das Loch 44 der Platine 40 eingesetzt. Beine an beiden Seiten des Kernes 54 erstrecken sich in die Hohlräume 50 des Plattenabschnittes 42. In dieser Lage werden zwei Kerne 54, 56 einander gegenüberliegend angeordnet und befestigt. Abdeckungen 58, 60 werden an beiden Seiten des Kernes 54 eingebaut. Die Abdeckungen 58, 60 haben einen U-förmigen Querschnitt. Vorsprünge sind an beiden Enden der Abdeckungen 58, 60 in die innere Richtung vorgesehen. Die Abdeckungen 58, 60 sind an der Platine 40 durch Einfügen der Vorsprünge in Kerben 52 des Anschlußhalterabschnittes 46 befestigt. In 1 ist der Mittenabschnitt des Kernes 54 eng, wobei die Abdeckungen 58, 60 Formen entsprechend der Form des Kernes 54 haben, wobei jedoch der Kern 54 eine gleichförmige Breite haben kann. In diesem Fall haben die Abdeckungen 58, 60 ebenfalls eine gleichförmige Breite. Die Abdeckungen 58, 60 werden nicht in jedem Fall benötigt, wobei es möglich ist, die Abdeckungen 58, 60 für den Fall fortzulassen, daß die Spule in einer staubfreien Umgebung eingesetzt wird.
  • Die Spule 10 wird als Übertrager verwendet, da die beiden Wicklungen unterschiedliche Windungszahlen haben. In der Spule 10 haben die Wicklungsmuster 18 und 20 jeweils unterschiedliche Windungszahlen, wobei diese Muster auf der Schicht 14 ausgebildet sind, und wobei Wicklungsmuster mit unterschiedlichen Windungszahlen auf der Schicht 28 ausgebildet sind. Daher werden zwei Wicklungen mit den beiden Schichten gebildet. Bei der bekannten Spule werden zwei Schichten erfordert, um eine Wicklung zu erzeugen, so daß hier vier Schichten zum Bilden eines Übertragers erforderlich sind. Dies bedeutet, daß bei der Spule 10 gemäß der vorliegenden Erfindung die Anzahl der Schichten auf die Hälfte der benötigten Schichten der bekannten Spule reduziert werden kann. Daher können die Herstellungskosten der Spule 10 vermindert werden und die Spule 10 mit geringerer Dicke ausgestaltet werden.
  • Bei dem obigen Ausführungsbeispiel wird der Übertrager mit zwei Wicklungen hergestellt. Jedoch können drei oder mehr Wicklungen vorgesehen werden. In diesem Fall können drei oder mehr Wicklungsmuster auf einer Schicht oder auf mehreren Schichten gebildet sein. Wenn drei oder mehr Wicklungsmuster auf einer Schicht ausgebildet sind, werden drei oder mehr Wicklungen durch Laminieren zweier Schichten in ähnlicher Weise wie bei dem obigen Ausführungsbeispiel gebildet. Wenn die Wicklungsmuster auf mehreren Schichten gebildet sind, kann die Anzahl der Schichten vermindert werden, indem jeweils zwei oder mehr Wicklungsmuster auf einer Schicht ausgebildet werden. Bei dem obigen Ausführungsbeispiel können das erste Wicklungsmuster 18, das zweite Wicklungsmuster 20, das dritte Wicklungsmuster 32 und das vierte Wicklungsmuster 34 an beiden Flächen der Schicht 14 ausgebildet sein. In diesem Fall werden die beiden Wicklungen mit einer Schicht gebildet, indem die Wicklungsmuster mittels Durchgangslöchern miteinander verbunden werden.
  • Gemäß den 4 und 5 können die Mittenabschnitte der Wicklungsmuster miteinander verbunden werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein erstes Wicklungsmuster 72 auf einer Schicht 70 gebildet. Ein Durchgangsloch 74 und ein Durchgangsloch 76 sind an einem Mittenabschnitt und einem Endabschnitt des ersten Wicklungsmusters 72 angeordnet. Ein zweites Wicklungsmuster 80 und ein drittes Wicklungsmuster 82 mit jeweils unterschiedlicher Windungszahlen sind auf der anderen Schicht 78 gebildet. Das Ende der zweiten Wicklungsmuster 80 liegt an einem entsprechenden Abschnitt des Durchgangsloches 76, welches an dem Ende des ersten Wicklungsmusters 72 vorgesehen ist. Das Ende des dritten Wicklungsmusters 82 liegt an dem entsprechenden Abschnitt des Durch gangsloches 74, welches an dem mittleren Abschnitt des ersten Wicklungsmusters 72 angeordnet ist. Das erste Wicklungsmuster 72 ist mit dem zweiten Wicklungsmuster 80 über das Durchgangsloch 76 verbunden. Das erste Wicklungsmuster 72 ist mit dem dritten Wicklungsmuster 82 über das Durchgangsloch 74 verbunden. Wie dies durch das Ersatzschaltbilddiagramm von 6 verdeutlicht ist, ist die Spule 10 eine Spule mit vielfachen Ausgängen und einer gemeinsamen Schaltung.
  • Im Falle der Erzeugung der Anschlüsse 48, dessen beide Enden unterschiedliche Breiten haben, wie dies in 1 gezeigt ist, kann bei Befestigung der Spule 10 auf einer Schaltungsplatine gemäß 7 die Isolationsentfernung A zwischen dem unteren Teil des Anschlusses 48 und der benachbarten Musterelektrode 90 der gedruckten Schaltungsplatine lang sein, selbst wenn der Anschluß 48 gegenüber der Musterelektrode 90 in einer verschobenen Position angeordnet ist. Daher kann die Entfernung B zwischen den benachbarten Anschlüssen verglichen mit dem Fall der Erzeugung des Anschlusses 48 mit gleichmäßiger Breite kurz sein, so daß die Spule 10 miniaturisiert werden kann.
  • Gemäß 8 kann die Anschlußplatine ungenutzt bleiben, wobei die Herausführungselektroden 48a bis 48j als Anschlüsse zum Verbinden der äußeren Schaltung durch Biegen der Herausführungselektroden verwendet werden können. Bei der Spule 10 gemäß 8 können die Anschlüsse und die Anschlußplatine fortgelassen werden, wodurch die Herstellungskosten der Spule vermindert werden können. Bei den obigen Ausführungsbeispielen hat der Kern 54 einen E-förmigen Querschnitt, während der Kern 56 einen I-förmigen Querschnitt hat. Jedoch können Kerne 54, 56 verwendet werden, die jeweils einen E-förmigen Querschnitt haben.
  • Die Anschlüsse 48 und der Anschlußhalterabschnitt 46 sind abwechselnd mit einer Niveaudifferenz angeordnet, um die Herausführungselektroden 38a bis 38j des Wicklungsteiles 12 in den ausgenommenen Abschnitt aufzunehmen. Jedoch ist es nicht erforderlich, derartige Ausnehmungen zu bilden. In diesem Fall sind die Anschlüsse 48 und der Anschlußhalterabschnitt 46 einstückig durch Spritzgießen oder dergleichen gebildet.

Claims (5)

  1. Spule (10), mit einem Wicklungsteil (12), das durch eine Mehrzahl von laminierten Schichten (14, 28) gebildet ist, wobei zumindest eine Schicht eine Mehrzahl von Wicklungsmustern (18, 20, 32, 34) aufweist; einem Kern (54, 56), der in der Mitte der Wicklungsmuster (18, 20, 32, 34) angeordnet ist; Eingangs/Ausgangselektroden (26, 38), die außerhalb der laminierten Schichten (14,28), die das Wicklungsteil bilden, gebildet sind, und mit Enden der Wicklungsmuster (18, 20, 32, 34) verbunden sind; und einer Anschlußplatine (40) mit einer Mehrzahl von Anschlüssen (48) und einer Mehrzahl von Anschlußhalterabschnitten (46), die derart auf der Anschlußplatine (40) angeordnet sind, daß jeder der Anschlüsse zwischen benachbarten Anschlußhalterabschnitten angeordnet ist, wobei die Mehrzahl von Anschlüssen (48) und die Mehrzahl von Anschlußhalterabschnitten angeordnet sind, um eine Mehrzahl von Ausnehmungen zu bilden; wobei zumindest zwei der Wicklungsmuster (18, 20, 32, 34) auf der zumindest einen Schicht (14, 28) eine unterschiedliche Windungszahl aufweisen und um den Kern (54, 56) herum derart gebildet sind, daß diese koaxial in der gleichen Wicklungsrichtung verlaufen; und wobei das Wicklungsteil (12) derart in der Anschlußplatine (40) befestigt ist, daß die Eingangs/Ausgangselektroden in den Ausnehmungen befestigt sind, die durch die Mehrzahl von Anschlüssen (48) und die Mehrzahl von Anschlußhalterabschnitten gebildet sind, um die Eingangs/Ausgangselektroden mit den Anschlüssen (48) zu verbinden.
  2. Spule nach Anspruch 1, bei der die Wicklungsmuster (18, 20, 32, 34) auf den einzelnen Schichten (14, 28) mittels Durchgangslöchern (22, 24) in den einzelnen Schichten (14, 28) verbunden sind, und bei der ein Ende eines jeden Wicklungsmusters (18, 20, 32, 34) mit einem Eingangs/Ausgangsabschnitt (26a, 26d, 36b, 36e) einer der Eingangs/Ausgangselektroden an einem äußeren Ende der Mehrzahl von Schichten (14, 28) verbunden ist.
  3. Spule nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Mehrzahl von Anschlüssen (48) im wesentlichen senkrecht zu der Anschlußplatine (40) angeordnet sind, und bei der die Breite jedes unteren Abschnittes der Anschlüsse (48), der benachbart zu der Anschlußplatine liegt, schmaler ist als die Breite jedes oberen Abschnittes des Anschlüsse, (48), der beabstandet zu der Anschlußplatine liegt.
  4. Spule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der das Wicklungsteil eine Öffnung aufweist, durch die sich der Kern erstreckt, wobei zumindest zwei gegenüberliegende Innenflächen der Ausnehmung durch Abdeckungen (58, 60) abgedeckt sind.
  5. Spule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der ein erstes Wicklungsmuster (72) auf einer ersten Schicht (70) gebildet ist, und daß zumindest zwei weitere Wicklungsmuster (80, 82) auf einer zweiten Schicht (78) gebildet sind, und bei der jedes Ende der weiteren Wicklungsmuster (80, 82) auf der zweiten Schicht (78) mit einem unterschiedlichen Abschnitt des ersten Wicklungsmusters (72) auf der ersten Schicht (70) verbunden ist.
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