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DE4334231A1 - Anlage zum Auftragen oder Aufbringen einer Beschichtung auf eine Oberfläche - Google Patents

Anlage zum Auftragen oder Aufbringen einer Beschichtung auf eine Oberfläche

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Publication number
DE4334231A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubular body
silo
cellular wheel
silos
opening
Prior art date
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Ceased
Application number
DE4334231A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean-Charles Daussan
Gerard Daussan
Andre Daussan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daussan SAS
Original Assignee
Daussan SAS
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Filing date
Publication date
Application filed by Daussan SAS filed Critical Daussan SAS
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Priority to US08/134,547 priority patent/US5409139A/en
Publication of DE4334231A1 publication Critical patent/DE4334231A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/08Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge
    • G01G11/083Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge of the weight-belt or weigh-auger type

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Auftragen oder Aufbringen einer Beschichtung oder eines Überzuges auf eine Oberfläche wie das Innere eines metallurgischen Behälters, mit mindestens einem Silo, das das auf die Oberfläche aufzutragende Stoffgemisch enthält, und mit Einrichtungen zum Einbringen des Stoffgemisches in einen rohrförmigen Körper, der eine ggf. mit Wasser versorgte Fördereinrichtung enthält, wobei das in dem rohrförmigen Körper geförderte Stoffgemisch mittels einer Pumpe zu einer Sprüh- oder Auftragsdüse transportiert wird.
Diese Anlage ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Silo einen um eine vertikale Achse drehbaren Abstreifer enthält und an seiner Unterseite eine Kammer aufweist, die über Öffnungen mit dem Inneren des Silos und des rohrförmigen Körpers verbunden ist, und daß im Inneren der Kammer ein Zellenrad mit senkrechter Achse von einem Motor, der gleichzeitig den Abstreifer an­ treibt, in Drehung versetzt wird.
Der sich in dem Silo drehende Abstreifer zerteilt das in dem Silo enthaltene feinpulvrige Gemisch und mischt dieses.
Dieses Gemisch gelangt in die untere Kammer, in der sich das Zellenrad dreht. Das Gemisch gelangt aus dieser Kammer in den rohrförmigen Körper, in dem das gegebenen­ falls mit Wasser vermischte Gemisch von einer Pumpe zu einer Sprühdüse gefördert wird.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die das Zellenrad enthaltende Kammer von einer obe­ ren Wand und einer unteren Wand begrenzt, die beide min­ destens eine Öffnung aufweisen, die bezüglich der Öff­ nung der anderen Wand axial um 90° versetzt ist.
Das Zellenrad ist vorzugsweise kreisförmig ausgebildet und trägt an seinem Umfang Zähne, die in eine von einem Motor angetriebene Kette eingreifen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Zellenrad mit einer vertikalen Achse fest ver­ bunden, auf der ein Rohr angeordnet ist, das zwei radia­ le Abstreifflügel trägt, wobei dieses Rohr in seinem oberen Bereich mit der vertikalen Achse des Zellenrades fest verbunden ist.
Das Silo trägt vorzugsweise eine Waage, die mit einem Durchflußmesser verbunden ist, welcher die Wasserver­ sorgung des rohrförmigen Körpers abhängig von der in dem Silo enthaltenen Stoffmenge steuert.
In einer weiteren Ausführungsform umfaßt die Anlage zwei Trichter, die einen einzigen rohrförmigen Körper gleich­ zeitig oder nacheinander versorgen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel umfaßt die Anlage zwei Silos, die jeweils in einen rohrförmigen Körper münden, dessen Mündung jeweils oberhalb eines dritten Silos oder Trichters angeordnet ist, welches einen rohr­ förmigen Körper versorgt, der das Stoffgemisch zu einer einzigen Sprühdüse fördert.
In einer weiteren Ausführungsform umfaßt die Anlage zwei Silos, die jeweils in einen rohrförmigen Körper münden, dessen Mündung jeweils oberhalb eines eine Pumpe versor­ genden Fülltrichters angeordnet ist, der das Stoffge­ misch zu einer einzigen Sprühdüse fördert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung hervor. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Anlage,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Anlage in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entsprechend III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend V-V in Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt entsprechend VI-VI in Fig. 1,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch eine erste Variante der erfindungsgemäßen Anlage,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch eine zweite Variante der erfindungsgemäßen Anlage und
Fig. 9 einen Längsschnitt durch eine dritte Variante einer erfindungsgemäßen Anlage.
Mit der in den Fig. 1 bis 6 gezeigten Anlage kann eine feuerfeste, isolierende Beschichtung, die aus einer oder mehreren Schichten gleicher oder unterschiedlicher Dicke, gleicher oder unterschiedlicher Zusammensetzung und gleichen oder unterschiedlichen Wassergehalts beste­ hen kann, auf Oberflächen aufgetragen oder aufgebracht werden, beispielsweise auf das Innere eines metallurgi­ schen Behälters, auf dessen Oberfläche ein oder mehrere wäßrige, pastöse und aushärtbare Stoffe aufgetragen werden. Diese Anlage umfaßt ein Silo 1, das an seiner Basis mit einem gezahnten Zellenrad 10 versehen ist, das eine oder mehrere Öffnungen aufweist und von einer Kette 8 in Drehung versetzt ist, die wiederum von einem Motor 23 angetrieben ist. Dieses Zellenrad 10 ist starr auf einer Achse 14 befestigt. Sein unterer Bereich ruht auf einem Axialkugellager 22. Die Achse 14 ist von einem Schutzrohr 15 umgeben, das fest mit einer Scheibe 9 ver­ bunden ist, die mindestens eine Öffnung 17 (siehe Fig. 2 und 3) aufweist, deren Hauptachse beispielsweise in einer ersten Richtung, auch Nord-Süd-Richtung genannt ausgerichtet ist, wobei das Rohr 15 an seinem oberen inneren Bereich mit einem nicht gezeigten Kugellager versehen sein kann. Das Rohr 15 ist von einem Rohr 12 umschlossen das mindestens einen Abstreifer 13 aufweist. Dieses Rohr 15 ist von einer Kappe 19 abgedeckt sowie mit dem Rohr 12 und mit der Achse 14 beispielsweise über einen Stift oder einen Keil 18 fest verbunden, so daß der Abstreifer 13 sich gemeinsam mit dem Zellenrad 10 dreht.
Das in dem Silo 1 enthaltene Gemisch, das in diesem Stadium feinpulvrig ist, fließt wegen des Abstreifers 13 gleichmäßig durch die Öffnung(en) 17 der festen Schei­ be 9. Es wird anschließend von dem sich drehenden Zel­ lenrad 10 kontinuierlich zugeteilt, wonach es durch die Öffnung(en) 16 der festen Scheibe 11 fließt, die bei­ spielsweise senkrecht zu der ersten Richtung ausgerich­ tet sind (auch Ost-West-Richtung genannt, siehe Fig. 5). Hierdurch wird über z. B. eine elastische Dichtung 23 der rohrförmige Körper 2 versorgt, der vorzugsweise eine archimedische Schraube (Schnecke) 20 und/oder Stege auf­ weist, die von dem Elektromotor 10 angetrieben wird bzw. werden und die das pastös gewordene Gemisch zu dem Füll­ trichter 4 einer Pumpe 5 fördert bzw. fördern, die eine Schneckenpumpe sein kann und das pastöse Gemisch durch das Rohr 6 zu der Sprühdüse 7 fördert, die einen Druck­ lufteinlaßstutzen 8 aufweist.
Das Silo 1 weist eine elektrische Waage 24 auf, die mit einer Informationsverarbeitungsvorrichtung 25 verbunden ist, welche einen Wasserdurchflußmesser 26 steuert, der auf einer in den Körper 2 mündenden Wasserleitung 3 befestigt ist, und welche den Stoffdurchfluß auf einem konstanten, festgelegten und auf Wunsch veränderbaren Wert hält. Die verschiedenen Dichtungen, mit denen ins­ besondere das Zellenrad versehen ist, sind nicht darge­ stellt.
Fig. 7 stellt eine Anlage mit zwei identischen Silos 1³ und 1⁴ dar, dessen unterer Bereich mit einem Zellenrad 10³, 10⁴ und mindestens einem Abstreifer 13³ und 13⁴ sowie weiteren Zubehörteilen versehen ist, die im Zug der Beschreibung des in den Fig. 1 bis 6 dargestell­ ten Silos 1 schon genannt wurden. Teile, die denen der Ausführungsform der Fig. 1 bis 6 entsprechen, haben den Exponenten 3 oder 4, wie beispielsweise 1³ und 1⁴. Die Silos 1³ und 1⁴ leiten ihren Inhalt in einen einzi­ gen rohrförmigen Körper 2⁴, der den Fülltrichter 4 ab­ wechselnd oder gleichzeitig versorgt, wenn mit der Düse 7 eine isolierende oder feuerfeste Beschichtung oder ein Überzug auf Oberflächen, beispielsweise von metallurgi­ schen Behältern aufgetragen oder aufgebracht werden soll. Diese Beschichtung kann aus zwei Schichten mit unterschiedlicher Zusammensetzung, gleichem oder unter­ schiedlichem Wassergehalt und gleichen oder verschiede­ nen Dicken oder auch aus einer einzigen Schicht beste­ hen, die aus einem Gemisch von zwei Zusammensetzungen gebildet ist.
Fig. 8 zeigt eine Anlage, die zwei Silos 1′ und 1² um­ faßt und weder eine Wasserleitung 3 noch einen Wasser­ durchflußmesser 26 enthält. Diese zwei Silos sind vor­ zugsweise dazu bestimmt, praktisch trockene Gemische mittels zwei archimedischen Schrauben 2² und 2′, die durch zwei Motoren 10′ bzw. 10² angetrieben sind, zu dem Silo 1 zu fördern, um bei 7 eine Beschichtung beispiels­ weise auf die Oberflächen eines metallurgischen Behäl­ ters aufzutragen, wobei die Beschichtung zwei Schichten unterschiedlicher Zusammensetzung mit gleichem oder ver­ schiedenem Wassergehalt sowie gleichen oder unterschied­ lichen Dicken umfaßt.
Der Aufbau der Silos 1′ und 1² sowie ihrer Zubehörteile ist gleich demjenigen des Silos 1. Die gleichen Elemen­ te sind mit gleichen Bezugszeichen versehen, tragen je­ doch Zusätze wie ′ oder ² wie beispielsweise 1′ und 1².
Fig. 9 zeigt eine Anlage, die zwei Silos 1.⁵ und 1.⁶ um­ faßt, die jeweils folgendes aufweisen:
  • - eine Wasserleitung 3⁵ und 3⁶,
  • - einen Wasserdurchflußmesser 26⁵ und 26⁶,
  • - eine Informationsverarbeitungsvorrichtung 25⁵ und 25⁶ und
  • - eine elektrische Waage 24⁵ und 24⁶.
Diese beiden Silos 1⁵ und 1⁶ versorgen über zwei archi­ medische Schrauben 20⁵ und 20⁶ den Fülltrichter 4 und die die Düse 7 beschickende einzige Pumpe 5 mit zwei gleichen oder unterschiedlichen Gemischen mit gleichem oder unterschiedlichem Wassergehalt, derart, daß eine isolierende und feuerfeste Beschichtung aus einer oder mehreren Schichten (es kann eine größere Anzahl von Si­ los vorgesehen werden), mit gleichem oder unterschiedli­ chem Wassergehalt, beispielsweise auf die Innenflächen eines metallurgischen Behälters aufgetragen wird.
Die weiteren Elemente der Silos 1.⁵ und 1.⁶ sind mit denen des in Fig. 1 gezeigten Silos 1 identisch. Die Bezugs­ zeichen dieser Elemente sind mit den Exponenten 5 und 6 versehen wie beispielsweise 1⁵ und 1⁶.

Claims (8)

1. Anlage zum Auftragen oder Aufbringen einer Beschich­ tung oder eines Überzuges auf eine Oberfläche wie das Innere eines metallurgischen Behälters, mit minde­ stens einem Silo (1), das das auf die Oberfläche auf­ zutragende Stoffgemisch enthält, und mit Einrichtun­ gen zum Einbringen des Stoffgemisches in einen rohr­ förmigen Körper (2), der eine ggf. mit Wasser ver­ sorgte Fördereinrichtung (20) enthält, wobei das in dem rohrförmigen Körper (2) geförderte Stoffgemisch mittels einer Pumpe (5) zu einer Sprüh- oder Auf­ tragsdüse (7) transportiert wird, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Silo (1) einen um eine vertikale Achse drehbaren Abstreifer (13) enthält und an seiner Unterseite eine Kammer aufweist, die über Öffnungen (17, 16) mit dem Inneren des Silos (1) und des rohr­ förmigen Körpers (2) verbunden ist, und daß im Inne­ ren der Kammer ein Zellenrad (10) mit senkrechter Achse von einem Motor (23), der gleichzeitig den Ab­ streifer (13) antreibt, in Drehung versetzt wird.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Zellenrad (10) enthaltende Kammer von einer oberen Wand (9) und einer unteren Wand (11) begrenzt ist, die beide mindestens eine Öffnung (17, 16) auf­ weisen, die bezüglich der Öffnung der anderen Wand axial um 90° versetzt ist.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Zellenrad (10) kreisförmig ausgebildet ist und an seinem Umfang Zähne (21) trägt, die in eine von einem Motor (23) angetriebene Kette (8) eingreifen.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Zellenrad (10) mit einer ver­ tikalen Achse (14) fest verbunden ist, auf der ein Rohr (12) angeordnet ist, das zwei radiale Abstreif­ flügel (13) trägt, wobei dieses Rohr (12) in seinem oberen Bereich mit der vertikalen Achse (14) des Zellenrades (10) fest verbunden ist.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Silo (1) eine Waage (24) trägt, die mit einem Durchflußmesser (26) verbunden ist, welcher die Wasserversorgung des rohrförmigen Körpers (2) abhängig von der in dem Silo (1) enthal­ tenen Stoffmenge steuert.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie zwei Silos (1³, 1⁴) umfaßt, die einen einzigen rohrförmigen Körper (2³) gleich­ zeitig oder nacheinander versorgen.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie zwei Silos (1′, 1²) umfaßt, die jeweils in einen rohrförmigen Körper münden, dessen Mündung jeweils oberhalb eines dritten Silos (1) an­ geordnet ist, welches einen rohrförmigen Körper (2) versorgt, der den Stoff zu einer einzigen Sprühdüse (7) fördert.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie zwei Silos (1⁵, 1⁶) umfaßt, die jeweils in einen rohrförmigen Körper (2⁵, 2⁶) münden, dessen Mündung jeweils oberhalb eines eine Pumpe (5) versorgenden Fülltrichters (4) angeordnet ist, der den Stoff zu einer einzigen Sprühdüse (7) fördert.
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