DE4329157A1 - Einziehbares Rückraumspiegelsystem für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Einziehbares Rückraumspiegelsystem für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein einziehbares Rückraum
spiegelsystem, das an der Rückseite eines Kraftfahrzeugs
befestigt ist, um die Beobachtung eines hinteren unteren
Gesichtsfelds vom Fahrersitz des Fahrzeugs aus zu ermög
lichen, und insbesondere auf das einziehbare Rückraum
spiegelsystem, welches in einer Aufbewahrungsposition
positionierbar ist, in der eine Spiegeleinrichtung an einem
hinteren oberen Abschnitt des Fahrzeugs verwahrt ist, und
welches in einer Benutzungsposition positionierbar ist, in
der die Spiegeleinrichtung ausgefahren ist.
Beispielsweise ist in der japanischen Offenlegungsschrift
1-127430 ein einziehbares Rückraumspiegelsystem vorge
schlagen, um die Ausrüstung eines Kraftfahrzeugs vom
Lieferwagentyp zu verbessern, wobei ein hinterer Rückraum
spiegel fest an der Außenfläche des Fahrzeugs befestigt ist
und sich von diesem nach hinten erstreckt. In dem in dieser
Veröffentlichung beschriebenen Spiegelsystem ist eine Aus
nehmung an einem hinteren Endabschnitt eines Fahrzeugs vom
Lieferwagentyp ausgebildet, welches eine an ihrem oberen
Abschnitt angelenkte Hecktür hat. In der Ausnehmung ist
eine Spiegeleinrichtung einziehbar angeordnet und durch
eine Spiegelbetätigungseinrichtung betätigbar, um sich aus
der Ausnehmung heraus zu erstrecken und die Beobachtung des
hinteren, unteren Gesichtsfelds vom Fahrersitz aus zu
gewährleisten. Die Spiegelbetätigungseinrichtung wird durch
einen vom Fahrer zu betätigenden Handschalter einge
schaltet. In einem Ausführungsbeispiel ist ein Spoiler oder
ein Ableiter zur Verminderung eines an einem hinteren Ab
schnitt des Fahrzeugs entstehenden Auftriebs vorgesehen und
die Ausnehmung zur Aufnahme der Spiegeleinrichtung ist in
dem Spoiler ausgebildet.
Jedoch besteht bei dem oben beschriebenen Rückraumspiegel
system, angenommen daß der Fahrer den Schalter betätigt hat,
um die Spiegelbetätigungseinrichtung einzuschalten, um eine
Ausfahrbewegung der Spiegeleinrichtung aus dem Spoiler zu
bewirken, die Gefahr, daß wenn die Hecktür in aufwärtiger
Richtung geöffnet wird, die aus dem Spoiler hervorstehende
Spiegeleinrichtung mit einem Hindernis über dem Fahrzeug
zusammenstößt und die Spiegeleinrichtung beschädigt wird.
Der Fahrer könnte auch, wenn die Hecktür nach oben geöffnet
ist, den Handschalter betätigen, um die Spiegeleinrichtung
aus der Ausnehmung auszufahren. In diesem Fall wird die
Spiegeleinrichtung beschädigt, wenn ein Hindernis oder der
gleichen über dem Fahrzeug ist.
Demnach ist es Aufgabe der Erfindung, ein einziehbares
Rückraumspiegelsystem für ein Kraftfahrzeug mit einer an
einem Kraftfahrzeugkörper befestigten, an einem hinteren
oberen Abschnitt davon angelenkten, nach oben zu öffnenden
Hecktür zu schaffen, welches eine Spiegeleinrichtung auto
matisch in eine Aufbewahrungsstellung positioniert, um
einen Zusammenstoß mit irgendeinem über dem Fahrzeug be
findlichen Hindernis zu vermeiden, und welches die Beobach
tung eines hinteren unteren Gesichtsfelds vom Fahrersitz
aus gewährleistet.
Um die obige Aufgabe zu lösen und weitere Ziele der Erfin
dung zu erreichen, ist ein einziehbares Rückraumspiegel
system in einem Kraftfahrzeug mit einer an einem
Fahrzeugkörper befestigten, an einem hinteren oberen
Abschnitt davon angelenkten, nach oben zu öffnenden Hecktür
eingebaut. Das System hat ein Sockelteil, daß an der
Rückseite des Kraftfahrzeugs befestigt ist, eine
Spiegeleinrichtung, die bewegbar von dem Sockelteil
gehalten und wahlweise von einer Aufbewahrungsstellung in
eine Benutzungsstellung positionierbar ist, und hat eine
Betätigungseinrichtung oder ein Stellglied zur Betätigung
der in der Aufbewahrungsposition oder der
Benutzungsposition zu positionierenden Spiegeleinrichtung.
Es ist ein Detektor zum Erkennen eines Status der Hecktür
vorgesehen, die in einem offenen oder geschlossenen Zustand
positionierbar ist. Ferner ist ein Steuergerät vorgesehen,
um die Betätigungseinrichtung unter Berücksichtigung des
Ausgangs des Detektors zu steuern und die
Spiegeleinrichtung in eine den von dem Detektor erkannten
Status der Hecktür entsprechende Position zu bewegen.
In den zuvor beschriebenen einziehbaren Rückraumspiegel
system kann das Sockelteil von einem Spoiler oder Ableiter
gebildet sein, der von dem Kraftfahrzeug beabstandet an
diesem befestigt ist, um einen Luftstrom auf die Hecktür zu
leiten. Der Ableiter kann an einem oberen Abschnitt der
Hecktür befestigt sein.
Die vorgenannten Ziele und die Beschreibung werden anhand
der Zeichnungen erläutert, wobei gleiche Bezugszeichen
gleiche Teile bezeichnen; es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen einzieh
baren Rückraumspiegelsystems, um dessen Arbeitsweise darzu
stellen;
Fig. 2 ist eine Vorderansicht eines einziehbaren Rückraum
spiegelsystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfin
dung;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht eines Stützmechanismus des
einziehbaren Rückraumspiegelsystems gemäß dem obigen Aus
führungsbeispiel;
Fig. 4 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht des
einziehbaren Rückraumspiegelsystems gemäß dem obigen Aus
führungsbeispiel;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht eines anderen Stützmecha
nismus des einziehbaren Rückraumspiegelsystems gemäß dem
obigen Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 ist eine Vorderansicht eines anderen Stützmecha
nismus des einziehbaren Rückraumspiegelsystems gemäß dem
obigen Ausführungsbeispiel;
Fig. 7 ist ein Blockdiagramm, das ein Steuergerät des
obigen Ausführungsbeispiels zeigt;
Fig. 8 ist ein Flußdiagramm, das eine allgemeine Arbeits
weise des Steuergeräts in obigem Ausführungsbeispiel zeigt;
Fig. 9 ist ein Flußdiagramm, das eine Arbeitsweise gemäß
dem obigen Ausführungsbeispiel zeigt, die ausgeführt wird,
wenn ein Zustand einer Hecktür erfaßt wird;
Fig. 10 ist ein Flußdiagramm, welches eine Arbeitsweise
gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel zeigt, die durch
geführt wird, wenn ein Gangwechsel in einen Rückwärtsgang
ausgeführt wurde;
Fig. 11 ist ein Flußdiagramm, das eine Arbeitsweise gemäß
dem obigen Ausführungsbeispiel zeigt, die ausgeführt wird,
wenn der Rückwärtsgang gelöst wurde; und
Fig. 12 ist ein Flußdiagramm, welches eine Arbeitsweise
gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel zeigt, die ausgeführt
wird, wenn eine manuelle Betätigung ausgeführt wird;
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, ist ein hohler Ableiter oder
Spoiler 2 an einem oberen Abschnitt einer Hecktür 1b ange
bracht, die an der Rückseite eines Fahrzeugs 1 angeordnet
ist und eine Fensterscheibe 1a aufweist. Der Abweiser 2 ist
von der Hecktür 1b beabstandet angeordnet, um einen bei
fahrendem Fahrzeug entstehenden Luftstrom zu führen und den
durch den Luftstrom erzeugten, auf das Fahrzeug 1 wirkenden
Luftwiderstand zu vermindern, oder um die Luft auf die
Fensterscheibe 1a zu blasen und die Fensterscheibe 1a abzu
wischen, d. h. um Regentropfen oder dergleichen abzublasen.
Auf diesem Ableiter 2 ist ein bewegbares Teil 3 befestigt,
das von einem Stützmechanismus 4, der nachfolgend be
schrieben ist, bewegbar gehalten ist. Das bewegbare Teil 3
ist in Antwort auf eine Bewegung des Stützmechanismus 4
wahlweise von einer Aufbewahrungsstellung PA, in der es in
eine auf dem Abweiser ausgebildete Aussparung 2a zurück
gezogen ist, in eine Benutzungsstellung PB, in der es aus
dem Ableiter 2 vorsteht, verstellbar.
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, weist das bewegbare Teil einen
Hauptkörper 31, der in der Aufbewahrungsstellung PA einen
Abschnitt der äußeren Oberfläche des Ableiters 2 bildet,
und einen Spiegel 32 auf, der in der Aufbewahrungsstellung
PA vom Ableiter 2 und dem Hauptkörper 31 abgedeckt ist und
in der Benutzungsstellung PB den Rückraum hinter dem Fahr
zeug 1 reflektiert. Die Stützmechanismen 4, 4′ sind an den
gegenüberliegenden Seiten des bewegbaren Teils 3 ausge
bildet und haben Führungsschienen 41, 41′, die am Ableiter
2 befestigt sind, erste Verbinder 42, 42′, die gleitend von
den Führungsschienen 41, 41′ gehalten und an dem bewegbaren
Teil 3 befestigt sind, und zweite Verbinder 43, 43′, die
von den ersten Verbindern 42, 42′ gehalten und mit einem
später beschriebenen Antriebsmechanismus 5 wirkverbunden
sind. Der Stützmechanismus 4′ ist im wesentlichen gleich
dem Stützmechanismus 4, so daß der Einfachheit halber meist
letzterer erläutert wird.
Wie in den Fig. 2 bis 6 gezeigt ist, erstreckt sich die
Führungsschiene 41 vom oberen Ende zum unteren Ende
(aufwärts in Fig. 1) des Ableiters 2 und bildet in Längs
richtung einen Bogen mit im wesentlichen C-förmigem Quer
schnitt. Diese Führungsschiene 41 ist über einen Bügel 44
mittels Schrauben (nicht gezeigt) im Ableiter 2 befestigt.
An einem Endabschnitt des ersten Verbinders 42 ist ein
Stift 45 befestigt, der sich in den Querschnitt der
Führungsschiene 41 erstreckt, und um den eine Rolle 46
drehbar befestigt ist. Die Rolle 46 ist auch gleitend an
der Führungsschiene 41 befestigt. Am anderen Endabschnitt
des ersten Verbinders 42 ist ein Bügelabschnitt 42a aus
gebildet, der am Hauptkörper 31 des bewegbaren Teils 3
befestigt ist. An der Führungsschiene 41 ist ein Anschlag
49 befestigt, der mit der Rolle 46 in Eingriff bringbar
ist. Wenn die Rolle 46 mit dem Anschlag 49 in Eingriff ist,
ist die gleitende Bewegung des ersten Verbinders 42 längs
der Führungsschiene 41 begrenzt. Ein Ende des zweiten Ver
binders 43 ist durch einen Stift 47 drehbar am ersten Ver
binder 42 befestigt. Eine Feder 48 ist um den Stift 47 an
geordnet, so daß ihr eines Ende 48a mit einem in dem
zweiten Verbinder 43 ausgebildeten Eingriffsloch in Ein
griff bringbar und ihr gegenüberliegendes Ende 48b mit
einem am ersten Verbinder 42 ausgebildeten Flanschabschnitt
42b in Eingriff bringbar ist.
Der Antriebsmechanismus 5 hat, wie in Fig. 4 gezeigt, einen
Motor 51. Eine Abtriebswelle 51a des Motors 51 ist mit
einer ersten Abtriebswelle 53 und einer zweiten Abtriebs
welle 54 über ein bekanntes Getriebe 52 verbunden, welches
eine Vielzahl von Zahnrädern zur Untersetzung aufweist. Die
erste Abtriebswelle 53 ist mit dem anderen Endabschnitt des
zweiten Verbinders 43 des Stützmechanismus 4 verbunden. Die
zweite Abtriebswelle 54 ist über eine Verbindungswelle 55,
die mittels einer Hülse 55a an der zweiten Abtriebswelle 54
befestigt ist, über eine an der Verbindungswelle 55 durch
eine Hülse 55b befestigte Eingangswelle 56 und über eine
dritte Abtriebswelle 57, die mit der Eingangswelle 56 wirk
verbunden ist, mit dem anderen Endabschnitt des zweiten
Verbinders 43′ des Stützmechanismus 4′ verbunden. Der Motor
51, das Getriebe 52, die erste Abtriebswelle 53 und die
zweite Abtriebswelle 54 sind in einem Gehäuse 58 aufgenom
men und gehalten, das an dem Bügel 44 befestigt und in dem
Ableiter 2 auf der Seite des Stützmechanismus 4 angeordnet
ist. Die Eingangswelle 56 und die dritte Abtriebswelle 57
sind in einem Gehäuse 59 aufgenommen und gehalten, das an
dem Bügel 44′ befestigt und in dem Ableiter 2 auf der Seite
des Stützmechanismus 4 ' angeordnet ist. Die Verbindungs
welle 55 ist im Ableiter 2 längs des bewegbaren Teils 3 an
geordnet.
In der Aufbewahrungsstellung PA, in der das bewegbare Teil
3 wie in Fig. 1 gezeigt in den Ableiter 2 zurückgezogen
ist, werden die erste Abtriebswelle 53 und die zweite Ab
triebswelle 54 über das Getriebe 52 gedreht, wenn der Motor
51 in normaler Richtung gedreht wird. Die Drehung der
ersten Abtriebswelle 53 wird zum Stützmechanismus 4 über
tragen, und die Drehung der zweiten Abtriebswelle 54 über
die Verbindungswelle 55, die Eingangswelle 56 und die
dritte Abtriebswelle 57 zum Stützmechanismus 4′ übertragen,
so daß sich die Stützmechanismen 4 und 4′ zusammen bewegen.
Wenn die Stützmechanismen 4. 4′ bewegt werden, drehen in
Antwort auf die Drehung der ersten Abtriebswelle 53 und der
dritten Abtriebswelle 57 die Verbinder 43, 43′ im Uhr
zeigersinn in Fig. 1 Dann werden die ersten Verbinder 42,
42′ gegen den Uhrzeigersinn in Fig. 1 angehoben und gleiten
in Fig. 1 längs den Führungsschienen 41, 41′ abwärts,
wodurch sich das bewegbare Teil 3 mit kontrolliertem Winkel
längs einer kurzen Ortskurve in der Nähe des Ableiters 2
verschiebt, um aus dem Ableiter 2 vorgestreckt und wie in
Fig. 1 gezeigt, in der Benutzungsstellung PB, gehalten zu
sein. Folglich wird der Rückraum hinter dem Fahrzeug 1 von
dem Spiegel 32 des bewegbaren Teils 3 reflektiert, um eine
Beobachtung des Rückraums vom Fahrersitz des Fahrzeugs 1
aus zu gewährleisten. Somit kann der Fahrer vorteilhafter
weise das rückwärtige Gesichtsfeld beobachten, während er
das Fahrzeug 1 rückwärts fährt. Dabei kommen die ersten
Verbinder 42, 42′ mit dem Endabschnitt 48b der Feder 48 in
Eingriff, um die Feder 48 zu verformen, und drehen sich in
Fig. 1 im Uhrzeigersinn, während sie in Fig. 1 abwärts
gleiten.
In der Benutzungsstellung PB, in der das bewegbare Teil 3
aus dem Ableiter 2 vorsteht, bewegen sich die Stützmecha
nismen 4, 4′ auf die gleiche Weise wie oben beschrieben,
wenn der Motor 51 in umgekehrter Richtung gedreht wird, und
die zweiten Verbinder 43, 43′ drehen sich gegen den Uhr
zeigersinn in Fig. 1 in Antwort auf die Drehung der ersten
Abtriebswelle 53 und der dritten Abtriebswelle 57. Dann
werden die ersten Verbinder 42, 42′ in Fig. 1 im Uhrzeiger
sinn angehoben, und gleiten längs den Führungsschienen 41,
41′ in Fig. 1 aufwärts. Folglich bewegt sich das bewegbare
Teil 3 mit kontrolliertem Winkel längs der kurzen Ortskurve
in der Nähe des Ableiters 2, um in den Ableiter 2 zurück
gezogen und, wie in Fig. 1 gezeigt, in der Aufbewahrungs
position PA gehalten zu werden. In diesem Fall sind die
ersten Verbinder 42, 42′ mit einer Vorspannkraft durch die
deformierte Feder 48 beaufschlagt worden, wodurch die
ersten Verbinder 42, 42′ in Fig. 1 gegen den Uhrzeigersinn
drehen während sie in Fig 1 aufwärts gleiten. In dem oben
beschriebenen Ausführungsbeispiel dient der Ableiter 2 als
Sockelteil, das bewegbare Teil 3 als Spiegelaufbau, und der
Stützmechanismus 4 (4′) und der Antriebsmechanismus 5 als
Betätigungselement oder Stellglied.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf Fig. 7 ein Steuer
gerät oder Steuerschaltkreis 6 erläutert. Das Steuergerät
hat eine Zentralrecheneinheit (CPU) 61, einen Eingangs
schaltkreis 62, einen Versorgungsschaltkreis 63, einen An
triebsschaltkreis 64 und einen Strommeßkreis 65. Die
Zentralrecheneinheit oder CPU 61 hat Eingänge P1 bis P1-P5,
wobei die Eingänge P1, P2 und P3 mit einem Rückfahrschalter
66, einem manuellen Schalter 67 und einem Hecktürschalter
68, der als Erkennungseinrichtung zur Erkennung eines
Zustands der Hecktür 1b dient, in dieser Reihenfolge durch
einen Eingangsschaltkreis 62 elektrisch verbunden sind. Der
Rückfahrschalter 66 ist in einem bekannten Getriebe (nicht
dargestellt) des Fahrzeugs 1 vorgesehen und so angeordnet,
daß er eingeschaltet wird, wenn das Getriebe in den Rück
wärtsgang geschaltet wird, in dem das Fahrzeug rückwärts
fährt, und in anderen Stellungen des Getriebes ausge
schaltet ist. Der manuelle Schalter 67 ist auf einem
Armaturenbrett (nicht dargestellt) angeordnet, das im
Fahrzeug 1 eingebaut ist, um den Motor 51 zum Drehen in der
normalen Richtung oder in rückwärtiger Richtung
anzusteuern. Der manuelle Schalter 67 ist von der
momentanen (nicht verriegelnden) Bauart, so daß der
Schalter eingeschaltet ist, solange eine Druckkraft auf ihn
wirkt, und der ausgeschaltet ist, wenn die Druckkraft
gelöst- ist. Der Hecktürschalter 68 ist so angeordnet, daß
er ein- oder ausgeschaltet wird entsprechend einem offenen
oder geschlossenen Zustand der Hecktür 1b und als einer der
Türschalter (sogenannte Innenleuchtenschalter) dient, der
eingeschaltet wird, wenn eine der Türen des Fahrzeugs 1
geöffnet wird, um eine Raumleuchte (nicht dargestellt),
eine Innenleuchte (nicht dargestellt) an jeder Tür und eine
Warnleuchte zum Anzeigen der geöffneten Tür (nicht
dargestellt) einzuschalten. Dies bedeutet, daß der
Hecktürschalter 68 eingeschaltet ist, wenn die Hecktür 1b
geöffnet ist, während er ausgeschaltet ist, wenn die
Hecktür 1b geschlossen ist.
Ein Motor 51 ist über den Eingangsschaltkreis 62 mit dem
Eingang P4 der CPU 61 verbunden, wobei ein für die Stellung
des bewegbaren Teils 3 repräsentative Signal, d. h. eine
zurückgezogene Stellung, eine Benutzungsstellung oder
Zwischenstellung, durch den Eingangsschaltkreis 62 in den
Eingang P4 eingespeist wird. Der Eingang P5 ist elektrisch
mit dem Strommeßkreis 65 verbunden, der mit dem Motor 51
verbunden ist und bestimmt, ob ein Überstrom (z. B. mehr
als 6 Ampere) zugeführt wurde oder nicht und ein resul
tierendes Signal an den Eingang P5 ausgibt. Der Ausgang P6
der CPU 61 ist elektrisch mit dem Antriebsschaltkreis 64
verbunden, der mit dem Motor S1 verbunden ist. Der Versor
gungsschaltkreis 63 ist elektrisch mit einer Batterie 69
verbunden, die in dem Fahrzeug 1 eingebaut ist und ist mit
der CPU 61, den Eingangsschaltkreis 62, dem Antriebsschalt
kreis 64 und dem Strommeßkreis 65 verbunden, um jeden
Schaltkreis mit elektrischem Strom zu versorgen.
Der oben beschriebene Steuerschaltkreis 6 arbeitet nach
einem Programm entsprechend dem Ablaufdiagramm in Fig. 8,
das nachfolgend erläutert wird. Im Schritt S1 wird eine
Initialisierung der CPU 61 durchgeführt, um das bewegbare
Teil 3 in seine Aufbewahrungsstellung PA zu bringen und den
Motor 51 zu stoppen. Dann läuft das Programm weiter zu
Schritt 2, in dem der Zustand der Hecktür 61 mittels des
Hecktürschalters 68 bestimmt wird, d. h. es wird ermittelt,
ob der Hecktürschalter 68 AN oder AUS ist. Wenn ermittelt
wird, daß der Hecktürschalter 68 AN ist, schreitet das
Programm zu Schritt S3 fort, in dem eine "Arbeitsweise in
Abhängigkeit vom Türzustand" wie nachfolgend beschrieben
ausgeführt wird, und kehrt danach zu Schritt S2 zurück. Im
Fall, daß der Hecktürschalter 68 bei geschlossener Hecktür
1b AUS ist, läuft das Programm zu Schritt S4 weiter, in dem
bestimmt wird, ob der Rückfahrschalter 66 von AUS nach AN
geschaltet wurde. Wenn in Schritt S4 festgestellt wird, daß
der Rückfahrschalter 66 von AUS nach AN geschaltet wurde,
schreitet das Programm zu Schritt S5 weiter, in dem eine
"Arbeitsweise bei Rückwärtsfahrt" wie nachfolgend
beschrieben ausgeführt wird, und kehrt danach zu Schritt S2
zurück. Im Falle, daß der Rückfahrschalter 66 nicht von AUS
nach AN geschaltet wurde, läuft das Programm weiter zu
Schritt S6, worin festgestellt wird, ob der Rückfahr
schalter 66 von AN nach AUS geschaltet wurde. Wenn im
Schritt S6 festgestellt wird, daß der Rückfahrschalter 66
von AN nach AUS geschaltet wurde, schreitet das Programm zu
Schritt S7 fort, worin eine "Arbeitsweise beim Lösen des
Rückwärtsgangs" wie nachfolgend beschrieben ausgeführt
wird, und kehrt danach zu Schritt S2 zurück. Wird im
Schritt S6 festgestellt, daß der Rückfahrschalter 66 nicht
von AN nach AUS geschaltet wurde, schreitet das Programm zu
Schritt S8 fort, worin ermittelt wird, ob der manuelle
Schalter 67 gedrückt wurde (d. h. AN) oder nicht (d. h. AUS).
Wenn der manuelle Schalter 67 AN ist, läuft das Programm zu
Schritt S9 weiter, worin eine "manuelle Arbeitsweise" wie
später beschrieben ausgeführt wird, und kehrt danach zu
Schritt S2 zurück. Wird im Schritt S8 festgestellt, daß der
manuelle Schalter 67 AUS ist, kehrt das Programm zu Schritt
S2 zurück.
Nachfolgend wird die in Schritt S3 durchgeführte
"Arbeitsweise in Abhängigkeit vom Türzustand" unter Bezug
nahme auf die Fig. 9 erläutert. Wenn in Schritt S2 in Fig.
8 festgestellt wird, daß die Hecktür 1b geöffnet ist, so
daß der Hecktürschalter 68 AUS geschaltet ist, schreitet
das Programm zu Schritt S31 in Fig. 9 weiter, worin fest
gestellt wird, welche Stellung das bewegbare Teil 3 ein
nimmt, außerhalb seiner Aufbewahrungsstellung (d. h. zurück
gezogene Stellung), seiner Benützungsstellung (d. h. ausge
fahrene Stellung), und seiner Zwischenposition. Wenn im
Schritt S31 festgestellt wird, daß das bewegbare Teil 3 zu
rückgezogen ist (in Aufbewahrungsstellung ist), wird ein
für diese Stellung repräsentatives Signal durch den Ein
gangsschaltkreis 62 an den Eingang P4 der CPU 61 abgegeben
und in Antwort auf dieses Signal wird ein Signal zum An
halten des Motors 51 (bzw. der Rotation) oder zur Auf
rechterhaltung des angehaltenen Zustands des Motors 51 vom
Ausgang P6 zum Antriebsschaltkreis 64 ausgegeben, um den
Motor 51 in seinem angehaltenen Zustand zu halten. Folglich
wird das bewegbare Teil 3 in seiner Aufbewahrungsstellung
PA gehalten das Programm kehrt dann zum Schritt S2 zurück.
Wenn in Schritt S31 festgestellt wird, daß das bewegbare
Teil nicht in seiner Aufbewahrungsposition ist, d. h. das
bewegbare Teil ist in seiner Benutzungsstellung oder in
einer Zwischenposition, wird ein diese Stellung repräsen
tierendes Signal durch den Eingangsschaltkreis 62 an den
Eingang P4 der CPU 61 abgegeben, und dann wird ein Dreh
signal für ein Drehen durch den Motor 51 mit umgekehrter
Drehrichtung vom Ausgang P6 zum Antriebsschaltkreis 64
abgegeben. Dann läuft das Programm zu Schritt S32 weiter,
worin der Motor 51 in Antwort auf das vom Ausgang P6 abge
gebene Signal rückwärts dreht, um das Einziehen des beweg
baren Teils 3 einzuleiten.
In einem in Fig. 7 dargestellten Strommeßkreis 65 wird
festgestellt, ob der dem Motor 51 zugeführte Strom ein
Überstrom ist oder nicht, d. h. ob der den Motor 51 zuge
führte Strom einen vorbestimmten Wert überschreitet oder
nicht. Wenn im Schritt S33 festgestellt wird, daß der dem
Motor 51 zugeführte Strom ein Überstrom ist, wird ein die
ses repräsentierendes Signal an den Eingang P5 der CPU 61
abgegeben, um ein Signal zum Anhalten des Motors 51 (ein
Signal zum Unterbrechen der Stromversorgung) in Antwort auf
das Eingangssignal abzugeben. In Schritt S34 wird der Motor
51 in Antwort auf das Ausgangssignal vom Ausgang P6 durch
den Antriebsschaltkreis 64 angehalten, so daß das bewegbare
Teil 3 in seiner Aufbewahrungsstellung steht, und das
Programm kehrt zu Schritt S2 zurück. Im Gegensatz dazu
wird, wenn festgestellt wird, daß der dem Motor 51 zuge
führte Strom kein Überstrom ist, das dieses repräsen
tierende Signal zum Eingang P5 der CPU 61 abgegeben, dann
wird, in Antwort auf das Signal, das Ausgangssignal zum
Zuführen des Strom zum Motor 51 vom Ausgang P6 abgegeben,
so daß der Motor weiterhin in Antwort auf dieses Ausgangs
signal mit Strom versorgt wird. Dann schreitet das Programm
zu Schritt S35 fort, worin durch ein Zeitgebersystem in dem
CPU 61 festgestellt wird, ob der Strom für eine vorbe
stimmte Zeit zum Motor 51 geführt wurde. Wenn der Strom für
eine vorbestimmte Zeit zum Motor 51 geführt wurde, wird ein
dieses repräsentierendes Signal vom Ausgang P6 abgegeben.
Dann wird in Schritt S34 der Motor 51 angehalten, um das
bewegbare Teil 3 in seiner Aufbewahrungsstellung zu
positionieren. Wenn in Schritt S35 festgestellt wird, daß
der Strom nicht für eine vorbestimmte Zeit zum Motor 51
geführt wurde, wird das Ausgangssignal vom Ausgang P6 durch
das Zeitgebersystem in der CPU 61 abgegeben, und es wird in
Schritt S33 bestimmt, ob der zum Motor 51 zugeführte Strom
ein Überstrom ist oder nicht; danach wird die oben be
schriebene Arbeitsweise wiederholt.
Nachfolgend wird die in Schritt S5 ausgeführte
"Arbeitsweise bei Rückwärtsgang" unter Bezugnahme auf Fig.
10 erläutert. Wenn in Schritt S4 in Fig. 8 festgestellt
wird, daß der Rückfahrschalter 66 von AUS nach AN
geschaltet ist, schreitet das Programm zu Schritt S51 in
Fig. 10 fort, worin festgestellt wird, in welche Stellung
das bewegbare Teil 3 einnimmt; außerhalb seiner Aufbe
wahrungsstellung (d. h. zurückgezogenen Stellung), seiner
Benutzungsstellung (d. h. ausgefahrenen Stellung) und seiner
Zwischenposition. Wenn in Schritt S51 festgestellt wird,
daß das bewegbare Teil 3 ausgefahren ist (in Benutzungs
stellung ist), wird ein diese Stellung repräsentierendes
Signal über den Eingangsschaltkreis 62 an den Eingang P4
der CPU 61 abgegeben und in Antwort auf dieses Signal wird
ein Signal zum Aufrechterhalten des angehaltenen Zustands
des Motors 51 vom Ausgang P6 zum Antriebsschaltkreis 64 ab
gegeben, um den Motor 51 in angehaltenem Zustand zu halten.
Folglich wird das bewegbare Teil 3 in seiner Benutzungs
position PB gehalten (dann kehrt das Programm zu Schritt S2
zurück). Wenn in Schritt S51 festgestellt wird, daß das
bewegbare Teil 3 nicht in seiner Benutzungsstellung ist,
d. h. das bewegbare Teil ist in seiner Aufbewahrungsstellung
oder in einer Zwischenstellung, wird ein diese Stellung
repräsentierendes Signal durch den Eingangsschaltkreis 62
an den Eingang P4 der CPU 61 abgegeben und dann ein Dreh
signal für den Motor 51 zum Drehen in normaler Richtung vom
Ausgang P6 zum Antriebsschaltkreis 64 abgegeben. Dann
schreitet das Programm zu Schritt S52 fort, worin der
Zustand der Hecktür 1b durch den Hecktürschalter 68 er
mittelt wird. Wenn in Schritt S52 ermittelt wird, daß der
Hecktürschalter 68 an ist, d. h. die Hecktür 1b ist offen,
kehrt das Programm zum Schritt S2 zurück. Wenn im Schritt
S52 festgestellt wird, daß der Hecktürschalter 68 AUS ist,
d. h. die Hecktür 1b ist geschlossen, wird ein diese
Position repräsentierendes Signal durch den Eingangsschalt
kreis 62 an den Eingang P3 der CPU 61 abgegeben und in
Antwort auf dieses Signal wird ein Drehsignal für den Motor
51 zum Drehen in normaler Richtung vom Ausgang P6 abge
geben. Dann dreht in Schritt S53 der Motor 51 in Antwort
auf das vom Ausgang P6 abgegebene Signal in normaler
Richtung, um das Ausfahren des bewegbaren Teils 3 einzu
leiten.
In Schritt S4 wird durch den Strommeßkreis 65 festgestellt,
ob der zum Motor 51 zugeführte Strom ein Überstrom ist oder
nicht, d. h. ob der dem Motor 51 zugeführte Strom einen vor
bestimmten Wert überschreitet oder nicht. Wenn der dem
Motor 51 zugeführte Strom ein Überstrom ist, wird ein
dieses repräsentierendes Signal an den Eingang P5 der CPU
61 abgegeben, um in Antwort auf das Eingangssignal ein
Signal zum Anhalten des Motors 51 (das Signal zum Unter
brechen der Stromversorgung) abzugeben. Dann wird in
Schritt S55 der Motor 51 vom Antriebsschaltkreis 64 in
Antwort auf das Ausgangssignal vom Ausgang P6 angehalten,
so daß das bewegbare Teil 3 in seiner Aufbewahrungsstellung
positioniert ist; das Programm kehrt zu Schritt S2 zurück.
Im Gegensatz dazu wird, wenn festgestellt wird, daß der dem
Motor 51 zugeführte Strom kein Überstrom ist, ein dieses
repräsentierendes Signal zum Eingang P5 der CPU 61 abge
geben, und in Antwort auf dieses Signal wird das Ausgangs
signal zum Versorgen des Motors 51 mit Strom vom Ausgang P6
abgegeben, so daß der Motor 51 in Antwort auf dieses Aus
gangssignal weiterhin mit Strom versorgt wird. Dann
schreitet das Programm zu Schritt S56 fort, worin durch ein
Zeitgebersystem in der CPU 61 bestimmt wird, ob dem Motor
51 für die vorbestimmte Zeit Strom zugeführt wurde. Wenn
dem Motor für die vorbestimmte Zeit Strom zugeführt wurde,
wird ein dieses repräsentierendes Signal vom Ausgang P6 ab
gegeben. Dann wird in Schritt S55 der Motor 51 angehalten,
um das bewegbare Teil 3 in seiner Aufbewahrungsstellung zu
positionieren. Wenn in Schritt S56 festgestellt wird, daß
der Motor 51 nicht die vorbestimmte Zeit mit Strom versorgt
wurde, wird das Ausgangssignal vom Ausgang P6 durch das
Zeitgebersystem in der CPU 61 abgegeben und es wird in
Schritt S54 bestimmt, ob der dem Motor 51 zugeführte Strom
ein Überstrom ist oder nicht; danach wird die oben be
schriebene Arbeitsweise wiederholt.
Als nächstes wird nachfolgend die im Schritt S7 in Fig. 8
durchgeführte "Arbeitsweise beim Lösen des Rückwärtsgangs"
unter Bezugnahme auf Fig. 11 beschrieben. Wenn in Schritt 6
in Fig. 8 festgestellt wird, daß der Rückfahrschalter 66
von AN nach AUS geschaltet wurde, schreitet das Programm zu
Schritt S71 in Fig. 11 fort, worin festgestellt wird,
welche Stellung das bewegbare Teil 3 einnimmt; außerhalb
seiner zurückgezogenen Stellung, seiner ausgefahrene
Stellung, und eine Zwischenposition. Wenn in Schritt S71
festgestellt wird, daß das bewegbare Teil 3 seine ein
gezogene oder zurückgezogene Stellung einnimmt, kehrt das
Programm zu Schritt S2 zurück. Wenn in Schritt S71 fest
gestellt wird, daß das bewegbare Teil 3 nicht in seiner
zurückgezogenen Stellung ist, d. h. das bewegbare Teil 3 ist
in seiner ausgefahrenen Stellung oder in einer Zwischen
position, wird ein diese Stellung repräsentierendes Signal
durch den Eingangsschaltkreis 62 zum Eingang P4 der CPU 61
abgegeben, und dann wird das Drehsignal für den Motor 51
zum Drehen in rückwärtiger Richtung vom Ausgang P6 zum
Antriebsschaltkreis 64 abgegeben. Dann schreitet das
Programm zu Schritt S72 fort, worin in Antwort auf das vom
Ausgang P6 abgegebene Signal der Motor 51 rückwärts dreht,
um das Einziehen des bewegbaren Teils 3 einzuleiten.
In Schritt 573 wird durch den Strommeßkreis 65 fest
gestellt, ob der dem Motor 51 zugeführte Strom ein Über
strom ist oder nicht, d. h. ob der dem Motor 51 zugeführte
Strom einen vorbestimmten Wert überschreitet oder nicht.
Wenn der den Motor 51 zugeführte Strom ein Überstrom ist,
wird ein dieses repräsentierendes Signal an den Eingang PS
der CPU 61 abgegeben, um in Antwort auf das Eingangssignal
ein Signal zum Anhalten des Motors 51 (das Signal zum
Unterbrechen der Stromversorgung) abzugeben. Dann wird in
Schritt S74 der Motor 51 durch den Antriebsschaltkreis 64
in Antwort auf das Ausgangssignal vom Ausgang P6 an
gehalten, so daß das bewegbare Teil 3 in seiner Aufbe
wahrungsstellung positioniert ist; das Programm kehrt zu
Schritt S2 zurück. Im Gegensatz dazu wird, wenn fest
gestellt wird, daß der dem Motor 51 zugeführte Strom kein
Überstrom ist, ein dieses repräsentierendes Signal zum Ein
gang P5 der CPU 61 abgegeben, dann wird in Antwort auf das
Signal das Ausgangssignal zur Zuführung des Stroms zum
Motor 51 vom Ausgang P6 abgegeben, so daß der Motor in
Antwort auf dieses Ausgangssignal weiterhin mit Strom ver
sorgt wird. Dann schreitet das Programm zu Schritt S75
fort, worin durch das Zeitgebersystem in der CPU 61 fest
gestellt wird, ob dem Motor 51 für die vorbestimmte Zeit
Strom zugeführt wurde. Wenn dem Motor 51 für die vor
bestimmte Zeit Strom zugeführt wurde, wird ein dieses
repräsentierendes Signal vom Ausgang P6 abgegeben. Dann
wird in Schritt S74 der Motor 51 angehalten, um das beweg
bare Teil 3 in seiner Aufbewahrungsstellung zu positio
nieren. Wenn in Schritt S75 festgestellt wird, daß der
Motor 51 nicht für die vorbestimmte Zeit mit Strom versorgt
wurde, wird das Ausgangssignal vom Ausgang P6 durch das
Zeitgebersystem in der CPU 61 gegeben und es wird in
Schritt S73 bestimmt, ob der dem Motor 51 zugeführte Strom
ein Überstrom ist oder nicht; danach wird die oben be
schriebene Arbeitsweise wiederholt.
Nachfolgend wird die in Schritt S8 ausgeführte "manuelle
Betätigung" unter Bezugnahme auf Fig. 12 beschrieben. Wenn
in Schritt S8 in Fig. 8 festgestellt wird, daß der manuelle
Schalter 67 AN ist, schreitet das Programm zu Schritt S90
in Fig. 9 fort, worin festgestellt wird, in welcher
Position das bewegbare Teil 3 positioniert ist, außerhalb
seiner zurückgezogenen Stellung, seiner ausgefahrenen
Stellung und einer Zwischenposition. Wenn in Schritt S90
festgestellt wird, daß das bewegbare Teil 3 in seiner aus
gefahrenen Stellung oder Zwischenposition ist, wird ein
diese Stellung repräsentierendes Signal durch den Eingangs
schaltkreis 62 zum Eingang P4 der CPU 61 abgegeben und dann
wird das Drehsignal für den Motor 51 zum Drehen in rück
wärtiger Richtung vom Ausgang P6 an den Antriebsschaltkreis
64 abgegeben. Dann schreitet das Programm zu Schritt S92
fort, worin der Motor 51 in Antwort auf das vom Ausgang P6
abgegebene Signal rückwärts dreht, um das Zurückziehen des
bewegbaren Teils 3 einzuleiten.
In Schritt S92 wird durch den Strommeßkreis 65 ermittelt,
ob der dem Motor 51 zugeführte Strom ein Überstrom ist oder
nicht, d. h. ob der dem Motor 51 zugeführte Strom einen vor
bestimmten Wert übersteigt oder nicht. Wenn der dem Motor
51 zugeführte Strom ein Überstrom ist, wird ein dieses
repräsentierendes Signal zum Eingang P5 der CPU 61 ab
gegeben, um in Antwort auf das Eingangssignal das Signal
zum Anhalten des Motors 51 (das Signal zum Unterbrechen der
Stromversorgung) abzugeben. Dann wird in Schritt S93 der
Motor 51 in Antwort auf das Ausgangssignal vom Ausgang P6
vom Antriebsschaltkreis 64 angehalten, so daß das bewegbare
Teil 3 in seiner Aufbewahrungsstellung positioniert wird;
das Programm kehrt zu Schritt S2 zurück. Im Gegensatz dazu
wird, wenn festgestellt wird, daß der dem Motor 51 zuge
führte Strom kein Überstrom ist, ein dieses repräsen
tierendes Signal zum Eingang P5 der CPU 61 abgegeben und
dann wird in Antwort auf das Signal das Ausgangssignal zum
Zuführen des Stroms zum Motor 51 vom Ausgang P6 abgegeben,
so daß der Motor 51 in Antwort auf dieses Ausgangssignal
weiterhin mit Strom versorgt wird. Dann schreitet das
Programm zu Schritt S94 fort, worin durch ein Zeitgeber
system in der CPU 61 festgestellt wird, ob dem Motor 51 für
die vorbestimmte Zeit Strom zugeführt wurde. Wenn dem Motor
51 für die vorbestimmte Zeit Strom zugeführt wurde, wird
ein dieses repräsentierendes Signal vom Ausgang P6 ab
gegeben. Dann wird in Schritt S92 der Motor 51 angehalten,
um das bewegbare Teil 3 in seine Aufbewahrungsstellung zu
positionieren. Wenn in Schritt S94 festgestellt wird, daß
der Motor 51 nicht die vorbestimmte Zeit mit Strom versorgt
wurde, wird das Ausgangssignal vom Ausgang P6 durch das
Zeitgebersystem in der CPU 61 abgegeben und es wird in
Schritt S92 bestimmt, ob der den Motor 51 zugeführte Strom
ein Überstrom ist oder nicht; danach wird die oben
beschriebene Arbeitsweise wiederholt. Dann wird der Motor
angehalten, um das bewegbare Teil 3 in seiner Aufbe
wahrungsstellung PA zu positionieren.
Wenn im Schritt S90 festgestellt wird, daß das bewegbare
Teil 3 in seiner Aufbewahrungsstellung ist, wird ein diese
Position repräsentierendes Signal durch den Eingangsschalt
kreis 62 zum Eingang P4 der CPU 61 abgegeben und in Antwort
auf dieses Signal wird ein Drehsignal für den Motor 51 zum
Drehen in normaler Richtung vom Ausgang P6 an den Antriebs
schaltkreis 64 abgegeben. Dann schreitet das Programm zum
Schritt S95 fort, worin der Zustand der Hecktür 1b durch
den Hecktürschalter 68 ermittelt wird. Wenn festgestellt
wird, daß der Hecktürschalter 68 AN ist, d. h. die Hecktür
1b ist offen, kehrt das Programm zu Schritt S2 zurück. Wenn
in Schritt S95 festgestellt wird, daß der Hecktürschalter
68 AUS ist, d. h. die Hecktür 1b ist geschlossen, wird ein
diese Position repräsentierendes Signal durch den Eingangs
schaltkreis 62 an den Eingang P3 der CPU 61 abgegeben und
in Antwort auf dieses Signal ein Drehsignal für den Motor
51 zum Drehen in normaler Richtung vom Ausgang P6 abge
geben. Dann dreht in Schritt S96 der Motor 51 in Antwort
auf das vom Ausgang P6 abgegebene Signal in normaler
Richtung, um das Ausfahren des bewegbaren Teils 3 einzu
leiten.
In Schritt S97 wird durch den Strommeßkreis 65 ermittelt,
ob der dem Motor 51 zugeführte Strom ein Überstrom ist oder
nicht, d. h. ob der dem Motor 51 zugeführte Strom einen vor
bestimmten Wert übersteigt oder nicht. Wenn der dem Motor
51 zugeführte Strom ein Überstrom ist, wird ein dieses
repräsentierendes Signal an den Eingang P5 der CPU 61 abge
geben, um das Signal zum Anhalten des Motors 51 (das Signal
zur Unterbrechung der Stromversorgung) in Antwort auf das
Eingangssignal abzugeben. Dann wird in Schritt S98 der
Motor 51 in Antwort auf das Ausgangssignal vom Ausgang P6
durch den Antriebsschaltkreis 64 angehalten, so daß das be
wegbare Teil 3 in seiner Aufbewahrungsstellung positioniert
ist; das Programm kehrt zu Schritt S2 zurück. Im Gegensatz
dazu wird, wenn festgestellt wird, daß der dem Motor 51 zu
geführte Strom kein Überstrom ist, das dieses repräsen
tierende Signal an den Eingang P5 der CPU 61 abgegeben und
dann wird in Antwort auf das Signal das Ausgangssignal zum
Zuführen des Stroms zum Motor 51 vom Ausgang P6 abgegeben,
so daß der Motor 51 in Antwort auf dieses Ausgangssignal
weiterhin mit Strom versorgt wird. Dann schreitet das
Programm zum Schritt S99 fort, worin durch ein Zeitgeber
system in der CPU 61 festgestellt wird, ob der Motor 51 für
die vorbestimmte Zeit mit Strom versorgt wurde. Wenn der
Motor 51 für die vorbestimmte Zeit mit dem Strom versorgt
wurde, wird das dieses repräsentierende Signal vom Ausgang
P6 abgegeben. Dann wird in Schritt S98 der Motor 51 ange
halten, um das bewegbare Teil 3 in seiner Aufbewahrungs
stellung zu positionieren. Wenn in Schritt S99 festgestellt
wird, daß der Motor 51 nicht für die vorbestimmte Zeit mit
Strom versorgt wurde, wird das Ausgangssignal vom Ausgang
P6 durch das Zeitgebersystem der CPU 61 abgegeben und es
wird im Schritt S97 festgestellt, ob der dem Motor 51 zu
geführte Strom ein Überstrom ist oder nicht; danach wird
die oben beschriebene Arbeitsweise wiederholt. Dann wird
der Motor 51 angehalten, um daß bewegbare Teil 3 in seiner
Aufbewahrungsstellung PA zu positionieren und das Programm
kehrt zu Schritt S2 zurück.
Gemäß dem vorliegenden, oben beschriebenen Ausführungs
beispiel wird der Zustand der Hecktür 1b durch den Heck
türschalter 68 bestimmt, der mit der Innenlampe oder der
Türwarnlampe elektrisch verbunden ist, und in Antwort auf
das den Status repräsentierende Signal wird, wenn im
Steuerschaltkreis 6 ermittelt wird, daß die Hecktür 1b sich
von ihrem geschlossenen Zustand in ihrem offenen Zustand
bewegt hat, das bewegbare Teil 3 so betätigt, daß es in
seiner Aufbewahrungsstellung PA positioniert wird. Somit
wird, falls die Hecktür 1b geöffnet ist, das bewegbare Teil
3 in seiner Aufbewahrungsstellung PA gehalten da das Signal
vom Hecktürschalter 68 im Steuerschaltkreis 6 eine
Priorität hat. Folglich wird das bewegbare Teil 3 schwer
lich mit irgendeinem Hindernis oder dergleichen oberhalb
des hinteren Abschnitts des Fahrzeugs 1 kollidieren; folg
lich werden das bewegbare Teil 3, die Stützmechanismen 4,
4′ und der Antriebsmechanismus 5 nicht beschädigt.
Es sollte für den Fachmann offensichtlich sein, daß das
vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel nur eines einer
Vielzahl spezifischer Ausführungsbeispiele der Erfindung,
ist. Eine Vielzahl von Modifikationen können durch den
Fachmann vorgenommen werden ohne den Bereich der Erfindung
wie er in den nachfolgenden Ansprüchen beschrieben ist, zu
verlassen.
Claims (9)
1. Einziehbares Rückraumspiegelsystem für ein Kraft
fahrzeug (1) mit einer an einem Fahrzeugkörper (1a)
befestigten und an einem hinteren oberen Abschnitt des
Fahrzeugs (1) angelenkten, nach oben zu öffnenden Hecktür
(1b), mit
einem hinten an dem Kraftfahrzeug (1) angebrachten Sockelteil
einer bewegbar von dem Sockelteil (2) gehaltenen Spiegeleinrichtung (3), die wahlweise von einer Auf bewahrungsstellung (PA) in einer Benutzungsstellung (PB) positionierbar ist,
einer Betätigungseinrichtung (4, 5) zum Betätigen der in der Aufbewahrungsstellung (PA) oder der Benutzungs stellung (PB) zu positionierenden Spiegeleinrichtung (3), einer Erfassungseinrichtung (68) zur Erfassung eines Zustands der Hecktür (1b), die in einem offenen Zustand und einem geschlossenen Zustand positionierbar ist und
einer Steuereinrichtung (6) zum Steuern der Betätigungseinrichtung (4, 5) in Antwort auf einen Ausgang der Erfassungseinrichtung (68), um die Spiegeleinrichtung (3) in eine von dem durch die Erfassungseinrichtung (68) erfaßten Zustand der Hecktür (1b) abhängige Position zu bewegen.
einem hinten an dem Kraftfahrzeug (1) angebrachten Sockelteil
einer bewegbar von dem Sockelteil (2) gehaltenen Spiegeleinrichtung (3), die wahlweise von einer Auf bewahrungsstellung (PA) in einer Benutzungsstellung (PB) positionierbar ist,
einer Betätigungseinrichtung (4, 5) zum Betätigen der in der Aufbewahrungsstellung (PA) oder der Benutzungs stellung (PB) zu positionierenden Spiegeleinrichtung (3), einer Erfassungseinrichtung (68) zur Erfassung eines Zustands der Hecktür (1b), die in einem offenen Zustand und einem geschlossenen Zustand positionierbar ist und
einer Steuereinrichtung (6) zum Steuern der Betätigungseinrichtung (4, 5) in Antwort auf einen Ausgang der Erfassungseinrichtung (68), um die Spiegeleinrichtung (3) in eine von dem durch die Erfassungseinrichtung (68) erfaßten Zustand der Hecktür (1b) abhängige Position zu bewegen.
2. Einziehbares Rückraumspiegelsystem nach Anspruch 1,
wobei das Sockelteil (2) ein an dem Kraftfahrzeug (1)
befestigter, von diesem beabstandeter Ableiter (2) oder
Spoiler zum Ableiten einer Luftströmung an die Hecktür (1b)
ist.
3. Einziehbares Rückraumspiegelsystem nach Anspruch 2,
wobei der Ableiter (2) in einem oberen Abschnitt der
Hecktür (1b) an dieser befestigt ist.
4. Einziehbares Rückraumspiegelsystem nach Anspruch 3,
wobei die Steuereinrichtung (6) eine Bestimmungseinrichtung
(61, 65) zur Bestimmung einer Relativposition der Spiegel
einrichtung (3) zum Sockelteil (2) aufweist und die
Betätigungseinrichtung (4, 5) in Antwort auf ein Ergebnis
der Bestimmungseinrichtung (61, 65) und den Ausgang der
Erfassungseinrichtung (68) steuert.
5. Einziehbares Rückraumspiegelsystem nach Anspruch 4,
welches ferner eine manuelle Schalteinrichtung (67) für
manuelle Betätigung aufweist, um einen AN- oder AUS-Status
zu schaffen, wobei die Steuereinrichtung (6) die
Betätigungseinrichtung (4, 5) in Antwort auf das Ergebnis
der Bestimmungseinrichtung (61, 65), den Ausgang der
Erfassungseinrichtung (68) und den Status der manuellen
Schalteinrichtung (67) steuert.
6. Einziehbares Rückraumspiegelsystem nach Anspruch 4,
welches ferner eine Gangwechselerkennungseinrichtung (66)
zum Erkennen eines Gangwechsels eines Getriebes in einen
Rückwärtsgang und ein Lösen aus dem Rückwärtsgang hat,
wobei die Steuereinrichtung (6) die Betätigungseinrichtung
(4, 5) derart steuert, daß sie eine Bewegung der in der
Benutzungsstellung (PB) zu positionierenden Spiegel
einrichtung (3) bewirkt, wenn die Gangwechselerkennungs
einrichtung (66) einen Gangwechsel in den Rückwärtsgang
erkennt, und eine Bewegung der in der Aufbewahrungsposition
(PA) zu positionierenden Spiegeleinrichtung (3) bewirkt,
wenn die Gangwechselerkennungseinrichtung (66) das Lösen
aus dem Rückwärtsgang erkennt.
7. Einziehbares Rückraumspiegelsystem nach Anspruch 4,
wobei die Erfassungseinrichtung einen Hecktürschalter (68)
aufweist, welcher AUS- oder AN-schaltbar ist, wenn die
Hecktür (1b) geöffnet ist, bzw. AUS oder AN-schaltbar ist,
wenn die Hecktür (1b) geschlossen ist.
8. Einziehbares Rückraumspiegelsystem für ein Kraft
fahrzeug (1) mit einer an einem Fahrzeugkörper (1a)
befestigten und an einen hinteren oberen Abschnitt
angelenkten Hecktür (1b), mit
einem an einem oberen Abschnitt der Hecktür (1b) und von dieser beabstandet befestigten Ableiter (2) zum Ableiten eines Luftstroms zu der Hecktür (1b), wobei der Ableiter (2) eine in seiner Rückseite ausgebildete Aussparung (2a) aufweist,
einer von dem Ableiter (2) bewegbar gehaltenen Spiegeleinrichtung (3), die wahlweise von einer in die Aussparung (2a) zurückgezogenen Stellung (PA) in einer aus der Aussparung (2a) ausgefahrenen Stellung (PB) positionierbar ist,
einer Betätigungseinrichtung (4, 5) zur Betätigung der in der zurückgezogenen Stellung (PA) oder der ausgefahrenen Stellung (PB) zu positionierenden Spiegeleinrichtung (3), einer Erfassungseinrichtung (68) zur Erfassung eines Zustands der Hecktür (1b) in einem offenen Zustand und einem geschlossenen Zustand,
einer Ausgangsbestimmungseinrichtung (62) zur Bestimmung eines Ausgangszustands der Erfassungseinrichtung (68),
einer Relativpositionsbestimmungseinrichtung (61, 65) zur Bestimmung einer Relativposition der Spiegeleinrichtung (3) zu dem Ableiter (2),
einer manuellen Schalteinrichtung (67) zur manuellen Betätigung, um einen AN- oder AUSzustand zu schaffen, wobei eine Steuereinrichtung (6) die Betätigungs einrichtung (4, 5) in Antwort auf die Ergebnisse der Aus gangsbestimmungseinrichtung (62) und der Relativpositions bestimmungseinrichtung (61, 65), den Ausgang der Erfassungseinrichtung (68) und den Zustand der manuellen Schalteinrichtung (67) steuert.
einem an einem oberen Abschnitt der Hecktür (1b) und von dieser beabstandet befestigten Ableiter (2) zum Ableiten eines Luftstroms zu der Hecktür (1b), wobei der Ableiter (2) eine in seiner Rückseite ausgebildete Aussparung (2a) aufweist,
einer von dem Ableiter (2) bewegbar gehaltenen Spiegeleinrichtung (3), die wahlweise von einer in die Aussparung (2a) zurückgezogenen Stellung (PA) in einer aus der Aussparung (2a) ausgefahrenen Stellung (PB) positionierbar ist,
einer Betätigungseinrichtung (4, 5) zur Betätigung der in der zurückgezogenen Stellung (PA) oder der ausgefahrenen Stellung (PB) zu positionierenden Spiegeleinrichtung (3), einer Erfassungseinrichtung (68) zur Erfassung eines Zustands der Hecktür (1b) in einem offenen Zustand und einem geschlossenen Zustand,
einer Ausgangsbestimmungseinrichtung (62) zur Bestimmung eines Ausgangszustands der Erfassungseinrichtung (68),
einer Relativpositionsbestimmungseinrichtung (61, 65) zur Bestimmung einer Relativposition der Spiegeleinrichtung (3) zu dem Ableiter (2),
einer manuellen Schalteinrichtung (67) zur manuellen Betätigung, um einen AN- oder AUSzustand zu schaffen, wobei eine Steuereinrichtung (6) die Betätigungs einrichtung (4, 5) in Antwort auf die Ergebnisse der Aus gangsbestimmungseinrichtung (62) und der Relativpositions bestimmungseinrichtung (61, 65), den Ausgang der Erfassungseinrichtung (68) und den Zustand der manuellen Schalteinrichtung (67) steuert.
9. Einziehbares Rückraumspiegelsystem nach Anspruch 8,
welches ferner eine Gangwechselerkennungseinrichtung (66)
zum Erkennen eines Gangwechsels eines Getriebes in einen
Rückwärtsgang und ein Lösen aus dem Rückwärtsgang hat,
wobei die Steuereinrichtung (6) die Betätigungs
einrichtung (4, 5) derart steuert, daß sie eine Bewegung
der in der ausgefahrenen Stellung (PB) zu positionierenden
Spiegeleinrichtung (3) bewirkt, wenn die Gangwechsel
erkennungseinrichtung (66) den Gangwechsel in den
Rückwärtsgang erkennt, und eine Bewegung der in der zurück
gezogenen Stellung (PA) zu positionierenden Spiegel
einrichtung (3) bewirkt, wenn die Gangwechselerkennungs
einrichtung (66) das Lösen aus dem Rückwärtsgang erkennt.
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