[go: up one dir, main page]

DE4328247A1 - Verfahren zum Pyrolysieren von Abfallstoffen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Pyrolysieren von Abfallstoffen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
DE4328247A1
DE4328247A1 DE4328247A DE4328247A DE4328247A1 DE 4328247 A1 DE4328247 A1 DE 4328247A1 DE 4328247 A DE4328247 A DE 4328247A DE 4328247 A DE4328247 A DE 4328247A DE 4328247 A1 DE4328247 A1 DE 4328247A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
waste
cylinder
steam
pyrolysis
superheated steam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4328247A
Other languages
English (en)
Inventor
Edwin Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE4328247A priority Critical patent/DE4328247A1/de
Publication of DE4328247A1 publication Critical patent/DE4328247A1/de
Priority to DE19944412827 priority patent/DE4412827A1/de
Priority to DE4429629A priority patent/DE4429629A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B57/00Other carbonising or coking processes; Features of destructive distillation processes in general
    • C10B57/02Multi-step carbonising or coking processes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B49/00Destructive distillation of solid carbonaceous materials by direct heating with heat-carrying agents including the partial combustion of the solid material to be treated
    • C10B49/02Destructive distillation of solid carbonaceous materials by direct heating with heat-carrying agents including the partial combustion of the solid material to be treated with hot gases or vapours, e.g. hot gases obtained by partial combustion of the charge
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B53/00Destructive distillation, specially adapted for particular solid raw materials or solid raw materials in special form
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B7/00Coke ovens with mechanical conveying means for the raw material inside the oven
    • C10B7/10Coke ovens with mechanical conveying means for the raw material inside the oven with conveyor-screws
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/10Process efficiency
    • Y02P20/129Energy recovery, e.g. by cogeneration, H2recovery or pressure recovery turbines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Pyrolysieren von Abfallstoffen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens, das insbesondere für Siedlungs- und Industriemüll, Kompost und Klärschlamm anwendbar ist, bedingt auch für Toxide und Erdreichrei­ nigung.
Durch Hitzeeinwirkung werden die Abfallstoffe dabei thermisch zer­ setzt, um deren Volumensreduzierung durch das Abtrennen der sich verflüchtigenden Bestandteile zu bewirken. Bei luftsauerstoffarmen Pyrolysebedingungen soll dazu die Pyrolysetemperatur, zwecks Schad­ stoffvermeidung, eine vorgegebene Temperaturgrenze nicht überstei­ gen.
Es sind Verfahren und Vorrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruch 1 bekannt, bei denen heiße Verbrennungsgase einer Be­ feuerung durch Heizrohre geleitet werden, welche durch die Abfall­ stoffe in einem rotierenden Trommelgehäuse hindurchführen und/oder die Wand des die Abfallstoffe beinhaltenden Gehäuses wird durch äu­ ßere Befeuerung erhitzt. Als Hitzemedien dienen hierbei metallene Flächen.
Der Wärmeübergang auf die Partikel der Abfallstoffe erfolgt dabei vornehmlich an deren jeweiliger Kontaktstelle. Bei Berührung der heißen Heizrohre oder der Gehäuseinnenwand durch die Abfallstoffe kann die nur schwer regelbare Kontakttemperatur die vorgegebene Py­ rolysetemperatur schadstofferzeugend weit übersteigen, obwohl sich die Pyrolysetemperatur in der Masse regelrecht darstellt. Auch wird eine beträchtliche Wärmemenge nutzlos im Pyrolysegas abgeführt, wie auch in den Verbrennungsgasen der Befeuerung, beziehungsweise deren Nutzung bedarf aufwendiger Anlagentechnik.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst diese Aufgabe durch einen wärmeverlustarmen und gleichmäßig verteilten Eintrag eines gasför­ migen Hitzemediums direkt in die zu pyrolysierende Masse der Abfall­ stoffe, bei exakt geregelter Einhaltung der vorgegebenen Pyrolysetem­ peratur und einer weitestgehenden Nutzung der Pyrolyseabgaswärme und die Wärme der Verbrennungsgase aus der Befeuerung.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind insbesondere die, der bei diesem Verfahren durch die erfindungsgemäßen Vorrichtungen möglichen Anwendbarkeit von überhitztem Dampf zur Pyrolyse von Ab­ fallstoffen. Hochtemperaturfähig und mit einer großen Wärmekapazi­ tät ist er bis kurz vor seinem Kondensationspunkt als Hitzemedium geeignet. Vorteilhaft ist auch die hierbei mögliche Wiederverwend­ barkeit von Abdampf aus vorhergehender Anwendung, nach dessen Über­ hitzung und daß diese in einer Gegenstrombeheizung hierzu energie­ sparend und regelbar erfolgen kann, wobei die Abwärme noch zur Dampferzeugung genutzt wird. Der überhitzte Dampf überträgt die Hit­ ze temperaturgeregelt allseitig auf die Partikel der Abfallstoffe, gleichmäßig und gleichzeitig in der gesamten Masse, bei der Vorpy­ rolyse unterstützt durch die Mischbewegung und die, die Partikel­ oberfläche vergrößernde Zerkleinerung, bei der Pyrolyse durch die Druckimprägnierung des Hitzemediums, bei kontinuierlicher Zuführung und Durchgang durch die Masse. Die Wärmenutzung des Pyrolyseabgases im Förderschneckendurchgang und in der Gehäuseummantlung zum Vor­ wärmen der Abfallstoffe erfolgt ohne großen Aufwand. Besonders ist die autogene Verdichtung zur Restentwässerung und Brikettierung zu erwähnen, die durch den doppelwandigen Zylinder ermöglicht und des­ sen Kühlung erzeugt wird. Die dabei erfolgende Kondensation des in­ stehenden Dampfes beaufschlagt die Innenwand des Außenzylinders, so daß Kondensationsfeuchtigkeit von den Pyrolysestoffen im inneren Zylinder fernbleibt. Wie herkömmlich behandelt kann das Pyrolyseab­ gas in bekannter Weise verfeuert werden zur Beheizung, wie auch die Pyrolysereststoffe.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich einen Ausfüh­ rungsweg darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt in einer Figur im Längsschnitt den zweiphasigen Verfahrensablauf mit Vorrich­ tungen zur Durchführung, schematisch und unmaßstäblich.
Das Verfahren läuft in einer Vorpyrolyse bei Atmosphärendruck in einer Erhitzungskammer und in einer Pyrolyse mit Druckimprägnierung bei Niederdruck in einem Zylinder ab. Beide Phasen können im Wech­ sel gleichzeitig erfolgen.
Die dargestellte Einrichtung zeigt unter anderem ein Fördergehäuse (1) und Förderschnecke (2) mit äußerem Antrieb (3), welche die Ab­ fallstoffe chargenweise im Intervall jeweils zur Vorpyrolyse in die Erhitzungskammer (5) transportiert. Axial durch die Förderschnecke (2) ist ein konisch ausgebildeter Durchgang (4) geschaffen, durch den die Pyrolyseabgase aus der vorgeschalteten, trommelförmigen Erhitzungskammer (5) durch ein Filtersieb abgeführt werden. Da­ bei wird Wärme über den Förderschneckenkörper auf die kontaktier­ enden Abfallstoffe übertragen zum Vorwärmen. Der sich in Förderrich­ tung verjüngende Durchgang (4) besitzt nach hinten ein Gefälle zum Abfließen von sich eventuell bildender Kondensflüssigkeit. Mit dem Pyrolyseabgas gelangt diese in den Abführleitungsanschluß (6) zur wei­ teren Behandlung. Durch den Durchgang (4) ist eine außen separat an­ getriebene Rotorwelle (7) angeordnet, die bis durch die Erhitzungs­ kammer (5) führt und dort mit einem Schneidflügelrotor (8) versehen ist. Dessen Flügel sind an der Drehrichtungsseite zu Schneiden aus­ gebildet und zum Zerkleinern und Mischen vorgesehen, während der Vorpyrolyse. Unten ist die Erhitzungskammer (5), außer mit einem Ab­ fluß, mit einem Einlaß (9) für den überhitzten Dampf versehen, der während des Mischvorgangs eingeführt wird. Unterseitig ist an der Erhitzungskammer (5) eine Öffnung mit Schiebeverschluß (12.1) zum Abführen der vorpyrolysierten Abfallstoffe nach Erreichen einer er­ forderlichen Temperaturgrenze in der Masse angebracht. Durch einen Schacht verbunden ist darunter ein Zylinder (11) horizontal befes­ tigt, der im Schachtbereich mit einer hermetisch verschließbaren Öffnung (12) versehen ist. Die Öffnungen 12.1 und 12 werden mittels bekannter Vorrichtungen betätigt zum Abführen der vorpyrolysierten Masse zum druckimprägnierten Pyrolysevorgang im Zylinder. Der Zylin­ der (11) ist einseitig mittels Deckel fest verschlossen und ander­ seitig mittels Türe (18) hermetisch und druckgesichert verschließbar mit bekannten Vorrichtungen. Sie dient zur Entnahme der brikettierten Pyrolysereststoffe. Im Zylinder (11) ist, mit Ringspalt beabstan­ det, ein Innenzylinder (13) fest integriert, der im Bereich der Öff­ nung (12) einen Ausschnitt (14) aufweist, durch den die vorpyroly­ sierten Abfallstoffe in den Innenzylinder (13) hineinfallen. Unter­ seitig ist der Innenzylinder (13) mit Durchlässen (16) versehen, zum Ab­ laufen von Flüssigkeit und zum kontinuierlichen Einführen von über­ hitztem Dampf zur Druckpyrolyse in der Masse. Durch die Unterseite des Zylinders (11) sind dazu Einlaßdüsen (10) mit Ventil installiert, die in einige Durchlässe einmünden. Ebenfalls ist durch die Zylin­ derunterseite ein Abfluß (19) mit Ventil installiert, zum Ablaufen von Flüssigkeit. Im Innenzylinder (13) ist ein Kolben (15) beweg­ lich angeordnet, mit einer nach außen führenden Kolbenstange (17). Dieser wird teilweise mechanisch und durch den Vakuumeffekt bewegt.
Die in den Innenzylinder (13) hineingefallenen, vorpyrolysierten Abfallstoffe werden zunächst mechanisch auf eine Zylinderseite ge­ schoben. Durch Zuführung von überhitztem Dampf durch die Einlaßdüsen (17) wird eine druckimprägnierte Pyrolyse produziert. Überschüssiges Pyrolyseabgas entweicht durch das Überdruckventil (20). Nach Pyro­ lyseabschluß durch Erreichen einer Temperaturgrenze, wird ein Vaku­ umzustand in den Zylindern erzeugt. Dazu wird die Außenfläche des Zylinders (11) mit Wasser gekühlt, wodurch innen bekannterweise ei­ ne Kondensation ein Vakuum erzeugt. Dazu sind die Ventile (0) zu. Damit entstehender Außendruck auf den Kolbenstangenquer­ schnitt bewegt den Kolben (15) zur Verdichtung und Brikettierung der Pyrolysereststoffe. Das durch die Oberseite des Zylinders (11) installierte Überdruckventil (20) leitet das überschüssige Pyrolyse­ abgas in den Zwischenraum der Ummantlung (21) des Fördergehäuses (1), von wo ein Durchlaß (22) zur Abführleitung (6) geschaffen ist.
Der verwendete Dampf wird durch einen Dampferzeuger (nicht gezeich­ net) bereitet oder aus einer vorausgegangenen Anwendung luftfreige­ wonnen. Zur Anwendung wird er in bekannter Gegenstrombeheizung hoch­ gradig überhitzt. Abwärme hiervon wird zur Dampferzeugung verwendet. Mittels bekannter Einrichtungen wird die Überhitzungstemperatur mit Dosierung der Befeuerung geregelt. Die vorausgegangenen Anwendungen des Dampfes können Heizzwecke sein, oder Kraftanwendungen zum Erzeu­ gen von Bewegungsenergie. Zuführrohr (23) vom Überhitzer (nicht gez.).
Alternativ zu den Öffnungen (12) und (12.1) kann für das Hindurchfallen der vorpyrolysierten Abfallstoffe auch eine Walze mit axial läng­ lichem Schlitz (nicht gezeichnet), abdichtend und hin und her dreh­ beweglich, im Schacht angeordnet sein.
Die Rotorwelle (7) des Flügelrotors (8) kann alternativ direkt vor der Erhitzungskammer (5) angetrieben werden (nicht gezeichnet) wo­ mit sich der Rotorwellenbereich im Durchgang (4) erübrigt.

Claims (5)

1. Verfahren zum Pyrolysieren von Abfallstoffen, das insbesondere fuhr Siedlungs- und Industriemüll, Kompost und Klärschlamm anwend­ bar ist, bedingt auch für Toxide und Erdreichreinigung, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyrolyse zur Volumensreduzierung an Abfallstoffen mittels überhitztem Dampf als Hitzemedium vorge­ nommen wird, daß die Abfallstoffe mit überhitztem Dampf dabei di­ rekt beaufschlagt werden, in einer Erhitzungskammer, daß die Abfall­ stoffe dabei mischbewegt und zerkleinert werden, daß pyrolysierte Masse der Abfallstoffe in einem Zylinder mit überhitztem Dampf druckimprägniert wird und folgend unter Vakuumeffekt mittels Kol­ ben autogen verdichtet und brikettiert wird, daß dazu die Zylinder­ außenwand gekühlt wird, daß der angewendete Dampf aus einer vorher­ gehenden Anwendung stammt, oder direkt erzeugt, in einer Gegenstrom­ beheizung überhitzt wird und deren Abwärme genutzt wird zur Dampf­ erzeugung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß axial durch die Förderschnecke (2) ein konischer Durchgang (4) geschaffen ist und daß in diesem die Rotor­ welle (7) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Erhitzungskammer (5) ein Schneid­ flügelrotor (8) an der Rotorwelle (7) angebracht ist, dessen Flügel an der Drehrichtungsseite zu Schneiden ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Zylinder (11) ein Innenzylinder (13) mit einem Ringspalt beabstandet angeordnet ist, in dessen Untersei­ te Durchlässe/Perforationen (16) angebracht sind und in den ein Kolben (15) beweglich integriert ist, mit nach außen führender Kol­ benstange (17).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördergehäuse (1) teilweise eine beabstandete Ummantelung (21) aufweist und daß vor dem Fördergehäu­ se (1) eine Erhitzungskammer (5) angeordnet ist, in Trommelgestalt.
DE4328247A 1993-08-23 1993-08-23 Verfahren zum Pyrolysieren von Abfallstoffen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens Withdrawn DE4328247A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4328247A DE4328247A1 (de) 1993-08-23 1993-08-23 Verfahren zum Pyrolysieren von Abfallstoffen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
DE19944412827 DE4412827A1 (de) 1993-08-23 1994-04-14 Vakuum-Zylinderkolbenpresse zum Restentgasen von Pyrolyseprodukten und Verfahren zu ihrer Anwendung
DE4429629A DE4429629A1 (de) 1993-08-23 1994-08-20 Vorrichtungen zur Trockendampf-Müllpyrolyse, zur Restentgasung der Pyrolyseprodukte und Verfahren zur Durchführung dieser Prozesse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4328247A DE4328247A1 (de) 1993-08-23 1993-08-23 Verfahren zum Pyrolysieren von Abfallstoffen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4328247A1 true DE4328247A1 (de) 1994-04-07

Family

ID=6495775

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4328247A Withdrawn DE4328247A1 (de) 1993-08-23 1993-08-23 Verfahren zum Pyrolysieren von Abfallstoffen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4328247A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011091499A1 (pt) 2010-01-29 2011-08-04 Sppt Pesquisas Tecnológicas Ltda Equipamento trocador de calor vibrante para conversão de baixa temperatura para tratamento de resíduos orgânicos e processo de tratamento de residuos orgânicos mediante emprego de equipamento trocador de calor vibrante para conversão de baixa temperatura
RU2766091C1 (ru) * 2021-05-19 2022-02-07 Общество С Ограниченной Ответственностью "Девон Инжиниринг" Элемент ротора для использования в реакторе абляционного пиролиза, реактор абляционного пиролиза и способ пиролиза

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011091499A1 (pt) 2010-01-29 2011-08-04 Sppt Pesquisas Tecnológicas Ltda Equipamento trocador de calor vibrante para conversão de baixa temperatura para tratamento de resíduos orgânicos e processo de tratamento de residuos orgânicos mediante emprego de equipamento trocador de calor vibrante para conversão de baixa temperatura
RU2766091C1 (ru) * 2021-05-19 2022-02-07 Общество С Ограниченной Ответственностью "Девон Инжиниринг" Элемент ротора для использования в реакторе абляционного пиролиза, реактор абляционного пиролиза и способ пиролиза

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69513991T2 (de) Pyrolitisches abfallbehandlungssystem
DE19614689C2 (de) Multivalent einsetzbare Anlage zur thermischen Behandlung von Ausgangssubstanzen
DE2428961C3 (de) Vorrichtung zur Verbrennung von Müll, Abfällen o.dgl.
DE2264921A1 (de) Vorrichtung zum umweltfreundlichen zersetzen von abfallstoffen, insbesondere polyaethylen, polypropylen und dergleichen
DE69511625T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Pyrolyse von Abfällen mit einer Vorwärmeinheit
EP0329820A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Abfallmaterial
DE102008006719B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung kontaminierter Materialien
DE2222050A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum sintern von kohlenwasserstoffe enthaltenden presslingen aus pulverfoermigen ausgangsstoffen, insbesondere aus metallpulvern unter vakuum
DE2800030C3 (de) Verfahren zur Umsetzung von Naßabfall durch Pyrolyse
DE2748785A1 (de) Verfahren und vorrichtung fuer die verbrennung von pyrolysegasen an ort und stelle in einem ofen
DE2461552A1 (de) Verfahren zum aufbereiten eines kontinuierlichen flusses von aufgeschwemmten abfallstoffen und anderen stoffen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE102011010980A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern und Trocknen von feuchtigkeitshaltigem Material, insbesondere von Holz
DE4434447A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reduzierung des Wassergehaltes von kohlenstoffhaltigen Feststoffmaterialien
DE202007002435U1 (de) Heißextraktion
DE2848485A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur pyrolyse von abfallstoffen
DE102007056907A1 (de) Anlage und Verfahren zur thermischen Behandlung von Abfallstoffen
DE10343298A1 (de) Verkokungstrommel
DE4328247A1 (de) Verfahren zum Pyrolysieren von Abfallstoffen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
DE202007016423U1 (de) Anlage zur thermischen Behandlung von Abfallstoffen
DE3728487C2 (de) Verfahren zur pyrolytischen Behandlung von Abfall- oder Schadstoffen
DE69323746T2 (de) Erzeugung von elektrizität aus abfallmaterial
DE3005205C2 (de) Austragsvorrichtung für eine Abfall-Pyrolyseanlage
DE19535315B4 (de) Verfahren, Anlage und Presse zur Reduzierung des in Faserzellen kapillar gebundenen Wassergehaltes von Kohlenstoffhaltigen, fein zerkleinerten Feststoffmaterialien und/oder Schlämmen, insbesondere Rohbraunkohle
DE3835451C2 (de)
DE3021083A1 (de) Verfahren zum zerkleinern von stoffgemischen, insbesondere aus pflanzenprodukten, sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
OAV Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 4412827

Format of ref document f/p: P

8143 Withdrawn due to claiming internal priority