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DE4327544C1 - Dosiersystem - Google Patents

Dosiersystem

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Publication number
DE4327544C1
DE4327544C1 DE4327544A DE4327544A DE4327544C1 DE 4327544 C1 DE4327544 C1 DE 4327544C1 DE 4327544 A DE4327544 A DE 4327544A DE 4327544 A DE4327544 A DE 4327544A DE 4327544 C1 DE4327544 C1 DE 4327544C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
holder
wall
extension
doctor
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE4327544A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Bernert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DE4327544A priority Critical patent/DE4327544C1/de
Priority to AT94109366T priority patent/ATE141975T1/de
Priority to DE59400547T priority patent/DE59400547D1/de
Priority to EP94109366A priority patent/EP0633353B1/de
Priority to US08/273,030 priority patent/US5445673A/en
Priority to FI943279A priority patent/FI943279A7/fi
Priority to CA002127663A priority patent/CA2127663A1/en
Priority to JP6158695A priority patent/JPH07108202A/ja
Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/02Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface
    • B05C11/023Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface
    • B05C11/025Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H25/00After-treatment of paper not provided for in groups D21H17/00 - D21H23/00
    • D21H25/08Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material
    • D21H25/12Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Dosiersystem entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Solche Dosiersysteme werden hauptsächlich für die Beschichtung von Bahnen aus Papier oder Karton benutzt, was in diesem Fall ebenso vorgesehen ist.
Vielfach werden als Rollrakelstäbe bezeichnete bzw. ausgebildete Rakeln zur Beschichtung oder Dosierung von Streichmasse auf Bahnen aus Papier oder Karton benutzt (siehe z. B. DE-AS 21 50 906). Dabei ist dem Rakelstab im allgemeinen eine die Papierbahn führende Walze zugeordnet. Dabei ist oft auch vorgesehen, daß die zur Beschichtung dienende Streichmasse von einer Kammer her durch eine Mündung zugeführt wird, die als Begrenzungswand die Einspannwand hat, an der der Halter des den Rollrakelstab aufnehmenden Rakelbetts festgelegt, z. B. angepreßt ist.
Im Wege des Flusses der Streichmasse von der Mündung zur Walze bzw. dem Rollrakelstab entstehen nun im allgemeinen Kanten oder Querschnittsänderungen des Strömungskanals, die sich nachteilig auf den Strich auswirken können. Ein solcher Absatz entsteht insbesondere auch an dem Übergang zwischen der genannten Einspannwand und dem Halter des Rakelbetts.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, das Dosiersystem so auszubilden, daß möglichst wenig Kanten und Sprünge im Strömungsweg, d. h. entsprechende Querschnittserweiterungen oder -verengungen auf demselben auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht es, die Verstellbewegung der Rakelhalterung ohne eine größere Behinderung durchzuführen und dabei zumindest an der Seite der Rakelhalterung einen glatten Strömungsweg zu erzeugen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beigefügten Figuren erläutert, die Ausführungsbeispiele im Querschnitt vereinfacht darstellen.
In Fig. 1 ist der Rollrakelstab mit 1 und das ihn aufnehmende, im allgemeinen aus Kunststoff ausgebildete Bett mit 2 sowie der mit dem Bett 2 einstückig ausgeführte Halter mit 3 bezeichnet. Der Rollrakelstab 1 liegt im allgemeinen an einer die Bahn W führenden Gegenwalze C an, wobei entweder die Streichmasse direkt zur Bahn W oder zunächst nur zur Walze C geführt wird und dann später in einem Bereich auf die Bahn W übertragen wird, wo diese die Walze C umschlingt oder berührt. Letzteres ist dann im allgemeinen der Fall, wenn ein Preßspalt zwischen zwei Bahnführungswalzen gebildet ist und dort die Übertragung der Streichmasse auf die Bahn W erfolgt.
Die Zuführung der Streichmasse erfolgt durch den Kanal 4, der auf einer Seite von einer Einspannwand 8 begrenzt ist, an der der Halter 3 mittels einem hydraulisch oder pneumatisch arbeitenden Druckelement 13 - im allgemeinen ausgeführt als Druckschlauch - angepreßt wird. Als Fixierung dient dabei ein Vorsprung 12 des Halters 3. Der Halter 3 hat nun einen Dickensprung im Bereich des Endes der Einspannwand 8, wobei ein Fortsatz 6 des Halters 3 gebildet ist, der eine Schräge aufweist, die an einer entsprechenden Schräge 9 der Stirnwand der Einspannwand 8 anliegt. Der Winkel, den die Schräge des Fortsatzes 6 mit der entsprechenden Seitenwandfläche des Halters 3 bildet, beträgt zwischen 15 und 55°. Praktisch ist nach Fig. 1 der Fortsatz von einer Spitze 7 ausgebildet, so daß sich ein glatter Übergang zwischen der Einspannwand 8 und dem Halter 3 ergibt und somit sich eine relativ verlustarme Strömung aus dem Kanal 4 heraus ergibt.
Für eine freie Beweglichkeit des Halters 3 ist eine Hohlkehle 11 beim Übergang zwischen dem Fortsatz 6 und dem Ende des Halters 3 vorgesehen. Diese Beweglichkeit ist nötig, damit das Rakelbett 2 und damit der Rakelstab 1 in Richtung auf die Walze C geschoben werden kann. Dies erfolgt im allgemeinen auch durch einen pneumatisch wirkenden Druckschlauch 14.
In Fig. 2 ist die Anordnung ähnlich mit einem ähnlichen Fortsatz 6′, der jedoch nicht in einer Spitze endet, sondern abgerundet ist. Es kann ein ganz minimaler Spalt zwischen einer entsprechenden Hohlkehle der Einspannwand 8′ vorliegen. Auch hierdurch sind die Strömungsverhältnisse günstig, und es ist die freie Beweglichkeit des Halters 3 im erforderlichen Maß gegeben.
In Fig. 3 ist eine Variante dargestellt, bei welcher der Fortsatz 6′′ des Halters 3′′ relativ lang und schlank ausgebildet ist. Auch in diesem Fall fluchtet seine von dem Einspannteil des Halters 3′′ entfernte Seitenbegrenzungsfläche mit der entsprechenden Seitenbegrenzungsfläche der Einspannung 8′′. Hier ist der Winkel der Schrägung der Einspannung und des Fortsatzes etwa 70° relativ groß ausgebildet und daher an sich nicht so günstig wie ein kleinerer Winkel. Es ist nämlich günstig, wenn der Fortsatz relativ leicht auf der entsprechenden Wand der Einspannung 8′′ bei Verbiegung des Halters 3′′ gleiten kann.
In Fig. 4 ist ein relativ kurzer Fortsatz 6′′′ des Halters 3′′′ dargestellt, der in einer kleinen abgerundeten Spitze endet und mit dieser an der entsprechenden Gegenfläche der Einspannung 8′′′ anliegt.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Anordnung ist ein anderer Weg beschritten worden, um den Fortsatz auszubilden und den glatten Strömungskanal bis zum Rakelbett herzustellen. Hier weist der Halter 23 bei 29 einen weiteren Dickensprung auf und bildet an dieser mit relativ geringem Querschnitt ausgebildete, relativ geschwächten Stelle einen Drehpunkt für das Rakelbett. Dabei stützt sich der Vorsprung 26 auf der Einspannwand 28 der Rakelhalterung ab. Diese ist etwa rechtwinklig zu der Wand angeordnet, an der die Streichmasse entsprechend dem eingetragenen Pfeil entlangströmt. Hier ist also die Schräge der Einspannwand 28 wie bei anderen Figuren nicht mehr vorhanden. Dies ist insofern - ebenso wie eine Schräge mit zu geringer Neigung, d. h. Winkel größer als 55° - für den Fall ungünstig, daß man das Rakelbett samt Halter ersetzt durch eine Streichklinge. Man hat dann keinen so strömungsgünstigen Verlauf des Kanals bis zur Warenbahn oder Gegenwalze bzw. Streichkante des Rakelelements mehr.

Claims (5)

1. Dosiersystem mit einem als Rakelstab ausgebildeten Rakelelement zur Beschichtung von Warenbahnen, die über mindestens eine Walze geführt sind, die dem Rakelelement zugeordnet ist, wobei das Rakelelement (1) in einem Bett (2) aufgenommen ist, das von einem Halter (3, 23) getragen ist, der mit dem Bett (2) einstückig ausgebildet ist und der an einer Wand (8, 28) einer Einspannung gehalten ist, die gleichzeitig die eine Begrenzungswand des Mündungskanals (4) für die Beschichtungsmasse ist, wobei der Halter (3, 23) an seinem Ende an seiner der Einspannwand (8, 28) gegenüberliegenden Seite eine Klemm- oder Spannfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Endes der den Zufuhrkanal (4) begrenzenden Einspannwand (8, 28) der Halter (3, 23) einen Dickensprung und dort an seiner der genannten Klemm- oder Spannfläche gegenüberliegenden Seite einen Fortsatz (6, 26) aufweist, dessen auf der der Klemm- oder Spannfläche des Halters (3, 23) abgewandte Seite mit der entsprechenden Seitenbegrenzungsfläche des Halters (3, 23) sowie mit der entsprechenden Seitenbegrenzungsfläche der Einspannwand (8, 28) fluchtet.
2. Dosiersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (6) mit einer Schräge ausgebildet ist, die mit der Begrenzungswand des Halters (3), der sich an der der Klemm- oder Spannfläche gegenüberliegenden Seite befindet, einen Winkel zwischen 15 und 55° bildet.
3. Dosiersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannwand (8) an ihrem dem Fortsatz (6) zugewandten Ende der Schrägung desselben angepaßt ist und die entsprechende Neigung aufweist, so daß der schräge Wandteil des Fortsatzes (6) ganz an der Einspannwand (8) anliegt.
4. Dosiersystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (6) des Halters (3) als eine Spitze (7) ausgebildet ist.
5. Dosiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hohlkehle (11) beim Übergang zwischen dem Fortsatz (6) und der der Klemm- oder Spannfläche benachbarten Seite des Halters (3) vorgesehen ist.
DE4327544A 1993-07-10 1993-08-16 Dosiersystem Expired - Fee Related DE4327544C1 (de)

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US08/273,030 US5445673A (en) 1993-07-10 1994-07-08 Dosing system
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