DE4325090C1 - Hydraulisch abbindendes Injektionsmaterial für ringförmige Spalträume großer Längen - Google Patents
Hydraulisch abbindendes Injektionsmaterial für ringförmige Spalträume großer LängenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein hydraulisch abbindendes Injek
tionsmaterial für ringförmige Spalträume großer Längen, be
stehend aus einem Gemisch aus Zement einer Zementart mit 50
bis 100% Portlandzementklinker und Betonzusatzmitteln, wo
bei die Betonzusatzmittel ein Fließmittel sowie - jeweils
bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement - 0,4 bis 2,0 Ge
wichtsteile Entschäumer und bis zu 0,05 Gewichtsteile Treib
mittel umfassen, wobei das Gemisch mit Wasser zu dem ge
brauchsfertigen Injektionsmaterial ansetzbar ist. Betonzu
satzmittel bezeichnet im Rahmen der Erfindung Feststoffe,
die in geringen Mengen von weniger als 30 g je kg Zement zu
gesetzt werden und durch chemische und/oder physikalische
Wirkung die Produkteigenschaften des Injektionsmaterials be
einflussen. Das Fließmittel - auch Betonverflüssiger genannt
- vermindert den Wasseranspruch und verbessert im Rahmen der
herrschenden Lehre die Verarbeitbarkeit zur Herstellung von
Beton mit fließfähiger Konsistenz. Als Betonverflüssiger
sind Naphthalinsulfonsäurekondensate bekannt, deren
Kondensationsgrad n meist unter 10 liegt und im Mittel etwa
8 beträgt. (DE-Z: "Beton- und Stahlbetonbau", 8/1983, S.
218-220). Ein zu hoher Polymerisationsgrad erhöht die
Viskosität und führt bei kaltem Wetter zu Schwierigkeiten
beim Pumpen. Bei zu kleinem n erniedrigen sie stark die
Oberflächenspannung von Wasser und wirken als Detergentium.
Sie eignen sich zur Kombination mit anderen Kondensaten,
z. B. mit Melaminformaldehydkondensaten. In DE 31 44 673 A1
und DE 33 15 152 A1 werden Säuregruppen enthaltende
Kondensationsprodukte von Aldehyden und Ketonen, wie sulfon
säuremodifizierte Aceton-Formaldehyd-Kondensate, beschrie
ben, die als Verflüssiger in wäßrigen Zementmörtelsystemen
wirken. Sie können als Co-Kondensationsprodukte eingesetzt
werden und mit anderen Zusatzmitteln gleicher, ähnlicher
und/oder verschiedener Wirksamkeit verwendet werden.
Die Anwendung des Injektionsmaterials zielt insbesondere auf
die Sanierung von Abwasserkanälen, die mit geringem Gefälle
verlegt sind. In sanierungsbedürftige Abwasserkanäle werden
flexible Kunststoffrohre, sogenannte Inliner, eingeführt.
Zwischen dem Inliner und der Kanalwand, ggf. auch zwischen
dem Inliner und einer an der Kanalwand verlegten Dichtungs
bahn, bildet sich ein ringförmiger Spaltraum. An der Rück
seite des Inliners angeformte Abstandshalter in Form von
Stegen oder Noppen halten den Spaltraum offen. Die Spalt
breite ist relativ klein und beträgt in der Praxis etwa 10
mm. Im Zuge der Sanierungsarbeiten erfolgt eine Verfüllung
des Spaltraumes mit einem hydraulisch abbindenden Injek
tionsmaterial (Firmendruckschrift "TroLining System" der
Hüls Troisdorf AG, 1992; DE-Z.: "TIS" 5/93, S. 321-322).
Um Ausbeulungen des dünnwandigen Inliners zu vermeiden, muß
das Injektionsmaterial unter geringem Druck, vorzugsweise
unter hydrostatischem Druck einer von dem Injektionsmaterial
gebildeten Flüssigkeitssäule, eingeführt werden. Eine
gleichmäßige Verfüllung des von Abstandshaltern durchsetzten
Spaltraumes ist erforderlich. Um das Verfahren wirtschaft
lich durchführen zu können, ist ferner eine Verfüllung
großer Längen ausgehend von einer Einfüllstelle erforder
lich. Das Injektionsmaterial muß eine niedrige Viskosität
aufweisen und sollte ferner eine hohe Frühfestigkeit und
Endfestigkeit besitzen sowie in einem Temperaturbereich von
0-30°C einsetzbar sein.
Das Injektionsmaterial, von dem die Erfindung ausgeht, weist
als Fließmittel eine Mischung aus Polykondensaten der Naph
thalinsulfonsäure und Melaminsulfonsäure auf. Die Gesamt
menge des Fließmittels beträgt 9 g pro kg Zement. Die
Mischung enthält ferner eine geringe Menge Aluminiumpulver
als Treibmittel sowie alkoxylierte Fettsäureester als Ent
schäumer. Das Wasser/Feststoffverhältnis beträgt 0,30. Das
gebrauchsfertig angesetzte Injektionsmaterial weist eine An
fangsviskosität, gemessen nach MARSH (Normalisation
Francaise P 18-358 (AFNOR) Juli 1985) mit einem Düsendurch
messer von 8 mm, von ca. 100 s/l auf. Versuche, die nicht
zum Stand der Technik gehören, zeigten, daß ringförmige
Spalträume großer Länge nicht sicher und gleichmäßig ver
füllt werden können und bei Kanalsanierungsarbeiten nach dem
beschriebenen Verfahren Spalträume von maximal 20 m Länge
ausgehend von einer Einfüllstelle verfüllbar sind. Das ist
für die Praxis unbefriedigend. Ursache ist eine zu große An
fangsviskosität und insbesondere ein drastischer Viskosi
tätsanstieg mit zunehmendem Injektionsmaterialhalter.
Bei einem aus CH-PS 200 314 bekannten Verfahren zur Ver
festigung und Abdichtung von durchlässigen Böden, fein zer
klüfteten Gesteinen, porösem Mauerwerk, Beton und Fundamen
ten durch Injektionen wird als Injektionsmaterial eine
Natriumsilikatlösung verwendet, deren Stabilität durch Hin
zufügung einer Säure so herabgesetzt ist, daß durch Zugabe
von mindestens einem löslichen Schwermetallsalz von u. a.
Blei die Ausfällung eines Kieselsäuregels in einer vorausbe
stimmbaren Zeit veranlaßt wird. Das so erhaltene Gel er
härtet in einem langen Zeitraum, der mehrere Monate betragen
kann, durch Wasserabgabe. Für die oben beschriebene
Sanierung von Abwasserkanälen ist das Injektionsmaterial
ungeeignet.
Die DE-PS 4 04 616 gibt einen Mörtel zum Ausfugen von
Steineisenplatten an, dem ein sich nach dem Wassergehalt des
Mörtels richtender Prozentsatz Zink- oder Bleioxid zugesetzt
ist. Aus DE-PS 4 83 110 ist es schließlich bekannt, Zement
mit Bleioxiden zu vermischen, um einen säure- und feuer
festen Zementmörtel zu erhalten. Alle diese Maßnahmen haben
zur Weiterentwicklung von Injektionsmaterial für ringförmige
Spalträume großer Länge nichts beigetragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hydraulisch
abbindendes Injektionsmaterial der eingangs beschriebenen
Art, insbesondere für Kanalsanierungsarbeiten, anzugeben,
mit dem ringförmige Spalträume großer Länge ausgehend von
einer Einfüllstelle verfüllt werden können, wobei außerdem
eine hohe Frühfestigkeit bei niedrigen Außentemperaturen er
reicht werden soll. Die hydraulischen Abbindereaktionen sind
temperaturabhängig. Bei niedrigen Temperaturen ist einer
seits der Viskositätsanstieg geringer, andererseits ist die
Festigkeitsentwicklung langsamer. Die für eine Ausschalung
erforderliche Festigkeit wird zu einem späteren Zeitpunkt
erreicht.
Gegenstand der Erfindung ist zur Lösung dieser Aufgabe ein
hydraulisch abbindendes Injektionsmaterial für ringförmige
Spalträume großer Länge, welches für die Anwendung in einem
Temperaturbereich von 4° bis 12°C besonders geeignet ist,
bestehend aus einem Gemisch aus Zement einer Zementart mit
50% bis 100% Portlandzement und Betonzusatzmitteln, wobei
die Betonzusatzmittel
ein Gemisch bestehend aus Naphthalinsulfonsäure- Polykondensat mit einem Kondensationsgrad von n=5 bis n=10 und einem sulfonsäuremodifizierten Aceton- Formaldehyd-Kondensationsprodukt (Natriumsalz) im Mischungsverhältnis von 1 : 3 bis 1 : 6 als Fließ mittel,
0,3 bis 0,9 Gewichtsteile Bleiverbindungen, bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement, und
0,4 bis 2,0 Gewichtsteile Entschäumer und bis zu 0,05 Gewichtsteile Treibmittel, jeweils bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement,
umfassen und wobei das Gemisch mit Wasser zu dem gebrauchs fertigen Injektionsmaterial ansetzbar ist. Die Bleiverbin dungen stabilisieren bereits in kleinen Mengen die Viskosi tät des gebrauchsfertigen Injektionsmaterials. Die Viskosi tät bleibt ausreichend klein, um eine Verfüllung von ring förmigen Spalträumen zwischen Inliner und Kanalwand im Zuge von Sanierungsarbeiten sicherzustellen. Als Bleiverbindungen sind insbesondere basisches Bleicarbonat 2 PbCO3·Pb(OH)2, Blei-2-Acetat Pb (CH3COO)2. 3 H2O und Blei-2,4-Oxid Pb3O4 einsetzbar. Basisches Bleicarbonat wird bevorzugt. Der An teil des Fließmittels in der Mischung beträgt 7 bis 10 Ge wichtsteile bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement. Das In jektionsmaterial gemäß der erfindungsgemäßen Lehre zeichnet sich durch eine besonders hohe Frühfestigkeit aus. Die An fangsviskosität ist ausreichend klein. Bevorzugt ist die Anwendung des beschriebenen Injektionsmaterials in einem Temperaturbereich von 4° bis 12°C.
ein Gemisch bestehend aus Naphthalinsulfonsäure- Polykondensat mit einem Kondensationsgrad von n=5 bis n=10 und einem sulfonsäuremodifizierten Aceton- Formaldehyd-Kondensationsprodukt (Natriumsalz) im Mischungsverhältnis von 1 : 3 bis 1 : 6 als Fließ mittel,
0,3 bis 0,9 Gewichtsteile Bleiverbindungen, bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement, und
0,4 bis 2,0 Gewichtsteile Entschäumer und bis zu 0,05 Gewichtsteile Treibmittel, jeweils bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement,
umfassen und wobei das Gemisch mit Wasser zu dem gebrauchs fertigen Injektionsmaterial ansetzbar ist. Die Bleiverbin dungen stabilisieren bereits in kleinen Mengen die Viskosi tät des gebrauchsfertigen Injektionsmaterials. Die Viskosi tät bleibt ausreichend klein, um eine Verfüllung von ring förmigen Spalträumen zwischen Inliner und Kanalwand im Zuge von Sanierungsarbeiten sicherzustellen. Als Bleiverbindungen sind insbesondere basisches Bleicarbonat 2 PbCO3·Pb(OH)2, Blei-2-Acetat Pb (CH3COO)2. 3 H2O und Blei-2,4-Oxid Pb3O4 einsetzbar. Basisches Bleicarbonat wird bevorzugt. Der An teil des Fließmittels in der Mischung beträgt 7 bis 10 Ge wichtsteile bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement. Das In jektionsmaterial gemäß der erfindungsgemäßen Lehre zeichnet sich durch eine besonders hohe Frühfestigkeit aus. Die An fangsviskosität ist ausreichend klein. Bevorzugt ist die Anwendung des beschriebenen Injektionsmaterials in einem Temperaturbereich von 4° bis 12°C.
Im Rahmen der erfindungsgemäßen Lehre wird Zement mit einem
Blaine-Wert von weniger als 5500 cm2/g bevorzugt. Als
Treibmittel eignet sich Aluminiumpulver, und als Entschäumer
sind insbesondere alkoxylierte Fettsäureester auf vegetabi
lischer Basis einsetzbar. Microsilica in Mengen bis zu 10
Gewicht steilen bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement können
dem Injektionsmaterial ferner beigegeben werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei
spielen erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 einen mit hydraulisch abbindendem Injektionsmaterial
verfüllten ringförmigen Spaltraum zwischen einer
Kanalwand und einem Kunststoff-Inliner, ausschnitts
weise um im Querschnitt,
Fig. 2 den Viskostitätsanstieg von hydraulisch abbindendem
Injektionsmaterial verschiedener Zusammensetzung mit
zunehmendem Injektionsmaterialalter.
Fig. 3 die zur Fig. 2 korrespondierende Entwicklung der
Druckfestigkeit,
Tabellen 1 bis 3 eine Aufstellung der Versuchsergebnisse.
Tabellen 1 bis 3 eine Aufstellung der Versuchsergebnisse.
Die Fig. 1 zeigt die Kanalwand 1 eines Abwasserrohres und
einen Inliner 2 aus Kunststoff, der im Zuge von Sanierungs
arbeiten eingeführt wurde. Der Inliner 2 ist ein flexibles
Polyethylen-Rohr und weist an seiner Rückseite Abstandshal
ter 3 in Form von Noppen auf. Zwischen dem Inliner 2 und der
Kanalwand 1 bildet sich ein ringförmiger Spaltraum 4, der
mit einem hydraulisch abbindenden Injektionsmaterial ver
füllt ist.
Das Injektionsmaterial besteht aus einem Gemisch aus Zement
einer Zementart mit 50 bis 100% Portlandzementklinker und
Betonzusatzmitteln, wobei die Betonzusatzmittel Naphthalin
sulfonsäure-Polykondensat mit einem Kondensationsgrad von
n = 5 bis 10 (vorzugsweise in Form der Natriumsalze) als
Fließmittel und - bezogen auf jeweils 1000 Gewichtsteile
Zement - 0,4 bis 2,0 Gewichtsteile Entschäumer und bis zu
0,05 Gewichtsteile Treibmittel umfassen. Das Gemisch enthält
ferner 0,3 bis 0,9 Gewichtsteile Bleiverbindungen in Form
von basischem Bleicarbonat. Das Gemisch ist mit Wasser in
einem vorgegebenen Wasser/Feststoffverhältnis zu dem
gebrauchsfertigen Injektionsmaterial ansetzbar.
Das Injektionsmaterial gemäß Beispiel A ist auf Basis von
Portlandzement Typ PZ 55 mit einem Blaine-Wert von mehr als
5000 cm2/g aufgebaut. Die Betonzusatzmittel umfassen, jeweils
auf 1 kg Portlandzement bezogen: 6 g Naphthalinsulfonsäure-
Polykondensat (Natriumsalz); 3 g Melaminsulfonsäure-Polykon
densat (Natriumsalz); 0,38 g Entschäumer; 0,03 g Aluminium
pulver. Das Wasser/Feststoffverhältnis der gebrauchsfertigen
Mischung beträgt 0,30.
Das Injektionsmaterial gemäß Beispiel B weist eine Zement
mischung aus Portlandzement Typ PZ 55 mit einem Blaine-Wert
von mehr als 5000 cm2/g und aus C3A-freiem Portlandzement
PZ 45 F/HS mit einem Blaine-Wert von etwa 4000 cm2/g auf.
Die Betonzusatzmittel bestehen, jeweils bezogen auf 1 kg
Zement, aus: 7 g Naphthalinsulfonsäure-Polykondensat (Na
triumsalz); 3,5 g Melaminsulfonsäure-Polykondensat (Natrium
salz); 0,45 g Entschäumer; 0,03 g Aluminiumpulver. Das
Wasser/Feststoffverhältnis der gebrauchsfertigen Mischung
beträgt 0,30.
Das Injektionsmaterial gemäß Beispiel C ist auf Basis Port
landzement Typ PZ 55 (Blaine-Wert größer als 5000 cm2/g)
aufgebaut. Die Betonzusatzmittel umfassen, jeweils bezogen
auf 1 kg Portlandzement: 5 g Naphthalinsulfonsäure-Polykon
densat (Natriumsalz); 5 g sulfonsäuremodifiziertes Aceton-
Formaldehyd-Kondensationsprodukt (Natriumsalz); 1,25 g
basisches Bleicarbonat (2 PbCO3 Pb(OH)2); 1,25 Entschäumer;
0,03 g Aluminiumpulver. Das Wasser/Feststoffverhältnis der
gebrauchsfertigen Mischung beträgt 0,40.
Das Injektionsmaterial gemäß Beispiel D ist auf Basis Port
landzement PZ 55 aufgebaut und umfaßt, jeweils bezogen auf
1 kg Portlandzement, die folgenden Betonzusatzmittel: 3,6 g
Naphthalinsulfonsäure-Polykondensat (Natriumsalz); 3,6 g
sulfonsäuremodifiziertes Aceton-Formaldehyd-Kondensations
produkt (Natriumsalz); 1,8 g basisches Bleicarbonat; 1,8 g
Entschäumer; 0,04 g Aluminiumpulver; 9 g Micro-Silica. Das
Wasser/Feststoffverhältnis der gebrauchsfertigen Mischung
beträgt 0,4 bis 0,425.
Das Injektionsmaterial gemäß Beispiel E weist eine dem Bei
spiel D entsprechende Zusammensetzung auf, jedoch ohne Zu
satz von Bleiverbindungen. Das Wasser/Feststoffverhältnis
der gebrauchsfertigen Mischung ist ebenfalls entsprechend
dem Beispiel D eingestellt.
Das Injektionsmaterial gemäß Beispiel F ist auf Basis Port
landzement Typ PZ 55 aufgebaut und umfaßt, jeweils bezogen
auf 1 kg Portlandzement, die folgenden Betonzusatzmittel:
2,0 g Naphthalinsulfonsäure-Polykondensat (Natriumsalz); 8,0
g sulfonsäuremodifiziertes Aceton-Formaldehyd-Kondensations
produkt (Natriumsalz); 0,4 g basisches Bleicarbonat; 2,0 g
Entschäumer; 0,04 g Aluminiumpulver; 10,0 g Micro-Silica.
Das Wasser/Feststoff-Verhältnis der gebrauchsfertigen
Mischung beträgt 0,35.
Das Injektionsmaterial gemäß Beispiel A ist ein handelsüb
liches Produkt. Die Beispiele B bis E betreffen Injek
tionsmaterialien - teilweise mit und teilweise ohne Zusatz
von Bleiverbindungen - als Vergleichsmischungen, die nicht
unter die Lehre der Erfindung fallen. Beispiel F betrifft
eine Rezeptur nach der erfindungsgemäßen Lehre. In Fig. 2
ist die Viskosität der beschriebenen Injektionsmaterialien B
bis F bei 20°C, gemessen nach MARSH mit einem Düsen
durchmesser von 8 mm, in Abhängigkeit des Injektionsmaterial
alters aufgetragen. Die Viskosität des Handelsproduktes A
liegt weit darüber und wurde nicht dargestellt.
Die Injektionsmaterialien mit Anteilen an Bleiverbindungen
(Beispiele C und D) weisen gegenüber den Vergleichsmateria
lien A, B ohne Bleiverbindungen eine wesentlich geringere
Viskosität auf, die vor allem über eine sehr langen Ver
arbeitungszeitraum stabil bleibt. Dadurch ist eine sichere
und gleichmäßige Verfüllung enger, ringförmiger Spalträume
über große Längen möglich. Die Frühfestigkeit ist jedoch
vermindert.
Das Injektionsmaterial gemäß Beispiel F weist im Vergleich
zu den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen C, D
und E eine wesentlich höhere Frühfestigkeit auf. Die für
eine Ausschalung erforderliche Festigkeit wird zu einem
früheren Zeitpunkt erreicht. Die Viskosität ist höher als
die unter gleichen Bedingungen gemessenen Viskositäten der
Ausführungsbeispiele C, D und E. Die bei Raumtemperatur
gemessenen Viskositätswerte bleiben jedoch innerhalb der
ersten beiden Stunden unterhalb der Werte der Vergleichs
mischung A und B. Das Injektionsmaterial F ist insbesondere
für die Anwendung bei niedrigeren Temperaturen, welche in
Wintermonaten anzutreffen sind, geeignet. Das Injektions
material ist besonders für die Anwendung bei Temperaturen
von 4° bis 12°C bestimmt.
Claims (7)
1. Hydraulisch abbindendes Injektionsmaterial für ringför
mige Spalträume großer Länge, welches für die Anwendung in
einem Temperaturbereich von 4 bis 12°C besonders geeignet
ist, bestehend aus einem Gemisch aus Zement einer Zementart
mit 50% bis 100% Portlandzement und Betonzusatzmitteln,
wobei die Betonzusatzmittel
- - ein Gemisch, bestehend aus Naphthalinsulfonsäure-Poly kondensat mit einem Kondensationsgrad von n=5 bis n=10 und einem sulfonsäuremodifizierten Aceton-Formaldehyd-Konden sationsprodukt (Natriumsalz) im Mischungsverhältnis von 1 : 3 bis 1 : 6 als Fließmittel,
- - 0,3 bis 0,9 Gewichtsteile Bleiverbindungen, bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement,
- - 0,4 bis 2,0 Gewichtsteile Entschäumer und bis zu 0,05 Gewichtsteile Treibmittel, jeweils bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement,
umfassen, und wobei das Gemisch mit Wasser zum dem
gebrauchsfertigen Injektionsmaterial ansetzbar ist.
2. Injektionsmaterial nach Anspruch 1, wobei die Bleiver
bindungen in Form von basischent Bleicarbonat, Blei-2-Acetat
oder Blei-2,4-Oxid vorliegen.
3. Injektionsmaterial nach Anspruch 1 oder 2, wobei der
Anteil des Fließmittels in der Mischung 7 bis 10 Gewichts
teile bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement, beträgt.
4. Injektionsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wo
bei der Zement einen Blaine-Wert von weniger als 5500 cm2/g
aufweist.
5. Injektionsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
wobei Mikro-Silica in Mengen bis zu 10 Gewichtsteilen,
bezogen auf 1000 Gewichtsteile Zement, zusätzlich enthalten
sind.
6. Injektionsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
wobei als Treibmittel Aluminiumpulver und als Entschäumer
alkoxilierte Fettsäureester eingesetzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4325090A DE4325090C1 (de) | 1993-07-27 | 1993-07-27 | Hydraulisch abbindendes Injektionsmaterial für ringförmige Spalträume großer Längen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE4325090A DE4325090C1 (de) | 1993-07-27 | 1993-07-27 | Hydraulisch abbindendes Injektionsmaterial für ringförmige Spalträume großer Längen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4325090C1 true DE4325090C1 (de) | 1994-05-26 |
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ID=6493765
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| DE4325090A Expired - Fee Related DE4325090C1 (de) | 1993-07-27 | 1993-07-27 | Hydraulisch abbindendes Injektionsmaterial für ringförmige Spalträume großer Längen |
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| DE (1) | DE4325090C1 (de) |
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