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DE4323809A1 - Endoskopieschere - Google Patents

Endoskopieschere

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Publication number
DE4323809A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scissors
pair
handle parts
distal end
ring handle
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4323809A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert S Lynch
Peter Wester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weck & Co Inc Edward
Original Assignee
Weck & Co Inc Edward
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weck & Co Inc Edward filed Critical Weck & Co Inc Edward
Publication of DE4323809A1 publication Critical patent/DE4323809A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • A61B17/320016Endoscopic cutting instruments, e.g. arthroscopes, resectoscopes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/28Surgical forceps
    • A61B17/29Forceps for use in minimally invasive surgery
    • A61B2017/2926Details of heads or jaws
    • A61B2017/2932Transmission of forces to jaw members
    • A61B2017/2939Details of linkages or pivot points

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  • Surgery (AREA)
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  • Molecular Biology (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt sich allgemein mit chirurgischen Instru­ menten. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Endosko­ pieinstrumente, und im besonderen befaßt sich die Erfindung mit einer Einrichtung zur Vergrößerung der Kräfte, welche mit Hilfe eines Paars von Scherenblättern aufgebracht werden kön­ nen, welche am distalen Ende eines Endoskopieinstruments be­ stimmungsgemäß arbeiten.
Scheren sind an sich bekannte Bauarten für chirurgische In­ strumente. Mit dem heutzutage wachsenden Interesse auf dem Gebiet der Endoskopiechirurgie, bei der chirurgische Ein­ griffe über eine oder mehrere Kanülen ausgeführt werden, wel­ che in den Körper eingeführt werden, besteht ein wachsendes Bedürfnis nach der Weiterentwicklung von Endoskopieinstrumen­ ten-Scheren und andere - welche sich über Kanülen mit rela­ tiv schmalem Durchmesser betreiben lassen.
Im allgemeinen werden bei der Entwicklung derartiger Endosko­ pieinstrumente entsprechende Anpassungen von an sich bekann­ ten Instrumenten für offene chirurgische Eingriffe im Hin­ blick auf den Endoskopieeinsatz dahingehend vorgenommen, daß der Griffteil dieses Instruments von den Arbeitselementen da­ durch getrennt wird, daß man einen verlängerten Schaft zwi­ schenschaltet. Eine weit verbreitete Auslegung von Endoskopie­ instrumenten hat ein Paar von Ringgriffteilen, welche dreh­ beweglich bzw. schwenkbeweglich miteinander und mit dem pro­ ximalen Ende eines länglichen Tragschafts verbunden sind, wel­ cher fest mit einem der Ringgriffteile verbunden ist. Der an­ dere Ringgriffteil ist betriebsmäßig mit einer Betätigungs­ stange verbunden, welche entlang der Achse des Tragschafts aus­ gerichtet ist. Die Verdrehung der Ringgriffteile um ihren Drehpunkt erzeugt eine Längsbewegung der Betätigungsstange re­ lativ zum Tragschaft. Wenn man verschiedene Arbeitselemente mit den distalen Enden des Tragschafts und der Betätigungs­ stange verbindet, kann die Drehbewegung der Ringgriffteile in eine Drehbewegung der Arbeitselemente relativ zueinander am distalen Ende des Endoskopieelements übertragen werden. Im Anwendungsfall von Scheren werden die Arbeitselemente von einem Paar von Scherenblättern gebildet.
Während diese relativ unmittelbare Anpassung von Instrumenten für offene chirurgische Eingriffe an den Endoskopieeinsatz bei vielen Arten von Instrumenten in gewisser Weise ausreicht, gibt es gewisse Grenzen, durch die die Akzeptanz einer derar­ tigen Entwicklung bei gewissen Instrumenten eingeschränkt wird. Beispielsweise sind die Kräfte, welche von Ringgrifftei­ len auf eine Endoskopieschere am distalen Ende des Instru­ ments über die länglichen Betätigungsstangen übertragen wer­ den können, Grenzen durch gewisse Auslegungsparameter ge­ setzt. Bei üblichen Scheren, welche nicht für den endoskopi­ schen Einsatz bestimmt sind, geben die Kräfte, welche auf die Blätter durch die Ringgriffteile (bevor diese in Berührung miteinander kommen) aufgebracht werden, im wesentlichen di­ rekt die Kraft an den Griffteilen wieder, da jedes Griff­ teil ein diesem zugeordnetes Blatt hat, und beide auf gegen­ überliegenden Seiten eines einzigen Schaftes angeordnet sind.
Bei Endoskopiescheren jedoch neigen die verschiedenen Ver­ bindungen und die länglichen Bauteile dazu, daß sie so aus­ reichend elastisch werden, daß sie sich geringfügig derart strecken können, daß das Zusammendrücken der Ringgriffteile in ihre vollständig geschlossene Position nicht notwendiger­ weise zu einem vollständigen Schnitt führt, da die distalen Enden der Scherenblätter durch zähes Gewebe offengehalten werden können. Bei üblichen Endoskopiescheren sind die Ring­ griffteile derart eingestellt, daß, wenn sie zusammengedrückt werden, diese in Kontakt miteinander kommen, wenn die Sche­ renblätter vollständig ausgerichtet sind (d. h. geschlossen sind), ohne daß sie sich überkreuzen. Diese Einstellung er­ folgt ohne daß ein Gewebe zwischen den Blättern angeordnet ist. Es kann keine größere Kraft aufgebracht werden, wenn die Ringgriffteile in Berührung miteinander kommen, und wenn daher ein zähes Gewebe zwischen den Scherenblättern vor­ handen ist, bleiben diese nahezu offen, so daß man einen un­ vollständigen Schnitt erhält. Es besteht daher ein Bedürfnis nach einer Einrichtung zum Aufbringen einer größeren Schneid­ kraft bei Endoskopiescheren.
Lediglich die Ringgriffteile derart einzustellen, daß die Blätter ausgerichtet sind, wenn die Griffteile getrennt sind, und hierbei ein stärkeres Zusammendrücken zuzulassen, ist eine offensichtliche, aber unzulängliche Lösung. Wenn man derart vorgehen würde, würde das weitere Zusammendrücken der Griffteile bewirken, daß die Scherenblätter weiter der­ art verdreht würden, daß ihre distalen Enden aneinander vor­ beigehen würden. Dieses Überkreuzen der distalen Enden der Scherenblätter ist insbesondere bei dem Gebiet des Endosko­ pieeinsatzes unerwünscht, da das Überkreuzen der Blätter zu scharfen und gefährlichen Enden und Spitzen führt, wel­ che unvermeidbar zu Beeinträchtigungen des benachbarten Ge­ webes an der Endoskopiearbeitsstelle führen.
Die Erfindung zielt daher darauf ab, ein chirurgisches In­ strument bereitzustellen, bei dem die Aufbringung der Kraft von dem proximalen Ende des Instruments auf das dista­ le Ende optimiert ist.
Ferner zielt die Erfindung darauf ab, ein chirurgisches In­ strument bereitzustellen, bei dem eine Betätigungseinrich­ tung am proximalen Ende des Instruments vorgesehen ist, wel­ che eine Kraft zwischen einem Paar von Arbeitselementen am distalen Ende des Instruments selbst dann noch aufbringen kann, wenn die Arbeitselemente ihre vollständige Schließpo­ sition erreicht haben.
Ferner soll nach der Erfindung eine Schere zum Einsatz bei chirurgischen Endoskopieeingriffen bereitgestellt werden, bei der die Schere mit Einrichtungen versehen ist, welche verhindern, daß die Enden bzw. Spitzen derselben einander überkreuzen.
Ferner soll nach der Erfindung eine Endoskopieschere bereit­ gestellt werden, welche sich bei der Herstellung einfacher einstellen läßt.
Diese und weitere Zielsetzungen nach der Erfindung werden bei der bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung er­ reicht, welche hierin beschrieben wird. Gemäß einer bevorzug­ ten Ausführungsform ist eine Schere vorgesehen, welche für den Einsatz bei chirurgischen Endoskopieeingriffen bestimmt ist. Die Schere ist mit einer Betätigungseinrichtung an ihrem proximalen Ende und einem Paar von Scherenblättern ver­ sehen, welche relativ zueinander am distalen Ende des Instru­ ments beweglich sind. Eine Zwischenverbindungseinrichtung ist vorgesehen, um die Betätigungseinrichtung und die Sche­ renblätter betriebsmäßig zu koppeln, und es ist eine Anschlag­ einrichtung am distalen Ende der Schere vorgesehen, welche verhindert, daß die Scherenblätter sich einander überkreuzen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Anschlagein­ richtung eine Anschlagfläche, welche in Querrichtung von ei­ nem der Scherenblätter in den Bewegungsweg des jeweils ande­ ren sich erstreckt. Die Anschlagfläche verhindert, daß die beiden Scherenblätter aneinander vorbeigehen, und zwar selbst dann, wenn man mit der Betätigungseinrichtung am proximalen Ende des Instruments versucht, eine größere als die norma­ lerweise übliche Kraft aufzubringen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung er­ geben sich aus der nachstehenden Beschreibung einer bevorzug­ ten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeich­ nung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht einer Endosko­ pieschere, welche nach den Grundgedanken der Erfindung ausge­ legt ist,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Ansicht des distalen Endes des Instruments nach Fig. 1, wobei die Scherenblätter in einer Schließposition gezeigt sind,
Fig. 3 eine auseinandergezogene Ansicht des distalen Endes des Instruments nach Fig. 1, wobei die Scherenblätter in einer offenen Position gezeigt sind,
Fig. 4a, b und c jeweils eine Draufsicht, eine Seiten­ ansicht und eine Bodenansicht einer der Scherenblätter des Instruments nach Fig. 1,
Fig. 5a, b und c jeweils eine Draufsicht, eine Seiten­ ansicht und eine Unteransicht des anderen Scherenblattes des Instruments, welches in Fig. 1 gezeigt ist,
Fig. 6a, b, c und d jeweils schematische Ansichten zur Verdeutlichung der Scherenblätter nach den Fig. 4 und 5, wenn sie miteinander verbunden sind, wobei unter­ schiedliche Betriebszustände gezeigt sind.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist eine Schere 10 zum Einsatz für chirurgische Eingriffe gezeigt, und sie ist insbesondere für chirurgische Endoskopieeingriffe geeignet. Diese Schere wird nachstehend auch bezeichnet mit "Endoskopieschere", und hierunter ist zu verstehen, daß diese Schere bei allen chi­ rurgischen Eingriffen zum Einsatz kommen kann, bei denen die Instrumente durch einen Tubus oder eine Kanüle oder einen Durchgang eingeführt werden. Der Begriff "Endoskopie" umfaßt beispielsweise die Arthroskopie, die Laparoskopie, usw. In Abhängigkeit von der Länge des Instruments kann eine Anpassung an unterschiedliche Endoskopieeingriffe vorgenommen werden, und hierdurch kann man eine Anpassung jeweils zur Eignung auch bei offenen chirurgischen Eingriffen vornehmen.
Die Endoskopieschere 10 weist eine Betätigungseinrichtung 12 am proximalen Ende des Instruments und ein Arbeitselement 14 am distalen Ende des Instruments auf. Das Betätigungsteil 12 umfaßt ein Paar von Ringgriffteilen 16 und 18, welche bei 20 auf an sich bekannte Weise drehbeweglich bzw. schwenkbeweg­ lich miteinander verbunden sind. Die Ringgriffteile 16 und 18 sind in der Schließposition gezeigt, d. h. in der Position, welche sie einnehmen, wenn die beiden beweglichen Elemente des Arbeitsteils 14 zueinander geschlossen sind (wie sich dies noch aus der nachstehenden Beschreibung ergibt). In dieser Position ist ein kleiner Spalt 22 zwischen Anschlagansätzen 24 und 26 vorhanden. Wie sich aus der nachstehenden Beschrei­ bung noch ergibt, ist der Spalt 22 vorgesehen, um zu ermögli­ chen, daß die Ringgriffteile 16 und 18 selbst dann noch zusam­ mengedrückt werden können, wenn die beweglichen Elemente (bei­ spielsweise die Scherenblätter) des Arbeitselements 14 ihre "Sitzstellung" einnehmen, um hierdurch sicherzustellen, daß eine ausreichende Kraft von dem Betätigungsteil 12 auf das Arbeitselement 14 übertragen wird.
Das obere Teil des Ringgriffteils 18 ist fest mit einem Hohl­ schaft 28 verbunden, welcher zum Halten der anderen Komponen­ ten des Instruments dient, wie dies nachstehend noch näher er­ läutert wird. Eine Elektrokauterstütze 30 kann für ein Instru­ ment 10 in dem Fall vorgesehen sein, wenn dieses für elektro­ chirurgische Eingriffe bestimmt ist. Das obere Teil des Ring­ griffteils 16 ist mit einem Aufnahmeschlitz 32 versehen, wel­ cher derart ausgelegt ist, daß er das proximale, kugelförmige Ende der Betätigungsstange 34 aufnimmt. Die Drehbewegung bzw. Schwenkbewegung der Ringgriffteile 16 und 18 führt zu einer Übertragung einer in Längsrichtung gerichteten, hin- und her­ gehenden Bewegung der Betätigungsstange 34 relativ zu der äußeren Hülse 28.
Nunmehr unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 ist ein Ar­ beitselement 14 detailliert dargestellt. Es weist ein Paar von Scherenblättern 50 und 51 auf, welche proximale Enden 54 und 56 und distale Enden 58 und 60 haben. Die Scherenblätter sind um einen Drehzapfen 62 drehbar, welcher das Arbeitsele­ ment 14 mit einer Anpaßkupplung 64 verbindet, welche fest mit dem distalen Ende der äußeren Hülse 28 verbunden ist. Die An­ paßkupplung 64 hat ein Paar von gegenüberliegender Arme 66 und 68, innerhalb denen das Arbeitselement 14 auf eine an sich übliche Weise angebracht ist. Das distale Ende der Betätigungs­ stange 34 erstreckt sich durch eine Öffnung in der Basis der Anpaßkupplung 64 und endet in einem mit einer Öffnung verse­ henen, distalen Ende 70, welches mit den proximalen Enden der Zwischenverbindungsglieder 72 und 74 durch einen Drehzapfen 76 verbunden ist. Die distalen Enden der Verbindungsglieder 72 und 74 sind mit den proximalen Enden 54 und 56 der Scheren­ blätter jeweils über Drehzapfen 78 und 80 verbunden.
Die Auslegung der Scherenblätter 50 und 52 läßt sich am besten den Fig. 4 und 5 entnehmen, wobei mit a, b und c jeweils eine Draufsicht, eine Seitenansicht und eine Boden­ ansicht des jeweiligen Scherenblatts gezeigt sind. Das Blatt 50 hat einen konisch ausgebildeten, halbkreisförmigen, abge­ rundeten Körper 82, eine Schneidkante 84, einen Verbindungs­ spielausschnitt 86, einen Hauptdrehausschnitt 88 und eine Bo­ denfläche 90. In ähnlicher Weise hat das Blatt 52 ein konisch ausgebildetes, halbkreisförmiges Körperteil 92, eine Schneid­ kante 94, einen Verbindungsspielausschnitt 96, einen Haupt­ drehausschnitt 98 und eine untere, ebene Fläche 100. Das Scherenblatt 52 ist ferner mit einem Anschlagteil 102 verse­ hen, welches eine Anschlagfläche 104 hat, welche zur Anlage an einem Teil des Scherenblatts 50 kommt, wie dies nachstehend noch näher erläutert wird.
Fig. 6a zeigt Scherenblätter 50 und 52 in einer vollständig geschlossenen Position, wobei die Anschlagfläche 104 an der Seite des Blatteils 50 in der Nähe seines proximalen Endes 54 zur Anlage kommt. Aus Übersichtlichkeitsgründen sind die Ver­ bindungsglieder 72 und 74 und weitere zugeordnete Bauteile, welche in den Fig. 2 und 3 gezeigt sind, in Fig. 6 wegge­ lassen, obgleich natürlich diese Bauteile vorgesehen sind, mittels welchen die Bewegung der Blätter erzeugt wird, die in Fig. 6 gezeigt sind, und zwar in Abhängigkeit von der Längsbewegung der Stange 34. Die Fig. 6b, c und d zeigen Scherenblätter 50 und 52 in verschiedenen Öffnungsschritten.
Wenn die Scherenblätter 50 und 52 ihre vollständig geschlosse­ ne Position einnehmen, wie dies in Fig. 6a gezeigt ist, sind die distalen Enden 58 und 60 ausgerichtet. Das Anschlagteil 102 stellt infolge der positiven Begrenzung der Bewegung des Blattes 50 um die Drehachse 62 sicher, daß die Blattenden 58 und 60 sich nicht aneinander vorbeibewegen, wenn die Blätter geschlossen werden. Auf Grund des ebenen Profils der Flächen 90 und 100 könnten sich die distalen Enden 58 und 60 leicht aneinander vorbeidrehen, wenn die Ringgriffteile 16 und 18 nicht vollständig ausgerichtet sind, und zur Verhinderung die­ ses Umstandes werden daher die vor stehend beschriebenen Maß­ nahmen getroffen. Diese wären nämlich bei üblichen Endosko­ piescheren dann der Fall, wenn man das Überkreuzen der Enden lediglich dadurch zu verhindern versucht, daß man bei den Griffteilen beim Schließen nur eine gewisse Größe zuläßt. Nach der Erfindung jedoch wird ein Weg zum positiven Begrenzen ei­ nes Überfahrens der Scherenblätter auf eine sichere und wie­ derholbare Weise bereitgestellt, welche nicht von Unabwegbar­ keiten abhängig ist, welche sich durch die Ausrichtung der Komponenten an dem proximalen Ende des Instruments ergeben können.
Wenn die Ringgriffteile 16 und 18, wie in Fig. 1 gezeigt, an­ geordnet sind, werden die Scherenblätter 50 und 52 in die Schließposition gedrückt, wie dies in Fig. 6a gezeigt ist. Wenn Gewebe zwischen den Schneidkanten 84 und 94 der Schere vorhanden ist, kann es sehr leicht vorkommen, daß die Ring­ griffteile 16 und 18 nahezu vollständig auf Grund ihrer Ei­ genelastizität der Komponenten des Instruments zusammenge­ drückt sind und hierbei das Gewebe ein Schließen der Scheren­ blätter verhindert. Bei solchen Anwendungsfällen wäre eine zusätzliche Kraft erforderlich, welche auf die Ringgrifftei­ le 16 und 18 aufgebracht werden müßte, um den Schneidvorgang vollständig durchzuführen. Wenn die Schere eine übliche Aus­ legung hat, würden die Ringgriffteile an dieser Stelle in Be­ rührung miteinander kommen und ein weiteres Zusammendrücken wäre unmöglich. Die Erfindung jedoch ermöglicht, daß die Schere 10 derart ausgelegt ist, daß sie einen vorbestimmten Spalt 22 zwischen den Ringgriffteilen hat, da der positive Anschlag zwischen den Scherenblättern dadurch vorhanden ist, daß das Teil 102 am distalen Ende der Schere vorgesehen ist. Der Spalt gestattet, daß eine größere Zusammendrückkraft zwi­ schen den Ringgriffteilen aufgebracht werden kann, ohne daß hierdurch ein Überkreuzen der Blattenden verursacht wird.
Für den Fachmann ist es ersichtlich, daß zahlreiche Modifika­ tionen und Weiterentwicklungen der hierin beschriebenen bevor­ zugten Ausführungsform der Erfindung möglich sind, ohne den Schutzgedanken und das Wesen der Erfindung zu verlassen.

Claims (7)

1. Chirurgisches Instrument (10), gekennzeich­ net durch:
ein Paar von Ringgriffteilen (16, 18), welche am pro­ ximalen Ende des Instruments (10) vorgesehen sind;
ein Paar von Arbeitselementen (14; 50, 52), welche am distalen Ende des Instruments (10) vorgesehen sind, wobei die Arbeitselemente (14; 50, 52) derart ausgelegt sind, daß sie relativ zueinander bewegbar sind;
eine Betätigungseinrichtung (12), welche als Zwischen­ verbindung zwischen dem Paar von Ringgriffteilen (16, 18) und den Arbeitselementen (14; 50, 52) vorgesehen ist und derart ausgelegt ist, daß die letztgenannten in Abhängigkeit von der Bewegung des erstgenannten betätigbar sind; und
eine Anschlageinrichtung (102) in der Nähe der Ar­ beitselemente (14; 50, 52) zur Begrenzung des Bewegungsweges der Arbeitselemente (14; 50, 52) relativ zueinander.
2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung (102) den Bewegungsweg der Ar­ beitselemente (14; 50, 52) relativ zueinander begrenzt, wenn die Ringgriffteile (16, 18) in einer Richtung relativ zu­ einander bewegt werden, und daß die Anschlageinrichtung (102) den Bewegungsweg des Arbeitselements (14; 50, 52) begrenzt, bevor die Ringgriffteile (16, 18) die Grenze ihres Bewegungs­ bereiches erreichen.
3. Chirurgische Schere, gekennzeichnet durch:
ein Paar von Ringgriffteilen (16, 18);
ein Paar von Scherenteilen (50, 52);
einen Tragschaft (28), welcher die Griffteile (16, 18) und die Scherenteile (50, 52) verbindet;
eine Betätigungsstange (34), welche zwischen den Ring­ griffteilen (16, 18) und der Schere (10) angeordnet ist, wo­ bei die Betätigungsstange (34) derart ausgelegt ist, daß sie durch die Ringgriffteile (16, 18) in Längsrichtung bewegbar ist;
eine Gelenkeinrichtung (62), welche derart ausgelegt ist, daß die Blätter (50, 52) der Schere (10) in Abhängigkeit von der Längsbewegung der Betätigungsstange (34) verdrehbar bzw. verschwenkbar sind; und
eine Anschlageinrichtung (102), welche fest wenigstens an einem Blatt (50, 52) der Schere (10) angebracht ist und mit dem anderen Blatt (52) der Schere (10) zusammenarbeitet, um den Bewegungsweg der Blätter (50, 52) relativ zueinander zu begrenzen.
4. Chirurgische Schere nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anschlageinrichtung (102) in der Nähe des proximalen Endes wenigstens eines Blattes (50, 52) der Schere (10) liegt.
5. Endoskopieschere, gekennzeichnet durch:
ein Paar von Ringgriffteilen (16, 18);
eine Betätigungsstange (34), welche mit den Ringgriff­ teilen (16, 18) verbunden ist und in Längsrichtung in Abhän­ gigkeit von der Bewegung der Ringgriffteile (16, 18) bewegbar ist;
eine äußere Hülse (28), welche die Betätigungsstange (34) umgibt;
ein Paar von Scherenteilen (10), welche drehbeweglich bzw. schwenkbeweglich mit dem distalen Ende der äußeren Hül­ se (28) verbunden sind;
eine Verbindungseinrichtung (72, 74), welche zwischen dem distalen Ende und der Betätigungsstange (34) und dem pro­ ximalen Ende der Schere (10) vorgesehen ist, um die Scheren­ teile in Abhängigkeit von der Bewegung der Ringgriffteile (16, 18) zu öffnen und zu schließen; und
eine Anschlageinrichtung (102), welche wenigstens ei­ nem der Scherenblätter (50, 52) zugeordnet ist, um die Rela­ tivbewegung eines der Scherenblätter (50, 52) in Richtung aufeinander zu zu begrenzen.
6. Schere zur Verwendung bei chirurgischen Endoskopie­ eingriffen, gekennzeichnet durch:
eine Betätigungseinrichtung (16, 18) am proximalen Ende der Schere (10);
Scherenblätter (50, 52) am distalen Ende der Schere (10);
eine Zwischenverbindungseinrichtung (34, 72, 74), wel­ che betriebsmäßig die Betätigungseinrichtung (16, 18) mit den Scherenblättern (50, 52) koppelt; und
eine Einrichtung (102), welche ermöglicht, daß die Be­ tätigungseinrichtung (16, 18) eine Schließkraft auf die Schere aufbringen kann, nachdem die Scherenblätter (50, 52) vollständig aufeinander zu bewegt worden sind.
7. Schere zur Verwendung beim chirurgischen Endoskopie­ eingriff, gekennzeichnet durch:
eine Betätigungseinrichtung (16, 18) am proximalen Ende der Schere (10);
Scherenblätter (50, 52) am distalen Ende der Schere (10);
eine Zwischenverbindungseinrichtung (34, 72, 74), wel­ che die Betätigungseinrichtung (16, 18) mit den Scherenblät­ tern (50, 52) betriebsmäßig koppelt; und
eine Einrichtung (102), welche in der Nähe des dista­ len Endes der Schere (10) liegt und verhindert, daß die Sche­ renblätter (50, 52) einander überkreuzen.
DE4323809A 1992-07-15 1993-07-15 Endoskopieschere Withdrawn DE4323809A1 (de)

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