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DE4323386A1 - Vorrichtung zur Behandlung von Werstoffgemischen - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von Werstoffgemischen

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Publication number
DE4323386A1
DE4323386A1 DE19934323386 DE4323386A DE4323386A1 DE 4323386 A1 DE4323386 A1 DE 4323386A1 DE 19934323386 DE19934323386 DE 19934323386 DE 4323386 A DE4323386 A DE 4323386A DE 4323386 A1 DE4323386 A1 DE 4323386A1
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DE
Germany
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drum
grate
spiked roller
roller
rods
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934323386
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Stehle
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BEZNER MASCHF
Original Assignee
BEZNER MASCHF
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Publication date
Application filed by BEZNER MASCHF filed Critical BEZNER MASCHF
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Priority to PCT/DE1994/000829 priority patent/WO1995002465A1/de
Publication of DE4323386A1 publication Critical patent/DE4323386A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B69/00Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for
    • B65B69/0008Opening and emptying bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/18Drum screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/18Drum screens
    • B07B1/22Revolving drums
    • B07B1/24Revolving drums with fixed or moving interior agitators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von Wertstoffgemischen insbesondere aus Haushaltsmüll oder dergleichen und insbesondere eine Vorrichtung zur Öffnung von Kunststoffmüllsäcken mit den darin enthaltenen Einzelverpackungen.
Stand der Technik
Der in immer stärkeren Umfang anfallende Müll und insbesondere auch Haushaltsmüll zwingt die Kommunen ständig zur Ergreifung immer neuerer Maßnahmen zur Müllbewältigung. Zwar stellt die Verbrennung von Müll eine brauchbare Alternative zur Müllbeseitigung dar, hierdurch werden jedoch wertvolle Rohstoffe einfach vernichtet.
Es sind demnach in den letzten Jahren eine Vielzahl von Müllverwertungssystemen bekanntgeworden, bei welchen aus einem Wertstoffgemisch wertvolle Rohstoffe des Mülls zurückgewonnen werden sollen. Dies geschieht durch eine Sammlung des Mülls und Aussortierung des Wertstoffgemisches in seine Einzelfraktionen. Kerngedanke des Aussortierens von Wertstoffen ist dabei die Wiederverwendung der Rohstoffe und insbesondere auch die Wiederverwendung von wertvollem Verpackungsmaterial, welches in großem Umfang insbesondere beim Haushaltsmüll anfällt. Hierfür wurde in Deutschland beispielsweise das "Duale System" gegründet, welches eine Rücknahmegarantie der Industrie von Verpackungsmaterialien aller Art garantiert. Die Verpackungen sind zu diesem Zweck mit dem sogenannten "Grünen Punkt" versehen. Dabei handelt es sich um Verpackungen aller Art wie Glas, Weißblech, Aluminium, Pappe/Karton, Papier, Kunststoffe, Verbundstoffe usw. Ziel ist es, diese anfallenden Verpackungsmaterialien in großem Umfang zu sammeln, zu sortieren und die zurückgewonnenen Einzelfraktionen einem Recyclingprozeß zuzuführen. Dabei stellt sich das Problem, daß für die Zukunft riesige Mengen an Verpackungsmaterial unsortiert anfallen, die entsprechend behandelt werden müssen.
Eine besondere Form der Sammlung solcher Verpackungen aller Art sieht vor, daß diese vom Verbraucher in ihrem Gemisch in einem Plastiksack gesammelt werden. Diese Plastiksäcke mit Verpackungen aller Art werden dann durch die Kommunen von den einzelnen Haushalten abgeholt und einer Sortieranlage zugeführt. Dabei stellt sich zu Beginn der Sortieranlage das Problem, in welcher Form die Verpackungen aus dem Plastiksack automatisch herausgenommen werden können.
Vorteile der Erfindung
Hier setzt die Erfindung auf einem besonderen Anwendungsgebiet ein, wobei der Erfindung die Aufgabe zugrundliegt, eine Vorrichtung zur Behandlung solcher Wertstoffgemische zu schaffen, die es insbesondere erlaubt, Kunststoffsäcke mit darin enthaltenen Verpackungen aller Art aufzureißen und eine Auftrennung der Kunststoffsäcke und damit eine Herausnahme der einzelnen Wertstofffraktionen aus den Säcken zu ermöglichen. Aufgabe der Erfindung ist es demnach eine Sackzerreißmaschine zu schaffen, die diesen Vorgang wirtschaftlich und effektiv ausführt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung angegeben.
Der Erfindung liegt der Kerngedanke zugrunde, daß große Mengen von Müll nur in einer automatisch arbeitenden Vorrichtung und nachgeschalteter Anlage wirtschaftlich verarbeitet werden können. Demzufolge hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den Vorteil, daß beispielsweise anfallende Müllsäcke mit den darin enthaltenen Wertstoffen problemlos in die Bestandteile Kunststoffsack und Sackinhalt aufgetrennt werden können, so daß das Wertstoffgemisch nachfolgend weiterbehandelt werden kann. Dabei stellt es eine besondere Schwierigkeit dar, eine Auftrennung dieser Bestandteile zu erhalten, da die großflächigen Kunststoffsäcke im allgemeinen eine übliche Siebvorrichtung verstopfen würden. Es liegt nun ein Verdienst der Erfindung darin, eine solche automatische Vorrichtung vorzuschlagen, die problemlos eine Auftrennung dieser Bestandteile vornehmen kann, ohne daß es zur Verstopfung und damit zu Störungen in der Vorrichtung kommt. Dabei bedient sich die Erfindung der Technik des bekannten Stangenrostsiebes wie es beispielsweise aus der EP 0 168 495 B1 der Anmelderin ebenfalls zur Müllsortierung bekanntgeworden ist. Bekannte Stangenrostsiebe bestehen demzufolge aus in Transportrichtung sich verjüngenden und freischwebenden, am Ende offen ausgebildeten, in einer Ebene liegenden Stangen die ggf. in eine Schwingbewegung versetzbar sind. Die an ihren Enden hin offen Stangen ermöglichen einen ungehinderten Transport der daraufliegenden Müllmengen, da der Müll am Ende der Stangen problemlos abgeworfen werden kann. Die nebeneinanderliegenden Stangen bilden durch ihren Abstand ein Sieb zur Aussiebung von zwischen den Stangen durchfallenden Teilen. Ein solches bekanntes Stangenrostsieb stellt demnach eine weitgehend verstopfungsfreie Siebanlage dar.
Ausgehend von einem solchen Grundprinzip kombiniert die vorliegende Erfindung diese Technologie mit einem umlauf enden Stangenrostsieb und ordnet derartige Stangen zumindest teilweise kreiszylindrisch an, zur Herstellung eines im Arbeitsbereich umlauf enden Stangenrostsiebes. Hierdurch wird das zu behandelnde Gut ständig umgewälzt. Mittels einer speziellen Schikane, die in vorteilhafter Weise als rotierende Stachelwalze ausgebildet ist, kann das zu behandelnde Wertstoffgemisch in einen Spalt zwischen dem umlauf enden Stangenrostsieb und Stachelwalze reingezogen werden, wodurch der Kunststoffsack aufgerissen wird und die einzelnen Verpackungsbestandteile durch das Stangenrostsieb hindurch fallen. Die leeren Kunststoffsäcke können ihrerseits am Ende des Stangenrostsiebes von den Stangen abgestreift werden.
Die Erfindung sieht in vorteilhafter Weiterbildung vor, daß die einzelnen Stangen des Stangenrostsiebes auf einer kreiszylindrischen Siebtrommel und insbesondere kreisförmig an einem gemeinsamen, kreisringförmigen Befestigungskranz angebracht sind, der gleichzeitig als Antriebsscheibe für das rotierende Stangenrostsieb dient, wodurch die Stangenrostsiebtrommel gebildet wird. Dabei liegt der umlaufende Befestigungskranz auf einem unteren Rollenpaar auf, von denen eines gleichzeitig den Antrieb bewerkstelligt. Im oberen Bereich wird der Befestigungskranz durch entsprechende Gegenlager gehalten, um das Kippmoment aufzunehmen.
Eine besondere Ausbildung der Schikane innerhalb der Siebtrommel zur Bildung eines Einlaufspaltes bildet demzufolge eine umlaufende Stachelwalze, die die Kunststoffsäcke mit ihren an der Oberfläche befindlichen Stacheln aufreißt, so daß die einzelnen Wertstoffe aus dem Sack herauskommen und zwischen den Stangen des Stangenrostsiebes hindurchfallen. Damit sich die Kunststoffsäcke leichter von der Stachelwalze ablösen, können die aus der Oberfläche der Stachelwalze herausragenden Stacheln oder Stifte aus der Oberfläche herausfahrbar angeordnet sein, so daß die Stachelwalze wenigstens teilweise eine glatte Oberfläche aufweist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Zeichnungen und aus dem nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Zeichnungen
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung in schematischer Darstellung,
Fig. 3 eine Stirnansicht auf die Antriebseinrichtung im Einlaufbereich,
Fig. 4 eine Stirnansicht auf die Vorrichtung aus Richtung des Auslaufbereiches,
Fig. 5a, b eine Teilansicht auf das Stangenrostsieb im Arbeitsbereich und
Fig. 6 verschiedene Querschnittsformen für die Stangen des Stangenrostsiebes.
Beschreibung der Erfindung
Die in der Fig. 1 in perspektivischer Ansicht sowie in den Fig. 2 bis 4 in Teilansichten dargestellte Vorrichtung 1 dient im bevorzugten Ausführungsbeispiel zum Aufreißen von Kunststoffsäcken 2, um die Einzelfraktionen 3 eines Wertstoffgemisches aus dem Kunststoffsack heraus zunehmen (s. Fig. 5b). Hierfür besteht die Vorrichtung 1 aus einem Maschinengehäuse 4 in welchem eine Stangenrostsiebtrommel 5 um eine etwa horizontale Symmetriemittelachse 6 als Rotationsachse dreht. Die einzelnen Stangen 7 der Stangenrostsiebtrommel 5 sind an ihrem einen Ende 8 an einem Befestigungskranz 9 befestigt. Der Befestigungskranz 9 ist als umlaufender Ring mit einem Außendurchmesser d₁ und einem Innendurchmesser d₂ (Fig. 3) ausgebildet. Dieser Befestigungskranz 9 ist in seinem unteren Bereich auf zwei Gummirädern 10, 11 gelagert, die beidseitig der Längssymmetriemittelebene 12 um einen Winkel α/2 angeordnet sind, wobei α ≈ 90° beträgt. Die Drehachsen der Gummiräder 10,11 liegen parallel zur Mittelachse 6. Das Gummirad 10 wird z. B. über einen Antriebsriemen 13 von einem Elektromotor 14 angetrieben. Um das durch die vom Befestigungskranz auskragenden Stangen entstehende Kippmoment am Befestigungskranz 9 auszugleichen, sind mehrere, vorzugsweise vier Stabilisationsrollenpaare 15 vorgesehen, die jeweils paarweise zusammenwirken. Die Stabilisationsrollenpaare 15 weisen nebeneinanderliegende Rotationsachsen 16 auf, die in ihrer Verlängerung zur Symmetriemittelachse 6 führten. Die beiden Rollen 15 jedes Rollenpaarsgreifen tangential in eine umlaufende Nut 17 des Befestigungskranzes 9 ein und stützen diese beidseitig ab. Hierdurch wird das Kippmoment an dem Befestigungskranz 9 kompensiert. Die Lagerung der Stabilisationsrollenpaare 15 geschieht über Lagerböcke 18, die ihrerseits im Maschinengehäuse 4 gelagert sind. Die Anordnung dieser Lagerung ist in Fig. 3 dargestellt.
Der Befestigungskranz 9 trägt an seinem ganzen Umfang eine Vielzahl von sich in Transportrichtung (Pfeil 28) im Querschnitt ggf. verjüngenden Einzelstangen 7, deren Mittellängsachsen 19 in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt sind. Zur besseren Übersicht enthalten Fig. 2 und 3 nur vier im Achsenkreuz dargestellte Einzelstangen 7. Der Befestigungskranz 9 weist eine Wandstärke s₁ auf, die zur Aufnahme der Stangen 7 dient. Die frei auskragende Länge der Stangen 7 ist in den Fig. 1 und 2 mit der Länge l₁ angegeben. Das freie Ende 20 der Stangen 7 ragt demnach frei in den Maschinenraum 4 der Vorrichtung 1 hinein. Die Stangen 7 liegen mit ihren Mittelachsen 19 auf einem Durchmesser d₃.
Die Vorrichtung 1 enthält innerhalb der Stangenrostsiebtrommel 5 weiterhin eine Schikane 21, die als Stachelwalze 21 ausgebildet ist. Diese Stachelwalze 21 mit ihrer horizontalen Rotationsachse 22 weist einen Durchmesser d₄ (Fig. 5a) auf. Die Rotationsachse 22 liegt im Ausführungsbeispiel in der vertikalen Längssymmetrieebene 12. Sie kann jedoch auch seitlich versetzt hierzu angeordnet sein. Zwischen der Mantelfläche 23 der Stachelwalze 21 und den Stangen 7 bildet sich im unteren Bereich der Stangenrostsiebtrommel 5 ein Einlauftrichter oder Einlaufspalt 24 mit einem Abstand s₂, in welchen der Kunststoffsack 2 durch die Rotation der Stangenrostsiebtrommel 5 hineingezogen wird. Die Stachelwalze 21 weist hierfür auf ihrer Oberfläche 23 stachelförmig herausragende scharfe Stifte 25 auf, die zum Aufreißen der Kunststoffsäcke 2 dienen. Die Länge 12 der Stachelwalze 21 ist derart bemessen, daß sie wenigstens der Länge l₁ der Stangen 7 entspricht oder sich über die gesamte Breite b des Maschinengehäuses 4 erstreckt. Die Lagerung die Stachelwalze 21 geschieht durch beidseitige Lager 26, 27.
Aus der Seitenansicht in Fig. 2 sowie der Stirnansicht aus Pfeilrichtung 28 in Fig. 4 ist der Einwurfschacht 29 für die Kunststoffsäcke 2 in die Vorrichtung ersichtlich. Dabei stellt der Pfeil 28 die Transportrichtung der Säcke 2 durch die Vorrichtung 1 dar. Die Säcke 2 werden über eine Förderband 30 angeliefert und in den Einwurfschacht 29 eingeworfen. Dieser befindet sich etwa in Höhe der horizontalen Symmetriemittelebene 31 der Stangenrostsiebtrommel 5. Ein Leitblech 32 im Inneren der Stangenrostsiebtrommel 5 führt die Kunststoffsäcke zur Stachelwalze 21. Außerhalb der Stangenrostsiebtrommel kann der Einwurfschacht 29 eine Umlenkklappe 33 aufweisen, die ein ggf. lose ankommendes Wertstoffgemisch direkt auf ein unterhalb der Vorrichtung 1 verlaufendes Förderband 34 abwirft (Pfeil 35). Hierdurch kann die Anlage in einem Bypass umgangen werden. Im übrigen dient das unterhalb der Vorrichtung verlaufende Förderband 34 zur Aufnahme des aus den Kunststoffsäcken entnommenen Wertstoffgemisches 3, welches durch die Stangenrostsiebtrommel, d. h. zwischen den Stangen 7 hindurchfällt und auf das Förderband 34 gelangt (Pfeil 36). Der Siebaustrag erfolgt demnach senkrecht nach unten durch die Stangen 7.
Die Fig. 4 zeigt weiterhin ein Leitblech 37, welches bezüglich der Transportrichtung der Kunststoffsäcke durch den Spalt 24 hinter der Stachelwalze 21 liegt und zur Rückführung von noch nicht vollständig aufgerissenen Kunststoffsäcken auf die Vorderseite der Stachelwalze 21 dient. Dabei stellen die Fig. 4 und 5 eine Stirnansicht der Vorrichtung aus Pfeilrichtung 38 in Fig. 1 bzw. 2 dar, d. h. eine Ansicht auf das Ende 20 der Stangen 7.
In der Fig. 5a ist eine vergrößerte Detaildarstellung der Stangenrostsiebtrommel 5 aus Pfeilrichtung 38 dargestellt, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen wie zuvor erläutert bezeichnet sind. Die einzelnen Stangen 7 der Stangenrostsiebtrommel 5 befinden sich auf einem umlaufenden Teilkreis 43 mit dem Durchmesser d₃. Der Winkelabstand β zwischen den einzelnen Stangen 7 beträgt β ≈ 10°. Hierdurch ergibt sich ein Durchtrittsspalt 39 mit einer Spaltbreite s₃, die zum Durchtritt der Einzelfraktionen 3 des Wertstoffgemisches durch das Stangenrostsieb dient. Die Spaltbreite s₃ kann materialabhängig variiert werden.
Die Stangen 7 des Stangenrostsiebes können verschiedene Querschnitte aufweisen, die unter anderem in Fig. 6a bis h dargestellt sind. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5a hat jede Stange 7 einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt, mit einer vorderen Schubfläche 40, deren Flächennormale 41 in einem Winkel γ ≈ 45° zur Tangente 42 an den Kreis 43 steht.
Die Stachelwalze 21 mit ihrer horizontalen Rotationsachse 22 weist einen Durchmesser d₄ auf. Dieser Durchmesser d₄ ist derart bemessen, daß der Umfang der Stachelwalze 21 größer ist als die größte Länge der zu erwartenden Kunststoffsäcke 2.
Die Stachelwalze 21 weist weiterhin aus ihrer Mantelfläche 23 herausragende Stifte oder Stacheln 25 auf, die lediglich jeweils in einem unteren Kreissegmentabschnitt in einem Winkelbereich δ 180° aus der Manteloberfläche heraustreten. Dies geschieht über einen inneren Exzenterantrieb, der die Stifte 25 ab etwa der horizontalen Mittellinie 44 allmählich heraustreten läßt, wobei die Stifte 25 nach einem Drehwinkel von δ 180° wieder in die Manteloberfläche verschwinden. Hierdurch ist zumindest der obere Bereich der Stachelwalze 21 vollständig glatt, so daß sich hierauf kein Kunststoffsack verhaken kann.
Die Drehrichtung der Stachelwalze 21 ist mit Pfeil 45 dargestellt und verläuft entgegengesetzt zur Drehrichtung der Stangenrostsiebtrommel 5 (Pfeil 46). Dabei dreht die Stangenrostsiebtrommel 5 in Uhrzeigersinn, während die Stachelwalze 21 entgegen dem Uhrzeigersinn rotiert. Aus Fig. 5a ist weiterhin das Leitblech 37 erkennbar, welches zu einem Rücktransport von noch nicht vollständig zerrissenen Kunststoffsäcken 2 vor die Stachelwalze 21, d. h. in Fig. 5a in die rechte Figurenhälfte dient.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in Fig. 5b näher dargestellt. Durch den stirnseitigen Einwurfschacht 29 im Bereich des Befestigungskranzes 9 gelangt der Kunststoffsack 2 in die Stangenrostsiebtrommel 5 und fällt hier über ein ggf. vorhandenes Leitblech 32 (s. Fig. 4) in den rechts von der Längssymmetriemittelebene 12 liegenden Bereich der Stangenrostsiebtrommel 5 auf die Stangen 7. Diese Zuführrichtung ist in Fig. 5b mit Pfeil 47 dargestellt. Zwischen den Stangen 7 der Stangenrostsiebtrommel 5 und der Stachelwalze 21 ist ein Einlaufspalt 24 bzw. ein Einlauftrichter 24 vorhanden, in welchen der Kunststoffsack 2 aufgrund der im Uhrzeigersinn sich drehenden Siebtrommel eingezogen wird. Dabei dienen die Schubflächen 40 der Stangen 7 zur besseren Förderung des Kunststoffsackes in diesen Einlaufspalt. Um nun den Kunststoffsack aufzureißen, dreht sich die Stachelwalze 21 mit ihren scharfen Stacheln oder Stiften 25 in entgegengesetzter Richtung (Pfeil 45), so daß die Oberfläche des Kunststoffsackes durch die Stacheln 25 aufgerissen wird. Das in dem Kunststoffsack 2 befindliche Wertstoffgemisch mit Einzelfraktionen 3 gelangt dann nach außen in die Stangenrostsiebtrommel 5 und wird durch den Durchtrittsspalt 39 zwischen den Stangen 7 hindurch geführt. Die Einzelfraktionen 3 gelangen dann auf das unterhalb der Stangenrostsiebtrommel 5 angeordneten Förderband 34 (Pfeil 36). Der aufgerissene Kunststoffsack 2 wird durch den Einlaufspalt 24 hindurchgezogen und gelangt in den Bereich hinter der Stachelwalze 21. Auch in diesem Bereich fallen die Einzelfraktionen durch das Stangenrostsieb hindurch. Der Kunststoffsack 2 selbst bleibt auf den Stangen 7 des Stangenrostsiebes hängen und wird im Endbereich 20 der frei auskragenden Stangen abgestreift. Die von den Enden der Stangen herabfallenden leeren Kunststoffsäcke gelangen dann ebenfalls auf das Förderband 34 und können von diesem in einem nachfolgenden Arbeitsvorgang entnommen werden.
Sofern der Kunststoffsack 2 durch die Stachelwalze 21 noch nicht vollständig aufgerissen worden ist, dient die umlaufende Stangenrostsiebtrommel zur ständigen Umwälzung eines solchen noch nicht entleerten Kunststoffsackes, wobei ein zusätzliches Leitblech 37 einen solchen Sack wieder in den vorderen Bereich der Stachelwalze 21, d. h. in den rechten Figurenbereich in Fig. 5b transportieren kann. Die entleerten Kunststoffsäcke 2 haften nicht an der Stachelwalze 21 an, da die Stifte bzw. Stacheln 25 lediglich im unteren Arbeitsbereich der Stachelwalze vorhanden sind, während diese Walze in ihrem oberen Mantelbereich, wie in Fig. 5b dargestellt, völlig glatt ausgebildet ist. Insofern werden die Kunststoffsäcke nicht um die Walze herumgewickelt. Es tritt eine Art Selbstreinigungseffekt der Stachelwalze 21 ein.
In der Fig. 6 sind in den Teildarstellungen 6a bis 6h verschiedene Querschnittsformen für die Stangen 7 der Stangenrostsiebtrommel dargestellt. Dabei sind wiederum gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Der Pfeil 46 stellt die Transportrichtung auf der Stangenrostsiebtrommel 5 dar und entspricht Pfeilrichtung 28.
Die halbkreisförmige Querschnittsform nach Fig. 6a entspricht weitgehend der Querschnittsform in Fig. 5 a,b. Hier ist die Flächennormale 41 um ca. 45° gegenüber der Transportrichtung 46 und damit der Kreistangente 42 angeordnet. Hierdurch ergibt sich eine schräg nach oben gerichtete Schubfläche 40.
Die Darstellung nach Fig. 6b zeigt einen halbkreisförmigen Querschnitt mit einer Flächennormale 41, die in Transportrichtung 46 zeigt. Am unteren Ende des Stangenquerschnitts ist ein Wandungsvorsprung 49 zur besseren Mitnahme des Kunststoffsackes hinzugefügt.
Die Querschnittsform nach Fig. 6c zeigte einen rechteckförmigen Querschnitt der jeweiligen Stange 7. Die Flächennormale 41 ist in Richtung der Transportrichtung 46 ausgerichtet.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6d ist ein dreieckförmiger Querschnitt für die Stangen 7 gewählt. Dabei kann die Flächennormale 41 in Richtung der Transportrichtung 46 oder in einem nach oben gerichteten oder nach unten gerichteten schrägen Winkel ausgerichtet sein. In der Fig. 6d weist die Flächennormale 41 nach unten um einen Winkel γ, der ebenfalls etwa 45° betragen kann. Durch die obere spitze Ecke 50 an der Schubfläche 40 wird der Kunststoffsack mit einer Spitze erfaßt, so daß auch diese einen Aufreißeffekt des Kunststoffsackes bewirkt. Die nach unten gerichtete Schubfläche 40 drückt den Kunststoffsack in den Einlaufspalt 24 hinein.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6e enthält einen üblichen kreisförmigen Querschnitt für die Stangen 7. In Fig. 6f ist ein kreissegmentförmiger Querschnitt dargestellt, der größer ist als 180°, so daß sich eine V-förmige Schubfläche 40 ergibt. Eine solche Schubfläche 40 kann taschenartig den entsprechenden Bereich des Kunststoffsackes erfassen, wobei die obere Spitze 50 des Querschnitts wiederum einen eigenen Aufreißeffekt vermittelt.
Das in Fig. 6g dargestellte Ausführungsbeispiel entspricht weitestgehend dem in Fig. 6a dargestellten Querschnitt. Zusätzlich zur schräg nach oben gerichteten Schubfläche weist diese Querschnittsform noch einen oberen Aufreißstachel 51 zur Beschädigung der Sackoberfläche auf.
Das in Fig. 6h dargestellte Ausführungsbeispiel weist wiederum einen Teilkreisquerschnitt auf, mit oberer und unterer Aufreißecke 50. Hierdurch ergibt sich ebenfalls ein positiver Effekt, der eine taschenförmige Umschließung des entsprechenden Bereiches des Kunststoffsackes in einer Art U-förmigen Aussparung umfaßt.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfaßt auch vielmehr alle fachmännischen Weiterbildungen im Rahmen des erfindungsgemäßen Gedankens.

Claims (15)

1. Vorrichtung zur Behandlung von Wertstoffgemischen insbesondere aus Haushaltsmüll oder dergleichen und insbesondere zur Öffnung von Kunststoff-Müllsäcken mit darin enthaltenen Einzelwertstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß ein umlaufendes Stangenrostsieb (5) vorgesehen ist, dessen Stangen (7) wenigstens zum Teil parallel zu einer etwa horizontal angeordneten Zylindermittelachse (6) ausgerichtet sind und daß im unteren Auflagebereich des umlaufenden Stangenrostsiebes (5) eine sich etwa über die Länge des Stangenrostsiebes (5) erstreckende ortsfeste Schikane (21) vorgesehen ist, die mit dem umlaufenden Stangenrostsiebes (5) einen Einlauftrichter bzw. Einlaufspalt (24) für das zu behandelnde Wertstoffgemisch bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stangenrostsieb (5) als rotierende, im Querschnitt kreiszylinderformig ausgebildete Stangenrostsiebtrommel (5) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmig angeordneten Stangen (7) der Stangenrostsiebtrommel (5) an ihrem einen Ende (8) an einem rotierenden, kreisringförmigen Befestigungskranz (9) befestigt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungskranz (9) auf wenigstens zwei unteren Abstützrädern (10, 11) gelagert und über wenigstens einer dieser Rollen angetrieben ist und das wenigstens eine weitere Stabilisierungsrolle (15) oberhalb der Abstützräder (10, 11) vorgesehen ist, die vorzugsweise in eine umlaufende Führungsnut (17) des Befestigungskranzes (9) zur Kompensation von Kippmomenten eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schikane (21) etwa im unteren Bereich des Trommelinnenraumes der Stangenrostsiebtrommel (5) angeordnet ist und einen Einlaufspalt (24) für das zu behandelnde Wertstoffgemisch (2, 3) bildet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schikane (21) als rotierende Stachelwalze (21) mit an ihrer Mantelfläche (23) herausragenden Stiften (25) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stachelwalze (21) im entgegengesetzten Drehsinn zur Stangenrostsiebtrommel (5) angetrieben ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (25) der Stachelwalze (21) im Bereich der unteren Walzenhälfte aus der Zylinderoberfläche (23) austreten und im oberen Bereich der Walzenoberfläche eingefahren sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (25) der Stachelwalze (21) scharfkantig oder spitz ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stachelwalze (21) mit ihrer senkrechten Symmetriemittelebene bzw. ihrer horizontalen Rotationsachse etwa in der senkrechten Symmetriemittelebene (12) der Stangenrostsiebtrommel (5) oder etwas versetzt daneben angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einwurfschacht (29) für das Wertstoffgemisch (2, 3) stirnseitig am Befestigungskranz (9) vorgesehen ist und sich etwa über den halben Trommeldurchmesser der Stangenrostsiebtrommel (5) erstreckt.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Leitbleche (33) im Bereich des Einwurfschachtes (29) das Wertstoffgemisch in die Stangenrostsiebtrommel (5) oder - bei Umklappung - auf eine Bypassstrecke befördern.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Leitbleche (32, 37) vor und/oder nach der Stachelwalze (21) das Wertstoffgemisch in einen Bearbeitungsspalt (24) zwischen der Stachelwalze und der Stangenrostsiebtrommel (5) befördern.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (7) der Stangenrostsiebtrommel (5) an ihrer Oberfläche glatt und sich zu ihren freien Enden (20) hin verjüngend ausgebildet sind und vorzugsweise einen kreisförmigen, kreissegmentförmigen, quadratischen oder dreieckförmigen Querschnitt aufweisen, wobei vorzugsweise eine Schubfläche (40) für den Transport der Kunststoffsäcke (2) und vorzugsweise spitze Ecken (50) oder Aufreißstacheln (51) zur Beschädigung der Kunststoffsäcke vorgesehen sind.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Stachelwalze (21) ein rotierender Exzenter angeordnet ist, der ein partielles Austreten der Stacheln (25) aus der Manteloberfläche (23) der Stachelwalze (21) bewirkt.
DE19934323386 1993-07-13 1993-07-13 Vorrichtung zur Behandlung von Werstoffgemischen Withdrawn DE4323386A1 (de)

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