DE4322066A1 - Selbsttragende Baustruktur - Google Patents
Selbsttragende BaustrukturInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine selbsttragende Baustruktur
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Selbsttragende Baustrukturen, die aus Quadersteinen
bestehen, haben den Nachteil, daß sie einerseits
schwergewichtig sind und daß sie andererseits in be
stimmten Richtungen ein geringes Widerstandsmoment ha
ben. Das geringe Widerstandsmoment ist auf die durch
gehenden geradlinien Fugen zwischen den Quadersteinen
zurückzuführen.
Eine Baustruktur, die aus einer Vielzahl von Bauelemen
ten besteht, die zu einem dreidimensionalen Modell von
großer Festigkeit zusammengefügt sind, ist aus
DE 35 36 996 A1 bekannt. Die bekannte Baustruktur ist
aus Polyedern zusammengesetzt, deren Ecken abgestumpft
sind. In den abgestumpften Polyederecken sind Einsteck
löcher zur Aufnahme von elastischen Eckverbindungs
stücken vorgesehen. Nachteilig ist, daß sich die Eck
verbindungsstücke nur relativ schwer in die Einsteck
löcher der Polyeder einfügen lassen. So müssen die ela
stischen Arme der Verbindungsstücke verbogen werden, um
die Arme in die Aussparungen der benachbarten Polyeder
einstecken zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine selbst
tragende Baustruktur zu schaffen, die eine große Stabi
lität hat und relativ leicht aufzubauen ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Die Bauelemente, aus denen die erfindungsgemäße Bau
struktur zusammengesetzt ist, sind Flächenelemente, die
an ihren Kanten Wulste aufweisen. Die Verbindungsteile
sind mit entsprechend geformten, hinterschnittenen Nu
ten versehen, in denen die Wulste der Flächenelemente
sitzen. Die Verbindungsteile umschließen die Wulste der
Flächenelemente und halten die Flächenelemente fest
zusammen. Mit den Flächenelementen und Verbindungstei
len lassen sich zwei- oder dreidimensionale Strukturen
auf einfache Weise aufbauen.
Die Verbindungsteile sind vorteilhafterweise als zylin
drische Körper ausgebildet, wobei die Nuten in den Man
telflächen der Zylinderkörper vorgesehen und umfangs
mäßig verteilt in Längsrichtung der Körper angeordnet
sind.
Um die Verbindungsteile seitlich auf die Flächenelemen
te aufschieben bzw. von diesen abziehen zu können, sind
die Ecken der Flächenelemente vorteilhafterweise bogen
förmig ausgeschnitten und die Nuten sind an den Stirn
flächen der Verbindungsteile offen. Die bogenförmigen
Ausschnitte der benachbarten Flächenelemente der Bau
struktur ergänzen sich zu einer im wesentlichen kreis
förmigen Ausnehmung, die ein seitliches Aufschieben
bzw. Abziehen von Verbindungsteilen erlaubt. Die Flä
chen- bzw. Raumstruktur kann so auf einfache Weise auf
gebaut oder erweitert werden.
Die Flächenelemente sind vorzugsweise als dreieckförmi
ge oder quadratische Körper ausgebildet. Zur Material
ersparnis können die Flächenelemente mit Ausnehmungen
versehen werden, ohne daß die aus den Flächenelementen
zusammengesetzte Baustruktur wesentlich an Stabilität
verliert. Mit den dreieckförmigen und rechteckförmigen
Flächenelementen lassen sich Bausteine in Form von
drei- oder vierseitigen Pyramiden schaffen, deren Kan
ten sämtlich die gleiche Länge haben. Diese Bausteine
können dann ihrerseits mit den Verbindungsteilen zu
einer größeren dreidimensionalen Struktur zusammenge
fügt werden. Es entsteht eine dreidimensionale Bau
struktur von großer Festigkeit mit einer Vielzahl von
Kanten, die entlang der Außenfläche verlaufen und einer
Vielzahl von Kanten, die räumlich diagonal zur Außen
fläche verlaufen. Die Flächenelemente können aber auch
zu würfelförmigen Bausteinen verbunden werden, mit de
nen sich umfangreichere Strukturen aufbauen lassen.
Jedes Verbindungsteil ist vorteilhafterweise mit drei
Paaren einander gegenüberliegender Nuten versehen, so
daß sich an jedem Verbindungselement mehrere in unter
schiedliche Richtungen weisende Flächenelemente
anbringen lassen und die verschiedensten Baustrukturen
geschaffen werden können.
Die Wulste der Flächenelemente bzw. die Nuten der Ver
bindungsteile weisen vorzugsweise einen kreisförmigen
Querschnitt auf. Wenn die Öffnung der hinterschnittenen
Nuten eine größere Breite als die Dicke der Flächenele
mente haben, können die in der Nut sitzenden Flächen
elemente geringfügig verschwenkt werden. Es lassen sich
auf diese Weise nicht nur ebene, sondern auch gekrümmte
Flächenstrukturen schaffen. Die Wulste der Flächenele
mente bzw. die Nuten der Verbindungsteile können aber
auch mit rechteckförmigem oder ovalem Querschnitt aus
gebildet sein. Dann sitzen die Flächenelemente drehfest
in den Verbindungsteilen, so daß ebene Strukturen von
großer Festigkeit aufgebaut werden können.
Die Flächenelemente und Verbindungsteile bestehen
zweckmäßigerweise aus Kunststoff. Sie können in großer
Stückzahl kostengünstig im Spritzgußverfahren herge
stellt werden. Als Verbindungsteile eignen sich auch
Aluminium-Strangprofile.
Bei komplexeren Baustrukturen, die eine besonders große
Festigkeit aufweisen sollen, können die Flächenelemente
und Verbindungsteile miteinander verklebt werden. So
fern die Teile aus Kunststoff bestehen, ist es vorteil
haft, Flächenelemente und Verbindungsteile miteinander
zu verschweißen. Die Baustruktur mit ihren seitlich an
den einzelnen Flächenelementen angeordneten Verbin
dungsteilen kann auch als Spann- und Wickelkern dienen.
Die textilen Verstärkungsfasern zur Verspannung der
Baustruktur können durch die freiliegenden Nuten der
Verbindungsteile gezogen werden. Es ist ferner möglich,
die Oberfläche der Baustruktur mit einem Epoxidharz
oder Polyesterharz zu beschichten.
Die erfindungsgemäße Baustruktur kann im Großbehälter-
oder Filterbau eingesetzt werden. Mit der Baustruktur
können aber auch Wände und/oder Überdachungen geschaf
fen werden. Darüber hinaus kann die Baustruktur die Form
von Möbeln haben, z. B. die Form eines Tisches oder
eines Sitzmöbels.
Die Größe der Flächenelemente und Verbindungsteile
richtet sich nach dem jeweiligen Anwendungsgebiet. Für
Baukonstruktionen wird man großformatige Flächenelemen
te wählen.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnun
gen verschiedene Ausführungsformen der Flächenelemente
und Verbindungsteile sowie verschiedene Ausführungsbei
spiele für Baustrukturen erläutert, die mit den Fläche
nelementen und Verbindungsteilen geschaffen werden kön
nen.
Es zeigen:
Fig. 1 ein dreieckförmiges Flächenelement der
Baustruktur in der Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II
von Fig. 1,
Fig. 3 ein Verbindungsteil der Baustruktur in
der Seitenansicht,
Fig. 4 das Verbindungsteil in der Ansicht aus
der Richtung des Pfeils IV von Fig. 3,
Fig. 5 das auf ein Flächenelement aufgeschobe
ne Verbindungsteil in teilweise ge
schnittener Darstellung,
Fig. 6 einen Ausschnitt aus einer zweidimen
sionalen Baustruktur, die aus einer
Vielzahl von dreieckförmigen Flächenele
menten zusammengesetzt ist,
Fig. 7 einen Ausschnitt aus einer Baustruktur, die mit
einer textilen Verstärkungsfaser umspannt ist,
Fig. 8 ein quadratisches Flächenelement und
Fig. 9 einen Ausschnitt aus einer dreidimen
sionalen Baustruktur.
Fig. 1 zeigt eines der Flächenelemente 1, aus denen
sich die Baustruktur zusammensetzt, in der Draufsicht.
Das Flächenelement 1 hat die Form eines gleichschenke
ligen Dreiecks, dessen Ecken 3 bogenförmig ausgeschnit
ten sind. Die Kanten 5 des Flächenelements sind mit
einem Wulst 7 versehen, der eine kreisförmigen Quer
schnitt hat (Fig. 2). Das Flächenelement 1 ist als
Spritzgußteil aus Kunststoff gefertigt.
Fig. 3 zeigt eines der Verbindungsteile 9 der Baustruk
tur in der Seitenansicht. Das Verbindungsteil 9 ist als
zylindrischer Körper ausgebildet, der an seiner Mantel
fläche 11 mit längs laufenden hinterschnittenen Nuten 13
versehen ist, die an den Stirnseiten des Zylinderkör
pers offen sind (Fig. 4). Die Nuten 13 weisen einen
halbkreisförmigen Nutgrund 15 auf und werden nach oben
hin schmaler. Sie sind so bemessen, daß die Verbin
dungsteile 9 seitlich auf die Flächenelemente 1 aufge
schoben bzw. von diesen abgezogen werden können. Die
wulstformigen Kanten der Flächenelemente 1 bilden zu
sammen mit den Nuten 13 der Verbindungsteile 9 eine
Schwalbenschwanzverbindungen, die erhebliche Kräfte
aufnehmen kann.
Das Verbindungsteil weist drei Paare von einander ge
genüberliegenden Nuten 13, 13′ und 13′′ auf, so daß mit
dem Verbindungsteil insgesamt sechs Flächenelemente
miteinander verbunden werden können. Die Winkel zwi
schen den einzelnen Nuten sind so bemessen, daß sich
mit den dreieckförmigen Flächenelementen 1 und den Ver
bindungsteilen 9 drei- oder vierseitige Pyramiden auf
bauen lassen. Der Winkel zwischen den in Fig. 4 mit den
Bezugszeichen 13 und 13′′ versehenen Nuten beträgt
70,52°, während der Winkel zwischen den Nuten 13 und
13′ bzw. 13′ und 13′′ 54,74° beträgt.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die
Öffnung der Nut 13 des Verbindungsteils 9 größer als
die Dicke des Flächenelements 1, so daß das Flächenele
ment in der Nut 13 eine leichte Schwenkbewegung ausüben
kann. Die mit den Verbindungsteilen 9 miteinander ver
bundenen Flächenelemente lassen sich somit zu einer
gekrümmten Flächenstruktur zusammensetzen.
Fig. 6 zeigt einen Ausschnitt aus einer zweidimensiona
len Baustruktur in der Draufsicht, die aus einer Viel
zahl von dreieckförmigen Flächenelementen 1 besteht,
die mit den Verbindungsteilen 9 miteinander verbunden
sind. Jeweils ein Verbindungsteil hält die benachbarten
Flächenelemente zusammen. Die bogenförmigen Ausschnitte
an den Ecken 3 der Flächenelemente 1 ergänzen sich zu
einer im wesentlichen kreisförmigen Aussparung 15, de
ren Durchmesser größer als die Länge der Verbindungs
teile 9 ist. Die Verbindungsteile 9 können somit seit
lich auf die Wulste 7 der Flächenelemente 1 aufgescho
ben bzw. von diesen abgezogen werden. Auf diese Weise
kann die Flächenstruktur leicht erweitert oder in ihrer
Form verändert werden. Bei der in Fig. 6 dargestellten
ebenen Baustruktur wird nur jeweils ein Nutpaar 13′ der
Verbindungsteile benötigt. Die übrigen Nuten 13, 13′′
bleiben frei. Um die Flächenstruktur zu einer Raum
struktur auszubauen, werden weitere Flächenelemente 1
in die freiliegenden Nuten 13, 13′′ eingeschoben. Um die
Stabilität der Konstruktion noch weiter zu erhöhen,
kann die Baustruktur mit einer textilen Verstärkungs
faser 17 umspannt werden. Die textile Verstärkungsfaser
wird durch die freiliegenden Nuten 13, 13′′ der Verbin
dungsteile 9 gezogen (Fig. 7).
Mit den unter Bezugnahme auf die in Fig. 1 beschriebe
nen dreieckförmigen Flächenelementen 1 und den in Fig.
8 dargestellten quadratischen Flächenelementen 17 kann
ein Baustein in Form einer vierseitigen Pyramide 21,
deren Kanten die gleiche Länge haben, und ein Baustein
in Form einer dreiseitigen Pyramide 23, deren Kanten
ebenfalls die gleiche Länge haben, aufgebaut werden. Da
die Kantenlänge der beiden Bausteine untereinander
gleich sind, können die beiden Bausteine derart zusam
mengefügt werden, daß jeweils eine Kante eines Bau
steins mit einer Kante eines benachbarten Bausteins
zusammenfällt.
Fig. 8 zeigt die beiden miteinander verbundenen Bau
steintypen. Die vierseitige Pyramide 21 in Form eines
Halboctaeders ist aus einem quadratischen Flächenele
ment 19 und vier dreieckförmigen Flächenelementen 1 so
zusammengesetzt, daß jeweils eine Kante der dreieckför
migen Flächenelemente 1 mit dem Befestigungsteil 9 an
dem quadratischen Flächenelement 19, das die Grundflä
che der Pyramide bildet, befestigt ist. Die dreiseitige
Pyramide 23 in Form eines Tetraeders, die den zweiten
Bausteintyp bildet, ist aus vier dreieckförmigen Flä
chenelementen 1 zusammengesetzt. Die dreiseitige und
die vierseitige Pyramide 21, 23 haben ein dreieckförmi
ges Flächenelement gemeinsam.
Die in Fig. 8 gezeigte dreidimensionale Struktur kann
beliebig erweitert werden. Es können auf dieser Weise
große Baustrukturen von hoher Festigkeit geschaffen
werden. Für dauerhafte Strukturen empfiehlt es sich,
die Flächenelemente und Verbindungsteile miteinander zu
verkleben oder zu verschweißen. Es besteht auch die
Möglichkeit, die gesamte Baustruktur mit einer Polye
sterharz- oder Epoxidharzschicht zu ummanteln. Die
Harzschicht kann im Handspritzverfahren auf einfache
Weise aufgebracht werden.
Claims (8)
1. Selbsttragende Baustruktur aus einer Vielzahl von
Bauelementen, die mit Verbindungsteilen (9) mit
einander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bauelemente Flächenelemente (1, 19) sind,
die an ihren Kanten (5) Wulste (7) aufweisen und
daß die Verbindungsteile (9) jeweils mit min
destens zwei hinterschnittenen Nuten (13, 13′, 13′′)
versehen sind, die die Wulste (7) der Flächenele
mente (1, 19) aufnehmen.
2. Baustruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Verbindungsteile (9) als zylindrische
Körper ausgebildet sind, und daß die Nuten
(13, 13′, 13′′) in den Mantelflächen (11) der Zylin
derkörper vorgesehen und in Längsrichtung der Kör
per angeordnet sind.
3. Baustruktur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Flächenelemente (1, 19) als
dreieckförmige oder quadratische Körper ausgebil
det sind.
4. Baustruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Ecken (3) der Flä
chenelemente (1, 19) bogenförmig ausgeschnitten und
die Nuten (13, 13′, 13′′) an den Stirnflächen der
Verbindungsteile (9) offen sind.
5. Baustruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile (9)
jeweils mit drei Paaren einander gegenüberliegen
der Nuten (13, 13′, 13′′) versehen sind.
6. Baustruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Flächenelemente
(1, 19) und die Verbindungsteile (9) aus Kunststoff
bestehen.
7. Baustruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Flächenelemente
(1, 19) und Verbindungsteile (9) miteinander ver
schweißt oder verklebt sind.
8. Baustruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß durch die Nuten
(13, 13′, 13′′) der Verbindungsteile (9) textile
Verstärkungsfasern (17) zur Verspannung der Bau
struktur gezogen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934322066 DE4322066A1 (de) | 1993-07-02 | 1993-07-02 | Selbsttragende Baustruktur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934322066 DE4322066A1 (de) | 1993-07-02 | 1993-07-02 | Selbsttragende Baustruktur |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4322066A1 true DE4322066A1 (de) | 1995-01-12 |
Family
ID=6491807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934322066 Ceased DE4322066A1 (de) | 1993-07-02 | 1993-07-02 | Selbsttragende Baustruktur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4322066A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN107270110A (zh) * | 2016-04-08 | 2017-10-20 | 佛山市禾才科技服务有限公司 | 一种可展多立方体的复合结构 |
| CN111968486A (zh) * | 2020-09-04 | 2020-11-20 | 王月 | 一种建筑教学用一体式保温墙体施工演示装置 |
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- 1993-07-02 DE DE19934322066 patent/DE4322066A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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