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DE4321124C2 - Transportbehälter - Google Patents

Transportbehälter

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Publication number
DE4321124C2
DE4321124C2 DE19934321124 DE4321124A DE4321124C2 DE 4321124 C2 DE4321124 C2 DE 4321124C2 DE 19934321124 DE19934321124 DE 19934321124 DE 4321124 A DE4321124 A DE 4321124A DE 4321124 C2 DE4321124 C2 DE 4321124C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport container
insert
plastic
container according
magnetizable
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19934321124
Other languages
English (en)
Other versions
DE4321124A1 (de
Inventor
Bernd Ternes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMP Deutschland GmbH
Original Assignee
Peguform Werke GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Peguform Werke GmbH filed Critical Peguform Werke GmbH
Priority to DE19934321124 priority Critical patent/DE4321124C2/de
Publication of DE4321124A1 publication Critical patent/DE4321124A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4321124C2 publication Critical patent/DE4321124C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
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    • G06K7/08Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes
    • G06K7/082Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors
    • G06K7/087Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors flux-sensitive, e.g. magnetic, detectors

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Description

Die Erfindung betrifft einen Transportbehälter aus spritzgegos­ senem Kunststoff gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Transportbehälter, beispielsweise ein Flaschen­ kasten, ist aus der EP 490 165 A1 bekannt. Bei diesem Behälter sind ein oder mehrere Einlegeteile vorgesehen, die in einem se­ paraten Formgebungsvorgang hergestellt sind und in einer Be­ grenzungsfläche des Behälters endende Abstandsnoppen für eine lagegenaue Positionierung beim Spritzen des Behälters aufwei­ sen. Zusätzlich weisen die Abstandsnoppen eine zu Codierzwecken in der Begrenzungsfläche des Behälters eine der Kennzeichnung dienende Querschnittsgestaltung und/oder Farbgestaltung auf.
Der Code wird mit Hilfe einer speziellen Lesevorrichtung ent­ schlüsselt, in der der jeweilige Behälter genau positioniert werden muß, damit sich die Codierflächen immer in einer defi­ nierten Leseposition befinden. Diese genau Positionierung ist umständlich und zeitaufwendig. Außerdem besteht die Gefahr, daß die nach außen frei liegenden Codiersymbole durch Verschmutzung oder Beschädigung nicht mehr eindeutig von der Lesevorrichtung erkannt werden. Das gilt auch für die bekannten Strich-Codie­ rungen an Behältern, wie sie beispielsweise aus dem DE 91 05 832 U1 bekannt sind.
Es ist weiterhin aus der DE 39 09 237 A1 eine Verpackung be­ kannt, die an ihrer von außen zugänglichen Oberfläche mit einer aus wenigstens einer Substanz bestehenden Kennzeichnung verse­ hen ist, die unter normalen Bedingungen nicht wahrnehmbar ist. Bei dieser Verpackung wird fluoreszierendes Material verwendet, das den gesamten Körper einhüllt, was zum einen die Herstellung dieser Körper kompliziert. Zum anderen können Verschmutzungen die Lesbarkeit der durch diese Schicht vorgestellten Codierung stark beeinträchtigen, wenn nicht gar unmöglich machen. Das gilt nicht nur für die Verschmutzungen dieser Schicht, sondern auch für den Fall, daß sich die Schicht von der Oberfläche des Körpers löst.
Im Gegensatz hierzu liegt der Erfindung ausgehend von der EP- 490 165 A1 die Aufgabe zugrunde, einen Transportbehälter der eingangs genannten Art so auszubilden, daß seine Codierung un­ abhängig von der Behältergröße und der Positionierung bezüglich der Lesevorrichtung gelesen werden kann und doch gegen Ver­ schmutzung und Beschädigung durch die Umwelt geschützt ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einle­ geteile ebene Gebilde aus einem magnetisierbaren bzw. aus ma­ gnetisierbaren Partikeln enthaltendem Material sind, die voll­ ständig vom Kunststoff umschlossen sind.
Es ist zwar in dem DE 84 32 918 U1 auf Seite 2 im ersten Ab­ satz ausgeführt, daß Codierungen direkt in den Kunststoff miteingegossen werden können, damit die Daten nicht durch Be­ schädigungen oder Verschmutzungen verloren gehen. Um welche Art von Codierungen es sich hierbei aber handelt, bleibt offen. Der Inhalt der Druckschrift legt nahe, daß es sich entweder um eine Codierung wie aus der EP 0 490 165 A1 bekannt handelt oder aber beispielsweise um das Einformen eines Strich-Codes, wie es aus der Gebrauchsmusterschrift DE 91 05 832 A1 bekannt ist.
Bei der vorliegenden Erfindung geht es darum, trotz verhält­ nismäßig kleinflächiger Einlegeteile auf eine exakte Positio­ nierung beim Lesen verzichten zu können und dabei weiterhin den Vorteil zu haben, daß die Einlegeteile nicht verschmutzen bzw. beschädigt werden, bzw. daß diese selbst bei verschmutzten Kä­ sten immer noch gelesen werden können.
Durch die Verwendung magnetisierbarer Körper als Einlegeteile ist gewährleistet, daß deren Wirkung auch bei nicht exakter Po­ sitionierung detektierbar ist, auch dann, wenn das Kunststoff­ material des Körpers dieselben abdeckt bzw. umschließt.
Somit können auch unterschiedliche Behälter kontinuierlich nacheinander erkannt werden. Das geschieht, indem die auf einem Förderband stehenden Behälter an oder unter der Lesevorrichtung vorbeibewegt werden.
Da die Einlegeteile ebene flächige Gebilde sind, ist ihre Her­ stellung unkompliziert und preiswert, zumal die einzelnen Flä­ chenbereiche einfache geometrische Gebilde wie Kreise, Rechtecke, Dreiecke etc. sind. Als Material für die Einlege­ teile bieten sich folgende Alternativen an:
Gemäß Anspruch 3 kann das Einlegeteil beispielsweise eine Me­ tallfolie sein, die beim Lesevorgang ein in der Lesevorrichtung vorhandenes statisches Magnetfeld verändert, wobei diese Verän­ derungen detektiert und in lesbare elektrische Signale umgewan­ delt werden.
Es ist jedoch auch möglich, ein derartiges Einlegeteil in einer der Lesevorrichtung vorgeschalteten Station zu magnetisieren. In diesem Fall bewirkt die Magnetfeldkonfiguration des Einlege­ teils selbst die detektierbaren Signale in der Lesevorrichtung. Die Metallfolienteile können beim Recycling des Behälters pro­ blemlos auf magnetische Weise entfernt werden.
Die Einlegeteile können jedoch auch aus einem Kunststoffmate­ rial, insbesondere aus dem gleichen Material wie der Behälter bestehen, in das beispielsweise gemäß Anspruch 4 magneti­ sierbare Metallpartikel, wie Eisenpulver oder eisenhaltiges Pulver eingebettet sind (Patentanspruch 5).
Diese auf induktive Weise wirkenden Einlegeteile können gänz­ lich von dem den Behälter bildenden Kunststoff umspritzt wer­ den, wodurch Verschmutzungen und Beschädigungen der Einlege­ teile ausgeschlossen sind. Zudem können auch Verschmutzungen und Beschädigungen auf der Behälteroberfläche die Wirkung die­ ser Einlegeteile nicht beeinträchtigen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen darge­ stellt und näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in schematisierter Darstellung eine Lesevorrichtung für Transportbehälter in einer ersten Aus­ führungsform;
Fig. 2 in schematisierter Darstellung eine Lesevorrichtung für Transportbehälter in einer zweiten Aus­ führungsform und
Fig. 3-9 alternative Ausführungsformen der Einlegeteile.
In den Fig. 1 und 2 ist jeweils ein Förderband mit dem Be­ zugszeichen 1 versehen. Auf dem Förderband 1 stehen mit Einle­ geteilen 2 (Fig. 3-9) versehene Transportbehälter 3, die im Spritzgußverfahren aus Kunststoff hergestellt sind. Die Trans­ portbehälter 3 werden vom Förderband 1 unter einer Leseeinheit 4 vorbeibewegt. Die Leseeinheit 4 ist im Falle der Fig. 1 eine Art Sender/Empfänger, wobei die Sendefunktion beispielsweise darin bestehen kann, daß in der Leseeinheit 4 ein Magnetfeld aufgebaut wird, welches sich bis in den Bereich des Transport­ behälters erstreckt. Bewegt sich nun der mit einem metallischen Einlegeteil versehene Transportbehälter durch das Magnetfeld, so wird dieses entsprechend der Konfiguration des Einlegeteils gestört. Die Veränderungen des Magnetfeldes werden in elektri­ sche Signale umgewandet, die von einer nicht dargestellten Elektronik als codierte Daten des jeweiligen Transportbehälters erkannt werden.
In der Fig. 2 ist der Leseeinheit 4 eine mit Aktivator zu be­ zeichnende Station 5 vorgeschaltet. Der Aktivator 5 kann ein starker Magnet sein, der magnetisierbare Einlegeteile magneti­ siert. Die infolge der Einlegeteil-Konfiguration und der Trans­ portbewegung sich räumlich und zeitlich veränderlichen Magnet­ felder des magnetisierten Einlegeteils werden in der Leseein­ heit 4 mit Hilfe geeigneter Sensoren erkannt, welche dann die lesbaren Signale erzeugen.
In den Fig. 3-9 ist eine Auswahl verschiedenster Einlege­ teil-Konfigurationen dargestellt. Die Einlegeteile 2 sind aus einem Folienmaterial gefertigt, beispielsweise gestanzt. Dabei kann das Material eine Metallfolie oder auch eine Kunststoffo­ lie sein. Handelt es sich um ein Kunststoffolien-Material, sind in dieses Grundmaterial in feiner Verteilung Metallpartikel wie z. B. Eisenpulver oder eisenhaltiges Pulver eingebettet.
Die Einlegeteile 2 sind aus Flächenbereichen gleicher oder auch verschiedener geometrischer Form zusammengesetzt. Es kann sich dabei um Rechtecke, Kreise oder Dreiecke handeln. Aber auch an­ dere Geometrien und Kombinationen sind denkbar.
Bei der Herstellung des Transportbehälters wird das Einlegeteil bei geöffneter Maschine in das Formwerk­ zeug eingelegt und z. B. pneumatisch oder mechanisch gehalten. Die Maschine wird geschlossen und die flüssige Kunststoff-Masse wird eingespritzt. Beim Einspritzen wird das Einlegeteil ganz oder teilweise umspritzt, so daß dieses Einlegeteil später nur noch von der Innenseite des Behälters oder gar nicht mehr gese­ hen werden kann.

Claims (6)

1. Transportbehälter aus spritzgegossenem Kunststoff, der einen Boden und eine umlaufende, zumindest zwecks Ausbildung von Grifföffnungen durchbrochene Seitenwandung aufweist, wobei in der Seitenwand und/oder im Boden ein oder mehrere Einlege­ teile zu Codierzwecken vorgesehen sind, die neben- und/oder übereinander angeordnete, unterschiedliche geometrische Flä­ chenbereiche bilden und aufgrund ihres Flächenmusters eine Codierung beinhalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegeteile (2) ebene Gebilde aus magnetisierbarem bzw. aus magnetisierbare Partikel enthaltendem Material sind, die vollständig vom Kunststoff umschlossen sind.
2. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die ebenen Gebilde zusammensetzenden Flächenbereiche Rechtecke und/oder Dreiecke und/oder Kreise sind.
3. Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegeteil (2) ein magnetisierbarer Metallkörper ist.
4. Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegeteil (2) ein Kunststoffkörper mit einer Beimi­ schung eines magnetisierbaren Materials ist.
5. Transportbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetisierbare Material Eisenpulver bzw. eisenhalti­ ges Pulver ist.
6. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkörper des Einlegeteils (2) aus dem glei­ chen Kunststoffmaterial wie der Transportbehälter (4) be­ steht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4321124A1 (de) 1995-01-05

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