DE4320692A1 - Hydraulisches Pumpenaggregat - Google Patents
Hydraulisches PumpenaggregatInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C11/00—Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B23/00—Pumping installations or systems
- F04B23/02—Pumping installations or systems having reservoirs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
- Rotary Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein hydraulisches Pumpenaggregat mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruches 1.
Es ist bereits ein hydraulisches Pumpenaggregat bekannt, bei dem
ein Elektromotor mittels einer seiner Stirndeckel mit einer
Tragplatte verschraubt ist. Die über den Stirndeckel vorstehende
Rotorwelle ist durch eine zentrische Öffnung in der Tragplatte
hindurchsteckbar. Mit ihr ist über eine Kupplung die vorstehende
Welle einer Pumpe kuppelbar, die an der Tragplatte auf der dem
Elektromotor gegenüberliegenden Seite angebaut ist. Die Pumpe
kann von einem Behälter umgeben sein, der mit einem hydrauli
schen Medium, z. B. Hydrauliköl, füllbar ist. Der Druckanschluß
der Pumpe erfolgt über einen Kanal in der Tragplatte, desglei
chen der Rückfluß zur Pumpe. Als Pumpe findet vorzugsweise eine
Zahnradpumpe Verwendung. Die Stirndeckel des Elektromotors neh
men die Rotorlager auf, so daß der Elektromotor ein lauffertiges
Anbauteil ist. Sollen Elektromotoren unterschiedlicher Ausfüh
rung, z. B. nach DIN (offen, explosionsgeschützt usw.) bzw. un
terschiedlicher Leistung zum Pumpenaggregat zusammengebaut wer
den, ergibt sich ein unnötig aufwendiger Aufbau, da stets Moto
ren mit beiden Stirndeckeln und beiden Rotorlagern verwendet
werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hy
draulisches Pumpenaggregat zu schaffen, das einfacher, daher
billiger und raumgedrängter aufgebaut ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkma
len des Patentanspruches 1.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die Tragplatte zugleich
den einen Stirndeckel des angebauten Elektromotors bildet, somit
ein Stirndeckel eingespart werden kann. Zugleich ist der Aufbau
raumgedrängter. Das von der Tragplatte aufgenommene Rotorlager
ist für unterschiedliche Ausführungen bzw. Leistungen des Motors
verwendbar.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Un
teransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
Die Zeichnung zeigt teilweise im Schnitt die Seitenansicht des
hydraulischen Pumpenaggregates nach der Erfindung.
Das hydraulische Pumpenaggregat 1 umfaßt einen Elektromotor 2,
eine Tragplatte 3 und eine Pumpe 4.
Der vorzugsweise handelsübliche Elektromotor 2 besitzt wie üb
lich einen Stirndeckel 5, der an das Statorgehäuse 6 dicht ange
baut ist.
Das Statorgehäuse 6 wird nach der Zeichnung an seiner rechten
Seite direkt durch die angebaute Tragplatte 3 dicht abgeschlos
sen. Die Tragplatte 3 kann mittels nicht dargestellter Schrauben
am Statorgehäuse 6 befestigt sein.
Die aus dem Statorgehäuse 6 herausgeführte Rotorwelle 10 ist mit
ihrem Ende 11 in einem Lager 12, vorzugsweise einem Kugellager,
gelagert. Der Innenring des Lagers 12 kann auf die Rotorwelle 10
aufgepreßt sein.
In der Tragplatte 3 befindet sich eine Ausnehmung 13, in die die
Rotorwelle 10 mit aufgepreßtem Lager 12 passend einführbar ist.
Der Elektromotor 2 besitzt somit auf dieser Seite nur das Lager
12. Der Stirndeckel eines üblichen Elektromotors 2 ist hier
durch die Tragplatte 3 ersetzt. Die Tragplatte 3 besitzt eine
Lochanordnung für Befestigungsschrauben, mit denen sie an dem
Statorgehäuse 6 befestigt wird, die mit der Lochanordnung am
üblichen Statorgehäuse 6 übereinstimmt. Sie ist dicht an das
Statorgehäuse 6 angeschraubt und dicht gegenüber ihrer anderen
Seitenfläche 14 ausgebildet. Die Seitenfläche 15 ist gegenüber
dem Statorgehäuse 6 dicht.
Der Boden der Ausnehmung 13 setzt sich in ein Loch 16 fort, in
den das im Querschnitt verkleinerte Endteil 17 der Rotorwelle 10
hineinragt. Dieses Endteil 17 kann z. B. im Querschnitt mehrkan
tig oder dgl. ausgebildet sein. Auf dieses Endteil 17 ist eine
Kupplung 20 aufschiebbar und ggfs. verrastbar. Diese Kupplung 20
besitzt eine durchgehende Ausnehmung 21, deren Querschnitt zum
Querschnitt des Endteiles 17 passend ist.
An der Seitenfläche 14 der Tragplatte 3 ist die Pumpe 4 ablösbar
angebaut. Der Pumpenstutzen 22 ragt in das Loch 16 hinein. Er
ist mittels einer Dichtung 23 gegenüber der Ausnehmung 16 abge
dichtet.
Die aus der Pumpe 4 vorstehende Pumpenwelle 27 ragt in die Aus
nehmung 21 der Kupplung 20. Die Pumpenwelle 27 besitzt einen der
Ausnehmung 21 angepaßten, z. B. mehrkantigen Querschnitt.
Die Pumpe 4 besitzt einen druckseitigen Ausgang, der direkt
abgedichtet sich an den Ausgangskanal 25 in der Tragplatte 3
anschließt.
Die Tragplatte 3 weist weiterhin einen Rückflußkanal 26 für das
aus einem nicht dargestellten Gerät oder dgl. zurückfließenden
hydraulischen Medium, z. B. Hydrauliköl auf. Dieser Rückflußkanal
26 mündet auf der Seitenfläche 14 aus.
Die Pumpe 4, z. B. eine Zahnradradpumpe, ist dicht von einem Hy
draulikbehälter 30 umgeben. Die Pumpe 4 weist einen in diesem
Behälter 30 liegenden Ansaugteil mit Ansaugfilter 31 auf.
Der Behälter 30 besitzt z. B. nahe seiner Unterseite an dem frei
en Stirnteil 32 eine Ablaßschraube 33.
An der Oberseite des Behälters 30 ist eine Füllschraube 34 mit
Füllrohr 35 vorgesehen.
Es ist auch möglich, den Behälter 30 in nicht dargestellter
Weise als getrennten Behälter vom Pumpenaggregat 1 auszubilden
und den Ansaugeinlaß der Pumpe 4 über eine Leitung mit dem ge
trennten Behälter zu verbinden.
Der Elektromotor 2 besitzt an seiner Unterseite einen Aufstell
fuß 40. Damit kann das hydraulische Pumpenaggregat 1 wie darge
stellt liegend angeordnet werden.
Es ist auch möglich, den Behälter 30 an seinem Stirnteil 32 mit
einem nicht dargestellten Aufstellfuß zusätzlich zu versehen, so
daß das hydraulische Pumpenaggregat 1 sowohl liegend als auch
stehend angeordnet werden kann.
Die Tragplatte 3 kann zusätzlich, z. B. an ihrem Umfang, mit
einer nicht dargestellten hydraulischer Steuereinheit versehen
sein oder es können Steuerelemente, wie z. B. Ventile oder dgl.
in die Tragplatte 3 eingebaut sein.
Claims (7)
1. Hydraulisches Pumpenaggregat
mit einem Elektromotor mit Stirndeckeln zur Aufnahme der Ro torlager,
einer über eine Kupplung mit der Rotorwelle des Elektromotors verbundenen Pumpe und
einer Tragplatte für den Anbau der Pumpe und des Elektromo tors auf einander gegenüberliegenden Seiten, die Verbindungs kanäle für Austritt und Rücklauf des hydraulischen Mediums aufweist
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragplatte (3) den einen Stirndeckel für den Elek tromotor (2) bildet und das eine Rotorlager (12) aufnimmt.
mit einem Elektromotor mit Stirndeckeln zur Aufnahme der Ro torlager,
einer über eine Kupplung mit der Rotorwelle des Elektromotors verbundenen Pumpe und
einer Tragplatte für den Anbau der Pumpe und des Elektromo tors auf einander gegenüberliegenden Seiten, die Verbindungs kanäle für Austritt und Rücklauf des hydraulischen Mediums aufweist
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragplatte (3) den einen Stirndeckel für den Elek tromotor (2) bildet und das eine Rotorlager (12) aufnimmt.
2. Pumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Rotorlager (12) des Elektromotors (2) in eine Lageraus
nehmung (13) in der Tragplatte (3) einschiebbar ist.
3. Pumpenaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Enden der Rotorwelle (10) und der Pumpenwelle
(27) über eine Kupplung (20) verbindbar sind, die in einem
Loch (16) unterbringbar ist, das sich vom Boden der Lager
aufnahme (13) bis zur gegenüberliegenden Seite (14) der Trag
platte (3) erstreckt.
4. Pumpenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die am Elektromotor (2) befestigte Tragplatte
(3) dicht angeschlossen und ausgebildet ist.
5. Pumpenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Pumpe (4) in einem Behälter (30) für das
hydraulische Medium untergebracht ist.
6. Pumpenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Behälter (30) für das hydraulische Medium
getrennt von der Pumpe (4) ausgebildet und angeordnet ist und
daß Behälter (30) und Pumpenansaugung über eine Leitung ver
bunden sind.
7. Pumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Elektromotor (2) an seiner Unterseite und/oder der Behäl
ter (30) an seinem Teil (32) einen Aufstellfuß aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934320692 DE4320692A1 (de) | 1993-06-22 | 1993-06-22 | Hydraulisches Pumpenaggregat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934320692 DE4320692A1 (de) | 1993-06-22 | 1993-06-22 | Hydraulisches Pumpenaggregat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4320692A1 true DE4320692A1 (de) | 1995-01-05 |
Family
ID=6490931
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934320692 Withdrawn DE4320692A1 (de) | 1993-06-22 | 1993-06-22 | Hydraulisches Pumpenaggregat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4320692A1 (de) |
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1993
- 1993-06-22 DE DE19934320692 patent/DE4320692A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |