DE4312985C2 - Fugenschaber zum dauerelastischen Versiegeln von Fliesen - Google Patents
Fugenschaber zum dauerelastischen Versiegeln von FliesenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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- E04F21/165—Implements for finishing work on buildings for finishing joints, e.g. implements for raking or filling joints, jointers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fugenschaber bestehend aus einer hartgummielasti
schen Kunststoffplatte zum Gebrauch beim Versiegeln von Bewegungs- oder An
schlußfugen, insbesondere im Fliesenbelag, mit dauerelastischem Fugenfüllmittel,
insbesondere Silikon oder Akryl, wobei die jeweils mit dem Fugenfüllmittel in Berüh
rung zu bringende Schabkante einseitig abgeschrägt ist.
Zum Abdichten von Anschluß- und Bewegungsfugen zwischen Bauteilen und
Werkstoffen aus gleichen oder unterschiedlichen Materialien werden dauerelasti
sche Fugenfüllmittel, insbesondere Silikone oder Akryle, vorgesehen. Bei der Ver
arbeitung werden die Fugen bzw. Haftflächen gereinigt und die vom Fugenfüllmittel
freizuhaltenden Ränder mit Klebeband abgeklebt. Die auszufüllenden Fugen müs
sen unbedingt sauber, trocken und staubfrei sein, weil das Fugenfüllmittel sonst
nicht haftet. Nach dem Abkleben wird das Fugenfüllmittel aus einer Kartusche in die
Fuge bzw. auf die Haftfläche aufgetragen bzw. aufgespritzt. Anschließend wird so
fort mit Spachtel oder Fugeisen, eventuell auch mit dem Finger, wenn der Spachtel
oder dergleichen Kratzer verursachen kann - nach Anfeuchten des Spachtels bzw.
Fingers und/oder der eingespritzten Füllmasse mit Spülmittel oder Seifenlauge -,
nachgeglättet, danach wird das Klebeband abgezogen; nach diesem Anfeuchten
haftet das Fugenfüllmittel nicht mehr.
Da das Anbringen des Klebebandes sehr sorgfältig erfolgen muß und daher viel
Zeit erfordert, versuchen viele Handwerker, exakt eine solche Menge Fugenfüll
mittel aufzuspritzen, daß beim Abstreichen mit dem Spachtel oder Finger praktisch
kein abzuziehender Überschuß an Fugenfüllmittel verbleibt. Da es jedoch schwierig
ist, die in diesem Sinne genau richtige Menge aufzubringen, wird - wenn man sich
das Abkleben ersparen will -, etwas zu wenig Fugenfüllmittel aufgespritzt, so daß
die Fuge nicht ideal schön wird und, besonders bei Wandfliesen, das ästhetische
Empfinden gestört werden kann, wenn die dauerelastische Fugenverfüllung
bzw. deren Ränder nicht genau parallel zu den Fliesenkanten verlaufen. Oft erfüllt
dann die Fugenfüllung noch nicht einmal ihren technischen Zweck, wenn sie näm
lich nicht dicht wird. Eine Ergänzung der Füllung nach dem Anfeuchten mit Spülmit
tel oder dergleichen ist aber - wie gesagt - nicht möglich; der Versuch ist dann miß
glückt, die Füllung muß entfernt und nach Reinigung und Trocknung der Fuge er
neuert werden. Probleme gibt es hierbei besonders beim Versiegeln von Fliesen.
Ein Werkzeug zum Ausformen von Fugen aus dauerelastischer Silikon-
Verfugungsmasse wird in DE 85 03 947 U1 angegeben. Die jeweils mit dem Fugen
füllmittell in Berührung zu bringende Schabkante des Kantenwerkzeugs ist einseitig
abgeschrägt. Letztere ist nach Größe und Form so abgerundet, daß
sie als Nachbildung des alternativ vom Handwerker verwendeten Daumens anzuse
hen ist. Es mag zwar sein, daß man gerade Fugen mit dem bekannten Schaber -
ebenso gut wie mit dem Daumen - glattstreichen kann, in Raumecken jedoch, in
denen zwei oder drei Fugen zusammenstoßen, lassen sich mit dem bekannten
Schaber saubere Fugenflächen nicht herstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fugenschaber gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 so weiterzubilden, daß ein Überschuß an
dauerelastischem Fugenfüllmittel auch in Raumecken, wo zwei oder drei Fugen zusammenstoßen, sauber und überall
gleich abziehbar ist, ohne daß die angrenzenden Wandflächen diese Arbeit räumlich
behindern.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht für den eingangs genannten Fugenschaber
darin, daß die an die einzelne Schabkante angrenzenden Plattenrandabschnitte einen Win
kel von 75 bis 85° miteinander einschließen, daß zwei gleich lange, gerade Schabkanten
an den beiden Enden eines Plattenrandabschnittes vorgesehen sind und daß die beiden Schabkan
ten sowie die angrenzenden Plattenrandabschnitte axialsymmetrisch in Bezug auf eine
senkrecht zu dem Plattenrandabschnitt, an dessen beiden Enden sich die Schabkanten anschließen, in der
Plattenebene stehende Achse liegen.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß im Überschuß aufgespritztes dauerelasti
sches Fugenfüllmittel, wie Silikon oder Akryl - gegebenenfalls nach Anfeuchten mit
Spülmittel, Seife oder dergleichen - auf das vorgesehene Maß bzw. Idealmaß abziehbar ist, ohne daß das überschüssige Material auf die Fugenränder gestrichen
wird, weil der
Fugenschaber seitlich seiner Schabkante breiter als die Fuge selbst ist.
Der erfindungsgemäße Fugenschaber ist wegen der beschriebenen Axialsymmetrie
besonders günstig zu handhaben, da er sowohl mit der rechten als auch mit der
linken Hand benutzt werden kann. Der Handwerker kann also, da die Schabkanten
gleich lang und gerade sind, gleiche Fugen ausgehend von einer Raumecke abzie
hen, wobei zu beachten ist, daß eine Raumecke immer nur Ausgangspunkt der Ab
ziehbewegung, nie Ende einer (eine Bugwelle von Fugenkitt vor sich her schieben
den) Abziehbewegung sein kann.
Erfindungsgemäß sollen die an die einzelne Schabkante angrenzenden Plattenrän
der einen Winkel von 75 bis 85° miteinander einschließen. Das bringt besondere
Vorteile, wenn die Oberseite des Fugenfüllmittels mit einer geraden
Schabkante abzuziehen ist und wenn eine solche Fuge in einer
Kante von senkrecht aufeinanderstehenden Flächen liegt. Die Form des erfin
dungsgemäßen Fugenschabers macht es in der beschriebenen 90°-Kante zwischen
zwei Flächen möglich, eine Fuge abzuziehen, ohne daß die angrenzenden Wand
flächen diese Arbeit räumlich behindern. Da jedoch die Breite des Fugenschabers
ausgehend von der Schabkante zunimmt, wird das beim Abziehen der frisch ge
spritzten Oberfläche abgetragene Material nicht auf die Fugenränder verdrängt,
sondern von dem Schaber mitgenommen.
Der erfindungsgemäße Fugenschaber ist sowohl für die Handhabung mit der rech
ten als auch mit der linken Hand geeignet, so daß er es dem Handwerker erlaubt,
eine Fuge zum Teil mit der rechten und zum Teil mit der linken Hand abzuziehen.
Der Fugenschaber besitzt zwei gleich lange gerade Schabkanten an den Enden
eines Plattenrandabschnittes, wobei die beiden Schabkanten und die angrenzenden Platten
randabschnitte axialsymmetrisch in Bezug auf eine senkrecht zu dem Plat
tenrandabschnitt, an dessen beiden Enden sich die Schabkanten anschließen,
in der Plattenebene stehende Achse liegen. Diese beiden
(axialsymmetrischen) Schabkanten sollen etwa senkrecht in Bezug aufeinander
ausgerichtet sein. Mit einem solchen Fugenschaber kann der Handwerker ohne sich
vom Platz zu bewegen, eine mit dauerelastischem Füllmittel ausgespritzte Fuge auf
einer der Spannweite seiner Arme entsprechenden Länge abziehen und glätten.
Anhand der schematischen Zeichnung von Ausführungsbeispielen werden
Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Fugenschaber mit zwei gleich langen, geraden Schab
kanten; und
Fig. 2 einen Schnitt senkrecht zur Zeichnungsebene durch den Fu
genschaber nach Fig. 1.
Der Fugenschaber nach Fig. 1 besteht aus einem ela
stischen, aber formstabilen Material, das die an die jeweilige Fuge an
grenzende Oberfläche von Fliesen und dergleichen empfindlichem Material
nicht verkratzen kann. Ein derartiges die Glasur schonendes Material ist
beispielsweise ein gummielastisch vernetzendes Polyurethan. Der einzelne
Fugenschaber besteht aus einer Kunststoffplatte 1, deren jeweilige
Schabkante 5 oder 6 einseitig abgeschrägt ist. Die Abschrägung 7
wird so geschnitten, daß sich an der Schabkante 5, 6 eine nahezu
messerscharfe Schneide 8 ergibt (Fig. 2). Die Abschrägung 7 wird in Fig. 1
durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Beim Versiegeln ist die
Abschrägung 7 vom Fugenfüllmittel abgewendet. An den beiden Enden
12 des Plattenrandabschnittes 9 sind zwei gleichlange, gerade Schabkanten 5, 6
vorgesehen. Die an die einzelne Schabkante 5, 6 angrenzenden Plattenrandabschnitte 9, 10
schließen einen Winkel w von 75 bis 85° miteinander ein. Die beiden Schabkanten
5, 6 sowie die angrenzenden Plattenrandabschnitte 9, 10 liegen
axialsymmetrisch in Bezug auf eine senkrecht zu dem Plattenrandabschnitt 9, an dessen
beiden Enden 12 sich die Schabkanten 5, 6 anschließen, in der Plattenebene
stehende Achse 11.
Der erfindungsgemäße Fugenschaber ist zwar mit Vorteil beim Versiegeln
von Fugen zwischen zahlreichen gleichen oder verschiedenen Materialflä
chen geeignet, besonders bevorzugt ist jedoch sein Einsatz beim Versie
geln von Fliesen, namentlich Wandfliesen, weil hierbei jede Ungenauigkeit
der Arbeit - ebenso wie jeder Kratzer auf den Fliesen - deutlich auffällt
und das ästhetische Empfinden stören würde.
Bezugszeichenliste
1 = Kunststoffplatte
5, 6 = Schabkante
7 = Abschrägung
8 = Schneide
9, 10 = Plattenrandabschnitt
11 = Achse
12 = Ende des Plattenrandabschnittes 9
5, 6 = Schabkante
7 = Abschrägung
8 = Schneide
9, 10 = Plattenrandabschnitt
11 = Achse
12 = Ende des Plattenrandabschnittes 9
Claims (2)
1. Fugenschaber bestehend aus einer hartgummielastischen Kunststoffplatte (1)
zum Gebrauch beim Versiegeln von Bewegungs- oder Anschlußfugen, insbesondere
im Fliesenbelag mit dauerelastischem Fugenfüllmittel, insbesondere Silikon oder
Acryl, wobei die jeweils mit dem Fugenfüllmittel in Berührung zu bringende Schab
kante (5, 6) einseitig abgeschrägt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an die einzelne Schabkante (5, 6) angrenzenden Plattenrandabschnitte (9, 10)
einen Winkel (w) von 75 bis 85°, miteinander einschließen, daß zwei gleich lange,
gerade Schabkanten (5, 6) an den beiden Enden (12) eines Plattenrandabschnittes (9) vorgesehen
sind und daß die beiden Schabkanten (5, 6) sowie die angrenzenden Plattenrandabschnitte
(9, 10) axialsymmetrisch in Bezug auf eine senkrecht zu dem Plattenrandabschnitt (9), an dessen
beiden Enden (12) sich die Schabkanten (5, 6) anschließen, in der Plattenebene stehende Achse
(11) liegen.
2. Fugenschaber nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Schabkanten (5, 6) mit wenigstens einem daran angrenzenden Plat
tenrandabschnitt (9, 10) einen Winkel von weniger als 140°, insbesondere von 130°, ein
schließt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4312985A DE4312985C2 (de) | 1993-04-21 | 1993-04-21 | Fugenschaber zum dauerelastischen Versiegeln von Fliesen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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