DE4307263C2 - Vorrichtung zur Beschichtung von Werkstücken mittels Rollenauftragsschweißen - Google Patents
Vorrichtung zur Beschichtung von Werkstücken mittels RollenauftragsschweißenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beschichtung von
Werkstücken mittels Rollauftragsschweißen insbesondere von
zylindrischen Werkstücken, bei der ein Werkstück und eine
Auftragsschweißeinrichtung relativ zueinander drehbar angeord
net sind, wobei die aus einer Auftragselektrode und einer Ge
genelektrode bestehende Auftragsschweißeinrichtung während
des Schweißvorgangs über die Elektroden mit der Werkstückober
fläche in Kontakt steht und derart gelagert ist, daß die Auf
trags- und Gegenelektroden, welche räumlich voneinander getrennt
sind, auf dieser Werkstückoberfläche abrollen können und bei
der der Auftragselektrode während des Schweißvorgangs über
eine Schweißgutzuleitung Schweißgut an eine vorbestimmte Position
zwischen Auftragselektrode und Werkstückoberfläche zugeführt
wird.
Auf metallischen Werkstoffen sind oft Oberflächeneigenschaften
erforderlich, die vom Grundwerkstoff nicht oder nur unzurei
chend zu erfüllen sind. Zu den spezifischen Anforderungen an
Oberflächen gehören Verschleißbeständigkeit, Thermoschockbe
ständigkeit, Wärmedämmung, Korrosionsschutz, Hochtemperaturoxi
dationsbeständigkeit u. a. Die zur Herstellung geeigneter
Oberflächeneigenschaften erforderlichen Schichten, wie Ver
schleißschutzschichten, Korrosionsschutzschichten, Wärmedämm
schichten, oder spezielle Schichten zur Einstellung anderer
spezifischer Oberflächeneigenschaften, z. B. Benetzungsverhal
ten, werden durch Auftragen von Metallen oder Keramik mit Hilfe
des Aufschmelzens von Pulver auf den metallischen Grundwerk
stoff hergestellt. Insbesondere beim Auftragen von Keramik
auf Metall ist es darüber hinaus erforderlich, mit Zwischen
schichten (Bondschichten) zu arbeiten, so daß ein Mehrschicht
system auf die Werkstückoberfläche aufzubringen ist. Für das
Auftragen geeigneter Schichten stehen eine Reihe von Verfahren
zur Verfügung, wie z. B. das Auftragsschweißen, Flammspritzen
und das Plasmaspritzen. Insbesondere bei Schichtdicken von
< 0,5 mm erfüllen die bisher eingesetzten Verfahren die zu
stellenden Anforderungen nur ungenügend, darüber hinaus sind
sie oft kostenintensiv und erfordern besondere Maßnahmen gegen
Lärm und Staub.
Speziell für die Außenbeschichtung von zylindrischen Teilen
mit Metall- und Keramikpulvern wurde daher das Rollauftrags
schweißen entwickelt, welches beispielsweise in der
DD 2 82 191 A5 offenbart ist. Dabei rotiert eine zu beschich
tende Welle um ihre horizontale Achse zwischen Einspannfutter
und Zentrierspitze. Die auf diese Weise gespannte Welle wird
von einer Auftragsschweißeinrichtung, die aus einer Auftrags-
und einer Gegenelektrode besteht, bearbeitet. Die Auftragselek
trode berührt die Welle, wobei das aufzuschweißende Pulver
so zugeführt wird, daß es an der Berührungsstelle zwischen
Elektrode und Werkstück durch Widerstandserwarmung verschweißt
wird. Die Gegenelektrode läuft diametral gegenüber der Auftrags
elektrode ab.
Dieses bekannte Verfahren zum Rollauftragsschweißen ist jedoch
durch die Größe der bearbeitbaren Bauteile und die Spannbedin
gungen in seiner Flexibilität der Anwendung eingeschränkt.
Insbesondere lassen sich nur Außenbeschichtungen auf zylindri
schen Körpern realisieren. Bei der Beschichtung der zylindri
schen Körper kommt es durch die Elektrode nur zu einer punktuel
len Erwärmung des Werkstücks, wodurch sich im Werkstück ein
unsymmetrisches Temperaturfeld und damit die Gefahr des
Verzugs ergibt.
In der DE 27 20 876 A1 ist eine Werkzeugmaschine zum Drehen oder Schleifen eines
Werkstücks angegeben, bei der das auf einem Auflagetisch liegende Werkstück um eine
vertikale Achse rotiert. Ein spezieller Hinweis auf die Anwendung eines derartigen Auflage
tisches für die Rollenauftragsschweißung ist dort nicht gegeben.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, auch schwere
Werkstücke mit großen Durchmessern wirtschaftlich und über
den ganzen Umfang an mehreren Stellen unter gleichen Bedingungen
so beschichten zu können, daß kein Wärmeverzug der Werkstücke
auftritt. Weiterhin soll auch eine Innenbeschichtung von hohlen
zylindrischen Werkstücken durchführbar sein.
Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale
des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin
dung sind in den Unteransprüchen 2 bis 11 offenbart.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung bestehen über den gesamten
Umfang des zylindrischen Körpers gleiche kinematische Bedingun
gen für das Aufschweißen von pulverförmig zugeführtem Beschich
tungsgut. Die Anordnung von Aufschweißelektrode und Gegenelek
trode kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung paarweise erfolgen.
Es ist jedoch auch möglich, daß mehrere Aufschweißelektroden
mit einer Gegenelektrode oder mit einer Anzahl von Gegenelek
troden arbeiten, die von der Zahl der Aufschweißelektroden
verschieden ist. Aufschweißelektroden und Gegenelektroden
lassen sich auch in axialer Richtung so hintereinander anordnen,
daß die Gegenelektrode stets auf der unbeschichteten blanken
Metalloberfläche läuft und damit ungestörte Kontaktbedingungen
gegeben sind. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn
elektrisch nicht leitende oder schlecht leitfähige Pulver,
wie Keramik oder pulverförmige Intermetallics, verarbeitet
werden.
Durch die nach der erfindungsgemäßen Vorrichtung
beliebig über den Umfang anzuordnenden Arbeits- und Gegen
elektroden läßt sich thermischer Verzug des Bauteils mini
mieren und die Wärmeeinbringung optimieren.
Durch die erreichbaren gleichen kinematischen Bedingungen
für das Pulveraufschweißen über den ganzen Umfang ergeben
sich konstruktiv zahlreiche Freiheitsgrade.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung bestehen
die Auftragselektroden aus Wälzkörpern, die an ihren Kanten
keglig angeschrägt sind. Durch diese Maßnahme wird die Schweiß
gutzuführung erleichtert. Die kegelig angeschrägte Flache
kann zusätzlich einen spiraligen Schliff erhalten, um das
Pulver zum Spalt zwischen Werkstück und Auftragselektrode
zu führen.
Vorteilhafterweise können die Auftragselektroden in einem
Winkel zwischen 0 und 85 Grad zur Drehachse angeordnet sein,
um die Aufschweißschicht zusätzlich zu verdichten.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
sind die Auftragselektroden als Kugeln ausgebildet, die in
Ringsegmenten zusammengefaßt sind, welche untereinander zu
einer Einheit verknüpft sind.
Eine solche Ausführungsform bietet insbesondere dann Vorteile,
wenn Querschnittsübergänge zu beschichten sind. Ausgehend von
einer Beschichtung mit kugelförmigen Elektroden läßt sich
schließlich auch eine Beschichtung nicht zylindrischer Körper
unter Zuhilfenahme von NC-Maschinen ermöglichen.
Bedingt durch die kinematischen Verhältnisse bei der Vertikal
anordnung der Vorrichtung zum Rollauftragsschweißen lassen
sich die erfindungsgemäßen Ausführungen auch auf die Innen
beschichtung von hohlen Werkstücken anwenden.
Erfindungsgemäß ist jede der Auftragselektroden über eine
Fördereinrichtung mit einem Schweißgutzuführungsbehälter ver
bunden. Als Fördereinrichtungen können beispielsweise Schaufel
radförderer, Exzenterförderer, Schneckenförderer etc. Verwen
dung finden.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Rollauftrags
vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Rollauftragsschweißvorrichtung
für die Außenbearbeitung von Werkstücken beliebiger
Form gemäß der Erfindung, bei der das Werkstück drehbar
eingespannt ist.
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Rollauftragsschweißvorrichtung
für die Außenbearbeitung von Werkstücken beliebiger
Form gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung,
bei der die Auftragsschweißeinrichtung drehbar gelagert
ist,
Fig. 4 eine Drauf- und Seitenansicht einer besonderen Ausge
staltung der Erfindung, bei der die Auftragselektroden
als Walzen ausgebildet und in Ringsegmenten eingebunden
sind,
Fig. 5 eine Drauf- und Seitenansicht nach Fig. 4, bei der die
Auftragselektroden als Kugeln ausgebildet sind,
Fig. 6 einen Teilschnitt durch eine Seitenansicht einer Roll
auftragsschweißvorrichtung gemäß einer besonderen Aus
führungsform der Erfindung, die für die Beschichtung
von Innenflächen eines hohlen Werkstückes verwendbar
ist,
Fig. 7 eine schematische Seitenansicht einer Fördereinrichtung
für Schweißgut.
Gemäß Fig. 1 ist mit 1 ein längliches zylinderförmiges
Werkstück bezeichnet, das in einer Einspannvorrichtung 8
(s. Fig. 2) eingespannt ist und um seine vertikale Werkstück
achse M rotierbar ist. Eine Auftragsschweißeinrichtung 2,
die aus zwei Auftragselektroden 3 und einer Gegenelektrode
4 gebildet ist, ist axial um das Werkstück 1 angeordnet. Die
rollenförmigen Elektroden 3, 4 sind um Drehachsen rotierbar
angeordnet. Die Elektrodenoberflächen 9, 10 stehen mit der
Werkstückoberfläche 5 in Kontakt. Aus einem Schweißgutzufüh
rungsbehälter wird über eine Fördereinrichtung 11 (Fig. 2)
Schweißgut an eine vorbestimmte Position 7 zwischen Auftrags
elektrode 3 und Werkstück 1 zugeführt. Dort entsteht mittels
Widerstandserwärmung auf dem Werkstück eine Beschichtungsschicht
12. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 besteht die Auftrags
schweißeinrichtung 2 aus zwei Auftragselektroden 3 und einer
Gegenelektrode 4. Die Stromzuführung zu den Elektroden 3, 4
erfolgt in bekannter Weise und wird deshalb nicht näher be
schrieben.
Fig. 2 zeigt eine Rollauftragsschweißvorrichtung für die
Außenbearbeitung von Werkstücken beliebiger Form, bei der
das Werkstück 1 in einer Einspanneinrichtung 8 eingespannt
ist und durch diese um die vertikale Werkstückachse M drehbar
in Pfeilrichtung gelagert ist. Zwei Auftragsschweißeinrichtungen
2, 2′ sind jeweils an Roboterarmen 13, 14 höhenverstellbar ange
ordnet. Da in diesem Ausführungsbeispiel sowohl die Roboter
arme 13, 14 als auch die Auftragsschweißeinrichtungen 2 in
ihrem jeweiligen Aufbau identisch sind, wird nachfolgend
nur die Auftragsschweißeinrichtung 2 am Roboterarm 13 im Detail
beschrieben.
Der Roboterarm 13 besteht aus Armsegmenten 15, 16, 17, die über
Verbindungsglieder 18 drehbar miteinander verbunden sind.
Im Endbereich 19 des Armsegments 17 ist über ein weiteres Ver
hindungsglied 20 die Auftragsschweißeinrichtung 2 befestigt.
Durch diese Anordnung kann die Auftragsschweißvorrichtung
in vertikaler Richtung entlang der Werkstückoberfläche 5
bewegt werden. Zusätzlich dazu kann auf diese Weise die gesamte
Anordnung auch horizontal an Werkstücke mit unterschiedlichem
Querschnitt angepaßt werden.
Die Auftragsschweißeinrichtung 2 besteht aus mindestens einer
Auftragselektrode 3 (in Fig. 2 ist nur eine Auftragselektrode
sichtbar) und einer von dieser räumlich getrennten Gegenelek
trode 4, welche in Fig. 2 nicht dargestellt ist. Die Auftrags
elektrode 3 weist die Form eines Wälzkörpers auf, dessen Kanten
bereiche 21 kegelig ausgebildet sind. Durch diese besondere
Ausgestaltung wird eine genaue Schweißgutzuführung erzielt.
Das Schweißgut wird aus einem Schweißgutzuführungsbehälter
6 über eine Zuleitung 22 zur Fördereinrichtung 11 transportiert.
Aus der Fördereinrichtung 11 tritt das Schweißgut durch eine
Austrittsdüse 23 an der vorbestimmten Position 7 zwischen Auf
tragselektrode 3 und Werkstückoberfläche 5 aus, um mittels
Widerstandserwärmung die Beschichtungsschicht 12 (vgl. Fig. 1)
auf der Werkstückoberfläche 5 zu bilden.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausgestaltungsform einer Rollauftrags
schweißvorrichtung für die Außenbearbeitung von Werkstücken
dargestellt. Bei dieser Ausgestaltungsform ist das Werkstück
1 fest in der Einspanneinrichtung 8 eingespannt. Zwei Auftrags
schweißeinrichtungen 2, 2′ sind wiederum jeweils an Roboterarmen
13, 14, welche mittels einer Drehvorrichtung 24 drehbar in Pfeil
richtung um eine Achse A angeordnet sind, höhenverstellbar
angeordnet. Der Aufbau der Auftragsschweißeinrichtungen 2, 2′
und der Roboterarme 13 und 14 entspricht ansonsten demjenigen
aus Fig. 2.
Fig. 4 und 5 zeigen die Zusammenfassung von mehreren Auftrags
elektroden 3 zu Ringsegmenten 25, welche über elastische
Verbindungselemente 26 untereinander verbunden sind und das
Werkstück 1 umfassen. Gemäß Fig. 4 weisen die Auftragselektroden
3 eine Walzenform auf. Die walzenförmigen Auftragselektroden 3
können konkave oder konvexe Laufflächen 27 aufweisen, wodurch
der Vorgang des Auftragens von Schweißgut auf die Werkstück
oberfläche 5 weiter verbessert wird. Jeweils zwei Auftrags
elektroden 3 sind je zu einem Ringsegment 25 zusammengefaßt.
Die einzelnen Ringsegmente 25 sind über elastische Verbindungs
elemente 26 untereinander verbunden. Bei dieser Ausführungs
form sind die Verbindungselemente 26 aus Federn ausgebildet,
jedoch sind auch äquivalente Verbindungselemente, wie z. B.
Gummiseile denkbar. Im Beispiel sind vier Ringsegmente 25
mit insgesamt acht Auftragselektroden 3 über die federartigen
elastischen Verbindungselemente 26 zu einer Auftragsschweiß
einheit zusammengefaßt. Jede der Ringsegmente 26 ist über ein
Verbindungsglied 20 an einem Armsegment 17 eines nicht darge
stellten Roboterarms höhenverstellbar angeordnet. Im Bereich
wird das Schweißgut über Zuleitungen 22 zu den in den Ringseg
menten 25 zusammengefaßten Auftragselektroden 3 transportiert,
wo es mittels Widerstandserwärmung die Beschichtungsschicht
12 auf der Werkstückoberfläche 1 bildet. Dabei ist jedes der Ring
segmente 25 über eine eigene Zuleitung 22 mit der Fördereinrich
tung (nicht dargestellt) verbunden. Jedes der Ringsegmente
25 ist jeweils mit einem Gehäuse 28 verkleidet. Dieses Gehäuse
dient sowohl zum Auffangen von überschüssigem Schweißgut als
auch zum Schutz der Ringsegmente und der Auftragselektroden
vor Beschädigungen. Jedes der Gehäuse 28 steht über ein Führungs
element 29 mit dem Roboterarm (nicht dargestellt) in Verbindung.
Die Auftragsschweißeinrichtung dieser Ausführungsform kann
entweder für die Außenbearbeitung von Werkstücken beliebiger
Form oder auch für die Beschichtung der Innenflächen hohler
Werkstücke verwendet werden.
In Fig. 5 ist eine Anordnung zum Rollauftragsschweißen gemäß
Fig. 4 dargestellt, bei der die Auftragselektroden 3 in Form
von Kugeln ausgebildet sind. Dabei werden die kugelförmigen
Elektroden 3 in Käfigen 30 geführt, welche in den Ringsegmenten
25 ausgebildet sind.
Fig. 6 zeigt schließlich ein Ausführungsbeispiel einer Rollauf
tragsschweißvorrichtung für die Innenbeschichtung hohler Werk
stücke. Das zu bearbeitende hohle Werkstück 1 ist um eine verti
kale Achse M drehbar eingespannt und wird in Pfeilrichtung
rotiert. An einer Führung 31 werden zwei Auftragselektroden
3 (die Gegenelektroden sind nicht sichtbar), in das hohle Werk
stück 1 eingeführt. Die Auftragselektroden 5 sind walzenförmig
ausgebildet, wobei die Kantenbereiche 21 jeweils kegelig ausge
bildet sind. Die Führung 31 besteht aus einer Stange 32 und
einer Lasche 33, welche fest mit der Stange 32 verbunden ist.
Die Lasche 32 ist über ein Verbindungsgestänge 34 mit den Auf
tragsschweißeinrichtungen 2, 2′ über Verbindungsglieder 35, 36
drehbar verbunden. Die bei den Auftragsschweißeinrichtungen
2, 2′ sind über eine vorgepreßte Spreizvorrichtung 37 unterein
ander verbunden. In dem Beispiel nach Fig. 6 ist die Spreiz
vorrichtung 37 eine vorgepreßte Feder. Durch die in die Feder
37 eingebrachte Rückstellenergie werden die Auftragsschweiß
einrichtungen 2, 2′ nach außen und somit gegen die Werkstück
innenwand 38 gepreßt. Dadurch ist gewährleistet, daß die Auf
tragselektroden 3 zu jeder Zeit mit der Werkstückinnenwand
38 in Kontakt stehen. Selbstverständlich sind nicht nur Federn
zur Verwendung als Spreizelemente denkbar. Vielmehr kann auch
jede weitere Form von Spreizvorrichtungen genutzt werden, die
ein Anpressen der Auftragselektroden an die Werkstückinnenwand
ermöglicht.
Über eine Zuleitung 22 wird das Schweißgut an die vorbestimmte
Position 7 zwischen die kegelig ausgebildeten Kantenbereiche
21 der Auftragselektrode 3 und die Werkstückinnenwand 38 trans
portiert, wo es mittels Widerstandserwärmung eine Beschichtungs
schicht 12 auf der Werkstückinnenwand bildet.
Fig. 7 beschreibt in detaillierter Form die Zuführung des
Schweißguts an die vorbestimmte Position 7 über die Förderein
richtung 11. Das Schweißgut wird aus dem Schweißgutzuführungs
behälter (nicht dargestellt) über eine Zuleitung 22 zur Förder
einrichtung 11 transportiert, in der es mittels einer Schnecke
39, welche über einen Antriebsmotor 40 rotiert wird, von der
Zuleitung 22 kontinuierlich zu einer Austrittsdüse 23 befördert
wird. Von der Düse wird das Schweißgut an der vor bestimmten
Position 7 zwischen den kegelig ausgebildeten Kantenbereichen
21 der Auftragselektrode 3 und der Werkstückoberfläche 5 aus
gebrach. Natürlich sind noch weitere Ausbildungen der Förder
einrichtungen 11 denkbar. So kann beispielsweise das Schweißgut
auch mittels einer Schaufelradanordnung geeignet portioniert
und von der Zuleitung zur Austrittsdüse transportiert werden.
Weiterhin ist beispielsweise auch die Verwendung einer mit
einer Exzenterscheibe ausgerüsteten Fördereinrichtung denkbar.
Eine solche Anordnung ist z. B. dann vorteilhaft, wenn leicht
förderbares Schweißgut oder verflüssigter Schweißzusatz ver
wendet wird.
Bezugszeichenliste
1 Werkstück
2 Auftragsschweißeinrichtung
2′ Auftragsschweißeinrichtung
3 Auftragselektrode
4 Gegenelektrode
5 Werkstückoberfläche
6 Schweißgutzuführungsbehälter
7 Position der Zuführung des Schweißgutes
8 Einspanneinrichtung
9 Elektrodenoberflächen (Auftragselektrode)
10 Elektrodenoberfläche (Gegenelektrode)
11 Fördereinrichtung
12 Beschichtungsschicht
13 Roboterarm
14 Roboterarm
15 Armsegmente
16 Armsegment
17 Armsegment
18 Verbindungsglieder
19 Armsegmentendbereich
20 Verbindungsglied
21 Kantenbereich der Auftragselektrode
22 Zuleitung zwischen Schweißgutzuführungsbehälter und Fördereinrichtung
D Elektrodendrehachse
M Vertikale Werkstückachse
23 Austrittsdüse
24 Drehvorrichtung
A Drehachse
25 Ringsegmente
26 Verbindungselemente
27 Laufflächen
28 Gehäuse
29 Führungselement
30 Käfig
31 Führung
32 Stange
33 Lasche
34 Verbindungsgestänge
35 Verbindungsglied
36 Verbindungsglied
37 Spreizvorrichtung
38 Werkstückinnenwand
39 Schnecke
40 Antriebsmotor
2 Auftragsschweißeinrichtung
2′ Auftragsschweißeinrichtung
3 Auftragselektrode
4 Gegenelektrode
5 Werkstückoberfläche
6 Schweißgutzuführungsbehälter
7 Position der Zuführung des Schweißgutes
8 Einspanneinrichtung
9 Elektrodenoberflächen (Auftragselektrode)
10 Elektrodenoberfläche (Gegenelektrode)
11 Fördereinrichtung
12 Beschichtungsschicht
13 Roboterarm
14 Roboterarm
15 Armsegmente
16 Armsegment
17 Armsegment
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19 Armsegmentendbereich
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21 Kantenbereich der Auftragselektrode
22 Zuleitung zwischen Schweißgutzuführungsbehälter und Fördereinrichtung
D Elektrodendrehachse
M Vertikale Werkstückachse
23 Austrittsdüse
24 Drehvorrichtung
A Drehachse
25 Ringsegmente
26 Verbindungselemente
27 Laufflächen
28 Gehäuse
29 Führungselement
30 Käfig
31 Führung
32 Stange
33 Lasche
34 Verbindungsgestänge
35 Verbindungsglied
36 Verbindungsglied
37 Spreizvorrichtung
38 Werkstückinnenwand
39 Schnecke
40 Antriebsmotor
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Beschichtung von Werkstücken mittels Rollenauftragsschweißen,
insbesondere von zylindrischen Werkstücken, bei der ein Werkstück (1) und eine
Auftragsschweißeinrichtung (2) relativ zueinander drehbar angeordnet sind, wobei die
aus einer Auftragselektrode (3) und einer Gegenelektrode (4) bestehende
Auftragsschweißeinrichtung (2) während des Schweißvorgangs über die Elektroden
mit der Werkstückoberfläche (5) in Kontakt steht und derart gelagert ist, daß die
Auftrags- und Gegenelektroden (3, 4), welche räumlich voneinander getrennt sind, auf
dieser Werkstückoberfläche abrollen können und bei dem der Auftragselektrode (3)
während des Schweißvorgangs über eine Schweißgutzuleitung (22) Schweißgut an
eine vorbestimmte Position (7) zwischen Auftragselektrode (3) und
Werkstückoberfläche (5) zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftragsschweißeinrichtung (2) mit radialem Druck nach außen bzw. nach innen an das relativ zu ihr um eine vertikale Mittenachse (M) bewegte Werkstück (1) anlegbar ist und
daß Auftragselektroden (3) vorgesehen sind, die eine Form aufweisen, bei der bei einer durch die Mittenachse (M) geführten Ebene zwischen der Werkstückoberflächenlinie (5) und der Außenkante der Auftragselektrode (3) eine trogförmige Öffnung gebildet wird.
daß die Auftragsschweißeinrichtung (2) mit radialem Druck nach außen bzw. nach innen an das relativ zu ihr um eine vertikale Mittenachse (M) bewegte Werkstück (1) anlegbar ist und
daß Auftragselektroden (3) vorgesehen sind, die eine Form aufweisen, bei der bei einer durch die Mittenachse (M) geführten Ebene zwischen der Werkstückoberflächenlinie (5) und der Außenkante der Auftragselektrode (3) eine trogförmige Öffnung gebildet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Aufnahme des Werkstücks (1) eine drehbare Unterlage (8) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftragsschweißeinrichtung (2) oberhalb des feststehenden Werkstücks (1)
drehbar aufgehängt ist, wobei die Drehachse mit der Mittenachse des Werkstücks
übereinstimmt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftragselektroden (3) aus Wälzkörpern gebildet sind, welche in einem Winkel
zwischen 0 und 85 Grad zu der Drehachse (M) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die als Wälzkörper ausgebildeten Auftragselektroden (3) konvexe oder konkave
Laufflächen (27) aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kantenbereiche (21) der Auftragselektroden (3) kegelförmig ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftragselektroden (3) aus Kugeln gebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Auftragselektroden (3) jeweils in Ringsegmenten (25)
zusammengefaßt sind, welche durch elastische Verbindungselemente (26)
untereinander zu einer Einheit verknüpft sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Auftragen von Schweißgut auf die Innenflächen (38) eines hohlen
Werkstücks (1) die Auftags- und Gegenelektroden (3, 4) der
Auftragsschweißeinrichtung (2) mittels einer Spreizvorrichtung (37) gegen die
Werkstückinnenfläche (38) gepreßt wird.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Auftragselektroden (3) unabhängig voneinander jeweils mit einem
Schweißgutzuführungsbehälter (6) verbunden ist, welcher der Auftragselektrode (3)
Schweißgut über eine Fördereinrichtung (11) zuführt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftragselektroden (3) mit einem einzigen Schweißgutzuführungsbehälter (6)
verbunden sind, welche eine Fördereinrichtung (11) mit Zuleitungen (22) zu jeder der
Auftragselektroden (3) aufweist.
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| DE4307263A DE4307263C2 (de) | 1993-03-02 | 1993-03-02 | Vorrichtung zur Beschichtung von Werkstücken mittels Rollenauftragsschweißen |
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