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DE4306981A1 - Bohrer für Gestein oder dergleichen - Google Patents

Bohrer für Gestein oder dergleichen

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Publication number
DE4306981A1
DE4306981A1 DE19934306981 DE4306981A DE4306981A1 DE 4306981 A1 DE4306981 A1 DE 4306981A1 DE 19934306981 DE19934306981 DE 19934306981 DE 4306981 A DE4306981 A DE 4306981A DE 4306981 A1 DE4306981 A1 DE 4306981A1
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DE
Germany
Prior art keywords
drill
cutting
main
drill head
edge
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934306981
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English (en)
Inventor
Juergen Bergfelder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KEIL WERKZEUGFABRIK KARL EISCH
Original Assignee
KEIL WERKZEUGFABRIK KARL EISCH
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Publication date
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/46Drill bits characterised by wear resisting parts, e.g. diamond inserts
    • E21B10/58Chisel-type inserts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/44Bits with helical conveying portion, e.g. screw type bits; Augers with leading portion or with detachable parts
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
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  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Bohrer für Gestein od. dgl., mit einer sich über die gesamte Breite des Bohrkopfes erstreckenden Hauptschneidplatte, und mit insbesondere paar­ weise vorgesehenen, im Winkel zur Hauptschneidplatte angeordne­ ten dünneren Nebenschneidplatten.
Ein Bohrer mit den vorgenannten Merkmalen ist aus der DE 37 42 661 A1 bekannt. Bei diesem bekannten Bohrer wird davon ausgegangen, daß die Meißelwirkung durch die Spitze der Haupt­ schneidplatte möglichst groß gehalten werden soll und nicht in­ folge zusätzlicher Nebenschneiden wieder verkleinert werden darf, die den Flächenanpreßdruck des Bohrers verringern würden. Daher ist vorgesehen, daß die Nebenschneidplatten, welche je­ weils eine der Hauptschneidplatte benachbarte Nebenschneidspit­ ze aufweisen, eine gemeinsame Schnittkegelfläche besitzen. In­ folgedessen soll zunächst die Spitze der Hauptschneidplatte zur Wirkung kommen und danach die Spitzen der Nebenschneidplatten. Das kann jedoch nur solange gelten, bis der Bohrer eine kege­ lige Bohrsohle hergestellt hat. Danach werden alle Schneidbe­ reiche der Schneidplatten zugleich auf die Bohrsohle einwirken, da sie alle auf derselben kegeligen Schnittfläche liegen. Dabei wird zwar die Hauptschneidplatte von den Nebenschneidplatten entlastet, jedoch verschleißen letztere in demselben Bohrbe­ reich schneller, als die Hauptschneidplatte. Diese verschleißt daher auch in ihrem zentralen, außerhalb des Bohrbereichs der Nebenschneidplatten gelegenen Bereich schneller. Die Meißelwir­ kung der Hauptschneidplatte nimmt daher auch in ihrem zentralen Bereich sehr schnell ab, was den auf die Zeiteinheit bezogenen Bohrungstiefengewinn bereits nach vergleichsweise kurzer Ge­ brauchsdauer des Bohrers herabsetzt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Bohrer mit den eingangs genannten Merkmalen so zu verbes­ sern, daß er dauerstandfester wird, wobei auch die Standfestig­ keit der Hauptschneidplatte in ihrem Zentralbereich außerhalb des Bohrbereichs der Nebenschneidplatten gesteigert werden soll.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Nebenschneid­ platten zumindest auf einem Teil der Nebenschneidenlänge in Bohrvorschubrichtung über die Schnittfläche der Hauptschneid­ platte vorstehen.
Für den Bohrer ist von Bedeutung, daß die Nebenschneid­ platten in Bezug auf die Hauptschneidplatte einen Vorstand auf­ weisen. Hierdurch wird zweierlei erreicht. Zum einen werden die vorstehenden Nebenschneidplatten vergleichsweise stärker bela­ stet, als die demgegenüber zurückstehenden Abschnitte der Hauptschneidplatte, die infolgedessen entsprechend entlastet wird und weniger verschleißt. Zum zweiten wird erreicht, daß die Hauptschneidplatte wesentlich von der Meißelwirkung beim Hämmern auf den Bohrer bzw. bei dessen axialem Vorschub entla­ stet wird. Infolge des Vorstands der Nebenschneidplatten über­ nehmen diese einen erheblichen Teil der Meißelwirkung des schlagenden bzw. hämmernden Bohrkopfs und entlasten so die Hauptschneidplatte. Die Hauptschneidplatte nimmt jedenfalls im Umlaufbereich der Nebenschneidplatten am Meißeln nicht oder nur sehr wenig teil. Die Nebenschneidplatten meißeln im Vergleich zur Hauptschneidplatte und auch in Vergleich zu deren zentraler Spitze recht gut, weil sie dünner gehalten sind und infolgedes­ sen mit kleiner Meißelfläche eine hohe Flächenpressung bei axialem Vorschub des Bohrers und damit eine gute Sprengwirkung aufweisen. Die spezielle Ausnutzung der dünneren Nebenschneid­ platten bei der Schlag- bzw. Hammerwirkung des Bohrers in Ver­ bindung mit der Entlastung der Hauptschneidplatte auch in der Nähe der Bohr- bzw. Hauptschneidenspitze führt zur besseren Bohrleistung in Verbindung mit vergrößerter Standfestigkeit des Bohrers.
Hinsichtlich seiner Standfestigkeit wird der Bohrer insbe­ sondere dann verbessert, wenn das Vorstehen der Nebenschneid­ platten über die Schnittfläche der Hauptschneidplatte zumindest nahe dem Bohrkopfumfang vorgesehen ist. In der Nähe des Bohr­ kopfumkreises, also in zunehmender Entfernung von der Bohrer­ achse, ist der Verschleiß infolge der erhöhten Rotationsge­ schwindigkeit besonders groß, so daß sich hier die Entlastung der Hauptschneidplatte besonders bemerkbar macht.
Der höheren Belastung des Bohrers nahe dem Bohrkopfumkreis kann in besonderer Weise dadurch Rechnung getragen werden, daß der Vorstand einer Nebenschneidplatte zum Bohrkopfumfang hin zunimmt. Ein derartiger Vorstand erlaubt einen erhöhten Ver­ schleiß der Nebenschneidplatte in den dem Bohrkopfumkreis nähe­ ren Bereichen, ohne daß die Spreng- bzw. Bohrwirkung des Boh­ rers dadurch entscheidend beeinträchtigt und die Entlastung der Hauptschneidplatte verringert wird. Außerdem ist eine solche Nebenschneidplatte besonders dort nachschärfbar, wo der größte Verschleiß anfällt, nämlich radial außen.
Es ist vorteilhaft, den Bohrer so auszubilden, daß die Ne­ benschneidplatten jeweils eine über die Schnittfläche der Hauptschneidplatte in Bohrvorschubrichtung vorstehende Plat­ tenspitze aufweisen. Die Plattenspitzen nehmen infolge ihres Vorstands über die Schnittfläche der Hauptschneidplatte in be­ sonderem Maße an der Sprengwirkung bei schlagendem bzw. häm­ merndem Betrieb schon beim Anbohren flachen Gesteins bzw. des noch nicht im vollen Durchmesser ausgebildeten Bohrlochs teil und steigern daher die Anbohrgeschwindigkeit des Bohrers ganz erheblich.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt dann vor, wenn die Nebenschneidplatte zwei einander parallele Kanten hat, die beide quer zur Bohrerachse übereinander angeordnet sind. Die in Bohrvorschubrichtung vordere Kante der Neben­ schneidplatte hat über eine kegelige Schnittfläche der Haupt­ schneidplatte mit wachsendem Radius einen zunehmenden Vorstand. Andererseits kann die Nebenschneidplatte als handelsübliche herkömmliche rechteckige oder jedenfalls mit zwei einander par­ allelen Kanten versehene Hartmetallplatte ausgebildet sein, de­ ren andere, in Bohrvorschubrichtung hinten liegende parallele Kante auf dem Boden eines in üblicher Weise mit einem Scheiben­ fräser hergestellten Querschlitzes abgestützt ist.
Ein Bohrer mit den eingangs genannten Merkmalen kann vor­ teilhafterweise auch dadurch weitergebildet werden, daß der Bohrkopf sechskantigen Querschnitt hat. Eine derartige Ausge­ staltung des Bohrkopfes ist optimal hinsichtlich der Bohrstaub­ abfuhr einerseits und der Festigkeit des Bohrkopfs anderer­ seits. Es ist bekannt, daß Bohrer im harten Einsatz, beispiels­ weise beim Bohren von Beton, hohen Belastungen unterliegen, die es gebieten, die Schneidplatten soweit wie möglich in Bohrkopf­ material einzubetten, um eine optimale Abstützung der Schneid­ platten zu erzielen. Die optimale Ausbildung insoweit wäre ein Bohrkopf mit kreisrundem Bohrkopfumkreis. Hierbei würden sich jedoch erfahrungsgemäß Probleme mit der Abfuhr des Bohrstaubs ergeben, weswegen es allgemein und auch aus der DE 37 42 661 A1 bekannt ist, im Bereich des Bohrkopfs vertikale Nuten vorzuse­ hen, durch die der Bohrstaub bis zu einer Staubförderwendel des Bohrschafts gelangen kann. Derartige Staubnuten des Bohrkopfs schwächen allerdings dessen Querschnitt und müssen darüber hin­ aus in besonderer Weise hergestellt werden. Die Ausbildung des Bohrkopfes mit sechskantigem Querschnitt bietet insofern einen optimalen Kompromiß. Es wird einerseits eine größtmögliche Fe­ stigkeit des Bohrkopfes erreicht und andererseits eine genügen­ de Bohrstaubabführung im Bereich des Bohrkopfes. Darüber hinaus ist der sechskantige Querschnitt des Bohrkopfs massenferti­ gungsgerecht herzustellen und bietet insofern in Bezug auf die in besonderer Weise herzustellenden bekannten Bohrstaubnuten einen kostenmäßigen Vorteil.
Eine optimale Abfuhr des Bohrstaubs aus dem Bereich der Hauptschneidplatte im Bohrkopf ergibt sich insbesondere dann, wenn die Hauptschneidplatte zwischen den Seitenflächen des sechskantigen Bohrkopfs angeordnet ist. Eine optimale Abfuhr des Bohrstaubs haben die Nebenschneidplatten, wenn die Neben­ schneidplatten einander diagonal gegenüberliegend zwischen den Seitenflächen des sechskantigen Bohrkopfs angeordnet sind. Al­ lerdings kann es bei den dünneren Nebenschneidplatten eher dar­ auf ankommen, sie im Bohrkopf gut abgestützt zu haben, wozu es zweckmäßig ist, sie von Kante zu Kante anzuordnen.
Wenn es nicht auf eine möglichst gute, bohrkopfumkreisnahe Abstützung der Schneidplatten durch den Bohrkopf ankommt, son­ dern vielmehr auf eine gesteigerte Bohrstaubabfuhr, kann der Bohrer so ausgebildet werden, daß die Nebenschneidplatten senk­ recht zu den Seitenflächen des sechskantigen Bohrkopfs angeord­ net sind. In diesen Fällen steht die betreffende Schneidplatte jeweils vergleichsweise weit aus dem Bohrkopf vor, so daß sich zwischen dem Schneidbereich der Schneidplatte und den Seiten­ flächen des sechskantigen Bohrkopfs vergleichsweise große Frei­ räume ergeben, die der ungestörten Bohrstaubabfuhr dienen.
Bei üblichen Beanspruchungen des Bohrkopfs durch den zu bohrenden Werkstoff genügt es, wenn der Hauptschneidplatte ein einziges Paar Nebenschneidplatten zugeordnet und einander dia­ gonal gegenüberliegend angeordnet ist. Die Anordnung der Neben­ schneidplatten kann dann wahlweise 60° oder 120° in Bezug auf die Hauptschneidplatte versetzt erfolgen, also nachlaufend oder vorlaufend. Die 60° Anordnung der Nebenschneidplatte entlastet die Hauptschneidplatte vergleichsweise weniger, als die 120° Anordnung der Nebenschneidplatte, bei der der Nebenschneidplat­ te ein wesentlich längerer Eingriffs- bzw. Drehweg, über den der Werkstoff durch die Hauptschneidplatte unbearbeitet ist, zur Verfügung steht. Eine Ausbildung des Bohrkopfs mit einem einzigen Paar Nebenschneidplatten wird insbesondere dann in Frage kommen, wenn es eher auf den Werkstoffabtrag durch Schlag- bzw. Hammerbetrieb ankommt, als durch Bohrbetrieb, und wenn der Gesichtspunkt möglichst günstiger Herstellungskosten des Bohrers im Vordergrund steht.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Bohrers liegt vor, wenn der Hauptschneidplatte zwei Paar Nebenschneidplatten zugeordnet und einander diagonal gegenüberliegend von Kante zu Kante oder senkrecht zu den Seitenflächen des sechskantigen Bohrkopfs angeordnet sind. Durch die Verdoppelung der Neben­ schneidplatten im Vergleich zu einem Bohrer mit einem einzigen Paar Nebenschneidplatten wird für eine optimale Bohrerbestüc­ kung mit Schneidplatten gesorgt. Es erfolgt eine optimale Ent­ lastung der Hauptschneidplatte und deren größtmögliche Ver­ schleißminderung bei hinreichender Festigkeit des Bohrkopfs. Besonders günstig ist eine derartige Ausbildung des Bohrers, wenn dieser einen Bohrkopf mit sechskantigem Querschnitt hat. In diesem Fall können die Hauptschneidplatte und ihre vier Ne­ benschneidplatten optimal in Bezug entweder auf die sechs Kan­ ten bzw. auf die sechs Seitenflächen des sechskantigen Bohr­ kopfs ausgerichtet sein.
Der Bohrer wird dadurch vorteilhaft ausgestaltet, daß die Nebenschneidplatten übliche fünfeckige Hartmetallplatten sind, die mit einer Schmalkante oder mit der Basiskante über die Schnittfläche der Hauptschneidplatte vorstehen. Infolgedessen kann ein einziges Bauteil, nämlich die übliche fünfeckige Hart­ metallplatte, dazu verwendet werden, um unterschiedliche Bohr­ köpfe herzustellen. Falls eine Nebenschneidplatte mit einer Schmalkante über die kegelige Schnittfläche der Hauptschneid­ platte vorsteht, nimmt der Vorstand der Nebenschneidplatte zum Bohrkopfumkreis hin zu, was eine entsprechende Verschleißreser­ ve an der Nebenschneidplatte zu Folge hat. Steht die die in Rede stehende fünfeckige Hartmetallplatte mit der Basiskante über die Schnittfläche der Hauptschneidplatte vor, so ergibt sich eine besonders lange Schneidkante der Nebenschneidplatte, verbunden mit einer entsprechenden Entlastung der Hauptschneid­ platte auf einem entsprechend großen Bereich ihrer Schnittflä­ che.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestell­ ten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Bohrers auf die Schmalkante einer Hauptschneidplatte,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf den um 90° gedrehten Bohrer der Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines Bohrers, und
Fig. 4 bis 7 Aufsichten auf unterschiedlich ausgebildete Bohrköpfe.
In den Fig. 1, 2 und 7 ist eine erste Ausführungsform eines Bohrers 10 dargestellt, dessen beide Nebenschneidplatten 13 in besonderer Weise zu der einzigen Hauptschneidplatte 12 angeord­ net sind. Dieser Bohrer hat einen Bohrkopf 11, der von einem in üblicher Weise beispielsweise mit rundem Querschnitt ausgebil­ deten Bohrschaft 31 getragen wird, der nicht vollständig darge­ stellt ist, so daß beispielsweise das Einspannende des Bohr­ schafts 31 nicht ersichtlich ist. Es wird in üblicher Weise ausgebildet. Der Bohrschaft 31 hat übliche spiralig angeordnete Bohrstaubwendeln 32. Die Hauptschneidplatte 12 des Bohrkopfs 11 ist eine fünfeckige Hartmetallplatte, die in einem Querschlitz des Bohrkopfs 11 angeordnet und darin befestigt ist. Ihre Schmalkanten 12′ stehen über den Bohrkopfumfang 17 vor, so daß sich ein entsprechender Flugkreis 33 ergibt, dessen Durchmesser dem Bohrlochdurchmesser entspricht.
Der Bohrer 10 wird in Bohrvorschubrichtung 15 beauf­ schlagt, beispielsweise durch eine Hammerbohrmaschine, die ihn einerseits schlagend bzw. hämmernd axial vortreibt, die ihn aber gleichzeitig auch drehend antreibt. Der Bohrkopf 11 ist bohrlochsohlenseitig kegelig ausgebildet, wie die Kegelfläche 34 des Bohrkopfs 11 ausweist. Dementsprechend angepaßt sind die beiden Dachflächen 35 der Hauptschneidplatte 12, welche die Schnittfläche 16 bilden.
Außer der Hauptschneidplatte 12 hat der Bohrer 10 der Fig. 1, 2 zwei Nebenschneidplatten 13, die in Bezug auf die Hauptschneidplatte 12 jeweils um 90° versetzt angeordnet sind. Diese Nebenschneidplatten 13 sind ebenfalls in einen Quer­ schlitz des Bohrkopfs 11 eingesetzt und darin befestigt. Sie erstrecken sich radial von der Hauptschneidplatte 12 bis zum Bohrkopfumfang 17 bzw. etwas über diesen hinaus bis zum Flug­ kreis 33 der Schmalkanten 12′ der Hauptschneidplatte 12.
Die Nebenschneidplatten 13 sind in der Hauptschneidplatte 12 ähnlicher Weise fünfeckig ausgebildete Hartmetallplatten, die in Verbindung mit der Bemessung der zugehörigen Schlitz­ tiefe so angeordnet sind, daß sie über die Schnittfläche 16 vorstehen. Geht man davon aus, daß eine Nebenschneidplatte 13 gemäß Fig. 7 eine in der Aufsicht der Fig. 7 dargestellte Neben­ schneidenlänge 14 hat, so steht sie mit dem Teil 14′ ihrer ge­ samten Nebenschneidenlänge 14 über die Schnittfläche 16 vor, nämlich mit der Länge eines Dachschenkels ihrer fünfeckigen Ausbildung.
Diese fünfeckige Ausbildung der Nebenschneidplatte 13 hat darüber hinaus zur Folge, daß der Bohrer 10 in Bohrvor­ schubrichtung 15 eine vorstehende Plattenspitze 19 aufweist. Diese ist beim Axialbetrieb des Bohrers 10 vor allen Dingen beim Eindringen in eine ebene Werkstückfläche zunächst axial meißelnd tätig, bis der volle Bohrlochdurchmesser hergestellt ist und entlastet dadurch die Spitze 37 der Hauptschneidplatte 12.
Der Bohrkopf 11 des Bohrers 10 der Fig. 1, 2 hat einen sechskantigen Querschnitt. In Bezug auf diesen Querschnitt ist die Hauptschneidplatte 12 so angeordnet, daß sie sich senkrecht zwischen zwei Flächen 27 des Sechskants erstreckt, während die Nebenschneidplatten 13 von einer Kante 25 zu einer Kante 26 des sechskantigen Bohrkopfs 11 angeordnet sind. Hierdurch er­ gibt sich eine optimale Abstützung der Nebenschneidplatten 13, verbunden mit einem vergleichsweise großen freien Querschnitt zur Staubförderung im Bereich der Hauptschneidplatte 12. Hier erfahren also die Nebenschneidplatten 13 eine optimale Abstüt­ zung durch den sechskantigen Bohrkopf, während im Bereich der freien Enden der Hauptschneidplatte 12 vergleichsweise viel Freiraum zwischen den Seitenflächen 27 und der Bohrwand vorhan­ den ist, um im Bereich der Bohrungssohle entstehenden Bohrstaub zu den Bohrstaubwendeln 32 ableiten zu können. Das ergibt sich aus dem Unterschied der über den Bohrkopfumfang 17 vorstehenden freien Längen der Hauptschneidplatte 12 einerseits und der Ne­ benschneidplatten 13 andererseits.
In Fig. 7 ist eine Aufsicht auf den sechskantigen Bohrkopf 11 der Fig. 1, 2 dargestellt, die erkennen läßt, daß die Basis­ länge der Nebenschneidplatten 13 halb so lang ist, wie die Ba­ sislänge der Hauptschneidplatte 12, abzüglich der Hälfte der Dicke der Hauptschneidplatte 12, und daß die Dicke der Neben­ schneidplatten 13 halb so groß ist, wie die Dicke der Haupt­ schneidplatte 12.
Es wurde bereits erwähnt, daß die Nebenschneidplatten 13 übliche fünfeckige Hartmetallplatten sind, die gemäß Fig. 1, 2 mit ihren beiden Dachkanten in Bohrvorschubrichtung 15 weisend angeordnet sind, ebenso wie die Hauptschneidplatte 12. Fig. 3 zeigt demgegenüber eine abweichende Anordnung derartiger Neben­ schneidplatten 13, und zwar mit der Basiskante 13 radial nach außen weisend, so daß die Schmalkanten 20, 21 quer zur Bohrachse 22 übereinanderliegend angeordnet sind. Die im Schlitz des Bohrkopfs 11 angeordnete untere Schmalkante 21 stützt sich auf dem Boden des Schlitzes ab, dessen Tiefe so bemessen sein muß, daß die gegenüberliegende Schmalkante 20 über die Schnittfläche 16 vorsteht. Es ergibt sich die aus Fig. 3 ersichtliche beson­ dere Ausbildung, bei der die Nebenschneidplatte 13 von der Bohrachse 22 radial nach außen einen anwachsenden Vorstand 18 über die Schnittfläche 16 aufweist, was bezüglich der Nach­ schärfmöglichkeit bzw. im Sinne einer Verschleißreserve der Ne­ benschneidplatte 13 vorteilhaft ist, die infolge größerer Um­ fangsgeschwindigkeit insbesondere in den weiter außen liegenden Bereichen ihrer Schmalkante 20 verschleißt. Fig. 3 zeigt rechts oben, daß der vorstehende Bereich der Nebenschneidplatten 13 vom Bohrkopf 11 gegen Bohrbeanspruchungen abgestützt werden kann.
Würde die in Fig. 3 links dargestellte Nebenschneidplatte 13 im Uhrzeigersinn um 120° gedreht und also mit einer ihrer Dachkanten auf dem Schlitzboden abgestützt, so würde ihre Ba­ siskante 30 parallel zur Schnittfläche 16 der Hauptschneid­ platte 12 liegen und bei entsprechender Bemessung der Schlitz­ tiefe im vorgesehenen Maße darüber vorstehen. Es ergäbe sich eine verbreiterte Wirkungsfläche der Nebenschneide 13 mit ent­ sprechender Entlastung der Hauptschneidplatte 12. Die übliche fünfeckige Platte kann also dazu herangezogen werden, mehrere Bohrkopfausbildungen darzustellen.
Die Fig. 4, 5 zeigen Besonderheiten der Anordnung von Neben­ schneidplatten 13 in Bezug auf eine Hauptschneidplatte 12, die sich zwischen zwei Kanten 38, 39 des sechskantigen Bohrkopfs 11 erstreckt. Die Nebenschneidplatten 13 erstrecken sich ebenfalls einander diagonal gegenüberliegend zwischen zwei Kanten des sechskantigen Bohrkopfs 11, nämlich zwischen den Kanten 25, 26.
Die Anordnung ist allerdings insoweit unterschiedlich, als die Nebenschneidplatten 13 in Fig. 4 um 120° und damit vorlaufend angeordnet sind, während sie in Fig. 5 nur um 60° zur Haupt­ schneidplatte 12 versetzt und damit nachlaufend angeordnet sind. In beiden Fällen sind die Schneidplatten 12, 13 jeweils optimal abgestützt. Die Nebenschneidplatten 13 der Fig. 4 wer­ den allerdings höher belastet, als diejenigen der Fig. 5.
Die Fig. 6 zeigt einen Bohrer mit zwei Paaren von Neben­ schneidplatten 13, wobei je zwei Platten 13 einander diagonal gegenüberliegend von Kante 25 zu Kante 26 bzw. 28 zu 29 ange­ ordnet sind. Infolgedessen sind alle Schneidplatten durch den Bohrkopf optimal gegen beim Einsatz des Bohrers vorkommende Be­ lastungen abgestützt, während die zwischen den Kanten liegenden Seitenflächen 27 der Förderung des Bohrstaubs in den Schaftbe­ reich des Bohrers dienen.

Claims (12)

1. Bohrer (10) für Gestein od. dgl., mit einer sich über die gesamte Breite des Bohrkopfes (11) erstreckenden Haupt­ schneidplatte (12), und mit insbesondere paarweise vorge­ sehenen, im Winkel zur Hauptschneidplatte (12) angeordne­ ten dünneren Nebenschneidplatten (13), dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Nebenschneidplatten (13) zumindest auf einem Teil (14′) der Nebenschneidenlänge (14) in Bohrvor­ schubrichtung (15) über die Schnittfläche (16) der Haupt­ schneidplatte (12) vorstehen.
2. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorstehen der Nebenschneidplatten (13) über die Schnitt­ fläche (16) der Hauptschneidplatte (12) zumindest nahe dem Bohrkopfumfang (17) vorgesehen ist.
3. Bohrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorstand (18) einer Nebenschneidplatte (13) zum Bohr­ kopfumfang (17) hin zunimmt.
4. Bohrer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nebenschneidplatten (13) je­ weils eine über die Schnittfläche (16) der Hauptschneid­ platte (12) in Bohrvorschubrichtung (15) vorstehende Plat­ tenspitze (19) aufweisen.
5. Bohrer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nebenschneidplatte (13) zwei einander parallele Kanten (20, 21) hat, die beide quer zur Bohrerachse (22) übereinander angeordnet sind.
6. Bohrer insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (11) sechskantigen Querschnitt hat.
7. Bohrer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptschneidplatte (12) zwischen den Seitenflächen (27) des sechskantigen Bohrkopfs (11) angeordnet ist.
8. Bohrer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenschneidplatten (13) einander diagonal gegenüber­ liegend von Kante (25) zu Kante (26) des sechskantigen Bohrkopfs (11) angeordnet sind.
9. Bohrer nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nebenschneidplatten (13) senkrecht zu den Seitenflächen (27) des sechskantigen Bohrkopfs (11) angeordnet sind.
10. Bohrer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß der Hauptschneidplatte (12) ein einziges Paar Nebenschneidplatten (13) zugeordnet und ein­ ander diagonal gegenüberliegend angeordnet ist.
11. Bohrer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptschneidplatte (12) zwei Paar Nebenschneidplatten (13) zugeordnet und einander diagonal gegenüberliegend von Kante (25, 28) zu Kante (26, 29) oder senkrecht zu den Seitenflächen (27) des sechskantigen Bohrkopfs (11) angeordnet sind.
12. Bohrer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenschneidplatten (13) übliche fünfeckige Hartmetallplatten sind, die mit einer Schmalkante (20) oder mit der Basiskante (30) über die Schnittfläche (16) der Hauptschneidplatte (12) vorstehen.
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