DE4306980A1 - Mehrstoffbrenner zur Partialoxydation - Google Patents
Mehrstoffbrenner zur PartialoxydationInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Mehrstoffbrenner zur
Partialoxydation von flüssigen beziehungsweise in einem
Trägergas suspendierten staubförmigen Brennstoffen und
von gasförmigen Brennstoffen mit einem freien Sauerstoff
enthaltenden Vergasungsmittel, bestehend aus einer
Kombination von konzentrisch angeordneten ringförmigen
Austrittskanälen und von rohrförmigen Austrittskanälen
zur Erzeugung eines H2- und CO-haltigen Gases durch
Partialoxydation von flüssigen, gegebenenfalls auch
staubförmigen und von gasförmigen Brennstoffen mit
technischem Sauerstoff. Der Mehrstoffbrenner zur
Partialoxydation ist anwendbar in
Partialoxydationsreaktoren, die mit staubförmigen,
flüssigen und gasförmigen Brennstoffen betrieben werden.
Unter flüssigen Brennstoffen sind dabei insbesondere
flüssige Kohlenwasserstoffe wie schwere Heizöle, Teere,
toxisch belastete Altöle, brennbare flüssige Rückstände
aller Art einschließlich pumpfähiger Suspensionen von
festen Stoffen in einer Kohlenwasserstoffphase
verstanden. Unter diesen Begriff fallen jedoch auch
Suspensionen von brennbaren festen Brennstoffen in einer
öligen oder einer wäßrigen Phase.
Staubförmige Brennstoffe sind hier zum Beispiel
Kohlenstaub, aber auch staubförmige Abfallstoffe und
Entsorgungsgüter wie getrockneter Klärschlamm, die in
einem Trägergas suspendiert sind.
Gasförmige Brennstoffe sind beispielsweise Erdgas,
Restgase aus der Raffination von Erdölen oder Teeren,
Faul- und Deponiegase oder Gase, die bei der Pyrolyse von
Brennstoffen oder Abfallstoffen anfallen.
Bei der Gaserzeugung durch Partialoxydation werden
kohlenstoff- beziehungsweise kohlenwasserstoffhaltige
Brennstoffe mit technischem Sauerstoffin einer
Flammenreaktion zu einem CO- und H2-reichen Gas
umgesetzt. Die Gaserzeugung läuft in der Regel bei hohem
Druck, beispielsweise bei 25 bar, ab. Das erzeugte Gas
wird nach Entfernung von Verunreinigungen und
gegebenenfalls Passieren von katalytischen
Wandlungsstufen als Stadtgas, für andere energetische
Zwecke oder als Synthesegas eingesetzt.
Wegen des hohen Temperaturniveaus dieses Prozesses werden
Partialoxydationsverfahren häufig auch zur Entsorgung von
schadstoffbelasteten, brennbaren Rest- und Abfallstoffen
wie beispielsweise mit chlororganischen Verbindungen und
Schwermetallen belastete Altöle herangezogen.
Für die Durchführung von Partialoxydationsprozessen sind
Reaktoren mit dickwandiger Auskleidung oder mit einer
gekühlten Reaktionsraumkontur innerhalb eines
Druckgefäßes bekannt. Die Zuführung der Reaktionspartner
erfolgt mit für diesen Zweck speziell ausgelegten
Brennern, die den extremen thermischen Belastungen einer
Sauerstofflamme gewachsen sind und die deshalb in der
Regel speziell für den jeweiligen Brennstoff
zugeschnitten sind.
Für Partialoxydationsanlagen, die für die Entsorgung
belasteter oder anderweitig nicht verwertbare
Kohlenwasserstoffrückstände, Altöle, Teere und ähnliche
Produkte eingesetzt sind, muß mit einem schwankenden und
in der Qualität wechselnden Angebot von Vergasungsstoffen
gerechnet werden, andererseits besteht die Forderung,
nachgeschaltete Verwertungsanlagen oder Gasverbraucher
bedarfsgerecht mit dem CO- und H2-haltigen Gas zu
versorgen. Das zwingt zu häufiger Substitution des
Brennstoffes, beispielsweise zum zeitweisen Einsatz von
gasförmigen Kohlenwasserstoffen wie Erdgas, wenn flüssige
Entsorgungsprodukte nicht angeboten werden. Bei vielen
bisherigen Lösungen bedeutete das auch den Austausch des
für den Einsatz von flüssigen Brennstoffen bestimmten
Brenners durch einen Brenner für Erdgaseinsatz, zumindest
aber das Auswechseln von Bauteilen des Brenners. In jedem
Fall ist das aber mit einer Betriebsunterbrechung und mit
erheblichem Montageaufwand verbunden.
Das Anfahren und Aufheizen eines
Partialoxydationsreaktors erfolgt in der Regel mit Hilfe
eines gasförmigen Brennstoffes. Die Betriebsbedingungen
für den Start weichen sehr stark von den
Normalbetriebsbedingungen einer Partialoxydationsanlage
ab. So herrschen wesentlich andere Bedingungen
hinsichtlich Druck, Durchsatz und Verhältnis von
Brennstoff zu Sauerstoff. Vielfach ist die Startphase
auch mit einem Freispülen der Anlage von Luft verbunden,
um bei einsetzender Gaserzeugung die explosiblen Gemische
in den kälteren Teilen der Anlage zu vermeiden. Die
Gesamtheit dieser Betriebsphasen fordert in der Regel
bisher ebenfalls den Einsatz spezieller Anfahrbrenner,
die nach der Aufheizung des Reaktors demontiert oder
gegen den Brenner für den Normalbetrieb ausgetauscht
werden müssen.
In DE-OS 25 36 249 ist ein Zweistoffbrenner für die
Partialoxydation von wäßrigen Kohlenschlämmen und
flüssigen Kohlenwasserstoffen beschrieben, in dem die
Zufuhr der Brennstoffe und des Sauerstoffes in einem
Reaktionsraum durch konzentrische, ringförmige
Austrittsöffnungen erfolgt. Der Brenner ist mit einer
Wasserkühlung versehen, aber nicht für die Beherrschung
aller Phasen des Anfahr- und Aufheizbetriebes geeignet.
Er bedarf ferner einer separaten Einrichtung zur
Überwachung der Flammenreaktion im Reaktionsraum.
Mit DD 2 85 523 ist ein wassergekühlter Brenner für
Partialoxydationsanlagen bekannt, bei dem ein gasförmiger
Brennstoff über einen Zentralkanal, technischen
Sauerstoff über einen umhüllenden Ringkanal in den
Reaktionsraum austritt. Der Brenner ist mit einer im
Zentralkanal angeordneten elektrischen Zündeinrichtung
und optoelektronischen Flammenüberwachung ausgerüstet.
Der Brenner ist jedoch ausschließlich für den Einsatz
gasförmiger Brennstoffe, in der Regel Erdgas, geeignet.
Ein weiterer Brenner für die Partialoxydation von Erdgas
nach DD 2 61 286 fährt Sauerstoff und Erdgas über eine
Vielzahl von zylindrischen Einzeldüsen in den
Reaktionsraum ein, wobei die einzelnen Düsenöffnungen
separat für Sauerstoff und Erdgas über die Frontplatte
des Brenners verteilt sind. Der Brenner ist nicht für
einen Mehrstoffbetrieb geeignet und fordert den Einsatz
separater Anfahrbrenner und Zünd- und
Überwachungseinrichtungen.
Zur Verbesserung der Wirbelschicht von
Partialoxydationsanlagen besteht deshalb Bedarf nach
einem Brenner, der ohne Auswechseln von Bauteilen oder
Hilfsbrennern einerseits alle während der Inbetriebnahme
auftretenden Betriebsphasen einschließlich der
automatischen Zündung beherrscht und der andererseits
auch während des Partialoxydationsbetriebes einen Wechsel
des Brennstoffes oder den gleichzeitigen Betrieb mit
mehreren Brennstoffen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
ersten Patentanspruches gelöst.
Die Ansprüche 2 bis 11 zeigen vorteilhafte
Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Mehrstoffbrenners
auf.
Die erfindungsgemäße Lösung beinhaltet einen
Mehrstoffbrenner, dessen in den Reaktionsraum ragende
Mündung, vom Zentrum nach außen gesehen, aus einem
rohrförmigen Zentralkanal, mindestens einem den
Zentralkanal umhüllenden ringförmigen Kanal sowie einem
äußeren Kühlteil besteht, welcher durch eine Bodenplatte
begrenzt ist.
Parallel zur Innenfläche der Bodenplatte ist in einem
Abstand ein Verdrängungskörper so angeordnet, daß
zwischen Bodenplatte und Verdrängungskörper ein Spalt
gebildet wird, der mit Einrichtungen zur Zuführung und
Abführung einer Kühlflüssigkeit versehen ist.
Die Bodenplatte, der Spalt und der Verdrängungskörper
werden von einer Mehrzahl nach dem Reaktionsraum offener
Austrittsrohre durchdrungen, deren Außenmäntel dicht mit
der Bodenplatte und dem Verdrängungskörper verbunden
sind.
Die den Zentralkanal umhüllenden ringförmigen Kanäle
sowie die Austrittsrohre sind mit Anschlüssen für die
Zuführung der der Partialoxydation zu unterwerfenden
Medien versehen.
Erfindungswesentlich ist, daß die Einrichtungen zur
Zuführung und Abführung der Kühlflüssigkeit zum Kühlteil
so ausgebildet sind, daß der Spalt zwischen
Verdrängungskörper und Bodenplatte radial von der
Kühlflüssigkeit durchströmt wird.
Weiterhin ist erfindungswesentlich, daß der Zentralkanal
mit einem an sich bekannten Pilotbrenner mit integrierten
Zünd- und Überwachungseinrichtungen und mit Anschlüssen
für einen gasförmigen Brennstoff und für ein freien
Sauerstoff enthaltendes Vergasungsmittel bestückt ist.
Der Zentralkanal ist von zwei ringförmigen Kanälen
umhüllt, wobei einer dieser Kanäle mit einem Anschluß für
einen gasförmigen Brennstoff, der andere mit einem
Anschluß für ein sauerstoffhaltiges Vergasungsmittel
versehen ist.
Mindestens ein Teil der Austrittsrohre ist mit jeweils
einer axialen Lanze für die Zuführung flüssiger
Brennstoffe bestückt, die an eine Ringkammer mit einem
Anschluß für die Zuführung von flüssigen Brennstoffen
angeschlossen sind.
Die ringförmigen Zwischenräume zwischen den Lanzen und
den Austrittsrohren sind an eine zweite Ringkammer mit
einem Anschluß für die Zuführung eines gas- oder
dampfförmigen Mediums angeschlossen. Die nach dem
Reaktionsraum gerichteten Enden der Austrittsrohre und
der Lanzen sind als Zweistoff-Zerstäubungsdüsen
ausgebildet.
Erfindungswesentlich ist es weiterhin, daß mindestens ein
Teil der Austrittsrohre mit einem Anschluß für ein in ein
Trägergas suspendiertes staubförmiges festes Material
versehen ist. Die Achsen der Austrittsrohre sind mit
einer radialen Komponente zur Achse des Brenners hin in
den Reaktionsraum gerichtet. Die Achsen der
Austrittsrohre sind mit einer tangentialen Komponente in
den Reaktionsraum gerichtet. Des weiteren ist es
erfinderungswesentlich, daß mindestens eine Trennwand
zwischen den ringförmigen Kanälen beziehungsweise
zwischen einem ringförmigen Kanal und dem Zentralkanal
mit Hohlräumen zur Durchleitung einer Kühlflüssigkeit und
entsprechenden Zu- und Ableitungsanschlüssen vorgesehen
ist.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Mehrstoffbrenners
erweisen sich insbesondere bei Kombination mit einem zum
Beispiel durch DD 2 85 523 bekannten Pilotbrenner mit
Zünd- und Überwachungseinrichtung, der - für kleine
Durchsätze ausgelegt - im Zentralkanal des
Mehrstoffbrenners installiert ist und mit diesem eine
bauliche Einheit bildet. Mit diesem Pilotbrenner wird der
Reaktor in Betrieb genommen und aufgeheizt. Mit Beginn
des Normalbetriebes wird dann wahlweise ein gasförmiger
Kohlenwasserstoff wie Erdgas in der für den Normalbetrieb
üblichen Menge über einen der Ringkanäle oder ein
flüssiger beziehungsweise staubförmiger Brennstoff über
die Austrittsrohre in den Reaktionsraum geführt.
Gleichzeitig wird die für deren Umsetzung benötigte Menge
von Vergasungsmitteln, in der Regel technischer
Sauerstoff, in der für den Umsatz des jeweiligen
Hauptbrennstoffes entsprechenden Menge in den
Reaktionsraum geleitet.
Auch im Normalbetrieb bleibt die im zentralen
Pilotbrenner installierte optoelektronische
Flammenüberwachung wirksam. Es hat sich als vorteilhaft,
aber nicht als zwingend erforderlich erwiesen, auch
während des Normalbetriebes den Pilotbrenner mit sehr
schwacher Last weiter zu betreiben.
Der Mehrstoffbrenner mit integriertem Pilotbrenner
gestattet die Beherrschung aller Phasen des
Anfahrbetriebes, den Normalbetrieb mit einem flüssigen,
staubförmigen oder gasförmigen Brennstoff, den
gleichzeitigen Betrieb mit mehreren Brennstoffen und den
Wechsel zwischen unterschiedlichen Brennstoffen während
des laufenden Betriebes. Umrüstungen sind nicht
erforderlich.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von einem, in den
Zeichnungen vereinfacht und schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die Figuren zeigen:
Fig. 1 Schnitt A-A aus Fig. 2 durch einen
Mehrstoffbrenner,
Fig. 2 Bodenansicht eines Mehrstoffbrenners,
Fig. 3 Bevorzugte Ausführungsform eines
Mehrstoffbrenners bei der Partialoxydation.
Der erfindungsgemäße Mehrstoffbrenner besteht aus dem
rohrförmigen Zentralkanal 1, der von einem ringförmigen
Kanal 2 mit einem Anschluß 10 für die Zuführung von
Erdgas und einem weiteren ringförmigen Kanal 2′ mit einem
Anschluß 10′ für die Zuführung von technischem Sauerstoff
umhüllt ist. An den ringförmigen Kanal 2′ schließt sich
ein äußeres Kühlteil 3 mit ringförmigem Querschnitt an,
das an der Mündungsseite des Brenners mit einer
Bodenplatte 4 abschließt.
Zwischen Bodenplatte 4 und einem Verdrängungskörper 5 im
Inneren des Kühlteils verbleibt ein Spalt 6, der mit
Anschlüssen zur Zuführung 7 und zur Abführung 8 für
Kühlwasser verbunden ist. Die Anschlüsse sind so
gestaltet, daß das Kühlwasser durch einen Ringraum
zwischen dem Verdrängungskörper 5 und der inneren Wand
des Kühlteils dem Spalt 6 zufließt, den Spalt 6 radial
nach außen durchströmt und über einen weiteren Ringraum
zwischen Verdrängungskörper 5 und äußerer Wand des
Kühlteils über den Abführungsanschluß 8 austritt.
Durch die Bodenplatte 4 und den Verdrängungskörper 5 sind
vier an der Brennermündung offene Austrittsrohre 9
eingefügt, die dicht mit der Bodenplatte 4 und dem
Verdrängungskörper 5 verbunden sind, so daß sie im
Bereich des Spaltes 6 entlang ihres äußeren Umfanges von
Kühlwasser umflossen werden.
Die Austrittsrohre 9 sind mit einem Anschluß 11 versehen,
über den ein Brennstoff, beispielsweise ein in einem
Trägergas suspendierter staubförmiger Brennstoff,
zugeführt wird.
In den rohrförmigen Zentralkanal 1 ist ein kompletter
Pilotbrenner 12 mit integrierter Zünd- und
Überwachungseinrichtung eingesetzt. Der Pilotbrenner,
dessen Aufbau in der Patentschrift DD 2 85 523 näher
beschrieben ist, wird mit Erdgas und technischem
Sauerstoff betrieben und verfügt über ein eigenes
Kühlsystem.
Der komplette Mehrstoffbrenner ist über den Flansch 13
direkt mit dem Gehäuse des Partialoxydations-Reaktors
verbunden und ragt von oben in den Reaktionsraum hinein.
Die Erfindung sei unter Zuhilfenahme der Fig. 3 weiter
am Beispiel eines Mehrstoffbrenners für einen
Partialoxydationsreaktor erläutert, der bei einem
Betriebsdruck von circa 30 bar den Durchsatz von
wahlweise 20 t/h feststoffhaltiger Altöle oder circa
20 000 m3/h Erdgas gestattet. Der Brenner entspricht
weitgehend dem vorangegangenen Beispiel. Zusätzlich sind
in die Austrittsrohre 9 axiale Lanzen 15 für die
Zuführung des Heizöls eingesetzt, die an eine Ringkammer
16 mit dem entsprechenden Anschluß 17 für die Zuführung
des flüssigen Brennstoffes versehen ist. Die zwischen den
Lanzen 15 und den Austrittsrohren 9 verbleibenden
ringförmigen Zwischenräume sind an eine zweite Ringkammer
18 angeschlossen, die wiederum mit einem Anschluß 11 für
die Zuführung von Dampf versehen ist. Die
mündungsseitigen Enden der Austrittsrohre 9 und der
Lanzen 15 sind als Zweistoff-Zerstäubungsdüsen
ausgebildet, hier mit einer einfachen Lösung in Form
eines das rohrförmige Lanzenende umgebenden Drallkörpers
19, der für eine starke Rotationsströmung des
austretenden Dampfes sorgt, die zur Zerstäubung des
flüssigen Brennstoffes führt.
Die Trennwände 20′ und 20 zwischen den ringförmigen
Kanälen 2 und 2′ beziehungsweise ringförmigen Kanal 2 und
Zentralkanal 1 sind doppelwandig ausgeführt, um eine
Wasserkühlung zu ermöglichen. Die entsprechenden
Kühlwasseranschlüsse sind in der Figur nicht dargestellt.
Durch die Kühlung der Trennwände 20 und 20′ sowie des
Kühlteils 3 wird ein Materialabbrand durch technischen
Sauerstoff und durch die Berührung mit Flammen, deren
Temperatur örtlich 2000°C weit übersteigt, sicher
verhindert.
Bei der Inbetriebnahme des Reaktors wird zunächst der
Pilotbrenner elektrisch gezündet und mit Erdgas und
Sauerstoff betrieben. Durch Einstellen des Erdgas-
Sauerstoff-Verhältnisses werden
Partialoxydationsbedingungen eingestellt, so daß ein CO-
und H2-haltiges, O2-freies Gas entsteht. Mit der kleinen
Leistung des Pilotbrenners wird der Reaktor aufgeheizt
und unter Druck gesetzt. Nach Erreichen des normalen
Betriebsdruckes wird wahlweise Erdgas über den
ringförmigen Kanal 2 oder Altöl und Zerstäubungsdampf
über die Austrittsrohre 9 und mit Verzögerung Sauerstoff
über den Kanal 2′ zugegeben und der Normalbetrieb
aufgenommen. Die Leistung des Pilotbrenners wird auf
einen Minimaldurchsatz heruntergesetzt, hauptsächlich mit
dem Ziel, die Kanäle des Pilotbrenners weiterhin zu
spülen und den Strahlungsweg für die optische
Flammenüberwachung freizuhalten, die nunmehr die
Überwachung des Normalbetriebes übernimmt.
Der Partialoxydationsbetrieb läßt sich ohne Unterbrechung
von Erdgas aufflüssige Brennstoffe und umgekehrt
umstellen, ein Mischbetrieb mit Erdgas und flüssigem
Brennstoff ist möglich.
Claims (11)
1. Mehrstoffbrenner zur Partialoxydation von flüssigen
beziehungsweise in einem Trägergas suspendierten
staubförmigen Brennstoffen und von gasförmigen
Brennstoffen mit einem freien Sauerstoff enthaltenden
Vergasungsmittel, bestehend aus einer Kombination von
konzentrisch angeordneten ringförmigen
Austrittskanälen und von rohrförmigen
Austrittskanälen, in der Weise, daß die in einen
Reaktionsraum ragende Mündung des Mehrstoffbrenners
vom Zentrum nach außen gesehen aus einem rohrförmigen
Zentralkanal (1), mindestens einem den Zentralkanal
umhüllenden ringförmigen Kanal (2) sowie einem
äußeren Kühlteil (3) besteht, welcher durch eine
Bodenplatte (4) begrenzt ist,
parallel zur Innenfläche der Bodenplatte (4) in einem
Abstand ein Verdrängungskörper (5) so angeordnet ist,
daß zwischen Bodenplatte (4) und Verdrängungskörper
(5) ein Spalt (6) gebildet wird, der mit
Einrichtungen zur Zuführung (7) und Abführung (8)
einer Kühlflüssigkeit versehen ist,
die Bodenplatte (4), der Spalt (6) und der
Verdrängungskörper (5) von einer Mehrzahl nach dem
Reaktionsraum offener Austrittsrohre (9) durchdrungen
wird, deren Außenmäntel dicht mit der Bodenplatte (4)
und dem Verdrängungskörper (5) verbunden sind,
und daß die den Zentralkanal (1) umhüllenden
ringförmigen Kanäle (2) sowie die Austrittsrohre (9)
mit Anschlüssen (10, 11) für die Zuführung der der
Partialoxydation zu unterwerfenden Medien versehen
sind.
2. Mehrstoffbrenner nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Zuführung
(7) und Abführung (8) der Kühlflüssigkeit zum
Kühlteil (3) so ausgebildet sind, daß der Spalt (6)
zwischen Verdrängungskörper (5) und Bodenplatte (4)
radial von Kühlflüssigkeit durchströmt wird.
3. Mehrstoffbrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zentralkanal (1) mit einem an
sich bekannten Pilotbrenner (12) mit integrierten
Zünd- und Überwachungseinrichtungen und mit
Anschlüssen für einen gasförmigen Brennstoff und für
ein freien Sauerstoff enthaltendes Vergasungsmittel
bestückt ist.
4. Mehrstoffbrenner nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zentralkanal (1) von zwei
ringförmigen Kanälen (2) umhüllt wird, wobei einer
dieser Kanäle mit einem Anschluß für einen
gasförmigen Brennstoff, der andere mit einem Anschluß
für ein sauerstoffhaltiges Vergasungsmittel versehen
ist.
5. Mehrstoffbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der
Austrittsrohre (9) mit jeweils einer axialen Lanze
(15) für die Zuführung flüssiger Brennstoffe bestückt
ist, die an eine Ringkammer (16) mit einem Anschluß
für die Zuführung von flüssigen Brennstoffen (17)
angeschlossen sind.
6. Mehrstoffbrenner nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die ringförmigen Zwischenräume
zwischen den Lanzen (15) und den Austrittsrohren (9)
an eine zweite Ringkammer (18) mit einem Anschluß
(11) für die Zuführung eines gas- oder dampfförmigen
Mediums angeschlossen sind.
7. Mehrstoffbrenner nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die nach dem Reaktionsraum
gerichteten Enden der Austrittsrohre (9) und der
Lanzen (15) als Zweistoff-Zerstäubungsdüsen
ausgebildet sind.
8. Mehrstoffbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der
Austrittsrohre (9) mit einem Anschluß für ein in ein
Trägergas suspendiertes staubförmiges festes Material
versehen ist.
9. Mehrstoffbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der
Austrittsrohre (9) mit einer radialen Komponente zur
Achse des Brenners hin in den Reaktionsraum gerichtet
sind.
10. Mehrstoffbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der
Austrittsrohre mit einer tangentialen Komponente in
den Reaktionsraum gerichtet sind.
11. Mehrstoffbrenner nach einem der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine Trennwand zwischen den ringförmigen Kanälen (2)
beziehungsweise zwischen einem ringförmigen Kanal und
dem Zentralkanal (1) mit Hohlräumen zur Durchleitung
einer Kühlflüssigkeit und entsprechenden Zu- und
Ableitungsanschlüssen versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19934306980 DE4306980C2 (de) | 1993-03-05 | 1993-03-05 | Mehrstoffbrenner |
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Publications (2)
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| DE4306980A1 true DE4306980A1 (de) | 1994-09-08 |
| DE4306980C2 DE4306980C2 (de) | 1998-02-12 |
Family
ID=6482058
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19934306980 Expired - Fee Related DE4306980C2 (de) | 1993-03-05 | 1993-03-05 | Mehrstoffbrenner |
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