DE4305585A1 - Signalleuchte für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Signalleuchte für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Signalleuchte für
Kraftfahrzeuge, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der deutschen Patentanmeldung P 41 28 995 Punkt 1, ist
eine Signalleuchte für Kraftfahrzeuge bekannt, die ein
Gehäuse zum Ein- oder Anbau in oder an eine
Kraftfahrzeugkarosserie aufweist. Die Signalleuchte weist
eine transparente Abschlußscheibe und eine Anzahl
Lichtquellen auf, die in Reihen und/oder Spalten angeordnet
sind. Diese sind als Leuchtdioden ausgebildet, die eine
kegelförmige Lichtabstrahlung aufweisen. Die Signalleuchte
weist zudem eine der Anzahl der Leuchtdioden entsprechende
Anzahl Linsen auf, wobei jeder Leuchtdiode eine Linse
zugeordnet ist, die eine rechteckige Basisfläche hat und
die auf der der Leuchtdiode zugewandten Seite als eine
konvexe Sammellinse ausgebildet ist. Die jeder Leuchtdiode
zugewandte, konvex ausgebildete Seite jeder Linse weist
eine Lichteintrittsfläche auf, die durch vier
parabelförmige Grenzlinien bestimmt ist, die durch den
Schnitt des von der Leuchtdiode abgestrahlten Lichtkegels
mit der konvex ausgebildeten Seite der Linse, die eine
rechteckige Basisfläche aufweist, bestimmt sind. Der
Abstand jeder Linse zu jeder Leuchtdiode und die konvexe
Form jeder Lichteintrittsfläche jeder Linse sind derart
ausgebildet, daß alles auf die Lichteintrittsfläche jeder
Linse auftreffende Licht von der zugeordneten Leuchtdiode
auf die gesamte rechteckige Basisfläche der Linse
abgebildet wird. Zudem weist jede Linse auf ihrer der
Leuchtdiode abgewandten Seite eine lichtsammelnde Optik
auf, die eine Prismenoptik und speziell eine Fresnellinse
ist. Die jeder Leuchtdiode zugewandte Lichteintrittsfläche
jeder Linse weist einen ersten rotationssymmetrischen
Bereich auf, der als konvexe sphärische Sammellinse
ausgebildet ist, und die jeder Leuchtdiode zugewandte
Lichteintrittsfläche jeder Linse weist mindestens einen
zweiten lichtsammelnden Bereich an deren Rand auf.
Durch eine Signalleuchte dieser Art kann der gesamte
Lichtstrom von den Leuchtdioden genutzt werden, um eine
gleichmäßige Ausleuchtung rechteckiger Flächen zu erzeugen
und eine hohe Signal- und Warnwirkung zu gewährleisten.
Um einen kompakten Aufbau der Signalleuchte zu
gewährleisten, wird ein nur geringer Abstand der
Leuchtdioden zu den Linsen gewählt. Hierdurch bedingt,
treffen die Lichtstrahlen von den Leuchtdioden nur unter
einem sehr flachen Winkel auf den zweiten Bereich der
Lichteintrittsfläche auf, wodurch die Nutzung des zur
Verfügung stehenden Lichtstroms nicht optimal ist. Das
gleiche gilt, wenn die Leuchtdioden nicht nur einen
definierten, sondern mehrere Brennpunkte in bezug auf die
Lichtabstrahlung aufweisen. Dies gilt auch, wenn ein nicht
definierbarer langgestreckter Brennpunkt der Leuchtdioden
gegeben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Signalleuchte zu schaffen, die einfach und kostengünstig
herstellbar ist und die bei der Verwendung von Leuchtdioden
mit breiter kegelförmiger Lichtabstrahlung aus mindestens
zwei oder einem langgestreckten Brennpunkt das abgestrahlte
Licht bestmöglich nutzt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
zweite lichtsammelnde Bereich ein umlaufendes
Totalreflektionsprisma aufweist, das einen Teilbereich des
von der Leuchtdiode kegelförmig abgestrahlten Lichts in im
wesentlichen parallel gerichtetes Licht umlenkt.
Es ist von Vorteil, daß der zweite lichtsammelnde Bereich
ein umlaufendes Totalreflektionsprisma aufweist, das einen
Teilbereich des von dem Leuchtdiode kegelförmig
abgestrahlten Lichts in im wesentlichen parallel gerichtetes
Licht umlenkt, weil so auf einfache und kostengünstige
Weise der gesamte von den Leuchtdioden erzeugte Lichtstrom
bestmöglich genutzt werden kann, so daß die Verluste,
bedingt durch einen nicht klar definierten Brennpunkt der
Leuchtdioden und bedingt durch zu geringe Auftreffwinkel
der Lichtstrahlen, auf den zweiten Bereich der
Lichteintrittsfläche vermieden werden.
In diesem Zusammenhang erweist sich als besonders
vorteilhaft, daß das Totalreflektionsprisma eine der
Leuchtdiode zugewandte Eintrittsfläche, eine
Reflektionsfläche und eine Austrittsfläche zur Umlenkung
des Lichts aufweist, wodurch mit einfach ausführbaren
Mitteln eine hohe Effizienz der Lichtausnutzung erreicht
wird.
Es ist vorteilhaft, daß die Lichteintrittsfläche von der
Lichtaustrittsfläche in dem ersten Bereich einen im
wesentlichen äquidistanten Abstand aufweist, weil somit
eine Materialanhäufung im mittleren Bereich der Linse
vermieden werden kann und somit bei der Verwendung einer
größeren Anzahl von Linsen in einer Signalleuchte Material
und Gewicht eingespart werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Signalleuchte
für Kraftfahrzeuge ist in den Zeichnungen dargestellt und
wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
Gleiche oder gleichwirkende Merkmale sind in allen Figuren
mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße
Leuchtdioden-Linsenanordnung,
Fig. 2 den Bautyp einer verwendbaren Leuchtdiode,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der
Leuchtdioden-Linsenanordnung gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine veränderte Ausführungsform entsprechend
Fig. 1,
Fig. 5 eine erfindungsgemäße Signalleuchte,
Fig. 6 eine Linse mit Totalreflektionsprismen,
Fig. 7 eine besonders ausgeführte Linse.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße
Anordnung einer Leuchtdiode (LED) und einer dieser
zugeordneten Linse (L) in einer Signalleuchte für
Kraftfahrzeuge. Die Leuchtdiode (LED) erzeugt eine
kegelförmige, breite Lichtabstrahlung. Zur Parallelrichtung
des von der Leuchtdiode (LED) ausgesandten Lichts und zur
gleichmäßigen Ausleuchtung von rechteckförmigen Flächen ist
in einem vorgegebenen Abstand (T) zur Leuchtdiode (LED)
eine Linse (L) angeordnet. Diese Linse (L) weist auf ihrer
der Leuchtdiode (LED) zugewandten Seite eine konvexe
Lichteintrittsfläche (C) auf. Durch die konvexe Ausbildung
der Lichteintrittsfläche (C) der Linse (L) wirkt die Linse
(L) lichtsammelnd. Zur bestmöglichen Ausnutzung des von der
Leuchtdiode (LED) ausgesandten Lichts weist die der
Leuchtdiode (LED) zugewandte Lichteintrittsfläche (C) der
Linse (L) hier beispielhaft einen ersten
rotationssymmetrischen Bereich (B1) auf, der als konvexe,
sphärische Sammellinse ausgebildet ist. Die
Lichteintrittsfläche (C) der Linse (L) weist hier
beispielhaft mindestens einen zweiten lichtsammelnden
Bereich (B2) an deren Rand auf, der eine geringere Steigung
aufweist als der angrenzende erste Bereich (B1). So daß die
ansonsten sehr flach auftreffenden Lichtstrahlen im
Randbereich in den Körper der Linse (L) eintreten können
und zu einer besonders gleichmäßigen Ausleuchtung der
rechteckigen Basisfläche (F) der Linse (L) dienen. Bei dem
hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist die
Lichteintrittsfläche (C) der Linse (L) in dem zweiten
Bereich (B2) kegelförmig ausgebildet. Bei einem anderen
Ausführungsbeispiel kann die Lichteintrittsfläche (C) der
Linse (L) in dem zweiten Bereich (B2) auch asphärisch
ausgebildet sein.
Zur bestmöglichen Gleichrichtung des von der Leuchtdiode
(LED) ausgestrahlten Lichts weist die Linse (L) an ihrer
der Leuchtdiode (LED) abgewandten Seite eine lichtsammelnde
Optik auf, die hier beispielhaft als eine Fresnellinse (N)
auf der Basisfläche (F) der Linse (L) ausgebildet ist,
wodurch sich eine besonders flache und einfache
Konstruktion und Herstellbarkeit einer Signalleuchte
ergibt.
Aufgrund der breiten kegelförmigen Lichtabstrahlung der
Leuchtdiode (LED) bei hoher Lichtintensität kann die Linse
(L) in einem geringen Abstand (T) zu der Leuchtdiode (LED)
angeordnet werden, wodurch sich eine besonders flache
Bauform der Signalleuchte ergibt.
Fig. 2 zeigt einen vorzugsweise verwendbaren Typ einer
Leuchtdiode (LED), die z. B. eine Leuchtdiode der Fa.
Hewlett Packard vom Typ HPWR-A200 sein kann. Diese weist
elektrische Anschlußelemente (M) für eine Halbleiterzelle
(H) auf, die in einem besonders gestalteten Reflektor (R)
angeordnet ist. Das von der Halbleiterzelle (H) erzeugte
Licht wird von dem Reflektor (R) der Leuchtdiode (LED)
derart reflektiert, daß sich aufgrund der nachgeordneten
Linse (L) der Leuchtdiode (LED) eine besonders breite
Lichtabstrahlcharakteristik bei besonders guter Ausnutzung
des von der Halbleiterzelle (H) erzeugten Lichts ergibt.
Die Verwendung von Leuchtdioden (LED) dieser Art ermöglicht
den Aufbau von Signalleuchten für Kraftfahrzeuge, die bei
einer geringen Anzahl verwendeter Leuchtdioden (LED) bei
einer großflächigen Abstrahlung eine hohe Warn- und
Signalwirkung aufweisen.
Fig. 3 zeigt beispielhaft eine perspektivische Darstellung
entsprechend Fig. 1. Zur bestmöglichen Ausnutzung des von
der Leuchtdiode (LED) ausgesendeten Lichts weist die der
Leuchtdiode (LED) zugewandte, konvex ausgebildete Seite
jeder Linse (L) eine Lichteintrittsfläche (C) auf, die
durch vier parabelformige Grenzlinien (Z) bestimmt ist.
Diese Grenzlinien (Z) ergeben sich durch den Schnitt des
von der Leuchtdiode (LED) abgestrahlten Lichtkegels mit der
konvex ausgebildeten Seite der Linse (L), die eine
rechteckige Basisfläche (F), wie in Fig. 1 gekennzeichnet,
aufweist. Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausbildung ist die
rechteckige Basisfläche ein Quadrat. Bei der hier
vereinzelt dargestellten Linse (L) weist diese eine
pyramidenstumpfförmige Ausgestaltung auf, wobei die
Lichteintrittsfläche (C) der Linse (L) durch die vier
parabelförmigen Grenzlinien (Z) begrenzt ist.
Wie aus Fig. 1 erkennbar, ist der Abstand (T) der Linse
(L) zu der Leuchtdiode (LED) und die konvexe Form der
Lichteintrittsfläche (C) der Linse (L) derart ausgebildet,
wie der Strahlengang zeigt, daß alles auf die
Lichteintrittsfläche (C) der Linse (L) auftreffendes Licht
von der zugeordneten Leuchtdiode (LED) auf die gesamte
rechteckige Basisfläche (F) der Linse (L) abgebildet wird,
so daß sich neben einer bestmöglichen Ausnutzung des Lichts
auch eine bestmögliche gleichmäßige Ausleuchtung der
rechteckigen Basisfläche (F) ergibt.
Die schematische Darstellung der Rückseite der Linse (L) in
Fig. 3 zeigt auch die Unterteilung der
Lichteintrittsfläche (C) in einen ersten Bereich (B1) und
einen zweiten Bereich (B2). In dem ersten Bereich (B1) ist
die Lichteintrittsfläche (C) der Linse (L) als eine
rotationssymmetrische, konvexe, sphärische Sammellinse
ausgebildet. Bei dem hier schematisch gezeigten
Ausführungsbeispiel weist die Lichteintrittsfläche (C) vier
zweite Bereiche (B2) auf, die zur besseren Lichtausnutzung
der im Randbereich flach auftreffenden Lichtstrahlen von
der Leuchtdiode eine geringere Steigung aufweisen als der
angrenzende erste Bereich (B1).
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch eine Anordnung einer
Leuchtdiode (LED) und einer Linse (L) in einer
erfindungsgemäßen Signalleuchte entsprechend Fig. 1. Die
Linse (L) weist auf ihrer der Leuchtdiode (LED) zugewandten
Seite eine Lichteintrittsfläche (C) auf, die wie unter
Fig. 1 und Fig. 3 beschrieben gestaltet ist und in ihrer
Form und ihrem Abstand zu der Leuchtdiode (LED) derart
ausgeführt ist, daß alles von der Leuchtdiode (LED)
erzeugtes Licht von der Linse (L) möglichst gleichmäßig auf
die rechteckförmige Basisfläche (F) der Linse (L)
abgebildet wird. Zur Erhöhung des Grades der Gleichrichtung
insbesondere der Parallelrichtung der aus der Linse (L)
austretenden Strahlen weist die Linse (L) an ihrer der
Leuchtdiode (LED) abgewandten Seite eine asphärische Linse
(P) auf, wobei der Körper der Linse besonders einfach und
kostengünstig einstückig z. B. aus Kunststoff herstellbar
ist.
Fig. 5 zeigt die Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen
Signalleuchte. Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel
weist die Signalleuchte ein Gehäuse (G) auf, das durch eine
transparente Abschlußscheibe (A) abgedeckt ist. Die
transparente Abschlußscheibe (A) kann zur Erzeugung einer
gewünschten oder vorgeschriebenen Lichtverteilung hier
nicht gezeigte, bekannte, lichtablenkende Mittel aufweisen.
Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel weist die
Signalleuchte in dem Gehäuse (G) hinter der Abschlußscheibe
(A) fünf in Reihe angeordnete Leuchtdioden (LED) auf, deren
elektrische Kontaktierung hier nicht gezeigt ist. Jeder der
Leuchtdioden (LED) ist eine rechteckförmige Linse (L)
zugeordnet. Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel sind
die Linsen (L) annähernd quadratisch ausgebildet.
Aufgrund der gleichmäßigen Ausleuchtung und der hohen
erzielbaren Lichtintensität bei flacher, einfacher und
kostengünstiger Bauweise eignet sich die Signalleuchte
entsprechend Fig. 5 besonders gut für die Verwendung als
Bremsleuchten und/oder Schlußleuchten und/oder
Blinkleuchten in Kraftfahrzeugen.
Fig. 6 zeigt eine Linse (L), die wie zuvor beschrieben,
eine einer hier nicht gezeigten Leuchtdiode (LED)
zugewandte Lichteintrittsfläche (C) aufweist, die in einem
ersten Bereich (B1) als eine konvexe sphärische Sammellinse
ausgebildet ist. Auf der Lichtaustrittsfläche (LA) weist
die Linse (L) eine Prismenoptik auf, die hier als eine
Fresneloptik (N) zur Parallelrichtung des Lichts
ausgebildet ist.
Die hier nicht gezeigte Leuchtdiode (LED) weist einen
ersten Brennpunkt (X1) in einem ersten Abstand (T1) von der
Basisfläche (F) auf und weist einen zweiten Brennpunkt (X2)
in einem zweiten Abstand (T2) von der Basisfläche (F) auf.
Durch das Vorliegen zweier Brennpunkte (X1, X2) der
Leuchtdiode (LED) ist es erforderlich, um zu erreichen, daß
der gesamte Lichtstrom von der Leuchtdiode (LED)
bestmöglich genutzt wird und in zum Beispiel parallel
gerichtetes Licht umgelenkt wird, die Linse (L) derart zu
gestalten, daß das Licht von beiden Brennpunkten (X1, X2)
bestmöglich genutzt wird. Der rotationssymmetrische erste
Bereich (B1) der Lichteintrittsfläche (C) der Linse (L) ist
bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel optimal auf den
zweiten Brennpunkt (X2) der Leuchtdiode (LED) ausgelegt. Um
das Licht von dem ersten Brennpunkt (X1) der Leuchtdiode
(LED) bestmöglich nutzen zu können, weist die Linse (L) in
ihrem äußeren zweiten Bereich (B2) ein umlaufendes
Totalreflektionsprisma auf, das das Licht von dem ersten
Brennpunkt (X1) der Leuchtdiode (LED) in im wesentlich
parallel gerichtetes Licht umlenkt. Das
Totalreflektionsprisma besteht dabei aus einer der
Leuchtdiode (LED) zugewandten Eintrittsfläche (NF), einer
Reflektionsfläche (Rf) und einer Austrittsfläche, die bei
dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel der Basisfläche (F)
entspricht. Ein erster Winkel (U) kennzeichnet den
Grenzabstrahlwinkel des Lichts, daß in dem ersten
Brennpunkt (X1) erzeugt wird. Dieser wird angegeben in
bezug auf die Mittelachse (MA) der Linde (L).
In Abhängigkeit von dem ersten Winkel (U) weist die
Eintrittsfläche (NF) in bezug auf die Mittelachse (MA)
einen Neigungswinkel zum ersten Brennpunkt (X1) auf, der
durch einen zweiten Winkel (V) gekennzeichnet ist. Um eine
Totalreflektion des auf die Reflektionsfläche (RF)
auftreffenden Lichts zu erhalten, weist die
Reflektionsfläche (RF) in bezug auf die Mittelachse (MA)
einen dritten Winkel (W) auf.
Je nach verwendeter Leuchtdiode weist diese zwei oder mehr
oder auch einen langgestreckten zwischen den Brennpunkten
(X1, X2) liegenden Brennbereich auf. Durch Variation der
Linseneigenschaften und der Wirkung des
Totalreflektionsprismas kann auf einfache und
kostengünstige Weise eine optimale Nutzung des Lichtstroms
von der Leuchtdiode (LED) erreicht werden.
In dem oberen Teil der Zeichnung sind die Strahlengänge
durch die Linse (L) für das aus dem ersten Brennpunkt (X1)
und dem zweiten Brennpunkt (X2) austretende Licht
eingezeichnet.
Um Material und Gewicht zu sparen, weist die
Lichteintrittsfläche (C) von der Lichtaustrittsfläche (LA)
in dem ersten Bereich (B1) einen im wesentlichen
äquidistanten Abstand auf.
Bei der in Fig. 7 gezeigten speziellen Ausführung der
Linse (L), bei der der zweite Bereich (B2) der
Lichteintrittsfläche (C) auch ein Totalreflektionsprisma
aufweisen kann, ist die Lichteintrittsfläche (C) von der
Lichtaustrittsfläche (LA), die die Fresnellinse (N)
aufweist, äquidistant beabstandet. Damit im Vergleich zu
der Ausführung der Linse (L), wie in Fig. 1 beschrieben,
die gleiche Lichtabstrahlcharakteristik erreicht wird,
wurden die Prismen der Fresnellinse (N) abgeändert und die
Basisfläche (F) mit zusätzlichen Prismen versehen.
Claims (3)
1. Signalleuchte für Kraftfahrzeuge, mit einem Gehäuse (G)
zum Ein- oder Anbau in oder an eine
Kraftfahrzeugkarosserie, mit einer transparenten
Abschlußscheibe (A) und mit einer Anzahl Lichtquellen,
die in Reihen- und/oder Spalten angeordnet sind und die
als Leuchtdioden (LED) ausgebildet sind, die eine
kegelförmige Lichtabstrahlung aufweisen, mit einer der
Anzahl der Leuchtdioden (LED) entsprechenden Anzahl
Linsen (L), wobei jeder Leuchtdiode (LED) eine Linse
(L) zugeordnet ist, die eine rechteckige Basisfläche
(F) aufweist und die auf der der Leuchtdiode (LED)
zugewandten Seite als eine konvexe Sammellinse
ausgebildet ist, wobei die jeder Leuchtdiode (LED)
zugewandte, konvex ausgebildete Seite jeder Linse (L)
eine Lichteintrittsfläche (C) aufweist, die durch vier
parabelförmige Grenzlinien (Z) bestimmt ist, die durch
den Schnitt des von der Leuchtdiode (LED) abgestrahlten
Lichtkegels mit der konvex ausgebildeten Seite der
Linse (L), die eine rechteckige Basisfläche (F)
aufweist, bestimmt sind; der Abstand (T) jeder Linse
zu jeder Leuchtdiode (LED) und die konvexe Form
jeder Lichteintrittsfläche (C) jeder Linse (L) derart
ausgebildet sind, daß alles auf die
Lichteintrittsfläche (C) jeder Linse (L) auftreffende
Licht von der zugeordneten Leuchtdiode (LED) auf die
gesamte rechteckige Basisfläche (F) der Linse (L)
abgebildet wird; jede Linse (L) auf ihrer der
Leuchtdiode (LED) abgewandten Seite eine lichtsammelnde
Optik aufweist, die eine Prismenoptik ist; die jeder
Leuchtdiode (LED) zugewandte Lichteintrittsfläche (C)
jeder Linse (L) einen ersten rotationssymmetrischen
Bereich (B1) aufweist, der als konvexe, sphärische
Sammellinse ausgebildet ist und die jeder Leuchtdiode
(LED) zugewandte Lichteintrittsfläche (C) jeder Linse
(L) mindestens einen zweiten lichtsammelnden Bereich
(B2) an deren Rand aufweist (gemäß der deutschen
Patentanmeldung P 41 28 995.1), dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite lichtsammelnde Bereich (B2) ein
umlaufendes Totalreflektionsprisma aufweist, das einen
Teilbereich des von der Leuchtdiode (LED) kegelförmig
abgestrahlten Lichts in im wesentlichen parallel
gerichtetes Licht umlenkt.
2. Signalleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Totalreflektionsprisma eine der Leuchtdiode
(LED) zugewandte Eintrittsfläche (NF), eine
Reflektionsfläche (RF) und eine Austrittsfläche zur
Umlenkung des Lichts aufweist.
3. Signalleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichteintrittsfläche (C) von der
Lichtaustrittsfläche (LA) in dem ersten Bereich (B1)
einen im wesentlichen äquidistanten Abstand aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4305585A DE4305585C2 (de) | 1991-08-31 | 1993-02-24 | Signalleuchte für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4128995A DE4128995C2 (de) | 1991-08-31 | 1991-08-31 | Signalleuchte für Kraftfahrzeuge |
| DE4305585A DE4305585C2 (de) | 1991-08-31 | 1993-02-24 | Signalleuchte für Kraftfahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4305585A1 true DE4305585A1 (de) | 1994-08-25 |
| DE4305585C2 DE4305585C2 (de) | 2000-02-24 |
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ID=25906878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4305585A Expired - Lifetime DE4305585C2 (de) | 1991-08-31 | 1993-02-24 | Signalleuchte für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4305585C2 (de) |
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