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DE4303752A1 - Lackiereinrichtung - Google Patents

Lackiereinrichtung

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Publication number
DE4303752A1
DE4303752A1 DE4303752A DE4303752A DE4303752A1 DE 4303752 A1 DE4303752 A1 DE 4303752A1 DE 4303752 A DE4303752 A DE 4303752A DE 4303752 A DE4303752 A DE 4303752A DE 4303752 A1 DE4303752 A1 DE 4303752A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
painting device
washing
guide wall
washing liquid
painting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4303752A
Other languages
English (en)
Inventor
Satpal Bhatnagar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duerr GmbH
Original Assignee
Duerr GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Duerr GmbH filed Critical Duerr GmbH
Priority to DE4303752A priority Critical patent/DE4303752A1/de
Publication of DE4303752A1 publication Critical patent/DE4303752A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/46Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material
    • B05B14/468Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material with scrubbing means arranged below the booth floor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D50/00Combinations of methods or devices for separating particles from gases or vapours
    • B01D50/40Combinations of devices covered by groups B01D45/00 and B01D47/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/46Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
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Description

Die Erfindung betrifft eine Lackiereinrichtung, umfassend eine Lackierkabine zur Aufnahme eines zu lackierenden Gegenstandes in einer Lackierposition, eine Luftführungs­ einrichtung zur Führung eines Luftstroms um den Gegenstand herum und eine Austrageinrichtung mit einer Auswaschvor­ richtung, welche einen vom Luftstrom und von Waschflüssig­ keit durchsetzten Hauptwäscher mit einer Auswaschdüse und eine diesem nachgeordnete Auswaschstufe aufweist, in welcher der Luftstrom durch einen Flüssigkeitsvorhang hin­ durchtritt, der seinerseits mittels einer die aus dem Hauptwäscher austretende Waschflüssigkeit umlenkenden Leitwand erzeugbar ist.
Derartige Lackiereinrichtungen sind aus der DE PS 21 61 198 bekannt. Bei diesen Lackiereinrichtungen erfolgt eben­ falls eine Auswaschung von Lackpartikeln mittels einer Auswaschdüse der Auswaschvorrichtung und nachfolgend eine Umlenkung des Stroms aus Luft- und Waschflüssigkeit. Im Anschluß danach bildet sich ein Schleier der Waschflüssig­ keit, welcher ebenfalls noch von dem Luftstrom durchsetzt ist.
Der Nachteil dieser Lösung ist darin zu sehen, daß die dem Hauptwäscher nachgeordnete Auswaschstufe ineffizient arbeitet, da lediglich die Luft durch den Flüssigkeits­ vorhang undefiniert hindurchtritt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lackiereinrichtung der gattungsgemäßen Art derart zu ver­ bessern, daß ein möglichst effizientes Arbeiten der dem Hauptwäscher nachgeordneten Auswaschstufe und eine mög­ lichst vollständige Auswaschung des vom Luftstrom mitge­ tragenen Lacks in der Auswaschvorrichtung erfolgt.
Diese Aufgabe wird bei einer Lackiereinrichtung der ein­ gangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Auswaschstufe als Tropfenagglomerationsstufe aus­ gebildet ist, das der Leitwand gegenüberliegend eine Füh­ rungswand angeordnet ist, daß sich die Führungswand von einer Ausgangsöffnung des Hauptwäschers stromabwärts des Luftstroms bis über den Flüssigkeitsvorhang hinaus er­ streckt, daß die Waschflüssigkeit des Waschflüssigkeits­ vorhangs auf die Führungswand auftrifft und daß sich auf der Führungswand die Waschflüssigkeit abscheidet.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist somit darin zu sehen, daß mit den vorstehend genannten er­ findungsgemäßen Merkmalen die Auswaschstufe als Tropfen­ agglomerationsstufe arbeitet und somit die von dem Luft­ strom mitgetragenen Tropfen der Waschflüssigkeit einer­ seits agglomeriert werden, dann andererseits auf der Füh­ rungswand auftreffen und auf dieser abgeschieden werden, so daß nach der Auswaschstufe bereits eine weitgehende Trennung zwischen der Luft im Luftstrom und der Wasch­ flüssigkeit erreichbar ist.
Ferner ist die vorteilhafte Wirkung der erfindungsgemäßen Auswaschstufe als Tropfenagglomerationsstufe insbesondere dadurch möglich, daß durch die Führungswand der Luftstrom zusammen mit der Waschflüssigkeit kompakt in der Auswasch­ stufe geführt werden, um eine Ausbreitung von Flüssig­ keitstropfen durch einen sich undefiniert erweiterten Luftstrom zu verhindern.
Vorzugsweise ist bei einem Ausführungsbeispiel der erfin­ dungsgemäßen Lösung vorgesehen, daß die Führungswand einen der Leitwand zugewandten Umlenkbereich für den Luftstrom aufweist. Mit einem derartigen, der Leitwand zugewandten Umlenkbereich läßt sich in besonders einfacher Weise eine effektive Tropfenagglomeration erreichen.
Der Umlenkbereich kann in unterschiedlichster Art und Weise, beispielsweise durch aneinander angeordnete ebene Wandbereiche gebildet werden.
Noch vorteilhafte ist es jedoch für eine gute Führung des Luftstroms, wenn der Umlenkbereich eine die Leitwand im Abstand umgreifende konkave Krümmerfläche umfaßt, da mit einer derartigen konkaven Krümmerfläche eine besonders günstige Führung des Luftstroms möglich ist.
Um eine optimale Abscheidung der Waschflüssigkeit zu er­ halten, ist es vorteilhaft, wenn die Führungswand die Waschflüssigkeit mit einem sich unterhalb der Leitwand erstreckenden Wandbereich aufnimmt. Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß der Wandbereich stromabwärts des Luft­ stroms schräg nach unten verläuft.
Um die durch die Führungswand abgeschiedene Waschflüssig­ keit optimal ab führen zu können ist vorzugsweise vorge­ sehen, daß die Führungswand die abgeschiedene Wasch­ flüssigkeit zu einer Aufnahme für die Waschflüssigkeit weiterleitet.
Insbesondere ist dabei die Führungswand so ausgebildet, daß sie sich mit einem Ableitbereich bis zu einem Einlaß der Aufnahme erstreckt.
Damit im Bereich der Aufnahme keine erneute Verwirbelung von Waschflüssigkeit durch den Luftstrom auftritt ist vor­ zugsweise vorgesehen, daß die Aufnahme als Einlaß einen Einlaßspalt für die Waschflüssigkeit aufweist.
Darüberhinaus ist es vorteilhaft, wenn die Aufnahme einen verdeckten Auffangbehälter für die Waschflüssigkeit auf­ weist.
Hinsichtlich weiterer Merkmale des Hauptwäschers wurden bislang keine weiterführenden Angaben gemacht. So ist es besonders vorteilhaft, wenn der Hauptwäscher als Turbo­ wäscher ausgebildet ist.
In diesem Fall ist vorgesehen, daß der Hauptwäscher einen ersten Diffusor umfaßt.
Mit diesem Diffusor läßt sich vorteilhafterweise eine Ent­ spannung des Luftstrom/Waschflüssigkeitsgemisches er­ reichen. Besonders gute Ergebnisse bei der nachfolgenden Tropfenagglomerationsstufe sind dann erhältlich, wenn in den Diffusor eine gleichmäßige Entspannung des Luftstrom/ Waschflüssigkeitsgemisches erfolgt.
Im einfachsten Fall ist der Diffusor so ausgebildet, daß er eine gerade gerichtete, sich an die Auswaschdüse an­ schließende Diffusorstrecke umfaßt.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsge­ mäßen Lösung sieht vor, daß sich an die Ausgangsöffnung der Hauptwäschers ein in der Tropfenagglomerationsstufe angeordneter zweiter Diffusor anschließt. Dieser zweite Diffusor wird dabei vorzugsweise durch die Leitwand und die Führungswand gebildet.
Dieser zweite Diffusor trägt erneut zur vorteilhaften Wirkung der Tropfenagglomerationsstufe bei, da er eine weitere Entspannung des Luftstrom/Waschflüssigkeits­ gemisches ermöglicht.
Günstigerweise erstreckt sich dabei der zweite Diffusor bis zum Flüssigkeitsvorhang.
Noch vorteilhafter ist es, wenn der erste Diffusor und der zweite Diffusor eine zusammenhängende Diffusorstrecke bilden, so daß eine gleichmäßige Entspannung des Luft/ Waschflüssigkeitsgemisches erfolgen kann.
Die Diffusorstrecke kann dabei beliebig weit in die Tropfenagglomerationsstufe hineinreichen. Besonders vor­ teilhaft ist es dabei, wenn sich die Diffusorstrecke möglichst weitgehend durch die Tropfenagglomerationsstufe hindurcherstreckt, vorzugsweise diese ganz durchsetzt.
Bei einer zweckmäßigen Lösung ist vorgesehen, daß der Hauptwäscher und der nachgeordnete Tropfenagglomerations­ stufe einen sich zunehmend erweiterten Strömungsquer­ schnitt aufweisen, wobei dieser insbesondere bis zur Aus­ trittsöffnung der Auswaschvorrichtung reicht.
Um außerdem Verklebungen im Bereich des Hauptwäschers als auch der Tropfenagglomerationsstufe zu erreichen ist vor­ zugsweise vorgesehen, daß der Hauptwäscher und die nach­ folgende Tropfenagglomerationsstufe die Luft totraumfrei führen.
Bei einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist es zur Vermeidung von Lackablagerungen und Verklebungen von Vorteil, wenn die Wände der Auswaschstufe mit Aus­ waschflüssigkeit benetzbar sind.
Insbesondere ist es von Vorteil, wenn die Führungswand über ihre gesamte Erstreckung mit Waschflüssigkeit benetz­ bar ist.
Dies wäre beispielsweise dadurch realisierbar, daß die Führungswand gegebenenfalls mit einer eigenen zusätzlichen Zufuhr für Waschflüssigkeit versehen ist. Noch vorteil­ hafter ist es jedoch, wenn die Führungswand in einem der­ artigen Abstand von der Leitwand angeordnet ist, daß sie durch die vom Luftstrom mitgetragenen Waschflüssigkeit benetzbar ist.
Bei den bislang vorstehenden Ausführungsbeispielen wäre es prinzipiell denkbar, gegebenenfalls eine eigene Zufuhr von Waschflüssigkeit für die weitere Auswaschstufe vorzusehen.
Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn der Flüssig­ keitsvorhang von durch die Waschdüse hindurchtretender Waschflüssigkeit gebildet ist.
Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn der Flüssigkeitsvor­ hang ausschließlich von durch die Waschdüse hindurch­ tretender Waschflüssigkeit gebildet ist, da sich in diesem Fall jegliche weitere Zufuhr von Waschflüssigkeit zur Aus­ bildung des Flüssigkeitsvorhangs erübrigt.
Um eine definierte Ausbildung des Flüssigkeitsvorhangs zu erreichen, ist es besonders vorteilhaft, wenn die Leitwand eine Ablösekante für den Flüssigkeitsvorhang aufweist, wobei mit der Ablösekante genau definierbar ist, an welcher Stelle der Anfang des Flüssigkeitsvorhangs liegt.
Besonders vorteilhaft läßt sich die erfindungsgemäße Lö­ sung dann realisieren, wenn die Leitwand eine den Luft­ strom umlenkende konkave Fläche aufweist, da durch diese Flächenform in einfacher Weise eine strömungsgünstige Umlenkung des Luftstroms möglich ist.
Im Rahmen der bislang beschriebenen Ausführungsbeispiele wurden hinsichtlich der Form der Waschdüse und der weiteren Auswaschstufe keine weiteren Angaben gemacht. So ist es besonders vorteilhaft, wenn sich der Hauptwäscher und die weitere Auswaschstufe im wesentlichen parallel zu einer Längsrichtung der Lackierkabine erstrecken.
Zweckmäßigerweise weisen dabei der Hauptwäscher und die weitere Auswaschstufe über die Längsrichtung in allen senkrecht zu dieser verlaufenden Ebenen eine konstante Querschnittsform auf.
Darüber hinaus ist es im Rahmen der erfindungsgemäßen Lösung, insbesondere um eine möglichst gute Auswaschung des Lacks und eine möglichst optimale Entfernung der Waschflüssigkeit aus dem Luftstrom zu erreichen, vorteil­ haft, wenn nach der Auswaschvorrichtung ein Tropfabschei­ der angeordnet ist.
Ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel sieht dabei vor, daß der Luftstrom totraumfrei durch die Aus­ waschvorrichtung geführt ist.
Vorzugsweise ist der Tropfabscheider so ausgebildet, daß er den Luftstrom mäanderförmig umlenkt.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn der Tropfabscheider Umlenkwände aufweist, die den Luftstrom S-förmig umlenken.
Eine noch bessere Tropfabscheidung ist erreichbar, wenn die Umlenkwände den Luftstrom doppel-S-förmig umlenken.
Darüber hinaus läßt sich die Abscheidung von Flüssigkeit im Tropfabscheider noch dadurch verbessern, daß der Tropf­ abscheider wirbelbildende Elemente aufweist, wobei diese wirbelbildende bildenden Elemente im einfachsten Fall zu­ sätzliche entgegen der Strömungsrichtung des Luftstroms im Stromabscheider gekrümmte Luftleitelemente, insbesondere Luftleitbleche sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegen­ stand der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichne­ rischen Darstellung einiger Ausführungsbeispiele.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungs­ beispiel einer erfindungsgemäßen Lösung;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer ersten Variante des ersten Ausführungsbeispiels;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer zweiten Variante des ersten Ausführungsbeispiels;
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein zweites Ausfüh­ rungsbeispiel und
Fig. 5 einen Teilausschnitt eines Schnitts längs Linie 5-5 in Fig. 4 betreffend die Ausbildung eines Tropfabscheiders.
Ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Lackiereinrichtung, dargestellt in Fig. 1, umfaßt eine als Ganzes mit 10 bezeichnete Lackierkabine, in welcher ein zu lackierender Gegenstand 12, beispielsweise eine Kraftfahr­ zeugkarosserie, mittels einer Fördereinrichtung 14 in einer Lackierposition 16 lackierbar ist. Die Lackierkabine 10 ist mit einer Luftführungseinrichtung 18 versehen, welche von einer Oberseite 20 der Lackierkabine 10 einen Luftstrom 22 im wesentlichen von oben nach unten und um den Gegenstand 12 herum durch einen Arbeitsraum 24 der Lackierkabine 10 hindurchtreten und in eine unterhalb eines Bodens 26 angeordnete und als Ganzes mit 28 bezeich­ nete Austrageinrichtung für überschüssigen Lack eintreten läßt. Der Boden 26 der Lackierkabine 10 wird dabei vor­ zugsweise durch einen Gitterrost gebildet, durch welchen der Luftstrom 22 ungehindert hindurchtreten kann.
Die Austrageinrichtung umfaßt eine als Ganzes mit 30 be­ zeichnete Auffangvorrichtung, durch welche der Luftstrom hindurchtritt und zwar derart, daß er über eine Eintritts­ öffnung 32 der Auffangvorrichtung 30 eintritt und aus einer Austrittsöffnung 34 derselben austritt. Dabei ist die Eintrittsöffnung 32 unterhalb der Lackierposition 16 angeordnet und zwar vorzugsweise so, daß der Luftstrom 22 den Gegenstand im wesentlichen symmetrisch umströmt. Ins­ besondere liegt die Eintrittsöffnung 32 hierbei unter dem in der Lackierposition 16 stehenden Gegenstand und weist vorzugsweise in einer Querrichtung 36 eine Ausdehnung auf, welche geringer ist als die des Gegenstands 12 in dieser Richtung.
An die Auffangvorrichtung 30 schließt sich eine als Ganzes mit 40 bezeichnete Auswaschvorrichtung an, welche eben­ falls von dem aus der Austrittsöffnung 34 austretenden Luftstrom 22 durchströmbar ist, wobei der Luftstrom 22 durch eine Eintrittsöffnung 42 in die Auswaschvorrichtung 40 einströmt und durch eine Austrittsöffnung 44 der Aus­ waschvorrichtung 40 austritt und dann in einen Absaugkanal 46 einströmt, welcher den Luftstrom 22 abführt.
Erfindungsgemäß umfaßt die Auffangvorrichtung 30 zwei im wesentlichen in gleicher Höhe angeordnete Auffangelemente 50 und 52, welche einerseits die Eintrittsöffnung 32 der Auffangvorrichtung 30 begrenzen und sich andererseits in der Querrichtung 36 bis zu einer Außenwand 54 der Austrag­ einrichtung 28 erstrecken. Dabei verlaufen die Auffangele­ mente 50 und 52 mit Ausnahme des Bereichs der Eintritts­ öffnung 32 in der Querrichtung 36 über die gesamte Aus­ dehnung des Bodens 26 der Lackierkabine 10 und erstrecken sich außerdem auch über die gesamte Längsrichtung der Lackierkabine.
Zusätzlich umfaßt die Auffangvorrichtung 30 ein unterhalb der Auffangelemente 50 und 52 angeordnetes Auffangelement 56, welches sich unter der Eintrittsöffnung 32 der Auf­ fangvorrichtung 30 und in Querrichtung 36 seitlich über die Eintrittsöffnung 32 beiderseits hinaus erstreckt, so daß die oberen Auffangelemente 50 und 52 das untere Auf­ fangelement 56 übergreifen.
Die oberen Auffangelemente 50 und 52 sind dabei durch Wannen 60 bzw. 62 gebildet, welche ein Bad aus Spül­ flüssigkeit aufnehmen und hierfür im einfachsten Fall einen im wesentlichen horizontal verlaufenden Boden 64 bzw. 66 aufweisen und beiderseits desselben sich erhebende Seitenwände 68 bzw. 70, so daß über dem Boden eine Schicht 72 bzw. 74 einer Spülflüssigkeit in Form des Bades in den Wannen 60 bzw. 62 gehalten wird.
Das untere Auffangelement 56 ist ebenfalls als Wanne aus­ gebildet und weist seinerseits einen Boden 76 auf, welcher geringfügig zu einer tiefsten Stelle 78 hin geneigt ist und ebenfalls Seitenwände 80, die ebenfalls eine Schicht 82 von Spülflüssigkeit über dem Boden 76 stehend halten.
Die Auswaschvorrichtung 40 umfaßt einen zur Eintritts­ öffnung 42 hin offenen Beruhigungsraum 84, welcher einer­ seits durch eine Seitenwand 86 und andererseits durch Bodenstücke 87, 88 begrenzt ist, wobei sich an ein unteres Ende der Seitenwand 86 das Bodenstück 87 und an die der Eintrittsöffnung 42 abgewandte Seite das Bodenstück 88 anschließen und zwischen den beiden Bodenstücken 87, 88 eine Einlaßöffnung 89 eines als Hauptwäscher arbeitenden Turbowäschers 90 mit einer Venturidüse liegt. Beiderseits der Einlaßöffnung sind vorzugsweise Stauelemente 91a, 91b angeordnet, welche die Waschflüssigkeit im Bereich der Bodenstücke 87, 88 in Form einer diese bedeckende Schicht bis zu einem Niveau anstauen, ab welchem die Waschflüssig­ keit die Stauelemente 91a, 91b überströmt und in dem Turbowäscher 90 eintritt. Der Turbowäscher 90 weist als Auswaschdüse eine Düsenöffnung 92 und einen sich daran anschließenden und sich erweiternden Diffusor 94 auf.
Der Diffusor 95 umfaßt eine gerade gerichtete Diffusor­ strecke und endet mit einer Ausgangsöffnung 95. An diese Ausgangsöffnung 95 schließt sich eine als Tropfenagglome­ rationstufe ausgebildete weitere Auswaschstufe 96 an, welche auf einer Seite durch eine Leitwand 97 gebildet ist, die sich von der Ausgangsöffnung ausgehend sich mit einer konkavgekrümmten Leitfläche 98 bis zu einer Ablöse­ kante 99 erstreckt. Diese Leitwand 97 sammelt einen großen Teil der aus dem Diffusor 94 kommenden Waschflüssigkeit und lenkt diese derart um, daß sich von der Ablösekante 99 ausgehend ein Flüssigkeitsvorhang 100 ausbildet, welcher sich quer zu dem Luftstrom 22 erstreckt und somit ebenfalls von dem Luftstrom 22 durchsetzt ist.
Zur Führung des Luftstroms ist gegenüberliegend der Leit­ wand 97 eine Führungswand 101 angeordnet, welche sich von der Ausgangsöffnung 95 ausgehend zunächst im Abstand von der Leitwand 97 und zwar mit stromabwärts zunehmendem Ab­ stand erstreckt und eine die Leitwand 97 im Abstand um­ greifende U-ähnliche konkave Führungsfläche 102 aufweist. Die Führungsfläche 102 bildet ihrerseits einen Auftreff­ bereich 102a, auf welchem die Waschflüssigkeit des sich von der Ablösekante 99 ausgehend erstreckenden Flüssig­ keitsvorhangs 100 auftrifft. In diesem Auftreffbereich 102a und in einem danach angeordneten Endbereich 102b wird die Waschflüssigkeit des Flüssigkeitsvorhangs 100 ge­ sammelt und weitergeleitet. Der Endbereich 102b liegt dabei unterhalb der Ablösekante 99 und unterhalb der Leit­ wand 97.
Die von den Bereichen 102a und 102b gesammelte Wasch­ flüssigkeit wird ferner durch einen Ableitbereich der Führungsfläche 102 zu einem Einlaßspalt 103 einer Aufnahme 104 für die Waschflüssigkeit geführt.
Insgesamt lenkt somit die Tropfenagglomerationsstufe 96 mit einem ersten Bogen 96a den vom Diffusor 94 gerade gerichtet ankommenden Luftstrom 22 um einen Winkel von mehr als 450 und weniger als 900, vorzugsweise nahezu 90°, um und dann in einem zweiten Bogen 96b U-förmig um einen Winkel von mehr als 90° und weniger als 180° um, wobei der Luftstrom 22 im gesamten Bereich der Tropfenagglome­ rationsstufe 96 totraumfrei geführt ist.
Um eine Wirbelbildung und somit die Bildung von Toträumen im Anschluß an die Ablösekante 99 zu vermeiden, schließt sich an diese, dem Auftreffbereich 102a, dem Endbereich 102b und dem Ableitbereich 102c gegenüberliegend, eine Ableitwand 105 an, welche sich bis zur Austrittsöffnung 44 der Auswaschvorrichtung 40 erstreckt.
Die Aufnahme 104 umfaßt eine Auffangrinne 104a für die Waschflüssigkeit, welche mittels einer Abdeckung 106 ver­ deckt ist, wobei die Abdeckung 106 auf der dem Ableitbe­ reich 102c gegenüberliegenden Seite den Einlaßspalt 103 begrenzt. Damit wird sichergestellt, daß von dem Ableitbe­ reich 102c in die Auffangrinne 104 einlaufende Wasch­ flüssigkeit nicht mehr wieder vom Luftstrom 22 erfaßt und mitgenommen werden kann.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Austrittsöffnung 44 so angeordnet, daß sie dem Ableit­ bereich 102c gegenüber und oberhalb desselben liegt. Aus diesem Grund ist im Anschluß an die Abdeckung 106 die Aus­ waschvorrichtung 40 noch mit einer Endwand 107 abge­ schlossen, welche sich von der Abdeckung 106 bis zur Aus­ trittsöffnung 44 erstreckt.
An die Austrittsöffnung 44 schließt sich dann ein Tropfab­ scheider 114 an, von dem die Austrittsöffnung 44 durch­ strömenden Luftstrom im Anschluß an die Auswaschvorrich­ tung 40 durchsetzt ist. Nach Durchströmen des Tropfab­ scheiders 114 ist der Luftstrom 22 im wesentlichen von Waschflüssigkeit befreit und somit trocken, so daß dieser durch den Absaugkanal 46 abströmen kann.
Die Zufuhr der Waschflüssigkeit erfolgt einerseits über eine oberhalb der Seitenwand 86 angeordnete Zuflußrinne 108, welche Waschflüssigkeit über die Seitenwand 86 und das Bodenstück 87 in die Einlaßöffnung 90 strömen läßt und eine sich an die Eintrittsöffnung 42 anschließende Zufluß­ rinne 109, welche Waschflüssigkeit auf das Bodenstück 88 und von diesem ebenfalls in die Einlaßöffnung 89 einströ­ men läßt.
Die gesamte, über die Zuflußrinnen 108 und 109 zugeführte Waschflüssigkeit tritt dann in den Hauptwäscher 90 und an­ schließend in die Tropfenagglomerationsstufe 96 ein und wird schließlich über den Ableitbereich 102c dem Einlaß­ spalt 103 zugeführt und in der Auffangrinne 104a der Auf­ fangrinne 104 für die Waschflüssigkeit gesammelt.
Bei einer ersten Variante des ersten Ausführungsbeispiels, dargestellt in Fig. 2 ist lediglich eine Lackkoagulierung vorgesehen, das heißt, daß eine Spüleinrichtung eine einzige Umwälzvorrichtung 120 sowohl für die Spülflüssig­ keit als auch für die Waschflüssigkeit vorgesehen ist und somit Waschflüssigkeit und Spülflüssigkeit identisch sind.
Erfindungsgemäß wird nun den beiden Wannen 60 und 62 die Spülflüssigkeit im Bereich einer Querseite 122 bzw. 124 zugeführt und strömt in Längsrichtung 126 der Lackier­ kabine 10 durch die Wannen 60 und 62 bis zur gegenüber­ liegenden Querseite 128 bzw. 130. Von dort wird die Spül­ flüssigkeit jeweils gesammelt und über eine Leitung 132 bzw. 134 einer darunterliegenden Querseite 136 des unteren Auffangelements 56 zugeführt, so daß die Spülflüssigkeit in dem unteren Auffangelement 56 ebenfalls in Längsrichtung 126, aber entgegengesetzt zur Strömungs­ richtung in den Auffangelementen 50 und 52, strömt und an einer gegenüberliegenden Querseite 138 gesammelt und über eine Leitung 140 der Umwälzvorrichtung 120 zugeführt wird.
Um eine möglichst gleichmäßige Strömungsgeschwindigkeit über die Querrichtung 36 in jeder Schicht 72 bzw. 74 zu erhalten, sind nahe den Querseiten 122 und 124 Querver­ teilerelemente 142 bzw. 144 vorgesehen, welche die ein­ strömende Spülflüssigkeit gleichmäßig in Querrichtung 36 verteilen. In gleicher Weise ist nahe der Querseite 136 in der Wanne des Auffangelements 56 ebenfalls ein Querver­ teiler 146 vorgesehen, um eine gleichmäßige Strömungsge­ schwindigkeit in der Querrichtung in der Schicht 82 zu erreichen.
Die Umwälzvorrichtung 120 führt ferner Waschflüssigkeit den Zuflußrinnen 108 und 109 zu, von welchen ausgehend die Waschflüssigkeit im wesentlichen parallel zur Querrichtung zu der Einlaßöffnung 89 des Hauptwäschers 90 strömt, diesen unter Benetzung jeweils gegenüberliegender Seiten­ wände des Hauptwäschers 90 und der sich anschließenden Tropfenagglomerationsstufe 96 durchströmt, sich - wie bereits beschrieben - im Ableitbereich 102c sammelt und dann in die Aufnahme 104 einströmt, von welcher die Wasch­ flüssigkeit wieder zur Umwälzvorrichtung 120 zurückströmt.
Von der Austrageinrichtung 28 werden somit primär im Be­ reich der Auffangvorrichtung 30 Fremdstoffe und Lack­ tropfen aufgefangen, während schwerpunktmäßig in der Auswaschvorrichtung 40 ein Auswaschen von in Aerosolform mitgeführten Lackpartikeln aus dem Luftstrom 22 erfolgt, so daß in der von der Umwälzvorrichtung 120 geförderten Flüssigkeit Lack und Fremdstoffe vorliegen. Diese Flüssig­ keit kann nun partiell zur Lackkoagulation unter gleich­ zeitiger Abtrennung der Fremdstoffe geführt werden.
Bei einer zweiten Variante des ersten Ausführungsbei­ spiels, dargestellt in Fig. 3 erfolgt eine Umwälzung der die Schichten 72, 74 und 82 bildenden Spülflüssigkeit durch eine Umwälzvorrichtung 150, wobei die Schichten in gleicher Weise wie bei der vorstehend beschriebenen Variante durchströmt werden.
Darüber hinaus erfolgt eine Umwälzung der Waschflüssigkeit der Auswaschvorrichtung 40 durch eine Umwälzvorrichtung 152, welche gleichzeitig mit einer Recyclinganlage 154 für Lack verbunden ist. Dabei strömt die Waschflüssigkeit im wesentlichen parallel zur Querrichtung von den Zufluß­ rinnen 108 und 109 in die Einlaßöffnung 89 des Haupt­ wäschers 90. In der Aufnahme 104 gesammelte Waschflüssig­ keit wird dabei von der Umwälzvorrichtung 152 umgewälzt.
Im übrigen ist der Aufbau der zweiten Variante identisch mit dem Aufbau der ersten Variante, so daß für dieselben Teile dieselben Bezugszeichen Verwendung finden.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel der erfindungsge­ mäßen Lackiereinrichtung, dargestellt in Fig. 4, ist die Auffangvorrichtung 30 in gleicher Weise ausgebildet wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
Aus diesem Grund sind für dieselben Teile dieselben Be­ zugszeichen verwendet und hinsichtlich der Beschreibung der Funktion derselben kann auf die Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel vollinhaltlich Bezug genommen werden.
In gleicher Weise ist auch die Auswaschvorrichtung 40 hin­ sichtlich der Ausbildung des Beruhigungsraums 84 und des Hauptwäschers 90 identisch ausgebildet wie das erste Aus­ führungsbeispiel, so daß hierzu ebenfalls auf die Ausfüh­ rungen zum ersten Ausführungsbeispiel voll inhaltlich Be­ zug genommen werden kann.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel ist die Tropfenagglomerationsstufe 96, welche die weitere Aus­ waschstufe bildet, unterschiedlich ausgebildet. Diese weist zwar ebenfalls eine identisch wie beim ersten Aus­ führungsbeispiel ausgebildete Leitwand 97 und eine Füh­ rungswand 101 auf. Im Anschluß an die Ablösekante 99 fehlt jedoch die Ableitwand 105, die dem Endbereich 102b und dem Ableitbereich 102c gegenüberliegt.
Gegenüber dem Endbereich und dem Ableitbereich 102c er­ streckt sich vielmehr ein von einer Rückseite 162 der Leitwand 97 und einer Rückseite 163 einer Wand des Diffu­ sors 94 begrenzter Sammelraum 164, welcher sich von dem in Bereich 102b und dem Ableitbereich 102c bis unter das Bodenstück 88 erstreckt. In diesem Sammelraum 164 sammelt sich die Luft des Luftstroms 22 vor Austritt aus der Aus­ waschvorrichtung in einen Tropfenabscheider 166. Die Austrittsöffnung 44 der Auswaschvorrichtung erstreckt sich dabei von der Abdeckung 106 bis zum Bodenstück 88 und an diese schließt sich ein sich über dieselbe Höhe er­ streckender Tropfenabscheider 166 an.
Der Tropfenabscheider 166 weist erfindungsgemäß eine Viel­ zahl von nebeneinanderliegenden mäanderförmigen Passagen 170 auf (Fig. 5), wobei eine Passage 170 zwischen zwei Trennwänden 172 und 174 liegt, und von der Trennwand 174 quer zwei Umlenkwände 176 und 178 im Abstand voneinander abstehen, und zwischen diese beiden Umlenkwände 176, 178 eine weitere Umlenkwand 180 eingreift, die von der Trenn­ wand 172 absteht. Somit wird eine Eintrittsöffnung 182 der Passage durch ein der Trennwand 172 zugewandtes Ende 184 der Umlenkwand 176 gebildet. Nach Durchströmen der Ein­ trittsöffnung 182 wird der Luftstrom in der Passage 170 von der Umlenkwand 180 in Richtung auf die Trennwand 174 umgelenkt, strömt zwischen der Umlenkwand 180 und 176 durch, wird dann wieder von der Trennwand 174 umgelenkt und strömt zwischen dieser und einem der Trennwand zuge­ wandten Ende 186 der Umlenkwand 180 durch, dann wieder zwischen der Umlenkwand 180 und der Umlenkwand 178 in Richtung auf die Trennwand 172 und wird von der Trennwand 172 wieder umgelenkt, so daß der Luftstrom 22 durch eine Austrittsöffnung 188 austritt, welche zwischen einem der Trennwand 172 zugewandten Ende 190 der Umlenkwand 178 und der Trennwand 172 selbst gebildet ist.
Zusätzlich sind die Enden 184, 186 und 190 der Umlenkwände 176, 178 und 180 noch mit wirbelbildenden Umbiegungen 192, 194 und 196 versehen, welche hakenförmig geformt sind und einer wirbelfreien Durchströmung der Passage 170 entgegen­ wirken, um eine möglichst umfassende Abscheidung von Tropfen aus dem Luftstrom 22 zu erreichen. Dies wird ver­ stärkt durch ebenfalls von den Trennwänden 172 und 174 in den Sammelraum 164 vorgezogene Vorsprünge, welche in gleicher Weise wie die hakenförmigen Umbiegungen 192 ge­ formt sind und ebenfalls bereits zur Wirbelbildung im Sammelraum 164 beim Eintritt des Luftstroms in den Tropf­ abscheider 166 beitragen.
Das sich in dem Tropfabscheider 166 abscheidende Wasser strömt dann entlang der Trennwände 172 und 174 sowie der Umlenkwände 176, 178 und 180 nach unten auf einen Boden 200 des Tropfenabscheiders 166, welcher eine Fortsetzung der Abdeckung 106 darstellt und in Richtung des Ableitbe­ reichs 102c geneigt ist, so daß die sich abscheidende Waschflüssigkeit durch den Einlaßspalt 103 ebenfalls in die Aufnahme 104 strömt.
Zusätzlich ist noch im Sammelraum 164 eine Sprüheinrich­ tung 202 vorgesehen, welche die dem Sammelraum 164 zuge­ wandte Seite des Tropfenabscheiders 166 benetzt und dafür sorgt, daß durch sich abscheidende Waschflüssigkeit even­ tuell auftretende Verklebungen an den Wandbereichen des Tropfenabscheiders 166 nicht entstehen sondern die Wandbe­ reiche des Tropfenabscheiders 166 ständig noch zusätzlich gespült werden.

Claims (29)

1. Lackiereinrichtung, umfassend eine Lackierkabine zur Aufnahme eines zu lackierenden Gegenstands in einer Lackierposition, eine Luftführungseinrichtung zur Führung eines Luftstroms um den Gegenstand herum und eine Austrageinrichtung mit einer Auswaschvorrich­ tung, welche eine vom Luftstrom und von Waschflüssig­ keit durchsetzten Hauptwäscher mit einer Auswaschdüse und einer diesem nachgeordneten Auswaschstufe auf­ weist, in welcher der Luftstrom durch einen Flüssig­ keitsvorhang hindurchtritt, der seinerseits mittels einer die aus dem Hauptwäscher austretende Wasch­ flüssigkeit umlenkenden Leitwand erzeugbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswaschstufe als Tropfenagglomerationsstufe (96) ausgebildet ist, daß der Leitwand (97) gegenüberlie­ gend eine Führungswand (101) angeordnet ist, daß sich die Führungswand (101) von einer Ausgangsöffnung (95) des Hauptwäschers (90) stromabwärts des Luftstroms bis über den Flüssigkeitsvorhang (100) hinaus er­ streckt, daß die Waschflüssigkeit des Flüssigkeits­ vorhangs (100) auf die Führungswand (101) auftrifft und daß sich auf der Führungswand (101) die Wasch­ flüssigkeit abscheidet.
2. Lackiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungswand (101) einen der Leit­ wand (97) zugewandten Umlenkbereich (102) für den Luftstrom aufweist.
3. Lackiereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Umlenkbereich (102) eine die Leit­ wand (97) im Abstand umgreifende konkave Krümmer­ fläche umfaßt.
4. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswand (101) die Waschflüssigkeit mit einem sich unterhalb der Leitwand (97) erstreckenden Wandbereich (102a) aufnimmt.
5. Lackiereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Wandbereich (102a) in Richtung stromabwärts des Luftstroms (22) schräg nach unten verläuft.
6. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswand (101) die abgeschiedene Waschflüssigkeit zu einer Aufnahme (104) für Waschflüssigkeit weiterleitet.
7. Lackiereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungswand (101) sich mit einem Ableitbereich (102c) bis zu einem Einlaß (103) der Aufnahme (104) erstreckt.
8. Lackiereinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (104) als Einlaß einen Einlaßspalt (103) für die Waschflüssigkeit aufweist.
9. Lackiereinrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (104) einen verdeckten Auffangbehälter (104a) für die Wasch­ flüssigkeit aufweist.
10. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptwäscher (90) einen ersten Diffusor (94) aufweist.
11. Lackiereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in dem Diffusor (94) eine gleichmäßige Entspannung des Luftstrom/Waschflüssigkeits-Gemisches erfolgt.
12. Lackiereinrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Diffusor (94) eine gerade gerichtete, sich an die Auswaschdüse (92) an­ schließende Diffusorstrecke umfaßt.
13. Lackiereinrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Ausgangs­ öffnung (95) ein in der Tropfenagglomerationsstufe (96) angeordneter zweiter Diffusor (96a) anschließt.
14. Lackiereinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der zweite Diffusor (96a) sich bis zum Flüssigkeitsvorhang (100) erstreckt.
15. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptwäscher (90) und die nachgeordnete Tropfenagglomerationsstufe (96) einen sich zunehmend erweiternden Strömungsquer­ schnitt aufweist.
16. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptwäscher (90) und die nachgeordnete Tropfenagglomerationsstufe (96) den Luftstrom (22) totraumfrei führen.
17. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (97, 101) der Tropfenagglomerationsstufe (96) mit Wasch­ flüssigkeit benetzbar sind.
18. Lackiereinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungswand (101) über ihre ge­ samte Erstreckung mit Waschflüssigkeit benetzbar ist.
19. Lackiereinrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswand (101) in einem derartigen Abstand von der Leitwand (97) angeordnet ist, daß sie durch die von dem Luftstrom (22) mitge­ tragene Waschflüssigkeit benetzbar ist.
20. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssig­ keitsvorhang (100) von durch die Waschdüse (92) hin­ durchtretender Waschflüssigkeit gebildet ist.
21. Lackiereinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Flüssigkeitsvorhang (100) aus­ schließlich von durch die Waschdüse (92) hindurch­ tretender Waschflüssigkeit gebildet ist.
22. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitwand (97) eine Ablösekante (99) für den Flüssigkeitsvor­ hang (100) aufweist.
23. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitwand (97) eine den Luftstrom (22) umlenkende konkave Fläche (98) aufweist.
24. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Haupt­ wäscher (90) und die Tropfenagglomerationsstufe (96) im wesentlichen parallel zu einer Längsrichtung (126) der Lackierkabine (16) erstrecken.
25. Lackiereinrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Hauptwäscher (90) und die Tropfen­ agglomerationsstufe (96) über die Längsrichtung (126) der Lackierkabine (16) in allen senkrecht zu dieser verlaufenden Ebenen eine konstante Querschnittsform aufweisen.
26. Lackiereinrichtung nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Aus­ waschvorrichtung (40) ein Tropfenabscheider (114) angeordnet ist.
27. Lackiereinrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Tropfenabscheider (114) so ausge­ bildet ist, daß er den Luftstrom (22) mäanderförmig umlenkt.
28. Lackiereinrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Tropfenabscheider (166) Umlenkwände (176, 178, 180) aufweist, die den Luftstrom (22) S-förmig umlenken.
29. Lackiereinrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Tropfenabscheider (166) wirbelbildende Element (192, 194, 196) aufweist.
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