DE4303619C2 - In ein Land- oder Luftfahrzeug verwandelbares Fahrzeug - Google Patents
In ein Land- oder Luftfahrzeug verwandelbares FahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein in ein Land- oder
Luftfahrzeug verwandelbares Fahrzeug gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Seit Jahrzehnten gibt es mehr oder weniger intensive
Bemühungen, universell einsetzbare Fahrzeuge zu
schaffen. So ist ein in ein Flugzeug umwandelbares
Landfahrzeug bekannt, an dessen Körper Tragflächen
angeordnet sind und das mit den Aggregaten und Bautei
len eines Kraftfahrzeuges und eines Flugzeuges ausge
stattet ist (M. Bowers, Unconventional Aircraft, TAB
Books Inc., 1984; WO 86/00037; US 5.050.817).
Das DE 963.570 offenbart ein als Hubschrauber dienen
des Fahrzeug mit festen Tragflächen, das bei Start
und Landung als Hubschrauber und sonst als Tragflä
chenflugzeug in Funktion sein kann und auch als
Straßenfahrzeug verwendbar ist. Dieses Fahrzeug ist
dadurch gekennzeichnet, daß die festen Tragflächen
die Seitenwände des Straßenfahrzeuges bilden, wobei
Mittel vorgesehen sind, die eine 90°-Drehung des
Fahrzeuges um seine Längsachse ermöglichen, um vom
Hubschrauberflug in den horizontalen Flug mit festen
Tragflächen in Richtung quer zur Fahrzeuglängsachse
übergehen zu können.
Die beim Gebrauch als Straßenfahrzeug sich in Längs
richtung erstreckenden Seitenwände weisen ein aerody
namisches Profil mit nach oben zeigender Tragflächen
nase auf und sind zu einem steifen Kastenaufbau
miteinander verbunden. Das Fahrzeug ist für die Ver
wendung als Straßenfahrzeug mit einem Fahrwerk ausge
stattet, das aus einer Vorderachse mit zwei lenkbaren
Rädern und einem Hinterachsfahrgestell besteht. Am
vorderen Teil des Fahrzeugs ist das Cockpit angeord
net. Es ist zugleich mit dem Antriebsaggregat für
eine Luftschraube ausgestattet. Am hinteren Ende des
Fahrzeugs ist eine Motorgondel mit einem weiteren An
triebsaggregat angeordnet, das wahlweise an eine
zweite Luftschraube oder an ein an der Fahrgestellach
se angeordnetes Fahrzeuggetriebe für den Einsatz als
Straßenfahrzeug ankuppelbar ist.
Der Übergang von der Benutzung als Landfahrzeug zu
der Benutzung als Flugzeug und umgekehrt vollzieht
sich beim Start und bei der Landung als Hubschrauber.
Für den Übergang von der Hubschrauberfunktion zur
Benutzung als Flugzeug und umgekehrt ist jedoch ein
aufwendiger Spezialmechanismus vorgesehen. Die zur Si
cherung des Überganges von der typischen Hubschrauber
bewegung zur Flugzeugbewegung vorgesehenen Bauteile
und Aggregate sind übermäßig materialaufwendig, in
ihrem funktionellen Zusammenwirken kompliziert und
insgesamt nicht, wie erforderlich, zuverlässig.
Die notwendige 90°-Drehung des Fahrzeugs um seine
Längsachse, um vom Hubschrauberflug in den Horizontal
flug zu gelangen, stellt an sich hohe Anforderungen
an die konstruktive Gestaltung des Rumpfteiles mit
Cockpit sowie an die zur Steuerung eines Flugzeuges
erforderlichen technischen Mittel, insbesondere die
Höhen- und Seitenruder sowie das Leitwerk. Die mit
dem DE 963.570 dazu vorgeschlagenen technischen
Lösungen werden den heutigen Sicherheitsstandards
nicht mehr gerecht. Außerdem ist die Ausführung des
Transportmittels als Doppel- oder Dreidecker mit
einem sehr geringen Nutzraum verbunden, zumal die üb
licherweise für ein Auto anzunehmenden äußeren Abmes
sungen ohnehin nur eine sehr eingeschränkte Ausle
gung der Cockpit-Größe zulassen
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Fahrzeug
bereitzustellen, das als Land- und Luftfahrzeug
geeignet ist, das ohne Mechanismen der Körperdrehung
und des Cockpits um 90° um seine Längsachse vom
Landfahrzeug in ein Flugzeug mit einer Bewegungsrich
tung quer zur Fahrzeuglängsachse verwandelt werden
kann, das eine einfachere Konstruktion aufweist und
den Anforderungen an seine Sicherheit, insbesondere
in Havariesituationen, wesentlich besser gerecht
wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Fahrzeug
mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhaf
te Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Fahrzeugs
ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche 2
bis 9.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung verbindet sich der
Vorzug einer vereinfachten Konstruktion des als
Landfahrzeug und Flugzeug nutzbaren Fahrzeugs. Statt
mehrerer Seitenwände und der verbindenden Elemente
besteht das erfindungsgemäße Fahrzeug aus nur einem
eine einheitliche Tragfläche bildenden Körper.
Die Manöver des Überganges von einer Verwendungsart
des Fahrzeugs in eine andere sind wesentlich verein
facht und können im Vergleich zum Stand der Technik
mit einem erheblich geringeren Zeitaufwand und bei
erhöhter Sicherheit durchgeführt werden. Die nach dem
Stand der Technik gemäß DE 963.570 notwendige Start- und
Landephase als Hubschrauber entfällt. Außerdem
genügt statt der bisher notwendigen Drehung der Sitze
im Cockpit um die vertikale und die Längsachse nur
noch die Drehung um deren vertikale Achse.
Die für das Fahrgestell vorgesehenen und um ihre
vertikale Achse lenkbaren Räder können problemlos für
die unterschiedlichen Verwendungsarten des Fahrzeuges
genutzt werden.
Mit den Merkmalen der Unteransprüche 7 und 8 ist das
Fahrzeug auch als Wasserfahrzeug geeignet.
Das erfindungsgemäße Fahrzeug ist sowohl auf der
Autobahn als auch im Stadtverkehr nutzbar. Es kann in
einer Garage mit den allgemein üblichen Abmessungen
geparkt werden, startet und fliegt wie ein Flugzeug
und kann auf dem Land oder dem Wasser landen. Nicht
zuletzt wegen seiner vorteilhaften Manövrierfähigkeit
ist das erfindungsgemäße Fahrzeug für dringende
medizinische Dienste, die Feuerwehr sowie Streifen- oder
Rettungsdienste geeignet und auch für landwirt
schaftliche und geodätische Zwecke einsetzbar.
Im folgenden soll die Erfindung an Hand von Zeichnun
gen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1.1 die Seitenansicht des Körpers des Fahr
zeugs als Landfahrzeug ohne Fahrgestell
Fig. 1.2 die Vorderansicht des Körpers des Fahr
zeugs gemäß Fig. 1.1 mit aufgeklappter
Cockpit-Tür
Fig. 1.3 die Draufsicht auf den Körper des Fahr
zeugs gemäß Fig. 1.1
Fig. 1.4 eine isometrische Darstellung des Körpers
des Fahrzeugs gemäß Fig. 1.3
Fig. 1.5 eine Draufsicht auf das Cockpit
Fig. 2.1 die schematische Darstellung des Fahrzeugs
mit ausgefahrenem V-Leitwerk
Fig. 2.2 die schematische Darstellung des Fahrzeugs
mit ausgefahrenem T-Leitwerk
Fig. 2.3 die schematische Darstellung des Fahrzeugs
mit ausgefahrenem Kopfleitwerk
Fig. 2.4 die schematische Darstellung des Fahrzeugs
mit an den Tragflächenenden angeordneten
Stabilisatoren
Fig. 2.5 Gesamtansicht des Fahrzeugs als Flugzeug
mit ausgefahrenem Leitwerk und Fahrwerk
Fig. 3.1 Vorderansicht des Fahrzeugs als Flugzeug
mit ausgefahrenem Räderfahrwerk
Fig. 3.2 Vorderansicht des Fahrzeugs als Flugzeug
mit Luftkissenfahrwerk
Fig. 3.3 Seitenansicht des Fahrzeugs als Straßen
fahrzeug
Fig. 3.4 Seitenansicht des Fahrzeugs mit Luftkissen
fahrwerk
Fig. 3.5 Seitenansicht des Fahrzeugs als Wasserfahr
zeug.
Wie aus den Zeichnungen zu ersehen ist, besitzt das
Fahrzeug einen länglichen Körper 1, einen Rumpfteil
mit Cockpit 2, ein Leitwerk 3, einen Luftantrieb 4,
ein Fahrwerk 5, Laufräder 6, einen Wasserantrieb 7,
eine Cockpittür 8 und Scheinwerfer 9. Die Bezugszei
chen 10 und 11 weisen auf das aerodynamische Profil
des Körpers 1 sowie das Bezugszeichen 12 auf die
Bewegungsrichtung des Fahrzeugs hin. Im Cockpit 2,
das im Rumpfteil des Körpers 1 angeordnet ist, befin
den sich die Sitze 14 für den Piloten und die Passa
giere sowie die Steuerpulte 15 und 16. Außerdem
sind im Cockpit 2 die Sicherheitsbügel 13 angeordnet.
Das Fahrzeug hat die Möglichkeit der Bewegung in
Richtung der Längsachse 17 als Land- und Wasserfahr
zeug sowie in Richtung der Querachse 18 als Flugzeug.
Eine Drehung des Fahrzeugs beim Übergang von einer
Verwendungsart in die andere von der vertikalen Ebene
in die horizontale Ebene und umgekehrt, wie es nach
dem Stand der Technik gemäß DE 9 63 570 notwendig ist,
ist dabei nicht erforderlich.
Bei der Verwendung als Flugzeug kann das Fahrzeug mit
einem oder zwei Luftantrieb(en) bekannter Art ausgerü
stet sein. Die Jalousie 20 bedeckt den hier nicht zu
sehenden Luftansaugstutzen im Falle der Verwendung
eines Luftkissens.
Bei Verwendung des Fahrzeugs als Landfahrzeug sind
die Sitze 14 in Richtung der Längsachse 17 ausgerich
tet. Die Laufräder 6 sind als lenkbare Laufräder 6
ausgeführt. Die gleichen Räder 6 können bei einer
90°-Drehung um ihre vertikale Achse auch als Fahrwerk
5 bei Verwendung des Fahrzeugs als Flugzeug dienen.
Für den Fall, daß ein gesondertes Flugzeugfahrwerk
vorgesehen ist, können die Laufräder 6 in den Körper
1 eingefahren werden. Pilot und Passagiere können das
Cockpit 2 durch die Cockpittür 8 bei allen Verwen
dungsarten des Fahrzeugs erreichen. Soll das Fahrzeug
ausschließlich über die Luftkissenvariante verfügen,
können das Flugzeugfahrwerk 5 und die Laufräder 6
entfallen.
Zur Verwendung des Fahrzeugs vom Landfahrzeug zum
Flugzeug ist das am länglichen Körper 1 angeordnete
Leitwerk 3 auszufahren und der Luftantrieb 4 in
Funktionsbereitschaft zu setzen. Die Sitze 14 sind in
Richtung der Bewegungsrichtung 12 auszurichten und
in dieser Position zu arretieren. Der längliche
Körper 1 des Fahrzeugs wird erforderlichenfalls in
der horizontalen Ebene gedreht, bis dessen Querachse
18 mit der Bewegungsrichtung 12, der Startrichtung
des Flugzeuges, übereinstimmt.
Für das Start- und Landemanöver können entweder das
Flugzeugfahrwerk 5 oder die um 90° gedrehten Laufrä
der 6 bzw. die Luftkissenvariante verwendet werden.
Damit verbindet sich für das Fahrzeug der besondere
Vorzug, daß es als Flugzeug ohne Probleme sowohl von
Land als auch vom Wasser starten und dort auch landen
kann. Die Steuerung des Flugzeuges erfolgt vom Steuer
pult 16 aus mit Hilfe an sich bekannter technischer
Mittel, wie Klappen, Querruder und Luftbremsen.
Zur Verwandlung des Fahrzeugs in ein Wasserfahrzeug
sind das Flugzeugfahrwerk 5 und die ggf. vorhandenen
Laufräder 6 in den Körper 1 einzufahren. Die Jalousi
en 20 sind geschlossen zu halten und das Leitwerk 3
liegt auf dem Körper 1 auf. Das Steuerpult 16 ist vor
zugsweise sowohl für die Steuerung als Land- als auch
als Wasserfahrzeug ausgelegt. Die Fortbewegung des
Wasserfahrzeuges erfolgt mittels des Wasserantriebes
7. Das Wasserfahrzeug kann auch problemlos bei gemein
samer Benutzung von Wasserantrieb 7 und Luftkissen
betrieben werden.
Claims (9)
1. In ein Land- oder Luftfahrzeug verwandelbares
Fahrzeug mit Cockpit (2) mit Sitzen (14) und
Fahrwerk (5), das sich als Land- in Richtung
seiner Längsachse (17) und als Luftfahrzeug in
Richtung seiner Querachse (18) bewegt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Körper (1) des Fahrzeu
ges als Tragfläche ausgebildet ist, er im Quer
schnitt ein aerodynamisches Profil aufweist,
seine Bugkante eine der Seitenflächen des Land
fahrzeuges ist und seine Form und räumliche
Ausrichtung bei der Verwendung des Fahrzeuges
als Land- oder Luftfahrzeug unverändert blei
ben.
2. Verwandelbares Fahrzeug nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk (5) ein
Luftkissen ist oder aus dem Körper (1) heraus
fahrbar aus Rädern, vorzugsweise 3 oder 4
Rädern, besteht.
3. Verwandelbares Fahrzeug nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Räder des Fahr
werks (5) um ihre Vertikalachse schwenkbar
sind.
4. Verwandelbares Fahrzeug nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung als
Landfahrzeug Laufräder (6) vorgesehen sind und
daß die Räder des Fahrwerkes (5) und die Laufrä
der (6) nacheinander oder gleichzeitig in den
Körper (1) einschwenkbar sind.
5. Verwandelbares Fahrzeug nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Körper (1) aus
Metall, Kunststoff, Holz, Gewebestoff oder
Gummi besteht.
6. Verwandelbares Fahrzeug nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß in der Oberfläche des
Körpers (1) Solarzellen angeordnet sind.
7. Verwandelbares Fahrzeug nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Körper (1) wasser
dicht ausgebildet ist.
8. Verwandelbares Fahrzeug nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß im Körper (1) ein
herausfahrbarer Wasserantrieb (7) angeordnet
ist.
9. Verwandelbares Fahrzeug nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Sitze (14) um
ihre vertikale Achse schwenkbar sind.
Priority Applications (1)
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| DE4303619A1 DE4303619A1 (de) | 1994-08-04 |
| DE4303619C2 true DE4303619C2 (de) | 1998-02-05 |
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| DE19934303619 Expired - Fee Related DE4303619C2 (de) | 1993-02-02 | 1993-02-02 | In ein Land- oder Luftfahrzeug verwandelbares Fahrzeug |
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Families Citing this family (2)
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| WO1986000037A1 (fr) * | 1984-06-14 | 1986-01-03 | Yugenkaisha Ohyojiki Kenkyujo | Procede de coupe et d'ebarbage utilisant un disque abrasif conducteur |
| US5050817A (en) * | 1989-10-16 | 1991-09-24 | Miller Harvey R | Combined road and aircraft vehicle |
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1993
- 1993-02-02 DE DE19934303619 patent/DE4303619C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
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Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| DE-R 15923 XI/62b - 08.11.1956 * |
| US-B.: "Unconventinal Aircraft", M. Bowers, TAB Books Inc., 1984 * |
Also Published As
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| DE4303619A1 (de) | 1994-08-04 |
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