DE4303596A1 - Staubsaugerschlauch mit einer Kupplungsvorrichtung zum lösbaren Anschluß an ein hohles Anschlußteil - Google Patents
Staubsaugerschlauch mit einer Kupplungsvorrichtung zum lösbaren Anschluß an ein hohles AnschlußteilInfo
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- A47L9/24—Hoses or pipes; Hose or pipe couplings
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Description
Die Erfindung betrifft einen Staubsaugerschlauch gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Staubsaugerschlauch ist durch das
DE-U-89 14 689 bekannt. Bei diesem bekannten Staubsauger
schlauch ist der Schlauch mittels der an seinem entspre
chenden Schlauchende angeordneten Schlauchhülse drehbar in
einer Aufnahme eines Saugstutzens bzw. Handgriffrohres
gelagert. Die axiale Sicherung des Schlauchendes in der
Aufnahme erfolgt mittels eines gesonderten Kupplungsringes,
der mittels mindestens eines an ihm vorgesehenen
Rastnockens, der in einen entsprechenden Durchbruch der
Aufnahme eingreift, axial- und verdrehgesichert an der
Aufnahme gehalten ist. Um die Verrastung des
Kupplungsringes ohne Werkzeug lösen zu können, sind die
Rastnocken mit schräg ansteigenden Flanken versehen, so daß
die Rastnocken durch bloßes Verdrehen des Kupplungsringes
aus ihrer Verrastung mit dem Durchbruch gelöst werden
können. Hierbei müssen die Rastnocken mindestens um die
Wandstärke des Handgriffrohres nach radial innen bewegt und
somit die Wand des Staubsaugerschlauches dementsprechend
verformt werden. Je nach Steifigkeit des Staubsauger
schlauches ist hierfür ein entsprechend hoher Kraftaufwand
erforderlich. Dieser erhöht sich noch mit der Anzahl der
vorgesehenen Rastnocken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Staub
saugerschlauch der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden,
daß die Verbindung des Saugschlauches mit dem Anschlußteil
ohne großen Kraftaufwand gelöst werden kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt durch die im
Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Die
Kräfte für das axiale Ankoppeln des Kupplungsringes sind
relativ klein, da durch die Keilfläche praktisch eine
kräftemäßige Untersetzung der für das radiale Verstellen
des flexiblen Bereiches notwendigen Kraft erfolgt. Im ange
koppelten Zustand des Kupplungsringes wird der flexible
Bereich durch die Keilfläche mit seiner Rasterhebung in
Eingriff mit der Rastvertiefung gehalten. Diese Rastverbin
dung nimmt die zwischen dem Anschlußteil und dem Staub
saugerschlauch auftretenden Zugkräfte auf. Zur Halterung
des Kupplungsringes in der angekoppelten Stellung reicht
eine kräftemäßig leicht lösbare Rastverbindung aus.
Bei einer drehbaren Anordnung des Schlauchendes am
Anschlußteil ist es zweckmäßig, daß die Rastvertiefung aus
einer umlaufenden Rastnut besteht, in der gleichzeitig auch
der Kupplungsring mittels entsprechender Rastnocken
verrastet ist. Da der Kupplungsring außer beim Lösevorgang
keinen Zugkräften unterworfen ist, kann die Verrastung des
Kupplungsringes mit dem Anschlußteil so dimensioniert
werden, daß zum Lösen derselben kein großer Kraftaufwand
erforderlich ist.
Dadurch, daß durch axiale Einschnitte an der Schlauchhülse
die Rasterhebungen tragende flexible Rastarme gebildet sind
und daß am Kupplungsring den Einschnitten der Schlauchhülse
angepaßte und in diese einführbare Haltearme vorgesehen
sind, durch die der Kupplungsring gehaltert ist, werden auf
konstruktiv einfache Weise die notwendigen flexiblen
Bereiche einer Schlauchhülse geschaffen und eine einfache
Art der Halterung des Kupplungsringes erzielt.
Eine besonders einfache Art der Halterung des
Kupplungsringes besteht darin, daß an den Haltearmen in die
umlaufende Rastnut eingreifende Rastnocken vorgesehen sind.
Besonders günstig ist eine einstückige Ausführung von
Schlauchhülse und Kupplungsring, da sich hierdurch sowohl
Herstellungs- als auch Montagekosten sparen lassen. Eine
konstruktive Form einer solchen einstückigen Ausführung ist
im Anspruch 6 beschrieben. Die Verbindung des Kupplungs
ringes mit der Schlauchhülse erfolgt zweckmäßigerweise
dadurch, daß die Haltearme des Kupplungsringes an ihrem
freien Ende mittels elastischer Stege mit dem Grund der
Einschnitte verbunden sind. Eine ausreichende axiale Beweg
lichkeit des Kupplungsringes ergibt sich bei einer schräg
verlaufenden Ausbildung der Stege. Die Stege sind somit im
wesentlichen in Umfangsrichtung verlaufend ausgebildet und
mit ihrem einen Ende an den Haltearmen und mit ihrem
anderen Ende am Grund der Einschnitte befestigt.
Eine weitere Möglichkeit der Halterung des Kupplungsringes
wird im Anspruch 9 beschrieben. Bei dieser Ausführungs
variante wird nach Art eines Bajonettverschlusses eine
formschlüssige Verriegelung des Kupplungsringes mit der
Schlauchhülse erreicht.
Mittels einer Verrastung kann der Kupplungsring dann in der
Stellung gehalten werden, in der der Haltevorsprung die an
der Schlauchhülse ausgebildete Haltekante hintergreift.
Eine solche Verrastung kann aus einem an einem Federarm
angeordneten und in eine entsprechende, am freien Ende des
Haltearmes ausgebildete Rastmulde eingreifenden Rastnoppen
gebildet sein.
Bei einem gemäß den Merkmalen des Anspruchs 12 ausgebilde
ten Staubsaugerschlauch ist der Kupplungsring unverlierbar
an der Schlauchhülse gehalten.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungs
beispiels wird der Anmeldungsgegenstand nachfolgend näher
beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 die Ankoppelstelle eines Staubsaugerschlauches an
ein Handgriffrohr im Längsschnitt,
Fig. 2 die Ankoppelstelle im Schnitt entlang der Linie
II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ausführungsvariante einer Schlauchhülse und
eines Kupplungsringes in abgewickelter
Darstellung,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsvariante einer Schlauch
hülse und eines Kupplungsringes in abgewickelter
Darstellung.
Mit 1 ist ein Handgriffrohr bezeichnet, an dessen einem
Ende ein Staubsaugerschlauch 2 mit seinem einen Schlauch
ende 3 lösbar angekoppelt ist. Die lösbare Ankoppelung
erfolgt mittels einer Kupplungsvorrichtung, die aus einer
fest auf dem Schlauchende 3 angeordneten Schlauchhülse 4
und einem Kupplungsring 5 besteht.
Die Schlauchhülse 4 weist einen über den vollen Umfang
geschlossen ausgebildeten Rohrteil 6 auf, mit dem sie auf
das Schlauchende 3 aufgesteckt und auf eine geeignete Art,
z. B. Kleben oder Verschrauben, fest mit dem Schlauchende 3
verbunden ist. An dem geschlossenen Rohrteil 6 sind gegen
über diesem axial vorstehende Rastarme 7 angeformt,
zwischen denen axiale Einschnitte 8 bestehen. Radial außen
ist an den Rastarmen 7 jeweils eine Rasterhebung 9 vorge
sehen, die im eingesteckten Zustand des Schlauchendes 3 in
die als umlaufende Rastnut 10 an der Innenwand des Hand
griffrohres 1 ausgebildete Rastvertiefung eingreifen. Im
angekoppelten Zustand des Schlauchendes 3 an das Handgriff
rohr 1 werden die Rasterhebungen 9 durch den Kupplungsring
5 unlösbar in der Rastnut 10 gehalten. Dies erfolgt
dadurch, daß die Rasterhebungen 9 durch die Rastarme 7 an
ihrem freien Ende untergreifende Keilflächen 11 des Kupp
lungsringes 5 in die Rastnut 10 eingepreßt werden.
Die Keilflächen 11 sind an axial vorspringenden Laschen 12
des Kupplungsringes 5 ausgebildet. Die Laschen 12 fluchten
in axialer Richtung mit den Rastarmen 7. An dem Kupplungs
ring 5 sind ferner zwischen den Laschen 12 liegende und mit
den Einschnitten 8 axial fluchtende Haltearme 13 angeformt.
An ihrem freien Ende sind die Haltearme 13 jeweils über
einen Steg 14 am Grund des jeweiligen Einschnittes 8 mit
dem Rohrteil 6 der Schlauchhülse 4 verbunden. Damit bilden
die Schlauchhülse 4 und der Kupplungsring 5 ein zusammen
hängendes Bauteil. Um einen ausreichenden axialen Verstell
weg des Kupplungsringes 5 gegenüber der Schlauchhülse 4 zu
erhalten, erstrecken sich die Stege 14 im wesentlichen in
Umfangsrichtung. Sie sind mit ihrem einen Ende im Bereich
der einen Seitenkante des jeweiligen Einschnittes 8 mit der
Schlauchhülse 4 und mit ihrem anderen Ende im Bereich der
der anderen Seitenkante des Einschnittes 8 benachbarten
Seite des jeweiligen Haltearmes 13 mit diesem verbunden.
In der Fig. 3 ist der Kupplungsring 5 in der oberen Hälfte
dieser Figur in seiner Entriegelungs- und in der unteren
Figurenhälfte in seiner Verriegelungsstellung gezeigt. In
seiner Entriegelungsstellung ist der Kupplungsring 5 in
axialer Richtung von der Schlauchhülse 4 weggezogen. Damit
gelangen die Keilflächen 11 außer Eingriff mit den
Rastarmen 7. Aufgrund deren Flexibilität können dann die
Rasterhebungen 9 infolge eines in axialer Richtung auf das
Schlauchende 3 ausgeübten Zuges aus ihrer Verrastung mit
der Rastnut 10 gelöst werden. Um den Kraftaufwand für
dieses Lösen klein zu halten, können die Rastarme 7 von
Natur aus so ausgebildet werden, daß die Rasterhebungen 9
gar nicht oder nur geringfügig in die Rastnut 10 eingrei
fen.
Die Verriegelung der Verrastung zwischen den Rasterhebungen
9 und der Rastnut 10 wird durch ein Verstellen des Kupp
lungsringes 5 in Richtung auf die Schlauchhülse 4 erreicht.
Damit schieben sich die Keilflachen 11 unter die freien
Enden der Rastarme 7 und drängen diese nach radial außen.
Hierdurch werden die Rasterhebungen 9 in die Rastnut 10
gepreßt und in dieser gehalten.
An den Haltearmen 13 des Kupplungsringes 5 sind nach radial
außen weisende Rastnocken 15 ausgebildet, die durch das
axiale Verschieben des Kupplungsringes 5 in die Rastnut 10
gelangen und somit den Kupplungsring 5 in seiner Verriege
lungsstellung sichern. Die Verrastung des Kupplungsringes 5
mit dem Handgriffrohr 1 kann relativ schwach ausgebildet
werden, da sie nicht durch die auf den Staubsaugerschlauch
ausgeübten axialen Kräfte belastet wird.
Wie aus den beiden Darstellungsarten der Fig. 3 zu ersehen
ist, erlauben die Stege 14 einen für das Lösen und Verrie
geln des Kupplungsringes 5 ausreichenden axialen Verstell
weg. Durch die Stege 14 ist der Kupplungsring unverlierbar
mit der Schlauchhülse 4 verbunden und kann mit dieser ein
teilig hergestellt werden.
Die Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsvariante der
Schlauchhülse 4 und des Kupplungsringes 5, wobei der Unter
schied zu der in Fig. 3 dargestellten Variante in der Halte
rung des Kupplungsringes 5 in seiner Löse- und Verriege
lungsstellung besteht. Wie bei Fig. 3 ist der Kupplungsring
5 in der oberen Hälfte der Fig. 4 in seiner Entriegelungs-
und in der unteren Figurenhälfte in seiner Verriegelungs
stellung gezeigt.
Die axialen Einschnitte 8 sind auf der dem Rohrteil 6
benachbarten Seite umfangsmäßig in beiden Richtungen
erweitert. Hierdurch wird auf der einen Seite eine Halte
kante 16 und auf der gegenüberliegenden Seite eine weitere
Haltekante 17 gebildet. In entsprechender Weise ist an den
Haltearmen 13 jeweils ein in Umfangsrichtung weisender
Haltevorsprung 18 und diesem gegenüberliegend ein weiterer
Haltevorsprung 19 vorgesehen. Die beiden Haltevorsprünge 18
und 19 sind in axialer Richtung um die Verstellstrecke des
Kupplungsringes 5 gegeneinander versetzt. Es besteht auch
die Möglichkeit,. die Haltekanten 16 und 17 bzw. sowohl die
Haltevorsprünge 18 und 19 als auch die Haltekanten 16 und
17 in entsprechender Weise gegeneinander zu versetzen.
Der umfangsmäßige Abstand 20 zwischen den Seitenkanten 21
der Haltevorsprünge 18 und 19 ist etwas größer als die
umfangsmäßige Breite 22 der Einschnitte 8. Beim Anstecken
des Kupplungsringes 5 an die Schlauchhülse 4 müssen die
Haltearme 13 wegen dieser Größenunterschiede mit etwas
Kraftaufwand in die Einschnitte 8 eingeschoben werden.
Wegen der von Natur aus vorhandenen Flexibilität des
Materials der Haltearme 13 und der die Einschnitte 8
begrenzenden Rastarme 7 lassen sich die Haltearme 13 jedoch
trotz dieser Größenunterschiede einschieben.
Zum Verriegeln der Verrastung der Rasterhebungen 9 mit der
Rastnut 10 wird der Kupplungsring 5 zu der Schlauchhülse 4
hin verschoben, bis der eine Haltevorsprung 18 mit der
einen Haltekante 16 axial fluchtet. Durch das Verschieben
des Kupplungsringes 5 gelangen die an den Laschen 12 vorge
sehenen Keilflächen 11 unter die freien Enden der
Rastzungen 7, wodurch diese nach radial außen angehoben
werden. Hierdurch werden die Rasterhebungen 9 der
Rastzungen 7 in die Rastnut 10 des Handgriffrohres 1
gedrängt und in dieser gehalten. Ein Lösen dieser
Rastverbindung ist in dieser axialen Stellung des
Kupplungsringes 5 nicht möglich. Um den Kupplungsring in
dieser axialen Stellung zu sichern, wird dieser so
verdreht, daß der eine Haltevorsprung 18 hinter die eine
Haltekante 16 gelangt. Zusätzlich kann an den Haltearmen 13
auch noch ein in die Rastnut 10 eingreifender Rastnocken 15
vorgesehen sein.
Um den Kupplungsring 5 gegen ein ungewolltes Verdrehen aus
seiner gegen die Löserichtung gesicherten Stellung zu
verhindern, ist in dem erweiterten Einschnittbereich
jeweils ein in Umfangsrichtung weisender Federarm 23 ange
ordnet, der an seinem freien Ende einen in eine am freien
Ende der Haltearme 13 ausgebildete Rastmulde 24
eingreifenden Rastnoppen 25 trägt.
Ist ein Lösen des Staubsaugerschlauches von dem Handgriff
rohr 1 beabsichtigt, so wird der Kupplungsring 5 entgegen
der Richtung, in der er zum Zwecke seiner Verriegelung
verdreht wurde, verdreht. Hierdurch gelangt der eine Halte
vorsprung außer Eingriff mit der einen Haltekante 16. Wegen
des axialen Versatzes der Haltevorsprünge 18 und 19 kann
der Kupplungsring 5 nunmehr in axialer Richtung von der
Schlauchhülse 4 weggezogen werden. Dabei wird auch die
Keilfläche 11 der Laschen 12 unter den Rastzungen 7 wegge
zogen und somit das Lösen der Rasterhebungen 9 aus der
Rastnut 10 ermöglicht.
Wegen der Größenunterschiede des umfangsmäßigen Abstandes
20 und der Breite 22 trifft bei der axialen Verstellung des
Kupplungsringes 5 schließlich der weitere Haltevorsprung 19
auf die weitere Haltekante 17. Hierdurch ist der Kupplungs
ring 5 gegen ein vollständiges Lösen von der Schlauchhülse
4 und damit gegen Verlieren gesichert.
Claims (12)
1. Staubsaugerschlauch mit einer Kupplungsvorrichtung zum
lösbaren Anschluß an ein hohles Anschlußteil, insbesondere
an den Saugstutzen eines Staubsaugers oder ein Handgriff
rohr, bei welchem Schlauch die Kupplungsvorrichtung aus
einer mit dem kuppelbaren Schlauchende (3) fest verbun
denen, in das Anschlußteil (1) einsteckbaren Schlauchhülse
(4) und einem die Schlauchhülse (4) im eingesteckten Zustand
sichernden, lösbar am Anschlußteil (1) gehaltenen Kupp
lungsring (5) besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens an einem in radialer Richtung flexiblen
Bereich (Rastarm 7) der Schlauchhülse (4) eine nach radial
außen weisende, mit einer entsprechenden am Innenumfang des
Anschlußteiles (1) ausgebildeten Rastvertiefung (10) zusam
menwirkende Rasterhebung (9) vorgesehen ist und daß der
Kupplungsring (5) mindestens eine den flexiblen Bereich (7)
untergreifende Keilfläche (11) aufweist, durch die der
flexible Bereich (7) beim axialen Ankoppeln des Kupplungs
ringes (5) nach radial außen gedrängt ist.
2. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kupplungsring (5) durch Verrastung an dem Anschluß
teil (1) gehalten ist.
3. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 2, dessen kuppelbares
Schlauchende (3) drehbar im Anschlußteil (1) angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastvertiefung aus einer umlaufenden Rastnut (10)
besteht, in der auch der Kupplungsring (5) mittels vorge
sehener Rastnocken (15) verrastbar ist.
4. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 1,2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch axiale Einschnitte (8) an der Schlauchhülse (4)
die Rasterhebungen (9) tragende flexible Rastarme (7)
gebildet sind und daß am Kupplungsring (5) den Einschnitten
(8) der Schlauchhülse (4) angepaßte und in diese
einführbare Haltearme (13) vorgesehen sind, durch die der
Kupplungsring (5) gehaltert ist.
5. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den Haltearmen (13) in die umlaufende Rastnut (10)
eingreifende Rastnocken (15) vorgesehen sind.
6. Staubsaugerschlauch nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kupplungsring (5) mittels eines eine axiale
Verstellung gegenüber der Schlauchhülse (4) zulassenden
Verbindungselementes (14) einstückig mit der Schlauchhülse
(4) verbunden ist.
7. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltearme (13) des Kupplungsringes (5) an ihrem
freien Ende mittels elastischer Stege (14) mit dem Grund
der Einschnitte (8) verbunden sind.
8. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (14) schräg verlaufend ausgebildet sind.
9. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kupplungsring (5) mittels eines eine entsprechende
durch eine umfangsmäßige Erweiterung der Einschnitte (8) an
der Schlauchhülse (4) ausgebildete Haltekante (16) hinter
greifenden Haltevorsprunges (18) an der Schlauchhülse (4)
gehalten ist.
10. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 4 und 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kupplungsring (5) durch eine Verrastung in der
Stellung gehalten ist, in der der Haltevorsprung (18) die
an der Schlauchhülse ausgebildete eine Haltekante (16)
hintergreift.
11. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verrastung aus einem an einem Federarm (23)
angeordneten und in eine entsprechende, am freien Ende des
Haltearmes (13) ausgebildete Rastmulde (24) eingreifenden
Rastnoppen (15) gebildet ist.
12. Staubsaugerschlauch nach Anspruch 9, 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der dem einen Haltevorsprung (18) umfangsmäßig
gegenüberliegenden Seite ein weiterer Haltevorsprung (19)
an den Haltearmen (19) ausgebildet und diesem weiteren
Haltevorsprung (19) eine weitere, ebenfalls durch umfang
mäßige Erweiterung der Einschnitte (8) gebildete weitere
Haltekante (17) zugeordnet ist, wobei der weitere Haltevor
sprung (19) und die weitere Haltekante (17) in bezug auf
die Eingriffstellung des einen Haltevorsprunges (18) mit
der einen Haltekante (17) um ein der axialen Entriegelungs
strecke des Kupplungsringes (5) entsprechendes Maß axial
gegeneinander versetzt sind, daß ferner der umfangsmäßige
Abstand (20) zwischen den axialen Seitenkanten (21) der
Haltevorsprünge (18 und 19) etwas größer als die umfangs
mäßige Breite (22) der Einschnitte (8) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934303596 DE4303596A1 (de) | 1993-02-08 | 1993-02-08 | Staubsaugerschlauch mit einer Kupplungsvorrichtung zum lösbaren Anschluß an ein hohles Anschlußteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934303596 DE4303596A1 (de) | 1993-02-08 | 1993-02-08 | Staubsaugerschlauch mit einer Kupplungsvorrichtung zum lösbaren Anschluß an ein hohles Anschlußteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4303596A1 true DE4303596A1 (de) | 1994-08-11 |
Family
ID=6479882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934303596 Withdrawn DE4303596A1 (de) | 1993-02-08 | 1993-02-08 | Staubsaugerschlauch mit einer Kupplungsvorrichtung zum lösbaren Anschluß an ein hohles Anschlußteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
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