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DE4301646A1 - Verfahren und Vorrichtung zum mechanischen Regenerieren von Gießereisand - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum mechanischen Regenerieren von Gießereisand

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Publication number
DE4301646A1
DE4301646A1 DE19934301646 DE4301646A DE4301646A1 DE 4301646 A1 DE4301646 A1 DE 4301646A1 DE 19934301646 DE19934301646 DE 19934301646 DE 4301646 A DE4301646 A DE 4301646A DE 4301646 A1 DE4301646 A1 DE 4301646A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
regeneration
dust
amount
transducer
fines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19934301646
Other languages
English (en)
Other versions
DE4301646C2 (de
Inventor
Rudolf Schlechtinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klein Alb Co KG GmbH
Original Assignee
Klein Alb Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klein Alb Co KG GmbH filed Critical Klein Alb Co KG GmbH
Priority to DE19934301646 priority Critical patent/DE4301646C2/de
Publication of DE4301646A1 publication Critical patent/DE4301646A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4301646C2 publication Critical patent/DE4301646C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C5/00Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
    • B22C5/10Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by dust separating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum mechanischen Regenerieren von Gießereisand in einer Regeneriereinrichtung unter Einsatz eines Luftstromes.
Zudem erfaßt die Erfindung eine Vorrichtung dafür mit der Regeneriereinrichtung nachgeschaltetem Abscheideorgan für die feinstoffbefrachtete Abluft.
Bei einem derartigen Verfahren nach der DE-OS 34 00 656 erfolgt die Aufbereitung von Altsanden in einer mechanischen Vorreinigung, einer thermischen Behandlung des vorgereinigten Sandes bei 500 bis 900°C zur Entfernung kohlenstoffhaltiger Anteile und einer mechanischen Nachreinigung, also in drei aufeinanderfolgenden Stufen.
Die EP-PS 343 272 zeigt einen zylindrischen Regenerierungsbehälter mit rotierend angetriebenen Reibelementen, in den Zuführleitungen für Sand, für Druckluft sowie Flüssigkeit münden und von dem ein Sandaustrag ausgeht.
Gießereisande enthalten Feinteile - beispielsweise aufgebrannten Bentonit -, die durch mechanische Beanspruchung der Sandkörner von deren Oberfläche gelöst werden. Die somit lose im Sand vorhandenen Feinteile sind zumindest teilweise beispielsweise im Falle von Kohlenstaub oder aktivem Bentonit, dem Formstoffkreislauf wieder zuzuführen.
Zu Beginn eines Regenerierzyklus werden die Feinteile mit der abziehenden Luft ausgetragen. Die pro Zeiteinheit abgehende Feinteilmenge vermindert sich, wenn die lose im Sand befindlichen Stoffe weitgehend entfernt sind und die Schleifphase beginnt, in der nichtaktive Feinteile anfallen.
Als wünschenswert hat sich erwiesen, vor allein die einer mechanischen Regeneriereinrichtung zum Fluidisieren, Strahlen o. a. zugeführte Luftmenge dem Regenerierverlauf entsprechend zu regeln. Damit ändert sich die Feinteilkonzentration in zwei verschiedene Abhängigkeiten, nämlich abgängig von
  • a) der absoluten Staubmenge pro Zeiteinheit, die aus der Regeneriereinrichtung ausgetragen wird,
  • b) dem Verhältnis der Luftmenge zur Staubmenge; der meß- und regelungstechnische Aufwand ist beträchtlich.
Um Feinteile aus dem Formstoffsystem abzuziehen, und gezielt zurückzuführen, bedarf es also eines Steuervorganges beispielsweise durch das - aus der Feuerungstechnik bekannte - Messen der Staubkonzentration in der von der Sandregeneriereinrichtung abziehenden Luft. Bei dieser Vorgehensweise kommt die Meßeinrichtung ständig mit den vorbeiströmenden Feststoffen in Berührung, zudem ist der Feststoffanteil der vorbeiströmenden Abluft besonders zu Beginn eines Regenerierzyklus erheblich größer als bei den Einsatzfällen im Feuerungsbereich.
In Kenntnis dieser Gegebenheiten hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, mechanische Regeneriereinrichtungen für Gießereisande einfacher und sicherer zu regeln als dies beim Stande der Technik möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe führen die unabhängigen Patentansprüche; die Unteransprüche geben weitere Verbesserungen an.
Erfindungsgemäß wird die in einem Feinteilabscheider pro Zeiteinheit anfallende Staubmenge gemessen, mit einem vorgegebenen Wert verglichen und das gewonnene Signal zur Steuerung der Regeneriereinrichtung benutzt. Das Bestimmen der Staubmenge pro Zeiteinheit geschieht nach dem Abscheiden aus der Luft, wodurch die Messung unabhängig von der Luftmenge und nicht dem schleißenden Einfluß des Luft- Feststoffstromes ausgesetzt ist.
Die Feinstoffmenge kann als Volumen oder als Masse bestimmt werden. Bei der Volumenmessung wird nach einem Merkmal der Erfindung die Zeit zur Füllung eines von Sonden begrenzten Volumens als Meßgröße (V/t) festgestellt.
Durch Kombination von Volumen- und Massenmessung kann auch eine Größe für die Schüttdichte des aufgefangenen Feingutes ermittelt werden. Dadurch sind Rückschlüsse über die Zusammensetzung des Feinguts möglich und eine Steuerung des Regenerierverlaufes nach dem Schüttgewicht des abgezogenen Staubes.
Bei der im Rahmen der Erfindung vorgeschlagenen Vorrichtung ist im Feinstoffaustrag des Abscheideorgans ein Staubmengenmesser vorgesehen und dieser mit einem - einer Vergleichslogik zugeordneten - Wandler verbunden, wobei letzterer mittels einer Signalleitung an einen Regler anschließt; dieser ist mit der Zuluftleitung der Regeneriereinrichtung verbunden, kann aber erfindungsgemäß auch - statt dessen oder zusätzlich - auch an den Antrieb der Regeneriereinrichtung angefügt sein.
Vorteilhafterweise ist der Staubmengenmesser mit dem Wandler mittels Sensorleitungen einer Minimumsonde und einer Maximumsonde eines Meßbehälters verbunden und es kann auf einfache Weise die für ein bestimmtes Volumen erforderliche Füllzeit ermittelt werden.
In einer anderen Ausführung nach der Erfindung ist der Staubmengenmesser mit einer Prallplatte auf einem Kraftaufnehmer versehen und dieser an den Wandler angeschlossen. Oder im Staubmengenmesser verläuft zwischen einem Behälterzulauf und einem Behälterauslauf eine Bandwaage, deren Kraftaufnehmer mit dem Wandler verbunden ist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 die schematische Wiedergabe einer Regenerierungsanlage für Gießereisand;
Fig. 2 den Querschnitt durch ein Detail der Fig. 1;
Fig. 3, 4 das Detail der Fig. 2 in gegenüber dieser geänderter Ausführung.
Von einer - mit einem Antrieb 10 versehenen - Regeneriereinrichtung 12 für Gießereisand führt eine Abluftleitung 14 ein dem Regenerator 12 nach oben hin entströmendes Luft/Staub-Gemisch zu einem Filter, Zyklon od. dgl. Staubabscheider 16. In diesem wird der Staub von der durch einen Auslaß 18 am Abscheiderkopf ausziehenden - dann entstaubten - Luft getrennt (Pfeil x).
Dem trichterförmigen Bodenteil 17 des Staubabscheiders 16 wird durch eine Schleuse 20 der Staub entzogen und von dieser einem Staubmengenmesser 22 aufgegeben, um dann gemäß Pfeil y abgeführt zu werden.
Im Staubmengenmesser 22 wird die der Luft entzogene Feinstoff- oder Staubmenge entweder als Volumen oder aber als Masse je Zeiteinheit - beispielsweise in kg/sec - gemessen und mit einem vorgegebenen Wert verglichen. Das Vergleichsergebnis wird von einem Wandler 24 als Signal zur Steuerung der Regeneriereinrichtung 12 eingesetzt.
Die Ableitung 25 des Wandlers 24 teilt sich in Fig. 1 zum einen in eine Leitung 26 für einen Regler 28 des Antriebes 10 sowie zum anderen in eine Leitung 30 für einen Luftregler 32, von welchem eine Luftleitung 34 zur Regeneriereinrichtung 12 führt. Jeder Luftregler 32 beeinflußt die Menge und/oder den Druck der zuzuführenden Luft, die als Strahlluft, Fluidisierungsluft oder in anderer Funktion dem Regenerator 12 zukommt. Es ist möglich, mit dem Ergebnis der Staubmessung den Regler 28 oder alternativ den Luftregler 32 zu beaufschlagen.
Der Staubmengenmesser 22 weist in seiner Ausführung nach Fig. 2 zwischen einem oberen Einlaufverschluß 34 und einem unteren Auslaufverschluß 36 einen etwa zylindrischen Meßbehälter 38 auf, der nahe jenem Auslaufverschluß 36 mit einer Minimumsonde 40 und am Einlaufverschluß mit einer Maximumsonde 42 ausgestattet ist. Der Abstand a zwischen den beiden Sonden 40, 42 ist das Maß der maximalen Füllzeit für den Staub S; mit diesem Staubmengenmesser 22 wird das Volumen je Zeiteinheit festgestellt und über die Sondenleitungen 41, 43 dem Wandler 24 aufgegeben.
Im Staubmengenmesser 22a der Fig. 3 verläuft eine in einem Winkel w zur vertikalen Fallrichtung geneigt angebrachte Prallplatte 46. Diese wird von einem Kraftaufnehmer 48 getragen, dessen Signalleitung 49 zum Wandler 24 führt. Bei dieser Ausführung wird das Gewicht der durch einen Behälterzulauf 37 eingebrachten Staubmenge mittels des wiegenden Kraftaufnehmers 48 gemessen.
Auch der Staubmengenmesser 22b der Fig. 4 enthält einen Kraftmesser 48 als Wägeeinrichtung einer Bandwaage 50, auf deren zwischen Umlenkrollen 52 aufgespanntem Wägeband 54 der Sand fällt und über einen Bandkopf 53 ausgetragen wird.
Der so gemessene Sand wird durch einen Behälterauslauf 39 entfernt. Auch hier wird das Gewicht der Staubmenge gemessen und in ein Steuersignal umgewandelt.

Claims (15)

1. Verfahren zum mechanischen Regenerieren von Gießereisand in einer Regeneriereinrichtung unter Einsatz eines Luftstromes, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Abluft getrennte Feinstoffmenge je Zeiteinheit gemessen und mit diesem Resultat die Regene­ riereinrichtung gesteuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Resultat aus Feinstoffmenge je Zeiteinheit mit einem vorgegebenen Wert verglichen und daraus ein Signal er­ zeugt wird, welches zumindest einem Regelelement der Re­ generiereinrichtung zugeleitet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststoffmenge als Volumen bestimmt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinstoffmenge als Masse bestimmt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schüttgewicht der Feinstoffmenge gemessen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die für das Füllen eines vorgegebenen Volumens erforderliche Zeit gemessen wird.
7. Vorrichtung zum Regenerieren von Gießereisand in einer Regeneriereinrichtung mit dieser nachgeordnetem Abscheideorgan für die feinstoffbefrachtete Abluft, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach wenigstens einem der voranstehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Feinstoffaustrag (17) des Abscheideorgans (16) ein Staubmengenmesser (22, 22a, 22b) vorgesehen und dieser mit einem einer Vergleichslogik zugeordneten Wandler (24) verbunden ist, wobei letzterer mittels einer Signalleitung (25, 26 bzw. 25, 30) an wenigstens einen Regler (28 bzw. 32) anschließt.
8. Vorrichtung mit einem Antrieb für die Regeneriereinrich­ tung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (28) an den Antrieb (10) der Regeneriereinrichtung (12) angeschlossen ist.
9. Vorrichtung mit einer Zuluftleitung für die Regenerier­ einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich­ net, daß der Regler (32) an die Zuluftleitung (34) der Regeneriereinrichtung (12) angeschlossen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dem Staubmengenmesser (22, 22a, 22b) eine Schleuse (20) vorgeordnet ist.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubmengenmesser (22) mit dem Wandler (24) mittels Sensorleitungen (41, 43) einer Minimumsonde (40) und einer Maximumsonde (42) eines Meßbehälters (38) verbunden ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßbehälter (38) durch einen Einlaufverschluß (34) und einen Auslaufverschluß (36) begrenzt ist.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubmengenmesser (22a) mit einer Prallplatte (46) auf einem Kraftaufnehmer (48) versehen und dieser an den Wandler (24) angeschlossen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine zur Fallrichtung der Feinteile in einem Winkel (w) geneigt angeordnete Prallplatte (46).
15. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, gekennzeichnet durch eine Bandwaage (50) zwischen einem Behälterzulauf (37) und einem Behälterauslauf (39) des Staubmengenmessers (22b), deren Kraftaufnehmer (48) an den Wandler (24) angeschlossen ist.
DE19934301646 1993-01-22 1993-01-22 Vorrichtung zum Regenerieren von Gießereisand Expired - Lifetime DE4301646C2 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3400656A1 (de) * 1984-01-11 1985-07-18 Delta Engineering Beratung und Vermittlung Gesellschaft mbH, Irdning Verfahren zur regeneration von giesserei-schuttsanden
EP0343272A1 (de) * 1988-05-26 1989-11-29 Pohl Giessereitechnik Verfahren und Vorrichtung zum Regenieren von Giessereialtsanden
DE4106737A1 (de) * 1990-03-08 1991-09-12 Fischer Ag Georg Verfahren zur chargenweisen regenerierbehandlung von ueberwiegend tongebundenem giesserei-altsand
DE4224493A1 (de) * 1992-07-24 1994-01-27 Boenisch Dietmar Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von Giessereisand

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