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DE4301492A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Entsorgen von flächenhaftem Problemmaterial - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entsorgen von flächenhaftem Problemmaterial

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DE4301492A1
DE4301492A1 DE4301492A DE4301492A DE4301492A1 DE 4301492 A1 DE4301492 A1 DE 4301492A1 DE 4301492 A DE4301492 A DE 4301492A DE 4301492 A DE4301492 A DE 4301492A DE 4301492 A1 DE4301492 A1 DE 4301492A1
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DE
Germany
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knives
drive shaft
longitudinal
container
lubricant
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DE4301492A
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Inventor
Josef Thor
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MATHO KONST MASCHBAU GmbH
Original Assignee
MATHO KONST MASCHBAU GmbH
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Publication date
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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/0007Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating documents
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/02Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor with pretreatment
    • F23G5/033Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor with pretreatment comminuting or crushing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
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    • B02C2018/166Lubricating the knives of the cutting mechanisms

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  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Entsorgen von flächenhaftem Problemmaterial. Hierunter soll Material verstanden werden, das nicht ohne weiteres wiederverwendet werden kann und dessen Entsorgung Probleme bereitet. Ein Beispiel hierfür sind Stanzgitter, die nach dem Ausstanzen von Klebeetiketten übrig bleiben. Diese Stanzgitter haben zusammenhängende Längs- und Querstege. Sie bestehen aus Papier, Karton, Aluminium- oder Kunststoff-Folie, sind in jedem Falle aber beschichtet mit einem selbstklebenden Stoff. Bisher können die Stanzgitter, zu Rollen aufgewickelt, nur auf eine Müllde­ ponie gebracht werden. Die Entsorgung auf Deponien ist teuer und wird für Ge­ werbemüll dieser Art künftig nur noch eingeschränkt möglich sein.
Dagegen brauchen Müll-Heizkraftwerke energiereiches Material zur Erhaltung eines Stützfeuers während der Nachtstunden. Für eine thermische Wiederverwer­ tung dort ist das Material zwar wegen seines hohen Energiegehalts interessant, je­ doch nicht in der Form von schlecht brennbaren, massiv verklebten Rollen.
Durch die Erfindung soll auch Problemmaterial anderer Art entsorgt werden kön­ nen, insbesondere ganz allgemein, Verbundwerkstoffe.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaf­ fen, die Problem-Material derart umwandeln, daß es ohne weiteres einer thermi­ schen Verwertung, insbesondere in einem Müll-Heizkraftwerk, zugeführt werden kann. Außerdem soll die Handhabung des Materials am Entstehungsort automati­ siert werden.
Eine Weiterverarbeitung der Stanzgitter wird durch den an ihnen noch haftenden Selbstkleber erschwert. Dadurch bleiben Stanzgitter und ihre Teile normalerweise in Verarbeitungsmaschinen hängen.
Durch die vorliegende Erfindung sollen die oben geschilderten Probleme gelöst werden.
Dies geschieht gemäß Anspruch 1 und 7 in mehreren Verfahrensschritten, wozu zunächst gehört, daß das Material durch einen Längsschneider geführt und von diesem in Längsstreifen zerschnitten wird. Die Längsstreifen werden dann durch ein Rohr zu einem Querschneider gefördert, der sie zu Granulat zerschneidet, und das Granulat wird einer Entsorgungsstelle insbesondere einer Müllverbrennungs­ anlage (auch einem Müll-Heizkraftwerk) zugeführt.
Die Breite der Längsstreifen läßt sich hierbei so wählen, daß ein anschließender Transport durch Luftströmung in einem Rohr möglich ist. Das schließlich ent­ stehende Granulat läßt sich in einem zentralen Entsorgungssystem automatisiert transportieren und kann auch einer Müllverbrennungsanlage zugeführt werden, da sein Verhältnis Oberfläche/Rauminhalt besonders hoch ist, ganz im Gegensatz zu verklebten Rollen aufgewickelter Stanzgitter, bei den die Flammen praktisch kei­ nen Zugang zum Inneren haben. Das erwähnte zahlenmäßig große Verhältnis ist also eine wesentliche Voraussetzung für eine Verbrennung ohne Zusatz von wei­ teren Brennstoffen.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine Weiterverarbeitung von Problem-Material mit anhaftendem Kleber, insbe­ sondere Stanzgittern, wird durch den an ihnen haftenden Kleber erschwert. Da­ durch bleiben Stanzgitter und ihre Teile normalerweise in Verarbeitungsmaschi­ nen, z. B. einer Zerkleinerungsanlage, hängen. Dies läßt sich durch Beschichtung des Problem-Materials mit einem Gleitmittel, insbesondere Öl, verhindern.
Nach dem Längsschneiden werden die verbleibenden Längsstreifen vorzugsweise von einem Luftstrom, durch ein Rohr vom Längs- zum Querschneider gefördert. Die Breite der Längsstreifen läßt sich so wählen, daß bei ihrem anschließenden Transport in einem Rohr durch Luftströmung verbleibende Querstege an minde­ stens einem Längssteg hängen bleiben.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens enthält außer Messern für das Längs- und Querschneiden vor allem eine Auftragsstation, die zum Abgeben des Gleitmittels, insbesondere Öls, dient.
Durch weitere Rohre läßt sich nach dem Querschneider das Granulat, wiederum von einem Luftstrom, einem Preß-Container zuführen, wodurch das Transportvo­ lumen verringert wird.
Ausführungsbeispiele mit weiteren Merkmalen der Erfindung werden im folgen­ den anhand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist eine stark schematisierte Gesamtansicht einer Anlage, in der die Er­ findung verwirklicht ist.
Fig. 2 zeigt perspektivisch eine Auftragsstation, Förderwalzen und einen Längsschneider mit Paaren drehbarer Messerscheiben.
Fig. 3 ist ein axialer Längsschnitt durch einen Querschneider.
Fig. 4 ist ein Schnitt quer zur Drehachse der Messer des Querschneiders.
Fig. 1 zeigt zwei Druckmaschinen 2, die Etiketten innerhalb einer von einer Rol­ le ablaufenden Bahn bedrucken und die Etiketten ausstanzen. Ein dann verblei­ bendes Stanzgitter 4 von z. B. 50 cm Breite wird nach oben abgezogen. Es waren nebeneinander je drei Etiketten bedruckt worden, so daß das Stanzgitter jeweils nebeneinander drei etwa rechteckige Öffnungen hat. Das Stanzgitter besteht aus vier Längsstegen (lotrecht) und dazu rechtwinklig angeordneten Querstegen. Die Stanzgitter 4 werden je einem Längsschneider 6 zugeführt, wie er perspektivisch in Fig. 2 dargestellt ist.
Der Längsschneider hat zusammenwirkende Paare von Förderwalzen 8, die das Stanzgitter in Richtung des Pfeils 10 einziehen, und zwar an einer Auftragsstation 12 vorbei, die auf die untere Seite der Stanzgitter berührungsfrei ein Gleitmittel, insbesondere Öl, aufträgt. Die Auftragsstation hat unten einen flachen Vorratsbe­ hälter 12.1, der das flüssige Gleitmittel 12.2 aufnimmt. Eine frei drehbar gelagerte Dosierwalze 12.3 taucht teilweise in das Gleitmittel ein, nimmt bei ihrer Umdre­ hung Gleitmittel an ihrer Oberfläche mit und übergibt es an eine mit radialen, ela­ stischen Borsten versehene Walze (Bürstenwalze 12.5). Die Bürstenwalze wird in Richtung eines Pfeils 12.6 angetrieben. Etwas oberhalb der Mitte der Bürstenwal­ ze ist ein über ihre ganze Länge verlaufender Abstreifer 12.7 angeordnet, der so dicht an die Bürstenwalze heranragt, daß die Borsten bei der Rotation der Bür­ stenwalze umgebogen werden und dann nach oben zurückschnellen. Dabei wird das an den Borsten haftende Gleitmittel in feinen Tröpfchen gegen die untere Flä­ che eines darüber entlanggezogenen Stanzgitters geschleudert. Das Gleitmittel wird also ohne Berührung zwischen Borsten und Stanzgitter aufgebracht.
Unter Umständen läßt sich das Gleitmittel auf einfachere Weise auftragen, näm­ lich durch Sprühen oder Walzen.
Von den Förderwalzen 8 werden die Stanzgitter zu Paaren zusammenwirkender, rotierender Messerscheiben 14 geschoben. Ein in Laufrichtung des Stanzgitters geführter Luftstrom wirkt hierbei unterstützend. Die Messerscheiben 14 sind in Richtung ihrer Antriebswelle verschiebbar und feststellbar. Man stellt sie so ein, daß sie von den die Querstege der Stanzgitter durchtrennen. Wünscht man keine einzelnen Querstegstücke, so läßt man zwischen zwei Längsstegen nur ein Mes­ serscheibenpaar wirksam werden.
Die nach dem Längsschneiden verbleibenden Längsstreifen und ggf. Abschnitte von Querstegen werden von einem Luftstrom in Richtung eines Pfeils 18 (Fig. 2) durch Rohre 20 (Fig. 1) mit einem Innendurchmesser von z. B. 20 cm gesaugt, und zwar von einem Gebläse 22. Das Material wird durch einen Querschneider 24 gesaugt.
Die Fig. 3 und 4 zeigen den Querschneider in zwei zueinander rechtwinkligen Schnitten, beide in Längsrichtung eines den Querschneider enthaltenden Rohres 26. Der Querschneider hat drei Messer 28, die unter gleichen Winkeln angeordnet und über Kreisscheiben 29 drehfest mit einer Antriebswelle 30 verbunden sind. Die Schneidkanten der Messer stehen schräg zur Achse und sind etwas auswärts gekrümmt, so daß sie innerhalb einer gedachten Zylinderfläche liegen. Die Längsstreifen werden in Richtung der Pfeile 32 in den Bereich der Messer 28 ge­ saugt. Von dem in Fig. 3 und 4 untersten Messer werden die Streifen gegenüber einer achsparallelen Schneidkante 34 (Fig. 4) in Stücke geschnitten. Zwischen den Messern und der Antriebswelle 30 verbleiben Durchlaßöffnungen 36 für die Förderluft. Weitere Durchlaßöffnungen für die Förderluft bestehen zwischen den­ jenigen Messern 28, die gerade nicht am Schneidprozeß beteiligt sind und der In­ nenwandung des Rohrs 26.
In dem Querschneider nach Fig. 3 und 4 entsteht Granulat, das durch ein Rohr 40 (Fig. 1) vom Gebläse 22 angesaugt wird, das Gebläse durchläuft und dann über einen Zyklon 42 zum Luftabscheiden, eine Klimaschleuse 44 von einem weiteren Gebläse 46 durch ein Rohr 48 über einen Auffangbehälter 50 schließlich einer Presse 52 zugeführt wird. Diese preßt das Granulat in einen Preß-Container 54, der dann einer Entsorgungsstelle, insbesondere einem Müll-Heizkraftwerk zuge­ führt wird.
Bezugszeichen
 2 Druckmaschine
 4 Stanzgitter
 6 Längsschneider
 8 Förderwalze
10 Pfeil
12 Auftragsstation
12.1 Vorratsbehälter
12.2 Gleitmittel
12.3 Dosierwalze
12.5 Bürstenwalze
12.6 Pfeil
12.7 Abstreifer
14 Messerscheibe
16 Antriebswelle
18 Pfeil
20 Rohr
22 Gebläse
24 Querschneider
26 Rohr
28 Messer
29 Kreisscheibe
30 Antriebswelle
32 Pfeil
34 Schneidkante
36 Durchlaßöffnung
40 Rohr
42 Zyklon
44 Klimaschleuse
46 Gebläse
50 Auffangbehälter
52 Presse
54 Preß-Container

Claims (9)

1. Verfahren zum Entsorgen von flächenhaftem Problem-Material ("Material"), da­ durch gekennzeichnet,
  • a) daß das Material durch einen Längsschneider geführt und von diesem in Längsstreifen zerschnitten wird,
  • b) daß die Längsstreifen durch ein Rohr (20) zu einem Querschneider (24) ge­ fördert werden, der sie zu Granulat zerschneidet und
  • c) daß das Granulat einer Entsorgungsstelle, insbesondere einer Müllverbren­ nungsanlage zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß das Material Stanzgitter (4) enthält, die nach dem Ausstanzen von Eti­ ketten übrig bleiben und Längs- und Querstege haben und
  • b) daß durch Längsschneiden dicht neben den Längsstegen Teile der Querstege herausgeschnitten werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß das anfallende Material, insbesondere in Form von Stanzgittern von Selbstklebe-Etiketten, mit Klebstoff versehen ist und
  • b) daß auf das Material vor dem Längsschneiden ein Gleitmittel, insbesondere Öl, aufgetragen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß das mit Klebstoff versehene Material, an einer Auftragsstation vorbeige­ führt wird,
  • b) daß die Auftragsstation kontinuierlich das Gleitmittel, insbesondere Öl, ab­ gibt und es auf mindestens eine Seite des Materials berührungsfrei überträgt.
5. Verfahren nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstreifen und ggf. Querstreifen von einem Luftstrom durch das Rohr (20) vom Längsschneider zum Querschneider (24) gefördert werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß das Granulat von einem Luftstrom durch Rohre (40, 48) einem Auf­ fangbehälter (50) zugeführt wird,
  • b) daß das aus dem Auffangbehälter kommend Granulat zur Verringerung des Transportvolumens von einer Presse (52) in einen Container (Preß- Container (54)) gepreßt wird und
  • c) daß das Material im Preß-Container der Entsorgungsstelle zugeführt wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet,
  • a) daß der Längsschneider Paare zusammenwirkender und um eine Achse quer zur Förderrichtung drehbarer Messerscheiben (14) besitzt,
  • b) daß in Förderrichtung davor Paare von Förderwalzen (8) angeordnet sind,
  • c) daß der Querschneider Messer (28) hat, die an einer quer zur Förderrichtung angeordneten Antriebswelle (30) angebracht sind und
  • d) daß Luft-Durchlaßöffnungen (36) zwischen den Messern und der Antriebs­ welle sowie außerhalb der Messer vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, zur Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß die Auftragsstation (12) vor den Förderwalzen (8) angeordnet ist,
  • b) daß die Auftragsstation (12) eine mit Borsten versehene antreibbare Walze (Bürstenwalze (12.5)) hat,
  • c) daß ein Vorratsbehälter (12.1) für ein flüssiges Gleitmittel (12.2) vorgesehen ist,
  • d) daß in den Vorratsbehälter eine Walze (Dosierwalze (12.3)) eintaucht, die achsparallel zur Bürstenwalze (12.5) angeordnet ist und diese berührt,
  • e) und daß ein Abstreifer (12.7) vorgesehen ist, der derart dicht an die Oberflä­ che der Bürstenwalze (12.5) heranreicht, daß der verbleibende Abstand klei­ ner ist als die Länge der Borsten.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden der Messer (28) auf einer zur Antriebswelle (30) konzentrischen, gedachten Kreiszy­ linderfläche liegen aber schräg zur Antriebswelle (30) verlaufen.
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