DE4300112C2 - Computer-Schnittstellenkarte für eine elektronische Kraftfahrzeug-Wartungsausrüstung - Google Patents
Computer-Schnittstellenkarte für eine elektronische Kraftfahrzeug-WartungsausrüstungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Verbindung eines All
zweckcomputers in Verbindung mit elektronischen Fühleinrichtungen, um
ein Gerät bereitzustellen, um die Wartung von Kraftfahrzeugen zu er
leichtern. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf die
Bildung einer Schnittstelle von elektronischen Fühleinrichtungen mit
einem Allzweckcomputer, um ein Gerät bereitzustellen, um das Aus
richten von Kraftfahrzeugrädern, das Auswuchten von Kraftfahrzeugrädern
und das Einrichten von Kraftfahrzeug-Bremsrotoren auf Bremsendrehbän
ken zu erleichtern.
Analoge und digitale elektronische Fühleinrichtungen werden in Ver
bindung mit Mikroprozessorschaltungen für viele Anwendungen in der
Kraftfahrzeug-Wartungsindustrie verwendet. Zum Beispiel schließt ein
bekanntes elektronisches Kraftfahrzeug-Radausrichtgerät vielfache elek
tronische Fühlköpfe ein, die von Rahmen aufgenommen sind, die lösbar
an die Räder eines Kraftfahrzeugs geklemmt sind, und die Ausrichtfühl
einrichtungen enthalten, um Daten bezüglich der verschiedenen Winkel
bereitzustellen, die zwischen der Radebene eines ausgewählten einzelnen
Rades und der Radebene eines anderen ausgewählten Rades, dem
wahren Lot oder einer willkürlichen Referenz festgelegt sind.
Bekannte elektronische Ausrichtgeräte haben allgemein Spezialmikro
prozessoren oder dafür abgestellte Allzweckcomputer eingesetzt, um die
elektronischen Datensignale zu verarbeiten, die durch die Fühlköpfe
erzeugt werden, vorzugsweise zur Anzeige auf einem Videomonitor, um
das Ausrichten der Fahrzeugräder zu erleichtern. Bekannte Ausricht
geräte, die dafür abgestellte Allzweckcomputer einsetzen, sammeln Daten
von den Ausrichtköpfen nacheinander einzeln während sich wiederholen
der Abfragezyklen, um die Videoanzeige zu erneuern, während Messun
gen genommen werden, und Anpassungen werden während des Verlaufs
eines Ausrichtvorgangs vorgenommen. Diese Ausrichtgeräte leiden all
gemein unter einer langsamen Antwort auf Ausrichtänderungen. Der
lange Datenerneuerungszyklus, der zwischen Berechnungen erforderlich ist
wegen des sequentiellen Abfragevorgangs, kann zu einer Unterbrechung
oder einer Verzögerung der Anzeige der Radausrichtparameter auf dem
Sichtmonitor des Systems führen, sobald Radebenenbeziehungen geändert
werden und Anpassungen im Verlauf des Ausführens des Ausrichtens
vorgenommen werden.
Eine elektronische Kraftfahrzeug-Wartungsausrüstung, die einen dafür
abgestellten Allzweckcomputer einsetzt, erlaubt der CPU des Computers
nicht, für andere Kraftfahrzeug-Wartungsgeräte oder für andere Geschäfts-
Rechenanwendungen eingesetzt zu werden.
In der DE 39 35 144 ist ein Diagnosesystem für ein Motorfahrzeug beschrieben, das
zum Diagnostizieren von Störungen in zahlreichen elektronischen Steuereinheiten, die
in dem Motorfahrzeug vorgesehen sind, vorgesehen ist. Hierzu wird das Diagnosesy
stem an die elektronischen Steuereinheiten in dem Motorfahrzeug angeschlossen.
In "Der Elektroniker", Nr. 8, 1991, Seiten 11 bis 17 ist ein Vorschlag für ein
standardisiertes Interface zur Kraftfahrzeugdiagnose beschrieben. Allerdings werden dort
keinerlei Hinweise bezüglich der praktischen Umsetzung einer solchen Schnittstelle
gegeben.
In DE 39 19 712 ist eine Schnittstellenschaltung für die Geber einer Fahrzeugachse
mit einem Mikroprozessor beschrieben. Sowohl die Schnittstelle als auch der Mikro
prozessor befinden sich in dem Fahrzeug eingebaut.
DE 41 07 052 A1 beschreibt eine Vorrichtung zur Applikation von Steuergeräten,
insbesondere Zünd- und/oder Einspritzsteuergeräten für Kraftfahrzeuge, die mit wenig
stens einem Mikroprozessor und einem Daten/Programm-Lesespeicher versehen sind.
In M & P, August 1991, Seite 316 ist das Erfassen, Analysieren, Überwachen und
Darstellen mit PC-gestützter Meßtechnik beschrieben, wobei über Einsteckkarten analoge
Signale direkt im Rechner digitalisiert und verarbeitet werden.
In Elektronik 13/1991, Seite 75 wird die Meßdatenauswertung durch einen Personal
computer behandelt und insbesondere ein Überblick über Meßdatenerfassungs-Software
gegeben.
DE 41 18 486 A1 beschreibt ein intelligentes transportierbares Terminal, mit dem noch
zusätzlich bearbeitete Daten eines Datengebers an einen Datenempfänger überbracht
werden können, wobei die Datenabgabe an das Datenempfangsgerät zeitlich und örtlich
verschieden von der Dateneingabe erfolgt. Das Terminal ist dabei vorzugsweise mit
Schnittstellen mit verschleißfreien Koppeleinrichtungen versehen und umfaßt eine
Sicherung gegen unbefugte Entnahme oder Eingabe von Daten aus bzw. in das
Terminal.
In GB 2 156 552 A ist ein kompaktes Datenterminal vom Kartentyp beschrieben, das
operativ mit einem tragbaren elektronischen Gerät verbunden werden kann. Das
Datenterminal dient dazu, Daten für das Gerät einzugeben und zu speichern, wenn es
von dem Gerät getrennt ist.
In DE 39 04 915 C2 ist eine Diagnoseeinrichtung für die elektronische Steuerung
eines Kraftfahrzeugmotors beschrieben, durch die Störungen in der elektronischen
Steuerung eines Fahrzeuges in einer Autowerkstatt festgestellt werden können.
DE 39 11 876 A1 beschreibt ein System zur Eigendiagnose für Kraftfahrzeuge, wobei
zur Ermittlung der Motorbetriebszustände und zur kontinuierlichen Generierung eines
entsprechenden Betriebszustandsignales während des Motorbetriebes unterschiedliche
Erfassungseinrichtungen vorgesehen sind.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schnittstelle zwischen einem
Allzweckcomputer und peripheren Datenerfassungskomponenten eines Kraftfahrzeug
wartungssystems zu schaffen, die insbesondere schnell auf Datenänderungen von den
Datenerfassungskomponenten reagiert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Schnittstellenkarte gemäß Anspruch 1
und das Verfahren gemäß Anspruch 16 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen
ergeben sich aus den davon abhängigen Ansprüchen.
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, die Verwendung
eines einzigen Allzweckcomputers als eine Komponente einer Vielzahl
von Kraftfahrzeug-Wartungsgeräten zu erlauben.
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, die Anpassung und
Verwendung eines nicht dafür abgestellten Allzweckcomputers für Kraft
fahrzeug-Wartungsgeräte zu erlauben, so daß der Allzweckcomputer auch
auf einer fortlaufenden Basis für andere Geschäftsanwendungen verwendet
werden kann.
Es ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Radaus
richtgerät bereitzustellen, das in der Lage ist, eine fortlaufende nicht
interpretierte visuelle Anzeige von augenblicklichen Radausrichtparametern
zu erzeugen, während lenkbare Räder neu angeordnet werden, das
Aufhängungssystem bewegt wird und Ausrichtanpassungen an dem Kraft
fahrzeug während eines Ausrichtvorgangs vorgenommen werden.
Eine Schnittstellenkarte, die eine Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung darstellt, weist auf: Eingabeanschlüsse zum Empfangen von
analogen und digitalen Datensignalen von Kraftfahrzeug-Wartungssystem-
Datensensoren, eine Mikrosteuerungseinrichtung zur Steuerung von Funk
tionen der Schnittstellenkarte und zum Verarbeiten von Daten und einen
Vielfachanschluß-Direktzugriffsspeicher (RAM) zum Empfangen von
Sensordaten durch einen ersten Anschluß, zum Speichern der Sensordaten
und zum Bereitstellen eines Zugriffs auf die gespeicherten Daten an die
CPU des Allzweckcomputers durch einen zweiten Anschluß. Der RAM
mit zwei Anschlüssen weist eine Einrichtung zum Speichern eines Daten
statussignals auf, das einen ersten und zweiten Signalstatus hat, und das
durch die Mikrosteuerungseinrichtung in den ersten Zustand versetzt
werden kann und durch die CPU des Allzweckcomputers in den zweiten
Zustand versetzt werden kann.
Während des Betriebs der Schnittstellenkarte, die die vorliegende Erfin
dung darstellt, nimmt die Mikrosteuerungseinrichtung Daten von allen
Wartungssystem-Sensoren auf, verarbeitet die Daten auf einen bevorzug
ten Inhalt und ein bevorzugtes Format, speichert die Daten in dem
RAM durch einen ersten RAM-Anschluß und setzt das Signal auf seinen
ersten Zustand, was veranlaßt, daß ein Interrupt-Signal an die CPU
gesendet wird. Die CPU greift auf Daten in dem RAM durch einen
zweiten Anschluß zu und setzt das Signal auf den zweiten Zustand,
nachdem Daten angenommen sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Schnittstellenkarte der vorliegenden
Erfindung weist auf: einen PROM, von dem die CPU Systemdateien
lesen kann, einen ersten EEPROM, auf den die CPU zum Speichern
von Anwenderkonfigurationsdaten zugreifen kann, und einen zweiten
EEPROM auf der Seite der Schnittstellenkarte des Zweifachanschluß-
RAM zum Speichern von Steuerdaten. Die Version der Steuerdaten, die
in dem zweiten EEPROM gespeichert sind, können durch die CPU
bestimmt werden und die Steuerdaten nach Zweckmäßigkeit erneuert
werden.
Eine Ausführungsform der Schnittstellenkarte der vorliegenden Erfindung
stellt das Bilden einer Schnittstelle eines Allzweckcomputers mit einer
Vielzahl von Kraftfahrzeug-Radausrichtdaten-Fühlköpfen bereit, um die
Radausrichtung an Kraftfahrzeugen zu erleichtern und schließt einen
Vielfachanschluß-Universal-Asynchronempfänger/Sender (UART) ein zum
gleichzeitigen Abfragen und Empfangen von Daten von jedem der Daten
fühlköpfe. Die Mikrosteuerungseinrichtung der Schnittstellenkarte steuert
den UART und den RAM, wobei der UART periodisch veranlaßt wird,
alle Ausrichtfühlköpfe gleichzeitig abzufragen und Daten, die von den
Sensoren empfangen werden, in dem Vielfachanschluß-RAM zu speichern.
Das Verfahren zum Bilden einer Schnittstelle der CPU eines All
zweckcomputers mit einer Vielzahl von Kraftfahrzeug-Radausricht-Fühl
köpfen, die durch die Ausführungsformen des Ausrichtgeräts eingesetzt
werden, weist die Schritte auf: Aufnehmen von Radausrichtdaten von
allen Ausrichtsensorköpfen gleichzeitig, Speichern der Radausrichtdaten in
dem Vielfachanschluß-RAM durch Zugriff auf den RAM durch einen
ersten Anschluß und Erzeugen eines Interrupt-Signals, um die CPU des
Allzweckcomputers zu veranlassen, auf die neu gespeicherten Daten durch
einen zweiten Anschluß zuzugreifen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegen
den Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeich
nung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Veranschaulichung einer Schnittstellenkarte,
die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 2 eine schematische Veranschaulichung einer Schnittstellenkarte,
die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum
Erleichtern des Radausrichtens darstellt;
Fig. 3 eine schematische Veranschaulichung einer Schnittstellenkarte,
die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum
Erleichtern des Radauswuchtens darstellt.
Eine Schnittstellenkarte 10 zum Bilden einer Schnittstelle von einem
Allzweckcomputer 102 mit Kraftfahrzeug-Datensensoren, um die Wartung
eines Kraftfahrzeugs zu erleichtern und um eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung darzustellen, ist schematisch in Fig. 1 gezeigt.
Die Schnittstellenkarte 10 eines Kraftfahrzeug-Wartungsgeräts 100 bildet
eine Schnittstelle mit einem Allzweckcomputer 102 mit Datenaufnahme
komponenten, die eine Tastatureingabe, gespeicherte Systemdateien oder
verschiedene Sensoren, wie beispielsweise Sensoren 51, 52 und 53, sein
können. Eine Mikrosteuerungseinrichtung 30 der Schnittstellenkarte 10
steuert die Funktion der Schnittstellenkarte 10, das Zugreifen auf Daten
von den Sensoren 51, 52 und 53, das Verarbeiten von Daten und das
Speichern von Daten in einem Zweifachanschluß-RAM 20. Der Sensor
51 kann eine Datenkommunikationseinrichtung sein, z. B. eine serielle
Kommunikationseinrichtung, die ein Signal in RS-232C-Format durch
einen Anschluß 41 der Karte 10 an einen UART 44 überträgt, der ein
Vielfachanschluß-UART sein kann. Auf Daten von dem Sensor 51 kann
durch die Mikrosteuerungseinrichtung 30 über einen internen Anschluß 32
und Schnittstellenkartenbus 38, UART 44 und Kartenanschluß 41 zu
gegriffen werden. Ein beispielhafter Sensor 52 kann ein Kristallwandler,
ein Potentiometer, ein Infrarotempfänger oder ähnliches sein. Auf Daten
von dem Sensor 52 wird von der Mikrosteuerungseinichtung 30 durch
einen internen Analoganschluß 30 über einen Schnittstellenkartenanschluß
42, ein Filter 45 und einen Verstärker 46 zugegriffen. Ein Sensor 53
kann z. B. ein optischer Codierer, ein Infrarotsteuerbauelement oder
ähnliches sein, was ein digitales Ausgabesignal erzeugt, das von der
Mikrosteuerungseinrichtung 30 durch einen Anschluß 34 über einen
Schnittstellenkartenanschluß 43 empfangen wird.
Der Allzweckcomputer 102 kann irgendeiner der vielen kommerziell
erhältlichen Allzweckcomputer sein, die zum Ablaufen von Finanz-,
technischen und anderen Softwareprogrammen verwendet werden, z. B.
IBM und IBM-kompatible PC-Computer oder Computer vom Macintosh-
Typ, und ist vorzugsweise mit einem visuellen Anzeigemonitor 104 und
einer Tastatur 106 ausgestattet. Der Allzweckcomputer 102, wie vor
gesehen zur Verwendung mit dieser Erfindung, weist zugreifbare syn
chrone parallele Datenwege auf, typischerweise einen Computer-Erweite
rungsbus. Die Schnittstellenkarte 10 kann für den Einbau in einem
Erweiterungssteckplatz konfiguriert werden, der gewöhnlich in solchen
Allzweckcomputern bereitgestellt ist, in der gleichen Weise wie Schnitt
stellenkarten für Datenspeichereinrichtungen, Modems und andere Peri
pherieausrüstungen, die gewöhnlich für solche Computer erhältlich sind.
Ein Anschluß 22 des Vielfachanschluß-RAM 20 der Schnittstellenkarte 10
ist in Kommunikation mit einem Computerbus 108 des Computers 102
und ein Anschluß 21 des Vielfachanschluß-RAM 20 ist in Kommunika
tion mit dem Schnittstellenkartenbus 38. Der Vielfachanschluß-RAM 20
der beispielhaften Ausführungsform ist ein Zweifachanschluß-RAM, jedoch
könnte ein RAM mit einer größeren Anzahl von Anschlüssen verwendet
werden. Ein EEPROM 61 der Schnittstellenkarte 10 ist in direkter
Kommunikation mit dem Bus 108 des Computers 102 und stellt Speicher
für Systemkonfigurationsdaten bereit, wie sie auch durch individuelle
Anwender für ihre besonderen Anwendungen bereitgestellt werden könn
ten. Ein PROM 62 der Schnittstellenkarte 10 ist auch in direkter
Kommunikation mit dem Bus 108 des Computers 102 und enthält Sy
stemdateien, so daß der Computer 102 beim Nichtvorhandensein von
Festplattenlaufwerken, Diskettenlaufwerken oder anderen Speichermedien,
die in der Lage sind, Systemdateien zu speichern, erstmalig geladen
werden kann. Ein EEPROM 36 ist in Kommunikation mit dem Schnitt
stellenkartenbus 38 und stellt einen Speicher für Steuerdaten bereit zum
Steuern des Betriebs der Mikrosteuerungseinrichtung 30. Ein SRAM 37
ist ebenso in direkter Kommunikation mit dem Schnittstellenkartenbus 38
und stellt einen Zwischenspeicher für die Mikrosteuerungseinrichtung 30
bereit zur Verwendung in Steuer- und Datenverarbeitungsoperationen.
Wenn der Betrieb des beispielhaften Kraftfahrzeug-Wartungsgeräts 100
eingeleitet wird, befragt der Computer 102 die Schnittstellenkarte 10 nach
der Version der Steuerdaten. Die Mikrosteuerungseinrichtung 30 greift
auf den EEPROM 36 zu und liefert den momentanen Versionscode an
den Vielfachanschluß-RAM 20 aus. Die CPU des Computers 102 be
stimmt dann, ob die ausgelieferte Version die neueste ist. Wenn sie
dies nicht ist, veranlaßt die CPU 102 die Mikrosteuerungseinrichtung 30,
neue Steuerdaten anzunehmen, um in dem EEPROM 36 gespeichert zu
werden. Der Betrieb der Mikrosteuerungseinrichtung 30 wird dann
gemäß der neuen Steuerdaten, die im EEPROM 36 gespeichert sind,
eingeleitet.
Wenn der Betrieb der Mikrosteuerungseinrichtung 30 eingeleitet ist,
außer wenn der Betrieb der Mikrosteuerungseinrichtung 30 durch ein
Signal vom Allzweckcomputer 102 unterbrochen wird, führt die Mikro
steuerungseinrichtung 30 wiederholte Zyklen aus, während denen der
Mikroprozessor 30 Daten von jedem der Sensoren 51, 52 und 53 sam
melt, verarbeitet die Daten auf einen bevorzugten Inhalt und ein bevor
zugtes Format und speichert die Daten über den Anschluß 21 in dem
Zweifachanschluß-RAM 20.
Am Ende jedes Abtastzyklus, zum Zeitpunkt wenn die Daten in dem
Zweifachanschluß-RAM 20 gespeichert werden, schreibt die Mikrosteuer
ungseinrichtung 30 auch ein Byte an eine spezielle Stelle in dem Zwei
fachanschluß-RAM 20, um der CPU des Computers 102 anzuzeigen, daß
neue Daten in dem RAM 20 abgelegt worden sind. Das Schreiben des
Signalbytes veranlaßt ein Interrupt-Signal, an die CPU des Computers
102 übertragen zu werden, um die CPU zu veranlassen, neue Daten von
dem Zweifachanschluß-RAM 20 über Anschluß 22 aufzunehmen. Sofort
nach Aufnahme der Daten von dem RAM 20 löscht die CPU des
Computers 102 das Signalbyte. Im Verlaufe des Ausführens jedes wie
derkehrenden Abtastzyklus wird die Mikrosteuerungseinrichtung 30 der
beispielhaften Schnittstellenkarte 10 neue Daten in dem Zweifachan
schluß-RAM 20 ablegen, ungeachtet des Signalzustands der speziellen
Speicherstelle.
Es sollte angemerkt werden, daß die Funktion des Zweifachanschluß-
RAM durch eine Schaltung ausgeführt werden kann, wobei ein Zwischen
speicher entweder durch die CPU des Allzweckcomputers oder durch die
Mikrosteuerungseinrichtung der Schnittstellenkarte adressiert wird. Dies
kann erreicht werden durch Verwenden eines Bus-Sende-Empfängers
zwischen dem Zwischenspeicher und der Mikrosteuerungseinrichtung 30
und einem ähnlichen Bus-Sende-Empfänger zwischen dem Zwischenspei
cher und der CPU. In einem Zustand würden der Bus-Sende-Empfänger
und der Zwischenspeicher durch die Mikrosteuerungseinrichtung 30
gesteuert werden. In einem anderen Zustand würde ein ähnlicher Bus-
Sende-Empfänger zwischen der CPU und dem Zwischenspeicher zusam
men mit dem Zwischenspeicher durch die CPU gesteuert werden. In
einer ähnlichen Weise könnte die Funktion des Zweifachanschluß-RAM
durch eine Schaltung ausgeführt werden, wobei die Mikrosteuerungseinr
ichtung 30 der Schnittstellenkarte die Verwendung des Busses der CPU
des Allzweckcomputers anfordert mittels einer Busanforderungs-Steuersi
gnaleingabe, die von der CPU bereitgestellt wird. In dieser Ausführungs
form überläßt die CPU die Steuerung des Busses periodisch der Mikro
steuerungseinrichtung 30 der Schnittstellenkarte und während sie dies tut,
stellt sie ein Busanforderungs-Bestätigungssignal an die Mikrosteuerung
seinrichtung bereit. Die Mikrosteuerungseinrichtung 30 steuert den Bus,
solange wie sie fortfährt, das Busanforderungs-Eingabesignal aktiv zu
halten. Während die Mikrosteuerungseinrichtung 30 die Steuerung über
den Bus hat, können Sensordaten in dem Speicher der CPU durch die
Mikrosteuerungseinrichtung 30 gespeichert werden. In ähnlicher Weise
können Daten durch die Mikrosteuerungseinrichtung 30 erhalten werden
durch Lesen spezieller Speicherstellen in dem Speicherraum der CPU.
Die Kommunikation zwischen der Mikrosteuerungseinrichtung 30 und der
CPU kann durch andere Schaltungsanordnungen über diese beispielhaften
Schaltungen hinaus erreicht werden.
Auf der Schnittstellenkarte 10 können Elemente eingeschlossen sein, um
zusätzliche Merkmale für das Kraftfahrzeug-Wartungsgerät bereitzustellen,
z. B. Audiosignalfähigkeiten, um zu signalisieren, wenn bestimmte An
passungskriterien erreicht sind. In solch einem Fall wird die Mikro
steuerungseinrichtung 30 ein Abtasten der Zyklen, ein Abfragen aller
Sensoren und ein Verarbeiten und Speichern von Daten ausführen, außer
wenn die Mikrosteuerungseinrichtung 30 ein Interrupt-Signal von der
CPU des Allzweckcomputers 102 empfängt, um die Mikrosteuerungseinr
ichtung 30 zu veranlassen, eine Alternativfunktion zu steuern. Nach Ab
schluß einer alternativen Steuerfunktion wird die Mikrosteuerungsein
richtung 30 das zyklische Abfragen wieder aufnehmen.
Ein Audioabschnitt der beispielhaften Schnittstellenkarte 10 schließt einen
Digital/Analog-Wandler 63 ein, der durch die Mikrosteuerungseinrichtung
30 über den internen Bus 38 gesteuert wird, um ein analoges Audiosi
gnal zu erzeugen. Dieses analoge Signal wird mit einer analogen Audio
eingabe von Audioausgabeeinrichtungen 80 und 81 kombiniert. Die
Kombination ist mit einem Eingang eines digital gesteuerten Potentiome
ters 64 verbunden. Das digital gesteuerte Potentiometer 64 weist einen
internen EEPROM auf, um eine Potentiometereinstellung zu speichern.
Der Ausgang des Potentiometers 64 ist mit einem Konstantgewinnver
stärker 65 mit festem Gewinn verbunden, der seinerseits mit einer
analogen Audioausgabeeinrichtung 66 verbunden ist. Die Mikrosteue
rungseinrichtung 30 kann die Einstellung des Potentiometers 64 durch
einen Ausgangsanschluß 37 steuern, um die Lautstärke des Signals an der
analogen Ausgabeeinrichtung 66 zu steuern.
Eine Tastatur 83 kann mit der Mikrosteuerungseinrichtung 30 durch
einen Anschluß 82 verbunden sein. Die Tastatur 83 kann verwendet
werden, um Parameter von Fahrzeugkenndaten, wie z. B. Rad- und Rei
fendaten, einzugeben. Die Tastatur 83 kann stärker zerklüftet sein als
Tastaturen, wie z. B. Tastatur 106, die herkömmlicherweise zur Verwen
dung mit Allzweckcomputern erhältlich sind. Die Tastaturdaten würden
an den Allzweckcomputer übergeben werden in der gleichen Weise wie
die Sensordaten.
Die Schnittstellenkarte 10 kann auch Ausgabekomponenten oder -ein
richtungen 68 steuern, z. B. ein Relais, eine Anzeige oder eine Motor
steuerung. Solche Ausgabevorrichtungen sind mit der Schnittstellenkarte
10 über einen Kartenanschluß 67 und mit der Mikrosteuerungseinrichtung
30 über einen Anschluß 35 gesteuert.
Eine beispielhafte Schnittstellenkarte 210 eines Kraftfahrzeug-Radausricht
geräts 200, die eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung darstellt, ist schematisch in Fig. 2 gezeigt und schließt einen Zwei
fachanschluß-RAM 220, eine Mikrosteuerungseinrichtung 230 und einen
Achtfach-UART 240 ein, der mit einem Schnittstellenkartenbus 238 an
internen Anschlüssen 221, 232 bzw. 249 verbunden ist.
Fühlköpfe 251 bis 254 sind jeweils mit UART-Anschlüssen 241 bis 244
verbunden. Die Fühlköpfe 251 bis 254 sind an den Rädern eines
Kraftfahrzeugs befestigt durch bekannte entfernbare Klemmrahmen und
können irgendein bekanntes Fühlbauelement zum Messen von Radebe
nenwinkeln untereinander bezüglich der vertikalen oder bezüglich anderer
Referenzen einschließen. Zum Beispiel können die Köpfe 251 bis 254
jeder einen Neigungsmesser, Sensoren zum Erfassen relativer Winkel von
optischen Strahlen, die zwischen Fühlköpfen oder Potentiometern hervor
treten zum Anzeigen von Winkeln relativ zu Spannungsvektoren von
elastischen Sehnen, die zwischen zwei Sensorköpfe gespannt sind, ein
schließen. Die Köpfe 251 bis 254 können auch Mikroprozessorkarten für
begrenztes Verarbeiten und Paketieren von erfaßten Daten einschließen
vor der Übertragung an jeweilige entsprechende UART Anschlüsse 241
bis 244. Während ein UART 240 der beispielhaften Schnittstellenkarte
210 ein Achtfach-UART ist, kann ein Vielfachanschluß-UART einer
beliebigen Anzahl von Anschlüssen eingesetzt werden. Nicht für Radwin
kel-Erfassungseinrichtungen verwendete UART Anschlüsse können statt
dessen für Datenkommunikation mit anderen peripheren Einrichtungen
eingesetzt werden, z. B. eine Fahrhöhen-Meßeinrichtung 256, und eine
Fernsteuerungs- und Anzeigeeinrichtung 255, die von einer Infrarot- oder
einer anderen schnurlosen Konfiguration sein können.
Der Vielfachanschluß-RAM 220 der beispielhaften Schnittstellenkarte 210
ist ein Zweifachanschluß-RAM mit einem ersten Anschluß 221 in Ver
bindung mit dem Kartenbus 238 der Schnittstellenkarte 210 und einem
zweiten Anschluß 222 in Verbindung mit dem Computerbus 108 des
Allzweckcomputers 102.
Die Mikrosteuerungseinrichtung 230 steuert die Funktion des Vielfachan
schluß-UART 240, verarbeitet Daten, die von den Sensoren durch den
UART 240 angenommen wurden, auf ein gewünschtes Format zur Über
tragung an die CPU des Computers 102 und speichert die verarbeiteten
Daten in dem RAM 220 durch Anschluß 221, und dies alles gemäß
Programmanweisungen, die in einem EEPROM 236 gespeichert sind.
Wenn die Schnittstellenkarte 210 richtig eingebaut ist, wobei der An
schluß 222 des Zweifachanschluß-RAM 220 mit dem Bus 108 des All
zweckcomputers 102 verbunden ist, wird zweckmäßige Ausrichtprogramm
software in den Computer 102 geladen, und Ausrichtsensoren werden mit
geeigneten Anschlüssen des UART 240 verbunden. Die Schnittstellenkar
te 210, der Computer 102 und die Sensoren 251 bis 256 stellen ein
komplettes funktionelles Radausrichtsystem 200 nach Start der Radaus
richtsoftware bereit.
Außer bei Unterbrechung durch Signale von dem Computer 102, führt
die steuernde Mikrosteuerungseinrichtung 230 wiederkehrende Abtastzy
klen aus, in denen die Mikrosteuerungseinrichtung 230 dem UART 240
signalisiert, Daten von den Fühleinrichtungen 251 bis 254 gleichzeitig
abzufragen und zu empfangen jeweils über die Anschlüsse 241 bis 244.
Datenpakete, die durch die Anschlüsse des UART 240 empfangen wer
den, werden über den Bus 238 übertragen und durch die Mikrosteue
rungseinrichtung 230 auf einen gewünschten Maßstab und ein gewünschtes
Format verarbeitet. Die Mikrosteuerungseinrichtung 230 speichert dann
die Daten in dem Zweifachanschluß-RAM 220 durch Zugriff auf den
RAM 220 durch den Anschluß 221.
Eine beispielhafte Schnittstellenkarte 310 eines Kraftfahrzeug-Radaus
wuchtgeräts 300, die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
darstellt, ist schematisch in Fig. 3 gezeigt und schließt einen Zweifach
anschluß-RAM 320, eine Mikrosteuerungseinrichtung 330 und einen
Codierzähler 344 ein, die jeweils mit einem Schnittstellenkartenbus 338
an internen Anschlüssen 321, 332 bzw. 349 verbunden sind. Ein opti
scher Codierer 351 erzeugt Daten, die auf Radgeschwindigkeit und
Radwinkelposition bezogen sind und auf die von der Mikrosteuerungsein
richtung 330 durch den Codierzähler 344 und einen Schnittstellenkarten
anschluß 341 zugegriffen wird. Die Mikrosteuerungseinrichtung 330 kann
auf Daten zugreifen, die sich auf Unwuchtkräfte von einem Kristallwan
der 352 beziehen, Radparametersensoren 353 durch Anschlüsse 342 bzw.
343. Die Mikrosteuerungseinrichtung 330 kann Motorrelais-Steuersignale
an einem internen Anschluß 335 erzeugen, um ein Motorrelais 368 durch
einen Schnittstellenkartenanschluß 367 zu steuern.
Während beispielhafte Schnittstellenkarten, die bevorzugte Ausführungs
formen der vorliegenden Erfindung darstellen, gezeigt worden sind, wird
natürlich verstanden werden, daß die Erfindung nicht auf diese Aus
führungsformen begrenzt ist. Abänderungen können vom Fachmann
vorgenommen werden, insbesondere im Hinblick auf die vorangegangene
Lehre. Zum Beispiel könnte eine Schnittstellenkarte, die eine Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung darstellt, nur eine Drehbank zum
Bearbeiten von Bremsenteilen unterstützen und analoge Eingangsanschlüs
se für Temperatursensoren der Bremsengliederschneidwerkzeuge, digitale
Eingangsanschlüsse, um die Geschwindigkeit des Drehbankantriebsmotors
und eine Schneidwerkzeugposition zu erfassen, einschließen und digitale
Ausgänge bereitstellen, um Drehbankfunktionen zu steuern, z. B. eine
Drehbankantriebsmotorgeschwindigkeit. Es ist daher beabsichtigt, daß die
angehängten Ansprüche irgendeine solche Abänderung abdecken, die die
erfinderischen Merkmale der vorliegenden Erfindung beinhaltet oder die
den Geist und den Schutzbereich der Erfindung umfassen.
Claims (20)
1. Schnittstellenkarte (10) zum Bilden einer Schnittstelle zwischen einem
Allzweck-Computer (102), der einen Systembus (108) aus synchronen
parallelen Datenwegen und eine mit dem Systembus (108) verbundene
zentrale Verarbeitungseinrichtung aufweist, und Datenerfassungskomponen
ten (51, 52, 53) von einem oder mehreren Kraftfahrzeugwartungssyste
men (100), wobei die Schnittstellenkarte (10) in einen Erweite
rungsschacht des Allzweck-Computers (102), der mit dem Systembus
(108) verbundenen ist, einführbar ist, und wobei die Schnittstellenkarte
(10) aufweist:
Eingabeeinrichtungen (41, 42, 43) zum Empfangen von Daten von den Datenerfassungskomponenten (51, 52, 53);
einen Schnittstellenkartenbus (38), der nach Einführung der Schnittstellen karte (10) in den Erweiterungsschacht des Allzweck-Computers (102) mit dessen Systembus in Verbindung ist;
zumindest einen Vielfachanschluß-RAM (20) zum Empfangen, Speichern und Bereitstellen eines Zugriffs zu den Daten der Datenerfassungskompo nenten (51, 52, 53), der mit dem Schnittstellenkartenbus (38) verbunde nen ist;
Verarbeitungseinrichtungen (44, 45, 46; 240; 344, 345, 346), die mit den Eingabeeinrichtungen zum Empfangen der Daten und dem Schnitts tellenkartenbus (38) verbunden sind, um den Empfang der Daten zu regeln und um die empfangenen Daten auf dem Schnittstellenkartenbus (38) bereitzustellen;
eine Mikrosteuerungseinrichtung (30), die mit den Eingabeeinrichtungen (41, 42, 43) zum Empfangen der Daten und dem Systembus (108) kommuniziert;
wobei die Daten von der zentralen Verarbeitungseinrichtung über den Schnittstellenkartenbus (38) und den Systembus (108) empfangen werden und wobei die zentrale Verarbeitungseinrichtung Ausrichtwerte für das Fahrzeug anhand der Daten berechnet.
Eingabeeinrichtungen (41, 42, 43) zum Empfangen von Daten von den Datenerfassungskomponenten (51, 52, 53);
einen Schnittstellenkartenbus (38), der nach Einführung der Schnittstellen karte (10) in den Erweiterungsschacht des Allzweck-Computers (102) mit dessen Systembus in Verbindung ist;
zumindest einen Vielfachanschluß-RAM (20) zum Empfangen, Speichern und Bereitstellen eines Zugriffs zu den Daten der Datenerfassungskompo nenten (51, 52, 53), der mit dem Schnittstellenkartenbus (38) verbunde nen ist;
Verarbeitungseinrichtungen (44, 45, 46; 240; 344, 345, 346), die mit den Eingabeeinrichtungen zum Empfangen der Daten und dem Schnitts tellenkartenbus (38) verbunden sind, um den Empfang der Daten zu regeln und um die empfangenen Daten auf dem Schnittstellenkartenbus (38) bereitzustellen;
eine Mikrosteuerungseinrichtung (30), die mit den Eingabeeinrichtungen (41, 42, 43) zum Empfangen der Daten und dem Systembus (108) kommuniziert;
wobei die Daten von der zentralen Verarbeitungseinrichtung über den Schnittstellenkartenbus (38) und den Systembus (108) empfangen werden und wobei die zentrale Verarbeitungseinrichtung Ausrichtwerte für das Fahrzeug anhand der Daten berechnet.
2. Schnittstellenkarte gemäß Anspruch 1, wobei die Eingabeeinrichtung zum
Empfangen von Daten einen seriellen Anschluß aufweist.
3. Schnittstellenkarte gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die
Eingabeeinrichtung einen mit dem Schnittstellenbus verbundenen UART
(44) aufweist.
4. Schnittstellenkarte gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der
Vielfachanschluß-RAM (20) eine Einrichtung zum Speichern eines
Datenstatussignals aufweist, auf die von der zentralen Verarbeitungsein
richtung des Allzweck-Computers (102) zugegriffen werden kann, wobei
das Datenstatussignal einen ersten Signalzustand und einen zweiten
Signalzustand hat und veränderbar von dem zweiten Zustand zu dem
ersten Zustand durch die Mikrosteuerungseinrichtung (30) ist und ver
änderbar von dem ersten Zustand zu dem zweiten Zustand durch die
zentrale Verarbeitungseinrichtung ist.
5. Schnittstellenkarte gemäß Anspruch 4, wobei der erste Signalzustand
eines Interrupt-Signals durch eine Einrichtung zum Erzeugen bereitgestellt
wird, um die zentrale Verarbeitungseinrichtung anzuweisen, Daten von
dem Vielfachanschluß-RAM (20) aufzunehmen.
6. Schnittstellenkarte gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die
Funktion des Vielfachanschluß-RAM (20) durch eine Schaltkreiseinrich
tung ausgeführt werden kann, die mit der Mikrosteuerungseinrichtung
(30) verbunden ist, um ein Anschlußleitungs-Aufforderungssignals an den
Allzweck-Computer (102) bereitzustellen, wodurch der Allzweck-
Computer (102) die Steuerung des Systembuses (108) an die Mikrosteue
rungseinrichtung (30) während der Dauer des Anschlußleitungs-Auf
forderungs-Signals abtritt.
7. Schnittstellenkarte gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, die eine
Einrichtung (61, 62) zum Speichern von Dateien aufweist, die in
Kommunikation mit dem Systembus (108) des Allzweck-Computers (102)
ist.
8. Schnittstellenkarte gemäß Anspruch 7, wobei die Einrichtung zum
Speichern von Dateien ein RAM aufweist.
9. Schnittstellenkarte gemäß Anspruch 7, wobei die Einrichtung zum
Speichern von Dateien ein EEPROM (61) aufweist, der für den All
zweck-Computer (102) zugreifbar ist, zum Speichern von System-
Konfigurationsdaten.
10. Schnittstellenkarte gemäß Anspruch 7, wobei die Einrichtung zum
Speichern von Dateien einen PROM (62) aufweist, der für den
Allzweck-Computers (102) zugreifbar ist, zum Speichern von System-
Dateien zum erstmaligen Laden des Allzweck-Computers (102).
11. Schnittstellenkarte gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, die
weiterhin eine Einrichtung (67, 68) zum Erzeugen eines Steuerausgabesi
gnals aufweist.
12. Schnittstellenkarte gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, die
weiterhin einen Steuerdaten-EEPROM (36) zum Speichern von Steuerpro
grammdaten zur Verwendung durch die Mikrosteuerungseinrichtung (30)
aufweist, wobei der EEPROM für die zentrale Verarbeitungseinrichtung
des Allzweck-Computers (102) zugreifbar ist, so daß die zentrale
Verarbeitungseinrichtung eine Version der in dem Steuerdaten-EEPROM
gespeicherten Daten identifizieren kann und die Steuerprogrammdaten mit
Daten in geeigneter Weise erneuern kann.
13. Schnittstellenkarte gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, die
weiterhin eine Audioausgabeeinrichtung (80, 81), die mit der Mikrosteue
rungseinrichtung (30) verbunden ist, aufweist, und wobei die Eingangs
anschlußeinrichtung einen Audioeingangsanschluß beinhaltet.
14. Schnittstellenkarte gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die
Audioausgabeeinrichtung (80, 81) eine programmierbare Lautstärkesteue
rungseinrichtung (64) aufweist, die mit dem Audioeingabeanschluß
verbunden ist, und eine gesteuerte Audiolautstärkenausgabe bereitstellt.
15. Schnittstellenkarte gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die
Mikrosteuerungseinrichtung (30) eine Signaleinrichtung zum Erzeugen
eines Datenaufnahmesignals aufweist, um die Empfangseinrichtung zu
veranlassen, Daten von den Datenerfassungskomponenten zu sammeln
und diese Daten an die Mikrosteuerungseinrichtung zu übertragen.
16. Verfahren zum Bilden einer Schnittstelle von einem Allzweck-Computer
(102) mit einer zentralen Verarbeitungseinrichtung und mit synchronen
parallelen Datenpfaden zu einer Vielzahl von Datenerfassungskomponen
ten (51, 52, 53) für ein Kraftfahrzeug-Wartungssystem (100) aufweist,
um die Wartung eines Kraftfahrzeugs zu erleichtern, das die Schritte
aufweist:
Aufnehmen von Daten von allen Datenerfassungskomponenten (51, 52, 53);
Speichern der Daten in einem Vielfachanschluß-RAM (20); und direktes Verbinden der gespeicherten, formatierten Daten mit den syn chronen parallelen Datenpfaden der zentralen Verarbeitungseinrichtung.
Aufnehmen von Daten von allen Datenerfassungskomponenten (51, 52, 53);
Speichern der Daten in einem Vielfachanschluß-RAM (20); und direktes Verbinden der gespeicherten, formatierten Daten mit den syn chronen parallelen Datenpfaden der zentralen Verarbeitungseinrichtung.
17. Verfahren gemäß Anspruch 16, in dem der Schritt des direkten
Verbindens den Schritt des Erzeugens eines Interrupt-Signals aufweist,
um die zentrale Verarbeitungseinrichtung zu veranlassen, auf den
Vielfachanschluß-RAM (20) zuzugreifen.
18. Verfahren gemäß Anspruch 16, das weiterhin den Schritt des Ver
arbeitens der Daten vor der Speicherung der Daten in dem Vielfachzu
griffs-RAM aufweist, damit sie ein bevorzugtes Format und einen
bevorzugten Inhalt aufweisen.
19. Verwendung einer Schnittstellenkarte gemäß Anspruch 1 bis 15 für eine
Ausrichteinrichtung für Fahrzeugräder, die mindestens einen Sensor zur
Erzeugung von Daten hinsichtlich der Winkelstellung eines oder
mehrerer Räder eines Fahrzeuges aufweist, wobei die zentrale Verarbei
tungseinrichtung Ausrichtwerte für das Fahrzeug anhand der Daten
berechnet.
20. Verwendung einer Schnittstellenkarte gemäß Anspruch 1 bis 15 für ein
Kraftfahrzeug-Radauswuchtgerät, das mindestens einen Sensor zur
Erzeugung von Daten hinsichtlich der Unwuchtkräfte eines oder mehrerer
Räder eines Fahrzeuges aufweist, wobei die zentrale Verarbeitungsein
richtung Auswuchtwerte für das Fahrzeug anhand der Daten berechnet.
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