DE4342496A1 - Motorisch angetriebener Rollstuhl - Google Patents
Motorisch angetriebener RollstuhlInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G5/00—Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
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Description
Die Erfindung betrifft einen motorisch angetriebenen Rollstuhl,
der durch einen Fahrhebel mittels eines Mikrokontrollersystems
und Achskontrollern gesteuert wird.
Auch bei einer Steuerung motorisch angetriebener Rollstühle
durch einen Fahrhebel mittels eines Mikrokontrollersystems und
Achskontrollern ist die Einhaltung eines stabilen Fahrkurses
problematisch.
In der Firmenschrift MEYRA Rollstühle und Rehabilitationsmittel
wird u. a. auf S. 134 ausgeführt, daß beim Betrieb des MIC-RO
außer Haus die vorgewählte Geschwindigkeit z. B. auf Gefällen
oder Steigungen exakt eingehalten werde und der MIC-RO ständig
die zur Überwindung von Hindernissen, wie Türschwellen etc.,
erforderlichen Antriebskräfte ermittelt und somit ein stabiler
Fahrkurs ermöglicht werde. Nachteilig an dieser Lösung ist,
daß die exakte Einhaltung der vorgewählten Geschwindigkeit
unter allen Umständen nicht erforderlich ist, ja sogar
schädlich oder gefährlich sein kann, und die Ermittlung der zur
Überwindung von Hindernissen erforderlichen Antriebskräfte
zumindest nicht in jedem Fall einen stabilen Fahrkurs absichert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dem Rollstuhl unter
normalen Bedingungen eine der Stellung des Fahrhebels
entsprechende Geschwindigkeit und Richtung zu verleihen und
gleichzeitig eine Überforderung von Fahrer und/oder Rollstuhl zu
verhindern.
Dazu ist bei einem motorisch angetriebenen Rollstuhl, der durch
einen Fahrhebel mittels eines Mikrokontrollersystems und Achs
kontrollern gesteuert wird, wobei eine Lenkung durch Antreiben
der beiden Antriebsräder mit unterschiedlicher Drehzahl und/oder
unterschiedlicher Drehrichtung oder Ansteuern eines Lenkmotors
bewirkt wird, erfindungsgemäß jedem der beiden Antriebsräder
oder jeweils einem zwangläufig mit je einem der beiden
Antriebsräder im Eingriff stehenden Motor ein Inkrementalgeber
oder ein Resolver zugeordnet. Jedem Grad der seitlichen
Ausschwenkung des Fahrhebels ist eine proportionale Differenz
zwischen den Impulsen der beiden Inkrementalgebern oder Resolvern
zugeordnet. Zwischen einer höheren bis maximalen Differenz der
Impulse der beiden Inkrementalgeber oder Resolver und einer
höheren bis maximalen Summe der Impulse der beiden
Inkrementalgeber oder Resolver ist eine umgekehrte Proportionalität
vorgegeben.
Für Fahrlehrzwecke und/oder zur Lenkung des Rollstuhls durch
eine Begleitperson ist es sinnvoll, dem Fahrhebel eine Steckdose
zum Anschluß eines weiteren parallelgeschalteten oder die
Steuerung des Rollstuhls ausschließlich übernehmenden
Fahrhebels zuzuordnen.
Durch die Erfindung ist es möglich, einen exakten Gleichlauf
beider Antriebsräder als Voraussetzung für eine weitestgehend
ungestörte Geradeausfahrt, eine exakte Kurvenfahrt durch exaktes
Einhalten der durch die seitliche Ausschwenkung des Fahrhebels
vorgegebenen Differenz der von den beiden Inkrementalgebern oder
Resolvern zu erzeugenden Impulse pro Zeiteinheit sowie eine
Schadensverhütung bzw. -begrenzung durch exakte Begrenzung einer
nicht korrigierbaren Abweichung von der jedem der beiden
Inkrementalgeber oder Resolver proportional der jeweiligen Aus
schwenkung des Fahrhebels vorgegebenen, zu erzeugenden Impulszahl
pro Zeiteinheit, bei deren Überschreiten der Antrieb blockiert
wird, zu gewährleisten. Somit ist gesichert, daß der Rollstuhl
einen weitestgehend stabilisierten Kurs fahren kann, überwindbare
Hindernisse ohne wesentliche Beeinträchtigung dieses
Kurses überwindet und gleichzeitig bei Aufprallen eines Rades
auf ein unüberwindbares Hindernis durch eine unmittelbar darauf
erfolgende Blockierung des Antriebes weiterer Schaden verhindert
wird. Durch die vorgegebene umgekehrte Proportionalität zwischen
einer höheren maximalen Differenz der Impulse und einer höheren
bis maximalen Summe der Impulse, die bei entsprechender Stellung
des Fahrhebels angesteuert würden, wird verhindert, daß der
Rollstuhl zu schnell in zu steile Kurven gefahren werden kann und
eventuell umkippen könnte.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert werden. Die zur Erläuterung
herangezogene Zeichnung zeigt eine prinzipielle Darstellung
einer erfindungsgemäß ausgebildeten Rollstuhlsteuerung.
Mit einem Verschwenken des Fahrhebels 1 wird eine proportional
der Ausschwenkung sich einstellende Geschwindigkeit und Richtung
der Rollstuhlbewegung eingeleitet. Die Ausschwenkung des Fahr
hebels 1 in Größe und Richtung wird der Steuerplatine 2 über
die Pultplatine 3 in digitalisierter Form zugeführt. Die
Steuerplatine 2 steuert nun ihrerseits über zwei Achskontroller
4a; 4b mit Leistungselektronik zwei Antriebsmotore 5a; 5b an.
Über den Antriebsmotoren 5a; 5b direkt oder den mit denselben
zwangläufig verbundenen Antriebsrädern zugeordnete
Inkrementalgeber oder Resolver 6a; 6b wird die tatsächliche
Geschwindigkeit bzw. Drehzahl jedes der beiden Antriebsräder des
Rollstuhls ermittelt, der Steuerplatine 2 zugeführt, mit der
durch die Ausschwenkung des Fahrhebels 1 vorgegebenen Sollge
schwindigkeit bzw. Drehzahl der beiden Antriebsräder verglichen
und erforderlichenfalls über die Achskontroller 4a; 4b eine
Korrektur der Ansteuerung der Antriebsmotore 5a; 5b bewirkt.
Mit gleichem Erfolg kann die Erfindung für einen Rollstuhl
verwendet werden, bei dem die beiden Antriebsräder über ein
Differential und einen gemeinsamen Antriebsmotor angetrieben
werden und bei dem die Lenkung über das Verschwenken mindestens
eines Lenkrades mittels eines Lenkmotors 7 erfolgt. Bei einem
derartigen Rollstuhl wird der Lenkmotor 7 solange angesteuert,
bis die den beiden Antriebsrädern zugeordneten Inkremental
geber oder Resolver 6a; 6b eine der Ausschwenkung des Fahrhebels
1 entsprechende Geschwindigkeit bzw. Drehzahl der beiden
Antriebsräder an die Steuerplatine 2 zurückmelden.
Ebenso können den beiden über ein Differential und einen
gemeinsamen Antriebsmotor angetriebenen Antriebsrädern durch
Abbremsen eines der beiden Antriebsräder eine durch die
Ausschwenkung des Fahrhebels 1 vorgegebene Geschwindigkeit bzw.
Drehzahl aufgezwungen werden.
In allen Fällen wird der Steuerplatine 2 über die Pultplatine 3
in digitalisierter Form eine der Ausschwenkung des Fahrhebels 1
proportionale Geschwindigkeit bzw. Drehzahl der beiden Antriebsräder
vorgegeben, und zwar wird mit einer Verschwenkung des
Fahrhebels 1 parallel zur Längsachse des Rollstuhls die
Geschwindigkeit des Rollstuhls vor- oder rückwärts, d. h.
praktisch die Summe der Geschwindigkeit bzw. Drehzahlen beider
Antriebsräder vorgegeben. Mit dem seitlichen Ausschwenken des
Fahrhebels 1 wird eine dieser Ausschwenkung proportionale Ge
schwindigkeits- bzw. Drehzahldifferenz der beiden Antriebsräder
vorgegeben. Das exakte Einhalten der jedem der beiden
Antriebsräder konkret vorgegebenen Geschwindigkeit bzw. Drehzahl
bewirkt einen stabilen Kurs des Rollstuhls, selbst beim
Überwinden von Hindernissen, wie Schwellen usw. Prallt hingegen
ein Rad des Rollstuhls gegen ein unüberwindliches Hindernis,
wird unmittelbar nach Feststellen der Nichtkorrigierbarkeit und
Überschreiten einer Toleranz durch die Steuerplatine 2 eine
Blockierung der Antriebsräder bewirkt und der Antrieb
abgeschaltet.
Unmittelbar neben dem Fahrhebel 1 sind Überwachungsinstrumente 8
und Bedienelemente 9, wie Blinker- und Hupenbetätigung,
angeordnet.
Für die Durchführung von Fahrschulen und/oder einer Steuerung
des Rollstuhls durch eine Begleitperson ist dem Fahrhebel 1 eine
Steckdose zum Anschluß eines externen Fahrhebels 10 zugeordnet,
der dem Fahrhebel 1 parallelgeschaltet werden oder die alleinige
Steuerung des Rollstuhls übernehmen kann.
Bezugszeichenliste
1 Fahrhebel
2 Steuerplatine
3 Pultplatine
4a; 4b Achskontroller mit Leistungselektronik
5a; 5b Antriebsmotor
6a; 6b IGR oder Resolver
7 Lenkmotor
8 Überwachungsinstrumente
9 Bedienelemente
10 Fahrhebel.
2 Steuerplatine
3 Pultplatine
4a; 4b Achskontroller mit Leistungselektronik
5a; 5b Antriebsmotor
6a; 6b IGR oder Resolver
7 Lenkmotor
8 Überwachungsinstrumente
9 Bedienelemente
10 Fahrhebel.
Claims (2)
1. Motorisch angetriebener Rollstuhl, der durch einen Fahrhebel
mittels eines Mikrokontrollersystems und Achskontrollern
gesteuert wird, wobei eine Lenkung durch Antreiben der beiden
Antriebsräder mit unterschiedlicher Drehzahl oder durch
Ansteuern eines Lenkmotors bewirkt wird, gekennzeichnet dadurch,
daß jedem der beiden Antriebsräder oder jeweils einem
zwangläufig mit je einem der beiden Antriebsräder im Eingriff
stehenden Motor ein Inkrementalgeber oder Resolver (6a; 6b)
zugeordnet ist, daß jeder seitlichen Ausschwenkung des
Fahrhebels (1) eine dem Grad der seitlichen Ausschwenkung
proportionale Differenz der von den beiden Inkrementalgebern oder
Resolvern (6a; 6b) zu erzeugenden Impulse zugeordnet ist und
daß zwischen der maximalen Differenz der von den beiden
Inkrementalgebern oder Resolvern (6a; 6b) und der maximalen Summe
der von den beiden Inkrementalgebern oder Resolvern (6a; 6b)
erzeugten Impulse eine umgekehrte Proportionalität vorgegeben
ist.
2. Motorisch angetriebener Rollstuhl nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Fahrhebel (1) eine Steckdose zum
Anschluß eines weiteren parallelgeschalteten oder die Steuerung
des Rollstuhls allein übernehmenden Fahrhebels (10) zugeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934342496 DE4342496A1 (de) | 1993-12-07 | 1993-12-07 | Motorisch angetriebener Rollstuhl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934342496 DE4342496A1 (de) | 1993-12-07 | 1993-12-07 | Motorisch angetriebener Rollstuhl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4342496A1 true DE4342496A1 (de) | 1995-06-08 |
Family
ID=6504898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934342496 Withdrawn DE4342496A1 (de) | 1993-12-07 | 1993-12-07 | Motorisch angetriebener Rollstuhl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4342496A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651897A1 (de) * | 1996-12-13 | 1998-06-18 | Erich Riethmueller | Gemeinsames Antriebs-, Brems- und Lenkungssystem für elektrisch getriebene Fahrzeuge |
| US9554683B2 (en) | 2012-05-03 | 2017-01-31 | Nss Enterprises, Inc. | Dual drive floor scrubber |
| US9635990B2 (en) | 2014-11-18 | 2017-05-02 | Nss Enterprises, Inc. | Floor cleaning or burnishing machine pivot suspension |
-
1993
- 1993-12-07 DE DE19934342496 patent/DE4342496A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651897A1 (de) * | 1996-12-13 | 1998-06-18 | Erich Riethmueller | Gemeinsames Antriebs-, Brems- und Lenkungssystem für elektrisch getriebene Fahrzeuge |
| US9554683B2 (en) | 2012-05-03 | 2017-01-31 | Nss Enterprises, Inc. | Dual drive floor scrubber |
| US9635990B2 (en) | 2014-11-18 | 2017-05-02 | Nss Enterprises, Inc. | Floor cleaning or burnishing machine pivot suspension |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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