DE4341645C2 - Verfahren zur Echtzeit-Messung von dynamischen dreidimensionalen Verformungen eines Meßobjektes - Google Patents
Verfahren zur Echtzeit-Messung von dynamischen dreidimensionalen Verformungen eines MeßobjektesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Echtzeit-Messung von
dreidimensionalen Verformungen eines Meßobjektes.
Bedarf an einem derartigen Verfahren besteht beispielsweise bei
der Erfassung von Schwingungen in einem Bauteil oder bei der Un
tersuchung des Crashverhaltens von Kraftfahrzeugen. Die letztge
nannten Untersuchungen werden bekanntlich so durchgeführt, daß
das Fahrzeug mittels eines Schlittens mit einer vorbestimmten
Geschwindigkeit gegen ein Hindernis gefahren und ermittelt wird,
ob die dadurch hervorgerufenen Verformungen des Fahrzeugs gün
stig im Hinblick auf die Vermeidung gefährlicher Verletzungen
der Fahrzeuginsassen ablaufen.
In gewissem Rahmen erhält man in dem letztgenannten Problemfall
Aus sagen über das Crashverhalten durch nach dem Verformungs
vorgang erfolgende Vermessung des das Meßobjekt darstellenden
Kraftfahrzeugs, jedoch ist nicht auszuschließen, daß während des
Verformungsvorgangs, d. h. zwischenzeitlich, örtliche Verformun
gen auftreten, die anschließend wieder rückgängig gemacht werden
und die im Hinblick auf die Verletzungsgefahr, die sie für die
Fahrzeuginsassen darstellen, gefährlich sind.
Bei Schwingungsuntersuchungen an Bauteilen, beispielsweise groß
flächigen Blechteilen, ist eine derartige nachträgliche Vermes
sung nicht möglich, da hier keine bleibenden Verformungen auf
treten. Hier verwendet man relativ komplizierte, mit Lasern
ausgerüstete Schwingungsanalysatoren, deren Einsatz jedoch bei
komplizierten Prüflingen schwierig ist. Beim Einsatz von Video
kameras können Beleuchtungsschwierigkeiten auftreten.
Bereits aus diesen einleitenden Betrachtungen erhellt, daß ein
brauchbares gattungsgemäßes Meßverfahren im allgemeinsten Fall
einer Vielzahl von Bedingungen genügen muß:
Der Meßort und seine Umgebung können sich unvorhersagbar im Raum bewegen. Die Komponenten der Meßeinrichtung können starken Beschleunigungen und Erschütterungen ausgesetzt sein. In dem Meßobjekt vorgesehene Einbauten, bei Crashuntersuchungen bei spielsweise Dummies oder eine Crash-Instrumentierung, dürfen durch die Einrichtungen zur Durchführung des Meßverfahrens nicht behindert werden. Gegebenenfalls müssen mehrere Meßorte während ein und desselben Versuchs vermessen werden, damit beispielswei se prüflingsinterne Kollisionen festgestellt werden können. Sehr häufig besteht innerhalb des Meßobjekts auch keine freie Sicht verbindung zwischen allen Meßorten, und zwar entweder dauernd oder, beispielsweise bei Crashversuchen, kurzzeitig durch herum fliegende Teile.
Der Meßort und seine Umgebung können sich unvorhersagbar im Raum bewegen. Die Komponenten der Meßeinrichtung können starken Beschleunigungen und Erschütterungen ausgesetzt sein. In dem Meßobjekt vorgesehene Einbauten, bei Crashuntersuchungen bei spielsweise Dummies oder eine Crash-Instrumentierung, dürfen durch die Einrichtungen zur Durchführung des Meßverfahrens nicht behindert werden. Gegebenenfalls müssen mehrere Meßorte während ein und desselben Versuchs vermessen werden, damit beispielswei se prüflingsinterne Kollisionen festgestellt werden können. Sehr häufig besteht innerhalb des Meßobjekts auch keine freie Sicht verbindung zwischen allen Meßorten, und zwar entweder dauernd oder, beispielsweise bei Crashversuchen, kurzzeitig durch herum fliegende Teile.
Betrachtet man unter diesen Bedingungen bekannte Verfahren zur
Wegmessung, so sind sie aus unterschiedlichen Gründen nicht
geeignet:
Bei bekannten berührungslos arbeitenden Meßverfahren sind Sender und Empfänger starr zueinan der ausgerichtet, das Meßsignal wird am Meßobjekt reflektiert.
Bei bekannten berührungslos arbeitenden Meßverfahren sind Sender und Empfänger starr zueinan der ausgerichtet, das Meßsignal wird am Meßobjekt reflektiert.
Diese Verfahren verwenden in der Regel berührungslos arbeitende
Wegmeßgeräte mit einem signalabstrahlenden Sender und einem im
gleichen Gehäuse untergebrachten Empfänger für das am Meßort re
flektierte Signal. Benutzt werden Ultraschall-, Licht- und Funk
wellen (Radar). Ausgewertet wird entweder nach Triangulations
verfahren der Winkel des reflektierten Strahls oder die Laufzeit
das Signals zwischen Aussendung und Empfang nach Reflexion.
Ein derartiges Verfahren ist aus der deutschen Offenlegungs
schrift DE 33 29 134 A1 bekannt, bei dem die Seiten eines von
den verwendeten Meßköpfen gebildeten Polygons gemessen und zur
Bestimmung des Flächeninhalts des Polygons verwendet werden.
Hierzu werden an definierten Meßorten des Meßobjektes Ultra
schallwellen in einem definierten Raumwinkelbereich aussendende
sowie derartige Signale empfangende Meßköpfe angeordnet, wobei
für die Messung der Entfernung zwischen jeweils zwei Meßköpfen
jeweils immer nur ein bestimmter Meßkopf als Sender und der je
weils andere Meßkopf als Empfänger arbeitet.
Diese Verfahren erfordern jedoch eine genaue Ausrichtung der
Meßeinrichtungen in bezug auf den gewünschten Meßort, wozu bei
Verwendung von Ultraschall und Funkwellen spezielle Sicht- bzw.
Hörgeräte erforderlich sind. Sind diese nicht einsetzbar, kommen
nur Geräte mit Strahlung im sichtbaren Bereich in Frage, die
aber vergleichsweise leistungsschwach sind. Auch besteht die
Möglichkeit elastischer Verformungen des Meßobjekts am Montage
ort des Meßgeräts, die über den Lichtzeigereffekt zu Wegmeß
fehlern führen.
Hinzu kommen schließlich Fehlermöglichkeiten bzw. Begrenzungen
der Einsatzmöglichkeiten durch unzulässige Abschattungseffekte,
zu niedrige Meßrate sowie Störeinflüsse durch Schall, wie er
beispielsweise bei Crashversuchen durch berstende Teile und sich
entfaltende Airbags entsteht.
Andere bekannte Wegmeßverfahren arbeiten mit einem
oder zwei zentralen Empfängern, die Kameras enthalten. Darunter
fallen alle Empfänger mit einem ausgedehnten Bildfeld. Bekannte
Verfahren sind die Stereoskopie, das Lichtschnittverfahren und
Gitter- bzw. Moir´verfahren.
Dem Einsatz dieser Verfahren unter den eingangs genannten er
schwerenden Bedingungen stehen lange Rechenzeiten, die Notwen
digkeit einer sehr genauen Ausrichtung aller optischen Elemente
relativ zueinander und dabei insbesondere die Vermeidung von
Kippfehlern der Kamera entgegen.
Des weiteren ist aus ez elektronik-zeitung vom 7. Februar 1969,
7. Jahrgang, Nr. 3, Stuttgart "Mikrowellen-Vergleich mißt krumme
Flächen" ein berührungslos arbeitendes Verfahren zur Abtastung
von großen gekrümmten Oberflächen mit Hilfe von Mikrowellen be
kannt. Bei dem hier beschriebenen Verfahren werden von zwei
Mikrowellen-Hornstrahlern kohärente elektromagnetische Kugel
wellen ausgesendet. Beide Kugelwellen interferieren in einem
Meßvolumen miteinander und erzeugen so Bereiche mit minimaler
und maximaler Energieverteilung. Die Lage dieser Bereiche wird
durch eine definierte Antennenanordnung und eine vorgegebene
Grundphasenlage bestimmt. Das so erzeugte Muster ist immer
rotationshyperbolisch. Auf dem zu prüfenden Objekt sind Schlitz
antennen mit zugehörigen Empfängern angeordnet, die in Verbin
dung mit einem Auswertegerät die Auswanderung des Objektes aus
einem Minimum nach Betrag und Richtung ermöglichen. Das so er
zeugte Muster aus Energie-Maxima und -Minima erlaubt keine abso
lute Entfernungsmessung, so daß kurzzeitige Abschattungen eines
Senders oder eines Empfängers, wie sie bei dynamischen Verfor
mungen des Objektes auftreten können, zu erheblichen Meßfehlern
führen. Weiterhin erlaubt das Verfahren lediglich, die Abwei
chung eines Objektes von der Paraboloidform zu messen, eine
echte dreidimensionale Verformungsmessung ist nicht möglich.
Schließlich ist es prinzipiell möglich, Bewegungen und Verfor
mungen mit Hilfe von Beschleunigungssensoren durch zweifache In
tegration ihrer Ausgangssignale zu bestimmen. Selbst bei Verwen
dung einer großen Anzahl von Beschleunigungssensoren erlaubt
dieses Verfahren jedoch keine absolute Koordinatenmessung, son
dern nur die Ermittlung von Relativbewegungen. Problematisch ist
hierbei, daß Verkippungen der Sensoren mit gemessen und demgemäß
bei der Ermittlung der Bahn des betreffenden Objektpunktes be
rücksichtigt werden müssen.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zu schaffen, das auch unter den eingangs auf
gezählten erschwerenden Bedingungen, wie sie beispielsweise bei
Schwingungsmessungen an Bauteilen und bei Crashversuchen vor
liegen, mit geringem meßtechnischen Aufwand und mit hoher Ge
nauigkeit dynamische dreidimensionale Verformungen quantitativ
und in Echtzeit-Messung zu erfassen gestattet.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den
Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbil
dungen des erfindungsgemäßen Verfahrens beschreiben die Unteran
sprüche.
Wie sich gezeigt hat, lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Ver
fahren Meßraten von mindestens 1000 Messungen pro Sekunde und
Meßort während einer gesamten Meßdauer in der Größenordnung von
Sekunden erzielen. Eine Behinderung des Meßobjekts selbst sowie
in diesem angeordneter weiterer Meßeinrichtungen (z. B. Dummies
in einem Kraftfahrzeug) sind vermieden; das Gewicht der am
Meßobjekt anzubringenden Sender-Empfänger-Anordnungen ist so
klein, das dadurch das Verhalten der Meßobjekte nicht beeinflußt
wird. In Zusammenhang damit steht der Vorteil, daß eine Vielzahl
von Meßorten gleichzeitig vermessen werden kann.
Durch die hohe Flexibilität bei der Auswahl der Meßorte und
damit der Anbringungsstellen für die Meßortmarken können Ab
schattungsprobleme, d. h. meßobjektbedingte Unterbrechungen des
Sichtkontaktes zwischen verschiedenen Meßortmarken, vermieden
werden. Im übrigen sind einzelne derartige Abschattungen un
schädlich, da eine Vielzahl von Meßortmarken verwendet und
dadurch ein Redundanzeffekt erzielt werden kann.
Als weiterer Vorteil ist schließlich die Vermeidung von Einmeß
vorgängen anzuführen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden also an allen in
teressierenden Meßorten gleichartige, omnidirektional (also
möglichst ungerichtet sendende und empfangende) wirkende aktive
elektronische Meßortmarken befestigt; einen zentralen Empfänger
(wie bei der Kameratechnik) gibt es nicht. Unter einer derar
tigen Meßortmarke wird im allgemeinsten Sinne ein möglichst
kleines (zur Zeit realisierbar: wenige cm³) Licht-, Schall- oder
Funksignale (ungerichtet) in den Raum aussendendes und ebenso
empfangendes Gerät verstanden. Wegen des kleinen Bauvolumens
empfiehlt sich die Verwendung von Infrarot-Sendedioden und PIN-
Fotodioden als Empfänger. Im folgenden wird daher vorwiegend auf
derartige optoelektronisch arbeitende Meßortmarken Bezug genom
men.
Dabei ist es zweckmäßig, zur Erleichterung des Ausschaltens
(Filterung) von Umgebungslichteinflüssen die ausgesendete
Strahlung beispielsweise sinusförmig mit einer entsprechenden
Frequenz, beispielsweise 25 MHz, zu modulieren.
Alle derartigen Meßortmarken werden nach ihrem Einbau über je
ein Verbindungskabel mit einem Auswertegerät verbunden, das den
Meßablauf so steuert, daß zyklisch fortschreitend beispielsweise
für jeweils 100 µs jeweils nur eine Meßortmarke sendet und alle
Meßortmarken auf Empfang geschaltet sind. Das Empfangssignal in
einer von einer sendenden Meßortmarke verschiedenen Meßortmarke
ist nicht nur um die entfernungsproportionale Signallaufzeit
zwischen den beiden Meßortmarken verzögert, sondern gegenüber
einem festen Bezugszeitpunkt im Meßobjekt auch durch unvermeid
liche Laufzeiten in der Elektronik der sendenden Meßortmarke und
in der Elektronik der empfangenden Meßortmarke. Im allgemeinsten
Falle empfängt auch die sendende Meßortmarke ihre eigenen Signa
le, so daß bei insgesamt n Meßortmarken dem Auswertegerät in
jedem Meßzyklus n Entfernungssignale zur Verfügung stehen. Diese
enthalten jedoch die angesprochenen störenden Laufzeiten, die
sich noch dazu mit der Temperatur stark ändern können.
Zur Ausschaltung derartiger nachteiliger Einflüsse kann gemäß
Anspruch 4 eine Längenmessung einer Referenzstrecke bekannter
Länge erfolgen. Dies erfordert jedoch zusätzliche Einrichtungen.
Bei Verwendung optoelektronischer Meßortmarken muß mittels Kipp
spiegeln oder rotierender Lochscheiben eine Umlenkung des Licht
weges vorgenommen werden. Derartige Zusatzeinrichtungen können
in bestimmten Anwendungsfällen, beispielsweise für Crashunter
suchungen an Fahrzeugen, Unterbringungsschwierigkeiten bereiten;
sie sind ferner für hohe Beschleunigungen ungeeignet.
In diesem Fall ist die im Anspruch 6 angegebene Verfahrens
variante günstiger, die auch ihre eigenen Sendesignale erfas
sende Meßortmarken verwendet.
Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren vorgesehene Verwendung
omnidirektional, also ungerichtet, aussendender und empfangender
Meßortmarken schließt Störungen durch Verkippungen der Marken
aus und gibt große Freiheit in ihrer Anordnung. Im Idealfall er
folgt die Signalabstrahlung kugelförmig, auf jeden Fall so, daß
sich eine Eigenschaft der Signale in Abhängigkeit von dem radi
alen Abstand zu dem jeweiligen Sensor derart deutlich verändert,
daß es meßtechnisch als Entfernungssignal ausgewertet werden
kann. Da Ultraschallsignale sich relativ langsam ausbreiten,
müssen zur Erzielung einer hohen Meßrate elektromagnetische
Wellen als Signalträger verwendet werden. Hier sind sowohl die
Intensität der Strahlung als auch ihre Laufzeit entfernungsab
hängig, so daß beide Effekte ausgenutzt werden können. Da es
jedoch schwierig ist, eine gleichmäßige Leistungsabstrahlung in
den Raum zu erreichen, und da ferner im allgemeinsten Falle
Störeinflüsse durch sich während der Meßperiode ändernde Re
flexionsverhältnisse im Meßobjekt gegeben sein können, stellt
die Messung der jeweiligen Laufzeit einer elektromagnetischen
Welle im sichtbaren Bereich (Licht) zwischen den Meßortmarken
die günstigste Lösung dar. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit des
jeweiligen Signals ist in allen Richtungen gleich groß. Eine
ungleichmäßige Leistungsabstrahlung in verschiedenen Richtungen
kann toleriert werden, sofern nur jede empfangende Meßortmarke
ein auswertbares Signal erhält.
Wegen der äußerst kurzen Laufzeiten stellt dieses Meßprinzip
hohe Ansprüche an die verwendeten Komponenten und Schaltungen.
Daher ist optimal, die Laufzeit von Impulsen nicht direkt zu
messen, sondern in Form der Phasenverschiebungen zwischen den
ausgesendeten und empfangenen Wellen. Diese Lösung bietet auch
die vorteilhafte Möglichkeit, auf bekannte, bewährte Schaltungen
zur Phasenwinkelmessung zurückgreifen zu können. So sind Entfer
nungsmessungen nach der Phasenwinkelmethode beispielsweise für
Andockmanöver im Weltraum, autonome Roboter und Fahrzeuge sowie
die geodätische Landvermessung bekannt. Allerdings stellen in
diesen bekannten Einsatzfällen die Signallaufzeiten in den ver
schiedenen elektronischen Einrichtungen kein Problem dar, da sie
gegenüber den meßtechnisch zu erfassenden Laufzeiten verschwin
dend klein bzw. durch Vermessung einer Referenzstrecke elimi
nierbar sind. Bei einem Verfahren zur Echtzeit-Messung von dy
namischen dreidimensionalen Verformungen eines Meßobjekts, wie es
die Erfindung darstellt, kann es demgegenüber, wie bereits oben
ausgeführt, erforderlich sein, diese "driftenden" störenden
Laufzeiten auch unter hohen Beschleunigungen zu eliminieren.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die zugehörigen Zeichnun
gen zeigen:
Fig. 1 die wesentlichen Bestandteile einer erfindungsgemäßen
Einrichtung, doch aus Übersichtlichkeitsgründen re
duziert auf die Darstellung der Verhältnisse im Bereich
von zwei Meßortmarken,
Fig. 2 ein in einem Crashversuch zu untersuchendes Fahrzeug mit
mehreren Meßortmarken in Draufsicht und
Fig. 3 die räumliche Anordnung der Meßortmarken.
Betrachtet man zunächst Fig. 1, so sind bei I und II zwei im
Signalaustausch stehende Meßortmarken dargestellt. Gemeinsam ist
beiden Meßortmarken I und II (sowie den weiteren, nicht darge
stellten Meßortmarken an dem Meßobjekt) der Signalgenerator 1,
der eine mit beispielsweise 25 MHz modulierte Sinuswelle er
zeugt; diese wird in dem betrachteten Zeitpunkt über den Schal
ter 2 der Meßortmarke I zugeführt, die sie als Signal kugel
förmig abstrahlt. Während des Sendebetriebs von Meßortmarken I
ist der Schalter 3 geöffnet, d. h. die Meßortmarke II arbeitet
dann nur als Empfänger.
Die Signalabstrahlung erfolgt in den Meßortmarken I und II über
Treiberstufen 4 und 5 sowie Sendedioden 6 und 7. Im Weg der
empfangenen Signale finden sich in den beiden Meßortmarken I und
II Empfangsdioden 8 und 8a, Störunterdrückungsschaltungen 9 und
10 sowie Signalverstärker 11 und 12; die verstärkten Signale
werden über Signalaufbereitungen 13 und 14 (Automatic Gain
Control) Einheiten 15 und 16 zur Phasendifferenzmessung
zwischen den Ausgangssignalen des Signalgenerators 1 und den jeweils
empfangenen Signalen zugeführt. Die Ergebnisse der Einheiten 15
und 16 gelangen - ebenso wie über die Leitungen 17 und 18 zuge
führte Gütesignale - in die Zentraleinheit 19 des Auswertegeräts
20, das außerhalb des Prüflings ortsfest oder - bei Crashver
suchen - im Fahrzeug angeordnet ist. Die Zentraleinheit 19
enthält Untereinheiten zur Ablaufsteuerung, zur Driftelimination
und zur Koordinatenberechnung; ihre Ausgänge 21 führen zu einem
speichernden Anzeigegerät.
Die Zuordnung sogenannter Gütesignale, gegeben durch das Signal-
Rauschverhältnis, zu den einzelnen Entfernungsmessungen ermög
licht eine Aussage über die "Qualität" der jeweiligen Messung.
Bei Redundanz können dann die meßtechnisch sichersten Meßer
gebnisse für die Auswertung ausgewählt werden.
Betrachtet man nun die Verhältnisse zwischen den beiden Meßort
marken I und II, so erfahren die von der Meßortmarke I zur Meß
ortmarke II ausgesendeten Signale eine Phasenverschiebung ϕ₁₂;
die - betragsmäßig gleich große - Phasenverschiebung der von der
Meßortmarke II ausgesendeten Signale ist mit ϕ₂₁ bezeichnet.
Während diese Phasenverschiebungen variabel sind, nämlich von
dem jeweiligen Wert des Abstands zwischen den beiden Meßortmar
ken I und II abhängen, sind die Phasenverschiebungen ϕ₁₁ und
ϕ₂₂, die die von den Meßortmarken empfangenen eigenen Signale
erfahren haben, konstant und gleich groß, da gleichartige Meß
ortmarken verwendet sind.
Das Entsprechende gilt auch für die im Sendestrang und im
Empfangsstrang der Meßortmarken I und II hervorgerufenen,
störenden Phasenverschiebungen. Die im Sendestrang der Meßort
marke I auftretende Phasenverschiebung ist mit ϕS1, die in ihrem
Empfangsstrang auftretende Phasenverschiebung mit ϕE1 bezeich
net. Für die Meßortmarke II sind die entsprechenden internen
Phasenverschiebungen mit ϕS2 und ϕE2 bezeichnet. Gegenüber der
Phase des Ausgangssignals des Signalgenerators 1 ermitteln die Einhei
ten 15 und 16 daher folgende resultierende Phasenabweichungen:
Φ₁₂ = ϕS1 + ϕ₁₂ + ϕE2
Φ₁₁ = ϕS2 + ϕ₁₁ + ϕE1
Φ₁₁ = ϕS2 + ϕ₁₁ + ϕE1
Dies gilt für den Fall des Betriebs der Meßortmarke I als Sen
der. Sobald der Signalgenerator 1 von Meßortmarke I abgeschaltet und
(durch Schließen des Kontakts 3) auf Meßortmarke II aufgeschal
tet wird, ergeben sich folgende resultierende Phasenverschiebun
gen:
Φ₂₁ = ϕS2 + ϕ₂₁ + ϕE1
Φ₂₂ = ϕS2 + ϕ₂₂ + ϕE2
Φ₂₂ = ϕS2 + ϕ₂₂ + ϕE2
Durch Differenzbildung innerhalb der beiden Gleichungssysteme
und Addition der daraus erhaltenen Werte erhält man schließlich
den doppelten Wert der gesuchten Phasenverschiebung ϕ₁₂ zuzüg
lich einer Konstante, die einkalibriert werden kann.
In Fig. 2 ist bei 30 der mit Sitzen 31 und 32 ausgestattete In
nenraum eines Kraftfahrzeugs angedeutet, das mit mehreren Meß
ortmarken I bis V versehen ist. Dabei dienen die Meßortmarken I
bis IV zur Festlegung eines räumlichen Koordinatensystems. So
markiert beispielsweise die Meßortmarke I den Ursprung des Koor
dinatensystems, die Marke II die x-Achse und die Marke III die
x-y-Ebene. Von der Meßortmarke IV braucht nur noch bekannt zu
sein, daß sie eine positive z-Koordinate (senkrecht zur Zeichen
ebene) besitzt, damit die Position jeder weiteren Meßortmarke
durch die entsprechend Fig. 1 gemessenen Streckenlängen eindeu
tig bestimmt werden kann. Da jeder lineare Abstand zwischen den
Meßortmarken gemessen wird, ist das so gebildete, in Fig. 3
durch unterbrochene Linien angedeutete "Stabwerk" bei einer
Anzahl von Meßortmarken größer als-vier überbestimmt, so daß
infolge dieser Redundanz im System einzelne zeitweise ausfallen
de Meßstrecken (z. B. infolge durch sie hindurchfliegender
Gegenstände) toleriert werden können. Die Berechnung der Koordi
naten erfolgt dann durch Anwendung einfacher geometrischer Zu
sammenhänge.
Bei Vorliegen einer derartigen Redundanz können bereits anhand
der Beschreibung der Fig. 1 erwähnte Gütesignale für jede
gemessene Entfernung dazu dienen, die mit der größten Meßsicher
heit ermittelten Entfernungen zwischen Meßortmarken für die
Auswertung in der Zentraleinheit 19 auszuwählen. Möglich ist
jedoch auch die unmittelbare Anwendung von Methoden aus der
Mechanik: Da das Gütesignal nicht nur eine Gut/Schlecht-Ent
scheidung enthält, sondern einen Gütegrad darstellt, können die
gemessenen Entfernungen als Stablängen eines überbestimmten
Stabwerkes interpretiert werden; der Gütegrad jedes Stabes
entspricht seiner Steifigkeit. Die Knotenpunkte des Stabwerkes
sind die Stellen von Meßortmarken, die vor allem durch Stäbe
hoher Steifigkeit bestimmt sind. Die "weicheren" Stäbe tragen
jedoch auch zur Ermittlung der Stelle bei.
Wie beschrieben ist demgemäß ein gattungsgemäßes Verfahren
geschaffen, das mit relativ geringem Meßaufwand und ohne Beein
trächtigung der Vorgänge im Bereich des jeweiligen Meßobjektes
die Echtzeit-Messung von dynamischen dreidimensionalen Verfor
mungen des Meßobjekts auch unter scharfen Bedingungen ermög
licht.
Claims (10)
1. Verfahren zur Echtzeit-Messung von dynamischen dreidimensionalen Verformungen
eines Meßobjektes, wobei an definierten Meßorten des Meßobjektes elektromagneti
sche drahtlose Signale omnidirektional aussendende sowie derartige Signale emp
fangende aktive elektronische Meßortmarken (I, II; I, II, III, IV, V) befestigt werden,
wobei die Meßortmarken (I, II; I, II, III, IV, V) während jedes Meßvorganges in vor
gegebener zeitlicher Folge individuell als Sender und zumindest die jeweils verblei
benden Meßortmarken als Empfänger betrieben werden, und durch Verknüpfung
ihrer Empfangssignale verformungsbedingte Momentanwerte der Entfernungen zwi
schen den Meßortmarken (I, II; I, II, III, IV, V) ermittelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Meß
qualität die Anzahl der Meßortmarken (I, II; I, II, III, IV, V) größer als die jeweils zur
Messung der Verformung theoretisch erforderliche Anzahl gewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung der
Entfernungen zwischen jeweils zwei Meßortmarken (I, II; I, II, III, IV, V) die Phasen
verschiebungen (ϕ₁₂, ϕ₂₁) zwischen von ihnen ausgesendeten und empfangenen
Signalen erfaßt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Eli
mination von Laufzeiteinflüssen eine Längenmessung einer Referenzstrecke bekann
ter Länge erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längenmessung der
Referenzstrecke in abwechselnder Folge mit den Meßvorgängen zur Verformungs
messung erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Elimination von Lauf
zeiteinflüssen die Meßortmarken (I, II; I, II, III, IV, V) auch ihre eigenen Sendesignale
empfangen (ϕ₁₁, ϕ₂₂), wobei die zugehörigen Eigenempfangsstrecken bekannt sind,
und daß die bei jeweils zwei Meßortmarken (I-V) auftretenden Gesamtphasenver
schiebungen zwischen dem von einer sendenden Meßortmarke (I-V) abgegebenen
Signal und dem von der jeweils anderen Meßortmarke (II-V) empfangenen Signal
voneinander subtrahiert werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß vier
Meßortmarken (I-IV) zur Definition eines Koordinatensystems herangezogen wer
den.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei
optoelektronisch arbeitenden Meßortmarken (I-V), die von ihnen abgegebenen
Signale mit einer das Ausfiltern von Umgebungslichteinflüssen ermöglichenden Fre
quenz moduliert werden.
9. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, zur Erfassung von
durch äußere Kräfte bewirkten Verformungen eines Prüflings, insbesondere eines
Kraftfahrzeugs.
10. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, zur Erfassung von
Schwingungen in einem Meßobjekt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934341645 DE4341645C2 (de) | 1993-12-07 | 1993-12-07 | Verfahren zur Echtzeit-Messung von dynamischen dreidimensionalen Verformungen eines Meßobjektes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19934341645 DE4341645C2 (de) | 1993-12-07 | 1993-12-07 | Verfahren zur Echtzeit-Messung von dynamischen dreidimensionalen Verformungen eines Meßobjektes |
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| DE4341645A1 DE4341645A1 (de) | 1995-06-08 |
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ID=6504363
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1993
- 1993-12-07 DE DE19934341645 patent/DE4341645C2/de not_active Expired - Fee Related
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