DE4340787A1 - Vorrichtung zum Auffangen von Schadstoffen im Schienenbereich - Google Patents
Vorrichtung zum Auffangen von Schadstoffen im SchienenbereichInfo
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Classifications
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auffangen von
Schadstoffen, insbesondere von Flüssigkeiten an Umschlag
plätzen im Schienenbereich.
Unter "Umschlagplätze", werden in diesem Zusammenhang auch
Standplätze von Schienenfahrzeugen, die betankt werden müs
sen, Lockabstellplätze, Umfüllanlagen, Entladestellen, Füll
stationen sowie Waschanlagen für Reisezüge und Güterzüge
verstanden.
An derartigen Plätzen besteht stets die Gefahr, das Teile
der Flüssigkeiten ungewollt in den Bahnkörper dringen und
von dort in das Grundwasser gelangen, was aus ökologischen
Gründen stets verhindert werden muß. In der Praxis werden
abtropfendes Öl, versprühte Chemikalien, überlaufender Die
selkraftstoff, abgewaschene Reinigungsmittel und sonstige an
derartigen Umschlagplätzen anfallende Schadstoffe mit Hilfe
von Wannensystemen aufgefangen und abgeleitet.
Ein gattungsgemäßes System ist aus der DE-A-35 11 552 be
kannt, bei dem zwischen und neben die Schienen Wannen ange
ordnet sind, die in Schienenlängsrichtung Gefälle aufweisen
und in einen offenen Abflußkanal münden, der quer zum Gleis
innerhalb eines Schwellenfaches verläuft und von dort in
einen weiteren Sammelkanal mündet. Die Auffangwannen sind im
Bereich der Schienenbefestigungen und von der Wanne bis zum
Schienensteg reichend mit Abdeckungen versehen, die mit
leichtem Gefälle zu den Wannen und deren Ränder übergreifend
an die Schienenstege geklemmt sind. Somit ist eine vollstän
dige Abdeckung des Bereiches zwischen den Schienen möglich.
Auf den Schienenaußenseiten werden am Rande des Bettungsbe
reiches Kantensteine oder ähnliches aufgestellt, um dort
eine Halterung der Wannen zu ermöglichen. Die Wannen selbst
liegen lose auf der Bettung bzw. den Schwellen auf. Die Wan
nen einschließlich Teilen der Abdeckungen können durch Git
terroste, die auch als Laufebene geeignet sind, abgedeckt
werden. Die Abdeckungen sind mit dem Schienensteg ver
schraubt oder durch eine, den Schienenfuß umgreifende,
Klemmvorrichtung mit dem Schienensteg reibschlüssig verbun
den.
Bei diesem System treten mehrere Probleme auf. Zum einen muß
die Blechwanne aus Montagegründen und Gewichtsgründen rela
tiv kurz sein und wegen des Gefälles in Längsrichtung genau
gefertigt werden, zum anderen sind die Bleche korrosionsan
fällig und stellen eine elektrische Brücke zwischen den
Schienen dar. Dies kann verhindert werden, indem an den Ste
gen zwischen den Abdeckungen und dem Schienensteg beim An
klemmen Dichtungen eingelegt werden, was wiederum eine ge
naue Montagearbeit erfordert und die Dichtungen sind nicht
rutschsicher. Weitere Probleme ergeben sich in Kurvenradien;
dort muß eine dem Schienenradius angepaßte Wanne vorgefer
tigt werden. Wegen der Auflage der Gitterroste auf den Ab
deckungen, die sich wiederum auf dem Wannenrand abstützen,
muß auch die Wanne sehr formstabil sein. Das vorgeschlagene
Verschrauben der Abdeckungen an der Schiene wird durch den
Schienensteg durchdringende Schraubverbindungen gelöst. Dies
bedeutet Bohrarbeit vor Ort.
In ähnlicher Weise sind Aluminiumwannen gemäß der DD-PS 77
504 zwischen den Schienenstegen befestigt und außerhalb des
Schienenbereiches zwischen den Schienenstegen und an spe
ziellen Stützkonstruktionen montiert. Zwischen der Wanne,
die auf dem Schotterbett, welches durch eine Feinschicht aus
Sand oder ähnlichem abgedeckt ist, aufliegt und dem Schie
nenkopf ist eine, diese Lücke nicht ganz schließende, Leit
blechkonstruktion angeordnet, damit Schadstoffe aus diesem
Bereich auch noch abfließen können. Die Wanne scheint ein
stückig ausgebildet zu sein und weist stirnseitig einen of
fenen Kanal aus, zu dem mit Gefälle der abzuleitende Schad
stoff abgeführt werden kann. Es ist ebenfalls erwähnt, daß
die Wanne durch Gitterroste abgedeckt werden kann, die auf
der Befestigung der Wanne an den Schienenstegen ruhen soll.
Fakultativ ist angegeben, daß die Wanne membranartig ausge
bildet sein soll, auf jeden Fall säurefest sein muß, wobei
anderes als Aluminiummaterial nicht angegeben ist. Probleme
bereitet dieses System dadurch, daß es zum einen nicht den
gesamten Freiraum zwischen den Schienen abdeckt, zum anderen
die Befestigung der Wanne ein Durchbohren des Schienensteges
erfordert, an dem die Wanne dann mittels Bolzenverschraubung
angebracht ist. Außerdem muß die gesamte Gleisbettung zu
nächst mit einer Sand- oder Kiesschicht abgedeckt werden,
damit dort die Wanne aufliegen kann. Außerdem besteht auch
hier das Problem der elektrischen Leitung zwischen den
Schienen, was in der Signaltechnik unerwünscht ist.
Fakultativ ist in der DD-PS 77 504 auch erwähnt, daß es in
der Praxis Betonwannen gegeben hat, die durch säurefeste
Anstriche oder Plastikfolien, welche auf der Wanne auflie
gen, wasser- und säuredicht ausgebildet sein sollen.
Das Problem der elektrischen Leitungen ist beseitigt bei
einer ähnlichen Vorrichtung, die aus der US-A 4 300 721 be
kannt ist. Dort wird der Zwischenraum zwischen den Schienen,
genauer zwischen Schienensteg und Schienensteg, sowie außer
halb des Schienenbereiches bis zum Rande der Bettung mit
zwei Reihen von Platten abgedeckt, die etwa rechteckiges
oder quadratisches Format haben. Die Platten bestehen aus
Polyethylenschaum mit Verstärkungsrippen und ihre Oberfläche
ist in sich geneigt, so daß auf jeder Platte ein Ablaufsenke
entsteht, die ihrerseits mit einem Rohrsystem in den Schwel
lenfächern verbunden ist. Die Platten stoßen an die Schie
nenstege und in Gleismitte an einander, wobei an den Stoß
stellen jeweils Dichtungen angeordnet sind. Die Schaumstoff
platten sind durch jeweils vier Schrauben auf den Schwellen
verschraubt, bieten so eine gewisse Standsicherheit; die
Oberfläche der Platte ist mit Buckeln versehen, damit beim
Betreten der Platte ein gewisser Halt für Schuhsohlen gege
ben ist.
Sehr aufwendig ist hier das Anbringen der Platten, da pro
Platte vier Löcher in die Schwellen zu bohren sind, was of
fensichtlich nur bei Holzschwellen funktioniert. Außerdem
sind sehr viele Dichtungen und Rohreinlässe erforderlich, um
das Gesamtsystem funktionsfähig zu machen.
Generell sind auch Auffangwannen aus Beton bekannt, die aber
nicht in normale Gleise einbaubar sind, sondern von vorn
herein so zu planen sind.
Von daher ergibt sich für die vorliegende Erfindung die Pro
blemstellung, eine Auffangvorrichtung für Schadstoffe zu
schaffen, unabhängig von der Art der Unterschwellung und dem
Ort der Umschlagstelle, unter Vermeidung der Nachteile des
Standes der Technik, mit geringstmöglichen Material- und
Montageaufwand.
Das Problem wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen erfaßt.
Der Kern der Erfindung besteht in dem Spannen einer Folie
über den Bettungsbereich, der an deren Umschlagplatz durch
Schadstoffe kontaminiert werden könnte, darf aber die Bet
tung, den Schotter nicht berühren. Ansonsten würden sich
Wassersäcke bilden und/oder die Folie könnte zerstört wer
den. Im einfachsten Falle, vorzugsweise bei vorrübergehend
benutzten Umschlagplätzen, kann die Folie durch Klemmvor
richtungen, die im Schwellenfach am Schienenfuß installiert
werden, gehalten werden.
Derartige Haltevorrichtungen für die Folie können form
schlüssig als Haken/Ösen-Systeme bzw. Nut/Feder-Systeme bei
verstärktem Folienrand oder kraftschlüssig, als den Folien
rand klemmende Systeme ausgebildet sein.
Das erfindungsgemäße System umfassen auch Abdeckprofile für
Spurrillen neben den Schienenköpfen und für das Schienenk
leineisen sowie einem Auflager- und Stützprofil an den
Schienenaußenseiten, d. h. am Rand der Bettung, die entspre
chend der Funktion des Umschlagplatzes mit den Schwellen
enden oder über diese hinaus ragen kann. Zwischen den Ab
deckprofilen in Gleismitte, d. h. zwischen den Schienen und
den Abdeckprofilen an den Außenseiten der Schienen sowie den
Stützprofilen am Rande der Bettung ist eine öl- und chemika
lienbeständige Folie gespannt. Diese Folie besteht vorzugs
weise aus entsprechendem Kunststoff; es kann aber auch eine
Metallfolie eingebaut sein. Bedingt durch ihr Eigengewicht
bildet diese Folie eigenständig eine Ablaufsenke, abhängig
von der Länge der Folie. Da die Folien in vorbestimmbarer
Breite in beliebiger Länge angeliefert werden kann, kann sie
an Ort und Stelle auf Länge so zugeschnitten werden, daß
sich noch eine Ablauf senke bildet. Aus dieser Ablaufsenke
kann mit Hilfe eines Absorptionsmittels das anfallenden
Schadstoffvolumen, meist eine Flüssigkeit, aufgestaut und
abgesaugt werden oder im Mittelpunkt der Ablaufsenke wird
ein Abflußsystem dichtend an die Folie angekoppelt.
Damit ist sichergestellt, daß die Gesamtfläche des Umschlag
platzes, d. h. einschließlich der Schienenköpfe und der Spur
rillen neben den Schienenköpfen komplett in die Ablaufsenke
entwässerbar ist.
Die Folie erhält an ihren seitlichen Spannrändern Wulste,
die eingenäht oder eingeschweißt sein können und diese Wul
ste können ihrerseits in entsprechende Nuten an den Abdeck
profilen oder einer speziell an den Abdeckprofilen bzw. den
Stützprofilen angebrachten Keep eingeführt werden, so daß sie
wie das Liek eines Segels im Mast oder Baum fixiert ist. Am
Ende der vorbestimmbaren Folienlänge wird diese mit einer
Randversteifung versehen und die Randversteifung dann mit
tels Spiegelschweißen oder Kleben mit der benachbarten Rand
versteifung des nächsten Folienabschnittes verbunden. An
stelle einzelner Randversteifungen können auch die Folien
einzeln auf derartige Verbindungselemente geklebt oder mit
einander in sonstiger Weise verbunden sein. In der Regel
wird man etwa 5 m lange Wannenprofile bilden, da die Praxis
gezeigt hat, daß bei derartigen Abständen und den festlie
genden Folienbreiten sich eine ideale Ablaufsenke ergibt.
Mit einem derartigen Foliensystem ist es möglich, Auffang
systeme nachträglich Umschlagplätze bei allen Oberbauformen
und Schwellentypen, gleichgültig ob Holz-, Beton- oder
Stahlschwellen, einzubauen und zwar in beliebigen Längen und
Bettungsbreiten, gegebenenfalls auch in Gleisradien. Das
eventuell vorzusehende Abflußsystem kann an handelsübliche
Ölabscheider und Vorflutsysteme außerhalb des Gleisbereiches
angekoppelt werden, so daß eine Entsorgung auch über längere
Strecken möglich wird.
Die Abdeckungen werden vorzugsweise aus verzinktem Stahl
blech gefertigt, können jedoch auch aus entsprechend steifem
Kunststoff ausgebildet sein. Die Abdeckungen werden durch
eine bahntypische Klemmvorrichtung am Schienenfuß ab
gestützt. Eine derartige Klemmvorrichtung kann einfach in
einem Schwellenfach am Schienenfuß montiert werden und es
ist nicht erforderlich, Löcher in die Schienenstege, den
Schienenfuß oder die Schwellen zu bohren, um das erfindungs
gemäße Auffangsystem nachträglich im Gleisbereich zu montie
ren. Besonders vorteilhaft wird eine handelsübliche Rippen
platte mit K-Befestigung gewählt, wobei der Kopf des Bolzens
in mehrfacher Art und Weise als Auflager für Abdeckung die
nen kann. Zum einen kann beispielsweise der Bolzenkopf mit
einem Schlitz versehen sein, in die ein kongruent geformtes
Teil, z. B. ein Flacheisen, angeschweißt an dem Abdeckprofil,
gelagert wird. Anderseits ist es auch möglich über den Bol
zen eine Rohrhülse, gegebenenfalls geschlitzt und gesichert
durch eine Schelle, plaziert werden.
Für unterschiedliche Schienenbauformen, sei es nun S49 oder
UIC60, besteht lediglich die Notwendigkeit, das Rohrstück
oder das sonstige Lagerelement des Abdeckbleches auf dem
Gewindebolzen so lang zu gestalten, daß eine Kante des Ab
deckbleches unter dem Schienenkopf zur Anlage gelangt und so
eine Abdichtung des Spurrillenbereiches gewährleistet ist.
Die Länge der Abdeckfläche kann frei gewählt werden, jedoch
bietet es sich aus Montagegründen an, sie maximal über eini
ge Schwellenteilungen zu erstrecken. Das Abdeckblech bzw.
die Abdeckung und das Stützprofil am Rande des Bettungsbe
reiches werden mit Kunststoffhalterungen versehen, auf die
Riffelbleche oder sonstige Rostabdeckungen, wie z. B. Gitter
roste, in der gesamten Breite über den aus Folien gebildeten
Wannen erstreckt werden. Die Kunststoffprofile haben eine
doppelte Aufgabe; zum einen dienen sie der sicheren Lagerung
der Gitterroste und zum anderen verhindern sie durch ihre
Isolierwirkung eine Stromfluß zwischen den Schienen.
Die als Halterung für die Abdeckung an den Schienenfuß ge
schraubten Rippenplatten - sinnvollerweise können hier in
Mengen verfügbare wiedergewonnene Rippenplatten ausgebauter
Holzschwellen verwendet werden - weisen in der Regel vier
Bohrungen außerhalb des Bereiches des Schienenfußes auf.
Diese Bohrungen können ebenfalls noch genutzt werden; zum
einen lassen sich hier Aufhängevorrichtungen für das Abfluß
system montieren, zum anderen können, was insbesondere bei
Betonschwellen sinnvoll ist, die Stützprofile mit entspre
chenden Querblechen parallel zu den Stabschwellen befestigt
werden.
Mit einem solch ökologisch und ökonomisch einfachen und
wirksamen Auffangsystem lassen sich Umschlagplätze von bis
zu 100 m in einem Tag montieren und funktionsfähig herrich
ten, wenn die Einzelteile - die Abmessungen und Maße der
Gleisroste sind ja bekannt - entsprechend vorbereitet sind.
Ein solches Auffangsystem kann auch bei Bedarf komplett wie
der demontiert werden, ohne daß Altlasten an dem Umschlag
platz verbleiben. Einzelteile sind bei Zerstörung ebenso
leicht zu ersetzen. Noch wichtiger ist die Demontagemöglich
keit für das Nachstopfen der Gleise. Dazu ist vorgesehen
einfach die Folie aus ihren seitlichen Halterungen zu lösen
und nach Durchstopfen des Gleises wieder zu befestigen.
An Hand von schematischen Ausführungszeichnungen soll die
Erfindung näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Teil eines fertigen
Umschlagplatzes,
Fig. 2a, b Ausführungsformen von der Auffangvorrichtung
an einer Holz- und einer Betonschwelle,
Fig. 3 eine Stoßverbindung zweier benachbarter Fo
lien,
Fig. 4 eine Auffangvorrichtung im Bau,
Fig. 5 eine alternative Wannenanordnung mit Abdec
kungen an verschiedenen Schienenprofilen,
Fig. 6 einen Schnitt durch die Lagerung einer Ab
deckung gemäß Fig. 5.
Auf einer Holzschwelle 1 sind Rippenplatten 3 angeordnet,
die der Lagerung der Schienen 2 dienen. In einem Schwellen
fach 22 sind am Schienenfuß weitere Rippenplatten 9 mon
tiert, die ihrerseits Abdeckungen 7 abdichtend unter dem
Schienenkopf in Position halten (Fig. 1; Fig 2a).
Zwischen den Abdeckungen 7 in Gleismitte sind Gitterroste 4
angeordnet zum sichereren Begehen des Umschlagplatzes. In
ähnlicher Bauweise sind am Rande der Bettung Stützprofile 6
auf die Holzschwelle geschraubt (Fig. 2a), wobei diese
Stützprofile 6 und die außenseitig an den Schienen 2 ange
ordneten Abdeckungen 7 wiederum als Widerlager für Gitter
rostplatten 5 dienen.
Im rechten Teilbild (Fig. 2a) ist die Anordnung der aus ei
ner Folie bestehenden Wanne 10 zwischen der Abdeckung 7 und
dem Stützprofil 6 zu erkennen. Das Gitterrost 5 liegt dabei
auf Kunststoffisolierwinkeln 28 auf der Abdeckung 7 und Iso
lierprofil 13 auf Stützprofil 6 auf. In der Ablaufsenke der
Folienwanne 10 ist ein Formstück 26 eingeschweißt, daß mit
einem Rohrleitungssystem 25 mit Anschluß an ein Vorflutersy
stem 29 dichtend verbunden ist. Dieses Abflußsystem ist
durch eine Rohrschelle 20 an der Rippenplatte 9 befestigt,
die wiederum durch eine K-Befestigung am Schienenfuß 21 ge
halten wird. In der Mitte der Fig. 2a/2b ist zwischen den
Schienen 2 in analoger Weise eine Wanne 8 aus einer Kunst
stoffolie gebildet worden, die ebenfalls durch das Formstück
26 mit Abflußsystem verbunden ist. Im linken Teilbild (Fig.
2b) ist der K-Oberbau bestehend aus der Rippenplatte 9 am
Schienenfuß 21, der Klemmplatte 14, der Kontermutter 15 und
Hakenschraube, die in Gewindebolzen 16 endet, zu erkennen.
Der Gewindebolzen 16 weist einen Schlitz 17 auf, in dem ein
kongruent geformtes Element der Abdeckung 7 eingreifen kann
und so in seiner Lage fixiert wird. In Fig. 2b ist zudem
dargestellt, daß das Stützprofil 12 mittels einer Querlasche
mit der Rippenplatte 21 durch eine Verschraubung 19 ver
schraubt ist. Dadurch erübrigt sich, das Stützprofil 12 mit
Hilfe von Bohrungen und Schrauben auf der Betonschwelle zu
fixieren. Die hier gebildete Wanne 10 hat die gleiche Abmes
sung wie die zuvor beschriebene Wanne 10, jedoch ist hier
ein Krümmer 23 als Endstück des Ablaufsystems 25 zu sehen,
der Flansche 24 aufweist, an denen die kreisförmig ausge
schnittene Folie in ihrer Auflaufsenke verklebt werden kann.
Die Fig. 2a, der Version für die Holzschwelle 1, und Fig. 2b,
der Version für die Betonschwelle 11, zeigen daß ein derar
tiges Auffangsystem ohne größere Modifikation bei allen
Schwellentypen einsetzbar ist.
Fig. 4 zeigt wiederum Holzschwellen 1, auf denen mit Rippen
platten 3 Schienen 2 befestigt sind. Im Schwellenfach 22
sind weitere Rippenplatten 9 an den Schienenfuß geschraubt,
die zur Lagerung der Abdeckungen 7 dienen. In dieser Drauf
sicht ist zu sehen, daß die Stützprofile 6 für die Halterung
der Folie am Rande der Bettung auf die Holzschwellen aufge
schraubt sind. Das Folienende 29, genauer, eine ent
sprechende Verstärkung für die Aufnahme des Endes der Folie
ist vergrößert in Fig. 3 dargestellt, wenn eine noch nicht
in Fig. 4 gezeigt weitere Folie an die vorhandene Folie 8
angestoßen wird. Der Übersichtlichkeit halber ist in Fig. 4
die Folie durchsichtig dargestellt, damit das Abflußsystem
25, angekoppelt an die Ablauf senken der Wannen 8 und 10 zu
erkennen ist.
In Fig. 3 ist die als Schnitt CD gemäß Fig. 4 dargestellte
Verbindung der Folien, d. h. der zugehörigen Randversteifun
gen 29 durch Spiegelschweißen erfolgt.
Fig. 5 zeigt eine alternative Ausführungsform des Vorrich
tungssystems, wobei mit dem Bezugszeichen 44 und 45 unter
schiedliche Schienen S 49 und S 54 dargestellt wurden. Am
Fuß 49 der Schiene 44 ist eine Rippenplatte mit Hilfe der
handelsüblichen Bauteile 41, 42, 43 des K-Oberbau befestigt.
Auf dem Gewindebolzen 43 ruhen gemäß Schnitt AB in Fig. 6
rohrförmige Halbschalen 48, die durch Schellen 50 an dem
Gewindebolzen fixiert sind. Auf den Halbschalen 48 ruhen
Abdeckbleche 46, wobei die hier dargestellten Rohrschalen 48
mit dem Abdeckblech 46 verschweißt sind. Auf Grund des Spie
les den der Gewindebolzen 43 in Rohrschale 48 hat, kann sich
die Abdeckung nach Belastung durch das Gitterrost 31 etwas
bewegen, so daß Schienenkopf 44 und Abdeckung 46 zur Anlage
kommen. Auf der Abdeckung 46 ist ein Kunststofformteil 36
aufgeklebt, das eine geringe Länge hat, so daß seitlich des
Kunststoffteiles Schadstoffe von der Abdeckung 46 in die
Wanne 30 ablaufen können. Unterhalb der Abdeckung 46 ist
eine Keep 35 angeordnet mit einer schmalen Öffnung 33 zur
Wannenseite hin. Durch diese Öffnung 33 kann die Randver
stärkung 32 der Wannenfolie 30, in die die Wulst 34 einge
schweißt ist, eingezogen werden. Gegenüberliegend ist die
Wannenfolie 30 in eine weitere Keep 35 eingezogen. Diese
Keep 35 ist an einem Stützprofil 37, das durch Querbleche 38
und Verschraubung 39 von der Rippenplatte 40 gehalten wird,
angeklebt. Die Keep 35 dient gleichzeitig als Auflager für
das Gitterrost 31, welches die Wanne 30 abdeckt. In analoger
Weise ist zur Gleismitte hin Wanne 47 an der Abdeckung 46
angeordnet.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Auffangen von Schadstoffen im Schienen
bereich wobei der Bettungsbereich mit Ausnahme der
Schienenköpfe durch Wannen abdeckbar ist und die Wannen
mindestens eine Ablaufsenke aufweisen, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wanne (8, 10, 30, 47) als gespannte
Folie ausgebildet ist, die durch mindestens einseitig
an den Schienen (2, 44, 45) anbringbaren Vorrichtungen
(7, 46) gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit an den Schienen anlie
genden Abdeckungen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wanne (10, 47) als zwischen den Abdeckungen (7, 46)
eingespannte Folie ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit an den Schienen anlie
genden Abdeckungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Folie als Wanne (8, 30) außerhalb der Schienen (2) zwi
schen einer Abdeckung (7, 46) an der Schiene und einem
Stützprofil (6, 12, 37) am Rande des Bettungsbereiches
gespannt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (7, 46) am Schie
nenfuß (21, 49) gehaltert sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (7, 46) unter dem
Schienenkopf (44, 45) anliegen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folie aus Kunststoff besteht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Stützprofil (12, 37) mit der
Halterung (9, 40) der Abdeckung (7, 46) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folie zu den Abdeckungen (7,
46) hin und den Stützprofilen (6, 12, 37) hin mit einer
Wulst (18, 34) versehen ist, die in eine Keep (35) an
der Abdeckung und/oder dem Stützprofil einführbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halterung (9, 40) für die Ab
deckung (7, 46) im wesentlichen aus einer Rippenplatte
besteht, die mit K-Befestigung (14-16; 40-43) vor
zugsweise in einem Schwellenfach (22) am Schienenfuß
(21, 49) angebaut ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckung (7, 46) als min
destens ein Schwellenfach (22) überdeckendes Blech aus
geführt ist, welches sich auf der K-Befestigung
(14-16; 41-43) abstützt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen den Ab
deckungen (7, 46) und/oder zwischen einer Abdeckung und
einem Stützprofil (6, 12, 37) durch Gitterroste (4, 5)
überbrückt ist, die gegenüber den Schienen (2) elek
trisch isoliert sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wannen (8, 10, 30, 47) mit ei
nem Abflußsystem (23-26, 29) verbunden sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abflußsystem (23, 34, 26) dich
tend mit dem tiefsten Punkt der sich in der Folie bil
denden Ablaufsenke verbunden ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß Teile (25) des Ablaufsystems an den
Halterungen (40) für die Abdeckung aufgehängt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9321425U DE9321425U1 (de) | 1993-11-23 | 1993-11-23 | Vorrichtung zum Auffangen von Schadstoffen im Schienenbereich |
| DE19934340787 DE4340787A1 (de) | 1993-11-23 | 1993-11-23 | Vorrichtung zum Auffangen von Schadstoffen im Schienenbereich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934340787 DE4340787A1 (de) | 1993-11-23 | 1993-11-23 | Vorrichtung zum Auffangen von Schadstoffen im Schienenbereich |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4340787A1 true DE4340787A1 (de) | 1995-05-24 |
Family
ID=6503805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934340787 Ceased DE4340787A1 (de) | 1993-11-23 | 1993-11-23 | Vorrichtung zum Auffangen von Schadstoffen im Schienenbereich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4340787A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0781886A1 (de) * | 1995-12-27 | 1997-07-02 | Geotec Systeme für saubere Umwelt GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Abdeckung von Gleisanlagen |
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- 1993-11-23 DE DE19934340787 patent/DE4340787A1/de not_active Ceased
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