DE4340504A1 - Vorrichtung zur Verhinderung des Lösens einer Schraubanordnung - Google Patents
Vorrichtung zur Verhinderung des Lösens einer SchraubanordnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verhinderung
des Lösens einer Schraubanordnung gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1. Das Lösen der angezogenen
Schraubanordnung wird dabei selbst dann verhindert, wenn
die Anordnung nur lose angezogen ist.
Es gibt viele Arten von Gewinde-Schraubanordnungen zum
Befestigen zweier Elemente aneinander, wie beispielsweise
einer mit einem Gewinde versehenen männlichen Schraube
und einem zugeordneten weiblichen Element (Mutter). In
gleicher Weise bekannt sind Anordnungen zum
Zwischenklemmen eines dritten Elementes, welche auf der
festen Verbindung zwischen einem männlichen Schraub-
Element und einem zugehörigen weiblichen Element
basieren.
Um das Lösen einer solchen angezogenen Schraubanordnung
zu verhindern, werden üblicherweise eine oder mehrere der
im folgenden aufgeführten Techniken verwendet:
Sichern von zwei Mutter-Elementen an einem einzelnen
Bolzen-Element in einer sogenannten Doppel-Schraubver
bindung (Kontermuttern), Anordnen eines Federringes oder
einer Federscheibe zwischen den Mutter- und Bolzen-
Elementen, Anordnen oder Hindurchstecken eines Stiftes
oder eines Draht-Hakens durch das Bolzen-Element, um ein
Rotieren des Mutter-Elementes zu verhindern, oder die
Verwendung eines geteilten stiftartigen Bolzens oder
schlitz-Bolzens, welcher ein konisches Schaft-Teil
besitzt, das in zwei Hälften gespalten ist, um eine
federelastische Kraft zu erzeugen, die einer Kompres
sions-Kraft entgegenwirkt, welche erzeugt wird, wenn das
männliche Element mit dem weiblichen Element verschraubt
wird. Im allgemeinen erzeugen solche Arten von Befesti
gungen, bei welchen das männliche Element mit dem
weiblichen Element verschraubt ist, genügend Reibung, um
das Lösen der Mutter vom Schrauben-Bolzen zu verhindern.
Einige Arten von Gewinde-Befestigungen benötigen jedoch
einen Bolzen oder ein Schraubelement, das eher lose als
fest angezogen mit dem weiblichen Element verbunden ist.
Ein Beispiel dafür ist eine Schraubanordnung, die an ein
Drehgelenk oder eine gelenkig verbundene Stangenanord
nung, beispielsweise eine Schere, angepaßt ist. Eine lose
angezogene Schraubanordnung erlaubt ein einfaches
Verändern oder Verstellen der Schere und verhindert
gleichzeitig, daß die Schere oder deren Scherenhälften
sich zu sehr lösen, um damit noch in effizienter Weise
schneiden zu können.
Unglücklicherweise können bei einigen Anwendungen, die
eine lose verschraubte Schraubanordnung benötigen, die
oben erwähnten gewöhnlichen Techniken zur Verhinderung
eines Lösens der Schraubanordnung nicht verwendet werden.
Zum Beispiel sind sowohl Doppel-Schraubenverbindungen als
auch Federringe oder Federscheiben für Scheren oder
ähnliche Anwendungen unpraktisch. In gleicher Weise sind
stifte und Feder-Haken, welche durch ein Bolzen-Element
hindurch angeordnet sind nur bedingt dazu geeignet, das
Lösen der Scherenhälften zu verhindern. Von den oben
beschriebenen, weit verbreiteten Techniken, welche zur
Verhinderung des Lösens von Schraubanordnungen verwendet
werden, ist die einzig anwendbare Technik der Schlitz-
Bolzen, welcher ein konisches Schaft-Teil aufweist, das
in longitudinaler Richtung in zwei Hälften geteilt ist.
Der Nachteil bei der Verwendung von Bolzen mit einem
konischen Schaft-Teil für Anwendungen, die eine lose
verbundene Schraubanordnung benötigen, besteht darin, daß
die Gewindegänge der Schraube solange nicht vollständig
in die Gewindegänge des zugehörigen weiblichen Elementes
eingreifen, bis die konische Schraube vollständig oder
fest angezogen ist. Unter Bedingungen, bei denen eine
minimale Zugspannung auf die männlichen oder weiblichen
Elemente angewendet wird, neigt die Schraubenanordnung
dazu, sich zu lösen. Folglich sind Schraubanordnungen mit
konischem Schaft in gleicher Weise wie die oben erwähnten
Techniken zur Verhinderung des Lösens einer Schraubanordnung
für lose angezogene Schraubanordnungen nur
bedingt oder schlecht geeignet.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine
Vorrichtung zur Verhinderung des Lösens oder Loskommens
einer Schraubanordnung zu schaffen, welche einen weiten
Anwendungsbereich besitzt und welche durch die mit den
herkömmlichen Techniken verbundenen Nachteile nicht
eingeschränkt wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kenn
zeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprü
chen enthalten.
Zur Lösung der Aufgabe wird eine verbesserte Vorrichtung
verwendet, durch welche ein Loskommen oder Lösen von
Schraub-Gewinde-Befestigungen verhindert wird. Die erfin
dungsgemäße Schraubanordnung enthält ein 1. Element,
welches eine Ausnehmung aufweist, die durch eine erste
mit einem Gewinde versehene Umfangsfläche definiert ist,
und ein 2. Element, welches einen Vorsprung mit einer
zweiten mit einem Gewinde versehenen Umfangsfläche
aufweist, wobei das 2. Element mit dem 1. Element ver
schraubt oder in Eingriff gebracht werden kann.
Die verbesserte Vorrichtung enthält mindestens eine
Kupplungsausnehmung, welche entweder auf der ersten oder
der zweiten Umfangsfläche gebildet ist, und sie enthält
mindestens einen Federclip, welcher im verbleibenden Teil
(Rest) des ersten oder zweiten Elementes vorgesehen ist.
Ein Teil des Federclip ragt aus der Umfangsfläche des
Elementes vor, in welchem der Clip vorgesehen ist, und
kuppelt oder rastet in die Kupplungsausnehmung ein,
welche auf der Umfangsfläche des zugehörigen Elementes
gebildet ist. Der vorragende Teil des Federclip ist in
das mit dem Clip versehene Element zurückschiebbar, damit
das Element aus der Kupplungsausnehmung ausrastet, bzw.
nicht mehr in diese eingreift.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Kupplungs
ausnehmung eine Nut auf, welche sich im wesentlichen
entlang einer zur ersten und zweiten Umfangsfläche
axialen Richtung erstreckt. Dementsprechend vergrößert
sich die Kontaktfläche des Eingriffs oder Einrastens
zwischen der Kupplungsausnehmung und dem Federclip und
erzeugt einen festen Eingriff oder eine sichere Verbin
dung zwischen diesen.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die
Zeichnungen anhand bevorzugter Ausführungsformen als
Beispiele näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Bolzens und
einer Mutter einer Vorrichtung nach der Erfin
dung,
Fig. 2 einen Längsschnitt des Bolzens von Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Mutter von Fig. 1,
Fig. 4 einen Längsschnitt eines Bolzens einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Mutter der zweiten
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Bolzens einer dritten
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 7 einen Längsschnitt des Bolzens der dritten
Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer vierten
Ausführungsform der Erfindung.
Die erste, in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Ausführungsform
verwendet eine Kombination eines Bolzens 1 und einer
Mutter 2. Der Bolzen 1 enthält einen Kopf 11 und ein
Schaft-Teil 12, ähnlich einem herkömmlichen Bolzen. Der
Kopf 11 enthält ein Eingriffs-Teil, z. B. eine 6eckige
Ausnehmung 13, für den Eingriff eines "Allen Wrench" oder
imbus-Schlüssels zum Drehen des Bolzens. Der Schaft-Teil
12 enthält Schrauben- oder Gewindegänge 16, welche um die
äußere Oberfläche oder Umfangsfläche desselben herum
gebildet sind, sowie eine Ausnehmung 14, welche in
Längsrichtung entlang des Schaft-Teils 12 in der Weise
gebildet ist, daß sie den Schaft-Teil 12 in zwei Hälften
oder Teile unterteilt.
Ferner ist an dem Schaft-Teil 12 am oberen Teil der
Ausnehmung 14 ein Federclip 15 befestigt. Obwohl ein Steg
des Clip 15 über die Umfangsfläche des Schaft-Teils 12
vorragt, kann der Steg in die Ausnehmung 14 hinein
gedrückt werden. Wenn der Federclip in die Ausnehmung 14
hineingedrückt ist, übt er infolge seiner eigenen
Federwirkung eine nach außen drängende Kraft aus.
Die Mutter 2 enthält einen Haupt-Körper 21 mit einer
darin gebildeten Durchgangsbohrung 22. Gewindegänge 24
sowie Längsnuten 23 (z. B. 6 Nuten in dieser Ausführungs
form) sind um die innere periphere Wand der
Durchgangsbohrung 22 gebildet. Jede der Nuten 23
erstreckt sich entlang einer zentralen Achse der Mutter.
Wenn der Bolzen 1 und die Mutter 2 miteinander ver
schraubt sind, paßt der Federclip 15 in eine der Nuten 23
und greift in diese ein.
Dadurch, daß der Clip 15 genau in eine der Nuten 23 paßt,
kann eine Bedienungsperson den günstigsten Eingriff durch
das Klicken des Bolzens 1 wahrnehmen. Wenn sich der
Bolzen 1 dreht, wird der Federclip 15 in die
longitudinale Ausnehmung 14 hineingedrückt. Wenn der
Bolzen 1 gedreht wird, führt die Feder
kraft des gedrückten Federclip 15 zu einem mechanischen
Widerstand. Der Widerstand trägt dazu bei, das Lösen des
Bolzens von der Mutter zu verhindern.
Die zweite Ausführungsform gemäß der Erfindung stellt,
wie in den Figs. 4 und 5 gezeigt, eine von der ersten
Ausführungsform verschiedene Sicherungs- oder Befesti
gungsanordnung für einen Federclip und einen Bolzen dar.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist ein Einsatz-Loch oder eine
Einsatz-Vertiefung 17 im Zentrum des Schaft-Teils 12 des
Bolzens 1a gebildet. Das Schaft-Teil 12 enthält eine
Längs-Ausnehmung 14, die in der unteren Hälfte desselben
gebildet ist, während der Federclip 15a aus Draht mit
elastischen oder federelastischen Eigenschaften besteht.
Das proximale Ende des Clip 15a ist fest in das Einsatz-
Loch 17 eingepaßt und der verbleibende Teil des Clip 15a
ragt über die Umfangsfläche des Schaft-Teils 12 vor.
Gemäß diesem Design weist der Federclip 15a in der zwei
ten Ausführungsform der Erfindung eine höhere und stär
kere Elastizität oder Spannkraft auf als der Federclip
15, welcher in der ersten Ausführungsform beschrieben
ist.
Wie in Fig. 5 gezeigt, enthält eine Mutter 2a eine poly
gonale Durchgangsöffnung 22a, welche hier als Hexagon
(Sechseck) gezeigt ist und welche in einfacher Weise mit
Hilfe eines Gewindebohrers mit einem Gewinde versehen
wird. Gemäß dieser Ausführungsform der Erfindung ist es
einfach, ein weibliches Gewinde-Teil 25 zu bilden, wel
ches Kupplungs- oder Eingriffsnuten-Teile 23a enthält,
die den Längsnuten 23 der ersten Ausführungsform ent
sprechen.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine dritte Ausführungsform der
Erfindung, bei welcher ein einen Schaft-Teil 30 auf
weisender Bolzen 1b einen Längsschnitt oder Längsspalt
entlang des Schaft-Teiles des Bolzens 1b sowie einen
Einsatz-Hohlraum 141 aufnimmt. Ein Federclip 15b ist aus
federelastischem Draht gebildet und, wie in Fig. 6
gezeigt, hakenförmig gebogen. Der Clip 15b wird in den
Einsatz-Hohlraum 141 eingesetzt, so daß die Seiten-Teile
des Clip 15b über die entsprechenden äußeren Ecken oder
Konturen des Bolzen-Schaftes 30, wie in Fig. 7 gezeigt,
hinausragen.
Wenn der Bolzen 1b in die in den Fig. 3 oder 5 gezeigte
Mutter eingreift, kuppeln, rasten oder greifen die vor
ragenden Teile des Clips 15b in die Kupplungs- oder Ein
griffsnuten 23 oder 23a ein. Das fortschreitende Klicken
des Clip 15b in den Nuten 23 oder 23a während des Anzie
hens oder Lösens der Schraubverbindung des Bolzens 1b mit
der zugehörigen Mutter erlaubt eine fühlbare Bestätigung,
daß ein Lösen der Bolzen- und Mutteranordnung verhindert
wird.
Kupplungs- oder Eingriffsnuten können in einem männlichen
Schraub-Element gebildet sein, und der Federclip kann in
einem weiblichen Element, wie in Fig. 8 gezeigt,
vorgesehen sein. Außerdem kann eine Vielzahl von
Federclipsen auf einer männlichen Schraube und einem
zugehörigen weiblichen Element vorgesehen sein.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Verhinderung des Lösens einer ange
zogenen oder lose verschraubten Schraubanordnung,
bei welcher die Schraubanordnung ein erstes Element,
welches eine Ausnehmung aufweist, die durch eine
erste mit einem Gewinde versehene Umfangsfläche
definiert ist, und ein zweites Element enthält,
welches einen Vorsprung mit einer zweiten mit einem
Gewinde versehenen Umfangsfläche aufweist, wobei das
zweite Element mit dem ersten Element verschraubt
werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß
in der ersten mit Gewinde versehenen Umfangsfläche
oder der zweiten mit Gewinde versehenen Umfangs
fläche mindestens eine Kupplungsausnehmung (23, 23a)
gebildet ist, daß im betreffenden anderen ersten
Element oder zweiten Element (1, 2, etc.) mindestens
ein Federclip (15, 15a, 15b) vorgesehen ist, von
welchem ein Clipteil von der mit Gewinde versehenen
Umfangsfläche des Elements vorragt, in welchem der
Federclip vorgesehen ist, um in die Kupplungsaus
nehmung (23, 23a) einzugreifen, und daß der vorra
gende Clipteil des Federclips in das mit dem
Federclip versehene Element zurückziehbar oder
hineinbewegbar ist, damit der Federclip aus der
Kupplungsausnehmung (23, 23a) ausrasten kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin die Kupplungs
ausnehmung eine Nut (23) enthält, welche sich im
wesentlichen entlang einer zur ersten und zweiten
Umfangsfläche axialen Richtung erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, worin die
Kupplungsausnehmung auf dem ersten Element (2, 2a)
gebildet ist, und worin der Federclip im zweiten
Element (1, 1a, 1b) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
worin das zweite Element eine Ausnehmung (14) zur
Aufnahme des Federclip aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
worin der Vorsprung des zweiten Elementes weiterhin
einen Schaft-Teil (12, 30) aufweist, welcher eine
longitudinale Ausnehmung (14) zur Aufteilung des
Schaft-Teiles in zwei gleiche Teile besitzt; und
worin der Federclip (15, 15a, 15b) ein gebogener
Draht ist, welcher in der longitudinalen Ausnehmung
(14) angeordnet ist und der am zweiten Element in
der Weise befestigt ist, daß der Federclip über die
Umfangsfläche des ersten Elementes hinaus vorragt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin die Kupplungs
ausnehmung auf dem zweiten Element gebildet ist und
der Federclip im ersten Element vorgesehen ist.
7. Gewinde-Schraubanordnung mit einem weiblichen Ele
ment, welches eine Ausnehmung aufweist, die durch
eine mit Gewinde versehene innere periphere Wand
definiert ist; und mit einem männlichen Schraub-
Element, welches einen Vorsprung enthält, der eine
mit Gewinde versehene äußere periphere Wand besitzt,
welcher mit dem weiblichen Element in Eingriff
gebracht werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß
die innere periphere Wand mit mindestens einer
Kupplungsnut (23, 23a) versehen ist, die in ihr
gebildet ist und sich entlang der Tiefe der Ausneh
mung (22, 22a) erstreckt, mit einem Federclip (15,
15a, 15b), welcher in dem männlichen Schraub-Element
(1, 1a, 1b) in der Weise vorgesehen ist, daß ein
Teil des Federclip über die Flächen der äußeren Wand
vorragt, um in eine der Kupplungsnuten einzugreifen,
wobei der vorragende Teil des Federclip in das männ
liche Schraub-Element (1, 1a, 1b) zurückziehbar oder
zurückbewegbar ist, damit das männliche Element aus
der Kupplungsnut (23, 23a) ausrasten kann.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, worin das männliche
Schraub-Element eine Ausnehmung (14) zur Aufnahme
des Federclip aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, worin der
Vorspruch des männlichen Schraub-Elementes eine
longitudinale Ausnehmung (14) zum Aufteilen des
Vorsprunges in zwei Teile enthält; und worin der
Federclip ein gebogener Draht ist, welcher
in der longitudinalen Ausnehmung (14) angeordnet ist
und an dem männlichen Element in der Weise befestigt
ist, daß der Federclip sich über die periphere Wand
des männlichen Elements hinaus erstreckt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, worin
das weibliche Element eine Mutter (2, 2a) ist und
worin das männliche Schraub-Element ein Bolzen (1,
1a, 1b) ist.
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