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DE4340380A1 - Sicherheitsbefestigungsklammer für Transportbehälter - Google Patents

Sicherheitsbefestigungsklammer für Transportbehälter

Info

Publication number
DE4340380A1
DE4340380A1 DE19934340380 DE4340380A DE4340380A1 DE 4340380 A1 DE4340380 A1 DE 4340380A1 DE 19934340380 DE19934340380 DE 19934340380 DE 4340380 A DE4340380 A DE 4340380A DE 4340380 A1 DE4340380 A1 DE 4340380A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
clip
length
clamping projection
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934340380
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Kaufmann
Joachim Adamek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRITZ NEIDHART GMBH & CO. KG HOLZWERKE, 82362 WEIL
Original Assignee
Fritz Neidhart & Co KG Ho GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Neidhart & Co KG Ho GmbH filed Critical Fritz Neidhart & Co KG Ho GmbH
Priority to DE19934340380 priority Critical patent/DE4340380A1/de
Publication of DE4340380A1 publication Critical patent/DE4340380A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/32Details of wooden walls; Connections between walls
    • B65D9/34Joints; Local reinforcements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sicherheits­ befestigungsklammer zum Festhalten rechteckförmiger Wände von Transportbehältern.
Transportbehälter, bei denen die erfindungsgemäßen Klammern verwendet werden, sind insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, zusammenlegbare Container, deren Wände aus Sperrholz gefertigt sind. Solche Behälter haben sich in der Industrie zum Transport von Gütern zwischen verschiedenen Fertigungsorten oder zwischen Werken und Händlern bzw. Werk­ stätten bewährt. Sie werden eingesetzt zum Transport von Fertigungsteilen, Ersatzteilen, Maschinenteilen oder auch zum Transport von Flüssigkeiten oder Schüttgut, wobei in den letzteren Fällen die Behälter innen mit einer Folie ausge­ kleidet sind. Befindet sich in einem Behälter Schüttgut oder eine Flüssigkeit, so findet eine Druckbelastung der Seiten­ wände des Behälters statt. Wird der Druck für die verwende­ ten Klammern zu groß, kann es unter ungünstigen Umständen passieren, daß diese aus den für sie vorgesehenen Nuten herausspringen, die Klammern von den Behältern abfallen, die Containerseitenwände sich nach außen ausbauchen und im ungünstigsten Fall ein Riß der Flüssigkeitsfolie auftritt und sich die Flüssigkeit aus dem Container entleert. Eine analoge Situation ist bei einem mit Schüttgut beladenen Behälter oder generell bei Behältern, deren Seitenwände einen Druck aufnehmen müssen, denkbar.
Sieht man von dem Fall des ungewollten sich Lösens von Klammern ab, so ist auch denkbar, daß ein versehentliches oder fälschliches Öffnen eines Behälters mit einem ent­ sprechenden Werkzeug an einem nicht entleerten mit Flüssig­ keit oder Schüttgut gefüllten oder sonst mit Seitendruck von innen beaufschlagten Behälter vorgenommen wird, dessen Sei­ tenwände sich wegen der fehlenden Halterung durch die Klam­ mern ausbauchen und die Behälter nicht mehr weiter trans­ portiert werden können. Auch eine Beladung eines Behälters mit Gütern, die den Innenraum bis an die Seitenwände heran erforderlich machen, kann zu Problemen führen, wenn diese Behälter fälschlicherweise geöffnet werden, in der Annahme diese seien leer.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäßen Befestigungsklammern so weiterzubilden, daß ein erhöhter Schutz gegen ein Ausbrechen mit Abspringen der Klammern aus ihrem Sitz aufgrund zu starker Belastung verhindert werden kann und bei denen ein Öffnen des Trans­ portbehälters in beladenem Zustand nicht möglich ist.
Diese Aufgabe wird in den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Unteransprüche sind auf Merkmale bevorzugter Ausfüh­ rungsformen gerichtet.
Im folgenden wird mit Bezug auf die Zeichnung eine Ausführungsform der Erfindung näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt im Schnitt den Kantenbereich einer Bodenplatte eines Transportbehälters, an dem eine Seitenwand mit der erfindungsgemäßen Sicherheitsbefesti­ gungsklammer 1 befestigt ist.
Die Figur zeigt die Sicherheitsbefestigungsklammer 1 mit durchgezogenen Linien in Befestigungsstellung (0) und gestrichelt (I; II) teilweise in gelöster Stellung. In Befestigungsstellung erkennt man, daß die Sicherheits­ befestigungsklammer zwei Schenkel 1a, 1b aufweist, die dicht an den Außenseiten des Bodens und der entsprechenden Seiten­ wand des Transportbehälters anliegen. Der an der Unterseite der Bodenplatte anliegende Schenkel der Klammer 1 ist mit 1b und der gegen die Außenseite der Seitenwand anliegende Schenkel ist mit 1a bezeichnet. Die Bodenplatte kann auch aus einem Lattenrost bestehen, wobei die Nut, bzw. Aus­ sparung für den Sitz der Klammern durch den Abstandsspalt zwischen der äußeren Latte und der nächstfolgenden Latte ersetzt wird. Die Latten sind auf Querstreben 6 befestigt, beispielsweise geklammert. An den freien Enden der Schenkel sind Klemmvorsprünge 2a bzw. 2b angebracht, die in durch­ gehenden Wandaussparungen 3a bzw. 3b der Seitenwand 7 bzw. der Bodenplatte 8 eingreifen und gegen eine Seitenwand der Aussparung unter Vorspannung angedrückt sind. Der Klemm­ vorsprung 2a ist mit einem Fortsatz 4a verlängert, der im wesentlichen parallel zu dem Schenkel 1a verläuft und sich von diesem weg erstreckt. Mit diesem Fortsatz legt sich die Befestigungsklammer 1 in der Befestigungsstellung an der Innenseite der Seitenwand 7 des Transportbehälters an. Zu diesem Zweck ist der Fortsatz 4a naturgemäß länger als die Wandaussparung 3a bzw. der durchgehende Schlitz 3a hoch ist. Bei der gezeigten Ausführungsform ist die Fortsatzlänge etwa doppelt so groß wie die Schlitzhöhe, was eine hinreichende Sicherheit gewährleistet. Der Packinhalt Pi des Containers ist hier reduziert auf seine Außenkontur mit einer Strich­ punktlinie eingezeichnet. Man erkennt, daß der Packinhalt gegen den Fortsatz der Sicherheitsbefestigungsklammer an­ drückt und diesen gegen die Innenseite der Seitenwand preßt. Das Packgut kann, wie bereits eingangs erläutert, eine Flüs­ sigkeit in einer Folie sein, Schüttgut oder auch Kisten oder Kartons. In jedem Fall wird durch das Anpressen des Fort­ satzes gegen die Innenseite der Seitenwand ein Lösen der Sicherheitsbefestigungsklammer, wie dies gestrichelt ange­ zeichnet ist, verhindert.
Der in der Bodenplatte eingearbeitete Schlitz 3b be­ herbergt im befestigten Zustand den Klemmvorsprung 2b des zweiten Schenkels der Klammer, an dessen vorderen Ende eine Andruckfläche 5b angeordnet ist, auf die ein Werkzeug zum Lösen der Klammer vom Inneren des Transportbehälters aus angesetzt werden kann. Drückt man mit dem Werkzeug auf die Andruckfläche, so verschiebt man die Befestigungsklammer 1 aus der Stellung 0 zuerst in die Stellung I, in der der Klemmvorsprung nicht mehr im Eingriff mit der Seitenwand der Nut steht. Das weitere Lösen der Befestigungsklammer in die Stellung 11 kann entweder durch Wegziehen der Klammer von der Behälterseitenwand geschehen oder unter Einwirkung einer Vorspannung, die dadurch erzielt werden kann, daß der Fort­ satz 4a leicht gegenüber der Ausrichtung des Schenkels 1a geneigt ist, so daß die Befestigungsklammer nach dem Ab­ gleiten des Klemmvorsprungs 2b von der entsprechenden Wand der Nut 3b von der Außenseite der Seitenwand des Transport­ behälters wegspringt.
Die Schenkel 1a, 1b der Befestigungsklammern 1 sind glatt und weisen keine gebördelten Lappen auf, die den Eingriff eines Löswerkzeugs erleichtern sollen, damit das Lösen der Klammern ausschließlich vom Inneren des Trans­ portbehälters aus erfolgen kann. Die Klammern sind vorzugs­ weise aus Federstahl oder einem Material mit vergleichbaren Eigenschaften gefertigt.
Durch die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Sicher­ heitsbefestigungsklammer, wie sie oben beschrieben worden ist, wird ein sicherer Schutz gegen ein ungewolltes Öffnen des Containers, sei es wegen Überlastung oder aus Versehen im beladenen Zustand, wirkungsvoll verhindert.

Claims (6)

1. Sicherheitsbefestigungsklammer zum Festhalten rechteck­ förmiger Wände von Transportbehältern, wobei die Klammer (1) einen Winkelteil aufweist mit zwei Schenkeln (1a, 1b), die an einem Ende aneinandergrenzen und sich zu ihren ersten und zweiten freien Enden mit nach innen gerichteten, in Wandaussparungen eingreifbaren Klemm­ vorsprüngen (2a, 2b) erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß an einem ersten freien Ende der Klammer (1) der Klemm­ vorsprung (2a) mit einem Fortsatz (4a) verlängert ist, der sich von der Spitze des Klemmvorsprungs (2a) aus im wesentlichen parallel zu dem betreffenden Schenkel von diesem weg erstreckt, wobei dessen Länge so bemessen ist, daß er sich nach dem Einsetzen in die durchgehende Wandaussparung (3a) an der Innenseite der Wand (9) über einem Teil seiner Länge abstützt, daß das zweite freie Ende der Klammer (1) einen Klemmvorsprung (2b) aufweist, der an seinem Ende zu einer Andruckfläche (5b) umgebogen ist, auf die vom Inneren des Transportbehälters durch die durchgehende Wandaussparung (3b) ein Werkzeug zum Heraus drücken der Klammer aus der Wandaussparung ansetz­ bar ist.
2. Sicherheitsbefestigungsklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Klemmvorsprungs am zweiten Ende der Klam­ mer so gewählt ist, daß die Andruckfläche (5b) unterhalb der Innenseite der entsprechenden Wand des Transportbe­ hälters in der Aussparung (3b) liegt.
3. Sicherheitsbefestigungsklammer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmvorsprung (2a) des ersten Schenkels (1a) eine Länge L hat, die der Dicke der entsprechenden Wand (7) des Transportbehälters entspricht.
4. Sicherheitsbefestigungsklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (1) aus einem glatten Bandmaterial aus ge­ härtetem Stahl hergestellt ist.
5. Sicherheitsbefestigungsklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (4) des ersten Schenkels gegenüber dem Schenkel (1a) leicht geneigt ist, um ein Anliegen des Fortsatzes (4a) an der Innenseite der Behälterwand (7) unter Vorspannung zu ermöglichen.
6. Sicherheitsbefestigungsklammer nach einem der vor­ stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkellänge (1a, 1b) von dem Ende, an dem die Schenkel aneinandergrenzen bis zum Übergang in die Klemmvorsprünge (2a, 2b) das Fünffache der Wandstärke der Wände (7) des Transportbehälters beträgt.
DE19934340380 1993-11-26 1993-11-26 Sicherheitsbefestigungsklammer für Transportbehälter Withdrawn DE4340380A1 (de)

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