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DE4239725A1 - Feedermaschine zur Tropfenbildung aus flüssigem Glas - Google Patents

Feedermaschine zur Tropfenbildung aus flüssigem Glas

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Publication number
DE4239725A1
DE4239725A1 DE19924239725 DE4239725A DE4239725A1 DE 4239725 A1 DE4239725 A1 DE 4239725A1 DE 19924239725 DE19924239725 DE 19924239725 DE 4239725 A DE4239725 A DE 4239725A DE 4239725 A1 DE4239725 A1 DE 4239725A1
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DE
Germany
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crank arm
feeder machine
movement
drive
tendon
Prior art date
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Application number
DE19924239725
Other languages
English (en)
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DE4239725C2 (de
Inventor
Norbert Emrath
Wolfgang Blaskowitz
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GPS Glasproduktions Service GmbH
Original Assignee
GPS Glasproduktions Service GmbH
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Publication date
Application filed by GPS Glasproduktions Service GmbH filed Critical GPS Glasproduktions Service GmbH
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Application granted granted Critical
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B7/00Distributors for the molten glass; Means for taking-off charges of molten glass; Producing the gob, e.g. controlling the gob shape, weight or delivery tact
    • C03B7/08Feeder spouts, e.g. gob feeders
    • C03B7/086Plunger mechanisms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Feedermaschine zur Tropfenbildung aus flüssigem Glas, mit zumindest-einem Plunger, mittels dem flüssiges Glas durch zumindest eine Öffnung im Bodenbereich der Feedermaschine drückbar ist, einer Kurbelschwinge, über die der zumindest eine Plunger mit einer Hubbewegung beaufschlagbar ist, einer Antriebs­ einrichtung, mittels der die Kurbelschwinge mit einer hin- und hergehenden Kurbelbewegung beaufschlagbar ist, einem Spannglied, das in Antriebsverbindung mit der Antriebsein­ richtung steht, mittels dem die von der Antriebseinrich­ tung erzeugte Drehbewegung in eine Kurbelbewegung der Kur­ belschwinge umwandelbar ist, das drehfest und in Längsrich­ tung verschieblich an der Kurbelschwinge angebracht ist und an der Kurbelschwinge verspannbar ist, und einer Stellein­ richtung, mittels der die Stellung des Spannglieds an der Kurbelschwinge und damit der Plungerhub variierbar ist.
Wenn bei der im Vorstehenden geschilderten Feedermaschine der Plungerhub variiert werden soll, was dann der Fall ist, wenn ein anderer Hohlglasartikel auf der der Feederma­ schine nachgeschalteten Formmaschine hergestellt werden soll, muß die Position des Spannglieds an der Kurbelschwin­ ge geändert werden. Hierzu muß zunächst am Spannglied manuell dessen Verspannung an der Kurbelschwinge gelöst werden, woraufhin - ebenfalls manuell - die Stelleinrich­ tung betätigt werden muß, bis die Position des Spannglieds an der Kurbelschwinge in erwünschter Weise geändert ist. Zur Durchführung dieser Arbeiten muß eine die Feederma­ schine bedienende Person ihre normale Arbeitsstelle ver­ lassen und die genannten Arbeiten manuell durchführen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsge­ mäße Feedermaschine zur Tropfenbildung aus flüssigem Glas derart weiterzubilden, daß der Aufwand für die Verstellung der Position des Spannglieds an der Kurbelschwinge erheblich verringert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stelleinrichtung einen Stellantrieb aufweist, der von einem Steuerstand der Feedermaschine her in und außer Betrieb setzbar ist, und daß das Spannglied ebenfalls mittels eines vom Steuerstand der Feedermaschine her betätigbaren Stell­ antriebs an der Kurbelschwinge ver- und entspannbar ist. Die Verstellung des Spannglieds ist bei der erfindungsgemäßen Feedermaschine auch vom Steuerstand möglich, so daß die die Feedermaschine bedienende Person nicht mehr den Steuer­ stand verlassen und nach oben auf die Feedermaschine klet­ tern muß, um die Verstellung des Spannglieds zu bewerk­ stelligen.
Wenn der Stellantrieb der Stelleinrichtung als Bremsantrieb ein Motorgetriebe mit einer hohen Übersetzung und eine Steckwelle aufweist, die in Antriebsverbindung mit einer Gewindestange des Stellantriebs ist, wobei das Spannglied in Gewindeeingriff und drehfest auf der Gewindestange sitzt, kann eine feinstdosierte Positionierbewegung hinsichtlich der Stellung des Spannglieds an der Kurbelschwinge durchge­ führt werden. Auch eine sehr genaue Feineinstellung des Spannglieds ist möglich. Die Verstellung des Spannglieds kann durch einfaches Antippen eines Schalters bewerkstel­ ligt werden. Es sind kleine Bewegungen des Spannglieds und damit die vorstehend bereits erwähnte exakte Feineinstel­ lung möglich.
Die Ver- bzw. Entspannung des Spannglieds kann vorteilhaft durch einen pneumatischen, hydraulischen oder elektromag­ netischen Stellantrieb, der vom Steuerstand der Feederma­ schine her betätigbar ist, bewirkt werden.
Wenn die Antriebseinrichtung, mittels der die Kurbelschwin­ ge mit einer hin- und hergehenden Kurbelbewegung beaufschlag­ bar ist, als Servogetriebemotor ausgebildet ist, dessen Ab­ triebswelle in Antriebsverbindung mit einer Gewindespindel steht, die über das Spannglied so mit der Kurbelschwinge verbunden ist, daß eine Drehbewegung der Gewindespindel in eine Kurbelbewegung der Kurbelschwinge umwandelbar ist, kann in technisch-konstruktiv einfacher Weise eine hin- und hergehende Kurbelbewegung der Kurbelschwinge erzeugt werden, bei der Schwankungen der Kurbelbewegung zuverlässig ausge­ schlossen sind. Das Anschlußglied sitzt auf der Gewinde­ spindel und ist drehfest und in Längsrichtung verschieblich an der Kurbelschwinge angebracht. Der Servogetriebemotor ist vorteilhaft um eine Achse schwenkbar, so daß der Plun­ gerhub in einfacher Weise variiert werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Ausführungs­ form unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, in der eine Kurbelschwinge, eine Stelleinrichtung und eine Antriebseinrichtung einer erfindungsgemäßen Feedermaschine dargestellt sind.
Eine in den hinsichtlich der vorliegenden Erfindung wesent­ lichen Teilen in der Figur dargestellte Feedermaschine dient dazu, aus flüssigem Glas Glastropfen zu bilden, die in nachgeschaltete Vorformen fallen; hierzu ist an der Feederma­ schine zumindest ein in der Figur nicht dargestellter Plunger vorgesehen, der flüssiges Glas durch eine Öffnung im Boden­ bereich der Feedermaschine drückt. Bei der Hubbewegung des oder der Plunger wird das Glas infolge seiner Viskosität eingeschnürt, woraufhin an den eingeschnürten Bereichen von der Seite her Schneidelemente, beispielsweise in Form von Scheren, Verwendung finden, so daß die gebildeten Tropfen in die Vorformen fallen.
Die Antriebseinrichtung zur Erzeugung des Plungerhubs hat einen Servoelektrogetriebemotor 1, dessen Abtriebswelle 2 über eine im einzelnen nicht dargestellte Getriebestufe des Servoelektrogetriebemotors 1 an die Ausgangswelle einer ebenfalls im einzelnen nicht dargestellten Elektromotor­ stufe des Servoelektrogetriebemotors 1 angeschlossen und koaxial zu dieser Ausgangswelle angeordnet ist. Die Ab­ triebswelle 2 ist mittels des Servoelektrogetriebemotors 1 im Uhrzeiger- und im Gegenuhrzeigersinn drehbar.
Der Servoelektrogetriebemotor 1 ist mittels eines Gelenks 3 schwenkbar um eine zur Abtriebswelle 2 senkrecht angeord­ nete Achse gelagert.
Die Abtriebswelle 2 ist an ihrem servoelektrogetriebemotor­ fernen Ende an ein Eingangsteil 4 einer Kupplung 5 ange­ schlossen, deren Ausgangsteil 6 an das servoelektrogetrie­ bemotornahe Ende einer Gewindespindel 7 angeschlossen ist.
Die Gewindespindel 7 ist in Gewindeverbindung mit einem Spannglied 8, welches durch Drehung der Gewindespindel 7 im Uhrzeiger- bzw. im Gegenuhrzeigersinn auf der Gewindespin­ del 7 in die eine bzw. die andere Richtung bewegbar ist, da es drehfest mit einer Kurbelschwinge 9 verbunden ist, die mit dem Spannglied 8 somit zur Erzeugung einer hin- und her­ gehenden Kurbelbewegung hin und her bewegbar ist.
Die Kurbelbewegung der Kurbelschwinge 9 erfolgt um einen Zapfen 10. Am Endabschnitt ihres demjenigen mit dem Spann­ glied 8 gegenüberliegenden Schenkels ist die Kurbelschwinge 9 in herkömmlicher Weise mit dem nicht dargestellten Plunger verbunden, so daß bei der hin- und hergehenden Kurbelbewe­ gung der Kurbelschwinge der Plungerhub erzeugt wird.
Das Spannglied 8 ist verschiebbar an der Kurbelschwinge 9 angeordnet, wodurch das Ausmaß des Plungerhubs variierbar ist. Hierzu ist das Spannglied 8 in Gewindeverbindung mit einer es durchgreifenden Gewindestange 11, durch deren Drehung die Position des Spannglieds 8 an der Kurbelschwinge 9 in deren Längsrichtung geändert werden kann. Diese Stel­ lungsänderung des Spannglieds 8 erfolgt durch Inbetrieb­ setzung eines Bremsantriebs 12, der ein Motorgetriebe 14 und eine Steckwelle 15 aufweist und gemeinsam mit der Ge­ windestange 11, die in Antriebsverbindung mit der Steck­ welle 15 ist, mittels einer Lagereinrichtung 13 am Endab­ schnitt des das Spannglied 8 tragenden Schenkels der Kur­ belschwinge 9 gelagert ist.
Der Bremsantrieb 12 ist von einem Steuerstand der Feeder­ maschine her durch Antippen eines Schalters in und außer Be­ trieb setzbar. Er ist hoch übersetzt, so daß auch kleine Be­ wegungen durchführbar sind, womit auch eine exakte Feinein­ stellung des Plungerhubs möglich ist.
Das Spannglied 8 ist in der gewünschten Position an der Kur­ belschwinge 9 verspannbar. Zur Ver- bzw. Entspannung des Spannglieds 8 sind pneumatische, hydraulische, elektrogmagne­ tische Stellantriebe od. dgl. vorgesehen, die ebenfalls vom Steuerstand der Feedermaschine her betätigbar sind.
Bei einer Versetzung des Spannglieds 8 wird der Servoelek­ trogetriebemotor 1 um die durch das Gelenk 3 gebildete Achse geschwenkt.
Die Längsbewegung des Spannglieds 8 erfolgt entweder auf einem Kreisabschnitt des betreffenden Schenkels der Kurbel­ schwinge 9 oder es ist eine Längenanpassung des aus der Ab­ triebswelle 2, der Kupplung 5 und der Gewindespindel 7 be­ stehenden Kraftübertragungswegs möglich.
Aufgrund der dem Servoelektrogetriebemotor 1 innewohnenden Eigenschaften und der technisch-konstruktiven Ausgestaltung der Übertragungselemente zwischen dem Servoelektrogetriebemo­ tor 1 und der Kurbelschwinge 9 ist die Plungerbewegung auch bei langer Nutzungsdauer des Servoelektrogetriebemotors 1 mit einem vergleichsweise geringen technisch-konstruktiven Aufwand stets genau und exakt durchführbar. Dies gilt auch bei sehr hohen Produktionsgeschwindigkeiten.
Die Steuerung des Servoelektrogetriebemotors 1 erfolgt mit­ tels einer computergesteuerten Steuerelektronik, in der die für unterschiedliche Glasartikel geltenden Steuerprogramme abgespeichert sind, die durch Tastendruck abwählbar sind, womit die entsprechenden Glasartikel produzierbar sind.

Claims (4)

1. Feedermaschine zur Tropfenbildung aus flüssigem Glas, mit zumindest einem Plunger, mittels dem flüssiges Glas durch zumindest eine Öffnung im Bodenbereich der Feeder­ maschine drückbar ist, einer Kurbelschwinge (9), über die der zumindest eine Plunger mit einer Hubbewegung beauf­ schlagbar ist, einer Antriebseinrichtung (1), mittels der die Kurbelschwinge (9) mit einer hin- und hergehenden Kur­ belbewegung beaufschlagbar ist, einem Spannglied (8), das in Antriebsverbindung mit der Antriebseinrichtung (1) steht, mittels dem die von der Antriebseinrichtung (1) erzeugte Drehbewegung in eine Kurbelbewegung der Kurbelschwinge (9) umwandelbar ist, das drehfest und in Längsrichtung ver­ schieblich auf der Kurbelschwinge (9) angebracht und an der Kurbelschwinge (9) verspannbar ist, und einer Stell­ einrichtung (11, 12), mittels der die Stellung des Spann­ glieds (8) an der Kurbelschwinge (9) und damit der Plunger­ hub variierbar ist, dadurch gekennzeichnet daß die Stell­ einrichtung (11, 12) einen Stellantrieb (12) aufweist, der von einem Steuerstand der Feedermaschine her in und außer Betrieb setzbar ist, und daß das Spannglied (8) ebenfalls mittels eines vom Steuerstand der Feedermaschine her be­ tätigbaren Stellantriebs an der Kurbelschwinge (9) ver- und entspannbar ist.
2. Feedermaschine nach Anspruch 1, bei der der Stellan­ trieb (12) der Stelleinrichtung (11, 12) als Bremsantrieb ein Motorgetriebe (14) mit einer hohen Übersetzung und eine Steckwelle (15) aufweist, die in Antriebsverbindung mit einer Gewindestange (11) des Stellantriebs (11, 12) ist, wobei das Spannglied (8) im Gewindeeingriff und dreh­ fest auf der Gewindestange (11) sitzt.
3. Feedermaschine nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Stellantrieb zur Ent- bzw. Verspannung des Spannglieds (8) pneumatisch, hydraulisch oder elektromagnetisch aus­ gebildet ist.
4. Feedermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Antriebseinrichtung als Servogetriebemotor (1) aus­ gebildet ist, dessen Abtriebswelle (2) in Antriebsverbin­ dung mit einer Gewindespindel (7) steht, über die das Spann­ glied (8) so mit der Kurbelschwinge (9) verbunden ist, daß eine Drehbewegung der Gewindespindel (7) in eine Kurbelbe­ wegung der Kurbelschwinge (9) umwandelbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9410301U1 (de) * 1994-06-23 1994-08-11 Fa. Hermann Heye, 31683 Obernkirchen Vorrichtung zum Antrieb von Plungern in einem Speiser einer Glasformmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9410301U1 (de) * 1994-06-23 1994-08-11 Fa. Hermann Heye, 31683 Obernkirchen Vorrichtung zum Antrieb von Plungern in einem Speiser einer Glasformmaschine
WO1996000192A1 (de) * 1994-06-23 1996-01-04 Firma Hermann Heye Vorrichtung zum antrieb von plungern in einem speiser einer glasformmaschine
US5735926A (en) * 1994-06-23 1998-04-07 The Firm Hermann Heye Apparatus for the driving of plungers in a feeder of a glass forming machine

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DE4239725C2 (de) 2001-06-21

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