DE4236572C1 - Auspreßwerkzeug für in einer flexiblen Hülle enthaltene pastöse Masse - Google Patents
Auspreßwerkzeug für in einer flexiblen Hülle enthaltene pastöse MasseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Auspreßwerkzeug der im Ober
begriff des Patentanspruchs angegebenen Art.
Ein derartiges Auspreßwerkzeug ist bekannt aus
DE-GM 86 20 379. Dieses Auspreßwerkzeug weist ein mit
einer Drückvorrichtung lösbar verbundenes Rohr auf, in
das ein Schlauchbeutel eingeführt werden kann, der die
auszupressende Masse nach Art einer Wursthülle umgibt.
Gegen das rückwärtige Ende dieser Hülle drückt ein Kol
ben, der Bestandteil der Drückvorrichtung ist und durch
den die Hülle zusammengeschoben wird, während ihr In
halt aus dem vorderen Ende herausgeschoben wird. Wenn
die Hülle leergedrückt ist und sich im zusammenge
quetschten Zustand am vorderen Ende des Rohres befin
det, wird das als Schraubdeckel ausgebildete Widerlager
entfernt. Es ist dann jedoch schwierig, die Hülle aus
dem Rohr herauszuziehen, insbesondere wenn der an der
Hülle haftende Masserest inzwischen erhärtet ist. Zwar
kann die Hülle durch weiteres Vorschieben des Kolbens
aus dem Rohr herausgedrückt werden, jedoch setzt dies
bei einer pneumatischen Drückvorrichtung voraus, daß
das Gerät noch an die Druckluft angeschlossen ist. Bei
einer mechanischen Drückvorrichtung muß die zum Vor
schieben des Kolbens dienende Stange länger sein als
für das Auspressen erforderlich wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Auspreß
werkzeug für in einer flexiblen Hülle enthaltene
pastöse Massen zu schaffen, bei dem das Entfernen der
ausgedrückten leeren Hülle erleichtert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den im Patentanspruch angegebenen Merkmalen.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die flexible
Hülle nach dem vollständigen Ausdrücken zusammenge
drückt in dem abnehmbaren Widerlager enthalten ist und
mit diesem von dem Rohr entfernt wird. Anschließend
kann die Hülle aus dem Widerlager leicht herausgenommen
werden, beispielsweise durch Ziehen an dem rückwärtigen
Hüllenzipfel. Wenn der vollständig ausgedrückte Zustand
erreicht ist, ist die Hülle vollständig im Widerlager
enthalten. Die Rückhaltevorrichtung verhindert das un
beabsichtigte Herausgleiten der Hülle aus dem Wider
lager.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Auspreßwerkzeugs für in
einer flexiblen Hülle enthaltene pastöse Masse
in Seitenansicht, teilweise geschnitten,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II von
Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht einer pastöse Masse enthaltenden
flexiblen Hülle, die in das Auspreßwerkzeug
eingesetzt wird,
Fig. 4 einen Querschnitt der als Widerlager dienenden
Kappe des Auspreßwerkzeugs nach dem vollstän
digen Auspressen der Hülle und
Fig. 5 die Drückvorrichtung des Auspreßwerkzeugs nach
Fig. 1 in Verbindung mit einem Kartuschenhalter
zum Auspressen des Inhalts starrer Kartuschen.
Das Auspreßwerkzeug nach Fig. 1 und 2 weist eine Drück
vorrichtung 10 auf, von deren Gehäuse ein Handgriff 11
absteht. Relativ zu dem Handgriff 11 ist ein Abzugs
hebel 12 bewegbar, der um eine Achse 13 verschwenkt
werden kann. Durch Ziehen an dem Abzugshebel 12 wird
eine Stange 14 schrittweise vorbewegt, die in Längs
richtung durch das Gehäuse der Drückvorrichtung 10 hin
durchführt und die an ihrem vorderen Ende einen Vor
schubteller 15 trägt.
An dem vorderen Ende des Gehäuses der Drückvorrichtung
10 ist mit einem Schnellverschluß 16 das Rohr 17 lösbar
befestigt. Das Rohr 17 ist an seinem rückwärtigen Ende
mit einer Muffe 18 größeren Durchmessers versehen, die
auf einen Ansatz 19 des Gehäuses der Drückvorrichtung
10 aufgesteckt werden kann, wobei die Aufsteckbewegung
durch einen Flansch 20 des Gehäuses begrenzt wird.
Der Schnellverschluß 16 weist zusammenwirkende Ver
schlußelemente 21 und 22 an der Außenfläche des An
satzes 19 und an der Innenfläche der Muffe 18 auf.
Diese Verschlußelemente sind dem jeweiligen Trägerteil
einstückig angeformt und sie wirken nach Art eines
Bajonettverschlusses zusammen. Zwischen den über den
Umfang verteilten Verschlußelementen befinden sich
Lücken, die es ermöglichen, das Rohr 17 auf den Ansatz
19 aufzuschieben. Bei einer anschließenden Drehung des
Rohres 17 relativ zur Drückvorrichtung 10 greifen die
Verschlußelemente 20 hinter die Verschlußelemente 21,
so daß das Rohr 17 fest an der Drückvorrichtung 10
verriegelt und gegen axiales Abziehen gesichert wird.
Das Rohr 17 enthält den topfförmigen Kolben 23, der
eine im wesentlichen zylindrische Umfangswand 24 und
eine konvex gewölbte Kolbenbrust 25 aufweist. Vom Rand
der Kolbenbrust 25 steht in das Innere des Kolbens
hinein eine kegelstumpfförmige Ringwand 26 ab, gegen
die der Vorschubteller 15 der Drückvorrichtung 10
drücken kann, wodurch der Kolben 23 radial aufgeweitet
wird. Der Kolben 23 ist daher als Spreizkolben ausge
bildet. An der Umfangswand 24 sind ringförmige Lippen
27 vorgesehen, die gegen die Innenfläche des Rohres 17
drücken. Der Kolben 23 drückt auch im unbelasteten
Zustand reibend gegen die Rohrwand. Er hat keine Ver
bindung mit dem Vorschubteller 15. In der Kolbenbrust
25 befindet sich eine Ausnehmung 28. Ferner ist in der
Kolbenbrust 25 mindestens eine Entlüftungsöffnung 29
vorgesehen.
In das Rohr 17, das mit dem Schnellverschluß 16 an der
Drückvorrichtung 10 befestigt ist, wird vom vorderen
Ende her die die pastöse Masse enthaltende flexible
Hülle 30 eingeschoben, die die in Fig. 3 dargestellte
Form hat. Es handelt sich um eine schlauchförmige Hülle
30, die an beiden Enden zu Zipfeln 31 und 32 zusammen
gebunden ist. Der Zipfel 32 wird von der Ausnehmung 28
des Kolbens 23 aufgenommen. Nach dem Einsetzen der
wurstförmigen Hülle 30 in das Rohr 17 wird der vordere
Zipfel 31 abgeschnitten und anschließend wird das
vordere Ende des Rohres 17 mit der Kappe 33 verschlos
sen. Diese Kappe weist eine Umfangswand 34 auf, die das
vordere Rohrende umgibt, und eine als Widerlager 35
dienende Stirnwand, die entsprechend der Wölbung der
Kolbenbrust 25 gewölbt ist. Der Stirnwand ist ein Aus
laßstutzen 36 angeformt, auf den eine Tülle 37 oder ein
Verschlußteil aufgeschraubt werden kann. Die Kappe 33
ist mit einem Schnellverschluß an dem vorderen Ende des
Rohres 17 befestigt. Der Schnellverschluß besteht aus
einer am Außenumfang des Rohres 17 vorgesehenen Nut mit
mehrkantförmigem Nutgrund, wodurch abwechselnd dickere
Wandteile 38 und dünnere Wandteile gebildet werden. Die
Umfangswand 34 der Kappe 33 hat an ihrem Ende einen
nach innen weisenden Flansch 40 von mehrkantförmiger
Innenkontur, wodurch Vorsprünge 41 und nicht-vorsprin
gende Stellen 42 gebildet werden. Der Flansch 40 hat
gemäß Fig. 1 eine Schrägfläche 43, um das Aufschieben
der Kappe 33 auf das konische vordere Rohrende zu er
leichtern. Beim Aufschieben der Kappe wird die Umfangs
wand 34 geringfügig radial aufgeweitet bis der Flansch
40 in der Nut des Rohres 17 einrastet. Die Kappe ist
dann fest an dem Rohr angebracht. Zum Lösen der Kappe
wird die Kappe 33 relativ zu dem Rohr 17 gedreht, wobei
die Vorsprünge 38 mit den Vorsprüngen 41 zur Deckung
kommen und die Umfangswand 34 der Kappe aufgeweitet
wird. In diesem Zustand kommt der Flansch 40 aus der
Nut des Rohres 17 frei und die Kappe 33 kann abgezogen
werden.
Die Kappe 33 enthält ferner eine Aufnahmekammer 44, die
von dem Widerlager 35 und von einem in das Rohr 17
hinein vorstehenden rohrförmigen Ansatz 45 begrenzt
wird. Der rohrförmige Ansatz 45 hat eine ringförmige
Schrägfläche 46, die sich an die Innenfläche des Rohres
17 angeschmiegt, und eine Rückhaltevorrichtung 47.
Diese Rückhaltevorrichtung 47 besteht aus einem sich an
die Schrägfläche 46 anschließenden Vorsprung, der eine
hinterschnittene Ringkante zur Begrenzung des Aufnahme
raums 44 bildet.
Die Hülle 30 wird gemäß Fig. 1 schrittweise durch
Betätigen des Abzugshebels 12 vorgeschoben, wobei sie
sich ziehharmonikaartig verformt. Auf diese Weise wird
die Hülle 30 in die Aufnahmekammer 44 hineingedrängt.
Der Rand der Hülle weitet sich hinter der Rückhalte
vorrichtung 47 auf, so daß die zusammengepreßte Hülle
in der Aufnahmekammer 44 gefangen ist. Die Kappe 33
kann dann abgenommen werden. Sie enthält die zusam
mengefaltete Hülle 30 und den in dieser Hülle und in
dem Auslaßstutzen 36 noch enthaltenen Rest der pastösen
Masse. Die Kappe 33 wird von der Hülle 30 befreit und
kann anschließend wieder auf das Rohr aufgesetzt
werden. Zuvor wird in das Rohr 17 vom vorderen Ende her
eine neue gefüllte Hülle 30 eingesetzt.
Fig. 5 zeigt dieselbe Drückvorrichtung 10 wie Fig. 1,
jedoch ist anstelle des Rohres 17 ein rohrförmiger
Kartuschenhalter 50 vorgesehen, der mit dem Bajonett
verschluß 16 an der Drückvorrichtung 10 befestigt ist.
Der Kartuschenhalter 50 dient zur Aufnahme einer
starren Kartusche 51, die die pastöse Masse enthält und
am rückwärtigen Ende durch einen Kolben 52 verschlossen
ist, dessen Kolbenbrust in direktem Kontakt mit der
Masse steht. Der Vorschubteller 15 wirkt nun mit dem
Kolben 52 der Kartusche 51 zusammen, um diesen Kolben
in der Kartusche vorzuschieben.
Am vorderen Ende des Kartuschenhalters 50 befindet sich
ein Widerlager 53, gegen das der Rand 54 der Kartusche
51 stößt, um die Kartusche während des Auspreßvorgangs
festzuhalten. Das Widerlager 53 ist an federnden Zungen
55 des Kartuschenhalters 50 vorgesehen. Zum Einführen
der Kartusche in den an der Drückvorrichtung 10 be
festigten Kartuschenhalter 50, spreizt das rückwärtige
Ende der Kartusche die federnden Zungen 55 auseinander.
Wenn die Kartusche ihren Sitz erreicht hat, schnappen
die Zungen 55 zurück und die Kartusche 51 wird an dem
Widerlager 53 verriegelt. Nun kann der Auspreßvorgang
beginnen. Nach Entleerung der Kartusche 51 wird der
Kartuschenhalter 50 von der Drückvorrichtung 10 gelöst
und die Kartusche wird aus dem rückwärtigen Ende des
Kartuschenhalters entleert. Dabei bleibt der Kolben 52
in der Kartusche 51.
Claims (1)
- Auspreßwerkzeug für in einer flexiblen Hülle (30) enthaltene pastöse Masse, mit einer Drückvorrich tung (10) und einem daran mit einem Schnellver schluß (16) lösbar befestigten Rohr (17), das an dem der Drückvorrichtung (10) zugewandten Ende offen ist und am vorderen Ende ein abnehmbares Widerlager (35) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (35) eine Aufnahmekammer (44) für die zusammengedrückte Hülle (30) aufweist und daß am rückwärtigen Ende der Aufnahmekammer (44) eine Rückhaltevorrichtung (47) für die Hülle (30) vorgesehen ist, um bei Abnehmen des Widerlagers von dem Rohr (17) die Hülle (30) in der Aufnahmekammer (44) festzuhalten.
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