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DE4235849C2 - Kombinations-Dosierventil - Google Patents

Kombinations-Dosierventil

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DE4235849C2
DE4235849C2 DE19924235849 DE4235849A DE4235849C2 DE 4235849 C2 DE4235849 C2 DE 4235849C2 DE 19924235849 DE19924235849 DE 19924235849 DE 4235849 A DE4235849 A DE 4235849A DE 4235849 C2 DE4235849 C2 DE 4235849C2
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DE
Germany
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pressure
valve
chamber
medium
membrane
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DE19924235849
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English (en)
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DE4235849A1 (de
Inventor
Guenter Baldauf
Klaus Bange
Dietmar Fetz
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FLEXIBLE FERTIGUNGSTECHNIK GMBH & CO BETEILIGUNGS-
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POLYMERE UNTERNEHMENSVERWALTUN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/02Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work
    • B05C5/0225Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work characterised by flow controlling means, e.g. valves, located proximate the outlet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B7/00Mixing; Kneading
    • B29B7/80Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29B7/801Valves
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
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Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Kombinations-Dosierventil für dünn- bis zähflüssige Medien, bei dem in einem gemeinsamen Gehäuse ein Schußventil und ein Rezirkulationsventil als in einen Medienkreislauf schaltbare Ventile angeordnet sind.
Derartige Ventile weisen eine Ventilöffnung für ein durchzu­ strömendes Medium auf, die von einer Ventilnadel verschließbar ist. Diese Ventilnadel wird axial verschoben, und je nach der Verschiebungsstellung taucht die Ventilnadel in die Ventilöff­ nung ein und schließt diese oder gibt diese frei. Ein derarti­ ges Dosierventil wird zur Dosierung von dünn- bis zähflüssigen Medien, insbesondere in der Kunststoffverarbeitung, verwendet, wo es darum geht, Ein- oder Mehrkomponentengemische in einem Mischkopf herzustellen. Hierbei ist es bekannt, das Ventil als Schußventil oder Rezirkulationsventil auszubilden, wobei in der Ausbildung als Schußventil es ferner bekannt ist, die Ven­ tilnadel verschiebbar in einer Kammer anzuordnen, welche Kam­ mer von dem zu dosierenden Medium durchströmt wird.
Beim Öffnen des Ventils (Zurückziehen der Ventilnadel) wird die Ventilöffnung freigegeben und das zu dosierende Medium strömt über die freigegebene Ventilöffnung in eine Mischkammer oder dergleichen. Sobald die Ventilnadel die Ventilöffnung verschließt, ist es ferner bekannt, die vorher von dem Medium durchströmte Kammer nun über einen Bypass zu öffnen und einen Abfluß in einer Rezirkulationsleitung zu schaffen.
Bei allen bekannten Ausführungsformen wird die Ventilnadel durch ein Druckmedium, wie z. B. Hydraulikmedium oder Druckluft, in ihre Schließstellung gebracht und wird durch eine entsprechende Federkraft wieder in die Offenstellung zurückge­ zogen.
Bei einem bekannten Ventil sind die Zuström- und Abströmöff­ nungen für das zu dosierende Medium als Querbohrungen im vor­ deren Bereich der von der Ventilnadel zu öffnenden oder ver­ schließenden Druckkammer ausgebildet, was mit dem Nachteil behaftet ist, daß an diese Querbohrungen bei der Montage des Dosierventils noch zusätzliche Leitungen angeschlossen werden müssen oder Leitungsblöcke, was die Zerlegung des Dosierven­ tils stark behindert und eine Montage erschwert.
Es ist hierbei ferner bekannt, der Ventilnadel einen Druckre­ gler zuzuordnen, der mit einem Kolben arbeitet, welcher Kolben unter Einfluß eines Druckmediums die Verschiebung der Ventil­ nadel steuert.
Weiterer Nachteil der bekannten Anordnungen ist, daß aufgrund der separaten räumlichen Anordnung von einem Schußventil und einem Rezirkulationsventil ein hoher Montageaufwand entsteht und durch die erforderlichen Verbindungsleitungen zwischen den beiden Ventilen hohe Strömungsverluste entstehen.
Ein aus der AT 323 402 bekanntes Dosierventil, bei dem als Steuermedium eine Hydraulikflüssigkeit verwendet wird, zeigt eine Zwei-Kammer-Ausführung mit einer Mediumkammer und einer Steuermediumkammer. Dies bringt mit sich, daß es bei Druckbe­ aufschlagung und Umschaltung der Membran in einen anderen Schaltzustand zu einem Umklappen der Membran und damit zu Un­ genauigkeiten kommen kann.
Auch die DE 34 31 112 C2 offenbart ein Dosierventil mit Zwei- Kammer-Ausführung, d. h. es gibt nur eine Mediumkammer und eine Steuermediumkammer, wobei hier das Steuermedium Luft ist. Wie bei dem vorhergehend erwähnten Dosierventil wird die Membran nicht nur als Trennelement zwischen der Mediumkammer und der Steuermediumkammer eingesetzt, sondern sie dient zusätzlich auch als Schaltelement, da die Verstellung der Ventilnadel über die Membran vorgenommen wird. Die Ventilanordnung ist dabei dergestalt, daß das Schußventil und das Rezirkulations­ ventil über einen Verbindungskanal verbunden, also räumlich getrennt, sind.
Gegenstand der FR 95 764 ist ein Dosierventil mit pneumati­ scher Steuerung, das getrennt angeordnete Schuß- und Rezirku­ lationsventile aufweist. Die Ventile sind dabei in der Drei- Kammer-Ausführung gebaut, d. h. es gibt jeweils eine Medium-, eine Atmosphärenluftkammer und eine Steuerluftkammer. Die At­ mosphärenluftkammer ist durch eine Membran und einen ver­ schiebbaren Kolben begrenzt, der von der Steuerluft beauf­ schlagt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dosierventil zu schaffen, das es erlaubt, in einem einzigen Gehäuse unter ge­ ringen Strömungsverlusten zwei druckgeregelte Dosierventile zu integrieren, von denen das eine als Schußventil und das andere als Rezirkulationsventil ausgebildet sein kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Kombinations-Do­ sierventil mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteil­ hafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Kombinations-Do­ sierventils sind Gegenstand der Unteransprüche.
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß in einem Gehäuse zwei gleichartige, druckgeregelte Dosierventile angeordnet sind, von denen das eine als Schußventil und das andere als Rezirkulationsventil ausgebildet ist.
Die stromaufwärts der Ventilöffnung angeordneten Druckkammern dieser beiden Ventile sind über eine Verbindungskammer mitein­ ander verbunden. Durch diese technische Lehre ist es nun erst­ mals möglich, in ein und demselben Gehäuse in kompakter Weise die beiden Dosierventile anzuordnen, ohne daß man separate Dosierventile benötigt, die über entsprechende Querbohrungen verfügen, welche Querbohrungen durch entsprechende Verbin­ dungsleitungen miteinander verbunden werden müssen.
Während beim Stand der Technik eine kontinuierliche Durchströ­ mung nur über folgenden Weg möglich ist: Mischkopf-Schußven­ til-Mischkopf-Rezirkulationsventil-Mischkopf, ist bei der Er­ findung folgender Durchströmungsweg vorgesehen: Schußventil- Rezirkulationsventil.
D. h. bei der vorliegenden Erfindung erfolgt keine Durchströ­ mung des Mischkopfes, weil nach der Erfindung das aus zwei Dosierventilen bestehende kombinierte Dosierventil nur jeweils einen Durchfluß von Schußventil und Rezirkulationsventil vor­ sieht und nach dem Durchströmen des Mediums durch die beiden Ventile das Medium in eine Rezirkulationsleitung zurückgeführt wird.
Damit sind nur geringe Strömungsverluste gegeben und der War­ tungsaufwand eines kombinierten Dosierventils, bestehend aus zwei einzelnen Dosierventilen, die gleich aufgebaut sind, ist minimal.
Weitere Vorteile der Erfindung liegen in der erfindungsgemäßen Ausbildung der Drucksteuerung des jeweiligen Dosierventils. Nach der Erfindung hat die Drucksteuerung einen kompakten Auf­ bau. Bei dem erfindungsgemäßen Dosierventil sitzt die Ventil­ nadel jeweils in einer durchbrochenen Membran, an deren Rück­ seite ein sie durchbrechendes Führungsstück durch eine Druck­ feder gesteuert federbelastet aufsitzt. Wichtig hierbei ist, daß in der gleichen Ebene koaxial zu der Druckfeder eine wei­ tere Feder angeordnet ist, welche die Verschiebung eines druckmediumgesteuerten Kolbens zurückstellt. Durch die koaxi­ ale Anordnung dieser beiden Federn in einer Ebene ergibt sich ein gedrungener Aufbau.
Bei dem erfindungsgemäßen Kombinations-Dosierventil sind ledi­ glich drei Kammern vorhanden, nämlich eine Ventilkammer, eine Regelkammer und eine Druckkammer, was bedeutet, daß eine ei­ gene Kammer zur Anordnung der entsprechenden Federelemente für die Rückstellung des Kolbens nicht erforderlich ist und zu­ gleich als Regelkammer dient.
Dadurch ergibt sich ein gedrängter Aufbau, der wesentlich kleinere Gehäuseabmessungen für das erfindungsgemäße Kombina­ tions-Dosierventil zuläßt.
Durch die Integration von zwei Dosierventilen in einem Gehäuse eines gemeinsamen Kombinations-Dosierventils ergibt sich im übrigen auch der Vorteil, daß, wenn das gesamte Kombinations- Dosierventil von einem Mischkopf abgenommen wird, dann ein Auslaufen des Mediums über (nicht vorhandene) Querbohrungen nicht möglich ist, während beim Stand der Technik derartige Querbohrungen unmittelbar an der Druckkammer (Ventilkammer) ansetzen, durch welche dann das Medium in unerwünschter Weise herausfliesst.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentan­ sprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Pa­ tentansprüche untereinander. Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beanspruc soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnung näher erläutert. Hierbei gehen aus der Zeichnung und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Er­ findung hervor.
In der Abbildung ist ein Querschnitt durch ein erfindungs­ gemässes Kombinations-Dosierventil gezeigt.
Im wesentlichen besteht das Kombinations-Dosierventil 1 aus zwei parallel zueinander in einem gemeinsamen Gehäuse ange­ ordneten Dosierventilen, wobei ein unteres Schussventil 5 parallel zu einem oberen Rezirkulationsventil 6 angeordnet ist. Beide Ventile 5, 6 sind über eine gemeinsame Verbindungs­ kammer 27 miteinander verbunden. Damit ergeben sich wesent­ liche Vorteile, denn über diese Verbindungskammer 27 wird die Druckkammer 3 des Schussventils 5 mit der Druckkammer 4 des Rezirkulationsventils 6 verbunden. Es gibt daher keine Queranschlüsse mehr, die dazu führen, daß beim Lösen des Gehäuses des Kombinations-Dosierventils von einem Mischkopf in unerwünschter Weise das Medium ausläuft.
In die Druckkammer 3 des Schussventils 5 mündet eine Mediumöffnung, die senkrecht zur Zeichenebene der Abbildung ange­ ordnet ist, wobei der daran ansetzende Zulaufschlauch auf­ geschraubt bleibt und daher ein Abfluß des Mediums in diesem Bereich nicht möglich ist.
In gleicher Weise mündet in die Druckkammer 4 des Rezirkulations­ ventils 6 eine weitere Querbohrung (die senkrecht zur Zeichen­ ebene angeordnet ist), an welcher ein Abflußschlauch für die Rezirkulationsleitung angeschlossen ist.
An der Stirnseite der Verbindungskammer 27 ist ein Druckmeß­ stutzen 28 angeordnet, in welchen ein Druckmanometer oder ein Drucksensor eingeschraubt ist. Damit ist es möglich, den Medium­ druck im Bereich der Druckkammern 3, 4 zu messen.
Das Gehäuse des Kombinations-Dosierventils besteht aus mehreren Teilen. Ein hinteres Gehäuse 2 ist mit einem mittleren Gehäuse 7 verbunden, welches wiederum in seinem vorderen Bereich mit einem Gehäuse 29 verbunden ist, in dem die Ventilöffnungen 9, 9a angeordnet sind.
Nachdem erfindungsgemäss das Schussventil 5 identisch mit dem Rezirkulationsventil 6 ist, genügt es für die folgende Be­ schreibung, lediglich die Funktion des Schussventils im ein­ zelnen zu erläutern. Heim Rezirkulationsventil 6 sind die gleichen Teile mit den Bezugszeichen "a" ergänzt, wobei der zeichnerischen Übersichtlichkeit halber nicht alle Teile mit Bezugszeichen versehen wurden, weil diese Teile mit der Beschreibung des Schussventils 5 erläutert werden.
Das Schussventil 5 weist eine Ventilnadel 10 auf, deren Spitze in eine Blende 8 eintaucht, die eine Ventilöffnung 9 ausbildet. Die Rückseite der Ventilnadel 10 ist über einen entsprechenden Halter mit einer Membran 12 verbunden. Im Innenraum der Druckkammer 3 ist eine Feder 11 angeordnet, die sich an der einen Seite an dem Druckstück der Ventilnadel 10 abstützt und mit ihrer anderen Seite an der Innenseite der Druckkammer 3. Diese Feder 11 gewährleistet, daß auch bei geringen Drücken in der Druckkammer 3 die Ventilnadel 10 öffnen kann.
Die Feder 11 hat also nur die Aufgabe, die Reibung, die aus den jenseits der Membran 12 angeordneten Führungselementen entsteht, zu beseitigen.
An der Rückseite der Membran 12 sitzt ein die Membran durchbre­ chendes Führungsstück 13 auf, welches mit einem federbelasteten Verschiebemechanismus angedrückt wird. Dieser Verschiebemechanis­ mus besteht aus einer in der Innenseite des Führungsstücks 13 angeordneten Kugel 14, die über ein Druckstück 15 zentrisch auf das Führungsstück 13 presst. Dem Druckstück 15 gegenüberliegend in einer inneren Kammer 19 ist ein weiteres Druckstück 18 angeord­ net, wobei beide Druckstücke durch eine Druckfeder 16 auseinander­ gedrückt werden. Im Innenraum der Druckfeder 16 ist ein Stößel 17 angeordnet, der mit seinem einen Ende, beispielsweise mit dem linken Druckstück 15, verbunden ist und der bei vollständig zusammengeschobener Druckfeder 16 als Anschlagbegrenzung gemäss der Abbildung an dem rechten Druckstück 18 anschlägt.
Bei dem oben gezeigten Rezirkulationsventil 6 ist hierbei die Feder 16a auseinandergezogen, so daß erkennbar ist, daß der dortige Stößel 17a von dem rechten Druckstück 18a freigekommen ist.
Die Verschiebung des rechten Druckstücks 18 ist dadurch einstellbar, daß auf dieses Druckstück 18 eine Gewindeschraube 21 aufsetzt, die mit Hilfe einer Konterschraube 22 verstellbar in einer Gewindebohrung des Gehäuses sitzt.
In einer zweiten, äußeren Kammer 26 sitzt eine Rückstellfeder 20, die sich einerseits an einer festen Gehäusekante abstützt und die andererseits an der Innenseite eines verschiebbaren Druckkolbens 23 anliegt und diesen in seine Ruhestellung zurückschiebt.
Wichtig ist, daß die Kammern 19 und 26 unter Atmosphärendruck stehen, damit die Druckregelung im Bereich der Membran 12 nicht beeinträchtigt wird.
Der Druckkolben 23 stützt sich mit seiner Innenseite an einem axialen Ansatz 30 des Führungsstückes 13 ab, wobei mehrere Ansätze 30 radial am Umfang des Führungsstückes 13 verteilt angeordnet sind, um eine gleichmässige Druckbelastung des Führungsstückes 13 in axialer Richtung zu gewährleisten.
Der Druckkolben 23 ist hierbei in einer Druckkammer 25 unter Einfluß eines Druckmediums verschiebbar angeordnet, welches Druckmedium über eine Einlaßbohrung 24 in die Kammer 25 ein­ strömt und wieder über die Einlaßbohrung 24 ausströmt.
An der Einlaßbohrung 24 ist ein Drei/Zwei-Wegeventil ange­ ordnet, welches die entsprechende Steuerluft gesteuert in die Einlaßbohrung 24 einlässt.
In der eingezeichneten Stellung ist das Schussventil 5 geöffnet, weil die Ventilnadel 10 mit ihrer Spitze ausserhalb des Eingriffs mit der Ventilöffnung 9 ist.
Hierbei ist der Druckkolben 23 nach hinten gefahren und an der Einlaßbohrung 24 liegt kein Druckmedium an. Die Rückstell­ feder 20 hält den Druckkolben 23 in seiner zurückgezogenen Stellung.
Über die Konterschraube 22 und die axiale Stellung der Gewinde­ schraube 21 mit der gehäusefesten Gewindebohrung ist das Druckstück 18 um einen bestimmten Verschiebungsweg fest ein­ gestellt, verschoben und drückt mit der dadurch erzeugten Federkraft der Feder 16 über das Druckstück 15 auf das Führungs­ stück 13, welches eine dementsprechende Druckkraft an der Rückseite der Membran 12 erzeugt. An der Vorderseite der Membran wirkt in der Druckkammer 3 der Druck des zu dosierenden Mediums. Dieses Medium fliesst in der eingezeichneten Stellung durch die Ventilöffnung 9 nach aussen, z. B. in eine Mischkammer.
Während dieser Zeit wirkt die Druckluft auf die Einlaßbohrung 24a des Rezirkulationsventils 6, welches dementsprechend ge­ schlossen ist, weil die Ventilnadel 10a sich in der Ventil­ öffnung 9a befindet und diese abdichtet. Das Druckmedium steht damit in der Verbindungskammer 27 an, kann aber nicht über das geschlossene Ventil in die Druckkammer 4 des Rezirkulations­ ventils fließen. Während dieses Schussbetriebes besteht ein Gleichgewichtszustand zwischen den Kräften in der Druckkammer 3 und der Kraft, welche von dem Führungsstück 13 auf die Rückseite der Membran 12 aufgebracht wird. Evtl. Druckstösse in der Druckkammer 3, die auf das Medium wirken, werden durch die Verschiebung der Membran 12 ausgeglichen. Vorstehend wurde der Schussbetrieb beschrieben.
Nachstehend wird der Rezirkulationsbetrieb beschrieben. In analoger Weise wird im Rezirkulationsbetrieb über die Einlaßbohrung 24 ein Druckmedium aufgegeben, welches den Druckkolben 23 nach links verschiebt, so daß über die er­ wähnte Drucksteuerung und das Führungsstück 13 die Ventil­ nadel 10 nach links verschoben wird und die Ventilöffnung 9 verschlossen wird.
Es wird gleichzeitig das Druckmedium von der Einlaßbohrung 24a des Rezirkulationsventils 6 entfernt und damit verschiebt sich der obere Kolben 23a unter Einwirkung der Rückstellfeder 20a in seine rechte Endlage, wodurch die Ventilnadel 10a außer Eingriff mit der Ventilöffnung 9a kommt und ein Durchgang zwischen der Verbindungskammer 27 und der Druckkammer 4 ge­ schaffen wird. Auch hier stellt sich wieder ein Gleichgewicht zwischen der Druckkraft in der Verbindungskammer 27 und der Federkraft an der Rückseite der oberen Membran 12a ein. Es findet also auch eine Druckregelung im Rezirkulations­ betrieb statt.
Damit ist es nun in einfacher Weise möglich, durch Verstellung der Konterschraube und damit Verstellung der jeweiligen Gewindeschraube 21, 21a eine Druckgleichheit zwischen dem Schussbetrieb und dem Rezirkulationsbetrieb zu erreichen. D. h. die beiden Gewindeschrauben werden so eingestellt, daß der gleiche Steuerdruck der Verbindungskammer 27a sowohl beim Schussbetrieb als auch beim Rezirkulationsbetrieb eintritt.
Damit werden Verzögerungen beim Übergang vom Schussbetrieb in den Rezirkulationsbetrieb oder umgekehrt, vermieden, weil die beiden Ventile 5, 6 über eine kurze Verbindungskammer 27 miteinander in Verbindung stehen und keine langen, kompressib­ len Verbindungsleitungen dazwischengeschaltet sind. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Drucksteuerung ist, daß der Öffnungsquerschnitt zwischen der Spitze der Ventil­ nadel 10 bzw. 10a und der zugeordneten Ventilöffnung 9 bzw. 9a immer angepasst ist an die jeweilige Fließgeschwindig­ keit des Mediums. Die Nadel macht also nur soweit auf, bis die erforderliche Materialmenge durchkommt, weil die Druck­ regelung im Bereich der Membran durch das Führungsstück genau diesen Zustand einstellt. Ein normales Ventil würde von einer Endlage in die andere schalten, und dadurch würde ein Pump­ effekt der Ventilnadel erzielt werden, was in unerwünschter Weise zu einem vermehrten stossweisen Ausschieben von Material über die geöffnete Ventilöffnung 9 bzw. 9a führen würde.
Dies wird nach der Erfindung vermieden, weil die Drucksteuerung im Bereich der Membran immer dafür sorgt, daß die Ventilnadel die Ventilöffnung nur soweit freigibt, wie es der Fließ­ geschwindigkeit und den Druckverhältnissen in der Druck­ kammer 3 entspricht.
Ein Druckanstieg in der Druckkammer 3 führt nämlich zu einer Druckbelastung der Membran 12, die nach rechts in der Ab­ bildung ausweicht und damit wird die Ventilnadel 10 in ihre Öffnungsstellung gebracht und dementsprechend kann vermehrt Medium aus der Ventilöffnung 9 ausströmen, was zu einem Druckabfall in der Druckkammer 3 führt. Es kommt damit also zu einem Gleichgewicht in der Druckkammer, welches durch die Federkraft auf das Führungsstück 13 eingestellt werden kann.
Wichtig bei der Erfindung ist im übrigen, daß die Membranen 12, 12a nicht durchgängig ausgebildet sind, sondern daß die die Ventilnadel tragenden Halterungen in die Membran eingeschraubt sind, wobei die jeweiligen Membranen 12, 12a eine Bohrung auf­ weisen, durch welche der Halter der Ventilnadel hindurch­ greift und dort mit einem Gewindebolzen befestigt ist. Damit ergibt sich ein sicherer Sitz der Membran und die Ventil­ nadel ist fest mit dieser Membran ohne Zwischenschaltung von Führungsmitteln gekoppelt.
ZEICNNUNGS-LEGENDE
1
Kombinations-Dosierventil
2
Gehäuse
3
Druckkammer (Schußventil)
4
Druckkammer (Rezirk.Ventil)
5
Schußventil
6
Rezirkulationsventil
7
Gehäuse
8
Blende
9
Ventilöffnung
9
a
10
Ventilnadel
11
Feder
12
Membran
13
Führungsstück
14
Kugel
15
Druckstück
16
Druckfeder
17
Stößel
18
Druckstück
19
Kammer
20
Rückstellfeder
21
Gewindeschraube
22
Konterschraube
23
Druckkolben
24
Einlaßbohrung
25
Druckkammer
26
Kammer
27
Verbindungskammer
28
Druckmeßstutzen
29
Gehäuse
30
Ansatz

Claims (4)

1. Kombinations-Dosierventil (1) für dünn- bis zähflüssige Medien, bei dem in einem gemeinsamen Gehäuse ein Schußventil (5) und ein Rezirkulationsventil (6) als in einen Medienkreis­ lauf schaltbare Dosierventile angeordnet sind und bei dem je­ des der beiden Dosierventile aufweist:
  • - eine vom Medium durchströmte Druckkammer (3, 4), wobei die Druckkammern beider Dosierventile durch eine gemein­ same Verbindungskammer (27) verbunden sind,
  • - eine in der jeweiligen Druckkammer verschiebbar angeord­ nete Ventilnadel (10), deren Verschiebung abhängig vom Druck des Mediums ist und deren Verschiebung in Abhängig­ keit vom Druck eines Steuermediums steuerbar ist, wobei die Ventilnadel (10) an ihrem einen Ende als Spitze aus­ gebildet ist, mit der sie in eine in der Druckkammer an­ geordnete Ventilöffnung (9) eintaucht, die dadurch ge­ schlossen oder geöffnet werden kann, und wobei die Ven­ tilnadel an ihrem anderen Ende mit einer einen Teil der Druckkammerwandung bildenden Membran (12) verbunden ist,
  • - ein abhängig vom Druck des Steuermediums axial verschieb­ bares Führungsstück (13), das an der der Ventilnadelver­ bindung gegenüberliegenden Seite der jeweiligen Membran anliegt und dessen Verschiebung durch ein federbeauf­ schlagtes Druckstück (15) voreinstellbar ist,
  • - jeweils eine Kammer (26) unter Atmosphärendruck, in wel­ cher zumindest das jeweilige Führungsstück (13), das Druckstück (15) und die Mittel (16) zu dessen Federbeauf­ schlagung angeordnet sind, und
  • - jeweils eine weitere Druckkammer (25), in welcher ein von einem Steuermedium beaufschlagter Kolben (23) zur Ver­ schiebung des Führungsstücks angeordnet ist, wobei die drei genannten Kammern hintereinander angeordnet sind.
2. Dosierventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Verbindungskammer (27) ein Druckmeßstutzen (28) für ein Manometer oder einen Sensor an­ geordnet ist.
3. Dosierventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Ventilnadel (10) fußseitig auf einem Halter befestigt ist, der durch die Membran (12) hindurchgreift.
4. Dosierventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Federkraft des Mittels (16) zu der Federbeaufschlagung des Druckstücks (15) einstellbar ist.
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